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Wohnmobilreisende: Die Bayerische Polizei rät:


Gast am 28 Feb 2013 08:10:19

Erfahrene Reisemobilisten mögen bitte gleich weiter blättern. :wink:
Die WOMO Erstbesitzer hier im Forum können vielleicht etwas Neues erfahren:

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wolfherm am 28 Feb 2013 08:19:20

Die sind aber mutig mit ihrer Behauptung bezueglich Narkosegas......Bayern eben.... :D

Gast am 28 Feb 2013 08:28:30

Bei wem wohl der Verdacht aufkam ? :wink: :D
Eher mehr bei den Wohnmobilisten oder eher bei der Polizei ?
Aber bitte keinen Narkosegasthread daraus machen. :flehan:
Soll wirklich nur Wohnmobilanfängern zur Info dienen!

Anzeige vom Forum


daffi2222 am 28 Feb 2013 10:38:01

Der Artikel ist von 03.2012.

Da dürfte die Wirkung des Gases schon ein wenig nachgelassen haben. :lach:

Lancelot am 28 Feb 2013 11:00:05

Und weil ich´s einfach witzig (und ehrlich) finde, darf ich nochmal die Erfahrung von "WoRo1" zum Thema Gasüberfall und Polizeibericht (speziell in Bayern) dazu zitieren:



WoRo1 hat geschrieben:... Davon kann ich mal erzählen, um in diesen Thread auch mal etwas Humoristisches einzubringen :

Als wir vor fünf Jahren als völlige Neulinge uns unser erstes Womo gekauft haben, hat der Verkäufer uns so ein Warngerät mitverkauft. Es hörte sich ja ganz vernünftig an, dass man dadurch vor Gasüberfällen geschützt wird. Während unserer allerersten Nacht im neuen Womo auf einem Parkplatz am Main hörten wir ein eigenartiges Kratzen am Fahrzeug. Kurze Zeit darauf piepste das Warngerät plötzlich los. Wir sprangen natürlich voller Entsetzen aus dem Bett, machten das Licht an und hörten, wie gerade ein PKW weg fuhr. Es war also völlig klar, dass das ein Gasüberfall war. Wir haben sofort die Tür und alle Fenster aufgerissen, damit das Gas entweichen konnte und sind dann eine Zeitlang auf dem Parkplatz auf und ab gelaufen, bis das Womo offenkundig wieder gasfrei war.

Am nächsten Morgen waren zufällig Polizisten auf dem Parkplatz, die irgendetwas mit einem ADAC-Fahrer zu besprechen hatten. Wir haben denen natürlich gleich von dem vermeintlichen Gasüberfall berichtet. Da sie von einem solchen Überfall in Bayern noch nie etwas gehört und deshalb auch keine entsprechenden Kenntnisse hatten, haben sie die Kriminalpolizei aus Würzburg herbeigeholt. Die hat dann das Womo untersucht und war schließlich überzeugt, dass die Täter den Gasschlauch durch die Außensteckdose eingeleitet haben mussten. Dann wurde eine langes Protokoll ausgefüllt und endlich konnten wir weiter gen Süden fahren.

Als wir auf der Autobahn waren, pieste der Gaswarner plötzlich wieder los. Ein Gasüberfall von außen konnte bei 100 km/h ja wohl nicht die Ursache dafür sein. Als hielten wir an und entdecken den Gastäter im Innern des Womos. Unser Hund lag mit seinem Hinterteil unmittelbar vor dem Gas-Sensor, der ganz dicht über dem Fußboden angebracht war. Auch roch es etwas unschön, aber nicht nach Gas, sondern nach Blähungen, auf die das Gasgerät eigenartiger Weise angesprungen war.

Drei Nachteile hat das alles gehabt : Die unnötigen Kosten für das Gerät (das wir natürlich nie wieder angeschaltet haben), die nervliche Belastung in der fraglichen Nacht und schließlich ein falscher Eintrag in der bayrischen Kriminalstatistik. Wenn Ihr einmal hören solltet, in Bayern habe es bereits einmal einen Gasüberfall gegeben, glaubt das bloß nicht und denkt lieber mit einem Schmunzeln an meinen Bericht hier.


Vielleicht war WoRo1 ja mal wieder in Bayern unterwegs ... oder der Vorgang läßt sich einfach nicht "ausrotten" aus der Statistik ;D

Aber es soll ja kein neuer Gasfred werden .. der kommt doch erst im Sommer .. :rofl:

Gast am 28 Feb 2013 11:26:39

Ein an der Uni in Graz lehrender Prof (ein Australier) hat kürzlich auf der offiziellen Internetseite der Uni die Todesstrafe für Klimaleugner gefordert.

Wäre das auch für die Narkosegasleugner denkbar?






Ich meine das mit der Todesstrafe.

:D :D :D :D :D :D :D :D

Mit verbissenen n

wolfherm am 28 Feb 2013 11:27:41

Warum? Lege Beweise vor - und wir werden Gläubige....

Gast am 28 Feb 2013 11:41:29

@Wolfherm: Wahrer Glaube braucht keine Beweise...
Irgendwie hält es die Forumsgemeinschaft nicht lange ohne dieses Thema aus.
Ich finde, die bayrische Polizei ist recht geschickt um das Thema rumgekommen. Sie haben nicht gesagt: Seht euch vor, es gibt Narkosegasüberfälle und die laufen so und so ab. Sie haben nur gesagt, dass die Leute meist im Schlaf überfallen werden und danach Kopfschmerzen haben. Mehr ist ja auch nicht gesichert. Woher jetzt diese Kopfschmerzen kommen, da hat jeder so seine Theorie.
Ich muss jetzt los, macht hier nicht zu viel Unsinn mit dem Thema... :lol:


CarbonUnit

wolfherm am 28 Feb 2013 11:51:23

Tja, und deshalb halte ich dieses Papier ja für so gefährlich: Das wird den "Neulingen" empfohlen, die dann hier hinterher in unseren schönsten Narkosegas-Diskussionen als "Beweis" eine Polizeifibel zitieren.

Da kann man ja gar nicht mehr vernünftig diskutieren..... :D und die Diskussion fängt ständig wieder an. immer, wenn hier den Neuen dieses Ding empfohlen wird. Nee, nee, das geht gar nicht.... :D

Mondmann am 28 Feb 2013 12:06:50

Hallo,-
zunächst, der Bericht ist ziemlich genau ein Jahr alt.
Weiters sehr interessant, " Gasüberfälle innerhalb Deutschlands ", diesmal wurde
allerdings von der bayerischen Polizei verschwiegen, dass die Anzeigen der Gasüberfälle
auf der HEIMREISE :lol: :lol: :lol: erfolgen. Vor einigen Jahren gabs einen
dementsprechenden Bericht.
Warum wohl, um die leere Reisekasse aufzufüllen?

Liebe

Mondmann

mv4 am 28 Feb 2013 12:12:44

Um Kopfschmerzen zu bekommen braucht es kein Gas...es reicht schon hier einige Antworten in bestimmten Fred´s von bestimmten Usern zu lesen. :D

daffi2222 am 28 Feb 2013 13:10:21

Zähle ich mich jetzt dazu, oder nicht. Grübel Kopfkratz. :gruebel: :gruebel: :lupe:

mv4 am 28 Feb 2013 13:44:52

nee Ralf...kann dich beruhigen :P ..

Gast am 28 Feb 2013 21:04:30

Also Leute,
laßt uns das Thema für heuer wieder begraben, über das schon vor 10 Jahren
selbst Fachleute nur noch müde lächeln konnten.
Tut mir leid, das ausgerechnet nur ein Punkt,
nämlich der unwichtigste aus meinem Link, Interesse gefunden hat.
Hier ein Kommentar aus der RMI aus 2004:
Fazit:
Beweise fehlen!
Überfälle mit Narkosegas auf Urlauber erhitzen die Gemüter. Aber:
Gibt es sie überhaupt? Schnell sind Reisemobilisten beim Thema: den Horrorgeschichten über ausgeraubte/ mit Narkosegas betäubte Urlauber. Bundesweit jedoch kommen die Landeskriminalämter (LKA) zu einem überraschenden Schluss: Bisher sei noch nie mit letzter Sicherheit nachgewiesen worden, dass bei einem Überfall auf ein Freizeitfahrzeug Betäubungsgas zum Einsatz gekommen ist. Pressesprecher Fredereck Holtkamp vom LKA Nordrhein-Westfalen bestätigt: „Gasüberfälle sind kein Thema. Dank starker Polizeipräsenz sind Überfälle auf Reisemobile und Caravans generell stark zurückgegangen." Udo Bühler von der hessischen Fraktion zählt 27 Überfälle auf Reisemobile und Wohnwagen im Jahr 2002, doch „in keinem der Fälle war ein Narkosegas nachzuweisen". Narkosegas nur vermutet.Nachdem es in Bayern zwischen März und Juli 2002 insgesamt 41 solcher Überfälle gegeben hatte, bildete das Bayerische LKA die Sonderkommission „Zugvogel". Die subjektiven Aussagen der befragten Opfer ließen zwar die Vermutung zu, dass die Täter in zwölf Fällen bei ihrem Raub mit narkotisierenden Mitteln gearbeitet hatten. Doch bei elf Geschädigten gab es außer dem selbst geäußerten subjektiven Empfinden keinen konkreten Beweis über den Einsatz eines Betäubungsmittels. Weder im Fahrzeug noch am Aufbau fanden sich verwertbare Spuren, ebenso wenig in der näheren oder weiteren Umgebung des Tatorts. Kriminalhauptkommissar Alexander Wolf, Leiter der Soko Zugvogel, weiß: „Bei den Überfällen auf Freizeitfahrzeuge ist es uns bisher nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Auch das von uns eingeschaltete Institut für Rechtsmedizin in München zeigte sich sehr skeptisch."Rätselhaft bleibt der Fund sehr geringer Spuren von Chloräthan im Organismus eines ausgeraubten Ehepaares. Dieser Stoff befindet sich etwa in Kältesprays, eingesetzt bei Verstauchungen und Prellungen. Das überfallene Ehepaar versicherte jedoch, kein solches oder ähnliches Spray verwendet zu haben. Letztlich bleibt ungeklärt, wie oder wodurch das Chloräthan in den Organismus der Betroffenen gelangte.Opfer Uwe W. aus dem Ruhrgebiet berichtet/ dass er mit seinem Gespann fast ohne Pause etwa 800 Kilometer weit bis Lyon gefahren sei. Aus Sicherheitsgründen habe er auf einer großen, belebten Raststätte in der Nähe der gut beleuchteten Tanksäulen geparkt: „Ich habe zwei Stunden geschlafen, war aber erst nach sechs Stunden richtig da." Er klagte über Kopfschmerzen, ein Gefühl der Benommenheit und trockenen Hals. Das Türschloss seines Caravans war geknackt, Handy, Geld, Papiere und andere Wertgegenstände fehlten. Übermüdung als Ursache Uwe W. ist sicher: „Ich wette, da war Schlafgas im Spiel." Gedanken über eingeatmete Benzindämpfe oder Übermüdung macht er sich nicht. Auch seine Kinder Julia, 5, und Daniel, 7, hatten von dem Einbruch nichts gemerkt. Sie schliefen im Caravan auf derselben Ebene wie ihr Vater. Schiebetüren gab es nicht. Dennoch litten sie weder an Kopf- noch Halsschmerzen oder sonstigen Beschwerden. Julia und Daniel fühlten sich topfit. Wenn ein Betäubungsgas einen kerngesunden, 80 Kilogramm schweren Mann in Tiefschlaf versetzt, müsste es seine nur einem Drittel so schweren Kind viel härter treffen.Dazu sagt ein Professor: Vergiftungen mit Folgeschäden, lang andauernde Bewusstlosigkeit, Verwirrtheitszustände oder zumindest lang anhaltende Benommenheit müssten feststellbar sein. Mit Narkosegas kann man jeden Menschen betäuben."Dazu jedoch bedarf es umfassender Kenntnisse der Anästhesie, der Wirkung des verwendeten Gases, seiner Konzentration in der Atemluft sowie der körperlichen Verfassung und Konstitution des Opfers. Es soll möglichst schnell sein Bewusstsein verlieren, tief und lange schlafen. Aufbau und Grundrisse von Reisemobilen sind sehr unterschiedlich. In einigen schlafen alle Reisenden auf der- selben Ebene, in Modellen mit Stockbetten und/oder Alkoven übereinander. Die Schlafebenen liegen also meist unterschiedlich hoch. Strömt Gas durch Lüftungsschächte oder Fenster ins Innere ein, sinkt es zunächst auf den Boden und breitet sich dort aus: Gas ist schwerer als Luft. Um nicht nur die schlafenden Personen im Untergeschoss, sondern auch die im höher gelegenen Bereich zu betäuben, wäre eine sehr große Menge Gas nötig. Der Innenraum müsste praktisch bis zur Decke gefüllt werden. Die Schläfer im Parterre würden deshalb erheblich mehr Gas einatmen als jene, die die weiter oben übernachten. Die verschiedenen Gasarten, die bislang als Tatwaffe diskutiert wurden, konnten noch nie im Körper von Überfallopfern nachgewiesen werden. Die Tiefschlafphasen des Menschen verlaufen zyklisch. Kurz nach dem Einschlafen erfolgt die intensivste Phase. Hier merken Menschen selten, was um sie herum geschieht. Wer übermüdet Ins Bett fällt, ist dann ein leichtes Opfer. Demnach müsste es zu einem unterschiedlichen Grad der Beeinträchtigungen und Vergiftungen kommen, je nachdem, wer und mit welcher körperlichen und gesundheitlichen Konstitution wo im Reisemobil geschlafen hat. Das Einleiten von Gas - Äther oder Chloroform - mit einer Spritze würde nicht ausreichen, um die gesamte Besatzung eines Reisemobils zu betäuben. Ganz abgesehen davon bestände bei entsprechender Konzentration oder Vermischung mit Luft eine sehr hohe Explosionsgefahr, der sich ein Einbrecher kaum aussetzen würde. Um von außen den Innenraum eines Caravans mit Gas zu befüllen, wäre der Inhalt einer großen Gasflasche erforderlich. Dies führte zu größeren Problemen technischer Art: Die Täter müssten bei ihrem Vorhaben eine große und schwere Gasflasche mitführen. Das Narkosegas einzuleiten, wäre mit einer nicht unerheblichen Geräuschentwicklung verbunden. Auch ist es wenig wahrscheinlich, dass die Täter nach erfolgtem Raub auf ihrem schnellen Rückzug eine schwere Gasflasche mit sich schleppten. „Wir haben weder am Tatort noch im näheren oder weiteren Umfeld Hilfswerkzeuge entdeckt, die sich zum Einleiten betäubender Substanzen in ein Reisemobil geeignet hätten." Das bestätigen die Ermittler des bayerischen LKA. Auch der Versuch, bei den Opfern selbst Spuren von verabreichten Betäubungsstoffen zu finden, war negativ.Bärbel Cotte-Weiß vom LKA Brandenburg sagt: „Der Einsatz von Narkosemitteln lässt sich nur sehr schwer nachweisen, weil nach einer Blutprobe das Blut eines Geschädigten beim Trans- port immer unter 20 Grad gehalten werden muss. Bei einem Streifenwagen ist dies in der Regel nicht gewährleistet." In Bayern waren die Ermittler der Soko nach einem Überfall sofort vor Ort. Per Kurier wurde die Blutprobe zur Untersuchung gebracht. Die Analyse erbrachte keine Spuren von Stoffen, die auf ein wie immer auch geartetes Gas hinwiesen. „Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass von außen Gas in die Freizeitmobile eingeleitet wurde", mutmaßt Alexander Wolf, Leiter der Soko, „das ist auch die Mehrheitsmeinung unserer Mitarbeiter." Falls überhaupt ein Betäubungsgas verwendet worden sei, dann erst im Fahrzeug. Die Schlösser an den Türen von Freizeitfahrzeugen sind meist relativ schnell und geräuschlos zu überwinden. Wie bei Wohnungseinbrüchen kommt es dem Täter auf schnelles Arbeiten im Sekundenbereich an. Wertgegenstände auf Ablagen oder offen abgelegt im Wohnbereich wechseln blitzschnell den Besitzer. Laut Hauptkommissar Wolf wird die Situation dann kritisch, wenn das Opfer im Schlaf unruhig wird oder sich der Täter entschließt, das Fahrzeug näher zu durchsuchen. Dann - so die Theorie - könnte sich ein Täter möglicherweise entschließen, ein Narkosemittel einzusetzen. Aber welches Gas? Auch hier bleibt nur Spekulation: Skeptisch äußern sich Toxikologen wie Gerichtsmediziner. Kältesprays oder Startpilot bringen nicht die Wirkung. Die Spraydose, die auf Knopfdruck ein Opfer in Sekundenschnelle bewusstlos macht, ist noch nicht erfunden. Herkömmliche Narkosemittel wirken nicht so schnell, als dass sie sich für einen Überfall im Inneren eines Reisemobils eigneten. Gäbe es solche Substanzen, würden sie nicht nur bei Überfällen auf Freizeitfahrzeuge eingesetzt, sondern auch bei anderen Überfällen. Ihr Einsatz ist bisher jedoch noch nie dokumentiert worden.Gab es bisher also gar keine Überfälle mit Narkosegas auf Reisemobilisten? Außer den Schilderungen der Geschädigten fehlen Beweise. Kritisch betrachtet sind Überfälle, wie von Reisemobilisten kolportiert, eher unwahrscheinlich. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Der Autor Professor Dr. Kurt Mesle aus Ladenburg kennt seit über 30 Jahren die Camperszene aus eigener Erfahrung. Er ist studierter Kriminalsoziologe und war Fachbereichsleiter an der Berufsakademie , Baden-Württemberg im j4 Bereich Sozialwesen.
16 REISEMOBIL INTERNATIONAL 5/2004

jerek am 28 Feb 2013 21:15:13

was mich an der Seite der Polizei ein wenig wundert ist dies hier:
Keine Gurte oder starre Verriegelungen zur Fixierung der Fahrerhaustüren zwischen den Türgriffen benutzen. Sie können sonst in Notlagen nicht auf dem Fahrersitz Platz nehmen.

Zum Einen habe ich mehrfach gelesen dass es sinnvoll wäre die Vordertüren so zu sichern, da es einfacher wäre die Schlösser der vorderen Türen zu knacken als die einer Aufbautür.
Zum Anderen, warum sollte ich in einer Notlage auf den Fahrersitz wollen? Um schnell zu flüchten? Oder vorne raus flüchten?

wolfherm am 28 Feb 2013 21:16:57

Peter,

der Link ist ansonsten gut, aber direkt an vorderster Stelle so eine olle und unbewiesene Kamelle....das ist dann wirklich schade.

bekonsult am 28 Feb 2013 21:37:30

Da wollte die Pressestelle den Beitrag etwas aufpäppeln, so scheint es!

VG
Astrid

tuga am 28 Feb 2013 21:50:20

Freetec 598 hat geschrieben:Erfahrene Reisemobilisten mögen bitte gleich weiter blättern. :wink:
Die WOMO Erstbesitzer hier im Forum können vielleicht etwas Neues erfahren:

--> Link

:D :D Winterloch? :D :D

Gast am 28 Feb 2013 23:28:25

wolfherm hat geschrieben:Peter,

der Link ist ansonsten gut, aber direkt an vorderster Stelle so eine olle und unbewiesene Kamelle....das ist dann wirklich schade.


Wolfgang,

glaube mir, wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich es raus gelöscht.

Gast am 28 Feb 2013 23:41:07

tja leute, deutschland braucht bayern, genauso wie jeder deutsche wohnmobilist die bayrische polizei braucht, :D

isa1805 am 28 Feb 2013 23:47:36

hallo.....

ich bin ja jetzt nunmal ganz neu hier und in dem ganzen Thema...... Auch mir wurde jetzt schon dreimal Berichtet ( Womo Verkäufer, Nachbarn usw.) wie groß doch die Gafahr mit dem Narkosegas sei..... gerade wenn ich als Mädel alleine fahre ( mit Hund)..... Wenn die se Narkosegasmelder nicht so " teuer" wären hätte ich sicherlich schon eins...... Sorry,sorry, sorry,aber ich weiß es ja nun nicht besser ( fand den Link als Anfänger eigentlich ziemlich intressant) aber verstehe ich das jetzt von euch richtig, das das alles mit diesen Narkosegasen also halb so schlimm ist bzw. eigentlich nie wirklich vor kommt???? Ich mir also das Geld für so ein Alarm Ding sehr gut sparen kann????

Ich weiß es sollte kein Gas Thread werden, aber ich bin nunmal neu und totaler Anfänger .........und hab keinen Plan .... :oops: :oops: :oops: :oops:

Danke im voraus !!!!

jennergruhle am 01 Mär 2013 00:13:27

Rausgeschmissenes Geld. Es gibt so viele verschiedene Narkosegase, und die meisten sind teuer und schwer handhabbar - und werden daher nicht mal eben von Kleinkriminellen benutzt. Die Melder können diese Gase ohnehin nicht alle erkennen, viel wichtiger ist die Erkennung von Propan/Butan (schwerer als Luft, also am Boden angebracht) und Kohlenmonoxid - diese kommen nämlich wirklich vor, hauptsächlich bei Fehlern an der Gasinstallation. Ansonsten kannst Du gerne "Narkosegas" in die Suche oben eingeben und bist für Wochen mit Lesestoff versorgt. Dann kannst Du nachlesen (und das etwa 27-mal), dass der Schwager* des Kollegen* des Bruders* eines Freundes* eines Forumsmitglieds Stein und Bein schwört, dass ihm genau so ein "Narkosegasangriff" garantiert passiert ist!

* Reihenfolge beliebig austauschbar.

tuga am 01 Mär 2013 00:18:56

isa1805 hat geschrieben:Ich weiß es sollte kein Gas Thread werden, aber ich bin nunmal neu und totaler Anfänger .........und hab keinen Plan .... :oops: :oops: :oops: :oops:
Danke im voraus !!!!

Gib in der Suche Gasüberfall ein dann kannst Wochenlang lesen und man braucht hier nicht zum x-ten mal alles durchkauen.

OttoWalke am 03 Jun 2013 14:48:00

tuga hat geschrieben:... man braucht hier nicht zum x-ten mal alles durchkauen.


Warum denn nicht, schadet doch nicht den Zähnen. :D

Gas --> Link

Wohnmobilreisende: Die Bayerische Polizei rät:

Die Brandenburgische bestimmt auch. :wink:

Gast am 03 Jun 2013 14:52:35

Ich hatte es gelesen und beschlossen, es hier nicht ins Forum zu stellen. Jetzt lese ich dass es doch wieder Thema wird.
Eine korrekte schwäbische Antwort wäre: "Sell gibts doch nie nitt!" Jetzt kann es sich jeder aussuchen. Viel Spaß auch weiterhin mit diesem Thema :lach: .

OttoWalke am 03 Jun 2013 15:06:41

raidy hat geschrieben:Ich hatte es gelesen und beschlossen, es hier nicht ins Forum zu stellen. Jetzt lese ich dass es doch wieder Thema wird.


Gell, aber für ne Antwort hat es trotzdem gereicht. (erwischt) :lach:

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