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Schlaft ihr auch auf Rastplätzen? 1, 2


HoWe1909 am 29 Jun 2014 19:50:14

Dank erstmal an alle!

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jerek am 30 Jun 2014 08:57:17

Letztes Jahr auf dem Weg nach Frankreich haben wir auf einem Rastplatz in der Schweiz übernachtet. Dazu haben wir uns einen Parkplatz in der Nähe des Restaurants gesucht und das Wohnmobil quasi gar nicht verlassen. Nach dem Abendessen wurden die Türen im Führerhaus verrammelt und es ging ab zum Schlafen. Die Nacht war ziemlich ruhig und am nächsten Morgen gings nach einem kurzen Frühstück weiter. Unsicher haben wir uns nie gefühlt und als reiner Zwischenstopp zum Essen und Schlafen war das okay :)

Meteor50 am 30 Jun 2014 09:44:18

Wenn ich auf der Autobahn auf Durchreise bin, und genug Platz für mein Gespann vorhanden ist, dann übernachte ich immer auf den Rastplätzen oder Autohöfen. Und zwar in In und Ausland.
Ich war mal früher eine ganze Zeit lang LKW Fahrer im Fernverkehr, und Rastplätze waren sozusagen mein vertrautes Schlafzimmer geworden. Auf Rastplätzen fühle ich mich auch heute noch absolut sicher. Der Lärm des Türeschlagens oder die Motorgeräusche kommender oder wegfahrender Auto und LKWs sind für mich gewohnte Geräusche, und die beste Einschlafmusik für mich.

Komisch ist allerdings. Ich fühle ich mich bedeutend unsicherer, und schlafe auch nicht so tief, wenn ich auf den vermeintlich sicheren ruhigen, einsamen Plätzen, wie Friedhöfen, Waldparkplätzen oder ähnlichem stehe. Da werde ich wegen der ungewohnten für mich unheimlichen Stille, schon von dem leisesten Geräusch wach.
Weil ich ja fast immer ganz alleine unterwegs bin, spielt da wahrscheinlich auch unterschwellig die Angst mit, daß ich auf dunklen einsamen und menschenleeren Plätzen, einer plötzlich auftauchenden Übermacht finsterer Typen, dann hilflos ausgeliefert bin.
Trotzdem meide ich zur Übernachtung als notorischer Freisteher konsequent belebte Stellplätze. Auch wegen der Länge meines Gespanns ( früher Womo-Wohnwagen, jetzt Kastenwagen-Wohnwagen) gibt es nicht viele Plätze bzw. freie Fläche wo man dann mal zur Übernachtung schnell rechts ranfahren kann.
Wenn ich wegen Platzmangel nicht auf den Autobahnrastplätzen stehen kann, dann fahre ich bei einer Ortschaft auch mal für die Nacht runter von der Autobahn ins nächste Gewerbegebiet, oder auf den Parkplatz eines Supermarktes

Letztes Jahr wollte ich auf einer Durchreise in Ungarn auf einem Autobahnparkplatz übernachten. Die Polizei kam, ( war echte Polizei) und hatte alle Urlauber bzw. alles was Womo fuhr oder einen Wohnwagen anhängen hatte, darüber informiert daß es in letzter Zeit verstärkt zu Überfällen bzw. Einbrüchen kam. Sie meinten daß es sicherer wäre einen bewachten Stellplatz in unmittelbarer Autobahnnähe aufzusuchen, und verteilten auch gleich eine Wegbeschreibung zu diesem.
Die meisten Womos folgten diesem Vorschlag. Ich blieb und erfuhr später von der Raststättenbedienung, daß da in letzter Zeit überhaupt keine Überfälle stattfanden.Die beiden Polizisten anscheinend eine Provison vom Stellplatzbetreiber bekommen, in dem sie Ängste verbreiten und so für Kundschaft bei ihm sorgen.
In meinen Augen besteht die Gefahr eines Überfalls und der Hype zur Rastplatz Vermeidung in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Realität.
Ich selbst kenne Einbrüche und Überfälle auf Autobahnrastpläzen, genauso wie diese angeblichen Gasüberfälle, aus meiner Zeit als Fernfahrer, und später als Wohnmobilist auch nur vom Hörensagen, bzw. was in den Foren an Panikmache so rumgeistert.
Letztens traf ich unterwegs auf einem Autobahnparkplatz einen weit über 70 jahre alten Womo Nomaden, der seit 50 Jahren mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen als Freisteher in In und Ausland unterwegs war. Aber laut seiner Aussage war er noch niemals überfallen, oder in sein Fahrzeug eingebrochen wurde.
Aufgefallen ist mir dieser Kauz auch nur, weil er die ganze Nacht über, die Fenster aufgeklappt und die Tür seines Womos hatte aufstehen lassen. Am nächsten Morgen sprach ich ihn deswegen an. Er meinte das mache er schon immer in warmen Nächten so.
Vielleicht schrecken Einbrecher auch die Provokant offene Tür ab, weil sie dahinter einen mit Machete bewaffneten Verrückten vermuten, der alles köpft was den Kopf in die Tür reinsteckt.
Wie hoch die Prozentzahl der Einbrüche oder Überfälle auf Autobahnparkplätzen wirklich ist, weiß ja niemand so genau. Ist ja letztendlich auch egal.
Jeder kann da nur für sich selbst entscheiden wie er das händelt. Ich denke wenn man in der jeweiligen Situation nach eigenem Bauchgefühl handelt, dann liegt man meist richtig und kann auch besser schlafen.

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memorie am 30 Jun 2014 15:51:55

moin
ich denk jetzt mal wie ein einbrecher :
ganz einfach, ich fahr die autobahnrastplätze ab, und such mir die opfer aus, je später der eine , oder
andre reinkommt, sofort das licht ausmacht, und nix regt sich mehr, da kann ich ja mal ne stunde
später probieren, ein zu steigen,,meine ganovenkumpels ,handy hat ja jeder, sagen mir bescheid, wenns soweit ist..
und stehn schmiere, falls jemand vorbei kommt

anders, ich fahr auf der landstraße, oder bundesstraße jede ortschaft ab, und such die parkmöglichkeiten ab,
vieleicht find ich ja einen, der ziemlich müde sein nickerchen macht, mann, die halbe nacht unterwegs, und nur 2 mobile gefunden,
beim geringsten laut, wirds licht drinnen angemacht, ist ja auch verdammt ruhig hier auf dem friedhofsparkplatz,
da hört man ne nadel fallen,, anders auf den autobahnparkplätzen, immer schön laut, und es schert sich kein schw...um den nachbarn, hauptsach, mir passiert nix,,

also ich schlaf auf keinem autobahnparkplatz, weil wenn ich da schlaf, dann bin ich echt müde zum umfallen, sonst wär ich ja weiter gefahren..und im ersten vollschlaf
hört man wirklich nix, man ist einfach viel zu fertig , und kaputt,, jaja diese reisenden gibts auch, die an einem tag am urlaubsort sein wollen,
und die erwischt es am meisten..

gruß karl

zweibruecker am 30 Jun 2014 16:05:22

Wär nicht mein Ding im nutze ich auch Wanderparkplätze , erfrage ich als bei einheimischen waren auch recht schöne Plätze dabei.



"Es kommt niemals ein Reisender nach Hause, ohne ein Vorurteil weniger und eine neue Idee mehr zu haben." ?!?

mayenschein am 30 Jun 2014 16:13:17

Labrador hat geschrieben:An Autobahnrastplätzen schlafe ich nie. Eine Parkmöglichkeit für eine Nacht findet sich immer schnell. z.B. an Schwimmbädern, Friedhöfen, Sportanlagen oder einfach die POI im Navi anschauen :wink:
Mein Tipp, nicht bis auf den letzten Drücker in die Nacht rein fahren. Ruhig mal eine Stunde eher schauen :)



Wir lieben auch Friedhöfe und Sportplätze. Die gibt es fast überall. Am besten ansteuern, wenn es noch 1 h lang hell ist. Alles Gute, Marcus

Asterixwelt am 30 Jun 2014 16:15:49

Ich schlafe auf keinem Autobahnparkplatz. Nur CP oder SP.

BadHunter am 30 Jun 2014 17:21:52

Wir haben in der Familie nun schon 2 Aufbrüche auf Rastplätzen erlebt, während der Nacht natürlich, und während eines Spanienurlaubes haben wir ein Paar kennengelernt, dass uns nach der Rückreise geschrieben hat. Die haben auf der Rückreise zum Glück nur als Zuschauer einen Überfall auf ein Womo mit Besatzung am hellichten Tag erlebt, auch eben auf einem Autobahnrastplatz.
Wie schon geschrieben suchen wir rechtzeitig einen Stellplatz in AB-Nähe heraus, auf längeren Strecken haben wir auch schon in kleineren Ortschaften vor einer Kirche oder gegenüber einer Polizeistation auf einem öffentlichen Parkplatz übernachtet.

Aretousa am 30 Jun 2014 17:29:04

HoWe1909 hat geschrieben:Bekommt ihr dann auch immer einen Platz?

Entweder man bekommt einen Platz oder man fährt eben weiter. Aber bisher haben wir immer ein Plätzchen gefunden. Wir fahren aber auch keinen Platz wirklich spät an. Bei den erwähnten 120 oder ein bisschen mehr Kilometern von zu Hause war 19 Uhr der späteste Abfahrtstermin.

Silvarado am 30 Jun 2014 18:47:13

Meteor50 hat geschrieben:Vielleicht schrecken Einbrecher auch die Provokant offene Tür ab, weil sie dahinter einen mit Machete bewaffneten Verrückten vermuten, der alles köpft was den Kopf in die Tür reinsteckt.


Angewande Psychologie!!! :lach: :lach: :lach:

, Klaus

Labrador am 30 Jun 2014 21:07:05

at Meteor50

danke für den Beitrag, der ist wirklich informativ.


Interessant wäre mal zu wissen, wie viele der Einbrüche (egal ob Autobahnrasthof oder sonstwo) durch von aussen sichtbares liegenlassen von vermeintlichen Wertsachen oder Kleidungsstücken erst provoziert worden sind :wink:

BadHunter am 30 Jun 2014 22:00:06

Bei den beiden Fällen in meiner Familie lag definitiv nichts was irgendwie einen Wert dargestellt hätte im Fahrerhaus...

Meteor50 am 01 Jul 2014 09:22:50

mayenschein hat geschrieben:Wir lieben auch Friedhöfe und Sportplätze. Die gibt es fast überall. Am besten ansteuern, wenn es noch 1 h lang hell ist. Alles Gute, Marcus


Ja gut. Im hellen ansteuern hat aber auch seine Nachteile. Wenn du eine Stunde vor Einbruch der Dunkelheit einen Friedhof oder Sportplatzparkplatz ansteuerst und dort für jeden sichtbar stehen bleibst. Da kann sich doch jeder vorbeikommende ausrechnen, daß du über Nacht dort stehen bleiben willst. Zudem man bei Helligkeit sich auch gut über die Womobesatzung, ob Hund an Bord, schon mal vorab informieren kann.
Und nicht immer ist ja Einbruch die einzige Gefahr beim Freistehen. Auch ortsansässige jugendliche Halbstarke, die bei Helligkeit das Womo auf dem Friedhofparkplatz stehen sehen, und sich leicht ausrechnen können, daß da welche übernachten wollen, könnten bei Dunkelheit wiederkommen um die Womobesatzung ein wenig aufzumischen.

Vor Jahren als ich nur mit dem Womo unterwegs war, hatte ich auch auf einem Friedhofsparkplatz wie schon so oft vorher übernachtet.
Bis dato bin auch immer bei Helligkeit auf die Übernachtungsplätze gefahren, und wenn sie mir gefielen auch gleich stehen geblieben. So auch damals auf dem Friedhofsparkplatz. Ausser einem jugendlichen Liebespaar das in unmittelbarer Nähe zu meinem Standplatz auf einer Bank saß un mit sich beschäftigt war, war die ganze Zeit niemand anderes auf diesen Parkplatz gekommen.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit, vermutlich auch durch meine Anwesenheit sich gestört gefühlt, verließ das Paar mit einem Roller den Platz. Danach war ich allein.
Irgendwann danach, oder in der Nacht oder frühen Morgen, muß mir jemand ein Nagelbrett hinter den linken Hinterreifen gelegt haben.
Vielleicht das Liebespaar das sich durch micht gestört fühlte, oder andere Jugendliche denen sie von meiner Anwesenheit erzählt hatten, oder gar jemand ganz anderes, dem ich ein Dorn im Auge war. Keine Ahnung.
Wenn Nachts nichts auffälliges los war, inspiziert man ja Morgens vor dem losfahren nicht sein Womo. Zumindest tat ich es bis damals nicht.
Als ich dann losfuhr bohrten sich die Nägel in den Reifen und das Nagelbrett knallte nit dem drehenden Reifen lautstark in den Radkasten. Darauf hin hielt ich sofort an, lief nach hinten, und sah dann die Bescherung. Der Reifen verlor schon hörbar die Luft und das Brett hatte den Radkasten auch schön demoliert.
Zum Glück hatte ich einen Ersatzreifen. Hinterher war ich auch noch erleichtert, daß derjenige sich mit nur einem Nagelbrett begnügt hatte, so daß ich nach dem Reifenwechsel wenigsten den Parkplatz wieder aus eigener Kraft verlassen konnte.
Seit dem, egal wo ich stehe, kontrolliere nach einer Freisteher Übernachtung vor dem losfahren immer die Reifen.
Zum anderen hatte ich mir angewöhnt, den Übernachtunsgplatz bei letztem tageslicht anzusehen, aber nicht mehr gelich stehen zu bleiben, sondern wegzufahren und erst bei Dunkelheit wiederzukommen. Ist zwar kein Schutz, aber wer bei Dunkelheit diesen Parkplatz nicht gezielt aufsucht, der weiß dann auch nicht daß ich dort stehe.
Nur leider funktioniert das nur mit dem Womo.
Seit ich den Kastenwagen habe, der nicht als Womo ausgebaut ist, habe ich bei längeren Fahrten immer meinen autarken Wohnwagen für die Freisteher Übernachtungen mit dran hängen.
Wenn ich auf einem Friedhof oder Wanderparkplatz übernachten möchte, lasse ich den Wohnwagen meist irgendwo im Ort stehen und erkunde mit dem Zugfahrzeug bei letztem Tageslicht den Übernachtungsparkplatz auch danach, ob ich dort mit dem Gespann wenden kann, oder gar Rückwärts wieder rausfahren muß.
Auf den Platz selbst fahre ich dann erst bei vollkommener Dunkelheit, was auch immer die Gefahr verbirgt daß zwischenzeitlich Nachtschwärmer oder Autos mit Liebespaaren dort stehen, und ich mit dem Gespann weder wenden noch auf der von mir ausgesuchten Stelle stehen kann.
Auch ist immer die Angst noch unterschwellig mit im Hinterkopf, daß ich mal wieder ( gerade wegen dem Gespann, das ja was Zigeunerhaftes ausstrahlt) Opfer einer Nagelbrett Attacke werde.
Nicht auszudenken. Zwei Nagelbretter unter das Zugfahrzeug, und zwei unter den Wohnwagen, und ich werde auf dem Übernachtungsplatz zum Dauercamper.
Womo Stellplätze oder gar Campingpläze wegen der Gefahr des Einbruch oder Vandalismus waren für mich, weder früher mit Womo noch jetzt mit dem Gespann aber noch nie eine Option.

bernd3 am 01 Jul 2014 09:47:34

Wenn nichts anderes zu finden war haben wir auch schon auf dem Rastplatz übernachtet.

TinaUndTom am 01 Jul 2014 15:01:28

Also so direkt an der Autobahn würde ich auch nicht schlafen wollen. Sollte es mal keinen Campingplatz ind er Nähe geben wäre ich auch für Gewerbegebiete oder wenig befahrene Nebenstraßen.

Gast am 01 Jul 2014 16:19:04

Ab und an schlafen wir auch auf Rastplätzen. Bei V/max 97 km/h will man manchmal Strecke machen. Lieber sind uns allerdings die Autohöfe.

Hatten bisher keine Probleme oder Ärger. Und wenn es morgens frische Brötchen und Kaffee gibt startet man gut - und früh -in den Tag :ja:

Gast am 01 Jul 2014 19:26:07

HoWe1909 hat geschrieben:Schlaft ihr dann auf dem Rastplatz an der Autobahn? Gibt es dabei irgendwas zu beachten?
Horst

Einmal und nie wieder. Ich bin/war kein Berufskraftfahrer, ich habe die Nacht kein Auge zugemacht. Dabei hatten wir uns das so schön geredet: noch am Freitag losfahren, einige Hundert-Km schaffen, und morgens schön im AB-Restaurant frühstücken. Na was soll ich sagen: wenn man die Raststätte vorher nicht kennt ist es Glücksache, und dieses Restaurant hatte ein "ganz tolles Ambiente und Frühstück zu bieten".
Also nochmals: für uns gilt nie wieder! Lieber rechtzeitig abfahren und mit den bekannten Hilfsmitteln (APP etc) etwas Anderes suchen.

wolfherm am 01 Jul 2014 19:30:52

Wir finden Autohöfe ganz interessant. Teilweise separater Bereich für "leise" Fahrzeuge. Gutes Essen und anständiges Frühstück. Im Notfall immer wieder....

felix52 am 01 Jul 2014 20:00:55

Bei nicht nur Wochenendausflügen im Radius von 150 km, sondern bei zielgerichteten Urlaubsfahrten immer gerne.
Der Kontakt mit Menschen ist vorteilhaft. So einfach mal aussteigen, schauen, mit Reisenden reden, mit Truckern n Bier gegen eine Melone aus deren Ladung tauschen....
Auch schon mal mit grillen.... :)
Und dann zu jeder Zeit frische Brötchen, keine Umwege, kein Zeitverlust, keine Gebühren und viel Sicherheit.
Sowie, das halte ich insbesondere im Auge: z.B. der "Tatort" im TV für meine Holde. Um 19.50 Uhr auf den Parkplatz, Satelittenschüssel hoch, Gläschen Sekt raus und gut iss!
Und ich setze mich dann auf die Treppe, trink ne Kanne Bier.
Nee nee! Das klappt nicht, wenn ich dann noch n Stellplatz suchen muss.

Aber Jedem das Seine. :ja:

HoWe1909 am 01 Jul 2014 20:09:48

an Meteor50

Da hast du ja echt etwas böses erlebt, was man keinem wünscht.
Aber den letzten Satz verstehe ich nicht.

wolfworldwide am 01 Jul 2014 20:12:25

felix52 hat geschrieben:Bei
Und ich setze mich dann auf die Treppe, trink ne Kanne Bier.
Nee nee! Das klappt nicht, wenn ich dann noch n Stellplatz suchen muss.

Aber Jedem das Seine. :ja:



:bindafür: :daumen2:

Gast am 01 Jul 2014 21:41:06

rastplätze nie, autohof sehr selten nur in D oder nordeuropa. ansonsten fahren wir immer, auch wenn km-machen angesagt, orte bis 5km von der autobahn weg, zb SP oder P am friedhof/schule/schwimmbad. hintergrund bei uns, wir wurden als womofrischlinge vor ca 20 jh auf einer raststätte in süd-F nachts ausgeraubt
lg
olly

Meteor50 am 02 Jul 2014 09:22:46

HoWe1909 hat geschrieben:an Meteor50

Da hast du ja echt etwas böses erlebt, was man keinem wünscht.
Aber den letzten Satz verstehe ich nicht.


Stimmt, aber gänzlich Vermeiden kann man so was nie. Egal wo man auch immer steht. Es sei denn man bleibt zuhause.
Das mit dem Nagelbrett passiert mir aber nicht mehr. Vor dem losfahren mache ich seitdem immer einen Kontrollgang um das Fahrzeug bzw. um das Gespann.
Ich vermute mal daß es in meinem Fall ein selbsternannter Dorfsheriff war. Denn während ich morgens noch beim Reifenwechseln war, fuhr ein älterer Mann mit grimmigen Blick mit seinem Fahrrad an mir vorbei, grüßte mich nicht, schaute mir aber von weitem beim Radwechsel wie ein Aufpasser zu.

Was verstehst du bei meinem letzten Satz nicht ? Weil trotz allem Campingplätze oder Womo Stellplätze für mich keine Option sind ?
Ganz einfach. Ich brauche sie nicht, und ich will sie auch nicht. Ich habe mir seinerzeit ein Womo gekauft um frei und unabhängig durch die Weltgeschichte reisen zu können. Und an dieser Einstellung hat sich bei mir bis heute nichts geändert.
Ich bin jetzt schon über viele Jahre lang konsequent Freisteher und auch meist ALLEIN unterwegs. Das ist ein ganz anderes Reisen als wenn man zu zweit unterwegs ist, oder noch Kinder mit dabei hat.
Campingplätze bringen mir nichts, weil ich keine Leute um mich herum haben möchte, und es auch selten länger wie zwei Tage an einer Stelle aushalte.
Und Womostellplätze brauch ich erst recht nicht. Warum soll ich für einen Stellplatz umpfercht von anderen Menschen auch noch bezahlen, wenn ich je nach Bedarf auf Autobahn, Wald, Wander, und Friedhofsparkplätzen umsonst stehen kann. Mein autarker Wohnwagen hinten dran, hat Dusche und Solar. Mit dem könnte ich auf meine Bedürfnisse angepasst als Einzelperson drei bis vier Tage lang abgeschnitten von der Aussenwelt stehen, ohne daß es mir an irgendwas fehlen würde.
Und da ich wie schon erwähnt es selten länger als zwei Tage an einer Stelle aushalte, brauche ich dafür weder Campingplatz noch Stellplatz.
Entsorgen tu ich an Kläranlagen. Kann man bei jeder Gemeinde erfragen. Und dort bekam ich bisher auch immer Wasser. Strom kommt über Solar, und Lichtmaschine. Also wozu Stell oder Campingplätze.

Im Mai/Juni bin ich vier Wochen lang mit Kastenwagen und Wohnwagen hinten dran ziellos durch Deutschland gefahren. Back to the roots. Kein Handy dabei, kein Laptop dabei, kein Navi dabei. Nur eine alte Deutschlandkarte. Hatte alle zeit der Welt.
Bin keinen Meter Autobahn gefahren, selten Bundesstraße, fast nur Landstraße gefahren. Überall wo es mir gefiel und ich einen schönen Platz fand hielt ich an. Hatte das Motorrad im Kastenwagen dabei, und die Umgebung damit erkundet. Mir fehlte es an nichts, und ich vermisste auch nichts. Es war eine schöne unbeschwerte Reise, die ich gerne noch länger fortgesetzt hätte.

Silvarado am 13 Jul 2014 19:52:08

Das mit dem Übernachten an Schwimmbädern scheint sich mittlerweile auch rumgesprochen zu haben: Immer öfter sehe ich dort Parkverbote für Wohnmobile.
Damit hat sich nicht nur das Übernachten erledigt, sondern auch ein normaler Schwimmbadbesuch...

Ich denke darauf läuft's in D mittelfristig hinaus: Übernachtung nur dort wo ausdrücklich erlaubt. Ansonsten überall verboten.
Schöne Aussichten... :(

Bis es soweit ist sehen wir uns auf Park- und Rastplätzen ;-)

,
Klaus

Wickinger am 14 Jul 2014 14:30:18

Nein, lieber suchen wir im Stellplatzführer im Vorfeld schon Plätze. Wenn das Ziel erreicht ist von wo die Rundreise los gehen soll benutzen wir sowie so keine Autobahn.

giovannibastanza am 17 Jul 2014 14:27:42

Bisher habe ich immer auf AB Rastplätzen geschlafen und hatte keine Probleme . Am Irschenberg haben allerdings mitten in der Nacht die Müllleute die schon mit der Lenkung eines Containers überfordert schienen mir den hinteren Kotflügel angerammelt . Bevor ich richtig wach war , waren die verschwunden . War nicht schlimm , aber an einem neuen Womo ärgerlich, wohl nicht zu ändern.
Giovanni.

Trebbiano am 17 Jul 2014 21:12:46

Hallo, wenn wir für sehr weite Strecken, wie vor drei Wochen in Richtung Bretagne starten oder auch Italien, dann starten wir oft am Spätnachmittag und suchen uns im Vorfeld 2 bis 3 geeignete Stellplätze in Autobahnnähe, um nicht nach einem geeigneten Platz suchen zu müssen. Bisher klappt das immer gut und wir erreichen entspannt am nächsten oder übernächsten Tag den Startpunkt für unsere Urlaubsrundfahrt. Ratsstätten haben wir früher auch gemacht, ist aber nicht wirklich schön, zumal auch in Deutschland schon Schranken zu finden sind, und wir somit nicht in den ruhigeren Bereich fahren konnten, sondern bei den LKW stehen mussten. Ist einfach zu laut. Lg aus Norddeutschland

bergziege1 am 19 Jul 2014 11:15:40

Auf dem Weg von und nach E übernachten wir immer in Wasserbillig. Ab Metz oder Toul fahren wir nur noch Nationale. Dann finden wir immer Stellplätze.

ivthome am 19 Jul 2014 12:36:06

Total ungern auf Rastplätzen. Wir haben Hunde deren Kot nehmen wir mit Tüten auf.
Die Hinterlassenschaften der Menschen in den Grünstreifen bleibt liegen.
Zusätzlich gefährdet der Restmüll und die Glasscherben die Gesundheit unserer Hunde.
Angst vor Überfall haben wir wenig, jedoch viel vor Infektionen.
Lieber einen ruhigen Parkplatz in kleinen Ortschaften suchen.
LG

Standgaaaaas am 19 Jul 2014 15:04:19

ivthome hat geschrieben:Total ungern auf Rastplätzen. Wir haben Hunde deren Kot nehmen wir mit Tüten auf.
Die Hinterlassenschaften der Menschen in den Grünstreifen bleibt ...
LG

So sehe ich das auch! Mir ist das Risiko auch zu hoch.
Lieber fahre ich rechtzeitig über Landstraße und nehme mir den ersten schönen meist etwas versteckten Platz.
Wenn ich Camper ausrauben wollte, würde ich das auf CP, SP oder idealer Weise auf Raststätten machen. Das Risiko irgendwo in der Botanik ausgeraubt zu werden halte ich für sehr viel geringer!

Gast am 19 Jul 2014 17:50:24

Es soll jeder selbst entscheiden ob er auf Rastplätzen übernachtet,ich bitte aber alle darum fair zu bleiben und daran zu denken das es ohne hin viel zu wenig Übernachtungsplätze für die LKW Fahrer gibt die ihre Pausen machen sollen,müssen und wollen.Es ist dann einfach nur unfair solche Plätze mit einem Womo zu blockieren,wir sind zum Spaß unterwegs,die Trucker weil sie es müssen.

Arno

Gast am 20 Jul 2014 20:21:29

arno :bindafür:

Labrador am 20 Jul 2014 21:11:57

rosselarno hat geschrieben: ...daran zu denken das es ohne hin viel zu wenig Übernachtungsplätze für die LKW Fahrer gibt die ihre Pausen machen sollen,müssen und wollen.
Arno


:daumen2:

womoquest am 21 Jul 2014 20:04:17

Also hier könnte ich mir vorstellen zu übernachten. Haben den Platz durch Zufall entdeckt. Sieht aber sehr ordentlich aus!
--> Link

Gute Reise
womoquest

Gast am 21 Jul 2014 21:03:32

So etwas gibt es auf diversen Raststätten und Autohöfen.Wenn ich in der Gegend bin fahre ich sehr gerne den Autohof Geiselwind an,man steht recht ruhig,das Essen ist wirklich gut und ein Streifzug durch den Truckershop ist immer ein Erlebnis.

Arno

Yachti1810 am 22 Jul 2014 22:45:00

wir haben schon öfter auf autohöfen übernachtet und bisher auch nur positive erfahrungen gemacht.
wir sind immer mit 2 kindern und bei langen urlaubsfahrten mindestens 2 tage mit der anreise unterwegs. wenn wir dann alle keine lust mehr haben, suchen wir uns den nächsten autohof (für D gibt es dafür auch eine app) und parken dort.
auf einem normalen parkplatz an der autobahn würden wir aber nie halten. bei autohöfen ist der vorteil, dass dort nachts immer jemand da ist (also bewachung), teilweise gibts dort auch restaurants oder hotelzimmer. lkw fahrer bezahlen auch fürs parken, für Womo fahrer ist es kostenlos (ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass wir je was zahlen mussten).

mayenschein am 24 Jul 2014 21:49:33

.... genauso leicht wie einen Rasthof findet man auch einen Sportplatz oder einen Friedhof (sparkplatz ;-). Dies sind unsere bevorzugten Plätze..... oft ist es dort auch viel leiser als auf einem Grossparkplatz..... nur mal so als Tipp. Einfach mal ausprobieren. Viel Spass und schöne Reisen, Marcus

Dan-Hu am 24 Jul 2014 22:25:08

Nein, habe ich noch nicht und will ich auch nicht.

Fidu99 am 25 Jul 2014 13:51:43

Machen wir eigentlich immer auf langen Fahrten, haben es gerade im Juni auf dem Rückweg von Kroatien wieder gemacht.
Rasthof Hochfelln auf der A8 Salzburg München. Dort gibt es sogar extra einen Berich für Wohnwagen und Womos.
Ist auch schön ruhig weil ganz hinten.
Wenn ich mit Anhänger noch lange nach einem Übenachtungsplatz suchen muss ist das nichts für mich.
Das machen wir schon seit 1980 so und hatten noch nie Probleme. Kommt halt darauf an wo man stehen bleibt.

Dethleff 1 am 25 Jul 2014 15:10:43

mayenschein hat geschrieben:.... genauso leicht wie einen Rasthof findet man auch einen Sportplatz oder einen Friedhof (sparkplatz ;-). Dies sind unsere bevorzugten Plätze..... oft ist es dort auch viel leiser als auf einem Grossparkplatz..... nur mal so als Tipp. Einfach mal ausprobieren. Viel Spass und schöne Reisen, Marcus




bei einen Friedhof würde ich niemals übernachten ''' da komme ich sowieso früher oder später dorthin *** aber ohne Wohnmobil :cry: außerdem hätte ich zuviel Angst, das womöglich der Knochenman an meinen Fenster klopft,und meint hau ab da :stop:

Gast am 25 Jul 2014 17:25:46

feigling, tot ist tot
lg
olly

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