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Mir kommt das komisch vor, wir hängen zur Zeit am Landstrom mit CEE und dort ist mit 16A gekennzeichnet. Doch an der Anzeige steht das mit 5,5A geladen wird. Ist doch nicht normal, oder? Wärend der Fahrt wird mit über 20A von der LiMa geladen. Der Elektroblockist ein Schaudt 101 ds Kontrollpanel ds DT201B. Laut Bedienungsanleitung sollte doch bis 18A über Landstrom gehen. Kommt auf die Umstände an - wenn z.B. Deine Batterien ziemlich voll sind, nehmen die mit zunehmender Füllung immer weniger Strom. Außerdem wäre denkbar, dass auch Verbraucher gleich einen Teil des Ladestromes konsumieren. Kein Verbraucher an, hab exta alles ausgemacht. Ladezustand der Batterien 40% Update: 3.9A bei 49% Das dauert dann ja 2 Tage bis die Batterien voll sind :-( Kommt auf die Kapazität der Batterie an ... ...wenn nur ein 5A Ladegerät verbaut ist...ist das normal!
Wie meinst du das, ach ja 50% sind 80Ah hab ges. 160AH an Batterie verbaut. Das wären noch ca. 22h laden oder länder es geht ja immr weiter runter, komisch. Wie hoch ist denn die die aktuelle Ladespannung ? Sind sicher alle Verbraucher aus? Deren Strom muss nämlich v. den 18A abgezogen werden, Truma 6002 voll braucht z.B. max.5,5A. Gr.R Ich hatte das auch einmal bei 160 A gesamt. Die Batterien waren hinüber. Beide erst scheinbar ganz schnell voll, dann geht der Ladestrom runter, aber dann auch schon nach 30 min. unter Last wieder leer.
Welche tatsächliche gemessene Spannung hat denn der Landstrom?
Uppsi wie soll ich das den messen?
Das frage ich mich auch..., wie man Spannungen misst... :eek: Ich meine ich hab kein Messgerät dabei, und am Panel zeit es 14,3V
Zum Bordwerkzeug eines jeden KFZ gehört sowieso ein DMM. Ok werde fragen ob jemand aus der Nachbarschaft ein bei hat. Und dann direkt an der Säule und/oder wo?
Ja, dort, wo (ab)greifbar.
Blamier Dich nicht und lass es sein :D -> Da kommen mit Sicherheit immer 220V - 240 V raus und abgesichert ist mit 16 A -> Das hat überhaupt nichts mit deinen Beobachtungen zu tun -> Ladegerät /Fahrzeug /Batterien sind die Ursache...Siehe Kintzi ..... Dort stehen evtl noch andere Nachbarn , die keine Probleme haben -> wenn die Sicherung heil ist kommt Strom und der ist 220 + V . Wenn die Batterien zusammenbrechen bei geringer Belastung , sind diese kaputt , das kann sich auch dadurch äussern , das sie keine vernünfige Stromaufnahme mehr haben ...
Es ist so einfach, man kann es sich aber so schlecht merken. :daumen2: Ich hoffe für lifocolor, dass die Batterien schon ziemlich voll sind, weil es die preiswertere Lösung wäre. Albert
Hy, Deine Batt. stehen sicherlich im gut gewärmten Aufbau. Bei Kälte laufen die chem. Prozesse bedeutend langsamer ab. Fühle mal an den Batt., sollte eine bedeutend wärmer sein, dann diese erstmal abklemmen & den Ladungsverlauf weiter beobachten. Wenn die eine Batt. voll ist, den Ladevorgang mit der (vermutlich) Defekten wiederholen. Dümpelt der Ladestrom konstant über eine längeren Zeitraum dahin & das LG geht nicht in die Erhaltung, dann war's das wohl. Sollten es offene Nassbatt. sein, evtl. nochmal den Säurestand kontrollieren. Drück Dir die Daumen. :top: Da stellt sich aber die Frage warum es über die Lichtmaschine schneller geht >20A? Vielleicht ist der Elektroblock hin.
Sorry....stimmt. Hatte den Passus völlig "ausgeblendet". Starte mal das LG neu & beobachte in dem Moment mal den Ladestrom. Er sollte kurzzeitig bei den max. möglichen 18 A liegen. Kann natürlich schon sein, das im LG irgendetwas im Argen ist (Kontaktprobleme am Relais oder auf Platine). Bei einem echten Defekt würde es sich auch an der Ladespannung zeigen, die ist aber mit dem o.g. Wert völlig im schaudtschen Rahmen. :wink:
"Ausgeblendet" hast Du auch wohl die Tatsache, dass auf CPs oftmals bedingt durch lange dünne Leitungswege Unterspannungen zur Verfügung stehen.
...als ob der Schaudt runterregeln würde. Lässt sich aber auf die Schnelle, wenn AES Kühli vorhanden ist, prüfen. Wenn der Kühli, trotz Landstrom, auf Gas umspringt liegt die Spannung unter ~200 V (selbst schon erlebt).
Du hast es nicht verstanden. Ich denke, man kann es doch auch etwas "freundlicher" rüberbringen. Erklärst Du es mir bitte? Der olle Schaudt regelt den Ladestrom runter, sobald es ihm zu warm wird.....
Hast recht. Ich meine, wie es eben schon beim Kühli anklang: Wenn Du primär deutlich unter 230V bekommst, dürfte sich das sekundär ebenso auswirken mit den Resultat, dass die gewünschte Ladestromstärke nicht erreicht werden kann. Eine weitere Möglichkeit klang ebenfalls an: Die kalte Aussentemperatur verlängert Ladevorgänge recht deutlich. Wobei der Schaudt auch noch mit gut 200 V klarkommt & seinen Dienst verrichtet. Das mit der langen Leitung stimmt schon, aber er schreibt ja von einer Differenz von 14,5A Ladestrom. Ob das am Spannungsabfall liegt, erscheint doch zweifelhaft. Die Ausdeutungen aus der Ferne sind da wohl eher nur Versuche zur Hilfe, auf Grund selbst gemachter Erfahrungen. Hier hilft meiner Meinung nach nur konkretes Messen. Einzelne, teils gegensätzliche Hinweise verwirren wohl eher, denn sie helfen. Albert
Nein, so ist es nicht, jedenfalls solange keine alten Trafogeräte verwendet werden. Ein normales thyristorgesteuertes Ladegerät senkt die Ladespannung nicht, wenn die primäre 230V Versorgung innerhalb von 10% Toleranz sinkt. Sind es nur noch unter 200V schaltet das Ladegerät ab, die AES Elektronik des Kühlis übrigens auch. Andreas
Danke, Andreas, für die Info! (ich sage jetzt mal (nicht), dass ich "nur" ein 20 Jahre altes 10A-Absaar-LG habe... :oops: )
:top: .......genau so schauts aus, Danke :wink:
Vor allem ist der Strom auf 230V ja entsprechend geringer. 230/12 -> faktor 19,2 D.h. bei 20A Ladestrom sind das nur etwa 1A primär (plus Verluste). Da muß das Kabel schon sehr lang und dünn sein, damit da ein nennenswerter Spannungsabfall auftritt. RK |
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