Hallo,
Wissenswertes über P. am Mont Saint Michel:
--> Link
A+
gary32
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Danke Gary! :) Das Wohnmobil darf dort 24 Stunden stehen Zitat: Forfait 24 H 20,00 € Aber: Zitat: Der Parkplatz ist nicht mit Einrichtungen für eine Übernachtung im Wohnmobil ausgestattet. Wohnmobile dürfen zwar über Nacht geparkt, aber nicht zu Übernachtungszwecken abgestellt werden (kein Bereich für den Ölwechsel, kein Trinkwasseranschluss u. ä.) Und was soll ich dann bitte dort 24 Stunden lang machen? Einen Tarif für einzelne Stunden gibt es nicht. Gut, dass man den Mont gestern auf Eurosport ausgiebigst von allen Seiten bestaunen konnte und gut dass ich schon sehr, sehr oft da war. Mit dem Wohnmobil muss ich nicht mehr hin. Gary, danke für den Link. Nachdem ich gestern bei der Tour de France diesen Mont Saint Michel ausgiebig von allen Seiten sowie aus der Luft bewundern konnte, steht für mich fest, den will ich früher oder später in Natura sehen. Lustig fand ich diese Aussage:
Wie? Ich denke doch, dass da kein Wohnmobilist Ölwechel machen will! Oder was wollen die uns damit sagen? Danke Gary für die Info. Ich warte noch 10 Jahre, bis die Festung "und die Parkgebühren" renaturalisiert sind.... :D Zur deutschen Übersetzung....: Es heißt im französsischen Originaltext (von mir übersetzt) schlicht und einfach: "Keine V/E ( Bodeneinlass)" Nicht nur wir haben Probleme mit "Pisa"! :D Bon soir Felix52 :mrgreen: ich war letztes jahr geschockt... erwartet hatte ich den romantischen platz direkt am wasser mit blick auf den beleuchteten Mont ,,,, wie früher eben .. beleuchtet war der platz ... auf etwa 300000 qm taghell ...optisch durchaus aufwändig gestalteter Grossparkplatz ...ähnlich denen am Flughafen .. die womos stehen da natürlich in der entferntesten ecke ..obwohl abends einzige besucher ...zu fuss zum mont ..mindestens eine stunde ...ohne Blick auf den abends wunderschön beleuchteten berg ..angekommen um 23.00 uhr ...hatten wir morgens schon genug ... 20 € gezahlt und weiter ... Wer den Mont St Michel sehen will ... und das sollte man sich einmal im Leben anschauen ... der sollte weit weg parken und mit rädern, roller oder bus hin fahren ... schade ..aber so geht es zZ vielen Kulurstätten in Frankreich ..das ehemals lockere französiche laissez faire wird durch gestaltete ( fast deutsche) Ordung ersetzt .. Gestern bei der Tour wurde gesagt, dass der Mont in 2040 nicht mehr existiert hätte, wenn man den vorherigen Zustand gelassen hätte. Ich weiß jetzt nicht, seit wann es den Damm gab. Ich versuche dann mal, diese Aussage zu glauben. Hallo, Betreiber des P. am Mont Saint Michel ist das Groß- Unternehmen VEOLIA, vertreten in ganz Europa. Eigenartig ist die Preisgestaltung für uns Reisemobil-Touristen in Bezug auf eine Übernachtung für Wohnmobile < 8.00m. Reisemobile über 8.00m. müssen auf dem Bus Parkplatz ausweichen mit dem entsprechendem Tarif. Die Gebühren sind erhöht worden, aber dafür verkehrt der Shuttle nicht mehr vom Empfangsgebäude, sondern von den Parkplätzen. Der P. für Reisemobile ist kein Stellplatz als solches.. A+ gary32
Das solltest Du wirklich tun, es ist ein grandioser Anblick! Mit Womo war ich leider auch noch nicht da, muss aber auch nicht sein ich war schon vier mal dort, das erste Mal 1970, auch den nächtlichen Anblick konnte ich schon genießen weil ich im letzten Hotel am Weg zum Monte übernachtete. Für uns war 20 Jahre lang der Mont Saint Michel so etwa jedes 2. Jahr der krönende Abschluss nach dem Bretagneurlaub. Aber auch unseren heute fast 25-jährigen Sohn haben wir schon im Alter von etwas mehr als einem halben Jahr am 15. August (großer Feiertag in Frankreich) im Sportwagen durch die Menschenmassen bis zur Klosterkirche geschoben :eek: :roll: Herrlich ist es den Klosterberg zu besuchen, wenn die Touristenströme zurück in ihre Hotels oder nach Hause gefahren sind. Und das ging nur solange man noch in annehmbarer Nähe übernachten konnte. Die Beleuchtung kam dann als "Schmankerl" hinzu. Schade für die Wohnmobilfahrer die das nun nicht mehr erleben.
Der Mont Saint Michel ist schon eine Sehenswürdigkeit von Weltrang. Ich war jetzt vier Mal da: 1994 alleine mit dem WoMo (VW-Bus), 1998 mit dem WoMo und einem Freund, 2003 nochmal alleine und 2008 mit meiner damaligen englischen Freundin. Bis auf den letzten Besuch war ich auch immer bis zum Merveille, dem Wunder ganz oben. Die Freundin wollte nicht so viele Treppen steigen. Ich habe auch noch ein Foto von 1994, da liegt noch ein offenes, großes Buch in der Mitte des Parks. Das ist inzwischen nicht mehr da. (--> Link) In Sichtweite des Berges übernachten, das hat(te) schon was. Hier mal ein Sonnenaufgang, ebenfalls 1994: --> Link Ich ringe noch mit mir, ob ich es jetzt gut sein lasse nach vier Besuchen oder ob ich noch ein fünftes Mal hinfahre. Die Beschreibung der Fußwege zum Berg klingt schon interessant. 1998 mit dem Freund zusammen haben wir uns das angeblich beste Omelette Frankreichs im "La Mere Poularde" am Fuß des Berges gegönt. Es hat schon gut geschmeckt, aber es war auch sagenhaft teuer für eine Eierspeise. Damals gab es auch eine nächtliche Illumination in der Kirche als besondere Veranstaltung. Fragt mich aber nicht, wo die Bilder sind...
Stimmt leider. Noch 1994 war es am Pointe du Raz eher improvisiert, ich habe mit dem VW-Bus in Sichtweite des Meeres geparkt und später dort schön Langusten gegessen. Schon 2003 war alles durchorganisiert mit Großparkplatz weit weg und Shuttlebus. Ich muss direkt mal nachsehen, wie es um den Pointe du Van steht... Mein Frankreich-Reisebericht 1994: --> Link CarbonUnit eins vorneweg, meine frau liebt diesen berg. ich finde ihn ganz nett, fotogen eben. jetzt zur situation. der massentourismus und die versandung der bucht sind ein riesiges problem, dem man begegnen muss. es gibt genug plätze in entfernterer sichtweite zum berg. die anfahrt muss man sich organisieren. das ist alles. kein mensch käme auf die absicht, sich beim stierkampf zum stier zu stellen, nur um näher dran zu sein. also egoismus runterschrauben und alles neu überdenken. der platz in beauvoir sollte jedem gerecht werden. der berg und sein umfeld werden jetzt (fast schon zu spät) geschützt, wie neuerdings auch teile am cap fréhel. anmerkung: wie weit entfernt vom kölner dom parkt man sein wohnmobil um dieses kulturerbe zu sehen?? warum soll man am mont st. michel anders verfahren? oder um in frankreih zu bleiben, alle parken, ohne zu murren, am ortsrand von locronan, um den ort zu fuss zu erkunden. da fährt auch keiner durch!!! in 5 bis 10 jahren ist das alles nur noch nostalgie, stehen am berg ..... das ist so wie zugfahren ... früher konnte man auch die fenster öffnen, nach vorn blicken und den dampf der lokomotive aufsteigen sehen.... alles nostalgie. |
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