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Reisebericht Deutschland: Düsseldorf bis Braubach am Rhein


frankjasper8 am 13 Mär 2014 22:50:41

Endlich! Die erste Ausfahrt der neuen Saison führte mich in der Karnevalswoche an den Rhein. Den Karnevalstrubel schaute ich mir in Düsseldorf an, dann ging es über Andernach bis nach Braubach immer am Rhein entlang. Aber lasst mich mit dem Anfang beginnen. :)

Nach fast 6-monatigem "Winterschlaf" stand die erste Reise des Jahres 2014 jetzt unmittelbar bevor. Das Wohnmobil, mein Bürstner "Solano T 650" stand fertig gepackt vor dem Haus.


Nach einer letzten Mittagsmahlzeit zuhause mit den Eltern ging es dann um 11.30 am Samstag, 01. März, endlich los. Der Gasfuß juckte und zuckte. Zündschlüssel rum und wwwwuuuummmm. :ja:
Wie befreit ertönte der Dieselmotor und trieb das Auto voran.
Zunächst gelangte ich über Einbeck und durch den Solling nach Höxter an die Weser. Diese Strecke fahre ich bei Touren in den Westen immer, denn der Weg über Kassel auf den Autobahnen 7 und 44 ist kilometermäßig natürlich weiter und im Urlaub hat ja unsereiner viiiel Zeit. :D
Ich überquerte die Weser und es ging weiter auf der B 64 vorbei an Bad Driburg nach Paderborn und nach einem kurzen Stop an der Wewelsburg

--> Link
Hier befindet sich eine Kriegsgedenkstätte, da mich solche Sachen aber nicht so interessieren, ging ich nur kurz zur Burg und fuhr dann weiter zur Autobahn A 44, Anschlussstelle "Bühren". Auf einem Rastplatz gönnte ich mir eine kurze Kaffeepause und schaute im Stellplatzführer nach einer Übernachtungsmöglichkeit noch vor Düsseldorf.
Ich endschied mich für den Stellplatz in Dorsten am Wesel-Datteln-Kanal. Nachdem ich das Navi-Gerät mit den Daten dieses Platzes "gefüttert" hatte, lotste mich die nette Dame dann über Soest, Unna, das Autobahnkreuz "Dortmund/Unna, das Kamener Kreuz an der A 1, über die A 2 zwischen Recklinghausen und Gelsenkirchen entlang und dann noch ein paar Kilometer über Landstrassen nach Dorsten. Auch die Adresse des Stellplatzes fand das Navi problemlos. Der Platz liegt zwischen dem Fluss Lippe und dem Wesel-Datteln-Kanal an der Dorstener Eissporthalle.


Verteilt auf zwei Platzteilen finden wohl so ca. 30 Fahrzeuge hier Platz.




Hier kostet die Übernachtung 5,-- €, zahlbar am Automaten oder beim Platzwart. Strom kostet 1,-- € für etwa 8 Std.
Direkt hinter dem Baumgürtel am alten Platzteils verläuft der Kanal.


Das Ortszentrum ist über die Kanalbrücke nur etwa 300 Meter entfernt


Nun, das Örtchen ist nichts besonderes, eine Einkaufsstrasse, die Kirchen


und ein meist gepflegtes Stadtbild präsentieren sich mir bei meinem nachmittäglichen Rundgang.


So, dann breche ich hier erst einmal ab, aber schon morgen geht es weiter...

Fortsetzung folgt...

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frankjasper8 am 15 Mär 2014 02:49:08

Am nächsten Morgen, es war Sonntag, der 2. März, machte ich dann eine kurze Wanderung am Kanal entlang in Richtung der Schleuse Dorsten.
Schon früh am Morgen war auch die Sonne schon wach...


Zwar kann man vom Stellplatz nicht den Kanal einsehen, der liegt nämlich hinter einer Böschung, aber jetzt in der blätterlosen Zeit kann man vom Kanal schemenhaft den Stellplatz erkennen...

--> Link[/img][/url]
^Hier der Blick auf den Stellplatz von der Kanalbrücke aus gesehen... ( das Weisse hinter den Bäumen sind die Wohnmobile :D )

Gerade kam auch ein Frachtschiff auf dem Kanal aus Richtung Wesel ( also vom Rhein her ) angetuckert...



Der Fuß- und Radweg führt direkt am Kanal entlang und ist natürlich, wie bei allen Kanälen der Versorgungsweg. Ich wanderte so ungefähr eine Stunde, dann sah ich die Schleuse Dorsten vor mir.

Anders als bei anderen Schleusen, die ich kenne, heben sich hier die mächtigen Schleusentore in die Höhe.


Weitere Schiffe waren auf dem Wesel-Datteln-Kanal unterwegs...


Ich ging dann auf der anderen Kanalseite zurück Richtung Stellplatz. Zunächst führte auch dieser Weg am Kanal entlang, aber dann ging es quer ab und etwa 100 Meter weiter am Flüsschen Lippe entlang zum Stellplatz an der Eislaufhalle zurück.

Gleich hinter der Brücke über die Lippe liegt an der linken Seite der Eislaufhalle der Stellplatz

frankjasper8 am 15 Mär 2014 10:15:35

Man sieht es ja auch auf den Fotos: Das Wetter war "erste Sahne"; Blauer Himmel, Sonnenschein und am Morgen Plus Sechs Grad. Da kann man ja wohl für Anfang März nicht meckern! :)

Als ich von meinem morgendlichen Spaziergang zum Stellplatz zurückkam, gab es erst einmal ein zünftiges Mittagessen aus der Bordküche. Ich hatte gestern von zuhause Kartoffelsalat mitgenommen, dazu machte ich mir Schinkenwürstchen.
Dann bereitete ich das Mobil zur Weiterfahrt vor; man hat ja als Mobilist so seine unumgänglichen Arbeiten zu verrichten, Die drehbaren Sitze müssen in Fahrposition gedreht werden, das Stromkabel sollte vor der Abfahrt aus der Steckdose gezogen und aufgerollt werden :D ,
die Sat-Antenne muss eingefahren werden, Schranktüren und Schubladen schließen...
Ja, das kann schon in Stress ausarten. :D
Aber das ist für mich natürlich alles kein Problem. Ruck-Zuck war das Fahrzeug zur Weiterfahrt bereit und zu den 285 bisher gefahrenen Kilometern sollten nun weitere hinzu kommen. Ich fütterte noch schnell das Navi mit neuem Ziel: Datteln-Waltrop-Schiffshebewerk.
Ich hatte im Strassenatlas den Hinweis auf das Schiffshebewerk gefunden, also hin. Bei schönem sonnigen Wetter führte mich das Navi zielstrebig über Landstrasse nach Dattel in den Ortsteil Waltrop und fand auch das Schiffshebewerk. Hier erst sah ich, daß das Hebewerk ein Museum war, welches man gegen Eintrittsgebühr besichtigen kann. Nun, besichtigen kann ich auch von außen.

Aber hier gab es auch noch mehr zu sehen. Der Schleusenpark Waltrop besteht aus mehreren Schleusenanlagen...

Und diese alte, inzwischen stillgelegte Schachtschleuse

kann man jetzt sogar begehen.





Und wenn man mit offenen Augen hier umher geht - und nicht wie dieser Schwan

den Kopf in den "Sand" steckt, ist viel zu sehen.

Nach einem einstündigen Auffenthalt am Schleusenpark, setzte ich dann die Reise fort und kam über Bochum, Essen und Mühlheim/Ruhr dann vom Navi geleitet nach Düsseldorf. Hier fuhr ich auf den Stellplatz am Tonhallenufer direkt am Rheinufer.

Fortsetzung folgt... :D

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frankjasper8 am 15 Mär 2014 14:01:23

Tag 3: Montag, der 3. März

Es war der dritte Tag dieser Reise, es war Montag. Aber es war nicht irgendein Montag, nein, es war ROSENMONTAG.
Düsseldorf Helau!!!

In Düsseldorf auf dem Stell-/Parkplatz am Tonhallenufer standen etwa 20 Reisemobile.

Es war recht kühl an diesem Morgen, ich ging ein paar Schritte am Flussufer entlang und durch den Rheinpark, der sich ganz in Stellplatznähe befindet. In der Parallelstraße, der Josef-Beuys-Allee war schon reges Fahrzeugaufkommen; hier war die Aufstellungszone für den Rosenmontagszug. Ich schaute mir einen Teil der Wagen an.



















und auch dies war ein Thema im Düsseldorfer Karneval


Auch in der Innenstadt war viel Trubel an diesem Tag, sogar das Rathaus hatte sich kostümiert. :D



Ja, aber warum haben sich denn so viele als Polizisten verkleidet?
Nöö, die sind nicht verkleidet, die sind echt. Es war sehr starkes Polizeiaufgebot am gesammten
Zug vorhanden. Viele Security-Wachleute, die dafür sorgten, daß keine Glasflaschen mit auf den Rathausplatz und die Innenstadt mitgenommen wurden. Es war auch schon die eine oder andere Körperuntersuchung (abtasten) zu beobachten

Ich schaute mir den Rosenmontagszug an mehreren Stellen in der Stadt an, den besten Platz hatte ich jedoch auf der Rheinbrücke hoch über den Köpfen... :D




Ja, es war ganz schön was los in der Stadt. Ich beendete meinen Bummel durch die Strassen und ging zurück zum Stellplatz. Man kann hier sooo schön die Schiffe beobachten :ja: und wenn man im Rheingärtchen oberhalb der Wohnmobile sitzt, hat man auch eine wunderschöne Sicht auf die Düsseldorfer Sky-Line mit dem Rheinturm.





Und bei dieser Aussicht braucht man gar nicht immer ein Programm, da kann man einfach dasitzen und gucken. Der Stellplatz am Tonhallenufer liegt bei Rheinkilometer 745.

frankjasper8 am 15 Mär 2014 15:55:46

Unendliche Weiten des Deutschen Landes, ich befinde mich immer noch in Düsseldorf, wir schreiben das Jahr 2014, es ist Dienstag, der 04. März, der 4. Reisetag bricht an.

Nachdem ich am Kassenautomaten 24,-€ für 2 Übernachtungen ( 12,--€ je 24 Std.) bezahlt hatte, verließ ich den Stellplatz am Tonhallenufer. Es war an der Zeit, mal die WC-Cassette zu leeren und es wurde am Stellplatz darauf hingewiesen, daß die Entsorgung zu jeder Zeit am Messeparkplatz P1 am "Caravan-Center" möglich sei. Da ich mich ja als vielfacher Messebesucher in Düsseldorf bestens auskenne :D , fuhr ich natürlich gleich den kürzesten Weg am Rhein entlang zum Parkplatzgelände. Ich sah auch schon die Zufahrt zum Platz, ich sah aber auch noch ganz was anderes: Einen rot-weißen Balken, der etwa in Höhe der Motorhaube quer über die Fahrbahn angebracht war und mir somit die Zufahrt zu den Parkplätzen verwehrte. :(
Also mußte ich das Mobil wenden, wieder ganz zurück und dann Richtung Kaiserswerth und über Stockum zum Messeparkplatz fahren. Gut, dass ich mich so gut auskannte! :D
Diesmal erreichte ich auch das Caravan-Center, aber... och nööö... Da war doch dieses blöde Eisentor... verschlossen... und wie fährt man mit einem Wohnmobil durch ein verschlossenes Eisentor? Die Antwort: Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Volle Pulle mit Anlauf... oder 2. Gar Nicht!
Ich entschied mich für letztere Möglichkeit, mußte halt die Schei... noch weiter mitfahren. :oops:
Ich fuhr weiter, wieder zurück Richtung Rheinufer, dann durch den Rheinufertunnel in Richtung Neuss, überquerte den Rhein und gelangte auf der A 52 nach Dormagen. Dort fuhr ich von der Autobahn ab. Man will ja schließlich auch was von der welt sehen! Auf der B 9 gelangte ich nach Worringen. Kennt jemand Worringen? Was ist besonders an diesem Worringen?
Nun eigentlich ist da gar nix besonderes. Ein paar Discounter an der Strasse, eine Tankstelle, linker Hand fließt der Rhein am Ort vorbei. Aber, es gibt in Worringen noch etwas, daß vielleicht der eine oder andere auch kennt. Es gibt dort einen Gebrauchtwagenhandel und dieser war schon mehrfach im RTL-Fernsehen zu sehen. Die Autohändler Jörg und Dragan.
Neben deren Geschäft ist eine JET-Tanke und dort spendierte ich meinem Diesel neue Nahrung.
Dann kam ich in die Nähe eines Ortes namens Köln. Es war Faschingsdienstag... und in Köln feiern die doch auch immer Karneval, oder? Viva Colonia und so. War bestimmt viel los in Kölle. Ich umfuhr diesmal die Domstadt westlich und kam durch die Müngersdorfer Sportanlagen nach Wesseling und weiter nach Bonn und Bad Godesberg. Auf einem Parkplatz am Rhein mit Sicht auf den Drachenfels bei Königswinter machte ich Mittagspause.




Es gab aus der Bordküche heute "nur" Schnitzelbrötchen und Leberkäsbrötchen, also schnelle Küche.

Dann ging es nach dem Küchendienst weiter über Remagen und Bad Breisig nach Andernach und dort auf den Stellplatz am Rhein am Bollwerk.


Fortsetzung folgt... :ja:

frankjasper8 am 15 Mär 2014 16:48:07

Ich platzierte das Reisemobil auf dem höher gelegenen Parkplatzteil in zweiter Reihe mit guter Sicht auf den Rhein. Vorher hatte ich an der Entsorgungsanlage noch endlich die WC-Cassette geleert. Ich stellte den Stromanschluss zum Münzautomaten her und nutzte die Pause zum Sonnen vor dem Wohnmobil. Immerhin 13 Grad zeigte das Aussenthermometer an. :D Später ging ich noch etwas am Rheinufer entlang und durch den schönen Ort Andernach.

^Das Bollwerk, eine Verteidigungsfestung direkt am Flussufer


^An der Uferpromenade in Andernach

^ Erste Frühlingsboten


^ In diesem Gebäude ist das Informationszentrum des Andernacher Geysir
--> Link


^ Dieser alte Briefkasten ist am Rheintor






^ Das Stadtmuseum ist in diesem Gebäude


^ Die evangelische Kirche von Andernach


^Die Burg Andernach am Koblenzer Tor --> Link

Soweit diese ersten Bilder aus dem Ort Andernach, weitere folgen später... :ja:

frankjasper8 am 15 Mär 2014 22:19:40

Dann kam der 5. Tag auf meiner Reise entlang des Rheines: Mittwoch, der 05. März 2014.
Es war eine kühle Nacht und an diesem Morgen um etwa 07:30 Uhr zeigte das Aussenthermometer des Wohnmobils nur +4°C Grad. Gegen 08:15 Uhr kam ein Bäckerwagen auf den Stellplatz und verkaufte frische Brötchen und andere Backwaren. Nach dem Frühstück machte ich mich dann noch einmal auf den Weg zur Ortserkundung. Auch Heute ging ich wieder am Rhein auf der Uferpromenade entlang. Rückblickend an dem Bollwerk vorbei blickte ich auf den Stellplatz und die Hafenanlagen...


In der Nähe des Imbiss-Standes an der Uferpromenade entdeckte ich diese Bauminsel...


Allerlei Federvieh war schon am frühen Morgen unterwegs...



Am anderen Flussufer fällt mein Blick auf den Ort Leutesdorf...


Am Ortsausgang Richtung Namedy kam ich dan zu einem Zeugen längst vergangener Zeiten, dem alten Schiffskranen...



An der Aussenwand des Kranes sind die Hochwassermarken angebracht...


Das nächste Fotomotiv auf meiner Runde durch Andernach war der "Runde Turm" --> Link


Gleich daneben erhebt sich der mächtige Mariendom




Zum Abschluss meiner Ortsbegehung stattete ich dem Andernacher Rathaus noch einen Besuch ab:


Dann kehrte ich zum Mittagessen an den Stellplatz zurück...


Es gab Nudeln mit Schinken-Sahnesoße und danach folgte die leidige Küchenarbeit und anschließend ruhte ich mich zunächst in der Sonne vor dem Wohnmobil aus.

Fortsetzung folgt...

frankjasper8 am 16 Mär 2014 23:04:14

Am Nachmittag dieses Tages machte ich dann noch einen Spaziergang durch das Geschäftsviertel in der Nähe des Stellplatzes. Hier haben sich nur 200 Meter vom Stellplatz Discounter, Baumarkt, Kaufland, Elektro-Markt und Matratzenladen angesiedelt. Auch ein Bäckerladen und Fleischer ist dort, also alles, was das Herz und der Magen begehrt. :D
Am Anleger in der Nähe des Bollwerkes hatte inzwischen auch ein Fluss-Kreuzfahrt-Schiff festgemacht.



Dieses Schiff, De Zonnebloem (Die Sonnenblume) hatte ich bei früheren Urlauben am Rhein schon des Öfteren gesehen. Wiedersehen macht Freude! :)
Ich gönnte mir noch ein Eis in der Altstadt, denn das Wetter war einfach herrlich.
Am Abend gab es im Fernsehen dann Fussball. Länderspiel Deutschland gegen Chile. Die Deutsche Nationalmannschaft gewann mit 1:0


Tag 6: Donnerstag, der 06. März 2014

Als ich an diesem Morgen die Verdunkelungsrollos an den Fenstern öffnete, sah ich ...
..nichts :oops: . Es war dichter Nebel über Andernach. Kurz nach 8.00 Uhr fuhr der Bäckerwagen wieder klingelnd über den Stellplatz. Es gab wieder leckere Brötchen :ja: .
Dann ging die Reise weiter. Bevor ich aber den Stellplatz in Andernach verließ, nutzte ich noch die Ent- und Versorgungsanlage; das Grauwasser wurde abgelassen und frisches Trinkwasser getankt. Bereits vor 8.00 Uhr hatte ich schon die WC-Cassette geleert.
Bis hierher war ich schon 560 Kilometer gefahren, nun sollten weitere dazu kommen. Von Andernach fuhr ich auf der B 9 bis Weissenthurm, dann überquerte ich den Rhein, den ich wegen des dichten Nebels aber gar nicht sehen konnte. Ich sah, um ehrlich zu sein, nicht einmal das Brückengeländer. :D
Über Neuwied gelangte ich dann auf der B 42 flussabwärts über Bad Hönningen und Linz am Rhein nach Königswinter. Dort stellte ich das Wohnmobil auf einen kostenpflichtigen Parkplatz nahe der Eisenbahnlinie.
Nicht weit entfernt ist die Talstation der Drachenfelsbahn ... --> Link

Ich kaufte eine Fahrkarte und dann brachte mich der elektrische Triebwagen auf der Zahnradspur in wenigen Minuten zum Gipfelbahnhof.





Inzwischen war der Nebel fast weg, die Sicht war gut auf die Höhen des Siebengebirges. Gleich neben dem Bahnsteig befindet sich das Gipfelrestaurant. Darüber ist auf dem Foto in der Bildmitte die Ruine der Burg Drachenfels zu erkennen...


Leider war es über dem Rheintal doch noch etwas diesig, aber dennoch fand ich die Aussicht klasse...


Dieses Bild hatte ich auf dem Plateau neben dem Restaurant aufgenommen, von hier kann man die Burgruine sehr gut sehen...




Der Glasvorbau rechts wurde erst im Jahr 2012 errichtet und beherbergt eine Aussichtskanzel und Sitzgelegenheiten. Im Erdgeschoss gibt es einen Kiosk und oben das Restaurant. Das Gelände ist übrigens Rollstuhlgerecht, das Zugpersonal ist auch hilfsbereit beim Ein- und Ausstieg über Rampen.

Dann ging ich noch hinauf zur Burgruine, dieser Weg ist dann aber nicht für Rollstühle geeignet!










Und auch von hier oben kann man die Aussicht auf das Rheintal genießen...

Tief unter mir sieht man auf dieser Seite des Rheins den Ort Königswinter und am anderen Ufer die Orte Bad Godesberg und Bonn.

Nach einem längeren Auffenthalt brachte mich das Bähnchen wieder talwärts. Ich unterbrach die Zugfahrt noch einmal am Haltepunkt "Schloss Drachenburg". --> Link

Man kann das Schloss und das Gelände auch besichtigen, zumindest normalerweise. Leider aber erst ab 23. März, ich war also ein paar Tage zu früh dran.

Dann nahm ich den nächsten Zug ins Tal zurück und ging noch in Königswinter in einem Imbiss eine leckere Pizza essen.
Den Tag beendete ich dann in Rheinbreitbach auf einem Womo-Stellplatz etwas abseits vom Rhein in einem Wohngebiet, aber davon berichte ich in der nächsten Fortsetzung.

frankjasper8 am 18 Mär 2014 10:49:32

Och Menno! Jetzt hatte ich den nächsten Teil des Berichts fertig und wollte ihn absenden, aber irgendwie isser wech! :oops: :cry:

Ich musste mich plötzlich ganz neu im Forum anmelden...

Jetzt muss ich die ganze Arbeit nochmal machen...

frankjasper8 am 19 Mär 2014 10:10:49

Der Stellplatz in Rheinbreitbach liegt etwas abseits vom Rhein in einem Wohngebiet im Rolandsecker Weg Nr. 8 bei einer Autowerkstatt. Der Platz kostet pro Nacht 8,-- €, zahlbar im Wohnhaus bei Familie Chrenko, und bietet 12 Fahrzeugen Platz. Je Platz steht auch eine kleine Grünflache zur Verfügung. 12 Stromanschlüsse aus 2 Münzautomaten ( ab 1,-- € ), sowie eine V+E-Anlage sind auf dem Platz.

Am Morgen des 7. Reisetages, es war Freitag der 07. März, war es ziemlich kalt. Nur +3 Grad zeigte das Aussenthermometer im Wohnmobil und die Grünstreifen am Platz waren mit Raureif überzogen.


aber auch die Sonne war bereits früh da.


^links neben dem Holzhaus befindet sich die V+E-Anlage



In der Nähe des Stellplatzes ( etwa 300 Meter) gibt es einen Lidl-Markt und einen Bäckerladen (Lohner), dort holte ich frische Brötchen und nach dem Frühstück und nachdem das Fahrzeug wieder ein Fahrzeug war :D nahm ich die nächste Etappe in Angriff.
Zunächst fuhr ich noch einmal Richtung Königswinter um mir das Örtchen Rhöndorf anzuschauen. Nun war da nichts besonderes zu sehen, einige Fachwerkhäuser eine Kapelle, Geschäfte, Gaststätten. Aber Rhöndorf hatte trotzdem etwas, was nicht jeder Ort hat. Hier wohnte nämlich einst der Bundeskanzler Konrad Adenauer --> Link und verstarb hier auch am 19. April 1967.

Das Wohnhaus kann man auch besichtigen, es wird von einer Stiftung betreut. --> Link
Ich stellte das Wohnmobil auf einem Parkstreifen unterhalb eines Weinbergs ab

und schaute mir zunächst den Dorfplatz mit einigen schönen Fachwerkgebäuden an...




Im Neubaugebiet des Ortes - hier liegt auch das Adenauer-Haus - hat man eine gute Sicht auf den Drachenfels.

und auch über die kleine Kapelle hinweg schaut man auf den "Berg der Schwiegermütter", wie ihn ein Anwohner nannte. :D

Die Kapelle ist die Marienkapelle...



Ich schaute mir dann noch einige schöne Fachwerkhäuser nahe des Dorfplatzes an...




... und beendete damit meine Runde durch Rhöndorf. Weiter ging die Fahrt am Rhein entlang auf der B 42 flussaufwärts. Es wurde Zeit, einen Rastplatz für die Mittagspause zu suchen. Wo ich diesen fand und wie es danach weiter ging, erfahrt Ihr dann im nächsten Abschnitt.

Fortsetzung folgt... :)

frankjasper8 am 19 Mär 2014 11:43:20



Hier fand ich einen schönen Parkstreifen direkt an der B 42. Es handelt sich um eine geschichtsträchtige Stelle. Es ist die Ruine der Ludendorff-Brücke, besser bekannt als "Brücke von Remagen". --> Link
Wer kennt nicht den bekannten Kriegsfilm --> Link .
Bevor ich aber das Mittagessen zubereitete, sah ich mir erst noch das Örtchen Erpel an.


^ Hier der östliche Endpunkt der ehemaligen Rheinbrücke, dahinter der Tunnel v



... der jetzt zum Theater umgebaut wurde...




Am anderen Flussufer liegt Remagen ...


...und dazwischen Wasser, Wasser, nichts als Wasser :D











^Die Kirche St. Severinus zu Erpel


... und direkt daneben das Rathaus



und auch in Erpel gibt es am Marktplatz schöne Fachwerkhäuser...






Nun, nach so viel Kultur auf einen Schlag, war es aber Zeit, daß ich mich ums Mittagessen kümmerte. Und wo 1945 die Soldaten eine Schlacht schlugen, schlug ich mir den Magen voll. :D
Es gab Leberkäs mit Kartoffelpüree.


Und danach? Das erfahrt Ihr bald... :D


Fortsetzung folgt! :D

frankjasper8 am 20 Mär 2014 10:00:10

Oha, da hat sich doch diese Kirche in Erpel zwei mal in meinen Bericht geschlichen. :lupe:
Es sollte eigentlich dieses Bild sein, na ja, ich reiche es hiermit nach!


So, nachdem der Leberkäse gegessen und der Abwasch erledigt war, fuhr ich von Erpel nach Linz am Rhein und schlenderte auch dort durch die Strassen. Mein rollendes Hotel parkte ich auf einem Parkplatz an der Uferpromenade nahe bei der Fähre Linz - Kripp.




^Hier ist die Zufahrt zur Fähre und auf der anderen Strassenseite ist das Stadttor...





^So sieht es aus, wenn man das Tor durchschritten hat

Dreht man sich nun um 90° nach rechts, blickt man genau auf die Burg Linz...




... mit einem schönen Innenhof...





Hier in der Burg gibt es sogar eine Folterkammer im Keller...



... aber zum Glück war die Tür verschlossen. :wink: Na, ich denke, ich war so brav, daß ich dort nicht gefoltert werden musste. :D
Aber scheinbar gab es auch Leute, die die Folter überlebt hatten, es gab nämlich auch einen Ausgang... :)



Ich ging dann vom Burgplatz eine etwas steilere Strasse mit einigen Läden hinauf...



...und kam auf einem Marktplatz an...







... an dessen Ende das Rathaus steht.



Und damit soll es auch genug sein, mit meinem Stadtbummel durch Linz am Rhein. Ich ging zurück zum Wohnmobil und fuhr weiter auf der Bundesstrasse 42 über Bad Hönningen und Neuwied, dann unterhalb der Festung "Ehrenbreitstein" und an Lahnstein vorbei nach Braubach. In Braubach schlug ich dann mein Lager auf dem Stellplatz in den Rheinanlagen direkt am Flussufer auf. Aber davon berichte ich dann im nächsten Teil, also schön dranbleiben! :D

Fortsetzung folgt!

frankjasper8 am 21 Mär 2014 10:01:16

Ich erreichte Braubach so gegen 15.30 Uhr und stellte das Mobil auf dem Stellplatz in den Rheinanlagen am Ende der Rheinpromenade ab. Nur ein Zaun trennte mich noch von Vater Rhein.



Hoch über dem Ort steht die "Marksburg" --> Link , die einzige niemals zerstörte Burg am Rhein.



Der asphaltierte Platz bietet etwa 20 Stellplätze, wobei eine Reihe (etwa 15 Plätze) am Flußufer, die andere Reihe jedoch an der Bundesstraße liegt. Auch die Bahnlinie liegt unmittelbar am Platz, was evtl. tagsüber und auch nachts den Einen oder Anderen stören könnte. Mich störts nicht, ich habe zuhause auch die Bahnlinie direkt am Garten.
Strom ist am Platz vorhanden und wird vom Platzwart angeschlossen und nach Verbrauch abgerechnet.
Auch WC und Dusche sind auf dem Platz ( im Gebäude links hinten ). Dort ist auch die Anmeldung und ein kleiner Kiosk. Es gibt einen Brötchenservice, Vorbestellung auf Zetteln bei der Anmeldung. Aber auch der Bäcker im Ort ist in wenigen Minuten erreicht.



Noch am Nachmittag erkundete ich den "alten" Ortskern von Braubach. Gleich zu Beginn schaute ich mir die Aussenfassade von Schloss Philippsburg an





^leider etwas unscharf :(


^Hier der Durchgang zum Schloß vom Marktplatz aus gesehen.

An vielen Hauswänden wurden Sprüche gezeichnet, z.B. dieser hier :D




^Auch hier in Braubach gibt es viele schöne Fachwerkhäuser, z.B. hier am Marktplatz.

Viele Teile der alten Stadtbefestigung sind noch erhalten, wie etwa dieser Stadtturm mit dem risigen Tor:



^Hier die alte Mühle, heute ein Hotel mit Bauernmuseum

Es gibt in Braubach noch einige Fachwerkhäuser, die es alle Wert sind, auf dem Foto verewigt zu werden, aber wenn ich die alle hier einstellen würde, könnte ich nicht mehr arbeiten. :D
Ich ging, weil es auch inzwischen Abend wurde, zurück zum Stellplatz. Von der Uferpromenade schaute ich noch einmal hinauf zur Marksburg...


Dann beendete dieser Sonnenuntergang diesen schönen Tag...









Am nächsten Tag stand dann eine Bergtour auf dem Programm, ich ging zur Marksburg hinauf. Aber das wird wieder eine andere Geschichte... :D


Fortsetzung folgt Morgen...

frankjasper8 am 22 Mär 2014 15:22:44

08. Tag: Sonnabend der 08. März 2014

Nach dem Sonnenuntergang am Vortag, konnte das nur ein schöner Tag werden. :D
Deshalb machte ich mich gleich um kurz nach 9:00 Uhr auf den Weg, die Marksburg zu erkunden. Ging der weg zuerst noch auf den Strassen durch Braubach, so stieg er bald darauf als Waldweg am Hang hinauf.
Schritt für Schritt stieg ich den hohen :D Berg hinauf und sah etwa eine Stunde später die Burg duch die Bäume schimmern...



Oben angekommen musste ich noch fast eine Stunde warten, weil der Andenkenladen im Anbau des Burgrestaurants erst um 11:00 Uhr öffnete. Hier gibt es auch die Eintrittskarten für die Burgführung.


Von hier oben hatte ich einen relativ guten Ausblick auf Braubach tief unten im Tal, dahinter dann Lahnstein und auf der anderen Rheinseite der Ort Rhens. Leider war es etwas diesig, sodaß die Sicht etwas beeinträchtigt war...


Dann begann gegen 11.00 Uhr die Burgführung. Durch vier verschiedene Tore geht man hindurch, über schroffe Felsstufen gehts hinauf...


Unterwegs trafen wir auch die "Burgziege", die die Grünanlagen pflegte...


Zu Beginn sahen wir auch das Waffenarsenal mit diversen Kanonen in verschiedenen Größen und auch einige Kanonenkugeln waren daneben aufgestapelt, also "Feuer frei!"...


Als ich neben die Kanonen an ein Fenster trat und rausblickte, schaute ich auf den Rhein und sah den Wohnmobil-Stellplatz tief unten liegen...


Rund um die Burg ist ein schmaler Garten angelegt, mit Kräutern, Gemüsesorten oder anderen Pflanzen, die es zu Burgzeiten gab. Dieses schauen wir uns hier an...


Auf der linken Seite blickt man dann hinunter auf den Rhein.

Im Innern ging es dann weiter zum Essraum...




Der hohe Schrank hinter dem Mädchen ist der Kühlschrank. Hier wurden im oberen Fach Eisblöcke hinein gepackt, die z.B. im Winter aus dem Rhein hoch getragen werden mussten, und kühlten so die Lebensmittel im unteren Fach.


Diverse Würste und Schinken waren als Deko ausgelegt.

Im Schlafraum gab es eine Sitzecke am Fenster mit "Einbauschränken"



Das Bett ist wesentlich kürzer, als wir es von heute kennen. Das hängt zum Einen damit zusammen, das eben die Menschen früher kleiner waren als heute. Zum Anderen aber schliefen die Menschen damals in einer Sitzposition; die Beine zwar ausgestreckt, aber der Oberkörper eher aufrecht. Die Menschen verbanden die liegende Position mit dem Sterbebett und da wollte niemand im Liegen schlafen. Die Menschen damals hatten Angst vor dem Tod.
Der Vorhang um das Bett war nicht etwa nur Sichtschutz :D oder zum Verdunkeln, es schützte auch vor Ungeziefer.


^Hier ist die Gruppe im Gesellschaftsraum, wo sicherlich das ein oder Andere Zechgelage stattfand. :D

Ja, und wo gegessen und getrunken wird, da muß auch mal "gemußt" werden...




Das war schon ein PC, ein Plumbs-Closett. :D Die Toilette war wie ein Balkon über die Aussenwand hinaus gebaut, sodaß die "Ausfälle" aus der Toilette direkt in den darunter liegenden Garten fielen. Na hoffentlich ging da mal nicht gerade jemand lang! :eek:

Es war dann noch eine Modenschau diverser Rüstungen un Kleidungsstücken aus verschiedenen Jahren ausgestellt...







So langsam ging die Führung nach etwa 50 Minuten zuende. Auf dem Rückweg ...



schauten wir noch in die Schmiede...





Dann verließ ich die Burganlage durch das Haupttor...


und war nach einer Zeitreise durch viele Jahrhunderte nun wieder zurück in dere Gegenwart.

Auf einem Waldweg ging ich zurück ins Tal zum Wohnmobilplatz und relaxte noch im Sonnenschein vor dem Mobil.
Damit ging auch dieser Tag zuende. Ganz viel mehr habe ich dann auch nicht mehr zu berichten, ich mache aber dennoch hier noch einmal einen Stopp. Im nächsten Abschnitt dann noch die Rückfahrt, also dranbleiben! :D

frankjasper8 am 22 Mär 2014 23:06:08

So, Ihr Lieben, langsam aber sicher komme ich zum Ende meines Reiseberichtes!

Ach so, noch ein Tipp für Braubach, wenn Ihr dort seid und Hunger bekommt. Ein ganz uriges Lokal ist der "Eck-Fritz" --> Link aus dem Jahr 1597.

Da gab es ein ganz leckeres und groooßes Jägerschnitzel mit selbstgemachten Pommes Frites.

Auf geht`s ins große Finale! :D

Es ist inzwischen Sonntag, der 09. März 2014 und damit der 9. Reisetag. In der Nacht musste ich doch tatsächlich morgens um halb vier Uhr noch die Gasflasche wechseln, aber das kennt Ihr sicher. Das passiert immer Nachts, daß das Gas ausgeht. :D

Am Morgen machte ich dann das Fahrzeug wieder fahrtüchtig und nachdem der Platzwart mich vom Stromkasten abgestöpselt hatte, konnte ich um 09.15 Uhr von Braubach abfahren. In Braubach zeigte mein Kilometerzähler 692 gefahrene Kilometer an. Mit letzten Blicken auf den Rhein ließ ich den Dieselmotor an, mein Platz war schon von einem älteren Ehepaar (beide Jahrgang 1930 !!! ) begehrt.

Von Braubach gelangte ich vom Navi gesteuert, das ich auf "Heimatkurs" eingestellt hatte, nach Lahnstein und auf der B 49 nach Montabaur. Dann ging es auf der A 3 ein kurzes Stück bis nach Limburg ( Hallo Lena! :hallo: ). - Lena "Aretousa" hatte mir gerade eine PN gesendet -
Dann fuhr ich auf der B 49 nach Wetzlar und weiter auf der B 3 über Marburg und Bad Zwesten zur Autobahn A 49 über Fritzlar bis Kassel. Dabei bin ich (fast) ohne Pause gefahren. Nur einmal musste ich "für kleine Jungs". :D
Nun war es aber Zeit, an das leibliche Wohl zu denken und ich steuerte gegen 13.00 Uhr den Rasthof Kassel an der A 7 an.
Und dann nahm ich die letzten Kilometer bis nach Hause in Angriff, wo ich gegen 15.30 Uhr ankam. 1012 Kilometer zeigte der Zähler da an.

Ja, nun kennt Ihr die ganze Geschichte! :D

Für mich war es eine schöne Woche, das Wetter war super, die 20-Grad-Marke wurde in den letzten beiden Tagen schon erreicht. Ich habe den Trubel am Rosenmontag in Düsseldorf erlebt und ich habe auch die Ruhe in den Tagen danach erlebt. Das Rheintal ist immer wieder eine Reise wert.

Ich hoffe, mein Bericht hat Euch gefallen. Vielleicht konnte ich Euch damit Tipps für Eure Touren geben.
Allen Lesern schon einmal ein Dankeschön, daß Ihr mich begleitet habt. :D

pipo am 23 Mär 2014 10:22:42

Danke fürs mitnehmen :!:

Wirklich sehr schöner bebilderter Bericht :ja:

Tipsel am 23 Mär 2014 11:09:24

:daumen2:

Beduin am 23 Mär 2014 13:14:32

JEP, hat mir auch sehr gut gefallen :)

Julia10 am 23 Mär 2014 13:43:55

Kann mich nur anschließend, schöne interessante Strecke.

Julia

schaetzelein am 23 Mär 2014 15:46:46

vielen Dank Frank für deine tollen Bericht und die schönen Bilder
Macht Lust auf mehr :D

handyman2 am 23 Mär 2014 16:48:03

Danke Frank, für deinen schönen Bericht. Hat uns sehr gut gefallen, und auch wieder einen Anreiz gegeben, mal wieder die Rheinregion anzusteueren. :razz:

M.fr. Gr. Daniël

iwoi am 23 Mär 2014 18:13:41

auch von mir ein Danke für den interessanten Reisebericht. So könnte unsere Reise an den Rhein auch verlaufen. von Ines

BurnerWil am 23 Mär 2014 18:15:30

Hallo Frank, der Bericht macht Lust mal wieder die Heimart aufzusuchen. Sehr schön geschrieben und bebildert, danke

frankjasper8 am 23 Mär 2014 21:43:57

Bild


Hallo Ihr Lieben!

Euch Allen sage ich ein herzliches "Dankeschön!" für die Lobworte. :)
Da hat sich ja die Mühe mit der Schreiberei gelohnt. ;D

Gast am 24 Mär 2014 09:32:01

Hallo Frank,

dass war mal wieder ein ganz toller Bericht!!!

Dankeschön!!

Aretousa am 24 Mär 2014 09:40:14

Ja Frank, die KN hattest du ja schon :wink:
Dein Bericht ist wirklich gelungen. Selbst für Leute, die in der Nähe wohnen ist er sehr informativ und reizt zum Nachfahren. Vielen Dank dafür.
Und noch was, Hans-Werner und ich bieten uns gerne als nichtprofessionelle Führer durch unsere sehenswerte Altstadt an. Also per KN Kontakt aufnehmen und wenn wir da sind, was allerdings nicht immer gewährleistet ist, wir haben ja schließlich ein Wohnmobil :ja: , treffen wir uns gerne mit neugierigen Besuchern.

frankjasper8 am 26 Mär 2014 16:50:40

So, dann schicke ich noch schnell ein "Dankeschön" an Stefan und Lena:

Bild



Schön, daß Euch mein Bericht gefallen hat. :D

Gast am 26 Mär 2014 17:06:09

Deine Lippen auch :mrgreen:

Chris_62 am 27 Mär 2014 00:54:07

Wunderschöne Reise ! Tolle Bilder ! Ich war dabei :wink: ...

Dankeschön :daumen2: !

frankjasper8 am 27 Mär 2014 21:52:16

Auch an Dich, Christine, ein herzliches

Bild

Vielen Dank fürs Mitfahren! :wink:

Maggie am 01 Apr 2014 12:53:03

Wie immer ein wunderbar lebendig geschriebener Bericht, den man 1:1 nachfahren kann.

Ich kann zwar keine Fotos sehen ( :eek: ), aber der Bericht ist toll und die Fotomotive kenne ich zu einem guten Teil und stelle es mir einfach vor.

frankjasper8 am 01 Apr 2014 23:14:10

Hallo Maggie,

auch Dir ein Dankeschön, daß Du meine Reise verfolgt hast. Aber warum kannst Du meine Bilderchen nicht sehen?
Du kannst das im persönlichen Bereich ändern!

> persönlicher Bereich > Einstellungen > Anzeigeoption ändern > dann oben bei " Zeige Bilder in den Beiträgen den Kreis vor "Ja" anklicken.
Anschließend noch auf "Absenden" klicken!

Versuch es mal und dann schau Dir meinen Bericht noch einmal mit den Bildern an. :)
Ich hab die Fotos doch auch für Dich gemacht! :D

ardoro am 02 Apr 2014 07:49:35

Schöner, lebendiger Bericht, viele Infos und tolle Fotos.
Danke! :respekt:

Maggie am 02 Apr 2014 22:58:42

Hallo Frank,

danke für die Tipps. Habe nachgeschaut, alle Einstellungen waren richtig. Was nun?

Irgendetwas bewog mich, noch einmal in die Einstellungen zu gehen und - obwohl alles richtig angeklickt war - auf "Absenden" zu gehen - - - und siehe da, jetzt sind die Fotos da!!! :lach:

Egal, warum wieso das so ist, aber jetzt klappt's. Und ich habe tatsächlich den ganzen Bericht noch einmal angeschaut. :razz:

Vielen Dank! Für den Tipp, die PN dazu und den schönen Reisebericht!

frankjasper8 am 03 Apr 2014 23:21:39

Ich schicke auch an Gela (ardoro) noch ein :dankeschoen: :)

:arrow: Maggie: Na siehste, hat sich doch gelohnt! :D

Chris_62 am 24 Aug 2015 21:43:51

^Hallo Frank ,

nun hab ich genug infos für den Heimweg des Caravan salons :ja: !

Und weiss endlich wo die Marksburg ist , die auf den 62 Cent Briefmarken trohnt :D ...

nochmal Dankeschön

frankjasper8 am 25 Aug 2015 20:39:44

Hey Christine,

ich freue mich, daß ich Dir mit meinem Reisebericht Tipps für Deine Fahrt zum Caravan-Salon geben konnte. :)
Der Countdown tickt ja mittlerweile herunter, bald geht es los mit der großen Show in diesem Jahr, dann tobt auf dem P1 am Caravan-Center wieder der Bär. :D
Auch ich werde in diesem Jahr wieder die Hallen durchstreifen, Anreise wahrscheinlich diesen Samstag und dann Sonntag und
Montag die Messe besuchen. Anschließend plane ich noch einen Tag in der Innenstadt und auf der Rücktour noch irgendwo eine Übernachtung.
Hier --> Linkßkreuzfahrt gibt es weitere Anregungen zu Düsseldorf und entlang des Rheinlaufes.

Chris_62 am 25 Aug 2015 22:59:38

He Frank , wir sind zur gleichen Zeit dort ! Haben online Tickets gekauft !

Das erste Mal Düsseldorf :ja:

Danke für die Tipps , Heinsberg kenn ich übrigends , den SP auch !

Ich hab dort Verwandte ;D ...

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