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Nachdem der Bericht über Hurtigruten so gut geklappt hat, versuche ich es mal mit einem weiteren Bericht aus Norwegen. Am 6. Juni, nach einer Abschlussuntersuchung in der Frankfurter Uni-Klinik, ging die Fahrt los. Geplant war die Reise über Hannover, Schleswig und Flensburg nach Hirtshals, von wo wir mit der Color-Line nach Kristiansand übersetzen wollten. Wir hatten von der Agentur Reuther, ich glaube die sitzen in Bremen und verkaufen auch Schiffspassagen, ein eigentlich unschlagbares Angebot: Von Hirtshals nach Stavanger incl. 2 Personen und WoMo 7,4 m lang für 100 €. Allerdings hätten wir da um 10.00 Uhr Samstags da sein müssen. Und da hatte ich Bedenken, dass wir das schaffen würden. Wir sind allerdings so gut überall durchgekommen, dass wir es tatsächlich geschafft häten. Autobahn Hannover - Hamburg, Elbtunnel usw., alles frei. die Route sollte so im Groben von Kristiansand in Richtung Norden nach Bergen, weiter Flam, Geiranger, Molde und dann der Küste entlang zur RV 17 und weiter nach Bodö gehen. Übersetzen auf die Lofoten, auf dem Landweg nach Narvik und dann eigentlich wieder Richtung Süden gehen. Das war eigentlich so in etwa geplant. Zeit hatten wir genug. Aber die Pläne wurden auch während der Fahrt immer wieder geändert. So, jetzt geht´s in´s Bett. Hab lange genug gesessen. Gute Nacht. Hallo RaiWo, wird der Norwegenbericht jetzt im Bett geschrieben ? Ich kann ihn auf die Schnelle nicht finden, warte aber gespannt darauf. von der Elbe meikasu
... und ich bin in Gedanken schon auf der Fähre... Moin @ RaiWo Das ist ja wie im "Echten Leben" erst heißmachen,dann zu Bett gehen,umdrehen und :irre: "Gute Nacht Marie" toll! Danke für deine Berichte,hab sehr gern mitgelesen. Na denn "Gute Nacht". Heinz Ist ja schön wenn reiseberichte auch noch von früheren reisen geschrieben werden :lol: Freue mich über jeden :D Aber warum nicht im jeweiligen unterforum "Norwegen" , denn da gehören sie hin, auch der von der Hurtigrutenreise, sonst findet den bei der suche kein mensch wieder :!: :!: :!: Guude! Das Problem ist, dass Wifi nur im Speisesaal bzw. In der Cafeteria ist. Muss daher immer mit 3 Aufzügen nach unten. Abends ist dann halt Schluß. Hurtigruten wusste ich nicht wohin, weil ja nicht mit dem Womo. :oops: Der neue Bericht (hab jetzt Blut geleckt :D ) steht ja jetzt unter Norwegen. Eine Bitte an den Mod: bitte den Bericht Hurtigruten in Norwegen verschieben. Danke. Muss für den neuen Bericht meine Bilder (zwecks Gedächtnis :D ) nach den Daten durchsehen. Mach ich heute zwischen den Anwendungen. CU Vutschko So, bin wieder da. Hab jetzt meine dürftigen Unterlagen durchgesehen und muss nun div. Daten korrigieren. Abfahrt war am 4. 6. 09 gegen 16.00 Uhr. Ankunft Hannover ca. 20 Uhr. Am nächsten Morgen Weiterfahrt Richtung Norden. Angepeilt hatten wir den StP in Schleswig, wo wir auch gegen 12.00 Uhr (oder so) angekommen sind. Durchfahrt durch HH ohne den befürchteten Stau. ![]() Ist ja ein bischen eng dort. Aber toller Service. ![]() Gutes Mittagessen gab es auch am Hafen. ![]() Am nächsten Morgen setzten wir unsere Fahrt fort und ärgerten uns, dass wir das Angebot der Fa. Geuther (der Schiffsmakler, nicht Reuther) angenommen hatte, denn wir wären Samstags "dicke" an der Fähre gewesen. So sind wir dann halt auf den CP von Hirtshals. Es sollte zwar auch einen StP geben, den hatten wir aber nicht gefunden. Na ja, dafür hatten wir auch tolle Aussicht auf den Schiffsverkehr. ![]() Und Platz hatten wir. ![]() Die Mädels und Jungs mit dem Moped, das waren ja die wahren Camper.Am nächsten Morgen regnete es und sie mussten alles pitschenass einpacken. ![]() Aber schon auf der Überfahrt konnte man das Wetter vergessen. :) ![]() Nach ruhiger Fahrt erreichten wir Kristiansand. ![]() Nach kurzem Gedränge verließen wir den Hafen und fuhren dann weiter in die grobe Richtung Bergen. Über Evje ging es dann mit einer Zwischenübernachtung nach Norden zur E 134 grobe Richtung Bergen. Bei Haukeli erreichten wir die E 134, auf der wir durch Schnee und Eis und Tunnels Bergen zustrebten. Über Odda erreichten wir den kleinen CP Uttne. Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir nach Jondal , um von dort aus mittels einer von ca. 20 Fähre den Fjord zu überqueren. Auf der gegenüberliegenden Seite gab es dann eine norwegische "Radarfalle": Mitten in der Ortschaft standen zwei Streifenwagen am Fahrbahnrand. Daneben zwei freundlich dreinschauende Polizisten. Soweit, so gut. Als ich dann auf gleicher Höhe war, sah ich, was da "gespielt" worden ist: Hinter dem Hauseck, verdeckt von seinen zwei Kollegen, stand ein dritter Polizist mit eine Radarpistole. Da hatte ein Schnellfahrer keine Chancen. Glücklicherweise hatte ich kurz vorher meinen Tempomat nachgeregelt. So, die nächste Anwendung ruft. Bei der Planung der Reise hab ich natürlich in allen möglichen Foren herum gestöbert, wobei mir aufgefallen ist, dass immer wieder von den Tagesetappen geschrieben worden ist und immer geschrieben worden ist, dass man nur sehr langsam vorankommt. Dementsprechend habe ich unsere Reise geplant. Aber ich musste feststellen,dass das für uns nicht zutreffend war. Wir waren immen schneller als gedacht. Im Nachhinein würde ich viel länger an den einzelnen Orten bleiben. Also nun haben wir Bergen erreicht. Unser Navi (Medion von Al..) hat uns die gesamte Reise zuverlässig geführt, auch im hohen Norden. Jetzt ging es auf die Suche nach dem Stellplatz. Unter den Mautbrücken hindurch, wobei wir bis heute keinerlei Rechnungen erhalten haben. Bald haben wir den Platz erreicht und waren erstaunt, wie stark der belegt war. Ein Popstar war zu Gast, wobei aus allen Landesteilen die Besuche gekommen sind. Komm jetzt bloß nicht auf den Namen. Da war es halt mal 1 Tag eng ![]() Die nächsten Tage erkundeten wir Bergen. Bryggen und natürlich Floyen,den Aussichtsberg von Bergen. Außerdem mußten wir ja auf dem Fischmarkt die Königskrabbe versuchen. Mhhhhh, die schmecken wirklich gut. Drei Tage später fuhren wir dann über Daleweiter nach Flam, um mit der Bahn bis Myrdal zu fahren. ![]() Unterwegs begegneten uns dann die Gestalten der nordischen Mythologie: Hulda. Sie tanzte in einem Wasserfall , um zu verschwinden und an anderer Stelle wieder aufzutauchen. ![]() ![]() Dazu spielte die Musik. Komponist ist mir nicht mehr in Erinnerung. Könnte wohl von Grieg sein. Viel zu schnell fuhren wir wieder weiter. Eigentlich wollte ich ja den Aurlandvegen fahren, passte aber im Kreisverkehr vor dem Tunnel nicht auf, so dass wir schon im Tunnel waren. Auch nicht schlecht. ![]() So ca.alle 6 km gab es dann eine "blaue Grotte). Faszinierend, hätte da Mr. Spock gesagt. Nach ca. 24 km waren wir wieder im Freien, kurz vor Laerldalsöri. Mit der Fähre ging es dann von Fodnes nach Mannheller. Die Wartezeit nutzten wir um erst mal Gamle Laerdalsöri anzuschauen. ![]() Der RV 5 sollte nun unser Begleiter für die nächsten Kilometer sein. Über Kaupanger fuhren wir zunächst nach Solvorn, um von dort aus zu Fuß mit der Fähre nach Ornes überzusetzen, um dort die Stabkirche zu besichtigen. Sie wurde gerade umfangreich saniert, konnte aber trotzdem besucht werden. ![]() Wohnmobil blieb an der Anlegestelle. ![]() Die Weiterfahrt bot dann aber schon einiges an Überraschungen. Ging die Fahrt zunächst auf "mitteleuropäischen" Strassen entlang, wurde sie plötzlich hochalpin. In unzähligen Kehren ging es hinauf auf das Sognefjell. ![]() Meterhoch stapelte sich der Schnee neben der Fahrbahn und einige Wintersportler waren auch zu Gange. ![]() Nach ruhiger Fahrt erreichten wir schließlich Lom, wo wir auf dem dortigen CP übernachteten. Gab Gratis Wifi. ![]() Am nächten Tag, den 14. 6., ging es dann weiter nach Geiranger. Wir waren eigentlich viel zu schnell. Mal was allgemeines zur Verpflegung: In den div. Foren konnte man ja immer wieder lesen, wie teuer es in N ist. Daher haben wir etwas vorgesorgt. Im Odenwald gibt es einen Metzger, der ca. 10 - 15 Gerichte in Dosen einmacht. Gulasch, Suppen, Wild, Rinderbraten, Haschee, Frikadellen usw. Diese Sachen mussten nur heissgemacht werden. Sind so nach alter Metzgerart gewürzt, ganz so, wie wir es lieben. Wir mussten nur noch die Beilagen zubereiten. Da auch die Qualität des Brotes so gelobt worden ist, haben wir vom Al.. Diese Toastbröt hen mitgenommen. So lange es ging Lagerung in der Heckgarage bei normalen Temperaturen. Und dann den Rest eingefroren. Damit sind wir gut über die Zeit gekomen. Aber zur Ehrenrettung des norwegischen Brotes: so schlecht war das gar nicht. Die Mitnahme hatte natürlich auch den Vorteil, dass man auch weit von den nächsten Supermärkten länger stehen konnten.
Wohl dem, der noch einen "richtigen" und mit Ideen gesegneten Handwerker/Metzger hat! Wir haben in N besonders gern das Kneipp-Bröd gekauft: Es ist recht schmackhaft, nicht zu weich/weiss/pappig und mit Abstand am preiswertesten. Wir kauften es bei Rema1000. Dort sollte man besonders auf die von der Kasse berechneten Preise achten (im Vergleich zu den am Regal angegebenen), haben wir öfters feststellen dürfen... :idea: :mrgreen: Am Geiranger konnten wir dann erleben, wie die Massentouristen abgefertigt werden. ![]() Schlussendlich gingen dann drei plus Hurtigrute im Fjord vor Anker. Die Passagiere sind dann den ganzen Tag mit den schiffseigenen Tendern an Land gebracht worden. An der Landestelle standen dann so ca. 100 Busse, die die Leuten dann z. B. zum Aussichtspunkt am Adlerveien gebracht haben. Nichts für uns, aber jeder so wir es ihm gefällt. Wir standen auf dem CP ganz vorn am Wasser. ![]() Natürlich dufrte eine Fjordrundfahrt nich fehlen. zu den 7 Schwestern und zum Trinker, der aus Frust , dass ihn die 7 Schwestern nicht erhören wollen zur Flasche greift. Leider habe ich da aber meine Kamera vergessen. Aber es gibt ja genug Bilder. Auch die Bergbauernhöfe, die nur über Leitern erreichbar waren. Wenn der Steuereintreiber kam, verschwanden diese Leitern auf geheimnisvolle Weise, so dass der Eintreiber unverrichteter Dinge wieder abziehen musste. Heute gibt es einen Museumsverein, der einen Hof dort oben abgebaut und in Geiranger wieder aufgebaut hat. ![]() ![]() Am 16. Juni setzten wir unsere Reise in Richtung Eidsdal fort. Dort ging es auf die nächste Fähre. ![]() Zum nächsten Höhepunkt der Reise, den Trollstigen. der war schon so atemberaubend, dass wir ganz vergessen hatten, Bilder zu machen. Es herrschte ziemlicher Verkehr.Das ging schon damit los, dass oben noch gebaut worden ist und gleich im Gefälle ein Bus kam, der mich zur Rückwärtsfahrt "genötigt" hat. Im weiteren Verlaud kames zu richtig witzingen Ansagen des Navis. Vor der Kehre: "noch 5 km bis zum Ziel, nach der Kehre "noch 25 km bis zum Ziel". Erst als wir unten waren normalisierte sich das wieder. Ziel war Andalsnes. Dort wartete schon die nächste Fähre. Insgesamt waren es ca. 20 bis 22 Passagen und immer wieder kam die Frage:How long is the car? Oft half es etwas zögerlich zu antworten, denn wenn es dem Kassierer zu lange dauerte, gab er schon die Daten in sein Maschinchen ein und das war immer zu unseren Gunsten, sprich Schätzung war dann 7 m. Ziel war zunächst Molde. Von dort aus führte uns die Fahrt weiter auf die Atlantikstrasse und weiter nach Kristiansund. ![]() ![]() Pause auf der Atlantikstrasse. Wenn man das so sieht, wie geht denn das erst bei starkem Wind? Alswir dann Kristiansund erreichten, mussten wir noch mit der Fähre fahren, weil der Tunnel noch nicht frei gegeben war. Im Fährpreis gab es aber schon einen Betrag für den Tunnel. In Kristiansund sind wir auf einen CP gefahren, der nicht weit vom Zentrum entfernt war. Ein Stadtrundgang musste natürlich sein. Dort kamen wir dann bei der Klippfischfrau vorbei, ein Denkmal für alle Frauen, die dort in der Fischindustrie gearbeitet haben. ![]() Die Reise sollte ja jetzt zur RV 17 führen. Daher setzten wir wieder mit dem Schiff nach Tömmervag über. Über den RV 680 führte uns die Fahrt abseits der Europastrasse 39 in Richtung Trondheim. Bei Vineöra ereichten wir die E 39. Da wir aber nicht nach Trondheim wollten, sind wir bei Orkanger auf den RV 710 nach Selva abgebogen, um von dort aus mit der Fähre nach Brekstad überzusetzen. Von dort aus ging es dann weiter bis wir nach einigen zig Kilometern den RV 17 erreichten. Dem RV 17 sind wir dann bis Bodö gefolgt.
Da wir hier keinen Metzger haben der sowas macht, haben wir zum ersten Mal hier etwas bestellt. Bin mal gespannt, wie die Qualität ist. --> Link @ Raiwo Schöner Bericht. Wir lesen mit, da wir eine ähnliche Reise planen. Ich bin schon auf die RV 17 Route gespannt. Danke, Hanns, dann mal Guten Appetit! Die RV17 haben wir bis jetzt wohl schon mehrmals im oberen einstelligen Bereich befahren, sie ist es "wert". "Geheim"Tipp: Direkt am nördlichen Ende des Svartisentunnels führt nach Osten eine Sackgasse bis zu einem Parkplatz in Staudammnähe, ein "must see" bzw. "must drive". Nach dem Ereichen der RV 17 haben wir Mjondalen eine Zwischenrast auf einem kleinen CP eingelegt. Nach Namsos (Mautfrei am Wochenende) führte die Reise zunächst über den RV 769 nach Lund, wo die nächste Fährüberfahrt anstand. ![]() Über Kolvereid (RV 802) erreichten wir dann bei Foldereid wieder den RV 17, dem wir bis Holm gefolgt sind. Dort stand dann wieder eine Überfahrt an. Es folgte dann das Ritual, das bei jeder Fähre gleich war: Kassierer: "How long is the Car? Ich: zunächst zögerlich in der Antwort. Tippte der Kassierer zwischenzeitlich etwas in sein Gerät ein, hielt ich den Mund, denn er schätzte das WoMo immer auf 7 m. Ansonsten halt die richtige Angabe 7,4 m. Es gab auch einen, der deutete auf die Motorhaube und sagte: "ist das die Länge?" Was willste da sagen? :D Von Holm ging es dann nach Vennesund, wo wir 2 Tage Rast eingelegt haben. ![]() Der Platz befindet sich direkt am Fähranleger. Am Platz gab es auch ein Lokal, (dort gab es die morgendlichen Brötchen) das von einem ebenholzfarbigen Koch geführt worden ist. Auf meine englisch formulierte Frage antwortete er im astreinen deutsch. Er hatte als Koch in Frankfurt gearbeitet. Bisher zurückgelegt Strecke: 2.681 km Verwendete Karte: Uglands Veiatlas Norge im Maßstab von 1 : 300.000. Auf leeren Strassen ging es dann über Bronnnoysund zum Torghatten, den Berg mit dem Loch im Bauch. ![]() Nach kurzem Aufstieg standen wir dann vor dem Loch. Das Loch entstand nach der Norwegischen Sage, weil ein Trollkönig eine Trollprinzessin vor einem andere Troll, dem Hestmann, beschützen wollte. Der wollte nämlich die Prinzessin mit einem Pfeil erschießen. In diese Flugbahn warf der König seinen Hut, wobei just in diesem Augenblick die Sonne aufging und alles zu Stein geworden ist. ![]() Man kann auch durch das Loch gehen. Es gibt da Treppen usw. Auf der anderen Seite bot sich dann dieser Ausblick. ![]() Am Fusse des Berges gibt es übrigens einen schönen CP. Weiter ging die Fahrt über den RV 17 nach Horn, (Fähre), Forvika, (Fähre), nach Tjötta. Bei Levang legten wir wieder eine Pause ein und fuhren auf einen sehr schön gelegenen CP ![]() ![]() Zwischenzeitlich war Mittsommernacht angebrochen. Von dort aus machten wir dann eine kleine Wanderung,vorbei an Schafen, zu einem Wasserfall. Nach zwei Tagen fuhren wir weiter, (Fähre) bis wir dann unter Ausnutzung weiterer Fähren den legendären Saltstraumen erreichten. ![]() Bisherige Strecke 3.151 km. Hallo RaiWo, danke für den bisherigen Bericht! :) Sehr gerne hätte ich doch über den schönsten Teil der RV17, den zwischen dem vorletzten und dem letzten Bild, etwas gelesen bzw. gesehen...
Schließe mich dem an.. Also danke für den Bericht...und der RV 17 interessiert uns auch sehr. Steht noch auf der "To do Liste". Mit unserem neuen Fahrzeug unter 6m sind die vielen Fähren ja kein (finanzielles) Problem mehr ;D wie gewünscht weitere Bilder ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das sind nun Bilder von der Strecke von Henningsvaer bis Saltstraumen Danke! Klasse Bilder :ja: Da juckt es in den Wanderbeinen :wink: Am Saltstraumen sind wir auf den dortigen CP, um den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, bis die Tide so richtig am Rauschen ist. ![]() ![]() Von Bodö aus,werden mit so Jet-Booten Fahrten zum Saltstraumen durchgeführt. Wagemutig stürzen die sich dann in die Strudel. ![]() Dann folgte einer der geplanten Höhepunkte der Reise, die Überfahrt auf die Lofoten. Doch zunächst kam wieder das altbekannte Spiel zwischen Kassierer und uns, "How long...." Etwas zögern und er tippte 7 m ein. ![]() ![]() Endlich war die Fähre da und die Überfahrt konnte beginnen. ![]() Schemenhaft, eigentlich mehr zu erahnen, tauchte die legendäre "Lofotenwand" auf, ![]() um dann später schon deutlicher erkennbar zu sein. Angekommen ging es dann zunächst zum Ort mit dem kürzesten Namen: A Am Ende der E 10 fuhren wir zunächst durch einen Tunnel, um zu sehen, ob wir da event. stehen bleiben können. Das sagte uns nicht zu, zumal wir sowieso keine Freisteher sind. ![]() Es gibt ja die Irrmeinung, dass das Jedermannrecht für motorisierte Reisende gelten würde. Dem ist jedoch nicht so. Für Autos und Wohnmobile gilt es nicht. A ist ein Museumsdorf, in dem man auch alte Handwerkerräume besuchen und auch dort deren Produkte aufen kann. Leider war der Bäcker bei unserem Besuch schon ausverkauft. ![]() ![]() Solch kunstvoll bemalte Briefkästen hingen fast an jedem Haus. ![]() Die allgegenwärtigen Möven besetzen jeden Hausvorsprung. Vorsicht vor "Luftminen". Am nächsten Tag fuhren wir dann nach Fredvang auf den dortigen CP. ![]() Dort soll ein besonderes Licht herrschen. Auf den Platz/Ort kommt man nur über diese beiden Brücken ![]() Hier einige Impressionen von der E 10 ![]() ![]() [img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/lofoten_3738.jpg[/img ![]() ![]() ![]() In unserem Reiseführer gab es einen Tip, ehemalige Radarstation der deutschen Wehrmacht in Eggum. Dort gab es auch einen Stellplatz. ![]() ![]() Es war da schon eine eigenartige Stimmung. Die Vorstellung, dass in dieser jetzigen Ruine die Soldaten sassen und die allierten Schiffsbewegung auf dem Meer überwachten und jetzt diese friedliche Landschaft. Kunst wird in Norwegen ja groß geschrieben. ![]() Entlang der Küste gab es immer wieder Hinweise auf Kunstobjekte. Und dieses war besonders interessant. Schaut es euch mal an: ![]() ![]() ![]() ![]() Jedes Mal der selbe Kopf, nur immer aus einer anderen Richtung. In Eggum dann auch erstmals die "richtige" Mitternachtssonne. ![]() Uhrzeit: 00.04 Uhr Am nächsten Tag führte die Reise weiter über Svolvaer nach Andenes, wo eine Walsafari geplant war. Kurz vor Andenes, ca. 50 m vor unserem WoMo, trat dann wie ein Geist ein Elch aus dem lichten Birkenwald auf die Strasse. Genau so schnell war er aber auch verschwunden und war aber auch nicht mehr zu sehen. In Andenes war das Wetter zunächst schön, aber am nächsten Tag.... Oi,Oi,OI. Aber bis auf den Wind wurde es doch besser, so dass der Walsafari nichts mehr imWege stand. Der Wind frischte auf und erreichte Stärke 6, eine Stärke, bei der gerade noch ausgefahren worden ist. Allerdings verlängerte sich die einzelne Tour erheblich. Unsere Tour sollte so um 11.00 Uhr losgehen, aber das Schiff verspätete sich doch schon erheblich. ![]() Endlich war die erste Gruppe zurück. Zwischenzeitlich erhielten wir einen Einführungsvortrag, incl. Anti-Ko..-Pillen. ![]() Ein Krake im Kampf mit einem Wal. ![]() Auf der Suche nach dem Wal. ![]() Und da war er. Leider sind mir auf Grund des starken Seegangs keine besseren Bilder gelungen. ![]() Der Wal hieß übrigend "Quasimodo", war wohl der Vorzeigewal, der immer da ist. Denn die Veranstalter garantieren ja bei jeder Ausfahrt einen Walkontakt. Andernfalls ist die nächste Fahrt gratis. Wegen de starken Windes, der übrigens die Beobachtungsfahrten an nächsten Tag verhinderte, beschlossen wir die im Sommer geöffnete Fährverbindung Andenes - Gryllefjord zu benutzen, um über die weitere Fähre in Botnham nach Tromsö zu gelangen. Das war dann schon ein komisches Gefühl: Mit an Bord befanden sich norwegische Soldaten mit einem Lkw, den sie mit schweren Ketten sicherten und unsere Fahrzeuge standen einfach so im Bauch des Schiffes. Aber alles ging gut, auch wenn die Gischt bis über das Schiff staubte. Wohlbehalten konnten wir in Gryllefjord aus dem Laderaum fahren. ![]() ![]() Über leere Strassen ging es nach Botnham, wo wir dann zwei Erlebnisse der besonderen Art hatten. Die letzte Fähre an diesem Tag war weg und wir mussten dort übernachten. Zunächst sahen wir uns am Anleger etwas um, wo wir stehen könnten. Neben der Strasse war ein Platz, wo wir dachten, dass wir dort stehen bleiben könne. Also hin und gucken. Plötzlich waren wir "Darsteller" bei Hitchcoks Vögel". Seeschwalben (?), wohl Bodenbrüter sahen in uns wohl Feinde und griffen uns an, wobei sie sogar auf die Köpfe flogen. ![]() Dann sprach uns ein Mann an, von dem wir dachten, er sei ein,ja wie will ich ihn beschreiben. Der Hesse sagt "Hanjer" Und der sprach vollkommen unerwartet deutsch. Seine Mutter war Deutsche. Und der zeigte uns den WoMo-Stellplatz direkt an der Fähre und außerhalb des Brutgebietes der Vögel. ![]() Mit Strom und Wasser. Toller Bericht,man(n) müßte da eigentlich jedes jahr hin, so viele tolle ecken gibt es in Norwegen. Drei mal haben wir es auch schon geschafft,aber die lofoten fehlen uns noch. weiter so Helge Am 4. Juli haben wir Tromsö erreicht. Bisherige km-Leistung 3.690. Auf der letzten Fähre nach Tromsö hat mich das Schicksal ereilt: Wollte meiner Frau die schwere Türe zum Passagierdeck öffnen, stand aber nicht genau davor, sondern seitlich versetzt und habe mir dann das Knie verdreht. Das tat weeeeeh. :cry: Die Folge war, dass das weitere Programm geändert werden musste. Klar war die Eismeerkathedrale Plicht. Also suchte ich einen Weg, hab ihn auch gefunden, wie ich einigermaßen dort hinaufkomme. Denn die steht auf einem Hügel. Früher konnte man auf dem Parkplatz auch übernachten, aber bei unserem Besuch war es verboten. ![]() Sie weist das größte Glasmosaikfenster Europas auf. ![]() ![]() Ich kapiers ja nicht. Im Album ist das Bil korrekt, aber hier liegt es auf der Seite. :D Ein Besuch auf dem Hausberg Tromsös konnte ich mir sparen, also fuhren wir die E 8 weiter bis zum Ramfjordcamping. Gab es sogsr Satellitenempfang. ![]() Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben hatte, habe ich die Entfernungen bzw.die Etappen überschätzt. Wir sind viel schneller gewesen als geplant. Also neue Planung erforderlich. Weiter nach Norden wollten wir nicht, obwohl wir noch über einen Monat Zeit gehabt hätten. Also Reiseführer raus und neu geplant. Zunächst fuhren wir über Die E 8 bis zur E 6. Von dort fuhren wir zunächst ca. 10 km nach Norden, um dann bei Overgard auf den RV 87 in Richtung Süden abzubiegen. Auf fast menschenleeren Strasse ging´s gut vorwärts. Wildlebende Rentiere in den lichten Wäldern, aber leider kein Elch. ![]() ![]() [img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/RVn87_2687.jpg[/img Unterwegs machten wir Station an einem Wasserfall, wo man auch Lachse beobachten konnte. Die überwanden den Fall mittels Fischtreppen. Wenn ich meine Schrift richtig lesen kann war es der Malsehfossen. :oops: ![]() ![]() ![]() Unser eigentliches Ziel war aber der Polarzoo bei Lund. ![]() Und da war er wieder, der Elch. Aber Wölfe, Bären und andere Tiere der Polarregion waren zu sehen. ![]() Trotz meiner schleppe ich mich tapfer durch das Gelände des Zoos. :D ![]() ![]() Salt and Pepper ![]() Vor dem Zoo gab es sogar einen Stellplatz. ![]() ![]() Vom Zoo aus fuhren wir dann am 6. Juli nach Narvik. Leider lag bei unserem -besuch keiner dieser riesigen Erztransportfrachter im Hafen. ![]() In der Stadt selbst gibt es einen StP; der für einen Stadtbummel sehr günstig liegt. ![]() ![]() ![]() Mit der Seilbahn fuhren wir dann auf den Hausberg von Narvik. ![]() Leider konnte ich mich mit der Idee, mit der Erzbahn nach Kiruna zu fahren nicht durchsetzen. Daher beschlossen wir, nochmals auf die Lofoten zu fahren. Also ging die Fahrt wieder Richtung Norden, bis wir nach wenigen km ein Hinweisschild auf einen CP sahen. Dort fuhren wir hin. Der Platz lag mitten im Wald und war neu angelegt. Von Campern wurde er nicht so angenommen, aber Mopedfahrer fielen in Scharen ein. Der Mann vermietet in der Saison sein ganzes Haus und wohnt selbst in einem Samen-Zelt. ![]() ![]() Wir hatten ja immer noch genügend Zeit, also beschlossen wir,nochmals auf die Lofoten zu fahren. In diesem Jahr waren ja alle mautpflichtigen Abschnitte weggefallen. Wir folgten der E 10, bis wir zu einem CP kamen, direkt am Meer, den wir schon bei unserem 1. Aufenthalt gesehen haben. Der Platz liegt zwar´unterhalb der E 10, ist aber trotzdem tagsüber relativ ruhig, nachts gibt es fast keinen Verkehr. Der Platz nennt sich Lyngvaer und gehört zu Klepstad. Kostete damals 105 NOK. Dort verlebten wir angenehme ruhige und sonnige Tage unter der Mitternachtssonne. ![]() ![]() ![]() Sonne satt ![]() ![]() Auf dem Platz gab es keine Einkaufsmöglichkeiten, also fuhren wir nach Svolvaer, wobei wir uns gleich den dortigen StP angeschaut haben. Es war aber nur ein einfacher Parkplatz, mal für eine Nacht. ![]() Nach 16 Tageb fuhren wir dann wieder nach Moskenes, um von dort aus mit der Fähre wieder nach Bodö überzusetzen. Dabei benutzten wir nicht die E 10, sonder fuhren zunächst dem Valbergsveien am Meer entlang. ![]() ![]() In Moskenes war an der Fähre Hochbetrieb. Wir kamen mit der ersten Fähre nicht mit und mussten auf die nächste warten. Preis = Hochsaison. Bis zur nächsten Fähre schaute ich mich etwas um und entdeckte an dem Kassengebäude einen Sonderpreis, wenn man die Fähre um Mitternacht nehmen würde. Leider hatte ich schon bezahlt. Nach einer ruhigen Überfahrt kamen wir in Bodö an, nicht nochmals ohne einen Blick zurück, und den nicht im Zorn, zu werfen. ![]() Von Bodö aus ging es vorbei an der Neubaustelle der Einmündung des RV 17 (soll dann nach Inbetriebnahme mautpflichtig werden) ging es dann zur E 6, der wie dann bis hinter Fauske gefolgt sind. Dort gab es dann einen privaten StP, direkt am Meer. Kostete 100 NOK. ![]() Am nächsten Tag sahen wir dann,dass einige km weiter ein sehr schöner Rastplatz war, wo man für eine Nacht hätte gut stehen können. Weiter führte uns die Fahrt dann bis zum Lakfoss, wo wir auf den CP Grane gefahren sind. Der Platz befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Wasserfalls, an dem ein Engländer vor vielen Jahren eine Gaststätte/Hotel teilweise direkt über dem Wasser gebaut hatte. Nun näherten wir uns dem Polarkreis. Interessant war die Änderung der Vegetation auf der Strecke. Von der Küstenfauna bis zur Polarfauna. das Polarzentrum liegt meiner Erinnerung nach auf ca. 1500 Höhenmeter. Je höher wir kamen umso stärker wurde der Wind. ![]() ![]() ![]() die obligatorischen Mitbringsel ![]() Den obligatorischen Stein haben wir natürlich auch hinter dem Zentrum aufgeschichtet. Wir, also ich, wollen ja doch mal wiederkommen. Na ja, wir waren ja wieder da, wenn auch mit dem Schiff. Nächste Station war dann der Wasserfall Lakfoss. ![]() Auch hier wurde, wie an dem Wasserfall Malsehrfossen, von Infektionskrankheiten, die die Lachse befallen kann, gesprochen. Daher war die Fischtreppe an diesem Wasserfall gesperrt, so dass die Fische nicht weiter flussaufwärts ziehen können. Wir lesen weiterhin mit Freude mit und planen weiter. War im Nachherein die Reisezeit beginnend Anfang Juni ok oder sollte man später fahren ? So langsam wird es Zeit, an die Rückreise zu denken. Geplant ist die Fähre von Oslo nach Kiel. Also mal versuchen per Internet zu buchen. Dabei stellte sich heraus, dass das nicht so einfach war, denn fast alle Lkw-Plätze waren schon gebucht. Lediglich am 4. August konnten wir noch eine Überfahrt buchen. Nach zwei Ruhetagen ging die Fahrt weiter. Es sollte ungewollt die längste Etappe dieser Reise werden. Endziel sollte Röros sein, aber mit einer Übernachtung. Also raus auf die E 6 und in Richtung Süden. Der Verkehr auf de E 6 war, eigentlich wie auf der gesamten Reise, mäßig. Wir kamen sehr schnell vorwärts. Wir folgten der E 6 bis Korgen, wo wir die Wahl hatten, durch den relativ neuen Tunnel oder über das Korgfjellet zu fahren. Wir entschlossen uns über das Fjellet zu fahren. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke. Weiter ging es Richtung Süden, durch das Tor zum Norden ![]() ![]() ![]() Die E 6 war kaum befahren, so dass wir ungewollt schnell vorwärts kamen. Bei Hell bogen wir auf den RV 705 ab, um bis Röros durch zufahren. Diese Etappe betrug dann 481 km. In Röros haben wir dann die Stadt besichtigt, ebenso wie das Museum. ![]() Das Museum selbst muss man unbedingt besichtigen. Es gibt dort eine Menge von funtionsfähigen Modellen, die die alte Arbeitsweise der früheren Bergleute veranschaulicht. ![]() ![]() Von Röros aus fuhren wir 92 km weiter zum Freizeitzentrum Sömardal. Über Naturstrassen ging es an den Langsjoen,wo wir dann noch 4 Tage blieben. ![]() Eine Sauna darf natürlich nicht fehlen! ![]() ![]() Vom Platz aus konnte man wunderschöne Wanderungen machen, entweder am Seeufer entlang oder quer durch die Wälder. Etwas hinderlich nur, dass das Gebiet relativ nass, bzw sumpfig war. Gummistiefel wären kein Fehler gewesen. ![]() ![]() Zwischenzeitlich hatte ich die Fähre für den 4. 8. fest gebucht. Daher fuhren wir nach 4 Tagen weiter. Über den RV 26 und 25 erreichten wir Elverum und Hamar. In Hamar selbst gibt es am Hafen einen StP mit V+E. Bisher zurückgelegte Strecke 5.471 km. Dieselpreis lag damals so zwischen knapp 10 NOK bis 12 NOK. Nach einem Stadtbummel ging es am nächsten Tag nach Oslo, wo wir auf dem StP in Sjolyst die Zeit bis zur Abfahrt der Fähre verbrachten. Der Platzwart war damals ein ausgewanderter Deutscher. Da wir eigentlich keine Stadtmenschen sind, hatte ich zunächst einen gewissen Horror vor den kommenden 4 Tagen. Aber diese Tage haben gerade gereicht, um die Stadt etwas kennen zulernen. Stadtrundfahrt, Spaziergang an der neuen Hafenfront, Museen, wie z.b. das Kon-Tiki-Museum oder das Fram-Museum, das norwegische Seefahrtsmuseum usw. Die Museen waren vom Stp durch kurze Wanderungen leicht erreichbar. ![]() Die ewige Flamme ![]() Die Zeit hat nicht für alle Sehenswürdigkeiten gereicht. So sind wir nicht zur Sprungschanze am Holmenkollen gekommen. Am 4. August ging es dann los. Zunächst zum Hafen zur Abfahrtsstellen der Color Line. Nach dem Zoll in den abgesperrten Teil und dann als 1. Fahrzeug in das Schiff. Ankunft "unseres" Schiffes. ![]() Die frühe Einfahrt hatte natürlich den Vorteil, dass wir vom Aussichtssalon die weitere Beladung des Schiffes verfolgen konnten. ![]() ![]() Nach fast 20 Stunden erreichten wir nach einen ruhigen Überfahrt Kiel. Über die StP in Hohnstorf/Elbe, Lüneburg, Braunlage und Rothenburg/Fulda waren wir dann am 9. August wieder zu Hause. Es war eine unvergessliche, weil beeindruckende Reise. Schade, dass es nun vorbei war. Gefahrene km : 6.673 km Reisedauer 67 Tage. Einen schönen Bericht hast Du geschrieben und viele eindrucksvolle Landschaftsbilder. Danke. Servus! Also die Reisezeit war ok. Wir hatten aber auch Glück, dass es keine/kaum Mücken gab. Die nächste Reise in den hohen Norden,also Finnland oder die Finnmark, würde ich so planen, dass ich dort erst ankomme, wenn der erste Nachtfrost gewesen wäre. CU Vutschko Schade daß jede Reise mal ein Ende hat, aber es kommen ja immer wieder neue Ziele. Noch eine Frage: wenn Ihr die Möglichkeit hättet einen Motorroller mitzunehmen, wäre das auf Eurer Reise hilfreich oder überflüssig gewesen ? Hai! Kann ich nicht beurteilen. Wir haben zumindest einen Roller o. ä. Nicht vermisst. CU Vutschko Danke für den ausführlichen Bericht mit tollen Bildern! Es ist natürlich ein Geschenk, wenn man 67 Tage lang dieses herrliche Land erkunden kann! Wir müssen das Ganze immer in 20 Tagen erledigen :( Aber auch dies wird sich mal ändern :ja: Ja Stimmt tolle Bilder und schöne infos ein schöner Bericht zum Fernweh holen Hai! Noch ein praktischer tipp: Auf unserer Reise haben wir unzählige Tunnels durchfahren. Die meisten würden den ADAC-Test nicht bestehen. Sie sind fast alle unbeleuchtet und "roh" in den Fels geschlagen. Eine "gescheite" Scheiwerferanlage wäre da sehr hikfreich. :D Aber was viel praxisnäheres: Brillen mit selbstverdunkelden Gläsern möglichst nicht nutzen. Ich bin öfters die ersten 30m im Blindflug in den Tunnel "gestochen" und habe mir dann normale Gläser gewünscht. Glücklicherweise hatten wir auf der ganzen Reise nicht sehr viel Verkehr. Auf der Anfahrt zur Fähre in Botmham kam uns so ein "Kamikaze" mit einem 8m Wohnwagen vor einer Kurve (in unserer Fahrtrichtung) unter Ausnutzung der gesamten Fahrbahnbreite entgegen. Konnte ihm gerade so ausweichen. CU Vutschko
Oh ja, einige Tunnels haben es in sich. Zum Teil sehr eng, mein "Lieblingstunnel" ist ein Tunnelsystem auf der Rv 50 von Aurland nach Hol. Dort macht die Straße im sehr dunklen Tunnel ein komplette Kehre, bisher habe ich es immer geschafft, diesen ohne Gegenverkehr zu überstehen... Hier ist der Verlauf schön zu sehen: --> Link Von der RV 50 nach Aurland gibt es ein Video. Bei ca, 2 Minuten bleibt einem fast das Herz stehen. --> Link
Oh ja :D Busse und LKW sind da natürlich besonders beliebt...musste auch schon hin und wieder die Außenspiegel einklappen, um keinen "Feindkontakt" zu bekommen... Danke für den Link. Bin gerne nochmals mitgefahren :wink: Ich hatte mir diesen Thread durchgelesen, bevor wir die Straße gefahren sind und ich muss sagen, ich fans sie nicht so schlimm. Wenn man nicht fährt, als ob man zwei volle Spuren hätte, dann geht das schon ;-) Auch wenn die Tunnel, da recht dunkel, mit dem WoMo teils anstrengend sind, weil man sich nicht ganz sicher ist wo die Tunnelwand aufhört und der Alkoven anfängt... Raufwärts von Aurland ist die Strecke besonders schön, der einspurige Tunnel hat da ein To in einer 90°-Kurve, sieht auch wie James Bond ;-) ![]() |
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