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Wales - Bericht


godewind am 09 Okt 2013 12:55:08

Hallo zusammen,

wie schon in einem anderen Thread angekündigt, hier nun mein Bericht von unserer Wales-Fahrt.
Sie fand vom 10.09. bis 6.10.2013 statt. Wir haben diese Jahreszeit gewählt, weil wir damit in Schottland beste Erfahrungen gemacht haben. Nicht mehr voll, keine Mücken mehr. Alle Campingplätze haben noch geöffnet.

Zunächst ein paar allgemeine Infos, vor allem für die Leser, die noch nicht in Wales waren, aber vielleicht die Absicht haben, dorthin zu reisen:

Zur Überfahrt: Wir haben drei Möglichkeiten erkundet. Eine durch den Eurotunnel von Calais nach Folkestone. Fahrzeit eine halbe Stunde. Kosten WoMo + 2 Personen 250 €. Alle Preise hin- und zurück. Die zweite die Fährüberfahrt von Calais nach Dover, die billigste, etwa 1 1/2 Stunden, um die 100 €. Die dritte von Hoek van Holland nach Harwich, Fahrtzeit etwa 7 Stunden, am Tag oder über Nacht, nachts mit Kabine. Preis stark abhängig von der Zeit. Um so früher man bucht, umso billiger. Wir haben letztere gewählt und sind auf der Hinfahrt nachts mit Kabine von 22:30 bis 06:30 Uhr und zurück um 09:00 Uhr am Tag gefahren. Einschließlich Flexi-Zuschlag von 2 x 15 € haben wir zunächst 393 € bezahlt. So haben wir durch die Übernachtung an Bord 1 Tag gespart und auf dem Festland ca. 500 km Straße (insgesamt hin- und zurück).

Wohnmobilstellplätze gibt es in ganz GB nicht. Dies liegt möglicherweise auch daran, dass die Briten vorwiegend mit Wohnwagengespannen fahren und weniger mit Womos. Auf einigen Plätzen hatten wir Probleme, unterzukommen. Die Campingplätze waren sehr unterschiedlich. Überall fanden wir aber sehr freundliche Menschen, die Anlagen waren fast alle sauber und funktionierten, auch wenn sie z.T. recht alt sind. Viele Plätze haben sehr schräges Gelände, so dass es schon manchmal etwas schwierig war, einigermaßen waagerecht zu stehen. Also genug starke Keile mitnehmen. Wer während der Sommersaison oder in den britischen Schulferien fährt, sollte die Campingplätze vorher buchen.

Unsere grauen Gasflaschen kann man in GB nicht tauschen. Also haben wir zwei volle mitgenommen. Zum Kochen braucht man nicht viel. Zum Heizen (abends und morgens ein wenig) reichte ein kleiner elektrischer Keramikheizer, zumeist auf der kleinen Stufe mit 400 Watt. Die Stromanschlüsse waren auf allen Plätze für 16A ausgelegt.

Die Straßen in Wales sind sehr schmal. Sie sind fast immer mit Hecken oder Steinwällen besäumt, was ein Ausweichen erschwert. Dazu sind Ausweichstellen häufig sehr klein. In Schottland war dies anders. Aus diesem Grund war es in Wales gut, sich einen nahe gelegenen Campingplatz zu suchen und die Sehenswürdigkeiten zum Teil mit dem Roller oder den Fahrrädern zu erkunden, da gerade die letzten Kilometer zu den Sehenswürdigkeiten häufig Single-Track-Roads sind. Wir mussten unzählige Steigungs- und Gefällestrecken fahren, viele mit 15 bis 18%, nicht immer mit Vorankündigung. Fahrräder mitzunehmen würde ich nur empfehlen, wenn man recht sportlicher Radfahrer ist oder E-Bikes hat.

Die Preise liegen ungefähr auf dem Niveau wie bei uns. Das gilt für die Lebensmittelpreise ebenso wie für Essen in den Gaststätten. Zigaretten kosten fast das Doppelte. Diesel liegt bei ca. 1,40 Pfd., also etwa 20% teurer, Super ist dagegen etwas billiger. Die Campingplatzpreise weichen preislich auch kaum von den unsrigen ab. Die meisten lagen so um die 20 Pfd., weiteres sh. unten. Die ADAC-Campingkarte (CKE) hat mir nirgendwo etwas genützt. Einem britischen Camping-Club beizutreten, hätte auch nichts gebracht. Nur 3x war ich auf solchen Plätzen, aber auch von 3 verschiedene Clubs.

Das Essen ist gewöhnungsbedürftig, weil anders als bei uns. Empfehlenswert sind die Lokale, die Kreationen auf der Karte haben, vor allem solche mit Fisch.

Bei der Planung zuhause ist es sehr hilfreich, sich mit Google-Earth und Streetview schon mal „auf den Weg zu machen“. Da kann man schon vieles erkennen in Hinblick darauf, ob etwas subjektiv sehenswert ist oder auch, wie Straßen und Umgebung aussehen. Mit Streetview kann man über fast alle Straßen in GB fahren. Man sieht aber nicht die Höhenunterschiede. Als Campingführer habe ich noch den „Cades“ dabei sowie Anregungen aus dem Reiseführer Britta Schulz-Thulin „Wales – individuell entdecken“ entnommen. Den ADAC-Campingführer kann man vergessen; darin findet man 12 Plätze, im Cades 170, und es gibt noch mehr. Die meisten habe ich bei der Planung mit Google-Earth gefunden und von da aus die Homepage aufgerufen. So konnte man auch am besten die Lage beurteilen.

Die Wettervorhersage habe ich mir täglich über das Internet geholt (wetter.com und windfinder.com). Die Vorhersagen waren sehr zuverlässig. Internet habe ich fast überall gehabt mit Smartphone und einem Auslandsdatentarif von meinem Provider, 9,99 € für 100 MB/1 Monat. Das hat gereicht für das Wetter und für Mails. War aber recht langsam, schnelles UMTS nur in Cardiff, ansonsten nur GRPS, was aber für die Smartphone-Apps genügte. Auf einigen Plätzen kann man auch über WLAN ins Internet. Dies kostet aber immer, außerdem darf man nicht zu weit von der Rezeption entfernt sein.

Reiseverlauf:

10.09. von Zuhaus nach Hoek van Holland (448 km) und Delft (26 km)

Gemütlich von zuhause nach Hoek van Holland. 19:00 Uhr am Anleger. Windstärke 9 (Sturm) und heftiger Regen. Welle 4 Meter mindestens. Das wollten wir uns nicht antun. Daher gleich umgebucht auf den 12., da für den 11. die Vorhersage ähnlich war. Umbuchung beim Flexi-Tarif im Prinzip kostenlos, aber der aktuelle Preis war höher, so dass 38 € nachzuzahlen waren.
Dann eine halbe Stunde (26 km) nach Delft, um dort 2 x zu nächtigen. Campingplatz Delfts Hout (19 € alles incl., schöner moderner Platz), 15 Minuten Fußweg ins Zentrum. Wirklich ein sehenswertes Städtchen mit einem netten Flair. Wer ein Faible für Porzellan hat, ist hier richtig.

12.09. Delft – Hoek van Holland (26 km) und Überfahrt nach Harwich

Waren wir froh, umgebucht zu haben. Delft war schön und nun Windstärke 2, See fast wie ein Ententeich. 2 Stunden vor Abfahrt waren wir an Bord der Stena Britannica, ebene Auffahrt auf‘s Fahrzeugdeck. Die Kabine war Klasse: Geräumig, modern, gute Betten, tolles Bad, großes Fenster, extrem sauber. Essen brauchten wir in Anbetracht der Abfahrts- und Ankunftszeit an Bord nicht. Einziger Kritikpunkt: Auf dem Fahrzeugdeck wurden lose schwere Eisengestelle auf Rollen (Stützen für vom Fahrzeug getrennte LKW-Aufleger) trotz Zusage des Personals nicht festgebunden. Bei etwas mehr Seegang hätten die mein Wohnmobil mächtig demolieren können.

13.09. Harwich - Oxford (232 km)

Um 06:30 Uhr aus dem Schiff gefahren, kurz danach auf einem Parkplatz in Ruhe gefrühstückt und weiter gefahren nach Oxford, 11 Uhr Ankunft. Campingplatz C&CC an der Abington Road, nur ca. 2 km südlich vom Zentrum (21 Pfd. ohne Strom, für Nichtmitglieder, alte aber funktionierende Sanitäranlagen, kein Bodeneinlass für Grauwasser). Am Nachmittag wegen Regens nicht mit Rad, sondern per Bus (hält direkt vor dem CP) ins Zentrum. Dort haben wir uns vor allem die alten Gemäuer angesehen, wo die schlauesten Briten studieren (die Cambridge-Leute würden hier natürlich protestieren).

14.09. Oxford - Cardiff (188 km)

Erster Halt Chepstow, alte Burg, unter der der Sage nach King Arthur begraben sein soll. Wir hatten nicht genug Zeit, um zu buddeln, damit wir wissen, ob es stimmt. Gute Parkplätze direkt im Zentrum, einer direkt bei der Burg. Danach bis Cardiff, CP Cardiff Caravan Park, Sophia Gardens (30 Pfd. alles incl., Anlagen alt aber funktionierend, sogar beheizt), ziemlich zentral. Nun waren wir in der Hauptstadt von Wales. Noch am Nachmittag Besichtigung von Castle und City (15 Min. Fußweg vom CP.

15.09. Cardiff - Abermarlay (98 km)

Langsame Fahrt durch den Brecon-Nationalpark mit Halts, z.B. am River Usk und beim Berg Pen y Fan. Campingplatz Abermarlay Caravan Park, nördlich von Llangedog. Für 13 Pfd. alles incl., sehr alt aber funktionsfähig. Insgesamt nur drei Gäste. Dort nichts interessantes, aber vernünftiger Platz für unser ursprüngliches Vorhaben am nächsten Tag.

16.09. Abermarlay – Tenby (77 km)

Unsere ursprüngliche Absicht, mit dem Roller über Llandeusant hinauf zum Llyn y Fan, haben wir wegen extrem schlechten Wetters aufgegeben. Daher gleich nach Tenby. Dort angekommen, war das Wetter wieder super. CP Kiln Park, sehr weitläufiger Platz mit allem Drum und Dran, Stellplätze super mit eigenem Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss, natürlich auch Spitzen-Sanitäranlagen, ebenso Spitzenpreis (32,50 Pfd.).
Am selben Tag noch das Hafenstädtchen besichtigt, wirklich sehr sehenswert. Entfernung 15 Minuten Fußweg vom CP.

17.09. Tenby – St. Davids (65 km)

Auf den etwa 1 km südlich der Stadt liegenden CP Caerfai Bay (18,50 Pfd. alles incl.). Herrlich gelegener Platz direkt auf der Steilküste mit wunderbarem Blick auf’s grüne Meer und die zerklüftete Küste. Platz mit einfachen Anlagen, aber sauber und funktionell. Bei der Ankunft recht windig, bei starkem Sturm möchte ich hier nicht stehen. Hier wollten wir aber wegen der Umgebung ein paar Tage bleiben, zumal die Wettervorhersage gut aussah.
Am 18.09. mit dem Radl Besichtigung von St. Davids mit beeindruckender Kathedrale (12 Jh.) und Bischofspalast (Ruine), sowie des Naturhafens Porthclais. Hier merken wir das erste Mal: Die E-Motoren an unseren Elektroklapprädern sind bei diesem Auf und Ab Gold wert. Nachmittags kleine Wanderung auf dem Pfad entlang der Steilküste mit herrlichen Eindrücken.
19.09. Mit dem Roller nach Whitesands, im Nordwesten der Halbinsel. Weitläufiger glatter Strand, Eldorado für (Kite-) Surfer. Danach zurück nach St. Davids und nach Justinians, sehenswerte Seenotrettungsstation in ebenso beeindruckender Küsten-Umgebung. Von hier Möglichkeit, zum Ramsey Island hinüber zu kommen oder mit einem Rafting-Boot kleine feuchte Abenteuer zu erleben.
20.09. Ruhetag mit gutem Essen in St. Davids („The Bishops“ am kleinen Parkplatz vor der Kathedrale, leckere Fischkreationen).

21.09. St. Davids – Aberystwyth (125 km)

Absicht, auf dem Weg das malerische Hafenstädtchen Fishguard anzuschauen, nach Parkproblemen aufgegeben. In Aberystwyth auf den CP Trefechan Holiday Village, 16,50 Pfd. alles incl. 15 Minuten Fußweg in die Stadt. Bekannt die kilometerlange (pflegebedürftige) Hotelreihe an der Strandpromenade. Am südlichen Ende Burgreste. Geschäftiges Treiben auf der Promenade und in der City.

22.09. Aberystwyth – Dolgellau (60 km)

Nun beginnt im Binnenland eine recht gebirgige Landschaft, die z.T. an Schottland erinnert. Entsprechend langsam geht die Fahrt. Wer gut zu Fuß ist, kann von einem guten Parkplatz auf den Cadair Idris mit toller Aussicht, müsste dafür allerdings 5 – 6 Stunden kalkulieren. Wir sind direkt nach Dolgellau, CP Cefn Maelan Caravan Park bei einem bäuerlichen Anwesen, etwa 1 km außerhalb, sehr ruhig mit schöner Aussicht, moderne saubere Anlagen, 18 Pfd. Mit dem E-Bike in die wirklich hübsche Stadt.

23.09. Dolgellau – Porthmadog (50 km)

Wir haben nicht den direkten Weg genommen, sondern sind über Barmouth und Harlech gefahren, um hier und dort ein wenig zu schauen. Barmouth ist ein Badeort mit vielen Urlaubern. In Harlech haben wir auf dem Golfclub-Parkplatz (kurz vor der Burg) geparkt und sind dann zur Burg hinauf, ziemlich steil (25%).
In Porthmadog auf den CP Tyddyb Llwyn, Morfa Bychan Road, ca. 1 km außerhalb. Platz in einem Tal mit Terassen-Stellplätzen und Super-Sanitäranlagen. 18 Pfd. + 0,50 für die Dusche. In Portmadog gebummelt, u.a. Schmalspurbahnhof und Hafen angeschaut.

24.09. Porthmadog – Caernarfon (38 km)

Halt auf einem Seitenparkplatz 1,5 km vor Beddgelert. Wunderschöner Blick über Fluss und Berge, gerade fuhr auf der anderen Seite die Dampfbahn vorbei, ein Traumbild. In Beddgelert gegessen und durch den hübschen kleinen Ort spaziert.
In Caernarfon auf den CP Coed Helen Caravan Club (19 Pfd.). Touring-Wiese am Anfang des Platzes. Alte Container-Sanitäranlagen, aber noch o.k. Wenige Schritte von hier über eine Fußgängerbrücke direkt in die nette Stadt. Gleich zu Beginn Hafen und große Burg mit langer hoher Stadtmauer.
Am Ankunfts- und Folgetag Nebel, so dass wir unsere Absicht, von hier mit dem Roller nach Llanberis (14 km) und dann mit der Zahnradbahn auf den Snowdon (höchster Berg von Wales, 1.085 m), verschoben haben. Dieses Vorhaben ist aber eine Pflichtübung, wenn man schon in Wales ist. Also noch geblieben, und statt dessen nochmal einen Stadtbummel sowie eine kleine Schiffsrundfahrt gemacht.
Am 26.09. dann los mit dem Roller nach Llanberis, Wetter war einigermaßen, halb klar. In Llanberis Karten gekauft (27 Pfd. pro Person), konnten dann gleich einsteigen. Dies ist nur zu dieser Zeit so, in der Sommersaison und während der britischen Schulferien sollte man mindestens 1 Tag vorher vorbestellen. Der Zug wurde aber auch jetzt voll. Bis etwa 100 m unter dem Gipfel gute Sicht mit herrlichen Eindrücken, dann Nebel. Auf der Spitze kaum mehr als 5 m Sicht. Aufenthalt lediglich 30 Minuten; man muss mit demselben Zug wieder nach unten. Bei klarer Sicht wäre das Ganze natürlich traumhaft gewesen. Aber trotzdem war es schön.

27.09. Caernarfon – Conwy (40 km)

Für 2 Nächte auf den CP Conwy Touring Park, etwa 2 km außerhalb. Ein Riesengelände, entsprechend weite Wege, sehr hügelig, Sanitäranlagen teilweise kaputt und unsauber. Sehr viele Zelter. 25 Pfd. incl. Für Wohnmobile nicht empfehlenswert.
28.09. mit bestem Wetter mit dem Roller nach Conwy. Burg und kleinstes Haus in GB. Herrlicher Blick von der Brücke. Danach nach Llandudno. Hier war ich überrascht. Ein großer wohl auch vornehmer Badeort mit viel Betrieb, langer Seebrücke, sehr langer Hotelreihe am ebenso langen Strand. Beide Orte sollte man nicht auslassen.

29.09. Conwy – Betws-y-Coed (30 km)

CP Riverside im Ort. Ein 5-Sterne Platz. Diese Sterne hat er allesamt verdient. Spitzenlage, Spitzen-Sanitär, Spitzenstellplätze usw. Dabei nur 22 Pfd. alles incl. Wenn ich mit dem vorherigen vergleiche… Am Ankunftstag erstmal den schmucken Ort angesehen. Klein aber oho, viele Geschäfte, viele Besucher (es war auch Sonntag), sehenswerte Brücke Pont-y-Pair im Ort mit Stromschnellen, usw.
Am 30.09. Wanderung zum Wasserfall (Swallow-Falls), etwa 3 km entfernt.
01.10. Bummeltag, nochmal den schicken Ort abgelaufen und etwas hinaufgestiegen.
Dies war unser letzter Ort in Wales.

02.10. Betws-y-Coed – Comberton (325 km)

Nur zur Zwischenübernachtung auf den CP Highfield Farm Comberton, einige km westlich von Cambridge. Ordentlicher Platz, 19 Pfd. alles incl.

03.10. Comberton - Harwich (130 km)

Hierher sind wir nun mit noch einem Tag Reserve gefahren, um evtl. – je nach voraussichtlichem Wetter – planmäßig oder evtl. mit Umbuchung mit der Fähre zu fahren. Die Vorhersage war jedoch für den planmäßigen Termin gut, so dass wir nun 2 Nächte auf dem CP Dovercourt blieben. Touring Areal am Ende des Platzes kurz vor dem Seedeich. Sanitäranlagen unsauber, trotz Reinigung schmierig und voller Ungeziefer. Dafür relativ billig. 15 Pfd. alles incl., bei Vorlage des Fährtickets nur halber Preis, also 7,50 Pfd.
Am 04.10. mit dem Radl Harwich ein wenig erkundet. Ganz nett, aber nicht berauschend.
05.10. Fährüberfahrt Harwich – Hoek van Holland (09:00 bis 17:00), dann bis Utrecht (90 km)
Übernachtet auf einem Campingplatz am Arienslaan im Osten Utrechts, der eigentlich geschlossen sein müsste, weil dort gerade umfangreiche Bauarbeiten stattfindet. Am Wochenende nimmt man aber noch Gäste für 14 € auf. Naja, für eine Übernachtung...

06.10 - nach Hause (370 km)

Eine gelungene Fahrt ohne besondere Probleme, mit schönen Eindrücken von Wales. Es lohnt sich, dieses Ländle zu besuchen. Das Wetter war insgesamt ordentlich. Etwa 3 Tage Regen bei ca. 15 Grad, etwa 3 Tage strahlende Sonne bei ca. 22 – 25 Grad, der Rest durchwachsen mit Sonne und Wolken bei ca. 16 – 19 Grad. Nachts kaum kühler als 12 Grad. Regentage hatten wir eigentlich hauptsächlich auf der Hin- und der Rückfahrt. So darf es sein.

Meine Wales-Bilder könnt Ihr ansehen, wenn Ihr auf --> Link geht und dort den dunkelgrauen Button "Dienste" anklickt. In der blauen Menüleiste dann auf "Bilderalbum" gehen, dann im Fotoalbum-Menükasten auf "Suche". Der Albumtitel lautet "Wales-2013".

Auf dieselbe Art und Weise findet Ihr auch noch meine Schottland-Bilder von 2010. Der Albumtitel lautet entsprechend "Schottland-2010".

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celso am 09 Okt 2013 21:16:42

Danke schonmal für den Bericht.
Auf dem Zungenbrecher Platz in Porthmadog und Caerfai Bay waren wir ebenfalls. Haben uns auch beide sehr gefallen.
Muss deinen Bericht die Tage in Ruhe studieren.
Celso

celso am 10 Okt 2013 07:48:51

Habe mir mal erlaubt, den Weg zu Deinen Fotos zu verkürzen:

--> Link

Celso

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endlichfrei am 20 Feb 2014 15:08:02

Danke für den schönen Bericht und die tollen Fotos!

Katharina

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