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Guten Tag zusammen, ich habe mir Gastankflaschen gekauft und will mir die einbauen lassen. Also eigentlich nur den Tankhahn, aber von mir aus kann die Werkstatt auch ein paar Euronen fürs Schrauben mitnehmen. Kann es sein, dass die Reisemobilwerkstätten zu einem größeren Teil aus großkotzigen Mitmenschen besteht, die keine Lust auf Aufträge haben? Ich habe jetzt schon mehrfach absagen zu diesem Thema gehört - selbstverständlich ohne Begründung. Wir haben noch nicht mal über den Preis gesprochen... oO? Und abgerotzt haben seine Frau und er mich auch... In der Szene geistern wirklich viele unseriöse Handwerker herum... geht nur mir das so, dass ich ständig (ich sag nur Wechselrichter-Einbau, herumprobieren wegen quietschender Bremsen) vor irgendwelche Mauern laufe? Himmel Herrgott noch eins und da wundert man sich, dass man alles von einem Kumpel schrauben lässt, was geht? Ich will das nicht - aber mir bleibt ja keine Wahl mehr. Sorry, falls sich jemand auf den Schlipps getreten fühlt, aber es geht mir mal so wirklich richtig auf die Nerven. Ist vielleicht auch nur ein regionales Problem, hier (Ballungsgebiet Ddorf) geht es den Menschen allgemein wohl zu gut. Den Firmennamen gibt es auf Nachfrage - ich führe zwischenzeitlich eine schwarze Liste, vielleicht machen das andere auch. Vielleicht hätten die Werkstätten auch gern die Flaschen verkauft? Ist nur ne Vermutung, hab keine Ahnung wie sowas normalerweise läuft. Ich denke auch, dass das ein Grund ist - aber ist man sich dann zu schade, 60 EUR/Std. für den Einbau mitzunehmen? Ich jedenfalls könnte es mir nicht leisten solche Geschäfte einfach abzuschlagen - selbst wenn meine Einnahme bei Verkauf der Ware an sich noch etwas höher ausfallen würde.
Weiß nicht, ob Du das nicht doch falsch siehst ... :) Es geht NICHT darum, welche Werkstatt "von Dir aus" ein paar Euronen verdienen darf :D Eher entscheidet schon die Werkstatt, ob sie einen Auftrag annehmen will, der aus einer Teilmontage besteht, an der zum einen "nix/wenig" verdient ist, zum anderen aber immerhin das Risiko der Nachbesserung, der evtl. Fehlersuche oder ähnlich birgt. Das machen die halt nur dann, wenn´s auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Zum Beispiel dann, wenn sie auch die Einbauteile besorgen und dann auch verkaufen durften ... Irgendwo im Netz (billig) kaufen und dann "Einbau suchen" funzt halt immer weniger .. und wenn sich´s die Werkstatt aussuchen kann .. 8) Hi! Du bekommst kaum neue Reifen montiert wenn du die nicht bei selben Händler gekauft hast! Möchte ich nicht damit sagen dass das richtig ist aber, das ist eben Deutschland! Ich erlaube mir mich so auszudrucken, weil bei uns z.B. anders ist! Natürlich, dann muß ich dich auch mal fragen: warum hast du dir die Tankflaschen nicht direkt einbauen lassen da wo du die hier hast? Ich glaube auch nicht dass dir deine schwarze Liste in die Zukunft weiter helfen wird!? Gordan :hallo:
Aus meiner Sicht hat sich in der Vergangenheit vieles nicht zum besten verändert. Und das liegt oft daran, dass die älteren Wohnmobilfahrer fast alles selbst geschraubt haben oder von einem Freund haben schraubern lassen. Und, wenn das mit dem selber schrauben nicht ging, bereit waren die auszuführende Arbeit ohne drum herum zu machen einfach bezahlt haben. Und ich kann es, aus der Sicht der Werkstätten durchaus verstehen, wenn sie an einen Auftrag nur lustlos heran gehen oder gar nicht annehmen wenn sie nicht abschätzen können wie lange sie für die ausführen Arbeit brauchen, der Kunde aber schon einen festen Preis haben möchte. Und wenn ich ganz ehrlich bin, gefallen mir die Wohnmobilfahrer besser, die kleinere oder auch größere Reparaturen an ihrem Fahrzeug selber machen. Und nicht bei jedem Gespräch über die Krankheiten ihrer Fahrzeuge schwafeln, was bei mir meist dazu führt, das ich ihnen empfehle doch besser in ein Hotel zu gehen. MfG kheinz Wir lassen uns jetzt auch ein Markise anbauen. Die habe ich beim Händler gleich mitbestellt, obwohl sie teurer war. Dafür ist es aber dann auch sein Problem, wenn was nicht passt. Was ich aber sagen wollte, die Markise selbst, hat der Händler auch nur aus einem Katalog bestellt, den wir jetzt auch zu Hause haben. Entweder bekommt der Händler Prozente, ansonsten verdiente er am Material auch nix.
... der Händler hat schon seine 20 %, keine Sorge... das mit den Reifen habe ich auch erlebt, mir wurde vom "Reifen-Discount" für das Aufziehen von zwei neuen selbst besorgten Womoreifen ein Preisangebot von 50,- € gemacht. Die Werkstatt von unserer Firma hat es dann für 20,- € Kaffeekasse gemacht. LG zu der Aussage miwalter hat geschrieben:..........................Sorry, falls sich jemand auf den Schlipps getreten fühlt, aber es geht mir mal so wirklich richtig auf die Nerven. Ist vielleicht auch nur ein regionales Problem, hier (Ballungsgebiet Ddorf) geht es den Menschen allgemein wohl zu gut. Als Österreicher habe ich die Erfahrung gemacht, dass es keineswegs ein Problem des "Ballungsgebietes Ddorf" ist. Bei uns sind "Anschlußprovisionen" (z.B. bei Sanitärinstallationen für selbst beigestellte Produkte) von 30% und mehhr durchaus üblich. HG Hermann Hallo, würde ich auch so sehen wie Lancelot, kenne das von befreundeten Handwerksbetrieben / Selbstständigen. Die Kalkulation der Teile ist eine sichere Größe, auf die natürlich prozentual aufgeschlagen wird (Marktwirtschaft). Der reine Einbau kann für eine Werkstatt auch nach hinten losgehen, bei Festpreis! Ist halt ein schlecht kalkulierbares Risiko. Kommt aber auch auf die persönlichen Umstände / Abmachungen an. Als an unserem WoMo die HU fällig war gehörte dazu auch eine neue Windschutzscheibe (hatten lustige Zeitgenossen mal aus Spaß ein Loch auf der Fahrerseite rein gehauen). Die Scheibe habe ich dann in Absprache mit meiner Werkstatt selbst besorgt um Geld zu sparen. Geht bei ATU wahrscheinlich nicht :) P.S. Bin gerade dabei mein Bad wieder einzubauen. Ich glaube nicht, dass ich einen Handwerksbetrieb finden würde , der das ganze Gerappel was hier liegt (Ebay, Baumarkt etc.) für mich montiert. bernie Hallo, ich denke hier kommen zwei Faktoren zusammen: 1. Die meisten Händlerwerkstätten sind gut ausgelastet, wenn nicht sogar überlastet. - Ich musste z.B. einmal erleben, dass ein Händler mir keinen Klimaanlageneinbau in einen Hymer, der nicht von ihm gekauft war, anbieten wollte. Aussage: Wir brauchen die gesamte Kapazität, um unsrer Fahrzeugkunden zu bedienen. 2. Bei beigestellten Teilen ist der Deckungsbeitrag deutlich geringer. Wenn dann noch 1. dazu kommt, einfach unwirtschaftlich Allerdings dürfte das ruhig freundlich erklärt werden. gerhardo hallo; auch isch habe zwei tankgasflaschen: selbst gekauft, selbst eingabaut!! und mit 2 haltern festegeschraubt und feddisch!! gaaaanz einfach und bei der gasprüfung beim TÜV abgenommen. die haben da nicht das problem: nicht bei mir gekauft und nicht bei mir eingebaut! mfg KH hm, man sieht mal wieder, viele Selbstständige sind keine Unternehmer. Erstmal verhalte ich mich jedem Kunden gegenüber freundlich. Weiß ich, ob er in 2 Jahren ein Womo für tausende Euro kaufen will. Wenn ich den Auftrag nicht möchte, mache ich eine sogenannte Abwehrangebot und fertig.
So und nicht anders oder ich erkläre einfach dem Kunden das ich bei diesem Auftrag einen höheren Stundenlohn ansetzten muss, lass ihn unterschreiben das er für sein Graffl :mrgreen: selber die Gewährleistung übernimmt und bau es ein. Erinnert mich an diese "Geiz ist geil" Mentalität. Den ganzen Shit irgendwo in der Bucht billig schiessen und wenn man mit seinen Künsten am Ende ist, kann ja der Fachhändler um die Ecke sicherlich helfen. Wobei helfen fast wörtlich zu nehmen ist. Am besten nen 10er in die Kaffeekasse. Leude, Leude, Leude, so geht das einfach nicht. Entweder man packt es selbst, oder wendet sich gleich an eine Örtlichen. Das die alle genervt sind, verstehe ich sofort. Die laufenden Kosten plus Personal sind einfach höher als bei einem Internethändler. Ganz frei sprechen möchte ich mich davon übrigens auch nicht. Der Unterschied war nur, daß ich vorher gefragt habe, ob es ok ist, wenn ich mir das Teil nach meinen Vorstellungen besorge, um es dann verbauen zu lassen. Hallo, ich hatte es vor ziemlich genau einem Jahr, in einem anderen Thread schon geschrieben: schaut mal auf den Kalender! Es sind noch drei Wochen bis Ostern, die Höfe stehen voll mit Stammkunden. Einen Kunden unfreundlich zu behandeln geht aber gar nicht, da stimme ich voll zu. Eine vernünftige Werkstatt sollte das machen. Meine hat mir sogar nur Zubehör verkauft. Ich habe vorher mit dem Gasgott dort die Montage besprochen, alles andere selbst gemacht und er hat dann abgenommen und abgedrückt. Na und. Ich komme ja auuch seit Jahren wegen allem dahin. Die Montage von Gastanks ist schon recht aufwendig wenn man es vernünftig macht. Und auch nicht gerade kostenneutral. Wenn man schon dabei ist sollte man auch gleich eine Duo/CS, nebst Fernschalter und dem ganzen Gelumpe verbauen. Dann müssen ggf Rohre umgelegt und verlängert werden. Man braucht uU ander Schhläuche. Der Einfüllstutzen muss montiert werden und und und.
Hier geht's um Gastankflaschen, die mehr oder weiger 1:1 gegen die vorhandenen Campingflaschen getauscht werden können. Wenn man keinen Aussenanschluß für die Befüllung braucht und auf eine Füllstandsfernanzeige verzichtet ist dass sogar recht einfach: --> Link Otone Ich gebe den vielen Vorrednern recht, daß eine Werkstatt schon freundlich erklären kann, warum sie einen Auftrag nicht annehmen kann/will. Gerade bei beigestellten Waren geht es ja um die Tatsache, daß der Kunde den Artikel billig irgendwo gekauft hat, aber vom Händler, der das Teil einbauen soll, Funktionsgarantie verlangt. In Deutschland ist es im Sinne des Verbraucherschutzes mittlerweile halt so weit, daß der einbauende Händler die gesamte Verantwortung für das Teil übernimmt. Wenn ich als Händler die Gasflaschen samt Zubehör verkaufe, weil ich die schon 20 mal problemlos eingebaut habe und mit Service und Gebahren des Großhändlers zufrieden bin, wenn ich sicher weiß, die Sache funktioniert, warum, bitteschön, soll ich dann Teile einbauen, die ich von der Qualität nicht kenne oder nicht weiß, wo ich Hilfestellung bei Problemen herbekomme. Das sollte für beide eine Win-Win Geschichte sein. Der Händler kann mit dem Auftrag leben und der Kunde hat ein sicheres Gefährt. Wenn aber so eine Gasflasche samt Zubehör für 60 Euro eingebaut ist, der Kunde dann aber 2-3 mal kommt, weil irgendwas nicht so funktioniert, wie er es sich vorgestellt hat, dann würde ich mir für 60 Euro auch keinen Ärger machen, wobei von den 60 Euro die Märchensteuer noch abzuziehen ist. Ich kauf solche Sachen eigentlich nur, wenn ich mir sicher bin, daß ich die Sachen auch selber einbauen kann.
Das sind ja gleich 2 Probleme. Ein Fachbetrieb schraubt nicht, er installiert oder montiert. An der Formulierung könnte man schon eine gewisse Wertschätzung ablesen. Ein "paar Euronen" langen vielleicht nicht, um geschultes Personal und eine ausgerüstete Werkstatt zur Verfügung zu stellen.
Warum ist es unseriös, wenn man deinen Auftrag nicht annehmen möchte? Gott sei Dank ist doch keiner verpflichtet, jeden Auftrag anzunehmen. Warum ist ein Handwerker großkotzig, nur weil er deinen Auftrag ablehnt? Ist doch völlig logisch, dass ein Betrieb deutlich teurer ist als dein Kumpel. Dein Kumpel zahlt ja auch keine Steuern, führt Gelder an Handwerkskammer, Berufsgenossenschaften oder sonstige Wegelagerer ab....
Warum sollte sich jemand auf den Schlips getreten fühlen? Du bist doch derjenige, der unzufrieden ist. Vielleicht solltest du einfach mal deine Ansprüche, bzw. deine Geschäftsvorstellung hinterfragen, eventuell liegt ja darin der Grund deiner Unzufriedenheit.. ;D Das mit dem abrotzen habe nicht verstanden.. hat er dich bespuckt? Ich sehe kein Problem ein Teil dort zu kaufen wo ich es vielleicht deutlich günstiger bekomme als bei vielen "Fachhändlern". Und genauso wenig sehe ich ein Problem bei verschiedenen Betrieben anzufragen, ob sie es dann einbauen. Ist schliesslich freie Marktwirtschaft... Wenn mir ein Betrieb auf eine normale und vernünftige Anfrage pampig wird, dann werde ich es dort zudem eh nicht machen lassen und der ganze Betrieb kommt bei mir ebenfalls auf eine "Liste" wo ich dann bevorzugt nicht mehr kaufe, oder Arbeiten machen lasse. Das ist für mich nämlich genau der Grund, warum ich immer öfter Sachen günstig bestelle und es dann entweder selber einbaue, oder eben extern machen lasse. Reifen bestelle ich übrigens auch und bekmme beim Versandhändler direkt Montagepartner. Ich kann bereits im Internet anschauen was mich die Montage dann kosten wird. Für einen Motorradreifen soll ich z.B. gut 200,- Euro bei meinem Vertragshändler bezahlen. Im Internet bekomme ich ihn für die Hälfte kostenfrei geliefert. Solche Differenzen sind mir einfach zu gross als das ich dann bei meinem Vertragshändler kaufe. Das sage ich ihm dann auch und wenn er möchte kann er mir ja ein angepasstes Angebot machen. Ansonsten bestell ich halt einfach und lass, wie gesagt, extern montieren. Jeder muss sehen wo er bleibt. ich schätze auch einen guten Kundenservice, aber nicht zu "Apothekerpreisen". Und das ist leider sehr oft das Problem.... Das Hauptproblem ist, daß die Händler schonmal negative Erfahrungen machten. Heute ist es fast normal, daß irgendwann jemand wegen Nichtigkeiten ne gerichtliche Klage am Hals hat. Und die Leute sich dagegen leider absichern müssen. Dann sich im Fachhandel beraten lassen und meinen auf eigene Faust im I-net billig die Sachen zu besorgen. Wenn Du der betroffene Händler bist, und dann irgendwelchen nachkopierten Mist einbaust, aber dann ständig mit Nachforderungen (weil mglw. wegen dem kopierten Mist) überzogen wirst und somit kein Geld reinkommt, wirst Du am Ende zukünftig auch ablehnen!! Mir sind zwei Paradefälle bekannt, einmal sich stundenlang über Computer beraten lassen (zufällig war ich gerade bei einem Bekannten in dessen Computerladen), dann zu Aldi rennen und ein Ding schießen, was zwei Tage später ausfällt. Dann bei meinem Bekannten auf schnelle Reparatur hoffen, wenn Aldi sagt "muß eingeschickt werden, dauert zwei Wochen". Nun der Kumpel fragte zwar bei MeXXXn nach, bekam zur Antwort "lassen sie erstmal die FInger von, wir schicken einen Tech.". Am Ende dauerte der Spaß fast vier Wochen, wir hatten kein Mitleid mit dem Kunden. Mein Kumpel sagte hinterher, "wenn Sie hier gekauft hätten, wäre der Krempel binnen einer halben Stunde wieder gelaufen da E-Teile und Sicherungsimage vorhanden.!! " Und gerade bei Gasteilen verstehe ich den Händler wenn er mißtrauisch ist. Ich denk schon das ein Händler, der mitgebrachte Teile verbaut, auf der Rechnung vermerkt das auf diesen selbst angelieferten Teilen seinerseits keine Gewährleistung besteht. Auf die ausgeführte Arbeit aber schon. Dieter Ist teilweise offenbar etwas falsch rübergekommen. Meine lockere Formulierung ist keine Bewertung der Arbeit. "Ein paar Euronen" meint auch nicht "ich will es billig". Anlass meines Mecker-Postings war: "Niemand will es tun". "Schrauben", "Löten", "Zusammenstöpseln", "Basteln" ist für mich keinerlei Abwertung. Ich nenne meine Hund auch "Köter" und meine das garantiert immer noch (meistens *g*) sehr liebevoll :D Es geht mir also keineswegs darum, dass es zu teuer wäre. Oder ich zu dämlich wäre zu verstehen, dass er/sie Geld verdienen muss. Von mir aus kann er/sie von mir auch einen Strafzoll dafür verlangen, dass ihm/ihr die Provision beim Verkauf verloren gegangen ist. Herrgott noch eins, es kommt mir - auch wenn es großkotzig klingt - bei einem 70 TEUR Womo echt nicht mehr auf ein paar hunderter an. Ich habe die Gastankflaschen vorher gekauft, weil ich es so wollte - und nicht, um jemandem was "billiger" abzulatschern. Allerdings würde ich Wucher genausowenig akzeptieren. Ich bin selbst auch viele Jahre Selbständiger gewesen. Man kann (und sollte) einen Aufrag so ablehnen, dass der Kunde nicht sauer wird. Es ist _NIE_ gut, einen (potentiellen) Kunden zu verlieren. Habe ich selbst schon einige Male erlebt - andere werden das bestätigen (nehme ich mal an). Habe ja jetzt die Anlage selbst zusammengeschraubt und mir von einem Samariter helfen lassen. Purer Zufall. Geübte Hände schaffen das offenbar in locker einer Stunde. Wäre als ein klassisches "kurz vor Mittag"-Aufträgchen gewesen. Und das wollte niemand für 150 EUR oder so machen? Bin positiv überrascht, dass ich nicht mehr Gegenwind bekommen habe. Gibt also scheinbar doch noch genug Menschen, die nicht jedes Fehlverhalten des Händlers/der Werkstatt/des Handwerkers auf den Kunden abschieben... so wie es letztens eine Kassiererin beim Lidl zu einer Kollegin meinte "Wenn die Kunden mir nicht guten Tag sagen, tue ich es auch nicht"... herzlich willkommen im Dienstleistungsentwicklungsland... Übrigens suche ich zeitnah auch einen Händler, der mir eine elektrisch betriebene Markise "dranmacht". Muss ich mich schon mal bücken, damit irgendein anständiger Mensch/Schrauber mich dann zeitnah bedient - oder was wäre der richtige Ton? 8) P.S. Beim PKW habe ich mittlerweile eine Werkstatt, die ich mit einfach jeder Kleinigkeit beauftrage (ein paar Womo-Dinge kriegt er jetzt auch). Weil er mich immer anständig behandelt hat und sich als zuverlässig und gewitzt herausgestellt hat. Wenn ich irgendetwas kaufe und ihn bitte mir das einzubauen, muss ich mir keinen Mist ala "Neee ham se nich hier gekauft" anhören. Sondern ich bekomme eine Aussage "So X-Y Stunden, also ca. Z Euronen". Die ich üblicherweise ohne Handeln akzeptiere. Und ich bring im Sommer nen Eis vorbei... aber beim Womo... sagen wir so: Ich suche noch. |
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