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Maut sparen für komplett durch Frankreich..


Knuffel am 29 Jun 2013 11:09:56

Hallöchen :)
Unser Reiseziel in Spanien steht grob fest, nur geht es um die Routenplanung.
Laut dem französichen Mautrechner bezahlen wir für die einfache Strecke (von Luxemburg kommend) Metz / Nancy - Perpignan (Spanien) einfache Fahrt knapp über 160€ Maut (Klasse 3)..
Wo bzw. auf welchen Abschnitten lohnt es sich die Autobahn zu verlassen ohne allzuviel Zeit zu verlieren?
Ab Lyon rüber und dann die Mautfreie A75 runter Richtung Mittelmeer bringt nichts, da die Mautgebühren für Milau zusammen mit der Autobahn Maut von Lyon aus zur 75 genauso hoch sind wie die mautpfflichtige A7/A9.. Durch die Schweiz über Geneve würde man zwar hin und zurück ca 40E Maut sparen, was sich allerings duch knapp 300 MehrKM und 33€ Schweizer Vignette wieder ausgleichen würde.
Momentan bin ich ziemlich ratlos...
Von der A75 bei Beziers über Land bis Perpignan über Land habe ich schon gelesen - das wären 17,40€ Maut, ist es dafür lohnenswert?
Viele
Chris

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Gast am 29 Jun 2013 11:25:11

Knuffel hat geschrieben:Ab Lyon rüber und dann die Mautfreie A75 runter Richtung Mittelmeer bringt nichts, da die Mautgebühren für Milau zusammen mit der Autobahn Maut von Lyon aus zur 75 genauso hoch sind wie die mautpfflichtige A7/A9..
Das ist richtig, allerdings ist für uns der Treibstoffmehrverbrauch ( Berge rauf und runter ) der Hauptgrund diese Strecke nur zu fahren, wenn wir Spaß daran haben.


--> Link

Auch sind die 100 km mehr Strecke, auch nicht gerade wenig.


Knuffel hat geschrieben:Durch die Schweiz über Geneve würde man zwar hin und zurück ca 40E Maut sparen, was sich allerings duch knapp 300 MehrKM und 33€ Schweizer Vignette wieder ausgleichen würde.
Durch die Schweiz sind wir früher immer gerne gefahren, aber wir wissen, dass einige bei Wiegekontrollen bzw. anderen Verkehrskontrollen viel Bussgeld bezahlen mussten. Das ist uns einfach zu riskant, denn in der Schweiz wird gerne und viel kontrolliert und auch gerne kassiert ( und nicht wenig ). Auch die Strecke durch die Schweiz ist mindestens 100 km länger, aber auch sehr schön.

Knuffel hat geschrieben:Von der A75 bei Beziers über Land bis Perpignan über Land habe ich schon gelesen - das wären 17,40€ Maut, ist es dafür lohnenswert?
Auf keinen Fall, wir fahren auch dort mal ab und zu Landstrasse, aber nur um mal was zu sehen, kostet sehr viel Zeit.
Auf der Autobahn fährst Du entspannt und schnell, andernfalls hast Du Kreisverkehr und Orts Durchfahrten usw.

Ein Stück Landstrasse muss bei uns immer sein, mal da mal dort, aber wenn wir nach Spanien wollen muss man leider eben bezahlen. Aber das sieht jeder anderes, wer sehr viel Zeit hat wird wahrscheinlich durchgehend Landstrasse fahren um die Maut zu sparen, klar geht es, aber muss ich nicht haben.

Knuffel am 29 Jun 2013 11:42:29

UlrichS hat geschrieben:Das ist richtig, allerdings ist für uns der Treibstoffmehrverbrauch ( Berge rauf und runter ) der Hauptgrund diese Strecke nur zu fahren, wenn wir Spaß daran haben.

Verstehe ich jetzt nicht - fahrt Ihr die A75 oder nicht? Bei gleicher Maut und 100 KM mehr sehe ich da nicht viel Sinn in der Strecke, oder welche ist besser zu fahren? 100KM sind ja auch locker über eine Stunde Fahrtzeit mehr. Und die Brücke müssen wir uns nicht unbedingt anschauen nachdem Bekannte auf dem Parkplatz dort überfallen worden.

Wie geschrieben - Schweiz fällt flach wegen höherer Kosten durch die Mehr KM.


UlrichS hat geschrieben: Aber das sieht jeder anderes, wer sehr viel Zeit hat wird wahrscheinlich durchgehend Landstrasse fahren um die Maut zu sparen, klar geht es, aber muss ich nicht haben.

Leider gehören wir noch zig Jahre zu denen mit wenig Zeit :cry:

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Campoverde am 29 Jun 2013 11:47:44

Hallo,

wenn ich die Maut einsparen will, fahre ich auf der Autobahn von Luxembourg kommend bis Toul, gehe dann auf die Landstraße, querfeldein bis Lapalisse,
dann Vichy, Clermont-Ferrand, dann über die A 75 bis ca. Beziers, hier wieder die Landstraße bis an die franz. Grenze. Die Kosten für die Brücke in Millau
sind dann unbedeutend. Natürlich ist man dann etwa einen Tag länger unterwegs, dafür aber mautfrei.
Keinesfalls bis Lyon und dann Etienne usw. usw.


Heinz-Campoverde

Randyandy01 am 29 Jun 2013 11:48:08

Es ist eigentlich alles gesagt...

Wer keine Zeit hat fährt Autobahn...Wer ein bischen mehr Zeit hat, kann Nationale fahren mit den bekannten Nachteilen...

Nur mal so als Denkanstoß: Luxenburg nach La Jonquera ca. 12 stunden bei normaler Fahrweise über die Autobahn incl. Lyon!
über die Nationale braucht man ca. 20 Stunden und ca. 2 l mehr Diesel auf 100 km allerding auch grob über Lyon...

Bei Intresse gerne PN wegen Routenverlauf...

elwoko am 29 Jun 2013 11:53:02

Knuffel hat geschrieben:Wo bzw. auf welchen Abschnitten lohnt es sich die Autobahn zu verlassen ohne allzuviel Zeit zu verlieren?


Mir fallen dazu drei Varianten ein - wobei natürlich eine Rolle spielt, was es für euch bedeutet "ohne allzuviel Zeit zu verlieren" - ist Frankreich dann nur Transitland?

1. Nicht durch Luxemburg, sondern von Köln durch den Hunsrück - Ludwigshafen, bei Speyer auf die B9 (vierspurig), Lauterburg/Elsaß --> nahezu leere Autobahn -Straßburg - Mulhouse - Belfort. Ab hier Péage - Dijon usw. (oder Dole - Bresse -Lyon);

2. Von Nancy "über Land" nach Auxerre, nach Nevers, Moulin, Clermont-F. - A75. Maut: keine, Zeit"verlust" hält sich m. M. nach in Grenzen. Schön ist es sowieso, ist schließlich Burgund;
2a) Ab Auxerre bis Vierzon, A 71 bis Clermont. Maut habe ich nicht nachgeschlagen;

3. Wie 2a), dann aber A20 mautfrei bis Brive-la-Gaillard, dann Maut Toulouse usw. Müsst ihr über Perpignan? (Foix, Pyrenäen usw.?)

Viel Spaß bei der weiteren Planung.

reinspa am 29 Jun 2013 12:10:49

Hallo,

ich sehe es wie mein Vorschreiber!
Wer wirklich viel Zeit hat, sollte die Mautstraßen meiden. Dann braucht es viel Geduld und Nerven, denn die Nebenstrecken sind voll! Dafür gibt es interessante Eindrücke vom Land, die bei der Autobahnfahrt fehlen.
In Spanien gilt das gleiche. Mit Mautbahn= Autobahn erreicht man das Zielgebiet flott, auf den Nebenstrecken hat man viel Verkehr, interessante Eindrücke und viele Erlebnisse (nicht alles davon muss man haben :lol: ).

Da wir noch arbeiten (müssen) und dadurch der Zeitrahmen fest liegt, wählen wir einen Mix aus Mautstrecke (3/4) und mautfreie Strecke (1/4) des Weges.

Wo liegt euer Zielgebiet in Spanien?

Schöne Reise und viele angenehme Erlebnisse

reinspa

Acki am 29 Jun 2013 15:38:23

Knuffel hat geschrieben:Durch die Schweiz über Geneve würde man zwar hin und zurück ca 40E Maut sparen, was sich allerings duch knapp 300 MehrKM und 33€ Schweizer Vignette wieder ausgleichen würde.

:?: :?: :?:
Bei solchen Rechenbeispielen verstehe ich die "Sparschweine" schon, die um ein paar Maut-Euro zu sparen, etliche Mehrkilometer Umwege in Kauf nehmen.
Da fehlen wohl jeweils ein paar Wissens-Grundlagen!
Bist Du Dir in etwa bewusst, wieviel Du einsetzen musst bei den Kilometerkosten Deines Wohnmobiles?

Knuffel am 29 Jun 2013 17:59:45

Acki hat geschrieben: :?: :?: :?:
Bei solchen Rechenbeispielen verstehe ich die "Sparschweine" schon, die um ein paar Maut-Euro zu sparen, etliche Mehrkilometer Umwege in Kauf nehmen.
Da fehlen wohl jeweils ein paar Wissens-Grundlagen!
Bist Du Dir in etwa bewusst, wieviel Du einsetzen musst bei den Kilometerkosten Deines Wohnmobiles?

Die KM Kosten brauche ich gar nicht genau auszurechnen, wenn der Umweg über die Schweiz allein durch den höheren Spritverauch und die Schweizer Vignette schon höher sind als die Mautkosten wenn ich durch F fahren würde..

Auch den anderen erstmal Danke für die Antworten...
Unser Zielgebiet am Mittelmeer liegt wohl zwischen Barcelona und Valencia.

elwoko hat geschrieben:ist Frankreich dann nur Transitland?

Ja
1. Nicht durch Luxemburg, sondern von Köln durch den Hunsrück - Ludwigshafen, bei Speyer auf die B9 (vierspurig), Lauterburg/Elsaß --> nahezu leere Autobahn -Straßburg - Mulhouse - Belfort. Ab hier Péage

Die Idee hatte ich auch schon - bringt aber nix Mulhouse - Lyon 72,40€, Nancy - Lyon 73,60€ Maut. Dafür brauche ich nicht mal die KM nachzurechnen :wink:

Müsst ihr über Perpignan? (Foix, Pyrenäen usw.?)

Wohl ja - Richtung Barcelona ist das die einzige sinnvolle Strecke.
Die anderen Möglichkeiten muss ich mir mal in der Karte genauer anschauen.
Mit welche Autobahn ist denn das Zentralmassiv besser zu "durchqueren"?

Auf der Autobahnkarte gibt es ja eineige Mautfreie Autobahnstrecken, allerdings wenn man ziemlich im Osten Frankreich durchquert ist da nicht so viel Auswahl..

Gast am 29 Jun 2013 18:46:36

Campoverde hat geschrieben:wenn ich die Maut einsparen will, fahre ich auf der Autobahn von Luxembourg kommend bis Toul, gehe dann auf die Landstraße, querfeldein bis Lapalisse,
dann Vichy, Clermont-Ferrand, dann über die A 75 bis ca. Beziers, hier wieder die Landstraße bis an die franz. Grenze. Die Kosten für die Brücke in Millau
sind dann unbedeutend.


Genau so würde ich auch vorschlagen.
Und wenn man gut plant kann man in Luxemburg nochmal 20,- EUr durch den billigen Sprit sparen.

Kai

Knuffel am 29 Jun 2013 20:16:23

kzac hat geschrieben:
Campoverde hat geschrieben:wenn ich die Maut einsparen will, fahre ich auf der Autobahn von Luxembourg kommend bis Toul, gehe dann auf die Landstraße, querfeldein bis Lapalisse,
dann Vichy, Clermont-Ferrand, dann über die A 75 bis ca. Beziers, hier wieder die Landstraße bis an die franz. Grenze. Die Kosten für die Brücke in Millau
sind dann unbedeutend.


Genau so würde ich auch vorschlagen.
Und wenn man gut plant kann man in Luxemburg nochmal 20,- EUr durch den billigen Sprit sparen.

Kai

In Luxemburg ist eh geplant noch mal bis Unterkante Einfüllstutzen voll zu tanken ;)

Gast am 29 Jun 2013 21:13:56

elwoko hat geschrieben: Nicht durch Luxemburg, sondern von Köln durch den Hunsrück - Ludwigshafen, bei Speyer auf die B9 (vierspurig), Lauterburg/Elsaß --> nahezu leere Autobahn -Straßburg - Mulhouse - Belfort. Ab hier Péage - Dijon usw. (oder Dole - Bresse -Lyon)
Um die Strecke mal zu fahren - ja.

Ansonsten ist die Strecke über 100 km weiter und alleine durch die Fahrzeug Mehrkosten von ca. 30 € / 100 km unwirtschaftlich also aus rein "Sparen" uninteressant.

Knuffel hat geschrieben:Verstehe ich jetzt nicht - fahrt Ihr die A75 oder nicht? Bei gleicher Maut und 100 KM mehr sehe ich da nicht viel Sinn in der Strecke, oder welche ist besser zu fahren? 100KM sind ja auch locker über eine Stunde Fahrtzeit mehr. Und die Brücke müssen wir uns nicht unbedingt anschauen nachdem Bekannte auf dem Parkplatz dort überfallen worden.
Jede zwei - drei Jahre fahren wir die Strecke gerne einmal, immer über die Brücke.

Gast am 29 Jun 2013 21:25:33

Acki hat geschrieben:Bei solchen Rechenbeispielen verstehe ich die "Sparschweine" schon, die um ein paar Maut-Euro zu sparen, etliche Mehrkilometer Umwege in Kauf nehmen.
Da fehlen wohl jeweils ein paar Wissens-Grundlagen!
Bist Du Dir in etwa bewusst, wieviel Du einsetzen musst bei den Kilometerkosten Deines Wohnmobiles?
:daumen2:

Die Antwort gefällt mir sehr !

Viele vergessen tatsächlich, dass nicht nur der Treibstoff Geld kostet, sondern auch Schmieröl, Filter, Bremsbeläge, Kupplungsbelag usw. einer Abnutzung unterliegen. Wir rechnen mit mindestens 30 ct / km tatsächlich müsste man mit 50 ct / km rechnen aber 30 ct/km ist die unterste Kostengrenze die tatsächlich mindestens anfällt.

Wenn ich 100 km Umweg fahre rechne ich aber nicht unbedingt 30 € Mehrkosten. Wenn ich z.B. die Lyonstrecke ( Beschreibung hier: --> Link ) gegen die A 75 Massiv Strecke ( hier: --> Link ) vergleiche habe ich zum ersten etwa 100 Mehrkilometer aber die auch noch mit Mehrverbrauch und Mehrverschleiß durch die Bergstrecke. Das sind dann 50 - 75 € an Mehrkosten die ich auf der A 75 Massivstrecke sehe.

Wie der TE richtig schreibt, je nach Fahrstrecke oberhalb der Mautfreien Strecke kompensieren sich die Mautkosten wieder. Es bleibt also der Mehraufwand. Wenn man die Strecke aber gern mal wieder fahren will, warum nicht. Dann sind die Kosten egal.

Acki am 30 Jun 2013 08:09:26

UlrichS hat geschrieben:
Viele vergessen tatsächlich, dass nicht nur der Treibstoff Geld kostet, sondern auch Schmieröl, Filter, Bremsbeläge, Kupplungsbelag usw. einer Abnutzung unterliegen. Wir rechnen mit mindestens 30 ct / km tatsächlich müsste man mit 50 ct / km rechnen aber 30 ct/km ist die unterste Kostengrenze die tatsächlich mindestens anfällt.

Hallo Ulrich
Da fährst Du aber ein äüsserst günstiges Wohnmobil ... :wink:
Mit einem halben Euro pro km rechnen sich heute knapp die effektiven Kilometer-Kosten eines Kleinwagens!
Es ist natürlich klar, dass man nicht immer alle Kosten einbezieht, wenn man aber korrekt sein will ...

Hier einmal eine sehr detailierte Beschreibung, was alles zu beachten ist bei den Fahrzeugkosten:
--> Link

Und hier noch ein online-Rechner:
--> Link

Natürlich immer für PKW - Etliches kann aber selbstverständlich 1:1 übernommen werden.

Knuffel am 30 Jun 2013 11:13:45

UlrichS hat geschrieben:Die Antwort gefällt mir sehr !

Viele vergessen tatsächlich, dass nicht nur der Treibstoff Geld kostet, sondern auch Schmieröl, Filter, Bremsbeläge, Kupplungsbelag usw. einer Abnutzung unterliegen.


Ich weiß das ich nicht wirklich alle Kosten mit einberechne - das einzige was ich halt rechnen kann sind Spritkosten, da die nun mal sofort ins Auge fallen. Wenn man beim Womo anfangen würde Verschleisskosten genau auszurechnen und bei der Planung zu berücksichtigen würde man wohl Urlaub vor der Haustüre machen. Ausserdem was soll man groß an Verschleisskosten einberechnen? Reifen halten vorne ca. 20.000 KM, hinten werden die nach 6 Jahren gewechselt - also vorne 2 Reifen a knapp 120 € sind 240€ alle 20.000 KM was knapp 1ct pro KM / 1€ pro 100KM (im Vergleich zu Diesel 16€/100KM also gering) ist - also nicht wirklich relevant. Wertverlust kann man erst nach dem Womo Leben berechnen - bedeutet also das alle die ein Neuwagen haben beim Händler auf dem Hof stehen bleiben?? Die meter vom Händler auf die Strasse verliert ein Neufahrzeug tausende Euro an Wert! Bleibt deshalb jemand beim Händler damit stehen?? Ich denke nicht.
Kupplung und andere Teile halten im Idealfall ewig - Öl und Filter werden bei mir eh nach Zeit und nicht nach Verbrauch gewechselt, da ich nebenbei noch arbeiten muss...
Jetzt könnte man noch ausrechnen wo man gefährlicher fährt - 100 KM Autobahn oder 50 KM Landstrasse.. Die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden, aber dann würde das Leben kein Spaß mehr machen.
Würde die Maut fair, wie z.B. in Norwegen oder der Schweiz kassiert hätte ich auch keni Problem damit - allerdings die Abzockementalität der französichen Maut wo ich mit 3,5t mehr als das doppelte eines PKW bezahle finde ich einfach unverschämt.
Und bevor jetzt jemand die armen franzosen als Transitland bemitleidet - wir in Deutschland haben mehr Transitverkehr und hier zahlen fast nur die einheimischen dafür...

Knuffel am 30 Jun 2013 11:14:46

Allen anderen aber vielen Dank für Ihre konstruktiven Vorschläge!

HandyCleo am 30 Jun 2013 13:45:41

Also Mautfrei heisst für mich nicht billiger :D

Wenn ich mautfrei fahre, spare ich nix, denn das gesprte Geld gebe ich meist anderweitig aus,
zb. beim letzten Mal für Käse in Roquefort...jamm jamm jamm :D

Das Geld wird halt nur anders investiert... ausgegeben wirds trotzdem

André

barnet am 30 Jun 2013 14:03:21

HandyCleo hat geschrieben:Wenn ich mautfrei fahre, spare ich nix, denn das gesprte Geld gebe ich meist anderweitig aus,
zb. beim letzten Mal für Käse in Roquefort...jamm jamm jamm :D

Das Geld wird halt nur anders investiert... ausgegeben wirds trotzdem

André


Moin, ob dann unser zul. GGw überschritten wird? Käse für 2x 195,30€ von Mulhouse nach Hyeres und zurück.

Knuffel am 30 Jun 2013 15:39:00

HandyCleo hat geschrieben:Also Mautfrei heisst für mich nicht billiger :D

Wenn ich mautfrei fahre, spare ich nix, denn das gesprte Geld gebe ich meist anderweitig aus,
zb. beim letzten Mal für Käse in Roquefort...jamm jamm jamm :D

Das Geld wird halt nur anders investiert... ausgegeben wirds trotzdem

André

Aber von dem Käse hat man ja noch lange was danach ;) und auf den Hüften noch viiiel länger :D
Was mich nur wundert - ich hab mal gelesen das Spanien die höchste Maut hat, dort bezahlen wir 9,78€/100 KM, in Frankreich 17,22€/100KM.. Da kann man doch glatt zum Käsegroßhändler werden... Zumal in Roquefort der Käse eh ein anderer ist, als der export Roquefort...

Acki am 30 Jun 2013 16:37:29

Knuffel hat geschrieben:Allen anderen aber vielen Dank für Ihre konstruktiven Vorschläge!

Mit diesem Satz stufst Du die Einwände und Denkanstösse von Ulrich und mir offenbar als "nicht konstruktiv" ein.
Schade, denn genau so waren sie eigentlich gedacht!

Untermauernd habe ich ja noch zwei links angehängt, die helfen könnten, festzustellen, was man als "Kilometergeld" berücksichtigen kann und muss.
Deine Entgegnung, Du könnest nur den Spritverbrauch berechnen und als "Nebenkosten" ausweisen, wäre leicht zu widerlegen - auch von Dir selbst.
Aber wenn es nicht interessiert ... :nixweiss:

Knuffel am 30 Jun 2013 17:34:29

Acki hat geschrieben:Mit diesem Satz stufst Du die Einwände und Denkanstösse von Ulrich und mir offenbar als "nicht konstruktiv" ein.
Schade, denn genau so waren sie eigentlich gedacht!

Nein - so war das nicht gedacht. Ich hatte ja ursprünglich extra geschrieben
Wo bzw. auf welchen Abschnitten lohnt es sich die Autobahn zu verlassen ohne allzuviel Zeit zu verlieren?

Das schliest eigentlich ein, das ich nicht statt 100KM Autobahn mehr an Land KM fahren wollte. Ich weiß nicht ob Du z.b. das AK Koblenz A61/A48 kennst - dort fährt man auf der Querverbindung über Landstrasse 13 KM statt 39 KM auf der Autobahn über das AK (Köln - Koblenz - Trier). Solche Tricks z.B. suchte ich. Es sind 935 KM (fast komplett) Mautpflichtige Autobahn durch Frankreich - ich würde auf Landstrassen etc. niemals mehr KM fahren nur um Maut zu sparen. Würde es allerdings gute Alternativen / Schrägverbindungen oder ausgebaute Parallelstrassen geben, sind diese bei knapp 17€Maut/100KM eine Überlegung wert.
Ebenso wenig habe ich ja Lust darauf statt Autobahn komplett Landstrassen zu fahren. Lt Google über Autobahn 935 KM = ca. 11,7 Stunden, als Mautfrei schlägt Google 995 Km = ca 16,6 Stunden vor.. Da wir nur begrenzt Zeit haben und auch irgendwann ankommen wollen.

Deinen Ursprungsgedanken verstehe ich und das Beispiel von mir mit Mehrverbrauch durch mehr KM bezog sich auch nur auf den Weg durch die Schweiz, der ja bereits schon durch die mehr KM und den dadurch höheren Spritverbrauch teurer wäre als die gesparte Maut in Frankreich und deshalb auch nicht weiter bedacht wurde.

Und die 100 Mehr KM über Milau wurden ja auch verworfen, weil es an der Höhe der Maut nichts ändern würde. Für 100 Mehr KM müßte man schon einiges sparen, immerhin geht da ja auch über eine unbezahlbare Urlaubsstunde drauf.

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