|
Die Zeit bleibt eben nicht stehen. Unser Wohnmobil wird jedoch noch lange dieseln, denn wir rechnen schon mit einer Restlaufzeit von über 10 Jahren :roll: Unser Jeep fährt mit Diesel und LPG. LPG wenn er selber fährt und Diesel wenn er auf dem Trailer steht :D Günstiger als mit Gas geht es momentan kaum. Ab 2018 muss man mal sehen, was sich die Politik einfallen lässt. Wenn Gas nicht deutlich günstiger bleibt, rentiert sich die Anschaffung auch nicht mehr. Derzeit seh ich in Germanien keine sinnvolle Alternative zum Diesel. Die Motorisierung eines Wohnmobils hängt ja preisgesteuert mit dem Basiswagen zusammen. Die Aufbauer kaufen eine Marge von Windfängen oder Pritschenfahrgestellen auf, die im Handwerkeralltag problemlos sich auch verkaufen lassen. Und hier hat sich Benzin in den letzten Jahren nicht mehr durchsetzen können. Der letzte Benzintransporter, der sich wie geschnitten Brot verkaufte, war der VW-Bulli. Die größeren 2,8t, 3,5t und 5 Tonner liefen allenfalls noch bei Feuerwehr und Bundeswehr in Benzinversionen. Meist wir der Benzinmotor noch als Option angeboten. Zum Kurzstreckenbetrieb macht er auch Sinn, zum Beispiel im Flughafenshuttle. Häufig ist es die Basis für die Gasversion. Hier könnte viel mehr passieren, aber wir hier sind zu unflexibel. Zum einen ziehen die Transporter im Gegensatz zum Turbodiesel keinen Hering vom Teller, aber auch die Reichweite stimmt nicht. Mein Bekannter, ein selbstständiger Elektriker hat sein Erdgasfahrzeug nach kurzer Zeit gewandelt. Es gibt hier nur "Low-Gas" und er mußte jeden Tag tanken. Dazu etliche Softwareprobleme. LPG ist eine Alternative, nimmt natürlich Gewicht für den Zusatzeinbau in Anspruch. Holland hat das lang, man erkennt die PKW häufig am gespoilerten Minihochdach, wo sich der Tank drunter verbirgt. Strom allein geht gar nicht. Die Reichweiten sind ein Witz, derzeit würde man auf viel Komfort verzichten müssen, um überhaupt im Nahverkehr zurecht zu kommen. Im Sommer muss Klimaanlage laufen und im Winter Heizung und fast ganztägig Beleuchtung. Steh ich dann mit meiner Kiste im Stau, dann muss ich zittern, ob ich noch heimkomme. Bis das im Griff ist, werden noch Jahre vergehen. Die Anfänge sind für den Stadtverkehr gemacht, aber wenn man sich die Ausstattung und Leistung eines Twizzy mal betrachtet, dann wird klar, das hier noch Entwicklung fehlt. Die Kombination eines Diesel/Elektro Hybrid halte ich dagegen für das derzeit sinnvollste Gespann. Gut abgestimmt können gute Verbrauchswerte und jederzeit die geforderte Leistung erreicht werden. Nachteil aber auch hier die hochkomplizierte komplexe Technik, die in einem Fahrzeug immer zum Risikofaktor wird. Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit und Bewegung kann und wird immer Schäden auslösen. Ich glaube die beste Ausbaustufe der Benzin und Dieselmotoren waren die 70er. Danach wurden sie in eine Richtung hochgezüchtet, wo es mit der Dauerhaltbarkeit problematisch wurde. Den Umweltgedanken und den Ressourcenverbrauch mal außen vorgelassen. Ich würd mal sagen wenn der Sprit in den Staaten so teuer wär wie in good old Europe, wären die LKWs auch alle Diesel. Da kommt doch der Verbrauchsvorteil voll zum tragen. Auch gab/gibt es dort 2-Takt Diesel, ich weiß jetzt nicht inwieweit die dort verbreitet sind. Und unser Womo mit nem Benziner betreiben? Gleiche Leistung, gleiches Gewicht, ich weiß nicht ob da der Verbrauch von 15 l ausreichen würde, ja vielleicht auf 50 km.... Ciao Didier Sowei ich weiß, wird beim cracken bzw. raffinieren von Treibstoff aus Öl gleichermaßen Diesel- wie Benzinkraftstoff gewonnen. Was soll denn bitte mit dem ganzen überschüssigen Diesel (bzw. Mitteldestillat wie Heizöl, Gasöl und Kerosin) passieren, wenn wir alle nur noch Benzinmotoren fahren? So viel Kerosin kann die Flugindustrie nun auch nicht abnehmen... Verbrennt man diese Bestandteile dann einfach ungenutzt wie abgefackeltes Gas? :evil: Der Artikel ist m.E. zu einseitig recherchiert und berücksichtigt nicht die globalen Einflüsse. Sind wir lieber froh, dass in den USA und dem Rest der Welt nur die Trucks Diesel brauchen. Björn
:idea: "Heizöl" wird billiger ... :nixweiss:
:D Das mag sein, aber bis dahin hast du doch längst deinen alten Ölbrenner gegen eine Tiefenwärme-/Pellet-/Solarheizung ausgetauscht, oder? ;D
Und schon wieder was gelernt :D Wartet mal ab, bis die wahnsinnigen Vorkommen von ...-Gas zu Tage gefördert werden (siehe die Zeitung, da wo man sich BILDen kann, genannt: FRACKING ...) .... dann reißen sich die Mineralölkonzerne noch darum Benzin und/oder Diesel überhaupt noch verkaufen zu können .... = Preis dramatisch runter ..... Ha !!! Schön wär's ......
Hallo, ja, vor allem "wär`s"! :cry: In diesem Fall wäre für die Politik wieder etwas Luft, die Mineralölsteuer zu erhöhen. Kein Angst, wir schauen immer in die Röhre. :twisted: Sehe ich auch so ....... Vielleicht wurde in diesem Artikel auch zu einseitig Recerschiert ! -> Unsere Wirtschaft "läuft " mit Diesel und Benzin wird nur verschwindend gering verbraucht -> in Bezug auf die Wirtschaft :!: (finde den Artikel nicht mehr ) -> Vor Jahren wurde schon darüber spekuliert , was passiert , wenn uns die Amis unser Benzin nicht abnehmen -> es wird (wurde) schon im Überschuss im Zuge der Dieselherstellung produziert . Genauso falsch ist die Aussage mit den Partikelfiltern -> In Zukunft werden die eh weniger -> in der Landwirtschaft und der LKW Industrie sowie so , setzt man auf Add Blue :!: -> Vorteil , Man braucht nicht mehr ins Motormanagment eingreifen und der Motor tickert wie die vor 5- 6 Jahren -> dh. Die Filterung erfolgt nicht mehr direkt im DPF sondern in SCR Katalysatoren , dadurch kein Leistungsverlust und kein DPF der sich zusetzen kann ... Schaut mal , wie die Zeit vergeht --> Link Das war 2005 und heute fahren viele PKW schon mit add Blue -> Passat Blue Motion zb.......-> Stärkerer Motor(bei gleicher Maschine) , da kein DPF , weniger Verbrauch -> --> Link Wir arbeiten mit Maschinen dieser Technologie und fahren auch Betriebswagen mit DPF und Blue Motion -->> Der DPF wird aussterben :D Der Diesel nicht ....... Wieviel Ps beim Benziner und Hubraum brauch es denn um einen 1,9 l TDi mit 350 Nm zu ersetzen :mrgreen: .
Einen schönen V8 US-Motor aus einem anständigen Pickup, z. B. der 5,4-LITER-V8 MIT 310 PS aus dem FORD F-150 SVT RAPTOR :D
kann ich Dir sagen z.b. 3,2 ltr Hubraum und 265 Ps :D :D dann haste aber nur 330 NM Jan Nö, nur 2 ltr. Mercedes bietet in der A-Klasse schon 360 PS und 450 Nm. , Charly Absolut weltfremder Artikel und nur auf unrealistische Normverbräuche bezogen. Und schon das Titelfoto mit dem ollen Benz... Der Diesel zeigt seine Effektivität bei schwereren Fahrzeugen wie Wohnmobilen, Nutzfahrzeugen , SUVs und zügig gefahrenen Limousinen. Da kann es schon mal etwas schneller und schwer zugehen, ohne gleich den doppelten Verbrauch zu erreichen. Das ist mit eienm Turbo Benziner überhaupt kein Problem. :D Ein kleiner SUV wie ein Skoda Yeti 1,4 TSI braucht als Turbo Benziner locker 12 - 15l bei zügiger Fahrt ohne Vollgas. Ein etwa gleichstarker Diesel ist kaum über 8 Liter zu bekommen. Und was kaufen die deutschen zur Zeit? SUVs natürlich! Bei Kleinwagen hat sich ein Diesel schon immer nur für Langstereckenpendler gelohnt. Das ist keine neue Erkenntnis. Wenn sich was wirklich was rechnet, dann ist das Erdgas und kein LPG - aber das wird von den Medien mit absichtlich schlecht geredet und gerechnet und unsere Auto-Industrie hat nur ein paar PR -Modelle am Markt- für das grüne "Gewissen" - lächerlich. :lol: moin die Zukunft gehört dem V12 mit Turbo, der 18/Stern ist zu lahm beim Start.. :D guckst du: --> Link vom SUV Fahrer :D In einem Punkt hat der Spiegel-Bericht sicher Recht, die Lebensdauer der PKW-Motoren nimmt ab. Ich habe Bekannte, die haben auf ihrem "alten Audi-Diesel" schon 500.000 drauf - ohne großartige Reparaturen :!: Welche Motoren machen das heute noch? Haltbarkeit und Langlebigkeit ist auch Umweltschutz, nur ist das äußerst unpopulär. Da wird dann sogar so ein Schwachsinn wie "Abwrackprämie" erfunden.
genau diesen Punkt fand auch ich interessant, weil man ja allenthalben, auch hier in diesem Forum lesen kann, das die Motoren durch die Hochzüchtung (Turbo, Kat, kleiner Hubraum, komplizierte Einspritztechnik usw.) bei weitem nicht mehr die lange Lebensdauer haben wie frühere Triebwerke. Ist wohl so gewollt, denn so können die Hersteller und ihre Händler zusätzlich Umsatz generieren. :eek: :D
Man kann noch nicht mal von geplanter Obsoleszenz sprechen, da die Komplizierung der Einspritz und Abgastechnologien (oben von @Freetec598 genannt) zwangsläufig zu einer geringeren Lebensdauer führt. Volkswirtschaftlich gesehen ist das aber durchaus sinnvoll, denn die Geldumlaufgeschwindigkeit erhöht sich. In stagnierenden, alternden Volkswirtschaften demotivieren langlebige Wirtschaftsgüter nur. Wer immer wieder ein auf ein neues Womo sparen muß, weil sein altes aus Innenstädten und zunehmend auch Randgebieten verbannt ist, nimmt Zweitjobs an, geht nicht vorzeitig in Rente, dreht sich einfach schneller in seinem Hamsterrad. Das nützt doch allen, oder? Den Vorwand für die Komplizierung, Hochzüchtung liefert die Umweltpolitik, die von beamteten selbsternannten Co2-Gurus aus diversen staatlichen Forschungsinstituten entwickelt und von den ebenfalls auf Allgemeinkosten lebenden Politapparatschiks in Gesetze, Abgasverordnungen und Abgasnormen gegossen wird. Mit diesen Abgasnormen im Nacken findet unter den Autokonzernen ein Abrüstungswettlauf statt. Wer von denen am Ende den höchsten Flottenverbrauch, resp. Co2-Ausstoß hat, bekommt die ?karte, wird von Politdemagogen an den Pranger gestellt. Man behauptet z.B., dass Toyota seine Hybridmodelle in den USA unter Wert verkauft, um mit dem Argument ihrer Umweltfreundlichkeit im Rücken und dem damit verbundenen Wohlwollen der Ökoaktivisten, weiterhin spritfressende SUV verkaufen zu können, deren Margen ausreichen, um ein hohes positives Konzernbetriebsergebnis zu erzielen. Auch hierzulande wird mit jeder neuen Abgasnorm der Druck erhöht. Deshalb ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis Fiat oder Mercedes die 3L- Motoren aus dem Programm nehmen, nehmen müssen. Beispielgebend ist da der Trapobereich von VWN, wo aufgeblasene "Biturbo"-Motoren angeboten werden, mit denen man zwar die Ökobilanz gut aussehen läßt, die aber ansonsten ein Witz sind. Man spricht schon hinter vorgehaltener Hand von "Chiptuning ab Werk" :? :? Da kann sich schon mal jeder ausmalen, was die für eine Lebensdauer haben. Guten Abend Trotz aller Unkenrufen, auf lange Sicht ist es so, nur sollte hier der Titel korrekter Weise lauten: "Es wird sich ausnageln", denn, noch ist es nicht soweit. Und meine mehr als unwichtige Meinung: Keiner von uns wird das erleben. Die Maschine meines Ungetüms überlebt alles auch die nächste Abwrackaktion! Albert -> Ohne diese , wird in Zukunft keine Brache mehr leben können :lol: Kein Witz -> Ist doch heute schon an der Tagesordnung , das nach einer bestimmten Zeit (meist nach Ablauf der Garantie )bestimmte Geräte ,Maschinen ,Anbauteile den Geist aufgeben(sollen) -> So etwas gab es Früher auch schon, nur waren die Zeitspannen bedeutend länger, da die Leute eben nicht so viel Geld zur Verfügung hatten.Dadurch hielt der alte 190èr Benz Diesel eben 600000km und weitere 500000 in Afrika , wo gegen seine Nachfolger von heute schon mit 300000(wenns kein Taxi ist ) versucht wird los zu werden , wegen der Kilometer . Ich glaub beim Trabi gabs so was nicht :D Ich nehm das überschüssige Benzin schon ab...................bei 7,2 Liter Hubraum und 693 Nm Drehmoment geht ganz schön was weg :lach: Und was das Womo angeht, den Duc nehm ich mit ins Grab so brav wie der läuft :D Also ein Käfer oder 1er Golf war nunmal kein Wunder an Haltbarkeit. Damals waren 100.000km für ein Autoleben viel und der Weg über den Brenner oder durch die Kassler Berge ein Wagnis. In den späteren 80igern und früheren 90igern wurden die Fahrzeuge immer langlebiger und die Motoren hielten oft ewig. 300.000 bis 500.000km waren nicht nur mit Premiummarken möglich - und zwar mit einem Motor und ohne dramatische Rostprobleme. Damals wurde noch recht viel pi mal Daumen plus Sicherheitszuschlag vom Maschinenbauer geplant, so dass selbst die schlechten Teile einer Charge die vorgesehene Lebensdauer schafften - die Guten wesentlich mehr. Und heute? Die Produktionsqualität wird immer besser. Das heißt nicht dass die Teile ewig halten, sondern immer zuverlässiger nur so lange wie geplant. Es gibt weniger "Ausschuss" in Richtung Schlecht, aber auch weniger in Richtung Gut. Und dann ist da noch das Thema Sicherheit und Komfort sowie Emissionen, die die Verbräuche in die Höhe treiben. Um das zu kompensieren muss der Motor immer effizienter werden. Vor 20 Jahren spielte nunmal aktive Sicherheit keine Rolle, die Fahrzeuge waren recht leicht und entsprechend sparsam. Erst in den letzten paar Jahren haben sich die durchschnittlichen Verbräuche wieder gesenkt - von grob 1990 bis 2005 hingegen hat sich der Durchschnittsverbrauch bezogen auf Zeitgemäß vergleichbare Klasse und Ausstattung nicht geändert (also sprich - eine S Klasse 1990 verbraucht ungefähr so viel wie eine S Klasse 2005, obwohl von der Ausstattung her der 2005er Golf direkt vergleichbar sein kann aber nur die Hälfte braucht). Und das obwohl die Motoren in dem Zeitraum sehr viel effizienter geworden sind (Kammerdiesel -> Commonrail 2. Generation). Viele Autos sterben heute nicht an Motordefekten, sondern an zu hohen Reparaturkosten für alle mögliche Teile die es vor 20 Jahren so nicht gab. Daher konnte sie auch nicht kaputt gehen bzw. war nicht betriebsrelevant (z.B. Airbag, Gurtstraffer, Steuergeräte). Die Motoren halten oft ewig. Die Grundkonstruktionen sind soliede und langlebig, die Produktionsqualität eigentlich hervorragend. Nur bei der Masse dessen was heute zum Betrieb eines Fahrzeuges an aufwändiger Technik notwendig ist, macht die Wahrscheinlichkeit eines teuren Schaden sehr hoch. Unsere Autos von heute dürften lange nicht mehr in dem Maß wie die Fahrzeuge von vor 30 Jahren oder noch früher zum Oldtimer werden. Zu hoch die Kosten für Reparatur und Pflege der Bauteile die einfach keine 50 Jahre lang halten können. Hallo, Ihr könnt Euch ab sofort doch den Diesel selbst herstellen :mrgreen: . --> Link Viele aus Berlin. Der Diesel hat noch lange nicht ausgenagelt. In den USA liegt der Anteil momentan vielleicht unter 3%, wie im Spiegel-Bericht erwähnt, die Tendenz ist jedoch steigend, wie mir ein Bekannter versicherte, der in der US-Autobranche tätig ist.
Aber bei welchen Drehzahlen :?: Sowas ist unangenehm zu fahren, wenn man die Leistung ausschöpfen möchte. Und wie lange hält das Teil :?: Nein, das ist nicht mit 450 Nm eines Diesel zu vergleichen. Nur gut, dass ich von Motoren, Verbrauch und Drehmomenten keine Ahnung hab :oops: :D Auf jeden Fall erinnere ich mich, dass schon vor 20 Jahren von hochoffizieller Seite gesagt wurde, dass die Ölvorräte in ..?.. (ich weiß nicht mehr wo) in 20/30 Jahren erschöpft sind. Diese Behauptungen haben sich ja fast überholt. Trotzdem frage ich mich, wenn wir alle weiter fröhlich mit Fossilem fahren, wie lange geht das gut? Und den fetten SUV bzw so einen Brocken wie zB Phoenix? Wer sich sowas gebraucht kaufen muss, kann den dann allenfalls in den Vorgarten stellen, weil er sich den Spritverbrauch gar nicht leisten kann. Was macht Ihr PS-Träumer denn dann? Unser erstes Womo war ein Adria aus 1990 auf Benziner von Peugot. Mit kmh 120 fraß der 15 l. Wir hätten gerne LPG einbauen lassen, aber das Auto war zu klein. Jetzt haben wir einen schicken Laika. Der braucht als Diesel bei 120 kmh nur 12 l. Riesen Fortschritt. Jetzt hätten wir auch den Platz für einen Gastank, aber Diesel kann man nicht umbauen :cry: Korrektur : Peter hat mir grade gesagt, dass unser 3 ltr TDI bei 120 kmh 13 ltr. verbraucht :eek: Der Fortschritt innerhalb von 20 Jahren ist wirklich erstaunlich :ja: |
Anzeige
|