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Hallo Ich sitze gerade hier in Lüneburg auf dem Stellplatz und surfe in I-Netz. jetzt merke ich das die LED-Deckenleuchte und auch andere Lampen leichte Stromschwankungen haben. Man sieht das die immer ein bisschen heller und wieder dunkler wird. Die 2x 90A Batterien scheinen wohl nicht ganz voll geworden zu seine nach der 2 Std Autobahn fahrt. Also stand heute Morgen die Spannung bei 12.5 Volt. Eigentlich kein Problem. Wenn ich das Netzteil vom Laptop abziehe, ist das flackern weg. Auf dem Netzteil vom LP steht Out 9.5 Volt 4,63 Ampere. Wenn ich das Netzgerät abziehe steht die Anzeige immer noch auf 12.5 Volt Aber woher kommt das flackern ? LongJohn Hallo LongJohn, Achtung mit flackerndem Licht ist nicht zu Spaßen!!! :flamingdev: Es kann durch eine schlechte Klemmverbindung zur Erwärmung kommen, gerade wenn des Netzteil vom Laptop viel Strom zieht. Nun wird die Verbindung warm und dehnt sich aus, dadurch wird die Verbindung noch schlechter also auch wärmer. Es fängt dann irgendwann an zu schmoren!!! Also würde ich mich mal auf die suche machen wo alle Lampen ihren Strom herbekommen, von der Batterie an mal alle Klemm- und Steckverbindungen kontrollieren. Arne Dieses gilt genauso in der eigenen Wohnung, Haus usw. solltet Ihr so etwas bei Euch im Umfeld haben dann ist dringend Handlungsbedarf!! Holt Euch den Fachmann ins Haus!! LED-Lampen reagieren deutlich auffälliger auf kleine Spannungsschwankungen als Glühlampen. Dein Netzteil (Ich schätze es ein 12V Netzteil) ist mit Sicherheit getaktet und zieht somit wenn auch nur für hundertstel Sekunden hohe Ströme. Diese Taktungen führen zu minimalen Spannungseinbrüchen, auf welche die LED sofort reagieren. Falls es ein 12V Netzteil ist, könnte man an der 12V-Buchse einen fetten Elko 10.000µF anbringen, der würde die Spannung puffern und die LED flackern nicht mehr. Natürlich kann auch der Vorredner recht haben und deine Steckverbindung hat einen Wackelkontakt. [quote="raidy"]Falls es ein 12V Netzteil ist, könnte man an der 12V-Buchse einen fetten Elko 10.000µF anbringen, der würde die Spannung puffern und die LED flackern nicht mehr.[/quote] ......oder 12V-Buchse (-Steckdose) direkt an Aufbau-Batt. anschließen. , Gizmo Ich habe gerade mein 20 Jahre alten Detleffs 560 auf LED im gesamten Innenraum umgerüstet. Leider flackert auch bei mir das Licht. Da es zur Zeit ohne Heizung nicht geht läuft lediglich der Trumavent. Eigentlich ganz gleichmäßig, aber das Licht wird mal dunkler, mal heller... Ich habe das nicht ganz kapiert. Es sind 12V LED´s, die aber im Womo von 12 bis 14 Volt je nach Ladung versorgt werden. Kennt sich vielleicht jemand damit aus wie man das Flackern dauerhaft weg bekommt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei den neuen Womos heutzutage, die ja meist nur noch LED haben, auch flackert... , Kai
die guten Lampen vertragen 10-30V, davon habe ich in 6,5 Jahren noch Keine flackern gesehen. Würde aber vorsorglich beim Fachmann vorsprechen. ... habe "flackern" wohl etwas ungenau beschrieben... Es wird mal heller, mal dunkler. Das wirkt sich etwas störend aus. :?
Das ist (Licht) flackern! :D Ist das Flackern auch da, wenn du alle anderen Verbraucher abschaltest?
.. eigentlich nicht. Aber wie ist das in neuen Womos. Das behält doch bestimmt eine gleichmäßige Helligkeit, oder? wäre für Fachleute bestimmt gut, wenn man ein Bild von der Lampe mit Vorder-u.Rückseite sehen könnte. Mein Problem betrifft leider nicht nur eine Lampe, sondern den gesamten Stromkreis. Egal ob irgendeine allein an ist oder viele. Bei Halogeen ist es nicht aufgefallen, aber bei LED merkt man deutlich die leichten Stromschwankungen (ich denke es sind wohl welche). Bei einer vernünftigen Verkabelung und sauberen Kontakten in den Lampensockeln sollten LED auch störungsfrei laufen. Durch andere Geräte in deinem Fzg. könnten allerdings auch Störspannungen auf die Spannungsversorgungsleitungen gelangen. Wichtig wäre z.B. eine eigene Masseleitung von jedem Verbraucher(-kreis) zur Batterie.
Ich tippe auf schlechte Lampenqualität! Spannung mit Zeigervoltmeter (Drehspulinstrument, gibt kleine billige) messen, Digitales ist zu träge. Schwankt Zeiger im Takt, wie häufig pro Zeiteinheit? Um welchen Betrag? Gr.R Wie alt ist das Womo ? Mein alter (1992) Bürstner hat das immer gemacht (auch mit Halogen). Da schaltet das Ladegerät ein, lädt eine kurze Weile, dann ist die Schwelle erreicht und es schaltet wieder ab. Hört man auch am Summen des Trafos. Der Effekt wird stärker, wenn mehr Last dranhängt. Beim neuen merke ich nichts mehr davon. Alles bei Landstrom. Wenn es unregelmäßig ist, könnte es auch durch die sich ändernde Belastung durch den Laptop kommen. Wenn es ein zu dünnes Kabel wäre, würde das nur einen Verbraucher(kreis) betreffen. Sonst müßte die komplette Verkabelung zu schwach sein. RK So, erst einmal Dank für die vielen Anregungen. Ich habe jetzt einiges probiert: 1. eine LED ausgetauscht gegen eine gute teure, die 10-30V verträgt. Die flackert nicht mehr wirklich wahrnehmbar. 2. habe ich mir einen Gleichrichter besorgt, wie er auch vor TV-Monitore geschaltet wird, der immer konstant 12V am Ausgang hat egal ob 10 oder 30V reingehen. Damit ist auch das Flackern bei den anderen weg. Es liegt scheinbar daran, dass meine verbauten LED´s nicht für den Spannungsbereich ungleich 12V geeignet sind. Ich habe sogar das Gefühl, dass die für die Störungen verantwortlich sind, weil mit LED an schwankt die Drehzahl des Heizungslüfters, ohne LED an läuft er ruhiger. Also verbaue ich jetzt in den 2 Lichtstromkreisen je einen 12V-Gleichrichter und hoffe wieder flackerfrei den Winter durch "basteln" zu können. , Kai :top: Hallo, zu diesem Thema mal einen kurzen Erfahrungsbericht: anfänglich hatte ich in meinem WoMo (BJ 2010) Halogen-Lampen die jedesmal, wenn die (Diesel)Heizung ansprang zu flackern anfingen. Seit ich nun alle Lampen durch LED ersetzt habe, und zwar durch die für Wohnmobile geeigneten (Bereich 10-30V), flackert nix mehr! aus Mainz! Nur mal so, bei mir fingen auch die Nachgerüsteten LEDs das Flackern an, aber nur bei den Lampen im Womo die mit solchen Schaltern ![]() versehen sind. Alle anderen merkwürdiger weise nicht. Habe meine durch Gleichgroße Kippschalter ersetzt und nun flackert auch nichts mehr. Drauf gekommen bin ich, weil wenn man die Druckschalter mehrmals hat etwas schnippen lassen, ließ sich das Flackern auch oft vermeiden. Scheint an dem geringen Stromfluss bei den LEDs zu liegen, wenn da die Kontakte nicht satt aufeinander kommen kommt es zu ungleichmäßigen Stromfluss. Durch das schnippen lassen haben sich dann die Kontakte entweder gereinigt oder sind mehr oder weniger zufällig besser zusammengekommen. Die Kippschalter schließen kraftvoller und bilden so eine bessere Kontaktbrücke. Hinnirk Ob sogenannter Nachttischschalter oder Kippschalter, beide sind mechanische Schalter. Und wenn der Schalter auf Durchgang = Kontakte mechanisch geschlossen drücken die Kontakte im Schalter fest aufeinander. Ich kann mir daher beim besten Willen nicht vorstellen dass das Problem flackern der LED`s von so einem Schalter kommen kann. Denn im Umkehrschluss, Kontakte nicht fest geschlossen = Licht flackert würden die Kontakte auch bei geringen Strömen, nach einiger Zeit zusammen backen bzw. verschmoren. MfG kheinz
Eher würden sich Ablagerungen bilden, weil durch die geringen Ströme eben keine Reinigung mehr auftritt. Dann könnten schon leichte mechanische Einflüsse die Leitfähigkeit ändern. Gerade bei den relativ geringen Strömen der LEDs. Evt. waren die Schalter von früheren zu starken Belastungen vorgeschädigt ? Zu niedrige Kontaktströme sind z.B. bei Reedkontakten ein Problem. Da muß man die Schaltung teilweise auf gewisse Mindestströme auslegen, damit es auf Dauer funktioniert. RK Ja, genau so habe ich es gemeint! Ich konnte nur nicht so begründet ausdrücken, bin halt eher der Praktiker. Hinnirk Vielleicht interessierts den TE nach 23 Beiträgen, ohne dessen Beitun, noch, vielleicht nicht 8) Emil |
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