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Batteriehandling im Winter 1, 2


Falco am 03 Jan 2014 19:28:40

Neuling hat Fragen zu Batteriehandling im Winter
Hallo und allen erstmal ein gesundes und unfallfreies Neues Jahr

Da ich absoluter Neuling bin habe ich hier mal eine Frage an die Experten.
Ich habe mir ja nun meinen neuen XGO zugelegt und ihn auch gleich ins Winterquatier gefahren. Nun bin ich mir unsicher, wie ich es mit der Batterien handeln soll.
Ich habe eigentlich geplant, das Fahrzeug einmal im Monat so für einen halben Tag an die Stromversorgung zu legen. Reicht das aus für die nächsten drei Monate? Da ich ein Saisonkennzeichen habe und erst im April damit fahre bin ich mir da nicht so sicher. Das Händler meinte, es würde erst die Wohnraumbatterie geladen und anschließend die Starterbatterie.

Ist es vielleicht doch besser beide Batterien auszubauen und bei mir an das Ladungserhaltungsgerät zu schließen und abwechselt zu laden?

Für Tipps wäre ich sehe dankbar.

, Falco

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j-b-l am 03 Jan 2014 19:32:53

Ich würde einen etwas kürzeren Zeitraumn wählen, 2-3 Wochen und dann für 24 Stunden an den Strom hängen (Zeitschaltuhr).
Johannes

kheinz am 03 Jan 2014 20:17:21

Ich lade ca. alle 4 Wochen für mindestens 24 Stunden die Akkus wenn die Spannung auf unter 12,4 Volt abfällt.
Und um das zu überprüfen habe ich mir zwei genaue Voltmeter (Wohnraumakkus / Fahrzeugakku) eingebaut die es sehr günstig über den Versandhandel zu kaufen gibt. Link zum eBay Artikel
Über diese Voltmeter kann ich auch sehr gut prüfen ob alle Akkus geladen werden. Die Spannung steigt dann nach einiger Zeit auf über 14 Volt an.
Überigens, die Aussage des Wohnmobilhändlers dürfte so nicht stimmen und können über die Voltmeter wiederlegt werden.
Auf jedenfall werden die Akkus in meinem Wohnmobil immer gleichzeitig aber mit unterschiedlichen Spannungen / Strömen geladen.

MfG kheinz

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Falco am 03 Jan 2014 20:44:14

hallo kheinz,

danke für den Tipp mit den Voltmetern. Ich wollte eigentlich nächste Woche mal laden und mit einem Multimeter schauen ob die Starterbatterie und die Wohnraumbatterie über den Außenanschluss geladen werden. Mit so einem Voltmeter ist schon eine feine Sache. Werde ich mir auch einbauen.

, Falco

Falco am 04 Jan 2014 14:00:38

So war heute morgen mal mit dem Multimeter messen.

Zündung an und am Zigarettenanzünder die Starterbatterie gemessen. Es waren 12,16 Volt drauf.
Dann am Boardpanel die Wohnraumbatterie nachgeschaut. Es zeigte mir 12,67 Volt an.

Ich denke nach einer Woche ohne Bewegung ist das alles noch im grünen Bereich. Na ja, war ja auch noch nicht so richtig kalt.

, Falco

abenn am 04 Jan 2014 14:22:14

j-b-l hat geschrieben:Ich würde einen etwas kürzeren Zeitraumn wählen, 2-3 Wochen und dann für 24 Stunden an den Strom hängen (Zeitschaltuhr).
Johannes

Warum machst du das so, unser Womo steht im Sommer manchmal länger als 3 Wochen ohne Strome !
Ich war heute aus Sorge um meine Starterbatterie im Winterlager, Fahrzeug Ende Oktober abgestellt, mit undefinierten Ladezusatnd, heute war die Batterie laut Ctel Ladegerät immer nich 3/4 Vol, Voltzahl habe ich leider nicht gemessen!

Alf

kheinz am 04 Jan 2014 15:21:59

Falco hat geschrieben:..mit dem Multimeter messen.
Zündung an und am Zigarettenanzünder die Starterbatterie gemessen. Es waren 12,16 Volt drauf.
Dann am Boardpanel die Wohnraumbatterie nachgeschaut. Es zeigte mir 12,67 Volt an.
Ich denke nach einer Woche ohne Bewegung ist das alles noch im grünen Bereich. Na ja, war ja auch noch nicht so richtig kalt.
, Falco


Hallo Falco,
die Spannung bei eingeschalteter Zündung zu messen mach keinen Sinn, sag ich mal so. Denn mit einschalten der Zündung wird je nach Fahrzeughersteller auch das Vorglühen im Motor eingeleitet und der Vorgang kostet ordentlich Strom / Ampere.
Ich messe die Spannung der Akkus immer ohne Verbraucher.
Auch kann man nicht so ohne weiteres die Fahrzeugelektrik eines Fahrzeuges mit der Fahrzeugelektrik eines anderen Fahrzeuges vergleichen. Denn schon in der Länge und Verlegung der Kabel, der Anschlüsse an die Verbraucher und den stillen Verbrauchern, dazu gehören auch die Krichströme gibt es große Unterschiede die zur Entladung der Akkus beitragen.

MfG kheinz

j-b-l am 04 Jan 2014 15:35:59

Warum machst du das so, unser Womo steht im Sommer manchmal länger als 3 Wochen ohne Strome !
Ich war heute aus Sorge um meine Starterbatterie im Winterlager, Fahrzeug Ende Oktober abgestellt, mit undefinierten Ladezusatnd, heute war die Batterie laut Ctel Ladegerät immer nich 3/4 Vol, Voltzahl habe ich leider nicht gemessen!

Alf[/quote]

Ich habe es so gehandhabt und war immer im grünen Bereich, vielleicht war ich übervorsichtig. Mittlerweile habe ich Solar und habe seit Mitte November keinen Landstrom angehängt (Womo steht im Freien).

Johannes

barnet am 04 Jan 2014 15:53:11

Unser Womo steht seit dem 28. Oktober auf einem CP in Berlin.
Gestern war ich das 1. Mal seitdem dort.
Die Batt.Anzeige zeigte für die Starter Batt. 12,7V und die Aufbau Batt. 13,6V.

Kein Dach drüber und die Bäume sind ohne Laub so wird die Sonne wohl zu dem guten Batt. Stand beitragen.

otone am 04 Jan 2014 22:49:29

.. dann haste wohl Solar auf'm Dach und die Aufbaubatterie wurde gerade geladen bzw. mit Erhaltungsspannung versorgt :)

In der Halle (Winterlager) scheint die Sonne eher weniger.


Otone

Falco am 04 Jan 2014 23:04:05

N´bend,

habe gerade mit einem Freund telefoniert der schon seit längerem ein Womo besitzt. Er meinte es wäre besser wenn ich die Starterbatterie ausbaue und an ein Betterieerhaltungsgerät hänge.
Werde es nächste Woche mal in Angriff nehmen.
Dachte da an solch ein Gerät. http://www.ebay.de/itm/111162080509?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2649
M100 CETK.

Denke damit dürfte ich ganz gut über den Winter kommen. Die Wohnraumbatterie wir ja jeden Monat einmal anLandstrom angeschlossen, so dass Die auch den Winter überstehen dürfte.

Falco

berny2 am 04 Jan 2014 23:14:00

Hallo Falco,

warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?
Bei unserem sind beide Batterien ständig parallel geschaltet und kommen mtl. 2h an's analoge Absaar-Ladegerät.

Falco am 04 Jan 2014 23:54:29

Hallo berny,

du hast die Batterien aber ausgebaut, oder?
Meinst du ich sollte auch beide ausbauen und dann zu Hause Laden?

, Falco

berny2 am 05 Jan 2014 01:12:23

Falco hat geschrieben:du hast die Batterien aber ausgebaut, oder?
Meinst du ich sollte auch beide ausbauen und dann zu Hause Laden?

Ja und evtl. ja.
Ich würde sie wohl im Wagen belassen, möchte jedoch kein 230V-Kabel über den Gehweg hängen.
Muss jedoch die Tage mal eine einbauen, um den 12V-Kühli etwas zu "bewegen".

tliner am 05 Jan 2014 09:53:34

Guten Morgen,
Unser Womo steht in einer Halle und hängt immer an 230V.

Ralph

kurt2 am 05 Jan 2014 11:03:33

Hallo Falco,
gut, dass Du Dir (als WoMo-Neuling) über die Batterien während der Ruhephase Gedanken machst. Du wirst keine Probleme haben, wenn Du ein paar Dinge beachtest:
Was schadet den Batterien am meisten?
- (Im Falle von offenen Nassbatterien) zu wenig destilliertes Wasser
- Tiefentladung allgemein und Lagerung teilentladen bei Kälte (Wintermonate)
- ständige Teilladung (d.h. Batterien werden nie ganz voll geladen)

Abhilfe:
- (Im Falle von offenen Nassbatterien) destilliertes Wasser auffüllen
- Batterien mit dem bordeigenen Ladegerät mehrere Tage vollladen.
- darauf achten, dass Batterien auch während des Jahres möglichst voll geladen werden.

Das bedeutet für Dich:
Batterien erst mal kräftig voll laden. (Normalerweise werden durch das im Fz verbaute Ladegerät beide Batterien, egal ob zusammen oder nacheinander, vollständig geladen und dann weiter mit Ruhestrom versorgt).
Dann kannst Du den über das Panel die Verbraucher abschalten und den Landstrom abstecken. (Ich klemme auch den Minuspol der Fz.-Batterie ab!)
Nach ca 3-4 Wochen Prozedur wiederholen (davor Minuspol der Fz Batt wieder anklemmen), bis der April ins Haus steht. Um den Wiederholungszeitpunkt genauer festzulegen, kannst Du ja nach ein paar Wochen an den Batteriepolen die Spannung messen. Spätestens bei 12,3 V würde ich dann nachladen (aber wieder voll!!!, keine Teillladung!) --> Link

So bin ich über viele Jahre mit den Batterien bestens klar gekommen. Ausbau ist nicht erforderlich. Sie müssen nur bei Kälte möglichst voll geladen sein.

Gast am 05 Jan 2014 13:42:13

Hallo miteinander,
sorry, wenn ich mich hier an das Thema dran hänge.
Es ist doch oft von den Ladezyklen die Rede.
Jeder Batterietyp kann nur eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen ab; sprich Lebensdauer.
Zählen die Ladungen über Winter da mit?
Wäre es dann nicht besser nur bei Bedarf, dann aber richtig, statt regelmäßig selbst dann, wenn die kritischen 11,5 V noch nicht unterschritten sind, die Batterie zu laden.
Wie wirkt sich das auf die Zyklen aus, wenn das Womo ständig am Strom hängt.
Zählen Erhaltungsladungen auch, oder spielen die Zyklen in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle?
Ewald

pippifax am 05 Jan 2014 14:06:41

Hallööchen
Mein WoMo steht den ganzen Winter über draussen. Den Schaudt-Regler kriegt dauerhaft 230V. Genau dafür habe ich den Regler. Die Batterien sind also dauernd voll. Bei Minusgraden kommt noch ein Heizlüfter dazu, der bei ~8°C abschaltet. Die Strom-Eimer sind mehr als 5 Jahre alt und zeigen bisher keine Ermüdungserscheinungen. Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht? :juggle:

berny2 am 05 Jan 2014 14:22:04

tliner hat geschrieben:Unser Womo steht in einer Halle und hängt immer an 230V.

Völlig ungefährlich... :evil:

Heimdall am 05 Jan 2014 15:43:45

lukashig hat geschrieben:Zählen die Ladungen über Winter da mit?
Wäre es dann nicht besser nur bei Bedarf, dann aber richtig, statt regelmäßig selbst dann, wenn die kritischen 11,5 V noch nicht unterschritten sind, die Batterie zu laden.
Zählen Erhaltungsladungen auch, oder spielen die Zyklen in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle?
Ewald

Jede Ladung zählt mit, wenn man z.B. nur 10% der Batt. Kapazität nachlädt ist es bei 10 mal auch ein kpl. Zyklus. Also ist 100mal mit z.B. 1% bei Erhaltungsladung auch ein Zyklus.
Aber wenn du die Batt. erst bei 11,5 V nachlädtst wirst du nicht lange Freude an deinen Batt. haben. Nachladen sollte man immer schon bei 50%, das heißt bei ca. 12,3 Volt. Alles darunter schädigt die Akkus.

tliner am 05 Jan 2014 15:55:12

Dagegen können geregelte Ladegeräte ständig mit der Batterie verbunden bleiben. Weit verbreitet ist der Irrtum, daß zur Pflege der Batterie diese im Winter zeitweise mit einem Verbraucher belastet werden soll, um sie dann wieder zu laden. Das Gegenteil ist der Fall, durch häufigere Lade- und Entladezyklen sinkt die Lebensdauer der Batterie.
5.4.1 Winterlager:
Bleibt eine Flüssigsäure-Batterie im Winter z.B. im Wohnmobil oder Boot eingebaut, sollte der Verlust an Kapazität durch Selbstentladung mindestens alle 4 Wochen durch erneutes Volladen ausgeglichen werden. Eine entladene Flüssigsäure-Batterie ist durch ihre niedrigere Säurekonzentration (höherer Wasseranteil) frostgefährdet.
TIP: Kann nicht für Nachladung gesorgt werden, müssen die Flüssigsäure-Batterien ausgebaut werden. Bitte denken Sie bei auch im Winter angeschlossenen Batterien an den StandBy-Verbrauch (durch z.B. Gaswarnanlage, Alarmanlage). Dieser kann wie wir aus der Praxis wissen, bis zu 0,7 Ampére betragen.
Durch die geringe Selbstentladung von Gel- oder AGM-Batterien ist ein Nachladen in der Winterpause nicht notwendig. Wenn Sie nicht sicher sind, ob kein Strom mehr aus den Batterien entnommen wird, (auch wenn der Hauptschalter ausgeschaltet ist,) dann lösen Sie den Minuspol Ihrer Batterien.
Um die Reifen während der längeren Standzeit zu entlasten, empfiehlt der Fachmann den Reifendruck um circa 0,2 bis 0,3 bar zu erhöhen. Auf keinen Fall sollte die Feststellbremse über längere Zeit angezogen bleiben. Reisemobilfahrer sollten einen Gang einlegen und das Fahrzeug mit Keilen gegen Wegrollen sichern.
Wer am Abstellplatz 230 Volt-Strom zur Verfügung hat, sollte alle drei bis vier Wochen mit dem eingebauten Ladegerät die Batterien nachladen. Die Aufladung erfolgt bei niedrigen Temperaturen jedoch nur langsam und bei Minusgraden überhaupt nicht mehr. Es schadet auch nicht, das Fahrzeug dauerhaft an das Stromnetz anzuschließen ( mit vernünftigen Ladegerät). Wer keinen Stromanschluss zur Verfügung hat, sollte die voll geladene Batterie ausbauen und frostfrei lagern.

Fall 2: Überwinterung mit Stromanschluss
Das Reisemobil steht auf einem Grundstück mit verfügbarem Stromanschluss, eine Strom-Einspeisesteckdose mit einem guten Ladegerät. Dann braucht das Reisemobil lediglich – wie auch auf einem Stellplatz – lediglich an das Stromnetz angeschlossen werden. Und in Abständen von etwa 2 – 3 Wochen kontrolliert der Eigner über die an Bord vorhandenen Anzeigen, ob die Spannung(en) der Bord- und der Fahrzeugbatterie(n) mehr als 12,5 V (bei 24 V Anlagen natürlich 25 V) betragen. Meistens findet man in den Betriebsanleitungen- und Handbüchern einen Hinweis auf das eingebaute Ladegerät und dessen Funktionen.
Darf leider die Links nicht einstellen.

Heimdall am 05 Jan 2014 16:02:58

Falco hat geschrieben:Hallo berny,
du hast die Batterien aber ausgebaut, oder?
Meinst du ich sollte auch beide ausbauen und dann zu Hause Laden?
, Falco

Falco,
wenn du deine Batt. einmal im Monat mit dem CTEK nachlädtst, brauchst du keine Batt. ausbauen. Die Arbeit kannst du dir sparen. Voraussetzung ist aber, dass du keine heimlichen Verbraucher hast. Deshalb solltest du am EBL den Hauptschalter auf AUS machen und die KÜHLI Sicherung am EBL ziehen. Aufpassen dass das Radio, wenn es an der Starterbatt. hängt, keinen Strom verbraucht. Man kann auch von der Starterb. den Minus-Pol abmachen, dann ist man ganz sicher.

Du solltest nicht jedes Posting in diesem Forum für bare Münze nehmen, da wird viel Schmonzes verzapft. Auch dein WOMO Freund hat anscheinend nicht den Durchblick was Batt. angeht, auch wenn wenn er schon länger ein WOMO fährt. Such dir die User aus die du ernst nimmst, es sind nur wenige die wirklich Ahnung haben.

viking92 am 05 Jan 2014 16:42:16

Falco hat geschrieben:Ich habe eigentlich geplant, das Fahrzeug einmal im Monat so für einen halben Tag an die Stromversorgung zu legen.

Hy Falco,

mach aus dem "halben" 'nen Ganzen....dann ist es völlig ok.
Je nach Batt.-bauart, Temp. & Kapazität kann der Ladevorgang etwas länger dauern.
Du wirst irgendwann ein Gespür dafür bekommen, wie sich Deine Batt. in der Standzeit verhalten.
Alternativ kann z.b. ein CTEK dauerhaft angeschlossen bleiben, da es nach Vollladung in Stand-By geht und selbstständig in kurzen Pulsen nachädt.

Wichtig ist nur, so wie Heimdall es sagt: Das kpl. Mobil von den Batt. trennen.


Falco am 05 Jan 2014 16:43:31

Heimdall,
danke für die Tipps. Da ich leider nicht ständig die Möglichkeit habe zum WoMo zu schauen, werde ich die Starterbatterie nun doch ausbauen.
Habe mir zwei ladegeräte ausgesucht.
1.) CTEK MXS 5.0 für 83,-
2.) CTEK M100 für 130,-

Das zweite ist für Batterien mit bis zu 140Ah. Ich denke das erste müsste auch reichen, oder?

Allen schon mal vielen lieben Dank für eure Tipps.

, Falco

Heimdall am 05 Jan 2014 18:06:17

Falco,
ich empfehle dir das MXS 10, das hat nämlich einen Temperaturfühler, den das MXS 5 nicht hat. Der höhere Preis ist das wert.

Gast am 05 Jan 2014 18:42:35

ät Heimdall,
ich meinte damit den Hinweis auf die BA von EBL 99.
„Sobald die Batteriespannung 10,5 V unterschreitet, werden
alle 12-V-Verbraucher durch die Hauptschalter-Relais 1 und 2 abgeschaltet“

Egal, danke für Deine gut nachvollziehbare Erklärung, und auch „tliner“ für die ausfühlichen Hinweise.

Kleiner Nachtrag zu meiner Beruhigung.
Das Ctek- Ladegerät wird immer wieder angesprochen; ist wohl ein gängiges Teil.
Ich habe das Ladegerät BLG20M12V von Fraron und gehe mal davon aus, dass dies die gleichen Bedingungen wie das Ctek erfüllt. Dieses ist zusätzlich parallel zu EBL 99 eingebaut.
Am Ladegerät ist außerdem ein Temperaturfühler.
Bislang habe ich auch alle 3-4 Wochen mal für einen, mal auch für zwei Tage das Womo (steht etwas außerhalb) ans Netz angeschlossen.
Wenn ich das richtig verstehe, dann könnte ich mir den Aufwand ersparen, und das Womo bedenkenlos ständig am Netz lassen?
Ewald

Heimdall am 05 Jan 2014 19:11:29

Hi lukashig,
dein Fraron Ladegerät ist in meinen Augen für AGM Batt. ungeeignet da es die dafür erforderliche Ladeschlussspannung von 14,7 Volt nicht erreicht. Es kann also nicht mehr als der EBL 99. Da verhungern AGM's auf Dauer und das verkürzt deren Lebensdauer.

berny2 am 05 Jan 2014 19:47:31

lukashig hat geschrieben:Kleiner Nachtrag zu meiner Beruhigung.
Wenn ich das richtig verstehe, dann könnte ich mir den Aufwand ersparen, und das Womo bedenkenlos ständig am Netz lassen?

... aber nur mit Notrufeinrichtung... :roll:

Gast am 05 Jan 2014 19:51:52

lukashig hat geschrieben:Wenn ich das richtig verstehe, dann könnte ich mir den Aufwand ersparen, und das Womo bedenkenlos ständig am Netz lassen?


Hallo Ewald, du hast richtig verstanden, die Händler machens doch auch nicht anders.
P.S. warum hast du noch ein Ladegerät parallel?

Gast am 06 Jan 2014 18:48:29

Hallo "fricki"
schau mal was Heimdall im nachfolgenden Tread dazu geschrieben hat.
--> Link

Jamand hat auch mal geschrieben, dass man einen schlechten EBL 99 auch durch einen gute Solarregler ersetzen kann.
Beides ist also möglich.
Ich habe das Ladegerät aber auch für den Fall, dass ich in aller kürzerer Zeit meine Batterien wieder voll laden kann.
Ewald

Falco am 07 Jan 2014 17:51:00

Danke erst mal für die vieln Tipps.

Batterie ist nun ausgebaut und hängt am CTEK MXS 10. Auf meiner Varta Batterie steht wartungsfrei darauf und das ich die Deckel nicht entfernen solle.
Ich ghe mal davon aus, dass ich bei dieser Art Batterie kein destilliertes Wasser nachfüllen muss. Also Ladungserhaltungsgerät anschließen und gut ist.

Oder muss ich doch noch was beachten?

, Falco

dieterk am 07 Jan 2014 18:29:49

Hallo,
mein Womo steht diesen Winter in einer unbeheizten Halle, hängt aber durchgehend an 220 V.
Ich habe einen EBL99 und eine Banner AGM. Dies ist natürlich nicht optimal wegen der Ladespannung von 14,4 , aber was solls.
Wenn die Batterie stirbt (im April wird das Teil drei Jahre alt) werde ich mir vermutlich zwei Exide Gel mit je 80AH einbauen. Ich betreibe aber keinen Wechselrichter und nix...nur Heizung, TV (LED), Beleuchtung (zu 90% LED) und Wasserpumpe. Da bin ich glaube ich mit Gel bei dem Schaudt gut konfiguriert.

Dieter

viking92 am 07 Jan 2014 20:14:40

Falco hat geschrieben:Danke erst mal für die vieln Tipps.

Batterie ist nun ausgebaut und hängt am CTEK MXS 10. Auf meiner Varta Batterie steht wartungsfrei darauf und das ich die Deckel nicht entfernen solle.
Ich ghe mal davon aus, dass ich bei dieser Art Batterie kein destilliertes nachfüllen muss

Hy Falco,

es gibt auch wartungsfreie Nassbatterien. Diese können natürlich nachgefüllt werden....sollten es sogar :wink:
"Wartungsfrei" verkauft sich halt besser.

Ansonsten....CTEK ran und sich entspannt zurücklehnen.


Falco am 08 Jan 2014 22:14:18

Nabend,

Habe meine Batterie nun also ausgebaut und am CTEK angeschlossen. Scheint alles zu funktionieren.
Ich habe beides zusammen in dem Schuppen stehen. Kann ich eine Wartungfreie Batterie, welches durch das CTEK-Ladungungsgerät geladen wird auch in einen abgeschlossenen Raum laden?
Ich dachte da so an den Hauswirtschaftsraum. Hier wird mehrmals am Tage die Tür auf und zu gemacht. Falls es doch noch mal Winter hier im Norden wird und wir Minustemperaturen bekommen.
Dürfte eigentlich nichts gegen sprechen.

Ist es überhaupt sinvoll, die Batterie bis April durchzuladen? Ich denke wenn ich sie jeden Monat mal für zwei Tage anschließe sollte es doch auch reichen. Wie denkt Ihr darüber?

Danke im voraus für Eure Tipps

, Falco

emil77b am 08 Jan 2014 22:36:56

Hi Falco,

ich würde es mit der Batteriepflege nicht übertreiben. Wenn du die Dinger, und damit meine ich beide Batterien im Haus lagerst, mal 3 Monate nicht anschaust, schadet das denen auch nicht. Einer frostfreien Lagerung würde ich die erste Stelle einräumen.
Übertriebene Ladungssucht führt eher zu früherem el. Verschleiß des Akku. Alle Bleiakkus haben Entgasungsöffnungen, über die sie ab einem bestimmten Ladezustand Wasserstoff (explosiv) in die Luft setzen. Deshalb sollte man selbst Laden mit einem Akkutrainer, nur im Freien vornehmen.

Emil

berny2 am 08 Jan 2014 22:42:11

Falco hat geschrieben:Ich denke wenn ich sie jeden Monat mal für zwei Tage anschließe sollte es doch auch reichen. Wie denkt Ihr darüber?

Max. eins bis zwei Tage reichen m.E.

Heimdall am 09 Jan 2014 10:21:59

Falco,
Warum fragst du immer wieder dasselbe? Wir haben dir doch schon gesagt, dass einmal im Monat für 2 Tage laden völlig ausreicht! Du kannst deine Batt. In jedem Raum laden der Frostfrei ist, lass dich blos nicht verrückt machen. So klein kann dein Haushaltsraum gar nicht sein, dass du da deine Batt. nicht laden könntest! :roll:

emil77b am 09 Jan 2014 12:49:27

hm, warum sollte die batt nun immerzu wieder geladen werden, wenn sie garnicht entladen wird?

berny2 am 09 Jan 2014 12:54:41

emil77b hat geschrieben:hm, warum sollte die batt nun immerzu wieder geladen werden, wenn sie garnicht entladen wird?

Sie wird automatisch, chemisch bedingt, während der Nichtnutzung mehr oder weniger geringfügig entladen, sodass ab und zu mal nachgeladen werden sollte. Je nach Ladestromstärke 1-2 Tage/Monat.

andwein am 10 Jan 2014 13:00:29

emil77b hat geschrieben:hm, warum sollte die batt nun immerzu wieder geladen werden, wenn sie garnicht entladen wird?

Wegen der "Selbstentladung", bei Nassbatterien ca. 10% pro Monat, bei GEL/AGM ca 2-3% pro Monat.
Andreas

kawaudi am 10 Jan 2014 13:28:42

Mein Auto steht in einer Scheune und hat über den Winter immer Landstrom. So wird über den Laderegler die Fahrzeugbatterie und die Aufbaubatterie immer frisch gehalten.

berny2 am 10 Jan 2014 15:30:18

kawaudi hat geschrieben:Mein Auto steht in einer Scheune und hat über den Winter immer Landstrom. So wird über den Laderegler die Fahrzeugbatterie und die Aufbaubatterie immer frisch gehalten.

Dann wollen wir mal hoffen, dass nirgendwo durch den ständig fliessenden Strom mal ein Überhitzungsdefekt mit seinen lichterlohen Folgeerscheinungen auftritt... :evil:

womo1972 am 10 Jan 2014 17:20:10

Hallo,

dies ist erst mein dritter Winter als Womoeigner und ich mache mir nicht viele Gedanken über die Batterien.

Vor dem Einwintern (draußen unterm Dach) prüfe ich bei meinen Nassbatterien den Flüssigkeitsstand und während des Winters lade ich alle 4-5 Wochen 24h Landstrom.

Damit hatte ich in den drei Wintern keinerlei Probleme.

Viele

Gast am 10 Jan 2014 17:52:22

[/quote]
Dann wollen wir mal hoffen, dass nirgendwo durch den ständig fliessenden Strom mal ein Überhitzungsdefekt mit seinen lichterlohen Folgeerscheinungen auftritt... :evil:[/quote]
ach Berny........... und wenn du einkaufen gehst immer schön die Stecker aus den Dosen zu Hause.

Falco am 23 Jan 2014 22:00:35

Hallo und guten Abend,

ich habe seit kurzem einen XGO 103 Family. Nun habe ich meine Starterbatterie ausgebaut und an Ladungserhaltungsgerät geklemmt.
Heute war ich beim Womo und habe einige Dinge neu angebaut. Dabei fiel mir auf, das am Bedienpanel diese komische Warnlampe immer zu blinkte. Sie soll anzeigen, das etwas mit den Sicherungen etc. nicht stimmen soll. Kann es auch sein, das die Lampe blinkt, weil ich die Starterbatterie ausgebaut habe?

Oh oh, so viel Elektronik kann einen Neuling schon zur Weißglüt bringen. :evil:

Hat jemand von den Experten für mich einen Tipp?

, Falco

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