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Ja, die Hydraulik wird im Wagen verbaut. Die ist aber so klein, dass die kaum mehr Platz beansprucht als die nicht mehr benötigten Keile.
Entweder Staufach opfern oder zusätzliche Kiste unterm Auto. ![]() Thomas, von E&P ist das Teil viel kleiner. Ich schätze mal so groß wie ein Schuhkarton.
Das Aggregat selber ist ziemlich klein,passt in jeder Sitztruhe. Oder unterm Wagenboden in ein Kasten. Dieter Genau, E&P ist da ziemlich kreativ. Die bauen da noch einen wunderbaren Kasten drum, so dass die Truhe auch weiterhin gut genutzt werden kann.
Hallo almorox, ich habe den ("Leidens-")Bericht aufmerksam gelesen und mir auch die Bilder mit dem Zollstock auf Seite 2 angesehen. Ich denke, die Maße von 21 bzw 23 cm. hast Du an der Unterseite der Wagenheberaufnahme gemessen. Aber auch bis zur Unterseite des Rahmens sehe ich nur 27 - 28 cm. Und laut der Einbauanleitung, bzw. den Bildern der Rahmenhalterungen für die Vorderachse (bei Duc 244 und 250 vergleichbar, auch für den baugleichen Boxer), die ich bei Linnepe auf der Seite sehe, stützt sich die Hubstütze immer unter dem Rahmen, bzw. dem Halter ab. Und von dort ist ein Freiraum von 33 cm gefordert, wie in der Betriebsanleitung und der Beschreibung angegeben. Wenn Du nun von der Unterseite dieser Halterungen bist zum Boden auf deutlich weniger als 30 cm kommst, werden Dir auch die verstärkten Federn nichts bringen, wenn diese nur 3 cm schaffen. Und ein Kastenwagen sinkt auf der Vorderachse nicht so sehr ein, wie ein schwerer Alkoven oder Integrierter, wo diese Federn in der Regel verbaut werden. Ist das Maß dort also deutlich unter 30 cm, hat die Firma einen Fehler gemacht und ist verpflichtet, diesen zu beheben, sei es durch geänderte Halterungen der Stützen, die dann mehr Freiraum erlauben oder aber durch einen Ausbau und Erstattung des Kaufpreises, da man die eigenen Anforderungen mißachtet hat. Mich würde interessieren, wie die Firma auf diesen Ansatz reagiert. , Ralf
Nein meine sind von Ares Level Tronic, die sind auch aus Italien, mir wurde aber mal von einem Techniker gesagt, der diese Dinger Repariert und Wartet das sowohl die Linnepe als auch die Ares Level Tronic vom selben Hersteller sind und auch von der selben Qualität !!??
Hallo Ralf, ich hatte an die Firma geschrieben, daß ich die Stützen am liebsten wieder los sein würde - sie wurden montiert und können an der Vorderachse so nicht wirklich verwendet werden. So steht es ja auch in Ihrem Prospekt, welches ich vorher nicht gelesen hatte - ich bin ja auch nicht davon ausgegangen, daß Sie die Stützen montieren wenn ich sie so nicht verwenden kann. Und jetzt soll ich noch mal 650 Euro bezahlen? Und dann ist ja immer noch nicht gewährleistet, daß ich die 33 cm Abstand erreiche. Und wenn ich sie so nicht verwenden kann fahre ich ein erhebliches Mehrgewicht in der Gegend rum. Ich wäre besser mit dem Volluftfedersystem für die Vorderachse gefahren. Können wir uns auf einen Ausbau und Rücknahme der Stützen einigen? Das war vielleicht nicht entschieden genug, ich bekam die Antwort Ich sehe eigentlich keine Notwendigkeit die Anlage auszutauschen. Ich bin mir sicher wenn wir die stärkeren Federn einsetzen wird es keine Probleme mehr mit der Bodenfreiheit geben. Und Sie müssen nicht auf den Komfort der Stützenanlage verzichten . Also unser Angebot steht noch Ihnen die Stahlfedern zu einem Sonderpreis einzubauen. Danke für die Unterstützung - ich habe daraus gelernt, daß ich besser vorher mal im Forum nachgefragt hätte... von Klaus Ich gehe davon aus das es ohne Anwalt nicht geht. Die sollen das gefälligst kostenlos so nachbessern das die Stützen benutzbar sind,da hast Du ein Recht drauf. Oder eben rückabwickeln. Dieter Sehe ich genauso wie Dieter: Die Dinger sind eingebaut. Auf ein Chassis. Ist doch wohl logisch, dass Sie dann auch funktionieren sollen. Wir lassen uns doch auch nicht einen elektrischen Fensterheber von einem Profi einbauen, der uns dann nachher die dazu passende Türe verkaufen will. Redelichkeit und Billigkeit nennt man so etwas im Juristen jargooooooooon. Oder wir lassen uns eine Wasserpumpe einbauen. Die funktioniert nach Einbau nicht. Dafür brauchen wir dann einen anderen Behälter... , Augenstein
:lol:
:lol: weil ich vom Prospekt nicht mehr alles wußte? Oder :lol: weil ich 650 Euro zahlen soll? Hilfreich :?
Hallo zusammen, also, die Firma Linnepe hat sehr gut reagiert! Zunächst wurde mir der kostenlose Einbau der verstärkten Federn angeboten, und weil ich das nicht wollte, wird jetzt die Rückabwicklung - also Ausbau und Geld zurück - am 16. Mai gemacht! Das finde ich sehr gut, sie haben den Fehler eingesehen und machen das jetzt ohne wenn und aber. Spricht für Linnepe! ich bin auch froh darüber, daß das ohne Streiterei ausgeht, ich finde die Leute dort sehr angenehm, und wer weiß was ich alles noch von denen möchte. Einen Motorradträger habe ich z.B. von Linnepe (Bokster) und bin zufrieden damit. von Klaus Guter Ausgang. Respekt. Linepe vertreibt auch E u P Hydraulikstützen :wink: Dieter
Jetzt muß ich in Sachen Stützen erst mal durch- und aufatmen :gruebel: Übrigens: hatte da nicht neulich jemand von Goldschmitt was geschrieben wegen dem (fehlenden?) Ventil, das verhindert, daß die Stützen nicht plötzlich absacken? Goldschmitt hat ja so was direkt an den Stützen?! von Klaus
So ein Ventil haben E&P Stützen auch,nur an der Pumpe. Dieter Schön von Linnepe, dass Sie alles wieder ausbauen. Spricht FÜR die Firma. Habe nicht gedacht, dass es so gut ausgehen würde! , Augenstein
Ich habe die Stützen gestern ausbauen lassen - lief problemlos! :) Ich lasse mir jetzt die hydraulischen Stützen von E & P einbauen. Ich hatte sie vorher bei E & P in Elsdorf angeschaut, sehr kompetente Beratung! Da würde ich die Stützen sogar etwas günstiger - also weniger teuer :? - bekommen, aber der Fa. Linnepe gegenüber fühle ich mich jetzt doch verpflichtet. Sie haben sich mir gegenüber jedenfalls kulant und fair verhalten. von Klaus E&P. Eine gute Entscheidung. Glückwunsch. Wirst zufrieden sein....
Danke! Jetzt rätsel ich, ob ich auch diese eingebaut werden: --> Link Ich habe deshalb vorhin eine Mail an Linnepe geschrieben, ist ja klar, daß ich die längsten Stützen will! :razz: von Klaus Ich habe seit 2 Monaten einen Hymer B 578 Modelljahr 2014. Auf der diesjährigen Caravanmesse habe ich mir das Hubstützsystem (4 Hubstützen) von Linnepe angesehen, mit kleinem Messerabatt bestellt und nach Erhalt einbauen lassen. Nicht von Linnepe, mein Sohn ist KFZ-Meister. Das hat auch alles gut funktioniert. Den Ausführungen des Verkäufers bei der Vorführung auf der Messe war zu entnehmen, dass der effektive Höhenausgleich im Automatikbetrieb nur max. 100 mm betragen kann, da sich die 180 mm Hubhöhe wie folgt aufteilt: 30 mm beim Ausklappen und 50 mm Mindesthub, um in den Automatikmodus zu gelangen. So, wie ich den Verkäufer verstanden habe, arbeitet das System erst dann automatisch. Das ist soweit auch alles logisch. Zu dem Unverständnis bzgl. des Ausfahrens während des Ausklappens und auch des Einfahrens beim Einklappen muss man sich die Technik einmal genau ansehen. Das ist relativ simpel gelöst. Die Stützen haben nur eine einzige Bewegungsachse und die ist senkrecht. Das Einklappen geschieht dadurch, dass die Stütze einfährt und die Aufstandsplatte gegen das seitlich angebrachte Flacheisen drückt. Das wiederum ist oben an der Gelenkplatte seitlich versetzt in einem Drehpunkt aufgehängt. Dadurch wird die Stütze gegen die Wirkung der Schwerkraft und die Federkraft der seitlich angebrachten Feder hochgeklappt. Beim Ausklappen läuft das genau anders herum. Bevor man diesen Umstand als Fehlfunktion bezeichnet, sollte man sich erst einmal schlau machen (lassen). Dass das Systems durch den Lieferanten eingebaut wird, obwohl zuwenig Bodenfreiheit vorhanden ist, kann ich mir fast nicht denken. Das System wird nach dem Einbau doch getestet worden sein. Sind an den Stützen evtl. nachträglich Verlängerungsadapter montiert worden? Die gehören zum Lieferumfang. Das wäre zumindest eine Erklärung. Bei dem, was ich hier so alles lese, könnte auch der Hinweis sinnvoll sein, dass ich mit dem Fahrzeug nicht in tiefen Spurrillen stehen darf, wenn die Stützen ausgefahren werden sollen. Ich habe aber eigentlich ein ganz anderes Problem, nämlich die Meldung der "unzulässigen Schräglage". Dann läuft logischerweise der Automatikmodus nicht. Ich habe eine sehr ausführliche Beschreibung dieses Phänomens an Linnepe geschickt und auch erklärt, dass das System zur Feststellung dieses Umstandes Informationen/Angaben über Rahmenbedingungen benötigt, wie z. B. den Abstand der Stützen voneinander (logischerweise sehr oft unterschiedlich) und die maximale Hubhöhe (bekannt, 100 mm), oder den Längs- und Querwinkel, der allerdings aus den Stützenabständen und dem Hub ermittelt wird. Hat von Euch jemand Erfahrung damit bzw. kann mir da jemand folgen? Wenn ja, bitte melden. Ich möchte endlich einmal mit jemandem diese Problematik auf der Basis von wirklichem Sachverstand diskutieren. Die Leute von Linnepe verstehen das entweder tatsächlich nicht oder wollen das nicht verstehen. Aber bitte keine Mutmaßungen anstellen. Auszug aus eine Email von mir an Linnepe. Zu Ihrer Auffassung zu dem Einfluss der Stützenabstände muss ich Sie korrigieren. Tatsächlich hat der Abstand der Stützen natürlich etwas mit dem Ausmaß der Ausgleichsmöglichkeit zu tun. Effektiv hat das Linnepe-System, ausgehend von einem max. Hub von 180 mm, abzüglich der Ausfahrlänge von 30 mm und der Mindesthubhöhe von 50 mm effektiv lediglich 100 mm zum Ausgleich der Schiefstellung zur Verfügung. So war auch die Erklärung des Vertreters auf der Messe. Das ist nicht besonders viel. Umso wichtiger ist es mir, alle Möglichkeiten maximal auszunutzen. Bei einem Stützenabstand von z. B. 4.200 mm in Längsrichtung können max. 1,36° in Längsrichtung ausgeglichen werden. Bei einem Stützenabstand von z. B. 1.600 mm in Querrichtung können max. 3,58° in Querrichtung ausgeglichen werden. Im Vergleich dazu bei z. B. 3.000 mm längs können 1,9° ausgeglichen werden und bei 1.200 mm quer können 4,76° ausgeglichen werden. Bei einer Fahrzeuglänge von 7 m oder 8 m wirkt sich ½ Grad Neigung erheblich aus. Um die Wirkung des Stützenabstandes einmal besonders deutlich zu machen, muss man nur einmal annehmen, dass der Abstand z. B. nur 500 mm betragen würde (theoretisch, praktisch ist dieser Abstand natürlich nie vorhanden). Dann wäre aber ein Winkel von 11,3° ausgleichbar. Dementsprechend muss eine grundsätzliche Rechenroutine in der Software hinterlegt sein, die entweder einen Standard-Längs- und einen Standard-Querabstand für die Berechnung einer „unzulässigen Schrägstellung“ nutzt oder es sind jeweils ein fester Winkel in Quer- und ein fester Winkel in Längsrichtung angenommen. Und diese Daten (Abstände, Winkel geht eigentlich nicht) müssten eigentlich bei jedem Fahrzeug nach dem Anbau der Stützen neu ermittelt und eingegeben werden. Ansonsten kann das System in Wirklichkeit gar keine Feststellung treffen, ob die Schräglage „unzulässig“ bzw. „nicht ausgleichbar“ ist. Geben Sie meine Bitte nach Prüfung der Möglichkeit einer Anpassung in der Software bitte unbedingt weiter. Die Entwickler werden 100%ig wissen, was ich meine. Ich bitte auch darum, dass ich dazu kurzfristig eine Rückinfo erhalte. Das System hat eine Menge Geld gekostet, und ich möchte die Möglichkeiten, die ein solches System bieten kann, auch vollumfassend nutzen können. Deshalb habe ich die Stützenabstände in Längsrichtung auch bewusst kurz gehalten. Nämlich, um nicht da zustehen und den Ausgleich manuell vornehmen zu müssen, weil das System es, u. U. fälschlicherweise, automatisch nicht zulässt. Ganz grundsätzlich hätte auch ein Hinweis in der Anleitung, dass nach dem Einbau eine Grundnivellierung immer erforderlich ist, erfolgen müssen. Ich habe durchaus eine zeit lang gerätselt, wie ich das Problem lösen kann. Der Hinweis darauf, dass man bei nicht korrekt erfolgter bzw. gewünschter Nivellierungsendposition eine Korrektur vornehmen kann, reicht da jedenfalls nicht. Für mich schien es eine Möglichkeit, einen dementsprechenden Versuch zu unternehmen, was ja dann glücklicher Weise auch funktioniert hat. Meine Berechnungsergebnisse wurden lt. Linnepe von dem Lieferanten des Systems jedenfalls bestätigt. Das war´s dann aber auch. Christian Zu dem Beitrag bzgl. Ventil fehlt, Sicherheit gegen Absacken o. ä. muss man bei dem elektrischen Linnepesystem verstehen, dass es sich hierbei quasi um ein Schneckengetriebe bzw. um ein Gewinde handelt, dass in jeder Position selbsthemmend wirkt und gar nicht absacken kann. Der beschriebene Notbetrieb besteht nämlich darin, die entsprechend ausgefallene Stütze zu entlasten (Wagenheber) und die dann hochzukippen und mit Kabelbindern o. ä. zu fixieren. Da wird nicht eingedreht oder so, da würdest du dich nämlich tot kurbeln. Christian Hallo Christian Dieses System mit den Ein und Ausklappmechanismus gibt es auch von Goldschmitt mit Hydraulikzylinder. Da gibt es auch einen kurzen ausfahrweg der Zylinder um den Klappefeckt zu machen. Dieter Hallo Dieter, Danke für den Hinweis. Leider hilft mir das nicht wirklich. Ich schätze auch, dass das Hydrauliksystem deutlich teurer ist. Ich bin mit dem System von Linnepe auch nicht grundsätzlich unzufrieden. Es funktioniert ja. Ich finde es nur schade, dass meine Kontakte bei Linnepe offensichtlich nicht wirklich wissen, wie das System, das sie verkaufen, funktioniert. Ich habe ihnen seitenweise erläutert, dass die Meldung über eine "unzulässige Schräglage" aus einer Berechnung des Systems resultiert, die letztlich aus den Stützenabständen und dem maximalen Hub resultiert. Das geht anders gar nicht. Und ich habe bei mir die Stützenabstände bewusst klein gehalten, damit trotz der geringen Hubhöhe ein relativ große Schräglage automatisch ausgeglichen werden kann. Ich habe Linnepe jetzt noch einmal gebeten, mir Kontaktdaten des Herstellers zukommen zu lassen. Ich würde gerne mit den Entwicklern des Systems Kontakt aufnehmen, da aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial allein in der Optimierung der Software liegt. Das kostet fast nichts und bringt einiges. Z. B. In dem Inbetriebnahmemodus die Stützenabstände abzufragen. Die sind nun mal sehr unterschiedlich und, wie schon gesagt, maßgeblich für die Leistungfähigkeit des Systems. Christian
Moin Christian, hab mal Tante Google bemüht da mich das System auch interessiert: --> Link Bernd Hallo Bernd, danke für den Link. Der war mir allerdings bekannt. Die Anlage funktioniert übrigens prinzipiell einwandfrei (nur das mit der "unzulässigen Schräglage" gefällt mir nicht) und ist erheblich billiger als ein Hydrauliksystem. Da gibt es auch schon etwas, bei dem die Stützen geklappt werden, wobei das Klappen genauso funktioniert wie beim Autolift. Den maximalen Höhenausgleich kenne ich da aber nicht. Christian ich muss das thema mal wieder ausgraben ;) mir ist es inzwischen auch zu blöd auf jedem platz mit den auffahrkeilen rumzumachen, und am ende stehst das mobil doch nicht gerade... bin auch auf das linneppe system gestossen, hat sich an den hier beschriebenen problemen etwas geändert? gibt es mehr erfahrungesberichte inzwischen? der "tatsächliche hub" von 100mm wie hier beschrieben ist wirklich etwas wenig.. wen ich bedenke das meine keile 120mm auf der höchsten "stufe" realisieren und diese wenn man leicht berg ab steht nicht ausreichen... ich denke schon das die hydraulische lösung die bessere ist, allerdings kostet die auch mal gut das doppelte! lg driver
Schau mal auf die Seite von BfB oder womotech in Breidenbach. Diese elektrischen Stützen habe ich unter meinem Womo verbaut und bin damit zufrieden. Das Problem mit dem Klappmechanismus gibt es da nicht. Der Preis liegt auch jetzt noch unter 4.000€ inkl. Montage Gruß Helmut danke für den hinweis! das währe eine weite anfahrt für mich, die montieren nur vor ort. und was ist wen mal was defekt ist? wieder hinfahren :roll: die linneppe hätte ich bei meinem :) nachrüsten lassen können.... aber ich werde mal kontaktieren da es event möglich ist auf der durchreise was machen zu lassen, kann ja nicht so lange dauern das system zu installieren. lg |
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