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Wohnmobil verleihen 1, 2, 3, 4, 5, 6


alby am 04 Nov 2014 13:40:13

Verleihen und Vermieten ist ein Unterschied.

Wenn ich mein Zimmer auf 6 Räder an meinen Freund verleihe trage ich das Risiko und er kommt eventuell für einen Schaden auf.

Wenn ich mein Wohnmobil vermiete dann ist das gewerblich und es ist einiges zu beachten.

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quax1968 am 04 Nov 2014 13:44:05

Ich habe gerade mal geschaut:
Da stehen Fahrzeuge ab 59 -109 Euro pro Tag drin, da frage ich mich schon ob die Leute rechnen können.
Wenn man es legal machen möchte, dann muss erstmal noch die MwSt abgezogen werden.
Eine Kilometerbegrenzung pro Tag gibt es wohl auch nicht, zumindest habe ich das nicht gesehen.

Das heisst, wenn jemand das Fahrzeug wirklich mobil nutzt und jeden Tag 200-300 km fährt, dann ist dürfte der Verschleiß schnell höher sein als die Einnahmen. Bei einem Wohnmobil dürfte man da schnell auf 0,8 - 1 Euro kommen für Wertverlust, Verschleiß etc. (habs nicht ausgerechnet)

Ganz zu schweigen von der steuerlichen Betrachtung. Denn die ganzen Einnahmen müssen entsprechend versteuert werden.

pipo am 04 Nov 2014 14:15:56

quax1968 hat geschrieben: dann ist dürfte der Verschleiß schnell höher sein als die Einnahmen. Bei einem Wohnmobil dürfte man da schnell auf 0,8 - 1 Euro kommen für Wertverlust, Verschleiß etc. (habs nicht ausgerechnet)

Jeder gewerbliche Vermieter macht es auch so. Und da es mehr wie drei Wohnmobilvermieter in Deutschland gibt muss es sich doch irgendwie lohnen..

Ganz zu schweigen von der steuerlichen Betrachtung. Denn die ganzen Einnahmen müssen entsprechend versteuert werden.

Du argumentierst nur pauschal..
Mach doch mal eine Rechnung auf. Du musst ja nicht von den 100 Tagen ausgehen, die angeblich die Fahrzeuge durchschnittlich gebucht sind.
Auch müssen es keine 90€ am Tag sein..

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quax1968 am 04 Nov 2014 14:41:14

pipo hat geschrieben:Jeder gewerbliche Vermieter macht es auch so. Und da es mehr wie drei Wohnmobilvermieter in Deutschland gibt muss es sich doch irgendwie lohnen..



Na ja, dass muss man aber schon richtig einordnen. Denn bei einem professionellen Vermieter dürfte der Einkaufspreis ein ganz anderer sein. Dazu noch die Abzugsfähigkeit der MwSt. beim Kauf des Womos. Weiterhin wird dieser sämtliche Abschreibungsmöglichkeiten nutzen können. Und da diese Fahrzeuge komplett gewerblich vermietet werden, fällt die Abgrenzung von Privat/geschäftlich einfacher.

Was auch schwer wiegt ist, dass ein gewerblicher Vermieter den Preis nicht Pauschal pro Tag, sondern auch mit Kilometerfreigrenzen versieht, damit der Vielfahrer die zusätzlichen Kosten trägt.

pipo hat geschrieben:Du argumentierst nur pauschal..
Mach doch mal eine Rechnung auf. Du musst ja nicht von den 100 Tagen ausgehen, die angeblich die Fahrzeuge durchschnittlich gebucht sind.
Auch müssen es keine 90€ am Tag sein..


Pauschal reicht mir das vollkommen aus, damit ich für mich erkenne, dass sich dies nicht lohnt. Und dann muss vor und nach der Fahrt nochmals das ganze Fahrzeug mit dem Kunden wegen Beschädigungen (Übergabeprotokoll/Vertrag) genau begutachtet werden. Fahrzeugreinigung und detaillierte Einweisung kommt auch noch. Das Ein und Einladen seines persönlichen Krams.

Meine Pauschale Rechnung:
100 Euro an 7 Tage = 700 Euro Einnahme abzüglich MwSt. (588 Euro netto vor Steuer)
Vermutlich noch weniger, weil der Plattformbetreiber auch Geld sehen will. Versicherung vermutlich auch etwas höher. Höhere Kosten für jährlichen Tüv, Problematik Halterhaftung.
Kunde fährt 250 km pro Tag = 1750 km

Einnahme pro km vor Steuer: 33 ct/km
Für Wertverlust/Abnutzung, Zeitaufwand, drohender Ärger, versteckte Mängel

buccaneer am 04 Nov 2014 14:50:20

im Moment habe ich den Eindruck dass sich die Diskussion zu folgendem Motto entwickelt:
" ... sag mir, was ich beweisen soll, ich schreibe dir eine Statistik dazu" :wink:

( so individuell wie die Fahrzeuge sind auch die Ansichten der Eigentümer
und Einsatzbereiche und die daraus resultierenden Kosten der Fahrzeuge )

quax1968 am 04 Nov 2014 14:52:22

Welche Statistik?

buccaneer am 04 Nov 2014 14:58:13

streiche Statistik - setze wirtschafliche Prognose

pipo am 04 Nov 2014 14:58:22

buccaneer hat geschrieben:im Moment habe ich den Eindruck dass sich die Diskussion zu folgendem Motto entwickelt:
" ... sag mir, was ich beweisen soll, ich schreibe dir eine Statistik dazu" :wink:

Oder anders ausgedrückt: Ich sehe was als negativ an, also finde ich auch keine positiven Argumente.

Ziel ist es doch, meine eigenen Kosten decken und das hat buccaneer eindrucksvoll errechnet :wink:

buccaneer am 04 Nov 2014 15:02:16

;D :ja: wünsche allen viel Erfolg und keine Entäuschung bei ihren persönlichen Vorhaben

pipo am 04 Nov 2014 15:10:00

Vielleicht kann ja "endlichfrei" noch einmal berichten, wie es im Detail bei der Vermietung gelaufen ist. Grundsätzlich war der Tenor ja durchaus positiv.. :mrgreen:

kastenfreund am 04 Nov 2014 15:26:58

zum Anfang der Frage:
Nein - kein Verleih.
Warum?
Weil unser WoMo so eingerichtet ist, dass wir sofort wieder damit loskönnen.
Und das soll auch so bleiben, weil es einfach dafür da ist.
Alles drin - alles dran - alles reisebereit.
Deshalb haben wir ein eigenes WoMo gekauft.

Wer eins leihen möchte, soll es bitte beim Verleiher machen.

topolino666 am 04 Nov 2014 15:28:25

.... ich bin sicherlich kein Freund des "privat vermieten", aber viele Vermieter hier werden unter die Kleinunternehmerregelung §19.1 fallen, das WoMo ist eh schon bezahlt und dann gehts wieder!! :-)

ellapinella am 04 Nov 2014 15:36:59

ihr könnt hier rechnen was ihr wollt,

im Leben würden wir nicht unser Womo verleihen. Unsere Kinder haben den Führerschein nicht dazu, da hat sich
das schon erübrigt. :lol:

Wir haben einen gewerblichen Vermieter für Womos in der Nähe, der bietet ja auch ehem. Vermietwomos an.
Haben wir uns mal angeschaut.
Da haben Kleinkinder drin gehaust und mit einem Nagel die Wände des Alkovens zerkratzt, bow eh
In anderen Womos die vermietet wurden, waren viele Teile der Einrichtung irgendwie lose. Oder ein Herd wurde vollkommen versifft wieder zurückgegeben.
Nee das alleine schon ist ja furchtbar.
Selbst den besten Nachbarn o. Freunden würde ich das nicht leihen (kann denen auch nicht ins Gehirn schauen), mal abgesehen von einem krassen Unfall, gehen andere selten sorgsam mit fremden Eigentum um. Wir sahen es wie ein junges Paar mit einem neuen tollen Mietwomo über hohe Bordsteinkanten donnerte.

Wer das gewerblich betreiben will, na bitte, dann aber richtig mit einem Fuhrpark und den entsprechenden eigenen Werkstätten.

xs650 am 04 Nov 2014 15:40:22

Wir verleihen unseres auch nicht, alles ist genau da wo wir es haben wollen, nix klappert, nix scheppert, das hat aber ein wenig gedauert.

Aber auch noch einmal zu dem Portal, ich hab mal bei meinem alten Vermieter nachgeschaut, nigelnagel neue Wohnmobile für ähnliche Preise. Auf dieser Plattform stehen viele uralte Hutschen rum, ich würde die nicht mieten wollen, hatte schon genug Ärger mit den neuen Hutschen vom Vermieter. Da ist doch Ärger vorprogrammiert, die Schramme war schon, ne war sie nicht, laut Protokoll blabla usw usf. Vor allem ohne Kilometerbgrenzung ist nett, ich habe mal auf einen Globebus 7500 km in 15 Tagen drauf gefahren, hatte irgendwie die Entfernung nach Portugal falsch eingeschätzt :lol: :lol:

So richtig böse ist es aber wenn einem der Karren zb im südlichen Kroatien der Motor/Getriebe verreckt, gibt bestimmt auch wieder lustige Diskussionen mit dem Mieter.

Matthias

xbmcg am 04 Nov 2014 15:42:25

Wer das gewerblich vermietet, kann auch die anfallenden Kosten absetzen.
Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten und bei gewerblicher Nutzung abzugsfähig.

Es hat nicht nur Nachteile, wenn man es ordentlich macht.

Die großen Vermietungen kaufen in der Regel immer Neufahrzeuge und verkaufen diese nach 1-2 Jahren.

Damit ist das Risiko von technischen Defekten beim Hersteller (Gatrantie) und bei fahrerischen
Fehlleistungen beim Mieter (Selbstbehalt) + Versicherung also auch durchlaufender Posten.

Einzig der Preisverfall für die 1-2 Jahren muss der Vermieter einspielen + einen Gewinn um sein
Gehalt und die Nebenkosten für Büro, Werbung etc. einzufahren.

Umsatzsteuer ist natürlich beim Kauf abzugsfähig und muss beim Wiederverkauf wieder abgeführt werden.

Das ist beim Gewerbe so.

Wenn es das Ganze Jahr nur rumsteht und an Wert verliert, ist ein Verleih vielleicht gar keine so schlechte Idee.
Oder man kauft sich extra zu diesem Zweck 2-3 WoMo's und verdient sich seinen Urlaub damit. Nach der Saison
gibts die Neuen Modelle günstiger und als Stammkunde gibt's eh Sonderkonditionen...

Wenn man es richtig macht, kann es sich durchaus lohnen.

quax1968 am 04 Nov 2014 16:05:38

Du hast recht die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten: Aber da die Preise ja brutto angegeben sind, müssen diese dennoch abgezogen werden. Das einzige was hier dagegen spricht ist die Kleinunternehmerregelung. Also wenn man unter gewisse Umsatzgrenzen kommt geht das.

Zu den Ausgaben.
Klar kann man die Gegenrechnen, nur ist das vermutlich ein stetiges Gezettere mit dem FA, weil diese Mobile ja auch Privat genutzt werden. Vermutlich muss, dann ein Fahrtenbuch geführt werden, damit die Kosten entsprechend zum Abzug gebracht werden können. Aber dafür gibt es ja dann auch Steuerberater, die auch nicht kostenlos sind.

Man muss es sich eben gut überlegen, ob einem das Wert ist.
Mir wäre es zuviel Streß und der monetäre Gewinn fragwürdig.

Wäre es dann aber nicht besser, gleich sein zu wenig genutztes Womo zu verkaufen und dann dort anzumieten. Weil ich habe mir eigentlich ein Womo gekauft um dann flexibel losfahren zu können, wann ich will.

xbmcg am 04 Nov 2014 16:21:20

Wieso, beim Verleihen werden die km im Vertrag aufgeschrieben und beim Abgeben auch in der Checkliste. Dann wird das Verhältnis
Privat zu gewerblich am Ende des Jahres ausgerechnet und dann werden alle Fahrzeug-Kosten anteilig dem Finazamt in Rechnung gestellt.

Ich würde aber Privat - WoMo von Vermiet-WoMo strikt trennen. Im privaten hat man doch mehr "customizing" drin und ich will auch nicht,
dass Fremde in meinem Bett schlafen. Bei den Vermietmobilen würde ich nur die Basis-Ausstattung ordern, die Extras zahlt dir eh kein Mieter,
und ich würde sie vor dem Ablauf der Garantie und anfallende Reparaturen wegen Verschleiß Reifen / Bremsen etc. wieder abstoßen.

Von den Profis kann man schon was lernen, die machen das schon länger.

quax1968 am 04 Nov 2014 16:44:19

xbmcg hat geschrieben:Wieso, beim Verleihen werden die km im Vertrag aufgeschrieben und beim Abgeben auch in der Checkliste. Dann wird das Verhältnis
Privat zu gewerblich am Ende des Jahres ausgerechnet und dann werden alle Fahrzeug-Kosten anteilig dem Finazamt in Rechnung gestellt.


Genau, das meinte ich mit Fahrtenbuch.
Aber der erhöhte Wertverlust wird sich so kaum abrechnen lassen. Aber ein Steuerberater hat da vielleicht auch einen Kniff.

pipo am 04 Nov 2014 16:49:28

quax1968 hat geschrieben:Du hast recht die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten: Aber da die Preise ja brutto angegeben sind, müssen diese dennoch abgezogen werden. Das einzige was hier dagegen spricht ist die Kleinunternehmerregelung. Also wenn man unter gewisse Umsatzgrenzen kommt geht das.

Kleinunternehmerregelung gleich Verzicht auf Umsatzsteuer und Verzicht auf einen entsprechenden USt-Abzug..

Hier geht es doch um die Philosophie nicht aktiv genutztes Kapital zu aktivieren und somit eigene Kosten u.u. deutlich zu minimieren.
Dagegen steht das Risiko einer möglichen starken Abnutzung. Beschädigungen sind versichert und können dank gewerblicher Nutzung steuermindernd veranlagt werden.

Wie heisst es so schön: No risk - no fun :mrgreen:

quax1968 am 04 Nov 2014 16:57:52

Sehr schön gesagt.
Besonders gefällt mir das "unter Umständen"

pipo am 04 Nov 2014 16:59:10

quax1968 hat geschrieben:Besonders gefällt mir das "unter Umständen"

Es heisst aber unglaublich umständlich ;D

xbmcg am 04 Nov 2014 17:21:38

Wundert mich eigentlich, dass hier noch keiner Car-Sharing mit Wohnmobilen macht.

Wäre doch ne feine Sache, wenn sich mehrere Familien so ein Teil teilen.
Man muss nur noch die Kultusminister überreden, individuelle Ferien-Regelungen für die Blagen zu beschließen...

Werktätige habe eh "nur" 6 Wochen Urlaub im Jahr. Die restlichen 46 oxydiert so ein WoMo vor sich hin - wenn
man nicht gerade darin wohnt oder Rentner ist.

Könnte man sich ja locker mit 2-4 anderen Parteien teilen.

pipo am 04 Nov 2014 17:25:22

xbmcg hat geschrieben:Könnte man sich ja locker mit 2-4 anderen Parteien teilen.

Dann stößt du wieder auf die zahlreichen Bedenken. Zudem stelle ich mir das Sharing zw. mehreren Familien noch komplizierter vor..

schaetzelein am 04 Nov 2014 17:28:52

xbmcg hat geschrieben:
Könnte man sich ja locker mit 2-4 anderen Parteien teilen.


das wär nix für mich...ständig die Ein- und Ausräumerei. Jedesmal, auch nach einem Wochenende muss das Ding komplett geputzt werden. Und das Prinzip von der eigenen Toilette und dem eigenen Bett hat sich dann auch erledigt.

Außerdem muss man nicht Rentner sein um das Wohnmobil regelmäßig zu bewegen. Wir machen sämtliche Verwandtenbesuche damit, fahren auch regelmäßig am WE weg und Göga fährt fast wöchentlich für 1 Nacht damit zum Angeln. Man muss doch nicht immer weit weg fahren um das Womo zu nützen.

xbmcg am 04 Nov 2014 17:40:33

Ach, wenn die befreundet sind, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen... :lol:

Ich sag ja nicht, das das für mich in Frage käme...

Verreisen ist ja für mich nur das halbe Hobby, das stetige "optimieren" des mobilen Zuhauses sorgt ja auch für Freude in der übrigen Zeit.
Ist aber nicht Jedermanns Sache...

Aber eine Alternatve zum Mieten wäre es....
Und es kann ja auch nicht jeder einfach so so viel Kapital binden - vor allem für junge Familien am Anfang der Karriere wäre das sicher attraktiv...

Wer täglich im Fatzebock über jeden Stuhlgang berichtet, hat bestimmt eine niedrigere Schwelle im Bezug auf "eigene Toilette" und "eigenem Bett"
"sharing is caring" oder so ...

Neulich habe ich an einem WoMo so ein Aufkleber gesehen:

"Wozu heiraten, leasen ist so einfach!" :klatschen:

Nur mal so als Argument in die Runde....

ellapinella am 04 Nov 2014 19:08:22

ich könnte ja lachen,

beim Mietvertrag kommt beim Schaden genau der dafür auf oder deren Versicherung, der im Vertrag steht minus Eigenbeteiligung.

Mit mehreren Familien sie sich das teilen, müßte man dann Eigentumsgemeinschafts-Verträge machen? !!!

Dann fährt Mrs. A das Ding gegen einen Pfahl, ob die anderen dann auch noch ihre Anteile zur Reparatur beisteuern wollen?
Streit ist absolut vorprogrammiert.
Mal abgesehen von der Hygiene ... jeder pupt anders ins Bett? nö pfui

Carsharing wird in den Großstädten betrieben mit Kleinwagen, wo kein eigenes Bett und Klo drin eingebaut ist.
Das kann man überhaupt nicht vergleichen und letztlich sind auch hier die Preise so gestaltet, dass es je Nutzer eine Versicherung beinhaltet. Der der gerade bucht muß dann in die Pflicht genommen werden.

Und so einfach wie ihr das hier beschreibt mit dem Anteilmäßigen absetzen der Kosten bei Kleinunternehmern ist das nicht. Beim Fiskus gibt es klare Vorschriften, wenn ein Auto mehr als 50% genutzt wird usw.

Bei der Einkommensteuer gehört ein gemischt genutztes Fahrzeug zum notwendigen Betriebsvermögen, wenn es zu mehr als 50% für betriebliche Zwecke verwendet wird. Liegt der Umfang der betrieblichen Nutzung zwischen 10% und 50%, kann das Fahrzeug als Privatvermögen oder aber als gewillkürtes Betriebsvermögen behandelt werden. Ein anteiliger Ausweis ist ertragsteuerlich nicht möglich.

Bei einer betrieblichen Nutzung von nicht mehr als 50% darf die private Nutzung durch den Unternehmer nicht nach der 1%-Methode ermittelt werden. Diese ist vielmehr mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen.

Quelle Haufe.de --> Link

Das müßt ihr ja dann dem FA erstmal erklären was ihr da wollt!!! Also genauestens und zwar jeden Meter den man fährt ein Fahrtenbuch führen!!!

wat für ein Terz.....für ein paar Kröten

Wenn Wohnmobil Vermietung, dann richtig und gewerblich, alles andere ist " Blinde Kuh" Spiel

mimianja am 04 Nov 2014 19:28:02

***ggg*** :lol:

habe mich gerade gefragt, wieviel ich für mein Womo pro tag verlangen würde!
naja, fazit ist wohl, dafür wird es eh keiner mieten.

das kommt für mich überhaupt nicht in frage, mein bett, mein klo, mein kühlschrank und insgesamt mein womo.

gruß
anja

quax1968 am 04 Nov 2014 19:49:08

Gibt aber natürlich auch positive Aspekte.
Denn die fixen Kosten für Versicherung/Steuer fallen an, egal ob das Womo steht oder fährt.
Wenn man es also etwas objektiver betrachten will, kann man diese fixen Kosten von der Rechnung entsprechend abziehen.

Bin mir dennoch nicht sicher ob sich das ganze lohnt, da ja auch gehörig Arbeit damit verbunden ist. Wenn etwas kaputt ist, will es keiner gewesen sein. Nehmen wir einmal an, der unbedarfte Nutzer tankt Kraftstoff in den Wasservorrat oder es passiert ein Reifenplatzer. Dann stellt sich schnell die Schuldfrage. Wurde nicht richtig eingewiesen. War der Reifen zu alt...?

Mir wäre das zuviel Risk und zuwenig Fun

ellapinella am 04 Nov 2014 23:50:04

xbmcg hat geschrieben: Dann wird das Verhältnis Privat zu gewerblich am Ende des Jahres ausgerechnet und dann werden alle Fahrzeug-Kosten anteilig dem Finazamt in Rechnung gestellt.


Das klingt sehr naiv.

kiteliner am 05 Nov 2014 09:36:23

Eben, zusätzlich fallen Arbeiten an, wie schon beschrieben. Übergabe, Einweisung, Abnahme, Verhandlungen, Anrufe von Interessenten (die dann hinterher doch nicht kommen). Das ist Arbeitszeit, welche auch bezahlt werden will, aber man sagt, naja ist Freizeit. aber dann ist man an einen Ort gebunden und muss dann entsprechend zuhause sein, sich freihalten...... Wäre mir die Sache nicht wert...
Aber das muss ja glücklicherweise jeder selbst eintscheiden.
Um aber auf die Anfangsfrage zu kommen. Verleihen(also so im Verwandtenkreis) , ich weiß nicht, habe ich noch nicht wirklich drüber nachgedacht, denn bisher hat bei uns noch keiner gefragt, denke es traut sich keiner unseren Kiteliner zu fahren. ;D Meine Frau hat ihrer Schwester zum Testen ob Camping was wäre, schon mal unseren WoWa angeboten, wurde aber bisher noch nicht angenommen...
Thomas

ellapinella am 05 Nov 2014 21:15:30

Oh wenn es um mein / unser Womo geht, dann kann ich aber sehr ernst und konsequent werden.

Wir wurden schon mal gefragt, ob wie es verleihen, ... so lange es nur eine unverbindliche Frage ist, antworte ich nett mit nein.

Aber wenn mich jemand löchert, warum ich es denn nicht mal verleihen möchte, der bekommt von mir diesen :x Blick
zugeschmissen und ein paar Worte und der fragt nie wieder :eek: :? :x :roll: ............... :lach:

donaucamper am 22 Mär 2015 19:28:42

Wir vermieten nicht, aber die Schwiegereltern und max 2 wirklich gute Freunde bekommen unser Womo quasi kostenfrei.
Die Ein- und Ausräumerei nervt, aber was soll´s - einmal im Jahr muß eh alles raus wg. Großputz. Folglich leg ich den Termin so, daß ich die Schwiegerleut und Freunde so einplane daß es sich deckt.
Als Gegenleistung bekommen wir das Womo welches wir mit relativ leerem 135l Dieseltank übergeben immer voll zurück. Wenn irgendwelche Anschaffungen anstehen informiere ich die lieben "Mitnutzer" über z.B.
- neue Reifen,
- die zusätzliche Dachrelingtraverse um die Dachbox montieren zu können,
- die Stützen damit das Womo beim poppen nicht so schaukelt,
- Umrüstung der Innenbeluchtung auf LED etc.;
deren Kosten dann einer von denen übernimmt.
Somit bekommen meine Freunde und Familienmitglieder unser individualisiertes Womo, wir können es weiter "pimpen" und jedem ist damit gedient.
Natürlich haben wir eine Vereinbarung für evtl. Schäden undein Überganbeprotokoll.
Außerdem bin ich mit jedem Nutzer mindestens mal 24 Std. als Passagier unterwegs gewesen, hab mich also fahren lassen - sozusagen als Einweisungsfahrt. Da sieht man dann schon wie der einzelne mit den Sachen umgeht.
In 8 Jahren hat es bisher nie Probleme gegeben - aber der Kreis ist natürlich klein und überschaubar. Anders würde ich das nie machen, die Chefin mag auch keine "wirklich" Fremden in unsern Betten und auf unserm Klo.

DigiMik am 10 Apr 2016 02:32:15

Moinsen,

ich hol den alten Fred mal nach oben, da scheinbar doch immer mehr Leute ihr Wohnmobil an gute Bekannte, Freunde oder Kinder verleihen, oder sogar gegen Entgelt vermieten um einen Teil der Kosten abzufangen.
Selbst bei kleinen Schäden führt das immer wieder zu Streitigkeiten und aus Freunden werden schnell Feinde ;-)
Wer sein Womo verleiht, bleibt zumindest auf den Verschleißkosten sitzen, die können, wenn der Leiher ein paar tausend Kilometer abspult, nicht unerheblich sein.

Worüber sich kaum jemand Gedanken macht, die rechtliche Seite:

Mit dem unentgeltlichen Verleihen des Wohnmobils (§§ 598 bis 606 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB)) kommt ein Leihvertrag zustande, es darf hierfür kein Geld in irgend einer Form fließen .
Der Entleiher muss keinen Ersatz für Abnutzungen und Verschlechterungen an der Leihsache leisten, wenn diese aus dem vertragsgemäßen Gebrauch herrühren.
Die Macken am Tisch, kaputte Knöpfe, der Fettfleck, die plötzlich kaputte Markise etc. gehen zu Lasten des Eigentümers...

Verursacht der Ausleiher einen Schaden, den er zu verantworten hat, zahlt dessen Privathaftpflicht nicht, da alles, was mit Kfz zu tun hat, ausgeschlossen ist! Wenn der denn nicht zahlen kann, oder nichts zu holen ist...

Wer auch nur wenig Geld nimmt, dann kommt ein Mietvertrag zu Stande:

§ 535 BGB: Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.

§§ 536 BGB: Hat die Mietsache ... einen Mangel, der ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufhebt, ... so ist der Mieter für die Zeit, in der die Tauglichkeit aufgehoben ist, von der Entrichtung der Miete befreit.

Ihr erkennt die evtl. teuren Fallstricke?
Ebenso gelten hier die Regelungen für Schäden bei vertragsgemäßen Gebrauch.

Je nach abgeschlossenem Versicherungsvertrag kann es im Schadensfall sein, dass man seiner Versicherung gegenüber Schadensersatzpflichtig wird. Fließt Geld, ist der Versicherungsschutz insbesondere Kasko in der Regel gänzlich dahin.

Verkauft der Ausleiher oder Mieter das Womo, bekommt man es in der Regel nicht wieder zurück, Totalausfall, --> Link
Die Versicherung zahlt (in diesem Fall wenn überhaupt) nur bei Diebstahl, nicht wie hier bei Unterschlagung...

Von daher sollte man meiner Meinung nach niemandem, schon gar nicht gegen Entgelt oder sogar an Dritte sein Womo ausleihen oder vermieten!
Wer denn dennoch seinen Kindern oder bestem Freund sein Womo überlassen möchte, sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein und einkalkulieren, auf Kosten sitzen zu bleiben.

Wer meine Abhandlung insgesamt mal lesen möchte: --> Link

LG vom Mikesch

mmknipser am 10 Apr 2016 08:57:10

Bislang muss man sich ja entscheiden, ob man das Wohnmobil nicht vermietet und eine günstige Versicherung ohne Verleihklausel nimmt, oder ob man verleihen will und dann eine Versicherung nimmt, die das Verleihrisiko mit absichert und die daher meist teuer ist. In der aktuellen Protzmobil steht eine Meldung, dass es jetzt ein neues Angebot gibt, mit dem man nur während der tatsächlichen Vermietzeit mehr zahlt.

Wäre also genau das Richtige für Spontanvermieter und -verleiher.

Trashy am 10 Apr 2016 09:32:06

Hi.

Wir haben uns auch gerade Mail unterhalten. Wir haben im Freundeskreis auch ein paar Womos und die werden auch nicht verliehen. Nicht einmal an die Kinder.

Eine Entscheidung, die ich nur allzugut nachvollziehen kann. Kleine Schäden kann man reparieren, aber ein Totalverlust durch Unfall geht immer mit einem großen Minus einher. Hätten wir ein Eigenes, würde es auch niemand bekommen.

Was private Vermietung angeht, so lachen da ja die Hühner. Ich hab schon oft gelesen.....auch wenn Sie wenig Geld haben, kaufen Sie sich ein WoMo jnd refinanzieren Sie Es durch Vermietung.

Also was man dann da für verbastelte Chaisen mieten soll ist kaum auszuhalten. Oft findet dann auch noch eine kleine Nachberechnung statt, wie man lesen kann. Und es werden Preise aufgerufen..

Wer keins kaufen will oder kann ist mit einem professionellen Vermieter gut bedient. Nur bekommt man für das gleiche Geld das ein privater Vermieter gerne für seine Karre hätte ein modernes, fast neues Fabrzeug.

Gruss
Trashy

brainless am 10 Apr 2016 09:48:49

Trashy hat geschrieben:Wir haben im Freundeskreis auch ein paar Womos und die werden auch nicht verliehen. Nicht einmal an die Kinder.




Tja,

wo kämen wir denn auch hin, wenn wir dem Nachwuchs das teuer gekaufte und ach so geliebte Mobilschätzchen überließen? :roll:
Ich bin sicher, Trashy hat keine Kinder und keine echten Freunde. Wir würden sowohl unseren Kindern, wie auch unseren Freunden unser Mobil gerne überlassen - weil wir sie kennen.
Jedoch haben uns bisher nur Bekannte danach gefragt, das Mobil leihen zu können. Dem haben wir nicht zugestimmt - weil wir auch sie kennen,


Volker ;-)

Trashy am 10 Apr 2016 11:32:19

Stimmt.
Trashy hat keine Kinder.
Freunde hat er nur wenige. Denn Freund ist ein ganz besonderer Status, der sich über Jahrzente entwickelt.
Alles Andere sind sehr gute Bekanntschaften oder wie man es auch immer nennen will.
Den grossen Freundeskreis habe ich mal vor vielen Jahren rasiert und den Begriff Freund neu für mich definiert.
Meine Freunde würden mir nie das WoMo leihen. Das finde ich auch sehr gut. Wenn du 80000 Tacken in den Graben fährst stellt du jede Freundschaft auf eine harte Probe.....es sei denn es sind Peanuts für den Freund.
Auch mit entsprechender Versicherung ist ein immaterieller Schaden nie zu ersetzen.
Geld leihe ich meinen Freunden gerne....auch höhere Summen.
Geld hat keinen ideellen Wert.
Motorrad, Frau, WoMo etc. NEVER
Eine gute Freundschaft hält auch ein Nein locker aus.

Wer seine Sachen verleihen will, soll das gerne machen. Nur sein Urteil über Leute die es nicht machen steckt man sich besser dahin wo nie die Sonne scheint....

brainless am 10 Apr 2016 12:32:12

Trashy hat geschrieben:Geld hat keinen ideellen Wert.
Motorrad, WoMo etc. NEVER


Interessant, daß eine mobile Sache einen ideellen Wert für Dich hat.


Nur sein Urteil über Leute die es nicht machen steckt man sich besser dahin wo nie die Sonne scheint....


Urteile von mir lauten anders.........
Meine Einschätzungen jedoch lasse ich gerne jeden Diskutanten wissen,


Volker :mrgreen:

Suse1976 am 10 Apr 2016 12:50:15

In meinem (großen) Bekanntenkreis wie auch in meinem (engen) Freundeskreis befinden sich fast nur Leute, die in etwa das Gleiche verdienen wie ich. Das bedeutet, sie könnten sich grundsätzlich schon mal ein Wohnmobil selber leisten, entweder durch Kauf (neu oder alt, ich hab z.B. ein altes Mobil gekauft) oder durch fallweise Miete.

Fragt mich also jemand nach "Leihen", so wäre das unentgeltlich. Die Haftungsprobleme wurden schon geschildert. Schäden aus leichter Fahrlässigkeit scheiden schon mal aus der Verpflichtung des Leihers aus: super, wenn der Schaden zwar "leicht fahrlässig" ist, aber mehrere Tausend Euro beträgt. Was dann?

Fragt mich jemand nach "Mieten", sind die Probleme ähnlich. Ich bin zusätzlich noch in der Verpflichtung, das Fahrzeug bei Schäden wieder reparieren zu lassen, weil der Mieter es weiterbenutzen will. Abgesehen davon, schönen Dank wenn die Versicherung das mitbekommt und ich werd aus dem Vertrag gekickt (oder Regreß, noch schlimmer). Von der Steuerhinterziehung, die beim "Vermieten im Freundes- und Verwandtenkreis" nicht ganz selten sein dürfte, mal gar nicht zu reden. Selbst wer ehrlich seine Mieteinnahmen deklariert, hat schon den bürokratischen Aufwand.

Ein kaputtgespieltes Rollo wird vielleicht bei der Rückgabe noch ersetzt. Was ist denn aber mit der zerschrammten und verbeulten Seitenwand für 10.000 Euro oder mehr, die jemand in Cornwall an einer Brücke demolierte? Die Privathaftpflicht zahlt nicht, das ist schon mal klar.
Ich möchte keine Freunde auf diese harte Probe stellen, sich evtl. für Jahre wegen einer einzigen Unaufmerksamkeit bei mir zu verschulden. In dieser Zeit muss ich vielleicht noch den Schaden vorfinanzieren und mich selbst auch noch einschränken.

Meine wenigen und ausgesuchten Freunde möchte ich nie in so eine Bredouille bringen müssen, auch wenn sie dann ja im Fall eines Falles "selber schuld" dran wären. Mehr kann man doch für Freunde nicht tun! - Bei Verwandtschaft fällt das "nein" sogar noch schneller. Verwandtschaft kann man nämlich nicht aufkündigen :wink:

Abgesehen davon nutze ich das Fahrzeug derart spontan, ich kann nicht mal sagen, ob ich es nächste Woche selber bräuchte oder nicht :D

Und wer da meint, mit dem Spruch "brauchst Du doch die nächsten drei Wochen eh nicht" könnte man so was wie einen moralischen Druck aufbauen ("ja hast Recht, hier ist der Schlüssel"), wäre schneller "out" als er/sie denkt.

Schlechte Erfahrungen habe ich mit dem Verleihen eines Autos schon mal gemacht.

lg, Su.

Trashy am 10 Apr 2016 13:21:56

Interessant, daß eine mobile Sache einen ideellen Wert für Dich hat.


Na aber sicher. So wie bei vielen Menschen. Man hat viel mit diesen mobilen Sachen erlebt, war an vielen schönen Orten, hat viele nette Menschen getroffen.

Ich glaube das ist der höchste Wert, den eine Sache haben kann. Das macht das Leben aus. Der materielle Wert ist ersetzbar.

Tinduck am 10 Apr 2016 15:58:20

Ich find die ganze Sache auch von der Position des Leihenden her doof.

Wir waren früher öfter mal mit dem WoWa der Schwiegereltern unterwegs, wollten da natürlich trotz Kindern nix drin oder dran kaputtmachen... das waren ziemlich unentspannte Reisen, weil man dauernd die Angst im Nacken hatte, das gute Stück zu beschädigen.
Ganz davon ab, dass man mit der Austattung drin rein gar nix anfangen konnte und deshalb alles immer umräumen und gegen den eigenen Kram austauschen musste.
Mal ganz abgesehen von der Endreinigung... bei uns jetzt wird Klo geputzt und einmal durchgesaugt, dann geht der Bomber auf den Stellplatz. Aber damals war immer gleich Grossputztag angesagt, damit bloss hinterher keiner meckert. Macht das Urlaubsende auch nicht schöner.

Mit eigener Ausrüstung ist der Urlaub deutlich erholsamer.

Verleihen würde ich nur an meine Kinder, aber das dauert noch ne Weile. Damit die auch mal erleben, wie unentspannt der Urlaub mit geliehener Ausrüstung ist :D

Zu sowas wie Paulcamper... wie macht man das eigentlich, muss man völlig schmerzfrei sein oder werden da vor der Eigenbenutzung Matratzen und Klobrille ausgetauscht?

bis denn,

Uwe

Dembinski am 10 Apr 2016 16:06:25

...ich hasse auch nichts mehr, als mit geliehenen Dingen unterwegs zu sein. Hab ich echt keine Lust zu, entweder ich leiste es mir selber, oder ich lasse es.

Gast am 10 Apr 2016 18:12:23

Trashy hat geschrieben:Motorrad, Frau, WoMo etc. NEVER

Man betrachte die Reihenfolge :lol: :lol:



Natürlich dürfen meine Kinder mit meinem WoMo fahren ... natürlich auch mit entsprechender "Hausordnung" :lach: (ich kann doch ein WoMo nicht über meine Kinder stellen)
Wir haben auch einen (kleinen) Freundeskreis, bei dem wir das als selbstverständlich erachten ... genauso selbstverständlich wissen wir, dass sie nichts mit Absicht zerstören.
Wenn etwas kaputt ist, wird es wieder repariert.

LG

RichyG am 10 Apr 2016 18:21:04

Meine Versicherung lässt leider nur mich und meine Frau fahren (man beachte die Reihenfolge :mrgreen: )

a.miertsch am 10 Apr 2016 19:08:43

Ich sage dann immer: Einigen wir darauf, dass du die Frage nicht gestellt hast? Dann sind wir auch zukünftig gute Freunde. :lach:
Albert

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