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Ein Hallo an die Technikleute (und auch alle anderen), ich brauche einmal Eure Hilfe: Welchen MPPT Laderegler gibt es/ könnt Ihr Empfehlen für 560wp Solarpower. mabi Was hast Du für Modulspannungen? Ich will Dir deinen Traum nicht zerstören.Ein MPP macht auf einem warmen bis heisen Womodach keinen wirklichen Sinn.Solltest Du das aber wirklich vorhaben,dann kann ich Dir folgende Firmen nennen: Steca MMP,Morningstar Mppt,Votronic mppt,Mste-solar mppt,ivt conrad mppt,phocos mppt. u.s.w.
Hmmmm MPP Lader und heisse Womodächer passen nicht zusammen.....? Ich beschäftige mich gerade auch mit der Materie aber so kann man das sicher nicht sagen. Ich habe auch schon von "Experten" lesen dürfen das bei aufgeheizeten Modulen der Vorteil schwindet! Allerdings davon aus zu gehen das das Modul heiss montiert und auf ewigkeit wie eine Kochplatte da hoben vor sich hin schwitzt ist ....praxisfern.... Ich gehe davon aus das der MPP seine Vorteile in der Übergangszeit zwischen volle Sonne und bissel Sonne hat....genau dafür würde ich einen einsetzen. Ob ich bei voller Sonneneinstrahlung sogar mit Verlusten rechnen muss ist mir schnuppe....man kann den ganzen Strom eh kaum verwerten! Wenn ich über 8h 1A/h mehr bekomme ist das besser als um 12 Uhr mittags 2 Ampere für eine Stunde auf dem Display mehr sehen zu können! Falls noch nichtmal von Verlusten zu sprechen ist....scheint es nur Vorteile zu haben! peter 560WP - das würde ich bei einem 12V System nur mit MPPT machen. Grund: 560 Watt sind bei 16V Spannung unter Last von den Modulen schlanke 35A. Da braucht man schon ordentlich dicke Kabel dafür. Bei angenommenen 50A hingegen sind es nur noch 11,2A die von den Modulen übertragen werden müssen, und der Laderegler macht dann ca. 13V / 43A draus. Und bei miesen Lichtverhältnissen bringt der MPPT wenigstens noch ein paar Watt aus den Modulen, während der PWM schon lange am schlafen ist weil von den Panels keine >14V mehr kommen. Wichtig ist unter schlechten Bedingungen noch etwas Ertrag zu haben, nicht bei voller Sonneneinstrahlung im Sommer. Und unter schlechten Lichtbedingungen sind die Module kalt. In der Leistungsklasse würde ich persönlich nicht mehr lange überlegen, sondern zum (teuren) Morningstar mit Netzwerkschnittstelle greifen. Da ist dann auch eine vernünftige Auswertung und Anpassung der Ladekurve an den eigenen Bedarf möglich. Schon mal vielen Dank für die Gedanken und Hinweise. Weitere Diskussion mit Vorschlägen und Gedanken erwünscht :-) Wäre das z.B. ein empfehlenswerter Regler ? MORNINGSTAR LADEREGLER TriStar45, 12-48V, 45A Produktbeschreibung Ein US-Spitzenprodukt von einem der größten Hersteller weltweit. Auf Grund der hohen Zuverlässigkeit gewährt Morningstar auf seine Geräte 5 Jahre Garantie. Hervorragende Leistung, effizientes Ladenverhalte und Vielseitigkeit zeichnen diese Reglerserie aus. Vorteile auf einen Blick: * Mikroprozessor-gesteuert (SR250/500 und SR740/990) * Automatische Umschaltung 12V/24V (SR250/500, SR740/990) * Können auch Gel-Batterien laden! * Mit Temperaturfühler, Tiefenentladeschutz (außer SR75L) * Geregelte Kennlinie mit PWM-Ladung * Alle Sicherungen elektronisch * Für große Systeme mit 45/60A (nur SR740/990) Name: TriStar Solarmodulleistung bis: 2.960 Wh/d* (bis 740 Wp) Ich glaube eher das ist der richtigte. Der andere war wohl kein MPPT. Morningstar Tristar MPPT 45 A499,00 EUR (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand) Wie immer du dich auch entscheidest: Bei Strömen dieser Größenordnung MUSS jede Kontaktstelle sitzen wie eine eins, sonst können Übergangswiderstände und Oxidationen schnell zum Kabelbrand führen. Nehme dir viel Zeit bei der Verkabelung und arbeite sehr, sehr ordentlich. Verwende nur bestes Material und vergoldete Kabelendhülsen. Ich würde der ständig wechselnden Wetterverhältnisse und des meist ungünstigen Einstrahlungswinkels wegen auch MPPT empfehlen. Letztlich aber ist dies auch stark abhängig von der MP-Spannung deiner Module. Ziel ist es doch, gerade unter schlechteren Bedingungen das Optimum heraus zu holen. Bei schönen Wetter hat man eh immer genug Ladestrom. Ich würde eher zum Tristar 60 tendieren - die zusätzliche Leistung ist hier zwar nicht notwendig, dafür hat er aber die Netzwerkschnittstelle. Ich meine auch er ist umfangreicher parametrierbar.
Wir haben auch den Tristar 60 und sind mehr als zufrieden. --> Link Hallo, Meiner Meinung nach sollte man in der Leistungsklasse 560W und einer 12V Bordanlage nicht mehr zu 18V Modulen, sondern zu 24V (oder mehr) Modulen greifen. Und dann macht auch ein MPPT-Regler Sinn. Bei 18V Modulen (bei 20°C) und 14,7V Ladespannung für .B. AGM bleibt der Arbeitspunktsuche des MPPT Reglers kein wirklich großer Spielraum (läppische 3,3V) um zu regeln. Darüber sollte man mal nachdenken! Nur der Begriff MPPT bringt noch keine Ladung. Andreas
Allgemein - ja. 24V Module sind zudem deutlich preiswerter als die "12V" Version mit ca. 18V MPP. 3*18V = 54V 2x24V = 48V Viele MPPT können nur bis 60V, da kommst Du mit 3 Modulen a 18V sogar in der Spannung höher. Allgemein gilt bei MPPT je höher die Spannungsdifferenz zwischen Solar Eingang und Batterie Ausgang, desto höher der Wirkungsgrad. Insofern kann 3x18V sinnvoller sein als 2x24V. Muss man aber im Einzelfall bewerten. Bei mir werden 2x 180WP/24V MPP + MPPT eingebaut - Material ist schon da. Momentan sind noch ca. 120WP + Votronic Shunt (oder PWM?) verbaut. Bei einigen Reglern sollte man tunlichst drauf achten, auch im Leerlauf nicht über die max. Eingangspannung zu kommen. Ich hab damit glaub ich schon zwei Regler gekillt (seit ich die Panel parallel betreibe ist keiner mehr gestorben.
Sicher, wenn nur nicht immer das Platzproblem auf dem Dach wäre, habe noch keine 24V-Module in kleinen Dimensionen gesehen, und das Parallelschalten von 4 oder 6 12V-Modulen ist ja wegen der Teilabschattung alles über einen Regler auch so eine Sache. Obwohl ich schon am Überlegen bin, unsere 2x 130W und 2x 80W Platten auf 24V parallel zu schalten, ich hätte aber noch Platz für ein 100W Modul, da wäre größenmäßig aber nur 12V möglich (ist dann auch wieder blöd). Hallo Schnatterente suche auch einen neuen MPP Solarregler, nachdem ich meine Solarplatten auf 360 W aufgerüstet habe. Zum Tristar 60, gibt es da ein seperates Display zum Anbauen, oder eine App fürs iphone? Kontrolliere halt auch gerne. Karlo696 Deshalb ist die Ausgangsfrage auch nicht beantwortbar, solange nicht die Art der Module und der Verschaltung (parallel oder seriell) definiert ist. Die Frage müsste lauten: Ich habe auf meinem Dach x m2 (mit den Abmessungen a,b,c) Platz, möchte 560Wp ernten und benötige dafür die geeigneten Module, einen Schaltvorschlag und einen geeigneten Regler, Meine Batterien sind Typ AGM, meine Start.Batt soll ja/nein mitgeladen werden. Nur ein kleiner Hinweis, Andreas
Es gibt zum einen ein Einbaudisplay und zum anderen verfürgt der Tristar (wie schon gesagt wurde nur das 60er Modell) über einen LAN-Anschluss, für WLAN müsste dann ein Router, bzw. so etwas: Amazon Link die Daten weiterverarbeiten. Eine App ist da nicht von Nöten, nur ein Browser.
o.k. dann versuch's ich mal in dem Sinne: Ich habe auf dem Dach Platz für 4 Kyocera 140wp Module, damit möchte ich 560wp ernten, der geeignete Regler für den ich mich entschieden habe ist der Tristar MPPT 60, Ich habe 2 AGM Batterien a 2 x AGM a 278Ah = 556Ah, Starterbatterie soll mitgeladen werden und ich möchte parallel ODER seriell schalten :-) Genau das ist jetzt meine neue Frage: Wo liegen die Vor- und Nachteile ? Vorteil von Reihenschaltung: höhere Spannung, niedriger Stromfluss -> geringerer Leitungsverlust, Kabelquerschnitt kann etwas kleiner gewählt werden, MPPT wird ausgenutzt Nachteil: Teilabschattung bei reihengeschalterter Panele schlechter Wirkungsgrad Wir haben eine Nennleistung von 690 W auf dem Dach und machen das bewusst nicht über MPPT-Regler, obwohl ich das in Erwägung gezogen habe. Wir haben die Platten über 2 Votronic SR500 DuoDig laufen. Das hat Vorteile bei teilweiser Beschattung oder beim Ausfall von Modulen. Außerdem könnten wir von dem eingesparten Euronen noch locker ein kleines PV-Paneel dazu kaufen, und das brächte dann weit mehr, als der beste MPPT-Regler unter günstigsten Bedingungen. Danke für die Info Schnatterente Karlo696
Hi superduty, warum habt ihr das bewust gemacht? Was war der Grund ....der Preis für zwei MPPT Regler? peter
Gute Frage. Ich bin noch in der Findungsphase und habe mich wegen dem Preis gegen einen MPPT entschieden. Der Vorteil soll ja hauptsächlich in kälteren Gegenden rauskommen. :nixweiss: Würde mich heute wieder für Votronic SR entscheiden. z.Z. habe ich 3 getrennte Anlagen mit verschiedenen Reglern. Ich habe heute einen Test gemacht mit einem normal 60A Regler gegen einen guten NPPT Regler.... Fazit: Alles was ich bisher hier im Forum gelesen habe trifft...zumindest hier und heute...nicht zu. Bei bewölgtem Himmel bekomm ich mit dem MPPT Regler fast das doppelte an Strom aus dem Panel gegenüber dem shunt Regler! ich habs kaum glauben können.....bei Sonnenenstrahlung gab er auch mehr ab....konnte ich aber nicht richtig gegentesten da es ein Überangebot an bewölgten Himmeln gab. :mrgreen: Ich schick das "billig" Ding zurück und behalte den 200 eur teureren Regler da ich damit ein Solarpanel einsparen kann Die Aussage das MPPT Regler mehr was für "kühle" kann ich zwar nicht wiederlegen da es diese Tage kühl ist...allerdings würde ich "kühl" vielleicht ändern in Schattig!
Nein, ich hätte mir schon zwei Morningstar-Regler leisten können. Die Dinger benötigen jedoch im Doppelpack ganz schön Platz. Und wie schon geschrieben: Ich sah in 2 Reglern Vorteile bei teilweiser Beschattung oder beim Ausfall eines Moduls/Reglers. Und mit den eingesparten Euronen (Votronic statt Morningstar) kann ich noch locker ein kleines PV-Paneel dazu kaufen, und das brächte dann weit mehr, als der beste MPPT-Regler unter günstigsten Bedingungen mehr bringen kann.
Mich würde da mal interessieren welche Regler das genau waren, wie viel Wp und deren angegebene Arbeitsspannung. Und auch was das doppelte bei Bewölkung in Zahlen war. Dann würde man das mal Einschätzen können. G OW Ein Vergleich von Shunt- und MPPT-Regler hat nur Aussagekraft, wenn sie gleichzeitig mit identischen PV-Modulen betrieben werden, also an 2 getrennten identischen Anlagen (inkl. der Akkus), die am gleichen Standort stehen. Selbstversuche mit nacheinander mal diesen und mal den anderen anschließen liefert immer Werte bei unterschiedlichen Sonneneinstrahlungen. Und ich kann nur sagen, bewölkt und bewölkt ist so verschieden wie Äpfel und Birnen.
...es war der selbe Akku, das selbe Solarmodul....dieselben Kabel. Die Anlage ist nicht verbaut und nur zum Test aufgebaut! Das Umklemmen dauerte 10-20 sekunden. Es wurde mehrmals gegengetestet und es kamen bei dem besagten 220 WP Mudul (27V) bei gleichen Bedinungen ( bewölkt) bei dem shunt Regler der gkleiche Strom an die Batterie der auch vom Mudul kam. Bei dem MPPT war der Ladestrom höher als der Modulstrom. Dies sah dann so aus (+/- 0,1 A).: bei Shunt Regler Mudul Strom 2,3 A an Batterie 2,3 A Bei MPPT Regler: Modulstrom 2,3A an Batterie 3,5 A Dies setzte sich bei höheren Srömen ( mehr Licht) weiter fort. Bei zb 4 A Modul Strom lieferte der MPPT Regler schon weit über 6 A Ladestrom wobei der shuntregler immer nur den Modulstrom weiter gab. Ich kann also von einer Mehrleistung von locker 50% sprechen bei bewögtem Himmel, es gab Lichtverhältnisse da ging es fast aufs doppelte. Ich war sehr überrascht und erfreut, mein Kumpel auch. Es kam dann die Sonne kurz durch und der Ladestrom ging auf 12A hoch bei 220WP und votronik MPPT Lader! Die Spannung hab ich dabei nicht gemessen, wäre interessant gewesen inwieweit der Regler die Spannung runter zieht um den erhöhten Ladestrom zu erreichen! ja klar, ist ja auch kein 12V Modul sondern hat statt so 19V - 27V und die kann der Shunt Regler nicht umsetzen.
neh....nicht klar! Der getestete shuntregler kann Module bis 60V....ob der Unterschied bei einem 12V Modul ähnlich gross wäre weis ich nicht. Diese Kombination eines "Hauspanel" mit Womo ist nix besonderes und wird immer heufiger gemacht da diese Module nur etwa die Hälfte kosten. Ich habe zudem bewust darauf zurück gefriffen da ich hoffte mit einem MPPt Regler mehr leistung zu bekommen durch die höhere Spannung. Ein Vergleich beider Regler mit einem 18V Modul kann ich nicht machen, ich gehe aber von einem ähnlichen Verhalten aus des MPPT Regler das dieser gerade bei weniger Lichtverhältnissen deutlich mehr aus dem Modul raus holt und der shunt Regler den Modulstrom nur 1:1 weiter gibt.... Ich kann wahrscheinlich ein Modul sparen durch den MPPT Regler....dafür mach ich ja den Test! Heute ist es sehr stark bewölkt und dunkler als gestern und werde mal schaun ob da noch was rauskommt aus dem Modul! mag ja sein das man da bis 60V anschließen kann umsetzen kann der so <20V und dann ist das Ergebnis so wie es ist. Völlig normal. Will man Module mit höherer Spannung verwenden sollte man MPPT Regler nehmen. Ich warte eigentlich noch immer auf den Namen des verwendeten "Shunt Regler"? :wink: Was Dein Versuchsaufbau/Vergleich wert ist, wurde ja schon beantwortet. :mrgreen: Deswegen wollte ich bei Deiner Aussage auch unbedingt diese Werte. Bei sinnvollem Einsatz (angepasste Modulspannung/Reglerspannung/Batteriespannung) eines Shunt im Vergleich zum MppT ist eine höhere Ausbeute beim MppT von bis zu 15% (laut mancher Werbung auch 30%) bei entsprechenden Bedingungen durchaus möglich. Bei meinem Vergleich zwischen PWM und MppT waren es max5% meist weniger bei meinen Modulen, gesamt 490Wp MPP-Spannung 16,5V. G OW
...ich habe mich versucht zu erlesen um sowas nicht testen zu müssen....aber das ist mir nicht gelungen. Die Aussage das shuntregler nur bis 20 V umsetzen könenn halte ich für blödsinn da es shunt Regler für diese Module gibt für Hausanlagen. Es wreden ja nicht nur MPPT Regler vertrieben! Mir ging es z.B. weniger um die Mppt-Regelung, sondern mehr um die Kompatibilität und den Einstellmöglichkeiten. Dass man aus 21-22V Leerlauspannung nicht sonst etwas herausholen kann, ist klar. Aber einen gescheiten Shunt-Regler der mehr als 30A verkraftet, diverse Einstellungsmöglichkeiten, wie Ladeentspannung, Rückschaltzeit auf Erhaltungsladung... und die nette Überwachung via Web bietet, muß man erstmal finden.
...na siehste ...haste sch...ß Module drauf! :mrgreen: Zum shuntregler...ist der günstigte Regler den ich schiessen konnte (no name).....der MPPT (votronic) kam 200 er teurer. Der Test war für mich um nicht den Fehler zu machen für 200 eur Mehrkosten nur paar % mehr heraus holen zu können. Diese Erfahrung wollte ich hier mitteilen um anderen die Arbeit zu ersparen. Ein vernünftiger shuntregler mit duo Ausgang mit min 400WP Modulleistung kam nur 50 eur günstiger als der MPPT Regler....den Test hab ich mir dann erpahrt...gell 8) Das es Leute gibt die andere Erfahrungen gemacht haben hatte ich schon gedacht....nur sollte hier Äpfel mit Äfpel verglichen werden und dies nicht mit euren Anlagen mit völlig anderen Modulen. Hier nochmal zum Vergleich: verwendeter Shuntregler noname 60A (max 60V) Regler mit LCD Anzeige....neu verwendeter MPPT Regler votronic MPP 420 neu Modul 220WP Polykristaline 27V neu 10m 6mm² Kabel neu Bleisäure Standart Batterie mit 8A belastet wärend des Tests Ergebnis bei bedecktem Himmel min 50 % Mehrleistung am MPPT Regler
Du verstehst leider nicht, Deine Testanordnung ist völliger Blödsinn. Wer eine Anlage so aufbaut, das er 13V Mpp und die damit verbundenen A über seinen Regler vernichtet, vergleicht nicht mal Äpfel mit Birnen, sondern eher ne Erbse mit ner Melone. Nein, ist nicht böse gemeint.
Stimmt, ich habe nur einen 25A PWM (reine alte Shunt würde ich eh nicht mehr nehmen) gefunden der aber zum Glück knapp 29A Dauer macht, damit verschenke ich zwar in Spitzenertragszeiten bis zu 5A, aber da sind halt eh genug bei mir. Und im Normalbetrieb Schüssel aufgestellt, Panoramaluken auch, sind bei mir eh immer ein paar Prozente beschattet, je nach dem woher die Sonne gerade kommt. Sollte Morningstar noch mal einen Stärkeren SunSaver Duo --> Link ins Programm aufnehmen, wäre ich echt glücklich, diesen 25er kann ich aber für Wohnmobilisten die max 400Wp auf dem Dach haben und auch kontrolliert die Starterbatt. mit Laden wollen, vollsten empfehlen. G OW ät nethunter, nach meiner Meinung sollte der Admin alles löschen was du hier geschrieben hast, dass hilft effektiv niemanden sondern verwirrt nur. Und welchen Shuntregler gibt es denn für Hausanlagen???? Hallo nethunter Damit hier nichts falsch rüber kommt, wenn Du zu Deinem Modul jetzt einen MPPT nutzt, ist das völlig in Ordnung und passt auch so gut. Bei Shuntreglern geht der Wirkungsgrad mit jedem Volt Abweichung zwischen Solar-Spannung und Batt. Ladespannung in den Keller. Ich könnte Wetten, das auf Deinem noName Shuntregler auch Stand, das der beim Betrieb mit 27 V MPP Modulen an eine 24V Batt. Anlage gehört. Wer den so wie Du einsetzt, zerstört den meist recht schnell, werden zu heiß weil die nicht wissen wohin mit der Leistung. G OW
.....dann erklär doch mal bitte ....da ich ja überhaubt keine Ahnung habe....welcher nicht MPPT Regler deiner Meinung nach bei diesem Versuch der richtige wäre um diesen gegen den MPPT Regler zu vergleichen um auf deine 5% zu kommen!. Falls da jetzt ein vernünftiger Vorschlag kommt würde ich diesen noch bestellen.... . peter
...entlich mal was sachliches...danke schön Das kann jeder verstehen...sogar ich :mrgreen: Aber eine Einschränkung hat der noname Regler nicht....keine Begrenzung! Laut Beschreibung wäre dieser geeignet....sonst hätte ich diesen nicht bestellt!
Hallo Peter, hab es ja schon versucht. :) Wer Module mit höherer Arbeitsspannung (sinnvoll) nutzen will, wie die seiner Batterieanlage, muß mit MPPT Regler arbeiten. Es gibt für Dein Modul bei 12V Batt. keinen sinnvollen nicht MPPT Regler. G OW
Sehe ich auch so. Schaltungsvariante für 18V Module: 2 module in Serie (36V), 2 Module in Serie (36V), beide Stränge parallel auf den MPPT. Hält den Nachteil der Reihenschaltung in Grenzen und nutzt den Arbeitsbereich des MPPT. Nur meine Meinung, Andreas
Das steht da manchmal nur in dem Datenblatt. und ein nicht Geübter in der Materie kann das auch mal schnell überlesen. Deswegen war doch auch meine erste Frage zu Deinem Test die Frage nach den Werten. So jetzt F1 bei mir, schönen Sonntag noch und besseres (Solar) Wetter G OW
...OK...dann sind wir uns einig :mrgreen: Die Frage wäre also kann ein 27V Modul in Verbindung eines MPPT Reglers eine weit höhere Ausbeute rausholen als ein 18V Modul mit shuntregler bei gleicher Modulleistung! Oder ist selbst in diesem Falle nur eine 5-15% Mehrleistung zu erziehlen. Falls ja...Dann stellt sich gleichzeitig die Frage ob man in Verbindung eines MPPT Reglers seine 18V Module in Reihe schalten sollte um Vorteile zu haben....gell 8) Leider kann ich meine beiden 220WP Module nicht in Reihe schalten da der Regler >50V dicht macht um dieses testn zu können! Denn in diesem Falle ....denke ich...kann man ohne grössere Verluste verschiedene Modulgrössen kombinieren....was ich dann evtl machen könnte da mir das zweite Modul viel Platz raubt aufm Dach!
Ja es werden nun mal nicht mehr.
Hat Andreas ja auch gerade mal wieder geschrieben wie man das auch lösen kann, um so die Vorteile MPPT zu nutzen. Es gibt aber eben auch das Problem der Abschattung auf Dächern, und auch das Platzproblem/Anordnung der Module usw. Man muß da die für sich beste Variante umsetzen, dann macht Solar auch Freude. Bei mir hätte MPPT mehr Nachteile gebracht, hatte hier schon mal ein Bild vom Dach drin, da kann man das vielleicht erkennen. G OW |
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