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Der ADAC hat mehrere e-Bikes getestet. Dabei erhielten sehr viele die Note 5, darunter auch namhafte Firmen wie Fyler, Victoria, KTM, Fischer. Insgesamt ein sehr erschreckender Test. Zumeist wurden Lenker- und Rahmenbrüche moniert. Hier ist der Bericht: --> Link Aber preislich liegen die alle ganz weit vorne :( nur die Qualität kommt da halt nicht mit Interessanter Testbericht .. :dankeschoen: (paßt grade für uns .. :eek: ) ... und welches kann man jetzt noch guten Gewissens kaufen ? Bei 2.500,-- € darf es solche Mängel nicht geben. :roll: Danke für die Info. Man möchte ja keinen Fehler machen. In unserer Nähe ist ein Kettler Werksverkauf, (Lauenförde, wo Christel/Tipsel gerade ist), die sind ja ganz gut abgeschnitten. das raleigh kann man wenigstens frisieren, die blaue schutztruppe kann dann keine kollegen anfordern, weil der funk aussteigt, genial! 8) Hallo, wir haben zwei Diamant Pedelecs. Eines ist 3,5 Jahre alt und das andere ist 1,5 Jahre alt. Neupreis wa jeweils ca. 2 TEUR. Was soll ich sagen, die Akkus sind Mist. Bei dem Rad meiner Frau musste der Akku einmal ausgetauscht werden (Wenigfahrerin). Bei meinem Rad, das ich seit einem guten Jahr im Einsatz habe, musste der Akku schon 2-mal ausgetauscht werden (ich fahre im Ø 5 km täglich). Leider ist das Akku-Problem meines Wissens bei den Diamant Rädern- zumindest bei den ältern- keine Ausnahme. Ich würde mir kein Pedelec die nächsten 1-2 Jahre mehr kaufen. Viele
Die Preise im Fahrradmarkt haben allgemein angezogen. In manchen Fahrradforen werden da schon Preise um 1.000 Euro für ein "normales" Fahrrad als üblich angesehen. Und das für Fahrten, welche auch mit sog. "Billigmodellen" durchaus zu bewältigen sind. Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, mir ein E-Fahrrad kaufen zu müssen, dann nur eines mit Mittelmotor. Vorteil dabei ist, daß über die Gangschaltung Einfluss auf die Motordrehzahl genommen wird. Was wiederum die Reichweite erhöht. Aber da hat es noch Zeit ... Wer wundert sich da noch, das ist reine Geldmacherei, die verdienen sich an den Pedelecs Dumm und Dämlich. Angebot und Nachfrage regeln den Preis und auch hier die Qualität weil die Nachfrage enorm hoch ist. Der Markt ist unübersichtlich, die Rahmen und die Ausstattung Lager und was sonst noch dazu gehört wird in China oder sonstwo hergestellt, und wenns dann einen Markennamen hat, wurde es in D zusammengebaut und als Made in (Germany) D/A oder CH mit bekanntem Marken-Namen verkauft. ich bin der Meinung, die E-Räder sind noch nicht ausgereift! Meine Saxonette rennt und rennt und........... :D So wie es bei diesem Test aussieht, hat die Qualität der Verarbeitung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Mein Fahrrad war in seinem Baujahr jedenfalls mit sehr gut getestet und jetzt mit Mangelhaft. Übrigens es ist der Flyer, von dem ich nach wie vor begeistert bin.
Ich glaub da irsst du dich. Ein E-Motor ist doch kein Verbrennungsmotor der drehzahlabhängige Leistung liefert und auch unterschiedlich verbraucht. Der E-Motor zieht seinen Strom und feddich, egal bei welcher Drehzahl. Deswegen hat der ja auch ein so sagenhaftes Drehoment bei niedrigen Drehzahlen... Mal ganz platt formuliert. Ciao Didier
Genauso ist es. Ein bekannter Schweizer Hersteller ließ in Fernost die Rahmen bruzzeln, in der Tschechei die Teile zusammenbauen und aus der Schweiz für teures Geld an die dummen Deutschen verkaufen. Globalisierung eben. Danke für den Link vom Test! Das bestärkt mich in meiner Einstellung, sowas gar nicht zu kaufen, sondern zu mieten, wenn wir das mal brauchen. Vermietstationen gibt's fast wie Sand am Meer und um das happige Mehrgewicht im Camper muss ich mir auch keine Gedanken machen. Und überhaupt... diese getesteten "Rentner-Bikes" :D sind ohnehin (noch) nicht meine Kragenweite. Solange es geht, bin ich mit meinem Carbon-Fully unterwegs. :wink:
Ich glaub da irsst du dich. Ein E-Motor ist doch kein Verbrennungsmotor der drehzahlabhängige Leistung liefert und auch unterschiedlich verbraucht. [/quote] Naja, es ist schon ein Unterschied, ob ich muskelbetrieben im 1. oder im 5. Gang einen Anstieg fahre. Genauso verhält es sich mit dem Mittelmotor als Antrieb. Dessen Drehmoment wird ja mittels Fahrradkette direkt in das Getriebe (Gangschaltung) geleitet. Der Motor arbeitet also effizienter. Oder sollte ich mich da so sehr täuschen? Ich habe mit einem Fahradvermieter am Nordseestrand auch über die Qualität der E-Bikes gesprochen. Wegen der Nachfrage vermietet er diese auch zwangsläufig. Er hat massiv über die mangelnde Qualität der Akkus und deren hohen Preisen geklagt. trebla
Erst mal zitieren lernen :D :D Für dich mit deinen Muskeln ist es natürlich ein Unterschied, das hab ich ja nicht bezweifelt. Aber für den E-Motor ist es völlig egal mit welcher Drehzahl er arbeitet. er hat seine Leistung und die bringt er und dafür zieht er den Strom, immer gleich viel egal, ob bei hohen Drehzahlen oder bei niedrigen.
:top: Seit der Boom da ist, sowieso. Na, dann wartet mal ab, wenn der E-Auto-Boom erst einsetzt, da boomt es erst richtig in den Kassen der Hersteller und des Bundesgeizhalses. Die gleichen Mängel auf einem gigantisch höherem Niveau. Nicht zu vergessen, die Steuern für die Schaffung der Infrastruktur. Albert Ein gescheites Pedelc sollte nur dann mit Motorunterstützung laufen, wenn tatsächlich Pedalbewegung erkannt wird. Aber es gibt ja auch Anfahrhilfen für Pedelecs. ( ich denke dabei natürlich an alle, die ehrlicherweise die Elektronik nicht manipulieren. Denen sollte bei Erwischen sofort der Führerschein entzogen werden :eek: , denn sie begehen einen Verstoss gegen geltendes Verkehrsrecht. Ebenso diejenigen, die die Sperre bei 25 km/h "überlisten". Da greift vielleicht im Fall des Falles ja nur die privat-Haftpflicht. ) Also ehrlich, wenn ich nicht einmal mehr mit dem Fahrrad auf ebener Strecke anfahren kann, würd ich mir überlegen, ob es noch Sinn macht, überhaupt mit einem Fahrrad unterwegs sein zu wollen. Letzte Bemerkung: Es bleibt jedem Anwender selbst überlassen, ob er ein Fahrrad für 249,99 von Aldi, Lidl oder Tchibo fährt oder, wie ich z.B., als Eigner von jeweils drei Rädern Reiserad, Rennrad und Mounti, für die unterschiedlichsten Aktivtäten , jeweils einige Tausend € für eine Rad, ggf. mit Maßrahmen und Komponenten (Schaltung und Bremsen) der höchsten Preis und Leistungsklasse ausgibt. Das gibt aber u.U. nur wieder eine unsinnige Debatte, was dem Einen denn reicht und was dem Anderen nicht. Trotz allem würde ich auch für ein Rad mit Tretlagermotor ( Mittelmotor) plädieren, a) besserer Schwerpunkt, da tiefr als Nabenmotor liegend und b) kein Kabelgerödel bei einer Reifenpanne.
Er zieht seinen Strom, aber wieviel von der reingesteckten Leistung kommen mechanisch raus und wieviel nur als (Verlust-)Wärme ? Auch ein E-Motor hat eine Wirkungsgradkurve über die Drehzahl oder Leistung. Ab einer gewissen Leistung sinkt der Wirkungsgrad und das ist normalerweise noch gut entfernt von der maximalen Leistung. Mit steigender Drehzahl wiederum sinkt irgendwann die mögliche Leistungsabgabe, da der Motor sich seiner "Enddrehzahl"(Leerlaufdrehzahl ohne Belastung) nähert. Wenn der Motor zu langsam betrieben wird, steigen die Verlust an, der Motor wird "abgewürgt". Es ist also auch bei einem E-Motor sinnvoll, einen kleineren Drehzahlbereich zu nutzen. Durch bürstenlose Motoren und intelligente Regler ist der Bereich heute sehr viel größer als früher, aber einfach maximales Drehmoment über den ganzen Drehzahlbereich bei optimalem Wirkungsgrad geht auch heute nicht (und vermutlich nie). RK Meines Erachtens rechtfertigt Motor + Akku den gewaltigen Mehrpreis einen e-bikes nicht. Aber da soll jeder darüber denken, wie er will. Ein Bekannter, der in einen Fahrradgeschäft arbeitet, hat mir gesagt "Man muss halt anbieten, was der Kunde verlangt". Er hat mir gesagt, dass er nur Riese + Müller --> Link für absolute Top e-bikes hält. Diese werden angeblich wirklich in Deutschland produziert. Aber spätestens wenn ich deren Preise sehe, vergeht mir der Spaß. Und so lange mein Bauch noch so ist, wie er ist, wird ohne Antrieb geradelt, basta! Zum Mittelmotor: Tatsächlich hat der Bosch Mittelmotor wohl zur Zeit die beste zulässige Antriebsleistung und wird in der gesamten Fachpresse deshalb auch gelobt. Nachteilig ist nur die etwas geringere Bodenfreiheit für Gelände-Gurus. Im Prinzip stimmt die Aussage, dass Nabenmotoren ihren Drehmoment fast drehzahlunabhängig liefern, aber: An steilen Straßen sinkt die Drehzahl derart ab, dass dann der Nabenmotor seine Leistung nicht mehr liefern kann, während ein "geschalteter" Motor immer im optimalen Drehzahlbreich arbeitet. Ich habe mir mal so ein Teil mit Bosch-Mittelmotor geliehen und war aus allen Wolken, was das Ding so am Berg schiebt. dies hatte ich so bei einem Nabenmotor noch nie erlebt. Aber hierüber braucht man nicht streiten, das Internet ist voll von klaren Testberichten, die dies bestätigen. Fazit: Ich strample doch noch lieber zu Fuß und warte die Entwicklung noch etwas ab. Ich liebe mein Pedelec. Seit dem ich es habe, macht mir das Fahren mit dem Rad wieder Spaß. Vorher ging es fast gar nicht. Auch wenn einige meinen, unter diesen Voraussetzungen sollte man dann gänzlich auch das Fahren verzichten, werde ich das Gegenteil tun...
Das deckt sich mit meinen Infos und Referenzen, die ich von Freunden habe, die R+M Pedelecs fahren.
Ups.. Gerade mal mein "Wunschbike konfiguriert... über 6.000 Ocken, das ist allerdings heftig!
Da streiten sich die Gelehrten noch, ob nicht der BionX Radnabenmotor als gleichwertiger Konkurrent zu sehen ist. Ich persönlich würde den bevorzugen, allerdings würde mich auch die Kombination Bosch-Motor mit Rohloff-Nabe reizen.
Genauso mache ich es auch! Karbon statt Kondition! :D
Wenn du so lieber und öfters fährst, dann hast du es für dich doch richtig gemacht. Was zählen da schon andere Meinungen - zu Recht nichts! :ja: ich für mich möchte meiner Kondition wegen noch darauf verzichten, wenngleich ich am manchem Berg ins zweifeln und fluchen komme. :lach: Georg, auch mit E-Unterstützung muss ich mich anstrengen. Kardiologisch gesehen ist ein Pedelec sogar besser als die Schinderei ohne E-Unterstützung. Aber ich möchte keine Grundsatzdiskussion mit der Hardcore-Fahrradfraktion anfangen.
Auch da magst du recht haben. Aber "Ich bin zwei Öltanks" und möchte wieder einer werden. :mrgreen: Wobei: gleiche Kalorien verbrennen, dabei aber doppelte Strecke fahren können auch was hat. 8) Als Kind haben meine reichen Eltern mich armes kleines Wessikind auf ein DDR Klapprad gesetzt. Mit Stempelbremse. Es war das einzige Markenrad, was ich je besaß. ![]() Der Vorgänger, noch mit Stützrädern, damit ich das Radeln lernen konnte. Sie planten meinen Unfalltod. :D Sie mussten sechs Jahre warten, dann brach es in der Mitte am Klappmechanismus durch. :twisted: Aber ich habe den Sturz überlebt und bin sofort in eine Mopedwerkstatt gefahren, wo der Chef es mir geschweißt hat. Zum nächsten Geburtstag versuchten meine Eltern mich wieder um die Ecke zu bringen :D und schenkten mir ein No-Name Rennrad mit drei Gängen in mattschwarz, damit die Autofahrer mich garantiert übersehen. Das klappte im ersten Winter, aber nach sechs Wochen konnte ich das Krankenhaus verlassen. Dann bekam ich das nächste No-Name Rennrad mit 10 Gängen. Auch hiermit überlebte ich und auch diesmal das Fahrrad eine Attacke eines Autofahrers, wahrscheinlich von meinen Eltern gekauft. :D In der folgenden Zeit fuhr ich etliche No Name Mountainbikes, diese wurden teilweise schon getestet und übelst bewertet. Ich habe überlebt. Nun schaue ich auf einem Lidl E-Bike tapfer dem Tod ins Auge. :lach: Man soll sich nicht verrückt machen lassen. :wink:
Genau :wink: Wobei so ein E-Bike schon Klasse ist. Grade im Moment des "Anfahrens" ist die Unterstützung absolut genial. Später kommt mir evtl. auch mal so'n Teil ins Haus & bis dahin wird's wohl auch mit der Qualität klappen :wink: Dafür verschleißt der Mittelmotor die Kette und Ritzel im Zeitraffer und ist laut und schwer und auffällig. Focus Jarifa offroad mit dem BionX System, sieht man kaum, hört man kaum, und das Fahrrad sieht noch dazu richtig gut aus, hat aber auch seinen Preis... . So ein übliches Rentnerrad mit Akku auf dem Gepäckträger würde ICH jedenfalls nicht kaufen. So ein Rad mit einer auf die Felge wirkenden Bremse zu verkaufen ist schon fast kriminell, beim BionX gibts außer hydraulischen Scheiben noch dazu eine Motorbremse, die auch noch den Akku wieder lädt, kann man an Gefällen gut brauchen.
Soll ja auch beileibe keine Grundsatzdiskussion werden. Aber, wer von Haus aus schon so ein Fahrradverrückter ist, wie ich mich selbst bezeichne, der hat auch im gesegneten Alter von 65 noch keine kardiologischen Probleme,( trotz Bauchansatz ), die bei evtl. hoher Belastung auf mich einwirken könnten. Trainingszustand halt :D Es soll wirklich keine Grundsatzdiskussion werden. Mir ging es um die Qualität von e-bikes, nicht um deren Sinn. Ich meine dass jeder der e-bike oder normales Fahrrad fährt gesünder lebt wie jemand, der sich gar nicht bewegt. Also ist aus meiner Sicht beides gesund und alles andere reine Geschmackssache. Volle Zustimmung! Na, dann sind wir uns doch einig... :D
Na ja beides ist richtig. Ich habe ein KTM MB mit Bosch Mittelmotor Der wählbare Grad der Unterstützung, der gewählte Gang und der selbstereugte Pedatdruck bestimmen die Unterstützung. Das Geheimnis der Unterstützung liegt in der Abstimmung des Computerprogrames Andreas Bin ich froh, dass wir immer unser E-Bike mit Vespamotor dabei haben und die Pedalen abgefallen sind :-D wir fahren auch seit einem Jahr E Bikes von Aldi und sind rund um zufrieden, ich möchte es nicht mehr missen. Übrigens werden die in Ostdeutschland hergestellt, kann man alles im Internet nachschauen, ab Fabrik aber um einiges teurer als bei Aldi. Wir haben nach einigen Fahrversuchen schließlich Winora F2 und Winora S2 gekauft. Sehr stabil und tolle Fahreigenschaften, das S2 noch besser als das F2, weil das S2 den Akku vorne und den Antrieb hinten hat, das F2 hat beides hinten, ist also etwas hecklastig. Ich finde das Fahrverhalten dennoch sehr angenehm. Jetzt gibt es von Winora sogar ein Rad, welches an der Ampel von alleine runterschaltet. Das ist eine gute Hilfe, die mein Rad leider noch nicht hat. Durch den E-Antrieb fährt man nämlich meistens in den großen Gängen, was sich dann beim Ampelstart natürlich recht. Vorausschauendes Fahren und rechtzeitiges runterschalten ist also wichtig. Man kann natürlich die zusätzlich Anfahrhilfe nutzen, die bis 6 km/h wirkt. Sodann hatte ich erst Zweifel, ob 21 Gänge an einem eBike Sinn machen. Ja, machen Sie, wenn man ohne e-Antrieb unterwegs ist. Besonders gefile uns nämlich, dass die Räder auch ohne eingeschalteteten Antrieb ziemlich leicht laufen und nur wenig mehr Kraft aufzuwenden ist, wie bei Rädern ohne E-Antrieb. Oft fahren wir also auf ebenen Strecken ganz ohne Antrieb, um dann umso lieber bei Anstiegen die Unterstützung zu nutzen. Da helfen viele Gänge natürlich, die richtige Übersetzung zu finden und mit der 60er-Regel zu treten. Auch die Frau bekam übrigens einen Herrenrahmen, weil wesentlich stabiler als die Räder mit Einstieg.
also mich können die gesamten e-fahrzeuge auch nicht überzeugen. allesamt hoffnungslos überteuert, geringe reichweite, tanken (aufladen) dauert ewig, wohin mit den akkus (sondermüll?) wenn sie hinüber sind was eh scheinbar bald der fall ist. da hab ich mir lieber eine 125er suzuki address (baugleich wie honda innova) gekauft mit 300km am tacho und weit unter dem preis, denn man für ein durchschnittliches e-bike zahlt.
Früher gab's dafür einen Käfer... 8) Mich verwundert der Test nicht , Die bekommen ja nicht mal ein Laptop Akku oder auch Handy Akku gebaut was länger wie zwei Jahre hält :D -> Nur setzte ich hier nicht ganz so viel Kohle in den Sand .
1935 ein Haus :lach: Hallo, Wieder so ein super Test!. Was haben Rahmenbrüche und Lenkerbrüche mit E-Bikes zu tun? Eigentlich nur so viel, das das genauso bei jedem anderen Rad passieren kann. Ich denke diese Dinge bekommt man bei ganz normalen Rädern auch hin. Schließlich darf alles ja nichts kosten und nichts wiegen. Geiz ist geil. Wenn man mal bei Derby Cyle reinschaut wieviele Antriebe dort zur wahl stehen und welcher davon getest wurde, gibt es eine Menge von Alternativen. Entweder mit Bosch oder Panasonic Mittelmotor mit 26V oder 36V , oder Bionx oder Xion Hinterradnabenmotor, oder Frontmotor. Da reicht so ein Test sicherlich nicht aus. genauso bei Flyer. Wir fahren seid 5 Jahren Raleight Pedelect mit Panasonic Antrieb mit jetzt 20.000km auf dem Tacho und haben es kein Tag bereut diese Mobilität für uns entdeckt zu haben. Michael Da sind einige für >2000€ (und Bosch Mittelmotor) dabei, die durchgefallen sind. Bei >2000€ würde ich aber nicht von "Geiz ist geil" reden. Um den Preis kann man beste Qualität erwarten.
... Und mußte dafür 1 Jahr arbeiten. Und heute?! 1 Monat, vielleicht 2 Monate. |
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