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Hallo liebe Camper, ich bin über folgenden Satz in einem Anglerforum über google mal wieder hier gelandet: „LiFeYPo4: Entgegen immer wieder lautenden Gerüchten sind in den Blöcken KEINE Selektierten Zellen enthalten!! Zur Verwendung ausschließlich als Starterbatterie “ Den man auch hier findet: --> Link Da ich so einen Akku besitze und ich den eigentlich lange einsetzen möchte, mache ich mir nun Sorgen und hoffe hier Hilfe zu finden: Istzustand: Der Akku ist in einem sogenannten Minn Kota Power Center eingebaut: --> Link. Eine Steckdose im Power Center wurde demontiert und an dieser Stelle ein Batteriemonitor eingesetzt: --> Link Das ganze ist praktisch und mit 15 kg relativ leicht, weil ich das (a) für mein Angelboot als Energiequelle für den Elektromotor nutze und (b) ab Sommer damit meinen Wohnwagenmover versorge. (Vorher hatte ich eine Optima Yellow –Batterie mit 75AH un 26 kg) Als Ladegerät nutze ich das: --> Link womit ich auch recht zufrieden bin. Obwohl die Kiste schon praktisch ist, wollte ich jetzt im Frühjahr eine neue Box bauen, um noch mehr Gewicht zu sparen und auch das wollte ich umsetzen: --> Link Wie gesagt…nun lese ich oben die „Schreckensnachricht“ und auch, dass man einem Batterietot mit Balancer entgegen wirken kann. Habe ich das richtig verstanden? Ein Balancer sorgt dafür, dass die Batterie nicht weiter entladen wird, wenn eine Zelle der 4 den Tiefstand erreicht hat und er schaltet das Ladegerät ab, wenn eine der Zellen die Maxladung erreicht hat? Brauche ich jetzt vier Ladegeräte? Es gibt ja diesen thread hier, aber da bin ich nicht schlau draus geworden: --> Link Hat jemand eine Empfehlung, die mein Problem löst (alles muß transportabel bleiben)? Bin für jeden Tipp dankbar. Vielen Dank schon mal Rico Hallo, es gibt eine Video-Anleitung im Netz um diese 4 Zellen aus der "Schale" zu befreien. Dann hast du 4 einzelne Zellen die du mit Balancer ausstatten kannst. --> Link Danke, das wusste ich schon. Ich habe eher ein Umsetzungsproblem. Hi, lieber Rico! Es gibt ein Thread über diese Thema und da ist schon mehrfach über diese Problematik geschrieben worden. Um kurz zu fassen, du brauchst vier Balancer und OVP bzw. UVP Schutz. Damit ist gemeint automatischer Abschaltung bei Überspannung und Unterspannung/Tiefentladung. Du brauchst keine vier Ladegeräte! Balancer dienen dazu, Zellen die zu Überladung tendieren zu bremsen. Balancer können aber keine Ladung oder Entladung stoppen bzw. Zelle vom Ladegerät oder Verbraucher trennen. Ich werde dir empfehlen Thread über LiFeYPO4 langsam durchzulesen. Da werdest viel lernen können und gleichzeitig Antworten finden auf alle Fragen die du noch hast. Vielleicht auch in selben Thread Fragen stellen. Gordan :hallo: Ich werde dir empfehlen Thread über LiFeYPO4 langsam durchzulesen. :cry: Es sollte :cry: einfach :cry: keine 63 seitigen :cry: 2 Jahre alte :cry: Threads geben. :cry: Sowas macht man :cry: doch nicht ;D Ich habe schon den ersten Anlauf hinter mir :cry: :cry: Mein lieber Rico! Die Thema ist ziemlich Komplex und du sollst bitte froh sein dass es so ein Thread gibt wo du was lernen könntest! Ob du es lesen wirst oder nicht, ist dir überlassen. Wenn du es besser weißt dann mach es! Gordan :hallo: Hallo bei dem kleinen Akku macht es Sinn die idee mit den preiwerten balancer von ev power + einem tiefendladeschutz z.b tsa 260 von philipi. Das sollte reichen. Hi Sonnentau, Super...gucke mir an. Danke Rico
Jo mei, sollen wir jetzt die 63 Seiten hier nochmal schreiben :eek: :lol: . Oder 63 neue Fäden mit 1 Seite 8) . Wer viel lernen will, muss halt auch viel lesen :) Und keine Sorge, meine Blöcke halten seit Jahren, aber irgendwann ..... Rossi
Traurig dass man so was liest, macht fachlich keinen Sinn. Und das vom Vertrieb! Als Ladegerät mit Balancer (wenn die einzelnen Blöcke zugänglich sind) sollte man so was verwenden: --> Link oder mit höherer Ladeleistung --> Link Ich habe das 16S. Ich habe den Eindruck, dass bei LiFeYPO4 oft Antworten im Netz und auch persönlich bei Telefonaten gegeben werden, um die eine oder andere Geschäftsidee zu favorisieren.
ja, in diesem Ladegerät ist der Balancer integriert, bzw es funktioniert bei LiPo (oder LiFe) Zellen gar nicht ohne den Balanceranschluss. Es kommt aus dem Modellbaubereich, wo Graupner eine sehr bekannte Firma ist. Ein Akku mit Balanceranschluss (es gibt Standardstecker dafür) sieht zB so aus: --> Link , ist in diesem Falle ein LiPo Akku. Das Ladegerät hat die passende Buchse für den weissen Balancerstecker, und lädt den Gesamtakku über die beiden Hauptklemmen. Stösst eine der Zellen an die Spannungsgrenze dann bemerkt das das Ladegerät und lädt nur noch die noch ungeladenen Zellen. Ist der Ladevorgang abgeschlossen haben jedenfalls alle Zellen dieselbe Spannung, kann man ablesen. Das Gerät kann auch entladen, und somit die Kapazität aller Zellen einzeln bestimmen. Es kann auch die Akkus auf Lagerspannung bringen, das ist die Spannung bei der der Akku am wenigsten schnell altert. Dürfte für deinen Akku interessant sein, oder angelst du auch im Winter? Lithium basierte Akkus, in partikular LiPos altern am Schnellsten wenn sie ganz voll oder ganz leer sind, ich habe gerade die Meisten meiner Akkus für einen meiner Modellflieger weggeschmissen weil sie nach einem Jahr unter dauernder Volladung unbrauchbar wurden. Bei Lagerspannung wäre das nicht passiert. Das Gerät funktioniert übrigens auch an 12V, kannst es ans Auto anschliessen, Motor starten, und LiFe Bootsakku nachladen..... ahhhh...es kommt Licht! d.h. ich muß mir nur einen entsprechenden Kabelstrang besorgen bzw. einen anfertigen und diesen an die einzelnen Zellen anschließen? Ich habe keine Balancer an den Polen, die Hitze abgeben, sondern die Energievernichtung erfolgt im Ladegerät? Hast du auch eine Thunder-Sky/Winston LiFeYPo4 TS-LP12V90AH so laufen? Hast Du mal die Volt gemessen, ob sie tatsächlich alle gleich voll sind? Das wäre für mich ja fast die eierlegende Wollmilchsau ;-) Was ich nicht habe, wenn die Batterie im Boot ist, ist ein Tiefentladeschutz. Hier könnte ich meinen Batteriemonitor einen Alarm geben lassen oder ein Belais schalten....obwohl ich ja Tiefentladung fast ausschließen möchte, da ich ja mit der Kapazitätsanzeige arbeite. Rico Die Idee mit dem ladegerät finde ich gu, aber wenn würrde ich das nehmen: Ladegerät Ultramat 18, hat 20 A. Man könnte dann das Standartladegerät ausbauen und eine Schaltung basteln wenn D+ vom Motor kommt werden die Akkus geladen :) ...und ich könnte das Ladegeät eventl. direkt in mein Transportgehäuse bauen und ich hätte es immer dabei...am Boot oder am Wohnwagen.. Bin auf die Antwort gespannt. Uwe... ![]() Das finde ich eigentlich auch gut. Nein, ich habe keinen LiFe Akku, sondern nutze den Ultramat im Modellbau. Ich lade meist LithiumPolymer Akkus damit. Und ja, nach dem Laden haben alle Zellen dieselbe Spannung, kann man auf dem Display sehen und auch nachmessen. Beim Entladen braucht man dann nur noch einen Tiefentladeschutz oder -anzeige, das Balancing passiert ja beim Laden. Und klar, das Ladegerät kannst du mit in die Box packen, wenn es reinpasst. Und dann entweder zuhause mit 230V oder am Auto mit 12V LiFe Akku aufladen. Aufpassen: speziell beim Entladen braucht das Gerät Kühlung, da springt dann auch intern ein Lüfter an. Es gibt natürlich noch stärkere Geräte, die dann aber schnell deutlich teurer werden. Der 16S kann immerhin mit 15A laden, da dauern natürlich 90Ah ein Weilchen. Beim Anschluss am Besten das Gerät mit dementsprechenden Adapter bestellen, die Pins am Balancerstecker sind dann einfach der Reihe nach angeordnet, also eine Seite mit Minus, dann der nächste Pin + 3,3V usw bis zum letzten mit +13,2V. Dann nur noch mit der korrekten Polarität ans Ladegerät anstecken. Balencerstecker und Ladegerät gibt es bei Modellbauläden, meines stammt von --> Link . Ich wäre quasi "Testkanidat" :oops: Eventl. liest ja Sonnentau als Fachmann noch mit..... :D Sieht jemand Bedenken? Nix Testkandidat. Ist beim Modellbau Standard, da sind ja auch die Akkus schon so konfektioniert, mit passendem Balancerstecker. Die Stückzahlen dürften gigantisch sein, aber nicht so hoch wie im Laptop Bereich. Du brauchst einen 4S Stecker..... Ich meine "Testkandidat" an einem Winston LiFeYPo4 :mrgreen: Ja, an dem Winston schon. Allerdings werden auch im Modellbaubereich LiFePO Akkus verwendet, deswegen kann das Ladegerät so was ja. Allerdings sind die schwerer als vergleichbare LiPo oder LiIon Akkus, deswegen werden die letzteren für Flieger bevorzugt. Wenn du unbedingt den Zuspruch eines "Forum?perten" brauchst dann solltest du so was sowieso nicht selbst machen. Meine Kommentare waren für jemanden gedacht, der selbst ein bisschen von Elektrik versteht. Im Zweifel geh zu einem Modellbauladen, dort wirst du beraten werden. Den Winston Akku wird der natürlich auch nicht kennen, aber sonstige LiFePos schon (die aber kleinere Kapazität haben werden), und auch deren Ladetechnik. Mir geht's nur darum zu erfahren, ob ich eventl. an irgendwas nicht gedacht habe. ..oder was anders machen sollte. Ich hoffe nicht, denn das Teil von Graupner bzw. dein Tipp wäre wirklich optimal. :top: Ein kleines Problem habe ich gerade beim Durchlesen der Betriebsanleitung meines Ultramat 16S entdeckt. Die max. Kapazität die sich einstellen lässt ist 8 Ah. Wenn er 10% darüber ladet (er misst ja wieviel er reinladet) schaltet er erstmal ab. Man muss ihn dann für die grosse Winston Batterie nochmals starten, so lange bis er eben die volle Zellenspannung erreicht. Das Gerät ist faktisch zu smart.....man müsste mal die Bedienungsanleitung des Ultramat 18 runterladen ob da dasselbe Problem besteht. Oder uU das Ladegerät eines anderen Herstellers nehmen. Vielleicht dort : --> Link mal etwas rumsuchen. Ich kenne mich bei den grossen Geräten nicht aus, manche grosse Helis haben Monsterakkus drin. Aus dem RC-Bereich am besten geeignet ist meiner Meinung nach: --> Link, in Kombination mit einer Server-PSU (60A fuer etwa 20E in der Bucht). Falls man den Aufbau mit einer von der Basis getrennter Masse betreiben kann, kann man das Geraet auch zum Laden von der Lima benutzen. Ja....mir ist ähnliches aufgefallen, denn bei meinem Ladegerät steht: empf. Batteriekapazität LiFeYPo4 Akku: 40-120Ah Das hätte ich noch gefragt.
Komm ich drauf zurück (leider Englisch). Danke schonmal für den Tipp
Ja, so was würde gehen. Bei 60A Input Strom (bei 12V) muss man natürlich dementsprechend verkabeln...... Und das Netzgerät 230V ac -> 12V/60A dc für 20€ ?
z.B. Link zum eBay Artikel Es muessen noch ein paar Pins wie hier beschrieben verbunden werden: --> Link Ach so ein Teil ist das, aus dem Computerbereich.... :D Ich weiss aber nicht ob Frankia700 mit der Umrüstung überfordert wäre, schwierig ist das ja nicht, aber ein bisschen Erfahrung sollte man haben. Übrigens sollte man nicht so viel draufgeben was auf dem Gerät draufsteht bezüglich nutzbarer Batteriekapazität. Graupner hat sich da keinen Gefallen getan nit der Begrenzung auf 8Ah, vielleicht geht bei den verwendeten Chips nicht mehr einstellungsmäßig. Rein technisch ist der Ultramat 16S durchaus in der Lage, einen 100Ah 4S LiFePo Akku zu laden - dauert bei 15A max Strom eben. Das Revolectrix kann 60A, und bei den Specs steht Akkus bis 360Ah.....jeder schreibt was er möchte.... mitko512, weisst du ob das Revolextrix kontinuierlich nachladen kann ? Auch nachdem die Ladeschlussspannung erreicht wurde? Dann würde es nämlich auch als Ladegerät für LiFePO Akkus in einem Womo taugen !
Ich sehe gerade den Namen Junsi auf dem Bild - die machen auch schöne Ladegeräte mit integriertem Balancer.
böser Preis :cry:
Der Powerlab8 hat eine grosse Schwaeche - man muss den Ladevorgang manuell starten und nachdem er beendet ist ggf. manuell wieder starten. Ich hatte das aber jetzt vergessen, da ich damals vor hatte, ihn von einem Generator zu speisen und dabei stoerte mich das nicht. Fuer die meisten hier waere diese Funktionsweise im Wohnmobil aber in der Tat inakzeptabel. Allerdings sollen in den Ladeprofilen Dutzende von Parametern vom Computer aus einstellbar sein - vielleicht kann man dadurch auch einen quasi-kontinuierlichen Ladevorgang erreichen.
Tja, wer viele Amps will muss löhnen.... Vielleicht reicht dir ja der da.....Imax B6 Amazon Link Kann halt nur 5A. Ja, das dürfte auch gehen, kann 10A. Robbe ist die andere grosse deutsche Modellbaufirma neben Graupner. Damit dürftest du deinen Akku über Nacht voll kriegen. Die Frage ist ob er auch diese Kapazitätsangabe schon im Menü hat (Bedienungsanleitung anschauen!). Der Ultramat 16 kann ja mehr Strom, aber die leidige Software.....Positiv beim Robbe ist dass der Balancerstrom angegeben ist, ich weiss gar nicht wie hoch der beim Ultramat ist. Wenn dieser Strom zu klein ist schafft es das Gerät nicht, oder zumindest nicht im ersten Anlauf, ungleiche Zellen anzugleichen. Das geht dann nur über mehrere Lade/Entladezyklen. Ich würde das Gerät aber nicht direkt bei Robbe kaufen, gibts bestimmt anderswo für unter 100. Bezgl. einer Kapazitätsvorgabe kann ich nichts finden. Trotzdem habe ich mal robbe angeschrieben. 10A reichen dicke. Ich brauche den Akku höchstens von einen auf den anderen Tag. Er wird auch niemals geladen, während gleichzeitig Strom entnommen wird. Hier die Antwort: Das Geraet arbeitet mit Spannungsueberwachung. Die Kapazitaet ist daher zweitrangig und bestimmt nur den Ladestrom. Wenn die max. Anzeige des Geraetes erreicht wird, faengt diese wieder bei null an. Der Akku wird aber auf jeden Fall vollgeladen.
Gute Antwort, die Spannung ist maßgebend (ich habe schon berufsmäßig mit solchen Akkus gearbeitet und weiss das deswegen). Nur hat Graupner eine künstliche Softwaresperre mit der Kapazitätsangabe eingebaut - ziemlich dumm! Wusste ich beim Kauf nicht, sonst hätte ich vielleicht das Robbe Gerät genommen...... Es geht und man muß halt wissen,das diese Geräte sehr laut laufen.Im Wohnwagen über Nacht bestimmt nervig.
Mein Ultramat läuft beim Laden absolut lautlos. Nicht mal ein Summen. Beim Entladen (also Kapazitätsbestimmung, und Regeneration von NiCd oder NiMH Akkus im Entladeteil des Zyklus) läuft der Lüfter und nervt. Aber normalerweise lädt man ja damit. |
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