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Photovotaik-Panele auf GFK-Dach kleben


hymichi am 03 Apr 2013 22:27:17

Hallo zusammen,
ich möchte in den kommenden Wochen an einem schönen Wochenende (wenn das "Openair-Basteln" Spaß macht) zwei Solarmodule auf das GFK-Dach unseres Eura Profila 580LS kleben. ("Doppelt Sonne einfangen" ....einmal beim Basteln auf dem Dach und dann als Strom ... :lol: )
Dabei möchte ich gerne auf die teuren Kunststoffhalter, die in allen Zubehörkatalogen zu finden sind verzichten.
Stattdessen möchte ich Alu-L-Profile verwenden, die ich auf das Dach klebe. Die Module würde ich dann mit Ziehnieten daran befestigen.
Nun die Frage an Euch:
Könntet Ihr mir bitte Tips geben bzgl. Dachvorbehandlung ("Primern" mit was), welcher Kleber ist empfehlenswert und was ist sonst noch so zu beachten. Soll ja schließlich nicht wegfliegen bei Fahrt oder Sturm. :oops:

Danke schonmal im vorraus
und viele
Michael

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lmc591a28jtd am 03 Apr 2013 22:32:13

ich habe diese Spoiler aus Alu genommen, sind gar nicht so teuer und damit ist das Fahrwindgeräusch, und damit auch die Chance, dass sie dir vom Dach fliegen, minimiert.
KLeben mit Sika 252, gut vorbehandeln mit Aceton oder Ähnlichem

--> Link

harwei am 04 Apr 2013 14:50:51

Ich habe Halter aus ABS verklebt und verschraubt. Kann sein, das Alu Halter total eben sind (ABS Halter sind es nicht) sodass es mit Verklebung ausreicht. Ein besseres Gefühl mit der Schraubensicherung hab ich jedenfalls. Bei der Klebestellenreinigung auf dem Dach mit Aceton kann ich nur warnen. Aceton löst Lack und greift eventuell auch GFK an.
Einfach Waschbenzin nehmen.

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thomas56 am 04 Apr 2013 15:00:49

oder so:


herby1111 am 04 Apr 2013 18:10:34

Hallöchen

Auf GFK Dächer keine Aluhalter kleben wegen der Material unterschiede
und wegen dem Verhalten bei Temperatur schwankungen

Auf GFK nur Kunststoff spoiler klenen weil die ungefähr die gleichen
Verhalten haben bei hitze einwirkung

Herby1111

thomas56 am 04 Apr 2013 18:30:30

den unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizient gleicht die Kleberstärke bei ca. 4mm Dicke auf die paar cm² allemal aus!

lmc591a28jtd am 04 Apr 2013 19:08:23

thomas56 hat geschrieben:den unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizient gleicht die Kleberstärke bei ca. 4mm Dicke auf die paar cm² allemal aus!


Genau dies haben mir einige Wohnmobilexperten versichert.

Übrigens ist auch meine automatische Satantenne aufs Dach geklebt ohne eine einzige Schraube und zwar von Profis. Da der Fuß der Antenne eine große Aluplatte ist (Teleco Flachsat), hätte ich die auch schon längst verlieren müssen, wenn das Obige wahr wäre. Irrtum, die hält bombenfest.
Sika ist halt ein Superkleber.

Auch in der heutigen Automobilindustrie wird immer mehr geklebt und immer weniger geschraubt.

felix52 am 04 Apr 2013 19:34:54

Die ersten Solarmodule habe ich mir bei Neuauslieferung meines Womos vor knapp 5 Jahren direkt montieren lassen. Mit Garantie, die jetzt in 5 Jahren
bzgl. der Verklebung endet. Das einzige Klebemittel in Deutschland mit Tüv-Zulassung ist wohl nach wie vor Sikaflex 252 in der Ausführung "weiss" bei fachgerechter Verwendung. Dies wurde verwendet.
Meine Solarmodulerweiterung um weitere 2 Panels habe ich ebenfalls durch eine Fachfirma durchführen lassen. Mit entsprechender Garantie.
Wohlgemerkt: Es ging nur ums Verkleben. Den Rest habe ich im zweiten Fall durch Eigenarbeit erledigt und viel Geld gespart.
Also hab ich zur Zeit noch 5 Jahre Firmengarantie! Auf die zweite Anbringung! Das ist gut so!
Die paar Kröten? :D

Was macht eigentlich ein Eigenkleber, dem das Modul schon nach 2 Jahren vom Dach fliegt? :eek:
Na klar, den Schaden durch Einschlag in die Windschutzscheibe des "Nachfolgers" schiesst die Kasko vor....
Der Rest bleibt dann den Gutachtern vorbehalten. Die Beweislast liegt beim Verursacher.


Felix52 :)

Der Tüv ist da keine Hilfe. Der prüft so etwas nicht. Er differenziert so etwas nicht einmal zwischen "Anbauten" oder "Zuladung"!

bernhardm am 05 Apr 2013 11:15:11

felix52 hat geschrieben:Was macht eigentlich ein Eigenkleber, dem das Modul schon nach 2 Jahren vom Dach fliegt? :eek:
Na klar, den Schaden durch Einschlag in die Windschutzscheibe des "Nachfolgers" schiesst die Kasko vor....
Der Rest bleibt dann den Gutachtern vorbehalten. Die Beweislast liegt beim Verursacher.

Dicht vorbei ist auch daneben ;)

Der Selbstkleber macht erstmal genau das Gleiche wie der "Werkstattkleber". Er meldet den Unfall seiner Versicherung, den Schaden am gegnerischen Fahrzeug zahlt die Haftpflicht, einen eventuellen Schaden am eigenen Fahrzeug (vermutlich nicht den Schaden am Panel und der Verklebung sondern nur Folgeschäden aus diesem Unfallereignis) bezahlt die eigene Kasko.

Anschließend ärgert sich der Selbstkleber über seine eigene Blödheit, schließt mit dem blöden Thema ab zahlt zähneknirschend die gestiegenen Versicherungsbeiträge, während der "Werkstattkleber" sich Monate oder Jahre lang mit der Werkstatt, Anwälten, Gutachtern und Richtern rum ärgert, bis dahin erstmal die gestiegenen Versicherungsbeiträge ebenso zähneknirschend berappt und anschließend vieleicht von der Werkstatt irgend einen Ersatz für den Schaden bekommt.

Wenn er Pech hat, ist der Schaden aber garnicht auf fehlerhafte Verarbeitung zurück zu führen, sondern z.B. auf eine schlecht haftende Lackschicht. Oder die Gewährleistungszeit war zum Unglückszeitpunkt schon abgelaufen.

Kurzum - wer mit technischem Sachverstand an die Sache ran gehen kann, der kann auch ohne schlechtes Gewissen wegen Verantwortungslosigkeit selbt kleben. Wer hingegen keine Ahnung hat, der geht vieleicht doch besser zu einem Fachbetrieb (wobei er sich auch schon schwer tun wird, einen guten Fachbetrieb von einem Schlechten zu unterscheiden).

felix52 am 05 Apr 2013 15:37:00

So einfach ist es leider nicht!

Das Solarmodul ist nirgendwo gegen Zerstörung durch Abflug versichert.
Die in Anspruch zu nehmende Versicherung wird dann bei Einreichung der Folgekosten zunächst schon einmal sehr genau prüfen, ob für die
Anbauteile so etwas wie eine Bauartgenehmigung oder ein sonstiges Zertifikat vorliegt. Falls Selbstgebasteltes vorliegt, hast Du schon jetzt verloren.
Du hättest es zertifizieren lassen müssen.
Schlußendlich werden Alter, Geignetheit (Zertifikat) und fachgerechte Montage des Klebers überprüft.
Hierbei gibt es klare Vorgaben bezgl. Oberflächenvorbereitung und -Temperatur sowie Aushärtungszeit.
Und die Korrektheit musst Du nachweisen.
Ansonsten kann es bei Drittschäden sehr teuer werden. Denn neben den reinen Unfallkosten musst Du dann auch die Prozesskosten, auch den Versicherungsgutachter und auch polizeitechnische Maßnahmen sowie evtl. Feuerwehr- und THW- sowie Bergungseinsätze zahlen, wenn Dir grobe Fahrlässigkeit oder mehr nachgewiesen werden kann.

Mag jetzt meinerseits schofelig klingen, aber "hier bei uns" ist halt Alles geregelt.

Lies Dir doch zusätzlich einfach mal die Garantiebedingungen von Halterungsherstellern für Solarmodule durch. :ja:


Felix52 :)

bernhardm am 05 Apr 2013 17:34:10

Hallo aufwachen! Die KFZ Haftpflicht muss selbst bei grober Fahrlässigkeit zahlen. Das Schlimmste was Dir passieren kann ist daß Du auf einer Vertragstrafe und Deinem eigenen Schaden sowie der höheren Versicherungseinstufung sitzen bleibst.

Bei uns ist es noch immer erlaubt, selbst an seinem KFZ Arbeiten vorzunehmen. Solange Du das Modul nicht mit dem Vorsatz jemanden zu verletzen so montierst daß es abfliegt, ist nix illegales dabei eine Solaranlage selbst zu montieren. Und sollte die Anlage unzulässig sein, fährst Du u.U. Ohne Betriebserlaubnis - und zwar egal wer das Ding montiert hat.

hymichi am 05 Apr 2013 20:33:55

Hei, Hallo nochmal zusammen,
ich wollte hier keine Versicherungsdiskusion auslösen sondern nur wissen, wie ich es machen konnte. Dachanschleifen, primern, kleben, .....
Wer von Euch kann mir Tips geben.
Sika252 habe ich schon mal abgespeichert. Danke

Viele SSE
Michael

bernhardm am 05 Apr 2013 21:04:35

Irgendwo auf der Homepage vom Hersteller gibt es eine PDF mit genauen Vorbehandlungstabellen. Denk aber dran, daß immer die Oberfläche auf der Du arbeitest zählt und nicht das Trägermaterial. Alsobeim KFZ eben Lack und nicht Stahlblech.

In der Praxis dürfte gut Entfetten und dann anständig anschleifen bei Lack und rohem Alu gut reichen. Bei eloxiertem Alu weiß ich grad nimmer was da drin steht.

Die Klebekraft ist extrem hoch, da reichen wenige Quadratzentimeter in der richtigen Position locker für einen Dachträger. Da ist es recht wahrscheinlich, daß sich der Lack vom Blech oder GFK löst.

Im Zweifelsfall kommst Du um eine Versuchsklebung nicht rum.

Ich hab übrigens damals das Panel mit 221, Entfetten (Aceton) und Anschleifen geklebt. Hält bisher völlig problemlos. 221 ist nicht ganz so Haftstark wie 252 aber war halt gerade da und bietet auch mehr als genug Kraft. Wenn dann kommt sowieso der Lack mit runter.

felix52 am 05 Apr 2013 21:14:39

Moin Michael,
es war von vornherein nicht meine Absicht, destruktiv zu werten.
Aber das Verantwortungsbewusstsein zu schärfen, ist doch wichtig, meine ich.

Und gerade ist ja klar und zutreffend gesagt worden, dass der Untergrund für die Art des Klebers entscheidend ist.
Wenn Du das beachtest, magst Du sicherlich die halbe Miete haben.
Aber eben nur die "Halbe"! :wink:

sternleinzähler am 05 Apr 2013 21:40:00

felix52 hat geschrieben:Das Solarmodul ist nirgendwo gegen Zerstörung durch Abflug versichert.


Neben der Klebestelle und der Verbindung Dachspoiler/Solarmodul hängen alle meine Module noch an einem 2,5mm2 Kabel
welches auch noch zusätzlich an den Solarmodulen befestigt ist (die Stromkabel selber)!!
Arg viel weiter als 50 cm dürften sie eigentlich nicht kommen! :D
Falls ja, nehme ich an, dass etwas so sehr Heftiges passiert ist, dass die Ursache in der Verklebung sicher nicht zu finden ist!

thomas56 am 05 Apr 2013 23:06:14

bernhardm hat geschrieben: 221 ist nicht ganz so Haftstark wie 252 aber war halt gerade da und bietet auch mehr als genug Kraft. Wenn dann kommt sowieso der Lack mit runter.

aber war halt da? :gruebel:
221 zu 252 bringt 50%. Wenn die Hälfte langt, warum machen sich Fachleute Gedanken? :D

OttoWalke am 05 Apr 2013 23:13:32

thomas56 hat geschrieben:
bernhardm hat geschrieben: 221 ist nicht ganz so Haftstark wie 252 aber war halt gerade da und bietet auch mehr als genug Kraft. Wenn dann kommt sowieso der Lack mit runter.

aber war halt da? :gruebel:
221 zu 252 bringt 50%. Wenn die Hälfte langt, warum machen sich Fachleute Gedanken? :D




Welche "Fachleute" :gruebel:

coseb am 06 Apr 2013 10:37:39

Hallo michael , ich habe deinen Text mal ein wenig eingekürzt, hoffe du hast nix dagen.

zwei Solarmodule auf das GFK-Dach kleben. teuren Kunststoffhalter, verzichten.
möchte ich Alu-L-Profile verwenden, die ich auf das Dach klebe. Die Module würde ich dann mit Ziehnieten daran befestigen.
Nun die Frage an Euch:
Tips geben bzgl. Dachvorbehandlung ("Primern" mit was), welcher Kleber ist empfehlenswert und was ist sonst noch so zu beachten. Soll ja schließlich nicht wegfliegen bei Fahrt oder Sturm. :oops:

erstens wenn du ein GFK Dach hast , dann hast du sehr warscheinlich als äusserste Schicht
keinen Lack sondern Gelkoat ( ist ein Feinschicht harz , welches in der Negativform nach Trennwachs und Trennlack immer als erstes eingebracht wird) den schleifst halt gut an, jedoch Vorsicht , die Glasschichten bei den nach 2000 gebauten Fzg ist erschreckend Dünn geworden , also nur von Hand ........... und das feinschicht Harz sowiso....wenn dir eine Dachdecker Kanntbank zur zur verfügung steht , dann hast du sogar die Möglichkeit die Beiden Vorderen Aluwinkel sogar Spoiler mässig zu Kannten, wenn du die zu verklebende Fläche dann ca 70*150 mm machst und sauber Arbeitest wird dir nie und nimmer etwas wegfliegen . Als Beisp führe ich gerne an , die Elise und die Exige von Lotus ist komplett nur geklebt inklus Rahmen und ich fahre an meinem Kleinen, mit lenkende Carbon Radabdeckung , mit einer klebefläche von 2 stk a 20 * 70 mm bei geschwindigkeiten über 200 kmh, mir ist noch nie etwas weggeflogen.
Als Kleber verwende ich bei allen meinen Arbeiten jedoch Nur INNOTEC. den gabs lange Zeit nur für die Industrie und ist nun frei erhältlich.

Rudolf

chrisk am 06 Apr 2013 12:22:06

hymichi hat geschrieben:... sondern nur wissen, wie ich es machen konnte. Dachanschleifen, primern, kleben, .....
Wer von Euch kann mir Tips geben.
Sika252 habe ich schon mal abgespeichert.


Kannst auch Tec7 nehmen, da braucht man laut deren Info nichts zu primern.

bernhardm am 06 Apr 2013 14:44:33

thomas56 hat geschrieben:221 zu 252 bringt 50%. Wenn die Hälfte langt, warum machen sich Fachleute Gedanken? :D

Sind nicht ganz 50%. 221 bringt eine Zugfestigkeit von rund 18kg pro Quadratzentimeter. Davon hab ich über 300 - das reicht selbst wenn es nur die Hälfte von den den 18kg ist. Da kann man trotzdem noch das ganze Fahrzeug dran hängen.

thoba am 06 Apr 2013 14:57:43

Hallo zusammen,
immer wieder diese Diskussion um Kleber, Haftkraft und die Verantwortung :-( .....
Mir ist nur ein Fall bekann (ich glaube er war sogar hier im Forum), bei dem sich die ABS Halter aufgelöst haben (Aber nicht aufgrund er Verklebung).
Gibt's eigentlich einen bekannten Fall, in dem sich ein verklebtes Panel nachweislich aufgrund einer mangelhaften Verklebung selbständig genacht hat ?

thomas56 am 06 Apr 2013 14:59:35

bernhardm hat geschrieben:Sind nicht ganz 50%.

Ich weiss, will aber nicht unnötig Verwirrung stiften. :D

auch wenn 3kg/cm² ausreichen, kann es doch passieren, dass 3 von 4 Haltern sich gelöst haben und da wird man doch über jedes vorhandene Newton froh sein, was da noch am letzten Halter zieht.
Gut, den Mehrpreis von 2,-€/Klebefläche muss man sich gönnen wollen. :ja:

OttoWalke am 06 Apr 2013 15:12:21

thomas56 hat geschrieben: kann es doch passieren, dass 3 von 4 Haltern sich gelöst haben und da wird man doch über jedes vorhandene Newton froh sein, was da noch am letzten Halter zieht.


Wenn man beim Kleben der Module derartig Schlammt, das sich 3 von 4 Haltern lösen,
dann spielt der 4te wohl eher auch keine Rolle mehr. :D

hymichi am 13 Apr 2013 13:49:57

Hallo zusammen,

Euch allen zuallererst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
So langsam "kompletieren" sich die Antworten. :-)

Auf eine passende Antwort zu meinem GFK-Dach hatte ich schon "sehnsüchtig" gewartet.

"erstens wenn du ein GFK Dach hast , dann hast du sehr warscheinlich als äusserste Schicht
keinen Lack sondern Gelkoat ( ist ein Feinschicht harz , welches in der Negativform nach Trennwachs und Trennlack immer als erstes eingebracht wird) den schleifst halt gut an, jedoch Vorsicht , die Glasschichten bei den nach 2000 gebauten Fzg ist erschreckend Dünn geworden , also nur von Hand ........... und das feinschicht Harz sowiso....
Als Kleber verwende ich bei allen meinen Arbeiten jedoch Nur INNOTEC. den gabs lange Zeit nur für die Industrie und ist nun frei erhältlich. "

==> Danke für Deine Antwort, Rudolph. Hast Du eine Ahnung, wie dick die GFK-Oberfläche meines Euras sein könnte.
Muß der oberflächliche Gelkoat komplett wegeschliffen werden oder nur gut angeschliffen werden?

Danke nochmals und viele
Michael

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