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Hallo Womofreunde, auf den Messen werden immer mehr die neuen Lithium - Blöcke als Aufbaubatterien angeboten. Direkt mit der notwendigen Steuerelektronik versehen, garantieren die Anbieter (z.B. victron energy oder Lilie) inzwischen problemlosen Austausch gegen die technisch doch sehr in die Jahre gekommenen Gelbatterien. Gerade als Kastenwagenfahrer muss ich mit jedem Kilo geizen und da ist das Gewicht eines sog. 235 Ah Blocks (in Wirklichkeit bezogen auf unsere Nutzung nur 210 Ah Kapazität) mit gut 72 kg schon ein Wort. Schon hier liegt der erste große Vorteil, denn ein 200 Ah Lithium Block wiegt gerade einmal 37 Kg und damit einfach 35 kg weniger - dafür kann ich schon einiges anderes und bestimmt sinnvolleres mitschleppen! Während der o.g. herkömmliche Block gerade mal eine nutzbare Kapazität von etwa 110 Ah hat (etwa 50 % in Abhängigkeit der Nutzung), können die Lithium - Blöcke gut bis 80% ab, womit ein deutliches Mehr von gut 160 Ah nutzbar wäre. Interessanter ist hierbei die nahezu gleichbleibende Spannung während dieser Nutzung. Bei den herkömmlichen Batterien geht diese ja sukzessive in die Knie. In meinem Fall ist das bei den Gelbatterien kritisch, da ich auch einen 1500 W Wechselrichter häufig in Betrieb habe. So kann es passieren, dass meine Batterie mit noch scheinbar völlig ausreichender Kapazität - angezeigt etwa 180 Ah - dann schon in den kritischen Bereich unter 11, 5 V absackt, wenn ich hier kurzzeitig 100 Ah abfordere (Nespressomaschine mit 1200 W :D ). Aufgefallen war mir dies, da sich bei ausreichender Kapazität immer meine Efoy viel zu früh eingeschaltet hatte. Diese reagiert auf abfallende Spannung unter 11,7 Volt) Auch wenn die Lithiumblöcke noch immer sehr teuer sind :( (rund 3000,- bis 3500,- Euro), haben diese natürlich auch erheblich höhere Ladezyclen: bis 5000 statt 700/800 bei herkömmlichen Gelakkus - so die Herstellerangaben! Unser Ausbauer (CS - Reisemobile) ist dabei, die ersten Fahrzeuge mit solchen Batterien auszustatten. Nach meinem Desaster mit dem ersten Gelblock, der schon nach 1,5 Jahren erhebliche Ermüdungserscheinungen gezeigt hat, wäre ich geneigt, hier den Schritt zum Umbau zu wagen! Wer hat hier schon Erfahrungen gesammelt, ist die Technik soweit, hier mit zu gehen? , Harald Hallo, ich habe seit einem Jahr solche Batterien von Winston ( 300AH) in Verbindung mit 200 Watt Solar verbaut und kann nur sagen dass ich Batterieprobleme nicht mehr kenne. Selbst im Oktober auf unserer Allgäu Tour habe ich trotz Bewölkung und viel Regen keinen Aussenstrom benötigt. Für mich ist das die Batterietechnik überhaupt . Ich denke schon, dass die Technik soweit ist, aber es ist eine teure Angelegenheit. Alternativen gibt es áber auch wie die Optima Batterie, Saft Ni-Cat Batterien usw. Wir hatten Saft Ni-Kat Batterien 15 Jahre lang in unserem Kewet ( Elektrofahrzeug ) und haben sie mit fast voller Leistung verkauft. Fakt ist ich würde derzeit keine Lithium Akkus im Wohnmobil einsetzen, nicht nur wegen der Brandgefahr sondern auch den anderen Gründen. Frost und einen Zeitraum ohne Ladung ist der Tod der Akkus. Aber musst Du selbst wissen. Hohe Entnahmeleistung ist mit Gelbatterien nicht möglich. --> Link ....vielen Dank für die ersten Antworten, die fast naturgemäß widersprüchlich sind. Nach shorty kein Problem und gute Erfahrungen und nach Ulrich S "würde ich nicht machen". Hierbei ist das Thema Brandgefahr und Kälte doch wohl durch die Steuerelektronik im Griff, zumindest sehen die von mir genannten Bieter da überhaupt kein Problem mehr. Vielen Dank auch an mv4 für den Hinweis auf den sehr qualifizierten Thread zu diesem Thema. Ich gehöre allerdings - besonders in der Bordelektrik - nicht zu den Bastlern, um mir Zellen zu ordern und dann zusammen zu verbinden! Von daher zielte meine Frage mehr auf Fertiglösungen, nach dem Motte, alten Block raus und neuen rein - fertig! So wird es zumindest neuerdings auch propagiert! Konkret: hat hier jemand mit den Blöcken von victron energy Erfahrung :?: Die sollen nach ihren Aussagen schon einige Zeit mit dem Thema auf dem Markt sein, wobei das Equipment mit der notwendigen Steuerelektronik zugegebenermaßen erst seit Juli 2013 erhältlich ist!
Ulrich, Du verlinkst hier zu Deiner Seite und dort berichtest Du über AGM-Batterien. AGM-Batterien sind zwar Gel-Batterien, haben aber mit den in CS-Fahrzeugen verbauten Gel-Batterien auf dryfit-Basis nichts zu tun. Das verlinkte pdf ist von Exide, der Muttergesellschaft von Sonnenschein-Battieren, die die Dryfit-Technologie entwickelt hatten. --> Link Zitate von Seite 18 Gel-Batterien sind tiefentladesicher (gem. DIN 43 539, Teil 5).... Gel-Batterien widerstehen Tiefentladungen viel besser als AGM-Batterien wegen Elektrolytüberschuss und verwendetem mikroporösen Separator.... Der Vergleich Gel gegenüber AGM offenbart 1,5- bis 1,7-mal mehr Elektrolyt in Gel-Zellen und 1,4- bis 1,8-mal mehr Elektrolyt in Gel-Blöcken. Zitate von Seite 19 Bedingt durch den Elektrolytüberschuss, fällt die Säuredichte während einer Entladung, z.B. einer Tiefentladung, in Gel-Batterien nicht so stark ab wie in AGM-Batterien. Daher ist der Trend zur Kurzschlussbildung in Gel-Batterien nicht so stark wie in AGM-Batterien (die Entstehung von Dendriten wird in AGM-Batterien wegen der Vlies-Struktur noch gefördert). Ausserdem beugt der mikroporöse Separator in Gel-Batterien einer Kurzschlussbildung vor. In Gel-Batterien ist die Wärmeentstehung infolge Rekombination wegen kleineren freien Volumens im Separator/Elektrolyt geringer, verglichen mit AGM-Batterien. Die Wärmeableitung ist in Gel-Batterien praktisch auf dem gleichen Niveau wie in geschlossenen Batterien und viel besser als in AGM-Batterien, - wieder einmal zurückzuführen auf den Elektrolytüberschuss. Der Elektrolyt ist in Gel-Batterien nicht nur innerhalb und zwischen den Platten (AGM!). Das Gel ist völlig aufgefüllt bis oberhalb der Brücken, wobei es einen direkten Kontakt zu den Gehäusewänden hat. Hierdurch ist eine hervorragende Wärmeableitung gewährleistet... usw. Also bitte hier Äpfel mit Äpfeln vergleichen. :wink: Hallo Thomas, die Erfahrungen die ich mit Gelbatterien gemacht haben, haben mich bewogen mich für AGM Batterien zu entscheiden. Wie auch im Test der Reisemobil 9/2009 erklärt wurde, liegt die AGM hart hinter dem Testsieger der Optima Batterie. Hohe Stromentnahmen und Stromladungen gehen für mich nur mit AGM. Bitte nach AccuTest_Reisemobil.pdf googlen, wenn man das lesen will. Aber ich denke jeder hat hier seine eigene Meinung und Überzeugung und Erfahrung gemacht. °Harald! Über die Thema LiFeYPO4 ist schon viel berichtet worden und zwar von den Menschen die Winston Anlage schon haben. Wenn du mehr erfahren möchtest, muß du mal Suchfunktion starten und dich da durchlesen. Von meine Seite kann ich dir Winston Zellen nur empfehlen, es ist ein Traum den ich nicht missen möchte. Gordan :hallo: Wie sind denn die Frosterfahrungen ? Stand Dein Wohnmobil mit Akkus schon im Frost ?? Die Akkus lädst Du doch auch bei Frost oder ?? Ulli ... die Winston Zellen lassen sich auch bei Frost laden...wenn du den Tröt mal durchblätterst steht das auch wo. In den technischen Unterlagen steht das auch. Frage den User Sonnentau. Die Beschaffungsquellen sind im Thread auch genannt (bspw. litrade und weitere). WInston-Zellen kannst Du auch im Minusbereich betreiben (ca. -20 Grad). Wovor einige berechtigten Respekt haben, sind Li-Ion-Batterien in "herkömmlicher Technik" (entschuldige den laienhaften Ausdruck). LiYFe sind mehr oder weniger eigensicher, haben aber auch etwas weniger Kapazität als die Hochleistungsbatterien.
Hallo, ich habe Anfang Mai in mein neues Fahrzeug 4 Winston-Zellen a. 100Ah einschließlich Balancer- und Ladeelektronik eingebaut. Du solltest mit ca. 1600€ Materialkosten(Solarkontr. u. Batteriecomputer dabei) rechnen. Bisher hatten wir max. -4°C Außentemperatur, da laden sie noch und sie geben auch Strom ab(unterm Carport). Üblicherweise hat man den Akku aber sowiso im beheizten Wohnbereich. Einem direkten Austausch GEL oder AGM gegen LiFeY stehe ich eher skeptisch gegenüber. Ich habe die gesamte Elektrik verändert um die Zellen nicht jedes mal auf die volle Spannung zu laden, bei 13,8V Ladendspannung hat man 90% drin und sie halten lt. Aussage des Herstellers auch wesentlich länger. Auf 14,8V sprich 100% lade ich nur nach bestimmten Entladezuständen. Ein 2. Problem der Fertig-Batterien sehe ich in deren Unterspannungsabschaltung, die verwendeten Bauelemante sollten dann nämlich auch die hohen Ströme von Wechselrichtern aushalten. Meistens steht da aber nur was in der Größenordnung von 16A. LiFeYPO4 ist sicher super Technik, von Elektik sollte man aber was verstehen oder die Finger von lassen. Übrigens LiFe-Akkus brennen nicht, in den Fliegern und in Laptops das sind andere. Uwe Ok, danke. Wenn meine mal kaputt sind, was der heilige Elektrogott verhindern möge, kaufe ich mir Optima Akkus. Hatte schon ein Akkusatz bei den Pedelecs kaputt, auch wenns andere sind. Liebe Hallo an die fleißigen Schreiber, macht wirklich Spaß hier bei der großen Resonanz - vielen Dank für die Beiträge! Hatte inzwischen auch die Beiträge in dem anderen Thread - explizit von Sonnentau - eingesehen, allerdings bleibt für mich das Thema mit doch nicht unerheblichen Umbauten bestehen. Mit den hier genannten Winston - Zellen muss doch ganz erheblich Ladeelektronik nachgerüstet werden, die wiederum dann auf die Fahrzeugelektrik passen muss! Das ist nicht ganz ohne und ich gebe zu, mir dies nicht zutrauen zu wollen. Die Lösung, auf die ich abziele, ist ein Rund um Sorglos Paket mit Gewährleistungsübernahme des Einbauers bzw. Zulieferers, so wie dies z.B. von unserem Ausbauer CS vorgesehen ist. Von daher die Frage außerhalb der Winston -Zellen, ob ggfls. Erfahrungen mit Victron Lithium Batterien bestehen. Zusammen mit abgestimmten Elektronik, die bei Lilie inzwischen im Block eingebaut ist, kann ja theoretisch 1 : 1 getauscht werden ohne irgendwelche Nachteile auf Funktion der Bordelektrik. Also auch das Thema Kälte oder Selbstabschaltung scheint kein Problem zu sein - wenn das stimmt, was die Prospekte hierzu offerieren! Hallo, eine Umrüstung muss nicht mit erheblichen Umbauten einhergehen. Die Winstonzellen sind bei weitem nicht so empfindlich .... Technisch einwandfreie Zellen driften nicht ! Erst bei Randvoll oder komplett Leer können Zellenspannungen abschmieren. Wer totale Sicherheit möchte kann sich bei Sonnentau bedienen, aber es geht auch mit Balancer und einen kleinem Akkuwächter wie zum Beispiel von Litrade. Mit 2500 Euro habe ich in unseren Concorde auf 400 Ampere Lithium umgerüstet. Blei kosten in dieser Liga auch schnell 1500 Euro, also in zwei Jahren haben die Winstonzellen schon gewonnen... Brennt nix, Leistung ohne Ende , kaum Nachladen am Landstrom weil bei jeder Fahrt die Akkus mehr und besser Strom aufnehmen, die Solarausbeute ist gestiegen und selbst bis in den November rein waren die Akkus randvoll. Selbst eine Tiefenentladung ( Ausversehen beim Testen 12 h) auf 1,6 Volt per Zelle hat das System nicht aus dem Takt gebracht oder eine Zelle geschädigt. mfg Tee Hallo, ich beobachte die Diskussion um LiFeYPo schon eine ganze Weile. Vielleicht sind diese Akku's ja eine mögliche Alternative. --> Link Zu Blei Kristall hab ich schonmal was geschrieben, offenbar gibt es noch keinen mit Erfahrung zu dieser Bauart. Thomas Ja mit Erfahrung praktischer Seits kann ich aufwarten. Die Leistungsausbeute dieser Technologie ist besser,wie ich es mir je erträumt hatte.Natürlich ist es schwer eine All in one Lösung zu finden.Von den Blöcken muß ich leider immer mehr abraten,da mir aufgefallen ist das diese Zellen schon bei der ersten Ladung enorm triften.Mein letzter Block hat bei der ersten Volladung bei einer Zelle 4,2 Volt.Ich ärgere mich schon das ich kein BMS vorher aufgesetzt hatte.Bei Victron ist auch eine Vielzahl an Zubehör notwendig.Die Akkus 1 zu 1 habe ich noch nicht gefunden. 3 Pole sind eigendlich das Minimum um Ladung und Last separat zu trennen.Bei geschlossenen Systemen sollte man auch bedenken,das bei dem kleinsten Elektronikausfall im Akku der ganze Akku unbrauchbar ist. Systeme die 3 Pole haben besitzen meiner Meinung nach den Nachteil ,das Solarladeregler die Systemspannungseinstellung verlieren und im Ernstfall Schaden nehmen. Ein ganz Wichtiger Aspekt ist ,das alles vollautomatisch abläuft.Ein System ist nur gut,wenn man sich um nichts kümmern mus! Der Nachteil dieser Technologie ist schnell erklärt: noch teurer aufwendiger Umbau keine richtigen Langzeiterfahrungen lange Lieferzeiten Vorteile die dem gegenüber stehen volle Energieentnahme auch bei starken Entladungen Ladewirkungsgrad 92% (Blei 50-80%) keine Ausgleichsladung nötig selbst bei fast leerer Batterie geht noch der Kaffeeautomat viel kleiner und wesendlich leichter sehr hohe Zyklenzahl von bis zu 8000 Vollzyklen brennt nicht mehr sehr umweltfreundlich überlebt bei mir seit 2 Jahren harte Tests
Ja, klar! Ich hatte Gelegenheit bis -8C° zu testen. KaWa stand draußen und würde nicht beheizt! Geladen wurde auch ganz normal ich könnte keine Probleme erkennen. Kommt noch die Frage: wann habe ich eigentlich -8C° im Wagen? Unterwegs, bei -26C° draußen ist das nicht passiert! Gordan :hallo: Wenn ich genau wüsste, welche Teile ausser den eigentlichen Batterien benötigt werden, würde sogar ich mich dran trauen, aber trotz des umfangreichen Threads bin ich mir immer noch nicht ganz sicher :ja: Hallo rosenkohl, Superdy. hat auf den ersten Seiten ein PDF Zusammenstellung veröffendlicht. Alle Teile gibt es frei zu kaufen,was am Anfang nicht so war.Es ist zur Zeit das preiswerteste vollautomatische System,wo selbst die Geräte mit Multispannungseingang nicht in Störung gehen.Auch wenn viele mit den Akkuboxen behaupten, das spielt keine Rolle, so kann man sehen,das die Abschaltung des OVP Signals (Abschaltung des Solarmoduls) immer wieder beobachtet wurde.Gerade MPP Laderegler können sich schlimm aufhängen.Was außerdem noch hinzukommt ist folgende Tatsache,die ich öffters beobachtet habe. Wenn die Zellen unterschiedlich voll sind, kommt die vollste zuerst an die Grenze, wo ein Verbraucher (Balancerprint) mit dem Balancing beginnt.Da der Balancerstrom um die 1-5 A liegt, kann es sein, das die Zelle schneller voll wird, wie der Balancerstrom es schafft ,das zu " Viel" zu vernichten.Jetzt steigt die Spannung der Zelle sehr schnell an und es kommt zur Abschaltung der Ladequelle.Würde jetzt der Laderegler unterbrochen werden, hängt sich dieser auf und der Akku wird entweder gar nicht mehr geladen, oder es dauert bis zu 15 Minuten, wo der Regler sich automatisch zurückstellt.Erst wenn man Laderegler hat,denen es nichts ausmacht vom Akku getrennt zu werden,erst dann macht es Sinn auf einen Block mit 3 Pole umzusteigen.Wer sich die Anleitungen genau anschaut und ein wenig handwerkliches Geschick besitzt kann viel Geld sparen..Für Menschen die sich selber nicht daran trauen kann ich nur raten,einen guten Womobauer zu suchen und ihn zu fragen ob dieser bereit ist die Anlage einzubauen. Ich habe hier noch keinen gesehen,der diesen Akku jemals wieder gegen Blei eintauschen möchte.Wenn ja bitte melden. Gut, dass Du, sonnentau, Dich schlußendlich gemeldet hast... :ja: . Jetzt verstehe ich wieder ein wenig mehr, obwohl immer noch :? Felix52 :) Hallo! Diskussion ist sehr interessant geworden und ich möchte wieder meine Beobachtungen schildern! Ich schaffe auf keine Art und Weise die Zellen so hoch aufzuladen, dass es zu Abschaltung (OVP) kommt! Wenn Zellenspannung 3,6V-3,7V erreicht, geht Ladestrom ganz (von alleine) zurück bis auf Erhaltungsladung. Das passiert wenn ich lade mit Solaranlage , LiMa oder Waeco IU2512. Ich weiß nicht wie dazu kommt? Habe ich vielleicht das Glück, dass die Zellen durch Zufall so ausgeglichen sind oder......... ich weiß nicht? Möchte ich noch kurz erinnern dass es zwei verschiedene Arten LiPro1-1 gibt! Für LiFePO4 mit Uberladeschutz (OVP) bei 3,7V und für LiFeYPO4 mit Überladeschutz (OVP) für 3,9V. Das heißt, wenn z.B. LiPro1-1 mit OVP 3,7V verwendet werden mit LiFeYPO4 Zellen, kann passieren dass es zu vorzeitigem und unnötigem Abschaltung kommt!? Es ist mir noch aufgefallen dass bei Entladung, die Zellenspannungen sich total ausgleichen, so dass absolut keine Spannungsdifferenzen zwischen Zellen bestehen. Minimale Spannungsabweichungen habe ich beobachtet nur beim laden und dass wo ich die Zellen noch ohne Balancer, wochenlang getestet und beobachtet habe. Aber bitte, Vorsicht! Das sind nur meine Erfahrungen mit meinen LiFeYPO4 400AHA Zellen und soll sich bitte, keiner drauf verlassen, da ich nicht weiß wie andere Zellen möglicher Weise reagieren. Z.Zeit sieht bei mir aber so aus, dass ich sehr wahrscheinlich, gar keine Balance-Regelung brauche!? Trotzdem, habe ich aus Sicherheitsgrunden, Ratschläge einiger Kollegen gefolgt und Balanceregelung mit UVP bzw. OVP eingebaut. Wie auch immer, ist meine Neugier sehr groß was weiteren Verlauf betrifft. Bin natürlich weiter gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen. Bis jetzt, besonders am Anfang hat mir das sehr viel geholfen. Gordan :hallo: Es ist sehr schön wenn man Zellen hat,die so ausgeglichen sind! Beim Beitrag Umrüstung auf Lifepo4 hatte Gerd schön jeden Tag die Zellspannungen aufgeschrieben und veröffendlicht. Was mich am Wochenende sehr erstaunt hat war die Tatsache das beim laden eines 90 A Blockes eine Zelle 4,2 Volt erreicht hatte obwohl ich nur mit 14,6 Volt geladen hatte.Es zeigt also,das selbst bei den Blöcken keine Selektion erfolgt.Ob in Zukunft die Zellen bei Gordan noch genau so stabil sind ,wird die Zeit zeigen.Eine ausbalancierte Zelle lebt aber auf alle Fälle wesendlich länger,da eine gleichmäßige Belastung jeder Zelle auftritt.Ein Abschalten des OVP habe ich selber auch noch nie an meiner 160 Zelle beobachten können.Das der Balancer aktiv ist und das wegen einer Zelle das System schon eher abgeschaltet hat habe ich schon öfters erlebt.Gerade bei Kälte und hoher Last. Hallo Sonnentau , wie kommen da 4,2 Volt auf die Zelle ? zu geringe Balancerleistung ? mfg jo Hallo Tom! Auf Winston Battery Spezifikation für LiFeYPO4 Zellen, die eine Weiterentwicklung von LiFePO4 Zellen sind, steht die Angabe: „Operating Temperature“ -45°C bis 85°C!? Die Super B LiFePo4 Batterien sind wie ich das sehe Batterie Blocke ohne Balance Regelung, ähnlich oder gleich Winston WB-LP12V, die nicht parallel geschaltet werden sollen, da die Batterie Blocke untereinander nicht zu balancieren sind. Gordan :hallo: Hallo an Alle hier, tolle Diskussion hier, zumal ja ganz offensichtlich einige Experten dabei sind. Das bin ich zwar nicht, lese aber gerne das Pro und Kontra. Nur beim Umsetzen tue ich mich ein bisschen schwer und greife daher lieber auf Fertiglösungen mit "Garantie" zurück! Derzeit bei mir im Rennen: victron energy Lithium battery 12,8V/200Ah - BMS (zuzüglich Batterie Management System) 295x425x274 37kg , incl. Einbau und Montage derzeit stolze 3500,-Euro! Im Moment wird noch die Kompabilität zur Efoy Comfort 210 im Werk von Victron getestet - dies scheint wohl nicht ohne zu sein, aber wohl lösbar. Das ist mir wichtig, da ich eine solche betreibe und da keine bösen Überraschungen erleben will! (Geht wohl um die automatische Ansteuerung bzw. Ladung durch die Efoy, das soll ja erhalten bleiben!) In Kombination mit Mastervolt scheint dies im übrigen schon zu funktionieren! Hat hier jemand schon Erfahrung? Ja, die Mastervolt ist in den Griff zubekommen. Aber Solar kann Probleme machen, im Sommer werden die Zellen unnötig lange auf 100% gehalten. In Kombination mit Wärme nicht gut für Lithium. Ich habe gehört Mastervolt bzw. Concorde arbeiten an einer Lösung, wie steht Vitron zu diesem Thema ? 3500 € für 200 Amp. sind schon frech ! Mit Sonnentaus Lösung werden bei diesem Preis über 400 Amp. möglich.... Superduty hat seinen Umbau bereits vorgestellt und dieser Umbau ist mehr als Sicher,.... der Vitronlösung bestimmt in diesem Aspekt überlegen. jo |
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