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Stromsteckdose an der Straßenseite, wie ? 1, 2


skylape am 17 Okt 2005 12:25:59

:razz: Hallo,
wie kann ich mein laternengeparktes Womo schnell an 220 Volt hängen, ohne extra ein Stromkabel vom Haus (15m) zur Straße legen zu müssen ?
Ich stelle mir vor einen Festanschluß bis zum Gartenzaun zu legen und dort einfach eine umweltfeste Steckdose anzubringen.
Was gibt es da für kostengüsntige Möglichkeiten ?

Danke und
Uwe

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Gast am 17 Okt 2005 13:04:17

Hi Uwe,
genauso! Ob das aber "kostengünstig" ist, wird der Elektriker Deines Vertrauens bestimmen ...
Wir haben uns an die Gartentor-Säule einen Anschluß legen lassen, war aber kein Problem, da sowieso Strom für elektrisches Tor vorhanden. Alternative - wesentlich preisgünstiger - wäre sicher, ein Außenkabel bis zum Gartentor zu legen und dann mittels kürzerem, unter dem Fahrersitz verstautem, extra angefertigtem Kabel das Wohnmobil bei Bedarf ein- und auszustecken (machen wir auch so, sind nur ein paar Handgriffe)...

Pijpop am 17 Okt 2005 14:58:25

Kann man an der Laterne keinen Strom abnehmen?














Ist ja schon gut.

Pijpop

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skylape am 17 Okt 2005 15:15:21

:oops: Hallo,
ich dachte ein Stromkabel dauerhaft am Haus entlang neben dem Rasen verlegen und dann einen "Stromkasten" aufstellen und dann nur den Stecker einstecken.
Gibt es da was ?

Uwe

Formiga am 17 Okt 2005 15:55:27

Hallo,
natürlich gibt es da was! Geh mal in einen Bau- oder Gartenmarkt.
Es gibt einen kleinen Kasten der aussieht wie ein normaler Stein. Aber der hat es in sich :wink: Hinter einer wasserdichten Klappe 2 Steckdosen.
Bei uns hier hab ich den im Bauhaus gesehen.

Plaggehu am 17 Okt 2005 16:11:22

Hallo Uwe,
wenn Du am Gartenzaun einen vernünftigen Pfosten o. ä. hast, könntest Du vom Haus aus (vielleicht eine Steckdose innen an der Außenwand) dorthin ein Erdkabel (Fachbezeichnung: NYY-J) legen und am Pfosten eine wasserfeste Steckdose oder besser, weil stabiler eine CEE-Steckdose (in jedem Baumarkt) montieren.
Der Querschnitt des Kabels ist u. a. wegen des Spannungsverlustes abhängig von der Leitungslänge. So ab 20 m Länge würde ich Dir in jedem Fall 3 x 2,5 mm² empfehlen, womit Di in keinem Fall etwas falsch machen kannst. Darunter kannst Du auch 3 x 1,5 mm² nehmen. Zu beachten ist noch, dass das Erdkabel wegen der Frostsicherheit mindestens 60 cm tief in die Erde muß.
Wenn Du weitere Fragen hast, helfe ich Dir gern weiter.

Uli

Tipsel am 17 Okt 2005 16:12:27

Es gibt auch günstigere Außensteckdosen mit Erdspieß, hab ich am Gartenteich. Aber auf alle Fälle mäusefestes Erdkabel verwenden :D

Hummel am 17 Okt 2005 16:15:40

Aber auf alle Fälle mäusefestes Erdkabel verwenden :D[/quote]



Diese Maus frist das Kabel nur einmal an :razz:

Gast am 17 Okt 2005 16:27:56

Ist egal, wenn man genügend Mäuse hat ...
Dieses Problem gibt's wirklich - unsere gesamte Gartenbeleuchtung leidet darunter.
@Tipsel
Gibt's ein mäusefestes Kabel wohl .... ???!! (So eins brauchen wir auch, mindestens 100 m!)

Gast am 17 Okt 2005 16:29:15

Plaggehu hat geschrieben: Zu beachten ist noch, dass das Erdkabel wegen der Frostsicherheit mindestens 60 cm tief in die Erde muß.


Hm.. und ich hatte das was von 80 cm im Kopf.... Lieber etwas tiefer als nachher Probleme. Weil.. wegen.. ab einer bestimmten Temepratur unter 0 frieren die Elektronen im Kupferkabel ein und bewegen sich nicht mehr. Und dann hängt der Strom fest..



Glaube das lag so bei etwa -273,15 °C und da liegst Du mit 20cm tiefer schon auf der sichereren Seite

Edit:

Wobei ich mich frage, ob bei den Temperaturen nicht das Kabel zum Supraleiter mutiert... Wer hat da schon im Garten liegen.. Wär mal was besonders.

berni01 am 17 Okt 2005 17:03:15

Plaggehu hat geschrieben: Zu beachten ist noch, dass das Erdkabel wegen der Frostsicherheit mindestens 60 cm tief in die Erde muß.
Wenn Du weitere Fragen hast, helfe ich Dir gern weiter.

Uli


Das hätte ich gerne näher erklärt! :roll:

Formiga am 17 Okt 2005 17:31:52

berni01 hat geschrieben:
Plaggehu hat geschrieben: Zu beachten ist noch, dass das Erdkabel wegen der Frostsicherheit mindestens 60 cm tief in die Erde muß.
Wenn Du weitere Fragen hast, helfe ich Dir gern weiter.

Uli


Das hätte ich gerne näher erklärt! :roll:


Ich bitte auch :roll: (Oder ist da doch was Wahres dran, was
MichaelN geschrieben hat? :D

Gast am 17 Okt 2005 17:36:58

Formiga hat geschrieben:
berni01 hat geschrieben:
Plaggehu hat geschrieben: Zu beachten ist noch, dass das Erdkabel wegen der Frostsicherheit mindestens 60 cm tief in die Erde muß.
Wenn Du weitere Fragen hast, helfe ich Dir gern weiter.

Uli


Das hätte ich gerne näher erklärt! :roll:


Ich bitte auch :roll: (Oder ist da doch was Wahres dran, was
MichaelN geschrieben hat? :D
Ich finde hier eine recht gute Erklärung dazu: "Zunächst einmal müssen Sie tatsächlich E r d k a b e l verwenden, keine x-beliebigen Leitungen. In Gärten oder unter Gehwegen ist eine Mindesttiefe von 60 cm vorgeschrieben, unter Straßen ist eine "Bettungstiefe" von 80 cm einzuhalten. Die Sohle des Kabelgrabens soll gerade und steinfrei sein. Vor dem Auslegen bzw. Ausrollen des Kabels muß der Graben 10 cm hoch mit Sand ausgelegt werden. Das Kabel sollten Sie mit gelbem PVC-Band mit der Aufschrift "Erdkabel" abdecken. Dieses Warnband erhalten Sie im Elektro-Großhandel.

Über dem Kabel sind spezielle Kabelhauben anzubringen, damit man bei Grabearbeiten auf Widerstand stößt. Ziegelsteine oder spezielle rote Kunststoffplatten gehen auch. Die im Großhandel erhältlichen Hauben sind aber besser. Liegen im Erdreich noch Starkstrom- oder Fernmeldeleitungen, müssen Sie dazu 30 cm Mindestabstand einhalten. Beim Abrollen von der Kabeltrommel darf die zulässige Zugkraft nicht überschritten werden. Sie beträgt bei Kupferadern 50 N/mm², bei Alu-Adern 30 N/mm ²."

berni01 am 17 Okt 2005 17:46:12

Und was hat das alles mit Frost zu tun???

Formiga am 17 Okt 2005 17:48:38

@BossCatOne

Alles klar! Dann habe ich mich also schon einmal
strafbar gemacht :roll:
Aber mein verlegtes Kabel steht nicht permanent unter Strom :wink:

Gast am 17 Okt 2005 17:58:15

berni01 hat geschrieben:Und was hat das alles mit Frost zu tun???
dazu noch dieser Satz: "Schütten Sie nun wieder etwa 10 cm hoch Sand in den Graben, so ist das Kabel gegen Erdbewegungen (Frost) gut geschützt."

Stammt nicht von mir, habe auch nur google damit bemüht ;-)

Gast am 17 Okt 2005 18:04:02

Hallo skylape,
Wir haben einfach ein Erdkabel bis an den Zaunpfahl gelegt. Da dann eine Norka – Dose gesetzt von hier weiter mit Gummikabel und einen CEE-Winkelstecker.
--> Link
Funktioniert bei uns schon seit 9 Jahren ohne Probleme.


Thomas

berni01 am 17 Okt 2005 18:20:08

BossCatOne hat geschrieben:dazu noch dieser Satz: "Schütten Sie nun wieder etwa 10 cm hoch Sand in den Graben, so ist das Kabel gegen Erdbewegungen (Frost) gut geschützt."

Stammt nicht von mir, habe auch nur google damit bemüht ;-)



Das leuchtet mir ein. Ich dachte schon ich müsste beim nächsten Wintercamping das Stromkabel wärmeisolieren...... :D :D :D

[Admin] am 17 Okt 2005 18:28:31

Pijpop hat geschrieben:Kann man an der Laterne keinen Strom abnehmen?
Ist ja schon gut.

Pijpop


klar geht das - und mit zwei Stücken Draht und einer Rasierklinge kann man prima Kaffee kochen.... :D

Schotti am 17 Okt 2005 18:39:22

wie wäre es noch mit Kabelschächten (fühlen sich die Mäuse wohl)
FI Schutzschalter
Stahlpanzerrohr
CP Stromanschlußkasten (für die Nachbarn)

Spaß bei seite

Hallo Skylape,
verlege doch das Kabel in PVC Rohr an der Wand entlang geht schneller und ist einfacher als graben (schwitz).
Laut VDE haben natürlich meine vorschreiber recht.

Hansi

Eileen am 17 Okt 2005 19:13:54

Skylape

Was genau spricht eigentlich gegen die gute, alte Kabeltrommel ?

skylape am 17 Okt 2005 19:45:42

Hallo,
es ist so:
Mein WoMo steht neben der Einfahrt am Gehsteig, es sind ungefähr 10m vom Haus bis dort hin, und nochmals 10m bis zur nächsten Steckdose.
Wenn ich eine Kabeltrommel nehme, müßte ich sie jedes mal diese 20m einrollen und verstauen.
Bei einer Außensteckdose, könnte ich diese direkt anzapfen.
Ich könnte auch durch die Kellerwand eine Steckdose anbringen, so habe ich 10m gespart, bleiben aber immer noch 10m über den Rasen.
So ein erdspieß wäre auch in Ordnung, das kabel könnte ich entlang der Raseneinfassung mit einem PVC Rohr schützen.
Ich könnte auch die Kellersteckdose innen mit einem Schalter oder einer Sicherung vor Stromklau schützen, ich grüble noch.

Uwe

Plaggehu am 17 Okt 2005 20:09:58

Sorry, ich melde mich aufgrund von Abwesenheit etwas später.

Zu dem frostsicheren Kabel:

Wenn sich z. b. in der Erde um das Kabel herum ein Hohlraum bildet, dieser mit Waser volläuft und gefriert, könnte das Kabel auseinanderreißen. Zugegeben, etwas weit hergeholt, davon geht VDE aber aus. Da die Frostsicherheit ab 60 cm Tiefe einigermaßen gewährleistet ist, ist diese Tiefe vorgeschrieben.

Zur "Mäusefestigkeit":
Ein Erdkabel NYY ist sehr hart, dadurch mechanisch stark beanspruchbar und sicher mäusefest. Ob es auch rattenfest ist, kann keiner garantieren :wink:

Uli

Plaggehu am 17 Okt 2005 20:15:33

Übrigens:
Das flexible Gummikabel (was wir von unserer Trommel kennen) ist für die feste Verlegung nicht erlaubt !

Ob man das immer so genau nehmen muß ?

Das muß jeder selbst wissen.

Wenn ich früher als Elektriker bei Kunden E-Installationen durchgeführt habe, habe ich mich weitgehend an Vorschriften gehalten. Was ich bei mir im und am Haus alles so gemacht habe, da sprechen wir lieber nicht drüber (gemäß dem Spruch: der Schuster hat für sich selbst die schlechtesten Schuhe)

Uli

Joda am 17 Okt 2005 22:40:30

Hallo Uwe!

Egal, wie du es machst, Außensteckdosen sollten auf alle Fälle abschaltbar sein! Sonst lieferst du ja allen möglichen bösen Buben den Strom zum Einbrechen frei Haus!

W.

Gast am 18 Okt 2005 00:52:47

hi skylape :tach: ,

habe bis hier hin mit größtem Interesse alle Kommentare zu Deiner Anfrage gelesen, weil ich just letzten Samtag rd. 20m Erdkabel verlegt habe, um endlich frei zu sein von Kabeltrommel und Abdeckmatten auf dem Gehweg im Garten!

> vielleicht kann Dir abschließend meine praktische Erfahrung der letzten 6 Jahre noch helfen, die richtige und einfachste Variante zu wählen:

1. Status bis Freitag, 14.10.2005:
> Kabeltrommel, (für draußen geeignet) verlegt von Außensteckdose am Haus (innen abschaltbar - wichtig) durch Büsche und teilweise Erdreich: 6 J. keine Probleme mit "eingefrorenen Strom" o.ä. - nur eben halt lästig
wegen der größtenteils offenen Verlegung!

2. Status ab Samstag 15.10.2005:
> rd. 20m Erdkabel (Baumarkt / 9,99€) ca. 10cm unter der Grasnarbe verlegt, (damit der Vertikutierer nicht "das Licht ausmacht") - und am Stellpatz per Außensteckdose (am Holzpfahl) angeschlossen - von da geht's dann mit 'ner kurzen Verbindung ins Womo!

3. Fazit: da es mit 1. immer bestens funktioniert hat, kann's mit 2. nicht schlechter werden! (einfrierender Strom - sorry: :kuller: gehört m.E. wie das Sandmännchen ins Reich der Fabelwesen)

4. Du mußt dabei ggf. natürlich über Deinen Schatten springen, und Hinweise bzgl. "fachgerechter Ausführung nach Norm und deutscher Gründlichkeit" ignorieren und selbst entscheiden was richtig íst - >Logik und/oder Forumsbeiträge - vielleicht hilft Beides< - sag mal, was draus geworden ist!!!

Tipsel am 18 Okt 2005 01:06:00

Ich denke mal, dass sie Vorschrift für irgendwelche Straßenbauer gilt, denn auf Dauercampingplätzen - die sind ja ebenfalls irgendwie an Vorschriften gebunden - heißt es nur: Erdkabel muss verlegt werden, kein Gummikabel. Damit waren wir 20 Jahre lang bestens bedient.

Bei den Kleingärtnern gibts ebenfalls die Vorschrift mit dem Erdkabel, allerdings muss es 10 cm mehr als spatentief in die Erde rein. Und trotz vieler Mäuse läuft unser Strom noch immer durch, während das Gummikabel im Gewächshaus bis auf die blanken Drähte abgenagt war.

[Admin] am 18 Okt 2005 01:55:50

Urspringen am Tag danach....


[Admin] am 18 Okt 2005 07:52:02

oder so: :D


Plaggehu am 18 Okt 2005 08:45:40

Also ihr könnt sicher sein, dass auch bei 20 Grad Minus nicht die Elektronen festfrieren. :wink:
Der einzig feststellbare Unterschied ist, dass ein kalter Draht einen etwas geringeren Widerstand hat und dieses kann natürlich nur nützlich sein. Das Gleiche ist übrigens der Grund dafür, dass Glühlampen (also nicht die Sparlampen) meistens beim Einschalten kaputt gehen. Der Wolframdraht ist kalt, hat dadurch einen geringen Widerstand, es fließt ein höherer Anfangsstrom und der Draht glüht durch (passiert aber meist erst bei älteren Glühlampen).

So, Skylape, nun müssten wir das Problem mit Deinem Kabel doch eigentlich genügend "aufgedröselt" haben.

Also entweder Du nimmst

1.) eine normale Verlängerung mit Gummikabel über der Erde (Mäuserisiko) oder
2.) nimmst die Freileitungs-Alternative von Dirk in Anspruch (wird dir höchstens von den Vögeln vollgesch...) oder
3.) klaust den Strom von der Laterne (könnte bei bösen Nachbarn etwas problembehaftet sein und hat außerdem den Nachteil, dass Du nicht immer Strom hast) oder
4.) opferst ein Wochenende, an dem Du Dich sportlich betätigst (schwitz), legst ein anständiges Erdkabel und installierst am anderen Ende eine CEE-Steckdose.

Ich habe übrigens 2 nichtabschaltbare Außensteckdosen. Für Einbrüche bringen die Jungs heute sowieso Akkubohrer mit (sind doch viel praktischer :D ) und dass mir kein Strom geklaut wird, dafür sorgt meine vierbeinige Alarmanlage Rasko.

Uli

NaviGer am 18 Okt 2005 09:11:17

Hallo Skylape,

und wenn Du noch etwas ganz Gutes tun willst (auch solltest): Einen Fehlerstrom Schalter einbauen.

Die Verkabelung sieht dann so aus:
Im Haus die Steckdose, darin der FI-Schalter, darin der Schuko-Stecker mit dem Erdkabel, dann geht's nach außen. Am Ende des Erdkabels dann eine CEE Buchse.
Der FI-Schalter dient nicht nur der Sicherheit (falls jemand anderer als Du den Garten umgräbt), sondern auch dem stromlos Schalten der Verkabelung, man braucht ja nur den Prüfknopf zu drücken.

In dieser Kombination habe ich das seit 15 Jahren in Betrieb, das Erdkabel habe ich in ca. 15 cm Tiefe verlegt.

skylape am 18 Okt 2005 09:14:44

NaviGer hat geschrieben:Hallo Skylape,

und wenn Du noch etwas ganz Gutes tun willst (auch solltest): Einen Fehlerstrom Schalter einbauen.

Die Verkabelung sieht dann so aus:
Im Haus die Steckdose, darin der FI-Schalter, darin der Schuko-Stecker mit dem Erdkabel, dann geht's nach außen. Am Ende des Erdkabels dann eine CEE Buchse.
Der FI-Schalter dient nicht nur der Sicherheit (falls jemand anderer als Du den Garten umgräbt), sondern auch dem stromlos Schalten der Verkabelung, man braucht ja nur den Prüfknopf zu drücken.

In dieser Kombination habe ich das seit 15 Jahren in Betrieb, das Erdkabel habe ich in ca. 15 cm Tiefe verlegt.

Hallo NavGer,
das mit dem Fi-Schalter ist eine gute Idee, nur müßte ich noch irgend einen Pfosten außen aufbauen wo ich den CEE Stecker anbringe.

Uwe

Plaggehu am 18 Okt 2005 09:19:33

Ein FI-Schalter ist gerade im Außenbereich natürlich immer ratsam, in diesem Fall aber dann überflüssig, wenn das komplette Haus bereits über FI abgesichert ist, da dann ja automatisch auch das anzuschließende Kabel abgesichert ist. Positiver Effekt wäre natürlich in der Tat die Abschaltmöglichkeit.

Uli

Uli.F am 18 Okt 2005 13:58:11

Joda hat geschrieben:... Außensteckdosen sollten auf alle Fälle abschaltbar sein! Sonst lieferst du ja allen möglichen bösen Buben den Strom zum Einbrechen frei Haus! ...


Und was macht ihr, wenn der Strom auch fließen soll (wenn's WoMo also angestöpselt ist)? Dann zieht der böse Bube den Stecker und hat seinen Strom :D !

Wenn schon - dann so, dass auch im angestöpselten Zustand keiner ran kann. Abschliessbarer Kasten drumherum oder so ähnlich :ja: !

Uli

Plaggehu am 18 Okt 2005 14:52:10

Man kann das Ganze natürlich noch über Bewegungsmelder und Alarmanlage mit Funkruf zur Polizei absichern.

Man sollte sich dann allerdings vorher ausrechnen, wieviel Jahre einer für die dann entstehenden Kosten Strom klauen könnte....

Wenn Du Dich unbedingt vor Stromklauern schützen willst, dann bau eine
12V-Außenlampe mit Bewegungsmelder ans Womo (aber nur wenn Du die Lampe auch anderweitig brauchen kannst), hab ich auch dran, kostet 50 Euro. Stromklauer können es bestimmt nicht brauchen, im Licht zu stehen.

Außerdem, glaubt hier irgendeiner im Ernst, dass es jemand nötig hat, Strom zu klauen ? Und wenn ja, der würde doch spätestens nach ein paar Tagen ertappt und hätte dann vielleicht einen Schaden von 2 Euro verursacht :roll:

Ich würde eine nicht abschaltbare Steckdose montieren und hat sich.

Uli

Tipsel am 18 Okt 2005 14:58:30

Wir haben seit 1956 eine frei zugängliche Außensteckdose an der Hauswand, direkt 2 m neben dem Bürgersteig in der offenen Garagenzufahrt.

In normalen Wohngegenden kommt doch kein Mensch auf die Idee, dort einen Stecker reinzustecken. Irgendein Nachbar siehts bestimmt, wenn da ein Kabel irgendwohin führt.

Und mal schnell Strom klauen und mitnehmen geht ja nicht :D

Gast am 18 Okt 2005 15:12:47

Der Verfechter der Abschaltbarensteckdose hat wohl weniger Angst vor Stromklau, als davor das der Strom für 230Volt betriebene Einbruchswerkzeuge genutzt wird.
War früher auch berechtigt. Heute gibt es so gute Akkumaschinen, dass der Einbrecher keine Steckdose mehr braucht.


Thomas

dokabastler am 18 Okt 2005 16:15:16

Hallo Uwe,

wenn ich es recht verstehe, mußt Du mit dem Kabel aus dem Grundstück weil Dein Womo auf öffentlichem grund abgestellt ist....evtl. mußt Du das Kabel über den gehweg ziehen - oder????????

Wenn ja: Überleg Dir das.........das gibt sicher Mecker von irgendwoher.....

und wenn Du es machst: Bastel Dir irgendwas, was Dich daran erinnert, daß Du IMMER zuerst das Kabel aussteckst bevor Du losfährst.....sonst ziehst Du am Schluß das Haus hinter Dir her mitsamt Erdspieß und Gartenzaun!


günter

Christian Schifferle am 18 Okt 2005 22:20:28

Hallo Uwe

Den Stromklau kannst du ruhig relativieren, wenn du ausserhalb des Hauses nur CEE Steckdosen montierst, denn welcher deiner potentiellen Stromdiebe hat wohl schon ein entsprechend langes Verlängerungskabel mit CEE-Stecker :roll:


Christian

Tipsel am 18 Okt 2005 23:33:10

Ich glaub, die CEE-Stecker sind dann teurer als der evtl. geklaute Strom, und der Einbrecher müsste eine Kabeltrommel mitbringen, denn zum Haus sinds ja wieder einige Meter 8)

Gast am 19 Okt 2005 00:49:25

Christian Schifferle hat geschrieben:... den Stromklau kannst du ruhig relativieren, wenn du ausserhalb des Hauses nur CEE Steckdosen montierst, ...

... yepp - Bingo :!:

Tipsel hat geschrieben:Ich glaub, die CEE-Stecker sind dann teurer als der evtl. geklaute Strom, und der Einbrecher müsste eine Kabeltrommel mitbringen, denn zum Haus sinds ja wieder einige Meter 8)


> captain-krabbe denkt: es geht bei diesem Thema grundsätzlich weniger um Stromklau, sondern im Zusammenhang um die einfachste Umsetzung und die grundsätzliche Sicherheit, die jeder für sich anders definiert!

> habe das oben schon mal erwähnt: kann meine Außensteckdosen von innen abschalten - habe dann immer "ein gutes Gefühl", wenn wir länger auf Tour sind - think positiv :bia:

(... habe übrigens gerade 15m ganz dickes E-Kabel mit CCE -Steckern an beiden Enden bei mir ausgebaut weil viel zu schwer (Frankia-Zentral-Versorgung - super gut - im Detail aber unpraktisch - wenn Interesse prego PM)

skylape am 19 Okt 2005 06:01:32

:razz: Hallo,
danke für eure Lösungen.
Ich möchte nur eine 220V Stromversorgung um vor einer Reise meine Akkus laden zu können. Ich möchte nicht jedes mal mit einer Kabeltrommel herum laufen. Ich denke ich lege mir am Haus eine Außensteckdose, dann lege ein Kabel sichtbar am Rand des Rasens entlang und stecke es ans WoMo.
Eine gute Lösung wäre auch eine kleine festinstallierte Stromsäule oder Außensteckdose direkt am Pfosten der Einfahrt, so brauche ich nur ein paar Meter lose Leitung zum WoMo.
Ich würde sowieso nur für max. 24 Stunden die offene Leitung über den Gehsteig legen, da wird sich bestimmt keiner stören, und zur Not häng ich sich über den Baum zum WoMo, das wäre dann wie eine Freileitung. :D
Danke und
Uwe

Gast am 19 Okt 2005 09:41:51

skylape hat geschrieben::razz: Hallo,
Ich würde sowieso nur für max. 24 Stunden die offene Leitung über den Gehsteig legen, da wird sich bestimmt keiner stören, und zur Not häng ich sich über den Baum zum WoMo, das wäre dann wie eine Freileitung. :D


Hallo Uwe,

dann möchte ich aber nicht in Deiner Haut stecken, wenn einer z.B. nachts über Deine Anschlußleitung stolpert und sich den Fuß bricht. Tatsache ist, auch wenn das korinthenkackerisch klingt, dass deine Anschlussleitung keinen Gemeingebrauch der Straße mehr darstellt und Du eine Sondernutzungserlaubnis benötigst. Ob und unter welchen Voraussetzungen Du diese bekommst, musst Du mit Deiner Gemeindeverwaltung abklären.

skylape am 19 Okt 2005 11:58:57

Ludwig hat geschrieben:
skylape hat geschrieben::razz: Hallo,
Ich würde sowieso nur für max. 24 Stunden die offene Leitung über den Gehsteig legen, da wird sich bestimmt keiner stören, und zur Not häng ich sich über den Baum zum WoMo, das wäre dann wie eine Freileitung. :D


Hallo Uwe,

dann möchte ich aber nicht in Deiner Haut stecken, wenn einer z.B. nachts über Deine Anschlußleitung stolpert und sich den Fuß bricht. Tatsache ist, auch wenn das korinthenkackerisch klingt, dass deine Anschlussleitung keinen Gemeingebrauch der Straße mehr darstellt und Du eine Sondernutzungserlaubnis benötigst. Ob und unter welchen Voraussetzungen Du diese bekommst, musst Du mit Deiner Gemeindeverwaltung abklären.

:oops: Hallo Ludwig,
wenn aber die Leitung in 3m Höhe vom Privatgrund über den Gehweg in ein privates Fahrzeug geleitet wird, sollte doch weder Personen, Vögel oder sonst jemand gefährtdet sein. :D
Also ich mach es jetzt so, ich bau mir eine Solaranlage ein. :!:

Tipsel am 19 Okt 2005 12:12:25

Hi Uwe,

du brauchst das Auto doch gar nicht soooo lange an den Strom zu hängen. Dein Auto wird doch jeden Tag gefahren und die Batterie sollte eigentlich voll sein. Da reichts doch, während du einräumst evtl. mal 2 Stunden zu laden.

Wir hängen unsres schon lange nicht mehr dran, lediglich mal unterwegs über Nacht auf nem Stellplatz

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