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Note 5 für Flyer und andere E-Fahrräder 1, 2, 3, 4


mantishrimp am 28 Mai 2013 21:31:24

raidy hat geschrieben:Da sind einige für >2000€ (und Bosch Mittelmotor) dabei, die durchgefallen sind. Bei >2000€ würde ich aber nicht von "Geiz ist geil" reden. Um den Preis kann man beste Qualität erwarten.


In dem Preisbereich gibt es ja auch beste Qualität - man muss halt auf den Motor verzichten......

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berniebo am 28 Mai 2013 21:33:37

ich fahre seit 5 Jahren ein selbst umgebautes Pedelec mit Hinterrad-Nabenantrieb. Hat bisher einwandfrei funktioniert. Und der Rahmen hält genau so, wie er vorher gehalten hat. Ich weiss zwar nicht, was diese Tester so bewegt. Aber ein Fahrrad ist ein Fahrrad. Ob mit oder ohne Motor. Nur weil es ein Pedelec ist, muss man das doch nicht extra testen. Aber na ja. Der ADAC muss ja auch was zu tun haben.

Vor einem Monat hab ich nun meinen Selbstbau verkauft, weil ich jetzt eine andere Rahmenform bevorzuge. Jetzt fahre ich ein Kettler im Retro-Look mit Bosch-Mittelmotor. Ist auch prima, kann aber an meinem rein antriebstechnisch Selbstbau nicht tippen.

Mein Tip an alle, die an ein Pedelec denken. Kauft euch eins. Egal ob von Aldi oder Riese&Müller. Und macht euch keinen Kopf. Es macht einfach einen Riesenspass. :)

shotgun01 am 28 Mai 2013 21:35:26

Hallo Raidy,

Damit meinte ich die Standard Komponeten, wie eben Lenker, Pedale oder Bremsen. Die kommen von einigen wenigen Herstellern und werden fast überall verbaut.
Außer bei guten Manufakturen, die verwenden nur geprüfte und für Ihren Qualitätsanspruch genügenden Komponeten.
Deshalb dann auch einen höheren Preis dafür verlangen.



Michael

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rkopka am 28 Mai 2013 21:48:01

shotgun01 hat geschrieben:Was haben Rahmenbrüche und Lenkerbrüche mit E-Bikes zu tun? Eigentlich nur so viel, das das genauso bei jedem anderen Rad passieren kann.

E-Bikes sind schwerer und fahren schneller. Dadurch wird alles mehr belastet und die Gefahr steigt auch. Daher finde ich so einen Test umso wichtiger, und das Ergebnis scheint das zu bestätigen. Genauso wie ich nicht mit einem leichten Tourenrad eine wilde Mountainbikeabfahrt mache, weil der Rahmen das nicht lang mitmacht, gibt es auch hier höhere Belastungen, die offensichtlich nicht berücksichtigt werden. Oder es reicht schon für einen hohen Preis, daß es ein E-Bike ist, also braucht man sonst keine Qualität einbauen.

RK

Gast am 28 Mai 2013 21:58:08

Also ich staune schon etwas. Für 2500€ erwartet jeder einen guten Motorroller, aber beim eigentlich einfacheren e-bike sollen 2500€ ein Minimum für Qualität sein?
Ich finde 2500€ für eine e-bike immer noch als viel Geld. So viel, dass man dafür schon beste Qualität erwarten darf.
Wenn ich mir überlege, dass mein 2kW E-Roller nur 998€ gekostet hat und nach 3 Jahren immer noch einwandfrei fährt..... :?

Zwar "altmodisches" Blei-Gel, aber eben auch nur 998€, 2kW, 45kmh und Zweisitzer.

boulette am 28 Mai 2013 22:05:39

meier923 hat geschrieben:Mich verwundert der Test nicht , Die bekommen ja nicht mal ein Laptop Akku oder auch Handy Akku gebaut was länger wie zwei Jahre hält :D -> Nur setzte ich hier nicht ganz so viel Kohle in den Sand .


Das ist schon ein großer Fortschritt, wenn die Accus so lange halten wie geplant :eek: Also für zwei Lebendsjahre geplant und hält so lange ist gut. Schlecht ist, daß keiner erzählt für wie lange geplant wurde :evil:

Roman am 28 Mai 2013 22:16:32

Hallo,

Es gibt ja auch Räder die mit "gut" oder zumindest "zufriedenstellend" bewertet wurden. Was mich dabei freut ist, dass mit "Stevens" und "Kettler" zwei deutsche Traditionsunternehmen ganz vorne dabei sind. Bei Stevens hätte mich alles andere auch gewundert.


Roman

bonjourelfie am 28 Mai 2013 22:20:39

Ich bin total glücklich mit meinem ebike. Strecken, die ich sonst gar nicht erst gefahren wäre, schaffe ich jetzt wieder. Auch ohne Motor läuft es prima, sodass ich häufig nur an Steigungen zuschalte. Ich hab mir aber auch was Gutes geleistet, Riese und Müller mit Rohloffschaltung und Luftfederung.

LGElfie

berny2 am 28 Mai 2013 23:43:12

shotgun01 hat geschrieben:Was haben Rahmenbrüche und Lenkerbrüche mit E-Bikes zu tun? Eigentlich nur so viel, das das genauso bei jedem anderen Rad passieren kann.

Genau!! Und stell' Dir vor, bei diesen Ebikes gab es die Brüche ... auch.
Und bei diesen Tests ging es um nichts anderes als Ebikes.

wolfherm am 29 Mai 2013 00:19:55

Akkus werden nicht für eine bestimmte Anzahl Jahre geplant, sondern für eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen.

Ich kann jetzt nur für meinen Akku reden: Der hält die versprochene Leistung in KM ein, die Ladezeit ist nicht so lang, wie in dem Test bemängelt.

Ich finde auch, dass ein Bike für über 2000 Euro schon qualitativ zum oberen Bereich gehören sollte.

alzu am 29 Mai 2013 05:28:58

Ich liebe mein Pedelec. Seit dem ich es habe, macht mir das Fahren mit dem Rad wieder Spaß. Vorher ging es fast gar nicht. Auch wenn einige meinen, unter diesen Voraussetzungen sollte man dann gänzlich auch das Fahren verzichten, werde ich das Gegenteil tun...

Danke, Wolfgang für die exakte Antwort, sie deckt sich auch haarklein mit meiner Ansicht.

Fahre übrigends seit 4 Jahren ein Kalkhoff Agattu (Ca. € 1800,- Reichweite ca. 60 km, bei der Anschaffung vom Land Oberösterreich und der Stadt Linz mit € 500,- gefördert). Mein Bruder hat sich erst heuer ein Mountainbike von KTM zugelegt (ca. € 3000,-) das ungefähr die doppelte Reichweite hat und um einige Kilos weniger auf die Waage bringt (trotz montierter Kotflügel und Gepäcksträger).

berniebo am 29 Mai 2013 06:34:55

rkopka hat geschrieben:E-Bikes sind schwerer und fahren schneller. Dadurch wird alles mehr belastet und die Gefahr steigt auch.
RK


Das stimmt einfach nicht.

1. Das Gewicht: Ein e-Bike ist ungefähr 5-6 kg. schwerer. Das ist absolut lächerlich. Wenn ich sehe, dass Menschen mit einem Lebendgewicht von über 100 kg. auf Billigfahrrädern herumfahren, ist das weitaus gefährlicher.

2. Die Geschwindigkeit: Auch die unterscheidet sich in der Ebene nicht wesentlich von einem Normalfahrrad. Bei 25 km/h schaltet die Unterstützung ab. Und 25 km/h fährt ein einigermassen gesunder Mensch in der Ebene ohne die geringsten Probleme auch ohne elektrische Unzterstützung.

e-Bikes anders zu testen als Normalfahrräder ist deshalb absoluter Unfug. Und nur der Tatsache geschuldet, dass man wieder mal ein neues Thema braucht, bei dem sich die selbsternannten Experten a la ADAC ordentlich wichtig machen können.

chrystal am 29 Mai 2013 07:37:22

Wie tut denn ein Mittelmotor, der am mit Kettenblatt anzerrt beim bremsen rekusieren, rekupensieren, äh, Energie rückgewinnen?

Gast am 29 Mai 2013 08:36:16

berniebo hat geschrieben:e-Bikes anders zu testen als Normalfahrräder ist deshalb absoluter Unfug. Und nur der Tatsache geschuldet, dass man wieder mal ein neues Thema braucht, bei dem sich die selbsternannten Experten a la ADAC ordentlich wichtig machen können.


:daumen2: :daumen2:

100% zustimm

gipsy30 am 29 Mai 2013 09:00:43

Also die selbsternannten Experten vom ADAC und Stiftung Warentest legen offen, was und wie getestet wurde. Wichtig machen tut sich hier niemend. Wer auf einzelne Punkte keinen Wert legt, z.B die Störstrahlungen, ist jedem seine persönliche Entscheidung.
--> Link

agent_no6 hat geschrieben:
berniebo hat geschrieben:e-Bikes anders zu testen als Normalfahrräder ist deshalb absoluter Unfug. Und nur der Tatsache geschuldet, dass man wieder mal ein neues Thema braucht, bei dem sich die selbsternannten Experten a la ADAC ordentlich wichtig machen können.


:daumen2: :daumen2:

100% zustimm

Gast am 29 Mai 2013 09:03:27

Wer will findet hier ein paar Fakten:

--> Link

Gast am 29 Mai 2013 09:22:10

gipsy30 hat geschrieben:Also die selbsternannten Experten vom ADAC und Stiftung Warentest legen offen, was und wie getestet wurde.

Meiner Meinung nach ist der Test für die Katz! Wichtige Elemente fehlen völlig:
Keines der Räder hat den BionX-Antrieb
--> Link

Dieser Antrieb wird von vielen Herstellern eingebaut:
--> Link

Wenigstens zum Vergleich hätte ein High End Rad z. B. von Riese und Müller
oder Müsing getestet werden müssen:
--> Link
--> Link

und ein weiterer Hersteller aus der Schweiz fehlt auch:
--> Link

Dakota am 29 Mai 2013 13:16:30

Moin,

Roman hat geschrieben: Was mich dabei freut ist, dass mit "Stevens" und "Kettler" zwei deutsche Traditionsunternehmen ganz vorne dabei sind. Bei Stevens hätte mich alles andere auch gewundert.



das hat heute doch kaum etwas zu sagen, die Komponenten werden doch zu 99% zugekauft. So kommen über 90% aller Rahmen aus Taiwan, verbaut z.B. bei Flyer, Kettler, Kalkhoff und auch den anderen genannten "Herstellern", die hier zu Montagebetrieben verkümmern.

rkopka am 29 Mai 2013 14:36:42

gipsy30 hat geschrieben:Wer auf einzelne Punkte keinen Wert legt, z.B die Störstrahlungen, ist jedem seine persönliche Entscheidung.

Gerade das ist eigentlich keine persönliche Entscheidung. ALLE Geräte, die Elektronik enthalten und (Funk)Strahlung abgeben können, müssen für die CE und andere Zulassungen getestet werden. Dabei hätten solche Probleme eigentlich auffallen müssen. Evt. wurden nur Komponenten getestet und durch andere Verkabelungen oder Motoren ändern sich die Verhältnisse. Nur sind solche Tests ziemlich teuer. Da sind schnell mal einige tausend Euro fällig. Wir haben an einem kommerziellen Gerät nur eine Komponente getauscht und mußten trotzdem durch Prüfungen für geschätzt €10.000 (EMV, ESD, Sicherheit).

Den Fahrer wird das nicht sehr stören, außer daß er vielleicht schlechter telefonieren kann. Allerdings hängt da rechtlich einiges dran. Sollte ein wegen Störungen herbeigerufener Funkmesswagen zufällig verbotene Abstrahlung feststellen, so könnte das Fahrrad sogar einkassiert werden, incl. Strafen. Und gerade bei Polizei und Flugfunkfrequenzen sind die da recht empfindlich. Außerdem ist dann die CE ungültig, was aber mehr den Händler betrifft, der so Probleme bekommen kann.

Man mag das für übertrieben halten. Aber jeder würde sich aufregen, wenn jedesmal der Fernsehempfang gestört ist, wenn der Nachbar mit Fahrrad losfährt. Und das sind nur die harmlosen Effekte.

RK

wolfherm am 29 Mai 2013 14:44:49

Diese Funkstörungen müssten ja, wenn das wirklich so gravierend ist und so viele Fahrräder betrifft, schon zu einem in der Öffentlichkeit sehr bekannten Thema geworden sein. Komisch, bisher habe ich davon noch nie was gelesen. Jemand Anderes hier, der davon schon mal gehört hat.

In welcher Entfernung stören die Teile denn? In 10, 20 oder auch noch 100 Metern? Oder nur direkt daneben? Wie groß ist denn das Problem?

Damit das keiner falsch versteht: Funk von Polizei und Rettung darf nicht gestört werden. Aber wie groß ist das Problem?

Roman am 29 Mai 2013 15:02:34

DAKOTA hat geschrieben:
Roman hat geschrieben: Was mich dabei freut ist, dass mit "Stevens" und "Kettler" zwei deutsche Traditionsunternehmen ganz vorne dabei sind. Bei Stevens hätte mich alles andere auch gewundert.

das hat heute doch kaum etwas zu sagen, die Komponenten werden doch zu 99% zugekauft.


Bei "Stevens" werden die Rahmen nach deren Vorgaben und Qualitätsmaßstäben gebaut. Auch wenn die Komponenten zugekauft werden. Ich kann qualitativ hochwertige oder minderwertige Teile zukaufen. Mir sind bei o.g. Firma noch keine Lenker-, Sattelstützen- oder Rahmenbrüche zu Ohren gekommen.


Roman

berny2 am 29 Mai 2013 15:19:17

Roman hat geschrieben:Bei "Stevens" werden ...

Die Markennamen schreibt man sowieso treffender in " "" ".
Schon vor Jahrzehnten fiel mir auf, dass die Markennamen meist als Abziehbildchen aufgeklebt waren.
Bekam heute test 06/2013 und u.a. einen Prospekt von b.o.c.auf bike: Komischerweise bietet Letzterer von seinen neun Ebikes keine Übereinstimmungen mit den 16 getesteten Modellen an... :twisted:

Gast am 29 Mai 2013 15:28:14

1) Ich bin nun wirklich leider kein Leichtgewicht, aber mir ist im ganzen Leben noch kein Rahmen oder Lenker gebrochen. Und ich habe schon viele tausend km geradelt und liege eher über der vom Hersteller genannten Zuladung. Einzig die Kette habe ich schon zweimal abgerissen, was beim "Herrenrad" sehr schmerzhaft sein kann.
2) Ob so ein Labortest überhaupt der Realität entspricht halte ich für ........ manchmal eher fragwürdig.
3) Die Störungen dürften eigentlich gar nicht sein. Denn sind diese außerhalb der gesetzlich zulässigen Grenzen, dürften die Hersteller ihrem Produkt kein CE Zeichen geben. Anderseits habe ich noch nie gehört, dass dies irgendwann und irgendwo je ein Problem war. Vermutlich wieder mal so ein "Laborergebnis", welches in der Praxis keinen Menschen stört.
4) Auch teile ich die merkwürdigen Aussagen zu den Bremsen nicht so blind. Felgenbremsen waren für mich bis jetzt immer ausreichend. Scheibenbremsen mögen vielleicht "besser" sein, aber besser wie völlig ausreichend brauche ich nicht.

was mich an dem Test im Besonderen stört: es wurden kaum Aussagen zum Handling der Bedienung, des Nutzens der Restladungsanzeige und der Ladezeiten gemacht. Irgendwie drehte sich fast alles nur um das "Rad" als solches und nur sehr wenig um die Elektrik. Dabei wären Aussagen zur Verkabelungsqualität, der Güte der Steckverbindungen und der elektronischen Regelung doch auch wichtig.
Überhaupt gehöre ich zu denen, die EINEM Test alleine noch lange nicht trauen. Da erscheinen mir 100 Bewertungen durch Kunden mehr-sagender.

rabi am 29 Mai 2013 15:39:10

raidy hat geschrieben:1) Ich bin nun wirklich leider kein Leichtgewicht, aber mir ist im ganzen Leben noch kein Rahmen oder Lenker gebrochen.


Mir ist schon mal der Lenkervorbau beim Bergabfahren gebrochen. Glaub mir....das ist nicht witzig, wenn du den Lenker in der Hand hälst und er ist lediglich nur mit den Bowdenzügen mit dem Restfahrrad verbunden, während du mit relativ hoher Geschwindigkeit den Berg runterfährst. :fahrrad2:

Gast am 29 Mai 2013 15:57:19

rabi hat geschrieben:Mir ist schon mal der Lenkervorbau beim Bergabfahren gebrochen. Glaub mir....das ist nicht witzig, wenn du den Lenker in der Hand hälst und er ist lediglich nur mit den Bowdenzügen mit dem Restfahrrad verbunden, während du mit relativ hoher Geschwindigkeit den Berg runterfährst. :fahrrad2:

Die Bremsen gingen ja noch wenn die Bowdenzüge noch dran sind, was willst du denn? :ironie: Oh, ja, das ist ganz bestimmt nicht witzig.

canyon59 am 29 Mai 2013 16:19:53

rabi hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:1) Ich bin nun wirklich leider kein Leichtgewicht, aber mir ist im ganzen Leben noch kein Rahmen oder Lenker gebrochen.


Mir ist schon mal der Lenkervorbau beim Bergabfahren gebrochen. Glaub mir....das ist nicht witzig, wenn du den Lenker in der Hand hälst und er ist lediglich nur mit den Bowdenzügen mit dem Restfahrrad verbunden, während du mit relativ hoher Geschwindigkeit den Berg runterfährst. :fahrrad2:


moin
mir ist der 2000 DM Alu-Rahmen vom Principia Rennrad nach 20 000 km am Hinterbau gebrochen, Materialermüdung,
bergab ist am vorigen MTB die Hydraulikleitung der hochwertigen Magura Felgenbremse aus der Verschraubung, ausser Öl im Gesicht nix passiert,
mein aktuelles Canyon MTB hat nun schon 31 000 km in 7 Jahren drauf und knackst schon deutlich bei jedem Tritt, das Ende ist absehbar,
ansonsten aber null Probleme, super Federgabel und excellente Scheibenbremsen.
Fazit: wer etwas kräftiger gebaut ist und viel fährt kriegt irgendwann alles kaputt, eher noch bei teuren Leichtbau Rädern.

sportliche

Roman am 29 Mai 2013 16:35:25

canyon59 hat geschrieben:.....mein aktuelles Canyon MTB hat nun schon 31 000 km in 7 Jahren drauf ....


Hab mir im letzten Jahr auch ein "Canyon" gekauft. Nach langem Studium des Marktes, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass "Canyon" neben "Stevens" mit das beste P/L-Verhältnis bietet.

Bin bisher sehr zufrieden.


Roman

chrisk am 29 Mai 2013 16:49:38

Giant kann das schon sehr gut :wink:

canyon59 am 29 Mai 2013 17:09:08

Roman hat geschrieben:
canyon59 hat geschrieben:.....mein aktuelles Canyon MTB hat nun schon 31 000 km in 7 Jahren drauf ....


Hab mir im letzten Jahr auch ein "Canyon" gekauft. Nach langem Studium des Marktes, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass "Canyon" neben "Stevens" mit das beste P/L-Verhältnis bietet.

Bin bisher sehr zufrieden.


Roman


moin
ich möchte keinesfalls Werbung machen... :D
aber nach 3 Rädern (1RR,2MTB) mit welchen wir qualitativ absolut zufrieden sind wird mein nächstes auch wieder ein Canyon,
eigentlich hätte ich schon längst gerne ein Neues, aber am aktuellen gibt es keinen Grund dieses vorzeitig in den Ruhestand zu schicken


Gast am 29 Mai 2013 19:12:57

raidy hat geschrieben:... mir ist im ganzen Leben noch kein Rahmen oder Lenker gebrochen. Und ich habe schon viele tausend km geradelt und liege eher über der vom Hersteller genannten Zuladung.


Ja und? Mir auch nicht. Als wenn das irgendeine Bedeutung hätte.

Ich habe mit dem Rettungswagen schon Radfahrer ins Krankenhaus gebracht, deren Lenker gebrochen war. Bei einem war die Kopfhaut vom Haaransatz über die Schläfen hinterm Ohr längs bis zum Kiefegelenk gerissen, so daß man direkt in die Ohrhöhle hineinschauen konnte. Der Fahrer trug dabei einen Helm, der beim Aufprall abgerissen ist. Allerdings hatte der Helm vorher noch dafür gesorgt, das es neben dem SHT 2. keine knöchernen oder Hirnverletzungen gab. So ein Unfall, auch wenn er selten passiert ist absolut kein Spaß, er ist im höchsten Maße lebensbedrohlich.
So etwas erlebt man meist nur ein einziges Mal. Hat man es nicht selbst erlebt bedeuet es aber nicht, das es so etwas nicht gibt.

raidy hat geschrieben:Die Störungen dürften eigentlich gar nicht sein.


Berühmte letzte Worte...

Ich verstehe absolut nicht, das einige hier den Test zerreissen anstatt sich darüber zu erregen, das einige Fahrradhersteller nach wie vor lebensgefährlichen Sperrmüll herstellen und verkaufen. Und daran ändern doch auch kein gutes Fahrrad, das nicht im Test war, bzw. andere persönliche Erfahrungen etwas.

berny2 am 29 Mai 2013 19:18:28

aldebaran hat geschrieben:Ich verstehe absolut nicht, das einige hier den Test zerreissen anstatt sich darüber zu erregen, das einige Fahrradhersteller nach wie vor lebensgefährlichen Sperrmüll herstellen und verkaufen.

Da stimme ich voll zu.

Roman am 29 Mai 2013 19:37:24

berny2 hat geschrieben:
aldebaran hat geschrieben:Ich verstehe absolut nicht, ........ nach wie vor lebensgefährlichen Sperrmüll herstellen und verkaufen.

Da stimme ich voll zu.


Sehe ich auch so. Aber diese Mentalität zieht sich durch alle Foren und Fachbereiche. Digialkameratests taugen lt. Fotoforen ebenso wenig, wie Reifentests lt. Autoforen......usw.usw.

Natürlich kann man Räder auch unter Praxisbedingungen testen. Nur die Ergebnisse sind nicht vergleich- und nicht reproduzierbar.
Für mich hat das schon eine Aussage, wenn ein Lenker oder eine Sattelstütze bei dem einen Rad unter einer genau definierten Last bricht und bei einem anderen eben nicht.

Ob ich nun in der täglichen Praxis diese Belastungen jemals auf das jeweilige Bauteil bringe, ist dabei eigentlich uninteressant. Ich könnte aber auch mal in eine Extremsituation kommen, wo die Bealastungen einfach um ein vielfaches höher sind und dann........


Roman

WomoRadler am 29 Mai 2013 19:48:37

raidy hat geschrieben:es wurden kaum Aussagen zum Handling der Bedienung, des Nutzens der Restladungsanzeige und der Ladezeiten gemacht. Irgendwie drehte sich fast alles nur um das "Rad" als solches und nur sehr wenig um die Elektrik. Dabei wären Aussagen zur Verkabelungsqualität, der Güte der Steckverbindungen und der elektronischen Regelung doch auch wichtig.

Möglicherweise wurde der Test bei velotech.de in Schweinfurt durchgeführt. Deren Hauptaugenmerk liegt auf dem Testen des Fahrradmaterials. Alles rund um Akku und Fahrradelektronik wäre dann wieder eine andere Baustelle.

Gast am 29 Mai 2013 20:03:13

aldebaran hat geschrieben:Ich verstehe absolut nicht, das einige hier den Test zerreissen anstatt sich darüber zu erregen, das einige Fahrradhersteller nach wie vor lebensgefährlichen Sperrmüll herstellen und verkaufen. Und daran ändern doch auch kein gutes Fahrrad, das nicht im Test war, bzw. andere persönliche Erfahrungen etwas.

Das kann ich dir aber umgekehrt genau so bestätigen. Ich bin schon sogenannte ADAC Testsieger (PKW) gefahren und sie erwiesen sich als Krücken mit üblen Sicherheitsmängeln.
Wenn bei einer E-Klasse trotz 2 Kreis-Bremssystem plötzlich gar keine Bremswirkung mehr da ist, weil es das ABS-Steuerteil aus Guss zerlegt und beide Kreise schlagartig druckfrei sind, dann ist es aus meiner Sicht kein Testsieger "mit vorbildlicher Sicherheitstechik", sondern eine Krücke! Und weil ich dies am eigenen Leibe zu spüren bekam, traue ich meinen leidigen Erfahrungen mehr, wie dem ADAC Test.
Ich habe nichts gegen diese Tests, das habe ich auch nie geschrieben. Ob ich deren Resultate aber nun blind glaube oder nicht bleibt mir überlassen. Und ich glaube EINEM Test nicht blind.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass auch die Ergebnisse dieses einen Testes den Herstellern unter die Nase zu reiben sind. Aber wie a schon im genannten Test steht, interessiert es die Hersteller wohl eher nicht, da die Ergebnisse sich zum Vorjahr sogar verschlechtert haben.

Und so kommt es, dass ich dem Urteil von 100 Anwendern mehr traue, wie EINEM Test. Und das wird auch so bleiben.
Aber ihr könnt diesen Test ruhig heilig sprechen, wenn ihr ihm unkritisch und in vollem vertrauen in den ADAC gegenüber steht.

travelfan am 29 Mai 2013 20:03:50

Hallo,
ich habe seit einigen Jahren ( aus gesundheitlichen Gründen ) den sogenannten Praxistest gemacht.
Das erste ( Klapp )-Rad kam aus England, Teile aus China, Reichweite knappe 20 km, ideal für den Camper mit Radgröße 20".
Die Batterie war natürlich schnell leer und der Einstieg sehr hoch, würde man heute wohl als Schrott bezeichnen.
Nächster Versuch war das extrem teure Giant-Twist mit praktischen Satteltaschen und zwei Batterien, es lief perfekt, machte aber Probleme mit dem Steuergerät besonders bei Regen, Totalverlust bei einer Campingplatzüberschwemmung wegen ausgelaufener Batterien im liegenden Zustand im Wasser. Dann sah ich im Baumarkt ( TOOM ) ein Billigmodell und dachte mir, bei Regen nur noch mit Billigrad, was soll ich sagen, es ist mein Lieblingsrad geworden. Das neue gute E-Rad war zunächst ein Kalkhoff mit Frontmotor, lief zu schwer und wurde umgetauscht in eine Kettler, lief genauso schwer und hat nun einen neuen Motor also neues Vorderrad bekommen. Im nächsten Urlaub wird es wieder getestet und zu Hause für alle Tage bleibe ich bei meinem Billigrad für schlappe 599 Euro, ist gerade wieder im Angebot.
Mein Mann hat sich ein Kalkhoff mit Mittelmotor zugelegt und ist sehr zufrieden.
Ich fand das Giant am leicht hängigsten, störte mich aber ein bisschen an den großen Satteltaschen.
Wenn bei einem Dauer-Test Rahmen oder Lenker brechen, ist das zwar schlimm, hat aber wenig Aussagekraft für die Brauchbarkeit der E-Bikes.
Das Problem liegt wohl an den Zulieferfirmen aus China und Japan.
Die beste Beratung und ein echtes deutsches Markenrad " Weserrad " gibt es meiner Meinung nach in Nienburg an der Weser.
Dort verkauft eine Niederländer gut eingestellte E-Bikes passend zum Kunden, nur leider wohnen wir nicht in Nienburg an der Weser.
Viele

Gast am 29 Mai 2013 20:13:22

Nachtrag: Auch bei der in fast allen Tests so hochgelobten Edelmarke "Riese und Müller" gibt es Rahmenbrüche: Link zum eBay Artikel

wolfherm am 29 Mai 2013 20:19:28

Tja, alle kochen nur mit Wasser oder schweißen die Dinger zusammen. Wenn dabei nicht gut genug gearbeitet wird....oder die Last zu schwer ist....oder...oder....nichts ist ungefährlich... :D

berny2 am 29 Mai 2013 20:24:18

gelöscht

Gast am 29 Mai 2013 20:59:00

der folgende Text hat nicht direkt etwas mit Pedelecs, dafür aber mit Matrialbruch zu tun!

Ich hatte schon einen Lenkerbruch an meinem Renner! ( Maßrahmen mit kompletter Ausstattung Campagnolo Record und Carbon Laufrädern, Eigenmontage der Komponenten, bzw. des gesamten Rades. Preis des Rades sicher etwa das zweifache des teuersten getesteten Pedelec )

Grund war mein Montagefehler. Ich hatte schlicht nur einen Erfahrungswert im Momentenschlüssel eingestellt und nicht beachtet, dass der von mir eingesetzte Lenker, eine "ultraleicht" Version, nur mit einem deutlich geringeren Anzugsmoment der Vorbauklemme befestigt sein durfte. Der Bruch lag deckungsgleich zu den Testbrüchen, nämlich genau neben der Klemmung.

Das Ganze geschah beim Heranrollen und Bremsen vor einer roten Ampel, ca. 40 km vom heimischen Herd. Mir ist außer einem sicher mehr als verdutztem Gesicht ob des Lenkerbruchs nicht passiert. GsD war ein Vorgarten neben der Ampel mit frischem Rindenmulch bestreut. Ich suchte mir ein passendes Stück Holz, schob es in die beiden Rohrenden und fixierte den Lenker asymetrisch, so kam ich zwar sehr langsam und auch unsicher auf dem Rad sitzend nach Hause.

Ich denke, auch bei den Testrädern werden so Teile wie Lenker und Bremsen von Menschenhand montiert, das allerdings im Akkord. Ich glaube kaum, dass ein Monteur sich den zu montierenden Lenker auf eventuelle Fehler ansieht, sondern ihn nur ruckzuck an den Vorbau schraubt. Davon dann vllt. einige hundert am Tag. Ein zweiter Monteur baut dan nur noch die vormontierte Lenker-/Vorbaueinheit an die Fahrradgabel. Und der Einkäufer vertraut auf die Qualitätskontrolle beimLieferanten.

Gast am 29 Mai 2013 21:00:51

Ein Problem liegt sicher und leider auch in dem verwendeten Material Aluminium.
Den einzigen wirklichen Vorteil Gewichtsersparnis stehen gleich mehrere Nachteile gegenüber.

Elastizitätsmodul:
Ganz vereinfacht ausgedrückt, das Verhalten bei ständiger Verformung durch Spannung und Dehnung.
Stahl liegt so bei rund 200 kN/mm2, aluminium nur bei rund 70 kN/mm2. Aluminium ist also rund 3mal empfindlicher gegen "Verformungskräfte".
Zugfestigkeit/Streckgrenze: Auch hier hinkt es dem stahl sehr stark hinterher.
Daraus resultierend neigt Aluminium sehr viel mehr zu Ermüdungsbrüchen wie Stahl.

Eine weitere und sehr kritische Komponente ist das schweissen von Aluminium. Selbst heute ist dies noch eine Kunst, welche nicht viele beherrschen.

Wenn dann auch noch das Gesamtgewicht als besonderes Kriterium beworben wird und der Kunde darauf besonders wert legt, dann ist die Katastrophe leider schon vorprogrammiert.
Dann wird aus Teufel komm raus berechnet, was wohl noch so machbar ist um das Gesamtgewicht zu drücken. Leider wird in den meisten Tests das Gesamtgewicht auch oft sehr hoch bewertet. Schon 1kg Mehrgewicht führt oft zu harten Punktabzügen. Dass dies aber auch mehr Stabilität bedeuten kann, wird dann meist nicht erwähnt.

Jetzt könnte man sagen: "Das rechtfertigt trotzdem nicht, dass man so gefährlich knapp kalkuliert" Stimmt, das rechtfertigt diesen Leichtsinn wirklich nicht.
Aber die Welt ist halt so: Es wird immer welche geben, die die Kunst des Aluschweissens nicht so perfekt wie andere beherrschen, aber trotzdem in der Leichtmetallliga mitspielen wollen.

Ganz zum Schluss kommt noch hinzu, dass Stahlräder einen langsamen Bruchtod sterben, der sich vorher ankündigt, Aluminium aber zum Spontanbruch neigt.

Bei Gesamtgewichten von rund 25kg für ein Elektrofahrrad kommt man nur leider kaum umhin, diese Rahmen aus Aluminium zu fertigen. Denn wer wäre schon bereit rund 3-5kg mehr zu wuchten.

All dies ist aber keine Rechtfertigung dafür, dass manche Hersteller wohl die Grenzen des Machbaren überschreiten und uns Kunden damit gefährden.

Hinweis: Ich habe immer nur Aluminium und Stahl geschrieben. Natürlich sind es immer Legierungen mit besseren Werten wie oben angegeben, aber die Relation bleibt in ungefähr.

franz_99 am 29 Mai 2013 21:03:30

ja und die Qualitätskontrolle findet beim Käufer statt, ist heute wohl so üblich

WomoRadler am 29 Mai 2013 21:06:32

tztz2000 hat geschrieben:Da streiten sich die Gelehrten noch, ob nicht der BionX Radnabenmotor als gleichwertiger Konkurrent
zu sehen ist. Ich persönlich würde den bevorzugen, allerdings würde mich auch die Kombination
Bosch-Motor mit Rohloff-Nabe reizen.

Alleine der Preis einer Rohloff bewegt sich ja schon jenseits von Gut und Böse. :mrgreen: Die Frage ist aber auch, ob der Motor harmoniert, also das gesamte Entfaltungsspektrum einer Rohloff sinnvoll unterstützt.
Ich selbst würde mir bei einem E-Fahrrad mit Mittelmotor das stufenlose NuVinci-Getriebe einbauen lassen. Aber das dauert noch - bis zur Rente . :D

Gast am 29 Mai 2013 21:32:10

Vertrauen in ADAC-Tests?

ADAC Test 2013 : Kreidler Vitality Elite Note 5,5 und vorletzter Platz. --> Link
ADAC Test 2011 : Kreidler Vitality Elite Testsieger: --> Link Sicherheit und Haltbarkeit Note 2,3
So viel zu ADAC Testergebnissen.

Wobei es eine leicht andere Ausführung sein könnte, aber den "guten" Namen immer noch trägt.

Der direkte ADAC Link lässt sich hier leider nicht eintragen.

brainless am 29 Mai 2013 22:20:05

raidy hat geschrieben:Vertrauen in ADAC-Tests?

ADAC Test 2013 : Kreidler Vitality Elite Note 5,5 und vorletzter Platz. --> Link
ADAC Test 2011 : Kreidler Vitality Elite Testsieger: --> Link Sicherheit und Haltbarkeit Note 2,3
So viel zu ADAC Testergebnissen.

Wobei es eine leicht andere Ausführung sein könnte, aber den "guten" Namen immer noch trägt.




Vielleicht hat sich ja auch das Testprozedere verändert/verschärft?!

Beachtenswert finde ich, daß bei allen Argumenten pro und contra Testergebnissen bisher noch niemand bemerkt hat, daß das "billige" Rad TOP-VELO von "NETTO" wegen der mangelhaften Bremsen abgewertet wurde - aber sowohl im Lenkkopf-/Lenkerbereich und beim gesamten Rahmen keinerlei Mängel aufweist.
Wem die Bremse tatsächlich nicht ausreicht, kann für durchaus überschaubare 120,- bis 200,- € bessere Wirkung nachrüsten (lassen) und dann landet das Pedelec nach ADAC Kriterien im guten Mittelfeld.
Damit ist das Rad immer noch das mit Abstand am billigste und straft alle Lügen, die hier ausschliesslich im Fachhandel und bei bekannten/teuren Marken ihr Heil suchen.
Nicht überraschend finde ich, daß der heilige Gral der pedalwütigen Hümmeristen eins auf's helvetische Ausfallende bekam - einmal endet jede Marketingsaga. :mrgreen:

Gottseidank kann ich noch ein herkömmliches Rad fahren, das aber mit der hier noch wenig bekannten NuVinci Nabe ausgestattet ist. Reicht mir vollkommen. :D

Gute Fahrt,


Volker :wink:

Gast am 29 Mai 2013 22:48:09

brainless hat geschrieben:Vielleicht hat sich ja auch das Testprozedere verändert/verschärft?! :wink:

Kann sein. Kann aber auch sein (sofern ich die Bilder richtig deute), dass sie den Rahmen geändert haben. Aber woher sollte dies ein normaler Kunde wissen wenn er ein " Kreidler Vitality Elite" kauft, dass er auch noch auf die Zahlen und Buchstaben dahinter achten muss?

In jedem Fall ist es aber so , dass wohl viele im guten Glauben an den ADAC-Testsieger es gekauft haben und jetzt beim ADAC lesen, dass es gefährlich ist. Das würde mich schon heftig anko..en
Und dann wird man noch kritisiert, weil man Testberichten nicht blind traut. Ich traue überhaupt nichts und niemandem blind. Das ist keine Mentalität, das ist gesundes Misstrauen.

Dein Vorschlag mit dem NETTO Rad ist nicht ohne.

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