Hallo Frank,
willst Du einen haben? Ich habe da versehentlich einen...
Es gibt bestimmt Experten, die das besser erklären können. Der Shunt stellt einen kleinen, definierten Widerstand da. Der Batteriecomputer misst den Spannungsabfall über diesen Widerstand und die Gesamtspannung und wertet diese im Zeitverlauf aus. Die "größeren" Shunts sollten also kleinere Widerstände sein. Da über einen kleineren Widerstand bei gleichem Strom der gemessene Spannungsabfall kleiner wird, fallen Meßfehler stärker ins Gewicht.
In wie weit das relevant ist weiß ich nicht, und die Bedienungsanleitung (kannst Du runterladen) schweigt sich zur Meßgenauigkeit aus.
Für welchen Strom ein spezieller Shunt ausgelegt ist, geht aus der Bedienungsanleitung hervor. Welche Ströme zu erwarten sind, kannst Du selbst überschlagen. Mal so ganz grob und ungünstige Fälle und aufgerundet: Gasheizung 10A + Beleuchtung 15A +
Fernseher 8A + Computer 10A + Wasserpumpe 3A +... 2000W Wechselrichter 200A. Mit einem 100A Shunt kommt also wohl schon ziemlich weit, wenn kein großer WR ins Spiel kommt.
Viele
tibe