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Die DEKRA - Prüfer 1, 2, 3


underdog am 15 Jul 2014 21:01:38

Im Umkehrschluss wohl eher zu viele echte Luschen. :kuller.


Also selbst Hand anlegen ist die richtige Lösung? Das Gewaltmonopol welches beim Staat liegt umgehen? Selbstjustiz ist demnach in Ordnung?

Dann bin ich wohl ein Überstaatsbürger...

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WomoKindi am 15 Jul 2014 22:58:33

underdog hat geschrieben:Also selbst Hand anlegen ist die richtige Lösung? Das Gewaltmonopol welches beim Staat liegt umgehen? Selbstjustiz ist demnach in Ordnung?
Dann bin ich wohl ein Überstaatsbürger...


Übertreibt doch bitte nicht immer gleich beim interpretieren,
aber wenn ich zum Prüfer NEIN sage, habe ich noch nie einen Widerspruch erlebt.
Warum auch, es ist mein Fahrzeug oder ein mir vom Kunden anvertrautes.
Habe selber über Jahre UVVs für Krane aller Größen in D abgenommen,
(und da steht man sprichwörtlich für seine Prüfung nicht nur mit einem Bein im Knast)
und auch da musste ich mich selber an zerstörungsfreies Prüfen halten,
allerdings durften wir zur Prüfung auch zerlegen,
haben mit Röntgen und Ultraschall gearbeitet
was ein KFZ Prüfer zB. auch nicht darf.


Ottomar,
als genau das schätze ich Dich inzwischen ein,
Danke. :wink:


WK

giovannibastanza am 16 Jul 2014 15:05:16

Hallo, Leute , ich glaube ich bin im falschen Film.
Seht euch doch noch einmal an, was der Threateröffner geschrieben hat ,- was garagenspanner dazu schreibt und welche Vorgehensweise er tolerieren würde . Dieses in einem Forum mit Leuten die sich als überlegt und gesetzeskonform bezeichnen würden , jedenfalls geben sie sich manchmal von pingelig bis zur dritten Stelle hinter dem Komma . Andererseits lassen sie es zu und äußern sich nicht, oder kaum dazu,wenn jemand von uns es richtig finden würde, einen Prüfer oder Sachverständigen der seine Arbeit ernst nimmt, wie Krawallis zu züchtigen.
Gehen wir mal zum Anfang zurück :
Ein Prüfer hat mit einem spitzen Gegenstand im Boden rumgestochert .
Ist euch nicht klar: Wenn der Boden in Ordnung ist kann der da nichts ausrichten . Wenn der da ein Loch bohren kann hat er schon einen Ansatz gefunden und dann ist das keine Sachbeschädigung , sondern das ist eine Schrottkarre die schnellstens aus dem Verkehr gezogen werden muss . Der Boden , die Bodengruppe , das Chassis ist instabil. Schlimmstenfalls ist ein Loch im Boden und Auspuffgase ziehen ins Fahrzeug .Das Ding muss dringens repariert werden oder ohne Stempel nach Hause bzw. evtl . in den Schrott . Das gefährdet jeden der sich mit auf der Straße befindet
Das darf man nicht schönreden .- Der Mann , der Prüfer ,hat für euch /uns seine Pflicht getan .
Er hat in Wahrnehmung seiner hoheitlichen Aufgaben, die ihm vorgeschrieben sind , für die er ausgebildet worden ist , für die er verantwortlich zeichnet , für die er von seiner Geschäftsleitung , bei der man sich beschweren könnte , und für die er von seiner Überwachungsbehörde dem jeweiligen Verkehrsministerium seines Landes überwacht wird seine Arbeit gemacht.
Versetzt euch doch mal in die Lage des Prüfers .
Woher soll der wissen , ob der Fahrzeugeigner ihn nicht aufs Kreuz legen will ?
Möglicherweise weiss der längst , dass die Kiste durchgerostet ist . Er versucht es einfach mal .
Wie viele , Hand aufs Herz, gibt es unter den Kraftfahrern die sich dann, wenn es geklappt hat auch noch öffentlich brüsten ?
Wir sind alle darauf angewiesen , dass diese Leute ihre Aufgaben ernstnehmen, damit wir ein geringes Maß an Urvertrauen mindestens in die technische Zulänglichkeit der Fahrzeuge haben können. Es ist schon schwer den uns begegnenden Fahrzeugführern in einer Baustelle z.B. manchmal
Vertrauen zu schenken , aber den Leuten der Prüfstellen sollte man wenigstens ihre Aufgaben
als Ernstzunehmende nicht noch erschweren .
Und solche Solidaritätsbekundungen , die in dem Verständnis einer Klatsche münden sollte man
rechtzeitig und rigoros entgegenwirken . Wir wollen seriös erscheinen und sind keine Halbstarken.
Giovanni.

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rolfwam am 16 Jul 2014 16:17:23

Was soll eigentlich immer das Blabla der Prüfer müsste dafür geradestehen usw??
Weder Prüfer noch der TÜV gewährleisten das deine Kiste verkehrssicher ist! Wenn du beim TÜV rausfährst und knallst einem drauf weil deine Bremsen nicht funktionieren ist das allein dein Problem.

giovannibastanza am 16 Jul 2014 17:07:45

Aus deiner Perspektive wohl eine Option . Übrigens würde ich diese , deine Äußerung als Blabla abtun .
Giovanni.

FWB Group am 16 Jul 2014 17:13:35

ät rolfwam
Da hast Du recht, doch hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun.

Fakt ist:
Zum Zeitpunkt der Prüfung enspricht das Fahrzeug den gesetzlichen Anforderungen oder nicht.
Das und nur das stellt der Prüfer fest.

Das ist die hoheitliche Aufgabe und da hat Giovanni Recht!
Das geht aber weiter:

Stellt der Kunde oder der Staatsanwalt im nachherein fest (zum Beispiel durch einen vereidigten Sachverständigen),
das der Prüfer sich nicht, an die durch den Gesetzgeber geforderten Vorgaben, gehalten hat, (in diesem Fall --> Fahrgestell total marode - ev. dennoch Plakette erteilt)
und es passiert was, geht das direkt über den Staatsanwalt.

Also:
Ein Prüfer hat eine hohe Verantwortung. Die muß dieser täglich gerecht werden.
Man kann das Bremsen, um bei deinem Beispiel zu bleiben, auch ganz weglassen! :wink:
und ungebremst dem Vordermann hinten draufrauchen.

Selbstverständlich hat dann der Prüfer keine Schuld, sondern wie zumeist immer die "Schwachstelle" Mensch, hier dem Fall der der das Fahrzeug gefahren ist.

Abschließend bin ich der Meinung der Prüfer muß in Ausübung seines Berufes zielführend prüfen, ob das Fahrgestell tragfähig ist oder nicht.
Wer anderer Meinung ist dem empfehle ich das Video TÜV Türk.
:wink:

giovannibastanza am 16 Jul 2014 17:36:36

Danke.
Gio.

rolfwam am 16 Jul 2014 17:37:23

FWB Group hat geschrieben:ät rolfwam
Da hast Du recht, doch hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun.

Fakt ist:
Zum Zeitpunkt der Prüfung enspricht das Fahrzeug den gesetzlichen Anforderungen oder nicht.
Das und nur das stellt der Prüfer fest.

Das stellt er fest, mehr auch nicht. Verbürgen tut er sich dafür nicht.
Stellt der Kunde oder der Staatsanwalt im nachherein fest (zum Beispiel durch einen vereidigten Sachverständigen),
das der Prüfer sich nicht, an die durch den Gesetzgeber geforderten Vorgaben, gehalten hat, (in diesem Fall --> Fahrgestell total marode - ev. dennoch Plakette erteilt)
und es passiert was, geht das direkt über den Staatsanwalt

Richtig, und das war bei mir genauso. Nur wurde mir bei der Verhandlung eben gesagt das dass mein Problem ist. Und das Fahrzeug nachweislich so die HU bekommen hat.
Aber wahrscheinlich hatten Richter und Co nur nen schlechten Tag. Oder nen guten, je nach
Sichtweise.

Giovanni, ich hab dich auch lieb 8)

bennykater am 16 Jul 2014 18:02:51

giovannibastanza hat geschrieben:..Schrottkarre die schnellstens aus dem Verkehr gezogen werden muss . Der Boden , die Bodengruppe , das Chassis ist instabil. Schlimmstenfalls ist ein Loch im Boden und Auspuffgase ziehen ins Fahrzeug. dringens repariert werden oder ohne Stempel nach Hause bzw. evtl . in den Schrott . Das gefährdet jeden der sich mit auf der Straße befindet


Für meinen persönlichen Geschmack haust Du da arg auf den Putz! Wenn die Fahrzeuge so konstruiert wären, dass sofort eine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit entstünde, sobald da ein einziger Rostpickel am Unterboden ist, wäre das ein Armutszeugnis für die Konstrukteure!

Ich will mich nicht mir Dir anlegen und will nicht, dass du es persönlich nimmst, aber eine solche Übertreibung hab ich hier noch nicht gelesen. Es mag den einen oder anderen Einzelfall geben, wo es vielleicht so ist, aber grundsätzlich jedem Fahrzeugbesitzer, dem der Prüfer ein Loch in den Boden stechen kann, als potentiellen Mörder zu stilisieren, ist schon starker Tobak.

Ich wage noch einen Blick ins Ausland. Wenn es so wäre, wie Du es hin stellst, wären die Straßen in ärmeren Ländern mit den Leichen der Rostlauben-Fahrer bzw. deren Opfer gepflastert.

Du schreibst, dass Du selbst Prüfer bist, nun, da könnte man dir ja auch in dieser Angelegenheit einen Tunnelblick attestieren. Nix für Ungut....

Martin

FWB Group am 16 Jul 2014 18:15:28

ät rolfwam
Nun, leider verwechselst Du hier was. Da ich die genaue Sachlage bei dir nicht kenne, lehne ich mich nicht zu weit raus, daher nur soviel.
Du schreibst "verbürgen tut er (der Prüfer) sich dafür nicht".

Im Gesetzestext steht "Zustand des Fahrzeuges zum Zeitpunkt der Prüfung"!
Gut:

Also muß zum Zeitpunkt der Prüfung das Fahrgestell ( Frage TE) einfach in Ordnung sein.
Bei Rost ist das relativ einfach, weil jedes kleine Kind weiß, das ein Träger nicht in Turbozeit von, sagen wir mal 10 Tagen, derart verrosten kann.
Somit wird eigentlich schnell klar, wo die Prioritäten liegen.

Weiter geht es:
Du musst unterscheiden zwischen öffentlichen Intresse an einem Thema (Frage Verfolgung d.d.Staatsanwaltschaft) oder nicht öffentlichen Interesse (also privater Natur).
Wenn dir ein Gericht was sagt, hast Du mit einer Ausnahme (höhste Instanz) immer das Recht in Berufung zu gehen.

Sollte die Berufung Erfolg haben, gerade bei hoheitlichen Aufgaben, hast du als Privatperson immer noch nichts davon.
Du musst deine "privaten Interessen", die sich eventuell aus dem Erfolg der Berufung ergeben, dennoch in einem neuen Verfahren zivilrechtlich durchklagen.

Und nein, das soll keine Rechtsberatung sein, sondern ich spreche aus eigener Erfahrung und schlußendlich bin ich auch kein Prüfer.

giovannibastanza am 16 Jul 2014 19:51:22

Ach , benny , für meinen Geschmack haust du voll daneben . Entweder möchtest du dich einfach auch mal zu Wort melden oder du weisst einfach nicht wie ein Fahrzeug konstruiert ist .
Wenn ein Dekra Prüfer ein Loch in den Boden oder in ein Chassis stechen kann , dann hast du entweder nicht richtig gelesen oder du kannst den Unterschied zwischen Rostpickel und Loch im Boden nicht erkennen . Seltsam und immer wieder eine tolle Erfahrung ist , Schönfärber und Verharmloser klagen bis in die letzte Instanz wenn sie in solcher Situation Betroffene sind.
Dann wissen sie an welcher Schraube sie drehen müssen um Recht zu bekommen .
Aber ich glaube noch nicht einmal das du es ernst meinst .
Nun muss aber auch mal gut sein .
Schlimm genug , dass es in diesem Forum Kraftfahrer gibt die sich mit dem Threatgeber solidarisieren und noch mit solchem Schrottauto Mitleid haben.
Es scheint wohl eher so zu sein , dass eigentlich jeder die Notwendigkeit einer solchen in diesem Falle akkuraten Prüfung einsehen kann , aber wenn es gegen vorgegebene durch vom Staat beauftragte Organisationen geht, ist immer eine gewisse Renitenz zu erkennen.
Dann holt auch der gewissenhafteste Bürger die Stahlgebiss raus . Da bleibt Realismus und Rationalität auf der Strecke .
So nun, - einen schönen Abend wünsche ich Euch .-
Ciao. Giovanni.

bennykater am 16 Jul 2014 20:07:28

Jawoll, Giovanni, nur Du hast recht, nur Dein Blick auf die Welt ist der Richtige, wir alle beten Dich an.

Das ist es doch was Du willst, oder? Und das nennst Du dann Realismus.

Wer dermaßen auf SEINE MEINUNG pocht und links und rechts davon nichts gelten läßt, sollte sich vielleicht doch mal ein paar Gedanken machen. Mehr will ich jetzt mal besser nicht sagen, es hat bei Rechthabern der Sonderklasse ohnehin keinen Sinn.

Auch Dir einen schönen Abend....

willi_chic am 16 Jul 2014 20:39:53

FWB Group hat geschrieben:Fakt ist: Zum Zeitpunkt der Prüfung enspricht das Fahrzeug den gesetzlichen Anforderungen oder nicht.


schön wärs, wenn nicht die Weichmacher wären:

Dekra: "Das Fahrzeug ist ohne festgestellte Mängel"

TÜV: "Es bestehen keine Bedenken gegen die Vorschriftsmäßigkeit Ihres Fahrzeugs"

grüße klaus

FWB Group am 16 Jul 2014 20:51:47

Da stimme ich dir zu, allerdings hilft das in der Regel den TE nicht wirklich.
Wobei ich die Aussage vom TÜV noch etwas weicher finde! :wink:

Bei der DEKRA Aussage hingegen hab ich eine Handhabe, wenn ein Prüfer mal angenommen einen langjährigen, mir duchaus bekannten Mangel nicht gefunden hat.
Doch was nützt uns diese Ansage? Nichts!

Auch dem TE mit Sicherheit nichts, allerdings beleuchtet diese Diss. hier schon recht eindeutig, das man sich mit dem Thema wirklich auseinander setzen sollte.

Ich hab in Kroatien Autogasanlagen in Fahrzeugen verbaut gesehen, da würde jeder dt. Prüfer einen Herzkasper bei kriegen und dennoch fahren die Dinger.
Das Dumme daran, das sind ganz normale Fahrzeuge, die es durchaus bis auf dt. Strassen schaffen.

Ein marodes Fahrgestell verhält sich in unverhofften Grenzsituationen defintiv kontraporduktiv, das dürfte jedem einleuchten und dennoch verstehe ich den Standpunkt des TE.
Er ist betroffen und daher wenig objektiv.

Allerdings denke ich, das sollte er diesen Fred in Ruhe lesen, oder das Problem jemand im Vernüftigen mit ihm durchspricht,
das er schnell zu der Erkenntnis kommt, das der Prüfer eigentlich Recht hat.

giovannibastanza am 17 Jul 2014 14:31:45

benny, siehst du, geht doch . Hahaha!
Giovanni.

rumtreiberalbertingrid am 17 Jul 2014 18:25:55

Hallo zusammen,

da fährt ein User schon seit 14 Jahre durch unsere Republik um eine DEKRA Prüfstelle zu finden
die Ihm, für sein Fz. eine Plakette zuteilt.

Warum macht er das???

Wir fahren zu den örtlichen Prüfstellen.

Diese Angabe sagt doch schon alles!

Albert

Ganzalleinunterhalter am 17 Jul 2014 19:54:51

Seit 17 Tagen hat der TE zu den hier aufgeworfenen Fragen nicht geantwortet > wo bleiben die Bilder / Plakette Ja/ Nein > Fragen über Fragen
Was wollte er hier im Forum erreichen ???

bennykater am 17 Jul 2014 20:13:07

Wenn ich der TE wäre, dann würde ich hier auch nichts mehr posten.
Meine Güte, was gibt es hier für Wichtigtuer, für Rechthaber, für Alleskönner mit absoluten Wissen (nicht Meinungen), was schlagen die für Töne an, es ist kaum zu glauben.

Es heißt "Geh mit einer Krankheit zu drei Ärzten, dann hast du vier Diagnosen".

Hier bekommst Du völlig umsonst zehn fachlich fundierte Gutachten, alle unterschiedlich, aber alle absolut unumstößlich. Und wehe man sagt was, da fahren sie dir gleich übers Maul, dann sind sie in ihrer Ehre gekränkt, denn im Grunde hat man ja dankbar zu sein, dass sie sich dazu herab gelassen haben, ihre wertvolle Zeit für so einen Kinderkram zu opfern, was ja eigentlich jeder wissen müsste, der einen Führerschein hat und ein Auto besitzt :eek: :eek:

Diese Threads ufern viel zu oft aus. Und ich glaube bemerkt zu haben, dass hier in letzter Zeit einige User nicht mehr schreiben, sich zurückgezogen haben. Ich kann den TE wirklich verstehen :)

Tipsel am 17 Jul 2014 20:29:03

Ich mach mal zu hier.
Falls neue Erkenntnise oder Fragen des Threaderstellers auftauchen, kann der Thread evtl. sachlich weitergeführt werden.

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