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Wir verleihen auch nie!!! Es sind ja auch viele persönlichen Sachen drin. Und weil wir es auch selbst oft nutzen, bliebe wenig Zeit um es zu verleihen.
Denk nur an die Streitigkeiten, die mit einem Unfallgegner, Versicherung, Werkstatt auftreten (können). Wenn das nun einem Leiher passiert, wird die Lage noch komplexer und die Freundschaft leicht gefährdet. Ich wüßte im Verwandschafts und Freundeskreis auch nur sehr wenige, bei denen ich es erwägen würde. Viele haben noch nie ein Womo ausgeliehen und schätzen das leicht mal falsch ein. Sowohl fahrerisch als auch finanziell. Ich bin öfter mal mit Freunden weggefahren, die dann auch gesteuert haben. Aber auch dann muß man sie immer mal bremsen oder sie erstmal richtig einweisen, bis man ein halbwegs gutes Gefühl hat. Bei einem Schottlandtrip ist nur bis Amsterdam ein Freund auch gefahren, damit wir keine Pause machen mußten. Dann nur noch ich. Sollte dann was passieren, ist alles klar und das Rücklicht vom unnötigen Zurückfahren geht auf meine Rechnung. RK Nochmal zum Thema "selbstlose Hilfsbereitschaft"... Einen Womourlaub zu ermöglichen fällt für mich nicht unter Hilfsbereitschaft, denn es ist eine freiwillig gewählte Art des urlaubens und der Freizeitgestaltung, und ist ein Hobby oder Lebenseinstellung, aber keine Notwendigkeit. Einen Lieferwagen ausleihen ist manchmal notwendig, und da sagen wir nie nein. Den kann jeder haben, wenn er ihn mal braucht. ich habe mir vor ca. 20 Jahren einen T3 Westfalia Joker von einem Freund ausgeliehen. in Italien hatte ich einen selbstverschuldeten Unfall ... Seitenteil kaputt ... da kein Vollkasko habe ich für 14 Tage fast 5.000 DM gezahlt ... das Fahrzeug war etwa 1 Woche in der Werkstatt - mir war der Vorgang sehr unangenehm :) der Eigentümer ist heute noch mein Freund auf Grund der Erfahrung würde ich immer zu einem Profi-Verleih mit VK raten, es ist zwar eine persönliche Sache, würde allerdings an meine Kinder und gute Freunde verleihen ... die Türen meines Hauses stehen auch für Familie und gute Freunde immer offen (als Reisefreudige bin ich vertrauensvollen Haussittern immer dankbar und lebe auch gern mal in der Umgebung von Freunden - wir tauschen schon mal unsere Domizile) nun, mit meinem Beitrag wollte ich hier niemanden zu nahe treten oder gar kompromittieren. Natürlich spielt der reale sowie emotionale Wert des WM bei einer evtl. Bereitschaft zum Verleihen eine wichtige Rolle. Aufdrängen würde ich unseres auch nicht jedem, der nicht schnell genug an unserem Haus vorbei läuft. Wenn ich es allerdings an unsere Jungs oder eben (wenige) sehr gute Freunde abgebe, dann ohne jegliche Bedenken und in dem Bewustsein, falls etwas schiefgeht, sollte es so sein und hätte auch uns passieren können. Auf keinen Fall würde dies dazu führen, dass die Beziehung zu diesen Menschen darunter leidet. Aber ich gebe zu, dass auch ich ein Fahrzeug besitze, welches auf keinen Fall verliehen wird und da bekomme ich sogar sehr viel häufiger diesbezügliche Andeutungen. Hier dient diese "Verweigerung" allerdings nicht zuletzt dem Schutz / der Fürsorge des Fragenden....... es ist aber auch etwas emotionale Bindung dabei ;-))
zu meiner Schwester sagte ich mal, als sie diesbezüglich gefragt hatte: "können wir so tun, als ob du die Frage nie gestellt hättest?" Sie verstand.... :D Ich habe ne Bekannte, da ist genau der "worst case" eingetreten. Womo an Freunde verliehen, diese haben das Teil geschrottet (auf die Seite gelegt). Die Versicherung hat zwar was gelöhnt, aber es gibt doch ne Menge Abzüge. Auf jeden Fall hockt meine Bekannte immer noch ohne Womo da, weil sie im Moment den Ausgleich zu einem etwa gleichwertigen für sie tauglichen Fahrzeug einfach nicht aufbringen kann. Und nun??? Ich gebe Christel da 100%ig recht, daß ich nicht für den "günstigen" Urlaub anderer Leute verantwortlich bin. Eben. Genau deswegen haben wir uns auch entschieden nicht an Freunde zu verleihen. Einzig meine Eltern dürften es leihen. A) ist mein Vater (KfZ Meister Nutzfahrzeuge a.D.) besser in der Lage als jeder andere in der Familie das Ding zu fahren und b) würde er sich im Falle eines Schadens auch darum kümmern. Hallo, wie unterschiedlich doch hier die Meinungen sind ... Wir verleihen unser zwei Jahre altes Womo bisher nur an unserern Sohn samt Freundin, um dann äußerst sorgenvoll das Zurückkommen abzuwarten. Aber auf der einen Seite, sorge ich mich auch, wenn Junior mit seinem eigenen Fahrzeug oder per Flugzeug unterwegs ist und auf der anderen Seite, könnte mir auch jeder Zeit irgend etwas passieren und das Womo zu Schaden kommen. Also verleihe ich das Womo an meinen Sohn und wundere mich, warum er dies nicht öfters nützt. Auch die Tochter wollte mal schnell übers Wochenende mit dem Womo fortfahren, aber eine kleine Einschulung und ein bisschen Fahrunterricht gehört schon her, um die Sorgen nicht unnötig anschwellen zu lassen. Bei der übrigen Verwandtschaft täte ich mir schon etwas schwieriger, weil ich nicht genau weiß, wie die mit meinem Womo umgehen. Freunden leihen? Da fällt mir, wenn ich ehrlich bin, nur unsere langjährigen Reisebegleiter ein, die ebenfalls ein Wohnmobil ihr eigen nennen. Falls - aus irgendwelchen Gründen - ihr eigenens Wohnmobil nicht zur Verfügung stünde und sie unseres brauchen würden, hätte ich überhaupt keine Bedenken, weil wir sie gut kennen ... Also zusammen gefasst: Womo verleihen an eigene Kinder - ja; an beste Freunde - ja - sonst eher nicht. lg Rupert wir haben unser Womo 1x ausgeliehen. sassen aber 14 tage auf kohlen ! obwohl wir es wohlbehalten zurück bekamen, leihen wir es nicht mehr aus.
sage jetzt immer nein zum verleihen, warum? habe mal KFZ an Sohn geliehen damit er leichter im Leben hat :ja: und bin damit voll auf die Nase gefallen...lieber Sohn hat seine Freundin fahren lassen , sie hat ein Unfall verbockt, zum Glück ohne Personenschaden... nun kamen die Streitigkeiten, die mit dem Unfallgegner, Versicherung, Werkstatt... die Lage war sehr komplex... Ich war dabei die einzige dumme die den Schaden getragen hat : ein Schrottfahrzeug, Versicherung Erhöhung um paar Stuffen und das Schlimmste dazu! beleidigter Sohn der nicht verstehen wollte das ich für mich eine Gutmachung erhoffte ... :? --seit dem sag ich ohne Ausnahme NEIN wenn einer von mir was leihen/schnorren will... Meine erste Erfahrung mit sowas war schon sehr früh und mit sehr geringem Schaden verglichen mit einem Womo, aber für mich damals doch ein entsprechendes Ärgernis. Rennrad (war noch in der Schule) verliehen für einen kurzen Weg. Der Leiher hatte wohl keine Ahnung, daß man das kurveninnere Pedal oben haben muß und ist aufgesessen. Pedal und Kurbel ruiniert und natürlich kein Gedanke an einen Ausgleich. RK
Wieso sollte nach einem Unfall, welcher nun mal passieren kann, das Vertrauen zerstört sein? Absichtlich macht sowas im Normalfall niemand. Wenn man zu niemand mehr Vertrauen hat dem aus Versehen mal was Blödes passiert ist könnte es ziemlich einsam werden. diese mittlerweile doch sehr zahlreichen Beiträge und deren (gesamtgesellschaftlich vermutlich leider repräsentativer) Inhalt ist wohl schlich ein Querschnitt der vorherrschenden Grundeinstellung. Tendenziell eher "ichbezogen" und wenig empathisch. Gerade in den Reihen der Camper hätte ich dies anders vermutet. Vllt auch ein Ergebnis der um sich greifenden "Geiz ist Geil" Mentalität. Warum bin ich geizig wenn ich mein Womo nicht verleihen möchte??? Ich denke eher andersrum wird ein Schuh draus!!! Oder, warum gehen die Ausleihinteressenten nicht zu einem offiziellen Womo-Verleiher? Doch eher deshalb nicht, weil es ihnen zu teuer ist! Egal was im Leben ich und mein Mann je verliehen haben und das war nicht wenig es kam seltenst wieder so zurück, wie abgegeben oder wir mussten unserem Eigentum hinterherrennen. Warum also soll ich mein Wohnmobil verleihen? kaum einer weiß seinen Wert für mich zu schätzen. Materiell und Ideell
VOLL getroffen, :daumen2: und: ich behandele meine Sachen seit ich denken kann weitaus überlegter und sensibler, als ich das von irgendjemand anders erwarten kann Meine Mama sagte zu diesem Thema immer: verleih nur, was du verschmerzen kannst... und was wir nicht haben und uns nicht kaufen können, brauchen wir nicht. Sonst ist Zwist vorprogrammiert. Dazu kams, weils wegen einer falsch zurückgegebenen Deckenbürste unter ihren Geschwistern Streit gab, der sich über ein Jahr lang hin zog. Also ihr gings ums Prinzip, und ich glaub, das war garnicht so verkehrt.
Es mag Leute geben, bei denen Geld keine Rolle spielt und die bei einem eventuellen Schaden einfach in die Portokasse greifen. Ich kann das nicht... Mein Vater ist früher oft mit meinem Womo gefahren, bis er an einem Parkplatzhäuschen mit überhängendem Dach hängen geblieben ist. Markise hinten raus geschoben, Dach kaputt, Seitenwand kaputt usw. Die Versicherung hat bezahlt und er den Rest übernommen. Er war auch nach unserem Urlaub gefahren, was wäre, wenn er vor uns gefahren wäre und wir nicht hätten fahren können, wir waren auf lange geplante Zeit und die Schulferien angewiesen. Danach wollte er nicht mehr mit unserem fahren und hat sich ein eigenes Womo gekauft. Mein Bruder wollte fahren gegen Beteiligung an den laufenden Kosten, er ging davon aus , dass ich die jährlichen Kosten durch 365 Teile und er 3-4 € pro Tag dazu gibt. Als ich 25 € wollte, weil ich die Kosten durch die Nutzungstage teilte, gab es schon Diskussionen... der Gau war dann ein Anruf aus dem Urlaub, "5. Gang kaputt und ich hab schon mal gegoogelt, Fiat - Krankheit, wäre bei Dir auch mal gekommen, also bezahlt mal" ... ich verleihe nun nicht mehr! Die Kinder fragen gar nicht, die müssten erst die C1 machen... LG :oops: Ich müßte vielleicht nochmal haarscharf überlegen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, das ich mir in meinem ganzen Leben noch nie etwas ausgeliehen habe. Warum sollte man auch? Und gestern erst habe ich einen unserer Busse besichtigt, den sich das Söhnchen unseres Vorstands ausgeliehen hat. Das man mit einem Kieslaster keinen Personentransport mehr fahren kann, daß hat der Bengel noch nicht begriffen. :evil: Nie und Nimmer!!! :abgelehnt: VG Claudia Ich verleihe nix, wenn jemand ein Gerät benötigt, das ich besitze und er nicht, dann bekommt er es mit einem Mann hintendrann, mich!!! Ansonsten schenke ich es ihm, wenn es für mich entbehrlich ist. Leihen und verleihen ist immer mit Frust verbunden. Matthias
Das kommt auch auf das folgende Verhalten an. Außerdem zahlt man bei einem Unfall immer drauf, egal wie gut die Versicherung (wessen Seite auch immer) ist. Ohne ist es ein herber Schlag für den Leiher, oder für den Besitzer, wenn der Leiher Zicken macht, oder einfach nicht zahlen kann. Mit Versicherung bleibt immer noch der Ärger und ein möglicher Wertverlust, den man einem Freund auch nicht gut anrechnen kann. Und wenn der so gut bei Kasse wäre, könnte er ja auch ein Leihmobil nehmen. Ich durfte die Autos meiner Eltern (kein Womo) immer fahren, hab mir aber auch nie Gedanken über einen Unfall gemacht. K.A. wie sie reagiert hätten. Ich hatte nur einen "Unfall", der aber total harmlos war. Ich bin einen alten Volvo rückwärts auf einen Randstein gefahren, den man einfach nicht gesehen hat. Mein Vater war dabei, es gab keinen Ärger. War auch nur ein auszubeulendes Blech an einem alten Wagen. RK ja, das mit dem "Geiz" kann sich natürlich jeder so zurecht legen, wie es paßt. Tatsächlich geht es aber doch bei Licht betrachtet, schlicht um die Bedenken einen wirtschaftlichen Nachteil hinnehmen zu müssen. Wenn ich mir die Beiträge so durchlese, komme ich ohnehin zu dem Schluss, dass nahezu zumindest jede zweite Ausfahrt mit dem WM in der Vollkatastrophe enden muss :D Nene, seid zumindest aufrichtig in der eigenen Argumentation. Es könnte mir Kohle / Unannehmlichkeiten kosten, deshalb geb ich nichts her. Mein WM steht die meiste Zeit im Jahr nur angemeldet rum. Also, weshalb soll nicht ein "Freund" dieses nutzen. Ich hoffe sehr, niemals im Leben auf solche Art von Freunden angewiesen zu sein und auch keinem mir Nahestehenden ein solcher Freund sein zu müssen! Es überrascht mich aber dennoch sehr, offensichtlich in diesem Forum tatsächlich der (sicher in euren Augen) einzige "Dumme" zu sein, der gern teilt. Und nur, weil es schon verschiedene Andeutungen gab, nein nicht mit dem "goldenen" Löffel geboren und alles was da ist selbst verdient und erarbeitet, allerdings zugegebener Weise nicht notleidend. Du kannst machen, was du willst. Respektiere dann aber wenigstens die Meinungen der anderen User, die das nicht so machen. Einfach mal tolerant sein. Ich käme nie auf die Idee mir ein Wohnmobil von Freunden oder Familie zu leihen. Wenn ich damit Urlaub machen möchte kaufe oder miete mir eins. Ich glaube das auch der " beste Freund " verstehen würde warum man es nicht verleiht. Es gibt nur Ärger........und den möchte man vermeiden. Claudia
hoi hoi , nein du bist nicht der einzige "Dumme" der teilt :D - du bist nur noch nicht damit auf die Fresse gefallen wie ich :D also träum von Geiz und geilheil und von "goldenen Löffeln" und immer schön mit anderen teilen was du hast :D so kann man sich Sympathie erkaufen? kaum... Schaut euch mal die Seite PaulCamper --> Link an. Hier kann man lernen, wie man Richtig sein Wohnmobil vermietet. Vor allem die Rechte und Pflichten :!: ät WoMoLobo: Überlässt Du deinen Freunden das Wohnmobil kostenlos? Ich habe meine WoMo´s schon mehrfach an Schwager/Schwägerin verliehen, im Gegenzug bekam ich dann deren PKW für die Zeit. Kam schon zu netten Begenungen auf einer Fähre : "Das WoMo kenne ich, aber Sie nicht" als die beiden einen Tischler trafen, der bei Horst Ferber an dem Ausbau mitgearbeitet hatte. Es hat nie Probleme gegeben. Ich hatte bisher ja nur 6 Wochen Urlaub im Jahr, da konnte ich das WoMo schon mal für 4 Wochen entbehren. Jetzt bin ich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit, da brauche ich das selbst. Verleihen ... nein Danke. Es gibt genug Möglichkeiten sich für den Urlaub einen Wohnwagen oder ein WoMo zu mieten. Da stimmt danna cuhd er Versicherungsschutz usw. und vor allem spart man sich viel Ärger. Hallo, auch ich würde unser Wohnmobil nicht verleihen. Eine Ausnahme, bei meinen Kindern!!! Wer das nicht macht oder machen kann, hat vielleicht vorher was falsch gemacht. Rudi
:top: volle Zustimmung Dieter
Tja - sorry - zu groß und zu schwer (3,85t) - damit fallen die Kinder dann auch flach :mrgreen: Hallo, ausser an unsere Kinder würde ich auch nicht verleihen. Aber wenn sie das Fahren geübt haben, warum nicht. Passieren kann auch uns mal was Dummes! Und da wir ja noch nicht Rentner sind, könnte man es noch ein bisschen besser nutzen. Wir werden unsere Tochter auf jeden Fall auch auf dem Womo üben lassen, wenn sie soweit ist. Schliesslich hat sie sich auch bei der Entscheidungsfindung intensiv beteiligt und von Anfang an gefunden, das sei der Grund, doch einen Führerschein so schnell wie möglich zu machen, sonst hätte das für sie nämlich keine Priorität. Einigen werden wir uns da sicher, denn grundsätzlich haben wir das Erstzugriffsrecht ;). Puh echt erschreckend wieviele hier schlechte Erfahrung mit dem WoMo-Verleih geamcht haben :( ich wäre ja voll bereit ein WoMo zu verleihen (wir suchen ja noch ... dauert also noch!) vermutlich hab ich mir da aber auch bisher zu wenig Gedanken gemacht bzw. hab noch keine schlechten Erfahrungen machen müssen ;) Frau und Auto verleiht man nicht! Wie ist das eigentlich versicherungstechnisch wenn man es außerhalb der eigenen Familie verleiht?
Bei mir steht es im Versicherungsvertrag ... Fahrer sind Vers.nehmer und Gattin ... und Mindestalter 28 Jahre - ansonsten gibt es einen Zuschlag aus der ZUB-Pulle für des VSN. Joachim
Das ist wohl von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Bei unserer Versicherung macht es bspw. keinen Unterschied. Ganz klar: Wir verleihen unser Womo nicht. Dafür gibt es ja die Caravan-Verleiher. Die haben entsprechende Mietverträge und alles ist ensprechend versichert. Es gibt später auch keinen Zoff, falls etwas kaputt geht. Was immer vorkommen kann. Und der Frieden ist nicht gefährdet. Zudem haben wir keine Lust, unser Womo entsprechend aus und wieder einzuräumen (Klamotten, Zahnbürsten...) Was viele Leiher vermutlich nicht vermuten, dass so ein Womoausflug gar nicht mal so günstig ist. Denn neben Sprit, fallen ja auch Verschleiß etc. an. Das kalkulieren ja die Caravanhändler mit ein + x% Gewinn. Bei eigenen Kindern wäre es vielleicht etwas anderes.
ich würde meine Frau nicht verleihen - auch wenn irgend eine Versicherung dafür gerade steht ... :P Hallo Community, wir habe lange überlegt, ob wir unser Womo verleihen sollen oder nicht. Dann haben wir uns dafür entschieden, denn es steht ja die meiste Zeit eh nur rum. Aber von privat an privat war es uns zu unsicher: was ist mit der Versicherung, was, wenn jemand gegen den Vertrag verstößt etc. Anfang 2014 sind wir auf paulcamper gestoßen und haben das Abenteuer gewagt. Wir haben ein Gewerbe angemeldet (ein Blatt an die Stadt gefaxt), eine entsprechende Versicherung abgeschlossen (auch über paulcamper) und dann gings los. Ich kann euch sagen, dass wir NUR positive Erfahrungen gemacht haben.... und noch richtig viel Geld eingenommen (ca. 5000,00 € nach Abzug der Mehrkosten). Über ein Campersharingportal kann ich euch das Vermieten eures Womos echt empfehlen. Wir haben das Geld ins Womo gesteckt, z.B. neue Fenster einsetzen lassen und eine grüne Plakette gekauft. Im nächsten Jahr machen wir auf jeden Fall weiter , denn es ist eine echte Win-Win-Situation. Liebe Kati Auch wir sind gerade am diskutieren ob wir über das selbe Portal unser Wohnmobil vermieten wollen. Wir nutzen einfach zu wenig unser Wohnmobil.. :roll: Finde ich interessant die Adresse PaulCamper. Darüber könnte man nachdenken. Kann man machen, aber wenn man dann die Kosten, Steuern... abzieht wird nicht mehr viel übrigbleiben. Und wenn man falsch kalkuliert legt man am Ende drauf. Hinzu kommt evtl noch das Risiko der Halterhaftung und soviel ich weiß müssen Vermietfahrzeuge jährlich zu HU. Wir hatten ja anfangs auch überlegt und ich bin auch mal auf dieses Portal gestossen und fand es sehr ansprechend. ABER wir haben uns entschieden es nicht zu tun. Neben der Angst vor Aufwand und Ärger, möchten wir einfach nicht auf die Freiheit verzichten jederzeit fahren zu können, auch spontan. Das WoMo steht fahrbereit neben dem Haus (ok, jetzt im Winter nicht gaaaanz fahrbereit) und wir können jederzeit los - nur noch ein paar Klamotten rein werfen. Und wir nutzen das auch. Der Odenwald ist quasi um die Ecke und da lohnt es sich auch mal für eine Nacht oder zwei. |
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