Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.
In diesem Sommer plane ich, mal den Norden zu erkunden. Vom Münsterland aus geht es zunächst nach Nordstrand auf den Wohnmobilstellplatz. 2-3 Tage ausruhen, die Halbinsel erkunden und dann Richtung Norden.
Eine kleine Rast an der Husumer Schleuse, Seeluft schnuppern.
Weiter gehts nach Nordstrand auf den Wohnmobilstellplatz. Ich habe Glück und finde noch ein Plätzchen. Mittwoch und Samstag wird hier gegrillt, man lernt nette Menschen kennen und das Fleisch ist super, die Getränke übrigens auch und die Besitzer sind um ihre Gäste sehr bemüht.
Weiter geht`s in Richtung Norden. Über einen kleinen Grenzübergang
Am nächsten Morgen fahre ich mit dem Fahrrad zum Hafen und mit der Fähre nach Pellworm.
Seehunde schwimmen nah an der Fähre vorbei.
Pellworm, eine ruhigeverträumte Insel. Gute Restaurants und viel Zeit, um die Landschaft zu genießen.
Im Winter wird es sicher recht kalt auf der Insel, selbst die Fahrräder frieren.
Auf dem Weg vorn Nordstrand nach Husum kommt man in Schobül an einem "Kleinen Kirchlein" am Meer vorbei.
Mit dem Fahrrad sind es von Nordstrand nach Husum etwas 1 Stunde fahrt.
Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Norden. Ich möchte einen Teil der Margeritenroute fahren. Möglichst kleine Straßen die teilweise nahe der Nordsee, später auch der Ostsee entlang führen.
Skulptur "Der Mensch am Meer" aus weißem Beton, hergestellt von Bildhauer, Maler und Grafiker Svend Wiig Hansen.
Erste Übernachtung auf dem Campingplatz nahe der Statuen. Ein sauberer Platz mit Stellplätzen für Kurzurlauber. Ein kleiner Pool, großer Kinderspielplatz und Restaurant sind vorhanden Duschen und Sanitäranlagen wie überall in Dändemark sehr sauber und gepflegt.
Julia10 am 24 Aug 2013 18:17:12
Durch die Dünenlanschaft fahre ich weiter zum Nationalpark Thy.
Limfjorden
Anzeige vom Forum
Gast am 24 Aug 2013 21:51:35
Echt schön. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
allerleirauh am 24 Aug 2013 21:53:13
schließ mich aldebran an, smile.
Julia10 am 25 Aug 2013 10:27:19
Die Landschaft wird hügeliger, aber nach wie vor dünn besiedelt. Übrigens, die Straßen in Dänemark, auch die kleinen Küstenstraßen sind durchweg gut ausgebaut und mit dem Mobil zu befahren. Ausweichbereiche sind eingeplant und die Dänen fahren sehr rücksichtsvoll.
Vorbei an endlosen Stränden bei wunderschönem Wetter komme ich am späten Nachmittag nach Hanstholm.
Bunkermuseum Hanstholm
An der gesamten Küste bis hoch nach Skagen findet man Bunkeranlagen.
Ich übernachte im Hafen von Hanstholm, einer der wenigen Plätze an denen ich kein Schild "Campen verboten nach 22.00 Uhr" gesehene habe." Viele Angler nutzen die Hafenmole, um reiche Beute zu machen.
Tausende von Möwen bevölkern den größten Fischreihafen Dänemarks.
Meine Reise entwickelt sich zu eine sehr intensiven Begegnung mit Leuchtfeuern, wir man demnächst erkennen kann. War so zwar nicht gedacht, aber es hat sich dahin entwickelt. Jedes Leuchtfeuer hat seine Geschicht und Geschichten, die sich "drumherumranken" und sehr spannend sind.
Julia10 am 25 Aug 2013 12:03:35
Ich fahre gemütlich an der Küste entlang bis Hirtshals. Ein hübsches kleine Örtchen, mit eimen größeren Hafen, in dem auch Fährschiffe anlegen können. Der sehr lebendige Ort ist fußläufig schnell zu erreichen, ebenso der unterhalb liegende Hafen. Einkaufsmöglichkeiten überall, selbst ein Aldi ist vorhanden. Lange Wanderungen geleitet durch ein gut ausgeschildertes Wandernetz sowie Fahhradtouren sind gut möglich.
Der kleine, schön gelegene Campingplatz ist ruhig, gemütlich und man hat einen wunscherschönen Blick auf den Sonnenuntergeang und den Leuchtturm (mal wieder Leuchtturm, ich komme nicht daran vorbei)
--> Link. Der Campingplatz ist, wie auf allen angefahrenen Plätze ruhig, sauber und die Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit, meist englischsprachig. Für 2 Nächte habe ich 266 Kronen bezahlt.
Leuchttrum von der untegehenden Sonne angestrahlt
Spektakuläre Sonnenuntergänge, besonders schön, wenn man einen Platz direkt am Meer ergattert hat.
Ein unbedingtes Muss ist das Nordspen Oceanarium, das größte Aquarium Nordeuropas mit dem Mondfisch als Star.
Julia10 am 25 Aug 2013 12:53:58
Nordsee Oceanarium, Willemoesvej
Der Star des Aquariums ist der Mondfisch, der bis zu 2000 kg schwer werden kann. Sie werden häufiger gefangen, aber sind schwer in Aquarien zu halten.
Immer an der Nordsee entlang fand ich dieses Schild als Werbung für ein Fischrestaurant.
An riesigen Dünen vorbeit gehts zum
Der Strand ist befahrbar und es parkten auch einige Wohnmobile dort. Habe mich jedoch nicht getraut, den Weg zu nutzen, machte mir große Sorgen wegen der Sandlöcher, in die ich geraten könnte.
Ein traumhaft schöner Sommertag und hohen Wellen. Leider darf man hier schon nicht mehr baden, wegen der starken Strömung.
Dünenlandschaft so weit das Auge reicht. eider war die Blütezeit (Erika) schon vorbeit.
Skagen ist nicht mehr weit, dort quartiere ich mit auf einem Campingplatz ein.i
Julia10 am 25 Aug 2013 14:40:13
In Skagen mache ich für einige Tage Quartier und zwar auf dem --> Link Der Platz ist sehr groß, in Parzellen, getrennt duch Hecken aufgeteil. Deutsche scheinen sich kaum auf den Platz ein zunisten. Alles, was man benötigt, bietet der Komfortplatz, nis hin zum Wohnmobilwaschplatz. Duschen sind sehr großzügig angelegt und sauber. Der Platz ist sehr gepflegt.
Von hieraus ist man mit dem Rad in 15 Minuten an der Landzunge Grenen.
Skagen_924f.jpg[/IMG] Vorbei am Leuchtturm windet sich eine kleine Straße nach Grenen
Wo Nord- und Ostsee sich küssen :!:
Auf dem Weg nach Grenen fährt man am Leuchttrum von Skagen (Nordseeseite vorbei. Im Hintergrund ein Kreuzfahrtschiff. Dementsprechend viele Menschen hielten sich auf der Landzunge auf.
Der Parkplatz Grenen ist kostenpflichtig. Man kann mit einem Trecker samt Anhänger bequem bis zur Landzunge fahren. Zu Fuß muß sind 30-45 Minuten einplanen.
Und nun, trotz der vielen Menschen, ein beeindruckendes Schauspiel.
Nord- und Ostsee treffen aufeinander :!:
Das Wasser war herrlich warm, aber selbst bei geringer Wassertiefe mußte man dem Sog mit viel Kraft entgegenhalten.
Julia10 am 25 Aug 2013 15:34:30
Ich bleibe bei meinen Leuchttürmen, die mich auf meiner Reise ständig begleiten.
Skagen wird von 3 Leuchtfeuern eingerahmt undzeigt die geschichtliche Entwicklung der Leuchtfeuer, von einem ganz normalen großen Lagerfeuer bis hin zu modernster Technik.
Dr Korb wurde mit Brennholz beladen, angezündet und dann hochgezogen. Dieser Vogang lockte auch häufig Sommergäste an, wie auf einem Gamälde im Skagen Museum auf einer großen Leinwand gezeigt wird.
Eine technische Verbesserung brachte der erste Leuchtturm. Er war höher, als die bisherigen Leuchtfeuer, mußte aber immer noch mit Holz befeuert werden.
Das "neue" Leuchtfeuer, 46 m. hoch ist das zweihöchste in Dänemark
Beduin am 25 Aug 2013 15:47:07
Hast klasse gemacht! Bedankt!
Julia10 am 25 Aug 2013 16:25:34
Auch wenn ich jetzt nerve, Skagen besitzt 3 Leuchtfeuer und die möchte ich Euch nicht vorenthalten :D
Eins kennt Ihr bereits :!:
Hoppla, das ist die Radarstation, aber auch imposant, oder?
Aber jetzt, Leuchtfeuer Nordseeseite. Übrigens, hier befindet sich der nördlichst Punkt, Kontinentaleuropas und nicht, wie allseits vermutet in Grenen.
Ich muss Euch enttäuschen, den dritten Leuchtturm habe nich leider nicht fotografiert. :(
Aber nun zu Skagen, ein hübsches kleines Städtchen, 8.500 Einwohner (wahrscheinlich nur im Winter) denn im Sommer wirkt der Ort wie eine Kleinstadt mit 30.000 Einwohnern.
Kreuzfahrer ankern gerne vor Skagen, können wegen des Tiefgangen und der Länge den Hafen nicht direkt anlaufen. In Schwärmen fallen sie über den kleinen Ort her.
Übrigens Skagen ist überschauber und zu Fuß gut zu erkunden.
Radfahren ist in Dänemark sehr angenehm. Die Führung der Radwege ist hervorragend und Autofahrer (die meisten) nehmen Rücksicht. Oft sind Radwege breit ausgebaut, 2 Fahrspuren für Radler eine Spur für Fußgänger.
Museen findt man in dem Örtchen reichlich. Die Skagenmaler haben Ende des 18. Jahrhunderts den Ort geprägt und das Leben der Menschen festgehalten.
Anchers Hues ist so erhalten, wie es die Künstler verlassen haben. Das komplette Mobiliar dieser Zeit ist zu bestaunen, sowie einige Gemälde.
Wer Lust, Muße und Interesse an Kunst hat, sollte sich unbedingt das Museum Skagens ansehen. Viele der ausgestellten Gemälde sind sehr beeindruckend und geben das besondere Licht, die Farben so wieder, als befände man sich mitten in dieser Zeit.
Einge weitere Museen sind sehenswert, das Heimatmuseum Richtung Gammelskagen sowie das Skagen odde Naturcenter
Sehr schöner Bericht und gaaaaaanz tolle Bilder. Danke fürs "mitfahren dürfen". :daumen2:
Julia10 am 25 Aug 2013 17:54:43
Danke, freut mich das Euch mein erster Reisebericht gefällt.
Ist noch nicht ganz abgeschlossen.
Julia
Lancelot am 25 Aug 2013 17:56:54
Mach voran :) ... sehr schöner Bericht, tolle Fotos .. :gut:
Julia10 am 25 Aug 2013 18:35:08
"Heimatmuseum Skagen"
Interessante Einblicke in das Alltagsleben der Fischer vor langer Zeit.
Die Rettung aus Seenot hat eine lange Geschichte und wird in diesem kleinen Museum erläutert
Verarbeitung und die Halbarmachung von Fisch scheint keine Kunst zusein, einfach an der Luft trocken lassen.
Dies war das dritte Museum in Skagen (hatte 4 Tage Zeit). Es war seeeeehr windig und das Radfahren war anstrengend. Hier oben ist es wie bei uns an der Küste, egal, welche Richtung du fährst, der Wind kommt immer von vorne. :fahrrad2: :auslach:
Bin gerade unterwegs Richtung Gammelskagen, da sehe ich das Skagen Odde Naturcenter. Ok, keine Lust zu treten, also noch ein Museum, weiß zwar nicht, was mich dort erwartet, aber besser als gegen den Wind ankämpfen ist es allemal.
Und, wie es so oft im Leben ist, worauf man eigentlich keine Lust hat, wird besonders schön und interessant.
Der dänische Planer der Oper in Sidney Joern Utzon
Jørn Utzon suchte Formen und Motive in der Natur, malte und konstruierte. Einfache Formen setzte er in Planungen von Häusern um.
Jeder Raum ist anders gestaltet, immer lichtdurchflutet und mit Blick auf die Landschaft.
Tägliche Führungen durch das Naturschutzgebiet um das Museum herum, in denen man einen kleinen Einblick in Utzons Denken erhält.
Es gibt ein kleines Labor in dem Gruppen, teilweise auch Kindergruppen mit Mikroskopen Planzen, Wassertiere, Ringelnattern usw. beobachten können. Räume erschließen sich über Treppen und immer wieder der Blick in die Natur. Und, wie kann es auch anders sein,auf den Leuchtturm (ich kann ehrlich nichts dafür) :D
Aber auch Bilder oder Kompositionen von Gegenständen sind zu finden.
daktari110 am 25 Aug 2013 19:26:31
Toller Bericht nebst Fotos! Vielen Dank für´s Mitnehmen...
Stefan
Julia10 am 25 Aug 2013 19:42:19
Genug Museen geschaut, Jetzt ist wieder Landschaft angesagt. Das Wetter ist immer noch schön, sonnig, warm, teilweise schon zu warm. Wenn der Wind nicht wäre, kaum auszuhalten.
Es geht an der Ostseeseite entlang. Die Lanschaft verändert sich Augenblicklich. Keine Dünen, schmalere Strände, ein wenig wie im Meckpom. Die Vegetation reicht teilweise bis ans Wasser, steilere Küsten, es wird grüner, Wiesen voller Wildblumen und der Baumbestand ist artenreicher.
Frederikshavn, ein Palmenstrand :?: :idea:
Weiter geht es nach Saeby, ein kleines Fischerdorf.
Kirchlein von Saeby
Von Gott mit reichem Kindersegen beschenkt wurde dieser Pastor und seine Frau.
Hafen von Saeby
Stockrosen an fast jedem Haus und in den gepflegten Gärten
Julia10 am 26 Aug 2013 16:20:48
Entlang der Küste fahre ich einige klein Häfen an.
kompakt am 26 Aug 2013 22:13:46
Wirklich schön! :) Vielen Dank fürs "Mitnehmen", ich freue mich auf die weitere Reise. :)
katzenrech am 27 Aug 2013 06:51:40
Danke für den schönen Bericht :ja:
Julia10 am 27 Aug 2013 15:57:25
Also noch einmal, entlang der Küste fahre ich einige kleine Häfen an. Trotz der Sommerferien verlaufen sich hierher anscheinend wenige Touristen.
Es ist schon spät und ich übernachte an einem kleinen Strand, irgendwo an der Ostsee.
Es stehen nur 2 Parkplätze zur Verfügung und mal endlich kein Schild "Campen verboten"
Idylisch und ruhig plätschern die Wellen an den Strand.
Ich schlafe hier ungestört und am nächsten Morgen
dichter Nebel :!: Die Luft ist warm, fast wie in einer Sauna. Hohe Luftthemperatur und das Atmen fällt schwer.
Die Natur zeigt sich in völlig anderen Farben.
Die Spinnenetzte hängen voller Wassertropfen
An diesem Tag gibts leider nicht mehr viel zu fotografieren, der Nebel wird dichter und die Sicht ist sehr eingeschränkt.
Mal schauen, wie das Wetter morgen wird.
katzenrech am 28 Aug 2013 08:28:40
....toller Bericht - vielen Dank fürs "Mitnehmen".... auch für die besonders schönen Fotos :respekt:
uschi-s am 28 Aug 2013 08:36:58
Ein zauberhafter Bericht und tolle Fotos. Danke.
Julia10 am 28 Aug 2013 19:49:19
Weiter geht die Fahrt am Nachmittag, der Nebel hat sich gelichtet und ich habe Aalborg hinter mir gelassen und fahre an der Küste und an einigen Fjorden entlang.
Ein kleiner Wanderrastplatz, idyllisch gelegen. Wie überall in Dänemark, sauber und gepflegt. Es kann hier gebadet werden, Sitzgelegenheiten und Möglichkeiten zum Grillen sind vohanden. Die Küsten ein Paradies für Angler, Kinder Frauen, alte Menschen, anscheinend kann hier jeder mit einer Angel umgehen.
Dieser Fisch darf noch etwas weiterschwimmen, ist für den Grill noch zu klein, würde durch den Rost rutschen.
Seetang???? Soll sehr gesund sein, reduziert die Fettaufnahme usw.
Die Straße führt direkt am Fjord entlang, immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das tiefblaue Meer.
Auf den Fjordwiesen an den Steilküsten, aber auch in flachen, feuchten Wiesen blühen noch Wildpflanzen.
2,5 Wochen bin ich nun unterwegs, das Wetter war fantastisch, warm, sonnig, bis auf einen Nebeltag. Das Meer, ob Nord- oder Ostsee lud bei angenehmen Themperaturen zum Baden ein. Der ständig laue Wind machte die Hitze erträglich. Ein sehr erholsamer Urlaub mit vielen neuen Eindrücken.
Leider trete ich jetzt langsam den Heimweg an. Dafür habe ich ein paar Tage Zeit. Mein nächstes Ziel ist Husum.
bonjourelfie am 28 Aug 2013 20:01:24
Hallo Julia,
da sind dir wirklich phantastische Aufnahmen gelungen, und danke, dass du uns mitreisen lässt. LGElfie, z.Zt. in Schweden
So fuhr ich nach Husum und parkte auf dem Loof Stellplatz. Dieser ist zwar nicht sooo schön, aber stadtnah (findet man auf unserer Stellplatzliste).
Die Husumer bereiteten sich auf ihr Hafenfest vor, auf dem viele Künstler und Bands auftraten. Einige Künstler reisten mit bescheidenen Campern an und suchten auf dem Stellplatz kleines "Plätzchen".
Aber nur zur Freude der "kleinen" Leute. Husum :!: :!: :!: Zunächst einmal dem Strommuseum einen Besuch abstatten.
Durch die Altstadt schlendern
Richtung alter Speicher.
Am Hafen entlang bummeln, Fisch essen....
Am Schloss vorbei in den Schlosspark wandern.
Julia10 am 29 Aug 2013 17:49:21
In Cuxhafen schaue ich mir die dortige Auswandererausstellung am Ballin-Platz an. Dort wurden Auswanderen vorrangig nach Amerika ausgeschifft.
Neben den interessanten Gebäuden kann man an einer Führung durch die Abfertigungshallen teilnehmen. Ist ein interessanter Aspekt zum Ballin-Haus in Hamburg.
Steubenhöft
Hoch überm Hafen geht man durch die Ausstellung mir einem guten Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe
und direkt auf ein Boot
Am nächsten Tag fahre ich, immer noch an der Nordseeküste entlang , nach Dorum,
auf den dortigen Stellplatz. Er liegt sehr ruhig und windgeschützt. Siehe unter Stellplatzdatenbank.
Vor dem Deich kann man auch den großen Campingplatz nutzen, er liegt direkt an der Nordsee und ist in den Sommermonaten nutzbar.
Der Hafen von Dornum bei Ebbe.
So mein fast letzter Urlaubstag und ich möchte Euch, wie kann es anders sein, zum Schluss noch einen besonderen Leuchtturm, den es so niergendwo gibt. vorstelle. Er stand ursprünglich nicht an dieser Stelle, wurde jedoch restauriert und hier wieder aufgebaut. Leuchtfeuer Dornum!
Blick durchs "Bullauge des Leuchtturms" ins Wattenmeer
Das ist das Ende meines ersten Reiseberichtes. Ich hoffe, er hat Euch gefallen. War nicht ganz einfach, zumal das hochladen der Bilder oft sehr lange dauert. Aber ich habe einiges dazugelernt und mal schauen, vielleicht gibts demnächst noch einen Weiteren.
Julia
Lancelot am 29 Aug 2013 17:58:52
Sehr schöner Reisebericht .. tolle Fotos .. :respekt:
Danke fürs mitnehmen ... :dankeschoen:
allerleirauh am 29 Aug 2013 19:38:46
moin julia!
meinem vorschreiber schließe ich mich an. vielen dank für die mühe, die du dir gemacht hast.. es ist toll gelungen.
magst du noch schreiben, welche abschnitte der margeriten- route du befahren hast?
danke magda
Julia10 am 29 Aug 2013 19:51:02
Kann ich in den nächsten Tage schreiben, suche mal meine Aufzeichungen heraus. Ich hätter gerne eine Karte von Jütland (Reiseroute) eingestellt, habe mich aber wegen des Copytight nicht getraut.
Vielleicht kann mir jemand helfen. :)
Julia
Gast am 29 Aug 2013 20:18:31
Es ist schon ein wenig seltsam: Ich kenne fast alle Orte selber. Aber es ist wirklich interessant, das alles mal durch die Augen einer anderen zu sehen. Vor allem, wenn die Bilder so liebevoll gemacht worden sind. Ein echt schöner Bericht.
allerleirauh am 29 Aug 2013 21:04:42
Julia10 hat geschrieben:Kann ich in den nächsten Tage schreiben, suche mal meine Aufzeichungen heraus. Ich hätter gerne eine Karte von Jütland (Reiseroute) eingestellt, habe mich aber wegen des Copytight nicht getraut. Vielleicht kann mir jemand helfen. :) Julia
Julia, ganz toll. Auch dass das Wetter so mitgespielt hat, hat der Qualität der Fotos gutgetan.
bambiball am 30 Aug 2013 11:57:51
Julia, danke für 10 Minuten Alltag vergessen. Toller Reisebericht mit wunderbaren Fotos. Welche Digitalcamera benutzt du?
Julia10 am 30 Aug 2013 15:56:22
Hallo bambiball,
Meisten fotografiere ich mit einer Lumix FZ 100.
Einen großen Teil der Strecke habe ich die Margueritenroute an der Nord- oder Osstseeküste entlang genutzt. Sie ist sehr gut ausgeschildert, führt aber auch nicht immer in der Nähe des Wassers entlang. Viele Abstecher von der Route sind reizvoll, aber man findet sie immer wieder mit dem markanten Margueritensymbol.
Hier der Link, dort kann man auch Karten direkt über diese Route bestellen.
Da ich keine Karte eingeben kann, hier einmal meine Reiseroute durch Dänemark:
Grenzübergang nach Rudbol (ö) Richtung Ribe. Romo (öö) lasse ich aus, weil ich dort schon mal war. Esbjerg Varde Nymindegab nach Sondervig, eine wunderschäne Strecke. Nach Nymindegab ändert sich die Landschaft schlagartig, Links die Dünengürtel, rechts der Fjord. Eine traumhaft schöne Landschaft, viele Großparkplätze vor den Dünen, kilometerlange Sandstrände.
Ringkobing (mit Strich durch o) :)
Thyboren,immer an der Küste entlang ist ein Nationalpark mit einem schönen Leuchtfeuer :D
MIt der Fähre übergesetzt auf der Nebenstraße Richtung Hanstholm (Bunkermuseen und ein Leuchtfeuer) :D
Von hier aus nach Hirtshalts wie üblich mit einigen Abstechern an die Küste (schön gelegener Campingplatz und ein Leuchtfeuer :D )
Skagen (mit 3 Leuchtfeuern :D Tilsande usw.
Frederikshafen
Hals, Allborg (Nebeltag)
Hobro, Grenaa, Arhus, Horsens, Frederica, Kolding, Aabenraa und langsam Richtung Deutschland.
Hauptstraßen bin ich sehr selten gefahren, sondern eher die kleinen Sträßchen nahe an den Küsten entlang.
Julia
Gast am 30 Aug 2013 16:10:11
Thyborön ist zwar keine Schönheit, und manchmal stinkt es dort durch die Chemiefabrik erbärmlich. Aber im Aquarium kann man unter anderem kleine Haie und Rochen streicheln, wenn man sich traut. Und im Küstenzentrum gegenüber kann man viel Physikalisches über Wasser und küste sehen und auch ausprobieren.
wolf20 am 10 Nov 2013 20:27:35
Habe Deinen Bericht jetzt erst gelesen und mit Freude festgestellt, dass viele verschollene Erinnerungen zurückgekehrt sind. Danke Dir, auch für die schönen und oft eindrucksvollen Bilder!