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Hilfe für Drehmoment/PS/KW


soletti1 am 11 Jan 2013 15:41:38

Hallo Leute :) ,

wir sind ja am rumschauen wegen einem Womo über 3,5t, jetzt haben wir viele in Mobile gesehen wo auch unsere Kriterien erfüllen würden.

Die einzige Sorge die wir haben sind die PS der jeweiligen Mobile.

Jetzt haben wir einen MB 316CDI 115KW/156PS und der zieht doch recht was weg :D auch am Berg und sogar mit Hänger.

Wie verhält sich das bei einem Iveco mit 5 oder 6t und 122PS/145PS :( :) .

Da wir ja keine Erfahrungen mit grösseren/schwereren Womi's haben und deren Zugkraft hoffen wir auf Eure Hilfe und Ratschläge :D .

Denke es hat einige die so ein Womo mit den PS haben und Erfahrungswerte sammeln konnten :!:

Denke geradeaus und Autobahn ist sicher nicht so das Problem, aber aufwärts und ev. noch mit Hänger, geht da überhaupt noch was vorwärts oder ist man dann ein Verkehrsbehindernis :D :?:

Danke Euch schon im voraus für die rege Teilnahme an diesem Thema und einfach so erklären das Frau das versteht :D :wink: :D .

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Gast am 11 Jan 2013 19:13:30

Ist kein Problem, sind nur keine so große Reserven vorhanden. Ich war begeistert als ich das erste mal den B 514 mit 157 PS gefahren habe wie ein PKW, aber sein muss das ja nicht.

silverdawn am 11 Jan 2013 20:53:13

Hallo Susi und Remo,

mit dem MB316 mit 156 PS habt ihr eine gute Wahl getroffen, ihr habt 5 statt 4 Zylinder und braucht nie einen Zahnriemen wechseln, da er eine Steuerkette hat, die man bei 200.000 km evtl. mal wechseln kann aber nicht muss.


Harald

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soletti1 am 11 Jan 2013 21:07:55

Hallo haraldino :) ,

was unser MB hat weis ich schon, ich weis auch das ein Iveco einen Zahnriemen hat, aber um das geht's ja nicht.

Mich würde mehr die Erfahrungen mit den PS oder dem Drehmoment des alten Iveco 122PS/145PS interessieren und wie Durchzugstark diese Fahrzeuge mit 4 - 6t sind :)

Man kann ja viel im Netz nachlesen aber Berichte von Personen die schon mit so einem Fahrzeug gefahren sind wären nicht schlecht und wir möchten ja nicht als Schnecke gelten auf der Strasse :D .

mitko512 am 12 Jan 2013 00:15:45

Allgemein wuerde ich sagen, dass man auch mit einem Leistungsgewicht von 32-35kg/PS (z.B. 4t 125 PS oder 5t 146 PS) die fuer >3.5t erlaubte Geschwindigkeiten im Durchschnitt halten kann, in den Bergen aber hierfuer mehr Schaltaerbeit leisten und vorausschauender fahren muss.
Mittelschwere Steigungen erforden einen Gang zurueck; >5% sind es zwei Gaenge, dann mit Geschwindigkeitsverlust, leere LKW sind mitunter schneller.

Wie es bei noch schlechterem Leistungsgewicht (etwa Iveco 5912) aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Zu beachten ist stets die Achsuebersetzung und ob das 6-Gang Getriebe eingebaut ist.

Gast am 12 Jan 2013 00:49:26

Hallo,

mein aktueller Sprinter 312D hat ein Leistungsgewicht von ca. 30 kg/PS und damit fühle ich mich nicht untermotorisiert, habe aber auch noch nie einen Hänger gezogen.
Der neue ist ein 416 mit ähnlichem Leistungsgewicht. Er ist jetzt eingemottet, aber bei der Probefahrt fühlte er sich gut an. Allerdings ist die Hinterachse wohl länger übersetzt. Mein 312 dreht mit 2.000 U/min bei 80 km/h im 5. Gang, der 416 lag beim gleichen Tempo ca. 500 U/min darunter. Die Achsübersetzung konnte ich bei meinem 312 (neu gekauft 1997) aus drei oder vier Möglichkeiten wählen. Das spielt ganz sicher auch eine Rolle bei Hängerbetrieb in den Bergen. Also für deine Zwecke eher eine kleine bis mittlere Achsübersetzung, dann schafft der das bei einem Leistungsgewicht von etwa 30kg/PS, also Gesamtgewicht geteilt durch PS. Dumm ist nur, dass die wenigsten ihre Achsübersetzung kennen, ich müsste den genauen Wert auch raussuchen.


CarbonUnit

mitko512 am 17 Jan 2013 12:35:00

Ich frage mich manchmal, wieso LKW am Berg besser gehen als schwere Wohnmobile.
Soweit ich weiss, wiegt ein typischer Sattelzug etwa 16t leer. Bei 460PS sind das dann 34kg/PS.

Moeglicherweise ist der Luftwiderstand eines Sattelzuges im Verhaeltnis zum Gewicht gut (Gewicht 4x, aber Luftwiderstand vielleicht nur 2-3x hoeher als Womo?)
Oder es liegt daran, dass LKW durch ihr enger gestuftes Getriebe und flachere Leistungskurve immer nahe der Maximalleistung betrieben werden koennen.

Gast am 17 Jan 2013 15:44:23

Wenn auch von der Fragestellung abweichend, so gibt es doch auch eine Reihe von Mobilen die auf dem Sprinter 616 aufgebaut sind, bis zu 7,0 t Zgg. haben und trotzdem mit ihrer 156 PS Maschine, der identischen zum 216,316, 416 ist, problemfrei leben. Ich sag jetzt einfach mal so etwas wie: "Die paar fehlenden PS beim Iveco, wenn der mit 145 PS daher kommt, und einem Fahrzeuggewicht von 5,0 oder 6,0 t sind sicher nicht ausschlaggebend. Wie carbonunit schon schrieb, ist dafür sicher auch die Getriebeabstufung maßgebend.

@ mitko512
Meines Wissen, lasse mich da aber gern belehren, ist der Luftwiderstand eines Lasters nicht wesentlich höher als bei einem Alkoven. Es ist doch dort nur die Stirnfläche und die gefahrene Geschwindigkeit zu berücksichtigen . Den cw-Wert eines modernen LKW kann man mit 0,8 anwenden. Die Stirnfläche dürfte bei einem Womo in etwa bei 7,0 bis 7,5 m²(2,3m x 3,3m) liegen, die eines LKW zwischen 7,5 und 9,5 m².( zwischen 2,2 und 2,5m x 3,5 m )

thomas56 am 17 Jan 2013 15:55:44

ich weiß es auch nicht!
Schätze aber, je grösser Hubraum und Drehmoment, je leichter zirkelt er sich den Berg hoch.

mitko512 am 17 Jan 2013 17:51:35

rundefan hat geschrieben:@ mitko512
Meines Wissen, lasse mich da aber gern belehren, ist der Luftwiderstand eines Lasters nicht wesentlich höher als bei einem Alkoven. Es ist doch dort nur die Stirnfläche und die gefahrene Geschwindigkeit zu berücksichtigen . Den cw-Wert eines modernen LKW kann man mit 0,8 anwenden. Die Stirnfläche dürfte bei einem Womo in etwa bei 7,0 bis 7,5 m²(2,3m x 3,3m) liegen, die eines LKW zwischen 7,5 und 9,5 m².( zwischen 2,2 und 2,5m x 3,5 m )


Ich habe gerade einige *sehr grobe* Berechnungen angestellt und es sieht in der Tat so aus, dass etwa an einer 5% Steigung bei 90 km/h sogar beim leeren LKW der Luftwiderstand nur etwa 1/8 des Gesamtwiderstandes (Roll- + Steiungs- + Luft-) ausmacht, waehrend es bei einem Wohnmobil wohl ca. 1/3 sein duerften.

soletti1 am 18 Jan 2013 10:07:33

thomas56 hat geschrieben:ich weiß es auch nicht!
Schätze aber, je grösser Hubraum und Drehmoment, je leichter zirkelt er sich den Berg hoch.


Guten morgen Leute :) ,

danke für Eure Antworten ist für mich als Frau doch etwas verwirrend mit den Leistungsgewichten von kg/PS , ich denke wir werden auf Nummer sicher gehen und einfach ein Mobil mit genug PS kaufen :D .

Haben jetzt noch eines im Auge mit 166PS, aber so lange unseres noch in der Halle steht, bleibt es nur mal beim schauen aussortieren und sich freuen wenn's dann mal klappt :wink: .

mitko512 am 18 Jan 2013 11:41:55

Ich muss zugeben, dass ich das Thema etwas abseits der Ursprungsfrage gelenkt habe.
Der Abstecher zum Luftwiderstand hat auch gezeigt, dass Leistungsgewicht allein nicht entscheidend ist.

Man kann wohl sagen, dass man mit 122PS/5t oder 146PS/6t ausreichend motorisiert ist. Man wird am Berg wohl von manchen LKW ueberholt werden, insbesondere wenn man keinen Anlauf nimmt, ist aber nicht das langsamste Fahrzeug auf der Strasse. Bei 122PS/6t duerfte es schon schwerer voran gehen, vergleichbar mit aelteren Wohnmobilen mit Saugdiesel.

Tatsache ist aber auch, dass sich Euer jetziges Wohnmobil im oberen Bereich der gaengigen Leistungsskala befindet und ihr das GG fast verdoppeln wollt.
Es wird kaum moeglich sein, die Fahrdynamik zu erhalten.

soletti1 am 18 Jan 2013 21:06:16

Hallo mitko512 :) ,

das ist doch mal nee Ansage die sogar ich verstehe .

Ich weiss natürlich auch das man das nicht vergleichen kann 3,5t mit 156PS, ohne anzugeben unserer läuft wirklich super :wink: .

Ist ja nur so das wir jetzt extra den grösseren Führerschein gemacht haben und den natürlich auch nützen möchten :D , ich weiss mancher sagt sicher für die paar Tage im Jahr rentiert sich das ja nicht so ein teures Fahrzeug und sooooo gross, aber wenn wir das Geld auf der Bank lassen bekommen wir ja auch nicht's mehr dafür, drum möchten wir gerne in ein mobiles Heim investieren wo bis zur Rente hält :D , sind zwar noch ein paar Tage oder waren es sogar Jahre :cry: bis dahin.

Aber wie schon erwähnt solange wir unseres noch haben werden wir dieses auch noch nützen und uns damit noch ein paar schöne Ferientage machen, die nächsten sind ja schon Ende Januar, ab in's Tirol :lol: .

Gast am 18 Jan 2013 21:51:45

Wie schon angesprochen wurde, spielt natürlich das Übersetzungsverhältnis, Getriebe / Antriebsachse, eine große Rolle.
Deswegen ist der Vergleich WoMo - LKW nicht ganz zutreffend.
Der LKW ist ausgelegt hohes Gewicht gleichbleibend in einem optimalen Drehzahlbereich zu betreiben, wobei da die Geschwindigkeit eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Beim WoMo, zumindest im Bereich bis 3,5t, kommt das Basisfahrzeug aus dem Transporter Bereich, da spielt auch die Geschwindigkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle (Sprinter mit 180 km/h unterwegs) deshalb ist diese Fz-Klasse auch mit einem PKW Getriebe ausgerüstet.
Bei unserem WoMo auf Ford - Basis, 2,2 ltr, 140 PS, ist es dann auch verständlich, dass trotz ausreichender Leistung, bei jeder Steigung um mindestens einen Gang (nicht selten auch 2 Gänge) herunter geschalten werden muss, um die gewünschte Geschwindigkeit (80 - 100 km/h) zu halten.

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