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Wasserschaden reparieren


Biker1002 am 30 Apr 2014 21:45:55

Hallo zusammen,

Ich hab da mal ne Fräge--- :-)

Bei unserem Womo sind hinten die beiden äusseren Ecken am gammeln. Da ist einmal die untere Abschlußholzleiste der Rückwand. Die ist jeweils auf den ersten 20 cm. völlig morsch. Dann ist die Holzbeblankung der Bodenplatte in den Ecken ebenfalls morsch. Das sind auf beiden Seiten ca. 20x20 cm. Zum Glück nur die Beplankung und nicht die Latten in der Sandwich Konstruktion.

Ich hab die Beplankung soweit entfernt, bis ich auf festes Holz gestossen bin. Um die Ecke wieder dicht zu bekommen, habe ich mir zwei Alubleche aufeinander genietet (um ungefähr die Dicke von dem Speerholz zu bekommen.) Die Bleche will ich morgen mit Sikaflex abgedichtet, von unten auf die Stellen schrauben. Dann noch die Nahtstellen mit Sika verschmieren und das ganze mit Unterbodenschutz nacharbeiten.
Das sollte dicht sein, oder ???

Wie bekommen ich die abschließende Holzleiste der Rückwand erneuert ?? Ich bin für jeden Tip dankbar. Fotos kann ich leider nicht machen. Kamera ist put.
Kann ich eigentlich die Speerholzbeplankung unten, mit guten Gewissen mit Unterbodenschutz auf Bitumenbasis bestreichen ?

LG Andreas

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emil77b am 30 Apr 2014 21:54:01

Hi Andreas,

oh je, Deine Rep-Methode hört sich echt nach gruseliger Schmiererei an.
Such mal bischen nach den Wasserschadenthreads. da gibts nicht gerade wenige. Da bekommst Du genug Infos. Such auch im Wohnwagenforum nach Turbokurtlas Anleitungen. Da wirdt Du geholfen.

Emil

Gast am 30 Apr 2014 22:06:28

Hi Andreas,
schau mal die Anleitung an --> Link
so kannst du auch mit den abschließenden Holzleisten verfahren. Es müssen nicht genau diese Produkte sein aber die Vorgehensweise ist vernünftig...

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emil77b am 30 Apr 2014 22:14:20

Hm,

bei etwas größeren Ausdehnungen, würde ich Turbokurtlas Rep.-Methoden vorziehen.

so wie heir zum Beispiel

--> Link

Emil

Biker1002 am 30 Apr 2014 23:02:49

Danke für die schnellen Antworten und für die Links.

Da der Schaden bisher wirklich nur von aussen ist, und auch "nur" die Beplankung und nicht die Tragkonstruktion gelitten hat werde ich keine Vollrestauration machen müssen. Ich denke mit den Blechen bekomme ich die Sache wieder dicht.

Nach aufmerksammen Studium der doch recht aufwendigen Wohnwagen Restauration, stellt sich mir die Frage, wie bekommen ich das hin ohne das halbe Womo auseinander zu sägen ?

Ich denke ich werde die verfaulten Teile der Abschlußleiste mit dem Multimaster raussägen, bis ich auf gutem Holz bin. Dann neues Leistenstück einpassen und mit dem Wunderkleber verkleben.

Frage womit behandel ich das Holz von aussen ,damit es wasserdicht wird ?

Andreas

emil77b am 30 Apr 2014 23:52:09

Biker1002 hat geschrieben:
Frage womit behandel ich das Holz von aussen ,damit es wasserdicht wird ?

Andreas


Hi Andreas,

falsche Frage.
Holz, als natürlicher Baustoff, atmet, nimmt Feuchtigkeit auf, gibt Feuchtigkeit ab. Wenn man Holz wasserdicht verpackt, durch Undichtheit jedoch Wasser ins Holz gerät, verfault das Holz gnadenlos.
Holz kann man gegen (Spritz-) Wasser schützen, Öle, Wachse, Wasserdicht geht, bzw, bringt nix.
Schütze Holz vor Spritzwasser und Regen, lass ihm auf der anderen Seite die Möglichkeit zur Feuchtigkeitsregulierung, dann wirst Du lange dran Freude haben.
Stichwort: Konstruktiver Holzschutz, Holz im Garten etc.
UB-Schutz mit Bitumrnzeugs oder Blech am Unterboden wird da auf die Dauer nix als Fäulnis bringen.

An den Womoaußenflächen die Wassereintrittsstellen suchen und abdichten, anschließend die vorhandenen Schäden reparieren, heißt die Devise.

Das Du Dir den von mir empfohlenen Wowa-Rep.-Thread verinnerlicht hast, kann ich nicht wirklich glauben :cry:

Emil

--> Link

Biker1002 am 01 Mai 2014 00:17:01

Naja, ich ich habs nicht auswendig gelernt, aber im wesentlichen gelesen.

Es ist nur so, das ich innen bisher keine Probleme habe. DIe Feuchtigkeitsmessung innen ist an allen neuralgischen Stellen unauffällig.
Das Problem ist , das die Kantenbereiche unten in Teilen morsch sind. Das ist aus meiner Sicht ein Problem von Spritzwasser in Zusammenarbeit mit fehlendem Holzschutz.
An den Stellen an denen die Speeholzbeplankung verrottet ist, ist die Trägerkonstruktion daruntern völlig in Ordnung. Von daher denke ich ist die Lösung die verrotete Beplankung durch ein Alublech zu ersetzen und die Übergänge mit Skia abbdichten nicht die schlechteste. Auf den Unterbodenschutz werde ich verzichte.

LG Andreas

Rumbuddel am 01 Mai 2014 01:26:53

Holzschutz - meine Meinung Owatrol. Wird auch im Oldtimerbereich bei Fahrzeugen mit Holzboden verwendet.
Ist aber nicht billig ...

Biker1002 am 01 Mai 2014 14:49:40

So, nach dem ich jetzt den halben Tag der Arbeit unter meinem Womo gearbeitet habe, ist das Problem leider doch größer wie am Anfang angenommen. Die Hölzer der Rückwand sind von den Ecken ausgehend in jeder Richtung ca. 20 cm morsch. bzw. eigentlich so gut wie weg. Natürlich hat die Beplankung der Innenwand ebenfalls gelitten. Die Hölzer der Bodenplatte sind nur auf den ersten 5 cm leicht angegriffen, ist aber wohl besser auch hier gleich die ersten 20 cm zu ersetzen.

Da eine solche Reperatur meine bescheidenen handwerklichen Fähigkeiten und Möglichkeiten bei weitem überschreitet, wird unser gutes Stück zum Ende der Saison wohl einen längeren Aufenthalt in der Werkstatt haben.
Ich hab jetzt die Ecken für den Sommer erstmal mit den beschriebenen Alublechen provisorisch abgedichtet. Für den Sommer sollte das reichen.

Schade.......

LG Andreas

schaefges am 12 Jul 2015 18:40:45

Zum Thema Wasserschaden, ist schon viel gesagt und geschrieben worden, ich war mutig und habe einen ganz anderen Weg genommen. Zur Vorgeschichte, schon mal einen Wasserschaden vor zehn Jahren gehabt, den machte Rentmobil weg. Kostete uns 2800 €. Angeblich war die Ursache eine nicht reichlich nach unten gezogene Tropfkante. Durch die Pflege von Eltern ca. 7 Jahre wurde das Mobil nicht mehr gefahren, außer TÜV und Zahnriemen und neue Bremsen . Aber zweimal im Jahr wurde eine Sichtprüfung Boden innen , Unterboden außen gemacht. Im März dann in die Stauklappe geschaut und gesehen, dass der auf dem Holz aufgeklebte Linoleumbelag sich an einer Stelle etwas hoch gestellt hatte. Ich dachte mir, da ziehst du mal dran und klebst ihn dann wieder fest. Mich traf fast der Schlag, der Holzboden war nass nicht nur feucht. Zum Händler, der sagte das würde bestimmt 3000 € kosten. Das sah ich nicht ein. Dann machst du es eben selbst dachte ich mir. Legte auf 3,30 cm Länge und 40 cm breite hinten alles frei, Linoleum abgeschnitten bis ich auf gesundes Holz bin. Alles trocknen lassen mit Ventilator und mit Truma Heizung. Das alleine ca. 14 Tage. Nach dem abtrocknen die zerbröselten Holzteile entfernt. Dann im Internet stundenlang gelesen, da viel mir ein Bericht über G4 auf, ist ein teures Holzverfestigungsmittel, das Zeug soll sogar morsches Holz wieder fest machen. Es wird im Yachtbau viel verwendet. Firma angeschrieben, Freund in Schweden beauftragt ins Wasa Museum zu gehen und zu fragen, wie man Holz wieder fest bekommt. Die haben viele Teile der versunkenen Wasa mit G4 behandelt. Für uns stand fest der Boden wird damit behandelt. Vorher noch im Trockenprozess die Ursache für das eingetretene Wasser gesucht. Ein Mitbewohner im Haus ist Fachmann für Hausbau, sagte, lass uns hinter die am Knaus befestigten Plastikteile sehen, diese Teile sind für Knaus typisch mal alle abbauen. Schadenstelle schnell gefunden. Rückwand ist mit einfachen Schrauben verschraubt, an einer Stelle war die Schraube sehr verrostet und wurde identifiziert als Eintrittsstelle für das über Jahre eingesickertes Wasser. Alle Schrauben durch Edelstahlschrauben ersetzt und mit viel Silikon abgedichtet. Graue Teile wieder dran und zusätzlich mit Silikonnaht so zugemacht dass kein Wasser mehr dahinter laufen kann. Womo jetzt trocken. G4 unter Atemschutz und super Belüftung auf das abgetrockte Holz verstrichen , dass ganze zwei mal im Abstand von 24 Std. satt gestrichen. Die gesamte Rückwand in Höhe von 25 cm und Länge von 3,30 cm im abstand von 15 cm vorsichtig angebohrt und dann in jedes Loch mit einer 50 ml Spritze und einer dicken Nadel jeweils G4 eingespritzt. Das gleiche dann hinten links und rechts, wo das Gasfach und die Serviceklappe angebracht sind, die Stellen angebohrt und geimpft mit G4 , Löcher mit Blindstopfen und Silikon verschlossen. Nach dem dann 14 Tage gelüftet war ging's weiter. Boots Sperrholz jeweils zehn Lagen über einander gepresst und Wasserfest , Vorderseite und Rückseite ist mit Kunststoff behandelt gekauft. Schablonen gemacht und Sperrholz ausgesägt und innen angepasst. Auf 3,30 cm Länge und 40 cm breite bis zum gesunden Holz satt eingeklebt und mit Druck 24 h befestigt. Dann hinten Rückwand 3,30 m lang und 30 cm hoch mit Druck verklebt . Alle Übergänge mit Silikonnaht versiegelt. Druckpumpe wider eingebaut und neue Stützen innen für die Sitztruhen hergestellt und befestigt. Weiter Lüften bei jeder Gelegenheit. Womo hinten hoch gestellt. Wunderbar kann man darunter liegen und arbeiten. Der gesamte Unterboden war bis zur Tropfkante mit Teroson zu geklebt, mit einer scharfen Spachtel alles abgekratzt, war eine Heidenarbeit, Holz war auch da sehr nass. Zerbröseltes Holz weggemacht und festgestellt, dass nach der G4 Behandlung auf einer Länge von 3,30 m und einer Breite von 50 cm das gleiche Bootssperrholz als Unterboden neu eingeklebt werden muss. Alles vermessen und mit Druck und viel Spezial Kleber angedrückt, mit Stützen von unten Druck nach oben ,nach 48 h die Stützen abgenommen, alle erkannten Ritzen mit Teroson verschlossen. Kosten waren , meine Zeit, G4 60 €, Holz Spezial 100 €, weiter gut gelüftet und dann der Test, es ging zehn Tage nach Texel kein Geruch festgestellt keiner hatte Kopfschmerzen alles dicht. So das war's.

andwein am 13 Jul 2015 11:30:03

Interessante Vorgehensweise. Interessant wäre ein Bericht darüber wie es nach zwei Jahren aussieht.
Andreas

korikorakorinthe am 14 Jul 2015 16:08:32

schaefges hat geschrieben: Alle Schrauben durch Edelstahlschrauben ersetzt und mit viel Silikon abgedichtet. Graue Teile wieder dran und zusätzlich mit Silikonnaht so zugemacht dass kein Wasser mehr dahinter laufen kann.


Hast Du wirklich Silikon genommen oder Dich nur unklar ausgedrückt ?

Silikon (auch Spezialsilikon) ist dafür nur suboptimal geeignet weil es aushärtet und dann durch die - wenn auch nur minimalen- Bewegungen bzw. Verwindungen des Aufbaues währen der Fahrt irgendwann mal rissig wird (meistens löst sich das Silikon zwischen dem Alu bzw. GFK , das Silikon selbst wird nicht so schnell rissig).
Falls Dir der Aufwand nicht zu groß ist, empfehle ich Dir das Silikon durch DEKALIN zu ersetzen, dann hast du ewig Ruhe weil es nie aushärtet und sogar nach 20 Jahren noch klebrig ist.
Durch die klebrige und knetartige Konsistenz macht Dekalin Mikrobewegungen nichts aus.
Der einzige Nachteil bei sichtbaren Fugen ist, dass Dekalin schon nach kurzer Zeit durch die klebrige Konsistenz von einer häßlichen Staubschicht überzogen wird, die man nie wieder wegbekommt.
Häßlich aber dicht !


Stefan

emil77b am 14 Jul 2015 16:44:26

Anmerkend,

die gesamte Reparatur von Schaefges würde ich an einem Wohnmobil, in dieser Art durchgeführt, nicht gutheissen, sorry.
Hier gehts nicht um die Sanierung einer Arche für Ausstellungszwecke, sonder um einen stark verwindungsbelasteten Aufbau eines Wohnmobils, welches im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden soll.
G4 ist denkbar ungeeignet, eine Holzstruktur in ihrem Wesen zu regenerieren.

Emil

skysegel am 14 Jul 2015 19:22:53

emil77b hat geschrieben:die gesamte Reparatur von Schaefges würde ich an einem Wohnmobil, in dieser Art durchgeführt, nicht gutheissen, sorry.
Hier gehts nicht um die Sanierung einer Arche für Ausstellungszwecke, sonder um einen stark verwindungsbelasteten Aufbau eines Wohnmobils, welches im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden soll.

Ich hab keine Ahnung, was G4 ist. Allerdings werden bei Holzbooten Teile, die man nicht austauschen kann, mit Epoxydharz stabilisiert. Da handelt es sich nicht um Ausstellungstücke, sondern um schwimmende Schiffe. Ich kann euch versichern, wenn irgendwas verwindungsbelastet ist, dann sind das Segelgeschiffe aus Holz. Viele alte Segler, die man bei den Klassikerregatten bewundern kann, würden ohne Epoxy im Kielschwein überhaupt nicht mehr schwimmen.
Epoxydharz ist flüssiger als Waschbenzin (auch wenn das scheinbar die Konsistenz von flüssigem Honig hat). Das durchdringt alles. Man bohrt in engen Abständen Löcher in das rotte Material und tränkt das mit Epoxy, wie einen Schwamm. Man macht da sozusagen Holzfaser verstärkten Kunststoff draus. Nützt natürlich nichts mehr, wenn das ganze schon Kompost ist und man macht das nur, wenn man die Teile nicht tauschen kann.

Kajakus am 15 Jul 2015 12:07:42

Moin moin zusammen,
scheinbar hat nicht nur Skysegel keine Ahnung davon was "G4" ist.
Zum Glück arbeite ich mit G4 schon über 30 Jahre, und kenne mich etwas damit aus.
G4 ist ein einkomponenten PU-Lack von der Vosschemie in Uetersen.
Durch die niedrige Viskosität kann G4 in sehr kleine Räume eindringen. Die Aushärtung erfolgt durch Vernetzung mit der Luftfeuchtigkeit, und/ oder mit der Restfeuchtigkeit des Untergrundes.
Damit lässt sich fast alles lackieren. Der Lackfilm ist allerdings nicht besonders elastisch, so dass er z:B: auf Holz ,
wenn es weiterhin in Bewegung ist, zu Rissbildung neigt.
G4 wird gern als Haftvermittler für GfK-Beschichtungen auf porösen Untergründen verwendet.
Dabei ist aber dringend geraten, den Härteverlauf genau zu Beachten. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit, hat man nur ein sehr begrenztes Zeitfenster für den Harzauftrag. Da ist im warsten Sinne "Fingerspitzengefühl" gefordert.
Ist der Lackfilm schon gut ausgehärtet, wird er zu einem hervorragenden Trennmittel.
So lassen sich von mit G4 lackierten Oberflächen, ohne weitere Trennmittel, GfK- Formen abnehmen.
Der Lackfilm von G4 ist schon braun, und vergilbt unter UV noch weiter.
G4 ist natürlich einfach in der Anwendung, und kann einem sehr helfen.
Schöne ,
Kajakus.

schaefges am 26 Mär 2016 19:44:07

Hallo an alle und schöne Ostern. Vor einem Jahr berichtete ich von meiner Reparatur meines Unterbodens vom Knaus Wohnmobil. Da mir die Reparatur beim Händler zu teuer war, habe ich das ganze selbst gemacht. Das Holz war hinten unter dem Linoleum Boden nass aber nicht durchgefault. Nur die obersten Schichten mussten entfernt werden. Ich griff da ich nichts zu verlieren hatte, zu der Methode, den dann trocken gelegten Boden zweimal im Abstand mit G4 zu streichen und danach den Boden auf einer länge von 230 und 40 Cm breite neu zu machen mit Wasserfesten Bootssperrholz. Das genaue wie habe ich bereits beschrieben. So nun ist ein Jahr um das Womo ist trocken und wurde außer der Reihe zum Gutachter beim TÜV gefahren. Die Platten unten sind fest und zeigen keine einrisse. Und abfallen können sie auch nicht. Eine Luftmessung ergab keine Gesundheitlich relevanten werte. Wir waren im Sommer noch 4 Woche in Schweden unterwegs und keine hatte Kopfschmerzen. Gruß Karl-Heinz werde bei nächsten mal Fotos einsetzen.

schaefges am 13 Okt 2019 11:29:03

Hallo Freunde, im Jahr 2015 berichtete ich vom reparierten Wasserschaden meines Knaus Wohnmobil. Ich habe die Repariermethode genau beschrieben. Hatte damals G4 Holzverfestigungsmittel benutzt. Seitdem ist Wasser kein Thema mehr und alles ist im grünen Bereich, TÜV ohne Probleme keine Kopfschmerzen. Letzte Urlaube Richtung Nordsee und weiter durch ganz Dänemark. Die Tropfschiene hintern verlängert somit tropft das Regenwasser vorzüglich ab. Mit einem schönen Gruß Karl-Heinz S.

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