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Übernachten auf dem Landweg Ungarn,Serbien,Mazedonien


Aretousa am 25 Apr 2014 22:28:48

Hallo Griechenlandfahrer,
als überzeugte Fährennutzer sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, doch mal wieder den Landweg auszuprobieren. Und zwar nicht erst im September/Oktober, wie ursprünglich geplant, sondern schon im Mai/ Juni, weil wir zu dieser Jahreszeit Griechenland noch nicht kennen.
Wir werden im Burgenland Verwandte besuchen und planen daher die Strecke über Ungarn, Serbien etc.....
Durch Ungarn sind das etwa 350 km, danach bis Thessaloniki noch ungefähr 850 km.
Wir kennen die Strecke aus der Zeit vor dem Jugoslawienkrieg, sehr unterhaltsam war das damals nicht.
Nun suche ich nach Übernachtungsmöglichkeiten, ich denke wir veranschlagen 3 Tage für die ehemalige Jugoslawienstrecke. Gibt es unterwegs außerdem irgendetwas, wo es sich lohnt, auch mal anzuhalten.
Leider sind die Informationen hier im Forum zum Thema sehr dürftig, obwohl man immer wieder liest, dass es User gibt, die die Strecke immer wieder bzw. schon häufig gefahren sind.
Ich habe lediglich den Bericht von Klausimaus gefunden, der mir ein bisschen was zum Thema sagt.
Volkis Reise führte ja zum größten Teil über andere Strecken.
Wer kann mir also bitte weiterhelfen?
Und lohnt sich der Womo-Führer für Ungarn bzw. gibt es auch einen für Serbien und Mazedonien?

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Klausimaus am 26 Apr 2014 10:10:20

Hallo Lena,
in dem erwähnten Reisebericht aus 2013 habe ich ja unsere Zwischenstationen beschrieben: In Ungarn den C-Platz "Kis Duna" in Mosonmagyarovar, in Serbien (Belgrad) den "Camp Dunav" sowie in Mazedonien den SP hinter dem Hotel "Makedonia". GPS - Daten habe ich leider nicht zur Verfügung, lässt sich aber leicht finden. Wie das bei euch passt mit Zwischenstationen, hängt von eurer Tagesleistung ab.
Außer dem Womoführer "Ungarn" gibt es leider keinen für Serbien oder Mazedonien, jedenfalls nicht im Womo-Verlag.
Klausimaus

Aretousa am 26 Apr 2014 10:18:38

Vielen Dank für deine Antwort, Klaus. Mosonmagyarovar habe ich nach dem Lesen deines Berichtes schon gesucht. Ist zu nahe an unserem österreischen Abfahrtsort direkt an der ungarischen Grenze.
Belgrad und das Hotel in Mazedonien könnten aber passen.
Vielleicht bekomme ich ja noch ein paar Antworten, damit die Auswahl etwas größer wird. Man weiß ja nicht, wie wir vorwärts kommen.
Allerdings glaube ich nun bei der intensiveren Vorbereitung schon, dass das Fazit nach der Tour "einmal und nicht wieder" lautet. Zurück geht es sowieso schon per nicht gebuchter Fähre.

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Gast am 26 Apr 2014 10:57:59

Schönen guten morgen,

ich kann zwar nicht viel dazu beitragen "wo es sich lohnt, auch mal anzuhalten", weil wir auf Deiner geplanten Strecke kaum größere Stopps machen ( wenn wir über RO und BG fahren ist das ein bißchen anders). Aber ich finde auch, man kann diese Route inzwischen sehr entspannt fahren. Vielleicht sollte man im Hinterkopf behalten, dass in der Gegend von Predajane wohl eine Autobahn in den Berg gebaut wird und es da zu Stau´s, Behinderungen o.ä. kommen könnte. In der Hauptreise aber sicher mehr, als im Mai/Juni.

Und außerdem hatten wir einmal eine etwas längere Wartezeit am Grenzübergang von Serbien nach Ungarn. Aber ich das lag sicher daran, dass es Wochenende (Sonntag abend) war.

Ansonsten: Gute Fahrt

franz_99 am 26 Apr 2014 11:37:34

braucht man da eigentlich einen Reisepass oder reicht da der Ausweis? ja ich weiß, dumme Frage

Gast am 26 Apr 2014 12:04:22

Wg. den Papieren meint das Auswärtige Amt folgendes:








--> Link

Aretousa am 26 Apr 2014 14:53:29

Danke auch dir Peter.
Wie ich hörte, kommt man mit Pesonalausweis oder Reisepass gut durch alle Länder.
Da war das doch Ende der 70er und 88 ganz anders.
Visum für Ungarn, Zwangsumtausch, für Jugoslawien Dieselgutscheine vom ADAC, sonst hätten wir desöfteren an den Tankstellen nichts bekommen, bei Einreise in Griechenland Reisepass nötig, in dem das Auto eingetragen wurde, folglich bei Ausreise auch wieder ausgetragen werden musste.
Bulgarien Visum, von der Türkei her in Edirne zu besorgen. Intensive Grenzkontrollen bei denen Grenzer erst mal Zigaretten und Feurzeuge verlangten,.
In Jugoslawien endlose Speisekarten, doch beim Bestellen beschränkten sich die tatsächlich erhältlichen Speisen auf ein Minimum.
Für jedes Land andere Devisen. Und kaum ein Land war bereit, die Währung des anderen einzutauschen.
Da bin ich doch froh, dass sich das alles vereinfacht hat.

Lancelot am 26 Apr 2014 16:34:03

Hi Lena,

google doch mal nach "Auf dem Landweg nach Griechenland" (mag´s nicht direkt verlinken) ... Du findest dort den Bericht eines schweizer Paares, die letztes Jahr (etwa um diese Jahreszeit) via Slovenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien nach Nord-GR gefahren sind.

Kompletter Bericht, mit Straßenzustand, Kosten, Übernachtungen, GPS-Daten etc ... könnte sein, daß Dich das interessiert :)

Aretousa am 26 Apr 2014 17:37:30

Vielen Dank, Wolfgang. Der link ist prima. Hab mal in den sehr ausführlichen Bericht reingeschaut. Ich glaube, da finde ich einiges an Anregungen. Ach für den Aufenthalt in Griechenland.

shoe1 am 26 Apr 2014 17:50:54

Hallo,
wir waren zu Ostern in Griechenland. Einen "richtigen" Stellplatz-Tipp kann ich dir leider auch nicht geben, da wir einfach - wenn es Zeit ist - einen Platz suchen.

"Runter" ging es über Slowenien, Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien - Griechenland.
Zwei Zwischenstopps:
1. Irgendwo auf der Autobahn vor Split an einer Autobahnraststätte
2. In Trebinje (Bosnien) ein bisschen abseits der Straße auf einem Parkplatz umgeben von Firmen und Privathäusern
Beide Male hatten wir ein absolut gutes Gefühl und keine Zweifel am gewählten Stellplatz.

Nach einem wunderbaren Aufenthalt in Griechenland (einen Kurzbericht gibt es hier: --> Link) ging es dann wieder in Richtung Heimat über Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien - Österreich.
Zwei Zwischenstopps:
1. Irgendwo auf der Autobahn in Kroatien an einer Autobahnrasstätte. Hier standen wir zuerst am Rande des Parkplatzes, der von relativ vielen Personen die ganze Nacht hindurch als Treffpunkt genutzt wurde. Da wir hier ein eher ungutes Gefühl hatten, stellten wir unser Wohnmobil um in den beleuchteten Teil.
2. In der Nähe von Villach (A) auf einem Parkplatz neben einem Waldfriedhof: Herrlich einsam und äußerst ruhig ;-))

Wie gesagt, das sind wahrscheinlich keine wirklich brauchbaren Tipps für einen Stellplatz (auch in Anbetracht der eventuellen Problematik vom Übernachten auf Autobahnparkplätzen) aber ansonsten haben wir den Entschluss den Landweg zu wählen auf beiden Routen in keinster Weise bereut und würden es wieder so machen.

mfg
Rupert

Aretousa am 26 Apr 2014 18:32:50

Vielen Dank Rupert. Ich hatte gerade mehr als eine vergnügte halbe Stunde beim Lesen deines Reiseberichts.

Leider wird unser Anfahrtsweg ja ein ganz anderer sein als eurer, weil wir an der Grenze Burgenland/Ungarn starten, aber der Anfang eurer Heimreise war dann idetisch mit unsrer geplanten Hinfahrt.
Jetzt freue mich schon auf den noch ausführlicheren Bericht auf deiner Seite. 8)

shoe1 am 26 Apr 2014 18:56:10

Aretousa hat geschrieben:Vielen Dank Rupert. Ich hatte gerade mehr als eine vergnügte halbe Stunde beim Lesen deines Reiseberichts.
..Jetzt freue mich schon auf den noch ausführlicheren Bericht auf deiner Seite. 8)


Freut mich, dass dir mein Bericht eine vergnügliche halbe Stunde bereitet hat. Der ausführliche Bericht wird noch etwas dauern - ich muss mich erst vom Urlaub erholen ... ;-))

lg
Rupert

Aretousa am 26 Apr 2014 18:58:40

Ja, ja das kenne ich. Wir waren etwa zweieinhalb Wochen über Ostern unterwegs und ich bin auch noch mitten in der Erholungsphase nach dem Urlaub 8) :wink:

womobiker am 27 Apr 2014 00:07:56

Hallo

Durch Serbien gibt es keine Probleme, wir werden dieses Jahr auch wieder über den Landweg nach Griechenland fahren.
An der Grenze H/Srb gibt es keine Probleme, gültiger Reisepass und ganz wichtig Grüne Versicherungskarte.
Die Autobahn ist gut ausgebaut, es gibt reichlich Raststätten und auch Tankstellen von den üblichen Konzernen.
Hier hat Volki einiges über Stellplätze geschrieben --> Link
Eigentlich kannst auf jeder Raststätte übernachten. Die Mautkosten halten sich in grenzen, ca. 50 Euro.
Wir fahren bei Braunau (A) über die Grenze und vor Ried auf die Autobahn und können über die Autobahn bis hinter Nis fahren, ist wenn du nicht in der Urlaubszeit fährst total easy. Fahren die Strecke mit einer Zwischenübernachtung entweder an den Hotel bei Nis oder an der Raststätte am Autobahnende.

Aretousa am 27 Apr 2014 07:00:55

Ist es wirklich so, dass man in Serbien an Autobahnraststätten überall übernachten kann? Also dagegen sträubt sich in mir wirklich alles.
Schließlich wird im Allgemeinen sehr davor gewarnt, auch von meiner Seite. Ich kann mir nicht vorstellen, dass serbische Raststätten sicherer sind als französische, italienische oder spanische.

shoe1 am 27 Apr 2014 09:24:12

Ich glaube nicht, dass serbische Raststätten sicherer sind, als französische, italienische ... - wahrscheinlich auch nicht unsicherer. Wirklich wissen kann man es nie, auch in unserem Nachbarsort in Österreich passieren auf dem Autobahparkplatz Überfälle auf Wohnmobile und LKW's.
Wie gesagt, hatte ich am Parkplatz in Kroatien bei der Heimfahrt aus Griechenland kein so gutes Gefühl. Und ob wir auf einem Autobahn-Parkplatz übernachten ist bei uns immer eine Sache des Gefühls ...

lg
Rupert

Aretousa am 27 Apr 2014 09:35:59

Klar, auch hier in Deutschland würde ich da nicht üebrnachten.
Unser bisher einziges negatives Erlebnis hatten wir ja auch in Deutschland, allerdings nicht an der Autobahn.

womobiker am 27 Apr 2014 10:15:01

Hallo
Wir haben vor 3 Jahren an einer Raststätte übernachtet, da lief die ganze Nacht ein Privater Sicherheitsdienst rum, hat 3 Euro gekostet.
Natürlich sollte man sich auch auf sein Gefühl verlassen, wenn man sich nicht wohl oder unsicher fühlt dann weiter fahren.
Bei den ehemaligen Hotel bei Nis kommt auf Nacht auch ein Sicherheitsdienst.
Ich war und bin von Serbien auf jedenfall Positiv überrascht.

Flatus am 27 Apr 2014 10:46:14

Hallo

Der Landweg ist auf jeder Route grossartig. Wir sind bestimmt schon zehnmal gefahren – und stehen überall und immer frei. Es gibt sooo viele wunderschöne Plätze. Eigentlich völlig eigentlich problemlos...

Flatus

pucko am 27 Apr 2014 17:58:50

Hallo Lena,
ich bin im Oktober 2013 über die von Dir beschriebenen Route nach Griechenland gefahren und bin jetzt grade mal 3 Wochen zurück.
Bezüglich der Sicherheit brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, aber ihr werden auf den normalen Raststätten keine Ruhe finden zum Schlafen.

Ich empfehle Dir folgende Strecke.
Von Deinem Wohnort bis Südungarn, z.B. nach Villany oder Villanykövesd. Villany ist ein bekannter ungarischer Weinort und wenn ihr dort nach dem Genuss eines gutes ungarisches Abendessens, natürlich mit einem guten ungarischen Wein, den Wirt fragt, ob ihr auf seinem Grundstück übernachten könnt, sagt er nicht nein.
In Villanykövesd (2Km von Villany entfernt, gibt einen Stellplatz, allerdings ohne Infrastruktur. 200m weiter gibt es ein Hotel, in dessen Restaurantgewölbe wir ein hervorrragendes Abendessen zu uns genommen haben. Und ab ca. 20-21Uhr ist Ruhe im Ort, obwohl die Strasse in Sichtweite ist, auf der Nachts jedoch kaum Autos fahren.

Von dort würde ich an eurer Stelle den nächsten Grenzübergang nach Kroatien Richtung Osijek nehmen, dann der Beschilderung Mitrovica , Belgrad folgen und die nächste Auffahrt auf die serbische Autobahn nehmen. Du kannst auch in Kroatien schon auf die Autobahn fahren, aber die kroatische Autobahngebühr ist relativ teuer.
In Serbien habe ich (ausser der Großstadt Belgrad) nicht reizvolles gefunden wo man hätte stehenbleiben können, aber das ist Geschmackssache.
Ich empfehle euch, die serbische Autobahn durchzufahren, die Bahn hört hinter Nis auf und es wird ein wenig lästig, weil die Autobahn bebaut wird.
Ca. 70Km hinter Nis gibt es das Motel Predejane, das auch Stellplätze (besserer Parkplatz am gesperrten Teil des Motels) mit Strom, Wasser, Dusche und WC im Hotelgebäude, anbietet. Kostet 12,00€ und im Motel kann man (muss man nicht) auch gut essen. Eine himmlische Ruhe ist da allerdings nicht, weil unterhalb des Stellplatzes eine Tankstelle ist, wo auch LKW ihre Rast machen.
Von da aus sind es noch ca. 330Km bis Thessaloniki.
Für Kroatien, Serbien und Mazedonien unbedingt die Grüne Versicherungskarte bereithalten. Die Autobahngebühren in Serbien und Mazedonien sind nur wenige Euro, die man an den Zahlstellen am besten mit der Master- oder Visacard bezahlt. Es lohnt nicht Euro in Landeswährung zu tauschen.

Google mal die von mir beschriebene Strecke ab, ich glaube die allemal interessanter als die üblichen Routen.
hoffe euch geholfen zu haben, ich wünsche einen schönen Urlaub,
mfG
Ferenc

Aretousa am 27 Apr 2014 18:22:08

Vielen Dank Ferenc, auch für deine Tipps.
Das Übernachten bei einem Lokal hatte ich auch schon in Erwägung gezogen. Essen gehen werden wir sowieso. Wein, wenn er nicht gerade süß ist, mögen wir sehr. Da kommen mir deine beiden Vorschläge in Südungarn gerade recht.
Von dem Stellplatz bei dem Motel in Predejane hatte ich gelesen, der sei nicht mehr zu benutzen, da das Hotel wieder in Betrieb ist. Aber vielleicht sind deine Informationen ja neueren Datums. Ich glaube mich zu erinnern, dass wir genau in oder bei diesem Motel in den 70ern übernachtet haben. Damals waren wir mit Zelt unterwegs. Das haben wir aber erst in Athen aufgebaut.
In Serbien erwarte ich mir nichts weiter an Sehenswürdigkeiten. Damals vor vielen Jahrwen waren wir einfach nur froh, endlich in Mazedonien zu sein.

Die Hinweise, die ich inzwischen bekommen habe, lassen mich dem ganzen Unternehmen ein wenig gelassener entgegen sehen. Als ich vorher nur selbst gesucht habe, kam ich so gar nicht zu einem annehmbaren Ergebnis.

Gast am 27 Apr 2014 19:09:45

Aretousa hat geschrieben:...Die Hinweise, die ich inzwischen bekommen habe, lassen mich dem ganzen Unternehmen ein wenig gelassener entgegen sehen...


:daumen2:

...Von dem Stellplatz bei dem Motel in Predejane hatte ich gelesen, der sei nicht mehr zu benutzen, da das Hotel wieder in Betrieb ist...


Hallo Lena,

wenn wir das gleiche Motel/Hotel in Predejane meinen (direkt an der Hauptstraße nach Mazedonien, links den Hügel hoch; nennt sich im eigenen Prospekt "Motel Camping "Predejane""), dann war "Hotel-Betrieb" bisher zumindest kein Problem. Hoffe, das hat sich nicht geändert!?

Wir haben auf da schon auf dem Stellplatz gestanden als große Hochzeiten in dem Hotel gefeiert wurden.

Wäre schade, wenn diese "SP-Oase" nicht mehr anfahrbar wäre. Vor allem im Hochsommer, wenn man aus dem Glutofen von Serbien kam, war der Platz eine hervorragende Möglichkeit "abzukühlen", zu duschen, zu essen etc. :ja:

walin am 30 Apr 2014 22:25:18

Hallo
Wir sind voriges Jahr auch über dem Landweg nach Griechenland gefahren. Ca. 40 Kilometer nach Nis in Vranje gibt es einen tollen Campingplatz namens Enigma.

Eine Rwise durch 8 Länder

lg. Walin

Aretousa am 03 Mai 2014 22:47:31

Vielen Dank Walin. Ich habe deinen schönen und informativen Bericht gerade verschlungen :wink:
Der Campingplatz Enigma gefällt mir sehr gut und ist soeben auf meiner Liste gelandet. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dort auch zu übernachten. Also nochmal danke!

zeus am 03 Mai 2014 23:45:09

Auf dem Landweg von/nach Griechenland haben wir auch schon mal an Tankstellen gefragt und durften dann hinter den Gebäuden stehen. Haben dann in der dazu gehörenden Gastronomie etwas gegessen und dort getankt.
In Bulgarien sind wir nach Tip eines LKW-Fahrers auf ein TIR-Parking vor Sofia gefahren.

Gast am 04 Mai 2014 11:08:13

zeus hat geschrieben:...In Bulgarien sind wir nach Tip eines LKW-Fahrers auf ein TIR-Parking vor Sofia gefahren.


Es gab sogar mal Listen mit TIR-Parking-Plätzen. Darin wurde auch aufgeführt, ob die Plätze umzäunt und beleuchtet sind, ob sie Toiletten haben etc. Wir haben uns auf den Plätzen immer sicher gefühlt.

womobiker am 03 Jun 2014 13:24:04

Hallo
Wir haben auf der hinfahrt beim ehemaligen Hotel Nais bei Nis übernachtet, ohne Probleme. Wenn man von den heftigen Hagelschauer nach Belgrad absieht. Zum Glück unbeschadet überstanden, das Dach habe ich noch nicht angesehen.
Grenzen waren auch keine Probleme.

norsegreek am 04 Jun 2014 17:13:45

Den Stellplatz/Camping Enigma bei Vranje/Serbien kann ich nur empfehlen.
16,-- die Nacht incl. V/E, Dusche, Pool, Strom, Begrüßungsgetränk.
18,-- lecker Essen incl. aller Getränke für 2 Pers.
ruhiger gepflegter Platz mit netten Betreibern.

Jürgen

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