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ganze Elektrik selber machen 1, 2


tobi7212 am 31 Jan 2006 15:34:39

Wir haben jetzt einen leeren Kasenwagen und ich will den gesammten Ausbau selber machen, is aber mein erster Ausbau.
Ich suche nun verzweifelt nach den genauen Vorschriften und Normen, die einzuhalten sind.
Besonders was die Elektrik angeht, denn die kommt nun als erstes, Gas lass ich erst mal weg.
Wo zum Kuckuck steht genau was der Mindestleiterquerschnitt ist? (wenn nur eine LED an der leitung klemmt)
Muß hinter jeden Akku eine Sicherung(60A)? in welchem Abstand? Muß dann jeder Verbraucher nochmal einzeln abgesichert sein?
Muß der Akku in einen Luftdichen Batteriekasten? reicht auch ne SperrHolzkiste?
Darf ich ein 230V Ladegerät dauerhaft an mein Netz anschließen ohne dass es als 230V Netz gilt und mit Fi-Schalter.... abgesichert werden muß?

Wo finde ich im Netz eine gute Infoquelle?

oder muß ich mir die DIN normen und das VDE zeug für 200 Euro als Band bestellen, wenn ich wirklich wissen will was Vorschrift ist.
Am ende soll es ja der Tüv abnehmen und sagen:"Jup, ab heute ein Wohnmobil"
Helft mir weiter!
tobi

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Schotti am 31 Jan 2006 15:44:34

Hallo Tobi,

:kette: Herzlich willkommen im Forum :kette:

Bei deinen Fragen kann ich dir leider nicht weiterhelfen da ich selbst noch nie ein Womo ausgebaut habe.
Aber sicher gibt es hier im Forum einige die darin Fit sind

Hansi

frebeka am 31 Jan 2006 15:46:39

Hallo und willkommen im Forum,

zur Elektoinstallation in deinem zukünftigen Womo, dafür wird sich der TÜV nur am Rande interessieren.

Viel wichtiger wäre mir die übernommene Verantwortung, da geht es ja nicht nur um 12 Volt, du bastelst auch an der 230 Volt Seite herum. :!:
Du willst doch sicherlich lange Freude an deinem Wohnmobil haben, deshalb würde ich mir in deinem Fall zur Elektroinstallation Hilfe holen. :wink:

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Lothar May am 31 Jan 2006 16:00:08

Ich hab meine ganze Elektrik selbst gebaut und beim TÜV hats keinen interessiert. Ausserdem kennen die Tüvler die Vorschriften auch nicht genau. Ich hab einfach "nach bestem Wissen und Gewissen" gearbeitet.
Das heisst z.B:
Kabelkanäle verlegt und keine Kabel "einfach so " verlegen.
230V AC Verdrahtung in einen eigenen Kabelkanal. Das heisst von der Aussensteckdose zu den Sicherungsautomaten mit FI, zu den Innensteckdosen, zum Ladegerät und zum Kühlschrank.
Von der Starterbatterie zum Trennrelais und zur Wohnbatterie 2x20² und an beiden Batterien 50A Sicherungen.
10² von der Wohnraumbatt. zum Kühlschrank. 20A Sicherung an der Batt. Seite und 2x10² von der Wohnraumbatt. zu einer ganzen Sicherungsbank (20 Stck). Hier an der Batterie 50A Sicherung. Hinter der Sicherungsbank ist die Verdrahtung zu den einzelnen Verbrauchern gesplittet, Querschnitt je nach Strom 2,5² bis 10². DIe Sicherungen immer so klein wie möglich dimensionieren.
Und immer daran denken: Die Kabel verursachen einen möglichen Brand im Auto, und das ist durch den richtigen Einsatz von Sicherungen zu vermeiden. Verbraucher schützt du mit der SIcherung nicht. Ist der VErbraucher ganz /z.b. das Radio, verbraucht es nicht mehr Strom als angegeben. HAt es aber einen Kurzschluß innen, verbraucht es einen viel zu grossen Strom der über die Leitung zum Radio fliesst. Dann ist das Radio aber sowiso kaputt und dem hilft die Sicherung nicht mehr. Aber der Zuleitung. Deshalb die Sicherungen nicht auf der Verbraucherseite anschliessen, sondern dort, wo der Strom in die Leitung eingespeist wird.
Zu den nötigen Kabelquerschnitten findest du was mit der Suche.
Ich hoffe, das hilft dir schonmal ein Stück.
Lothar

[Admin] am 31 Jan 2006 16:03:43

Soweit mir bekannt ist, gibt es keine direkte Vorschrift für die Elektroinstallation in Wohnmobilen. Es gelten auch hier die allgemeinen Richtlinien zu elektrischen Anlagen (Kabelquerschnitte bei Leistung "x", sichere Verlegung, Feuchtigkeitsschutz etc) Der TÜV interessiert sich aber tatsächlich nicht dafür.........

- aus eigenem Interesse gehört immer ein FI Schalter in eine 220V Installation
- die 220V Seite sollte möglichst jemand installieren, der das wirklich kann
- für den Akku reicht die "Sperrholzkiste"
- Kabelquerschnitte und Leistungsrechner findest Du unter --> Link

Theo77 am 31 Jan 2006 16:05:09

moin.
hab mir auch einen Kastenwagen selbst ausgebaut, aber ich denke wenn du wenig bis garkeine ahnung hast solltest du es machen lassen. Oder wenigstens mit jemandem zusammenarbeiten, der ahnung hat. ich habe mal was mit elektronik/elektrik gelernt, daher bin ich ein wenig vorbelastet, sonst hätte ich so einiges auch nicht allein gemacht. nicht nur 230 volt sind gefährlich, selbst in der 12 volt anlage, wo teilweise ziemlich hohe ströme fliessen, kommt es schnell mal zum kabelbrand, wenn irgendwas nicht vernünftig verarbeitet ist.
viele tips zu dem thema findest du bestimmt auch in der buchhandlung.
falls du nen reimokatalog hast, da sind auch einige tips drin.

viel spaß beim basteln, und immer vorsichtig, sone rollende wohnung brennt gut.

tobi7212 am 31 Jan 2006 19:42:19

Vielen dank schon mal für die Tipps, besonders die von Lothar.
finde ich ja erstaunlich, dass der Tüv da gar nicht so hinterher ist -kann ja einiges ungewollt passieren, wie frebeka und theo schon sagen. Nun ja nach bestem Wissen und Gewissen... dann werd ich mal mein Bestes geben....rechnen kann ich als E-Technik Studi doch ganz gut und hab mir über die Kabelquerschnitte natürlich auch schon Gedanken gemacht, was nun aber wieder ziemlich unwichtig ist, denn ich hab bei eBay einige Meter Powerkabel mit 35qmm und 25qm und 6qm super billig bekommen, dann kann ich alles schön überdimensionieren und den Spannungsabfall ja praktisch vernachlässigen. Leerrohre, Litzen.. is klar.
Mir fehlt aber das eine oder andere mal leider die Praxis, zB. um die D+ klemme unter dem Lenkrad zu finden um meine Relais anzusteuern. da is laut Toyota-SChaltplan ne Ladekontrolllampe, aber ich will doch nicht alle 100 Leitungen ausmessen. oder sollt ich ne neue Leitung von der Lima legen?

wie handhabt ihr das mit der Masserückleitung?
Aufbau mit Fahrzeug durch Massekabel verbunden?
oder im Aufbau einmal an die Karosserie geklemmt?
oder sogar mehrmals im aufbau eine verbindung mit der Karosserie um Kabel zu sparen, oder ist das ein eher schlechter kontakt wenn man nicht ordentlich den lack abfeilt,(bringt ja auch rost). wie macht ihr das so?

Und worauf achtet der Tüv besonders, was die anderen Einbauten angeht (Gas noch mal ausgeschlossen)? Bitte aktuelle Erfahrung, früher durfte man ja fast alles ;-)

Theo77 am 31 Jan 2006 20:03:28

was der tüv sehen will, fragst am besten den tüver, der dein Womo nachher abnehmen soll. denn es muß ja nach seinem geschmack sein. ich hab damals von meinem tüver ne broschüre bekommen, wo die mindestanforderungen drinstanden.

[Admin] am 31 Jan 2006 20:26:41

Theo77 hat geschrieben:was der tüv sehen will, fragst am besten den tüver, der dein womo nachher abnehmen soll. denn es muß ja nach seinem geschmack sein. ich hab damals von meinem tüver ne broschüre bekommen, wo die mindestanforderungen drinstanden.


die gibt es auch hier irgendwo

rolf.bongard am 31 Jan 2006 22:16:27

hi,
die Tipps von Lothar sind sicher richtig und vernünftig.
Lass dich aber nicht entmutigen, wenn du sauber arbeiten kannst, dann ist auch die Elektrik zu packen. Bin auch vom Fach.
Masserückleitungen am besten direkt über Kabel, nur wenn die Karosserieteile sehr solide zu kontaktieren sind, taugen sie was. Massefehler stehen ganz oben in der Fehlerstatistik.
Vorschriften für WoMos gibt es als DIN/VDE Vorschrift. Musst sie ja nicht gleich kaufen, ist sündhaft teuer. Sollte in der Stadtbibliothek zu bekommen sein. Sonst google...

Viel Erfolg

mobilo am 31 Jan 2006 23:36:28

Hallo,
will dir keine Angst machen aber auf keinen Fall die 12 Volt auf die leichte Schulter nehmen. Meiner Meinung nach ist die "gefährlicher" als 230 Volt!
Wie schon geschrieben fließen hier sehr hohe Ströme die schnell zu Bränden führen können! Wenn im WM bei 230 Volt die Installation nicht O.K. ist hauts auf jeden Fall die Sicherung bei deinem Stromgeber (CP oder so) raus.
Gutes Gelingen :D

tobi7212 am 02 Feb 2006 00:50:13

Fehler sollte man keine machen, da habt ihr föllig recht, aber ich denke, ich bin der Aufgabe gewachsen, hab außerdem auch gar nicht die finanziellen mittel mir das bauen zu lassen und dann hätt ich auch das gefühl, dass das nicht nach meinem Geschmack ist. wenn ihr interesse habt an dem entstehungsprozess unseres neuen womo könnt ich hier immer schreiben, was ich gerade mach, dann könnte ihr auch mal sagen, was ihr davon haltet und bei der Elektrik geht bestimmt nix schief ;-).

Als erstes hab ich mir über die Relais schlatung gedanken gemacht. Hab nämlich zwei eher kleine akkus geschenkt bekommen und die sollen natürlich nicht parallel. will mir auch die anschaffung eines besseren akkus offen halten, ohne die beiden zu entsorgen. also 3 stück + starterakku.
na? schon nicht so einfach wie? was sagt ihr dazu?

Lothar May am 02 Feb 2006 09:05:12

Wenn du die Akkus nicht parallel schalten willst, was dann?
Lothar

Bonsay am 02 Feb 2006 10:02:06

Wenn du die Akkus nicht parallel schalten willst, was dann?


Diese Frage stelle ich mir auch. Sag mal was du machen willst.
Vielleicht ist das für die Elektriker hier im Forum absolutes Neuland.
3 Akkus + Starterakku als Endausbau ist ja nicht schlecht.
Aber kleine Akkus ... besserer Akku ... :?: :gruebel:

Thomas

tobi7212 am 02 Feb 2006 12:15:36

naja, hab nicht so viel kohle, also nehm ich erst mal die akkus, die ich kriege, auch wenn EIN größerere besser wäre.

Wenn die Akkus geladen werden, sollen sie parallel geschaltet und alle gleichzeitig geladen werden, wenn kein LIMA/230VLader drann hängt, sollen sie von einander getrennt werden. Dann möchte ich sie PER UMSCHALTER einzeln auswählen können.
Parallel schalten sollte man doch zum Verbrauch am besten gar nicht oder höchstens nur genau baugleiche und gleichalten akkus, die ganz dicht nebeneinander stehen über dickes kabel.
Die würden sich sonst gegenseitig entladen, durch ausgleichströme.
macht doch prinzipiell sinn so oder?

Lothar May am 02 Feb 2006 14:53:05

Das gibt einen ziemlichen Mehraufwand an Vekabelung und zusätzlichen Schaltern bzw. Relais. Ob sich das wohl rechnet? Technisch gesehen ist es jedenfalls nicht falsch.
Lothar

silent1 am 04 Feb 2006 21:22:20

Hallo,

es gibt hier schon gewisse Vorschriften.
Du darfst beispielsweise 12 V u. 220V nich zusammen verlegen.
Vorgeschrieben auch die Erdung der Eingangssteckdose.

Im Forum der wohnmobilforum gibt´s irgendwo einen link. Dort sind die Zulassungskriterien sehr genau beschrieben. Dort ist auch ein Plan für die komplette Elektroinstallation (Beispiel) zu finden.

mfg
silent

bert am 04 Feb 2006 21:41:13

Du brauchst aber ein ziemlich mächtiges Ladegerät,
denn wenn 3 Akkus ziemlich leer sind ergibt das beim
einschalten des Ladegerätes einen unangenehm hohen Ladestrom!!

Im Normalfall ( weiß deine Pläne nicht ) sollte ein vernünftiger Akku
reichen.

Das mit der Verkabelung zur Entnahme der Ladung von je einem Akku ist
eine mühsame Sache. Um das Geld für Umschalter, Kabel und Schalter
bekommst du schon einen neuen großen Akku.

Ausserdem sparts du Gewicht und Platz, die Verkabelung wird dann
auch um einiges übersichtlicher.

Bert

lefty1301 am 12 Feb 2006 19:22:59

Die genauen Vorschriften für die Caravan-Elektrik finden sich in einer brandneuen (Februar 2006) VDE-Vorschrift.
Die genaue Bezeichnung:

DIN VDE 0100-754 VDE 0100-754:2006-02
Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 7: Anforderungen für Betriebsstätten Räume und Anlagen besonderer Art -
Hauptabschnitt 754: Elektrische Anlagen von Caravans und Motorcaravans - (IEC 60364-7-708:1988, modifiziert + A1: 1993,
modifiziert); Deutsche Übernahme HD 384.7.754 S1:2005

zu beziehen beim VDE-Verlag (--> Link) Preis 27.28 Euro (evtl. zzgl. Versand)

Die Vorschriften darf man sich leider nicht kopieren.

fuzzy am 13 Feb 2006 08:49:11

guckst Du : --> Link unter Kabelsalat.

tobi7212 am 13 Feb 2006 23:22:07

lefty1301 hat geschrieben:Die genauen Vorschriften für die Caravan-Elektrik finden sich in einer brandneuen (Februar 2006) VDE-Vorschrift.....

Die Vorschriften darf man sich leider nicht kopieren.


Ahaaa, dann weiß ich endlich mal was wirklich genau Vorschrift ist.

Abgesehen, dass man natürlich nach bestem Wissen und Gewissen arbeitet, kann es ja schon mal passieren, dass man irgend ne sache anders sieht als ne Vorschrift.......

Hat man gar keine Chance die Vorschrift irgend wo anders her zu bekommen? Bibliothek etc.?
Find ich wirklich komisch..... sollte es nicht eigentlich so sein, dass Gesetze für jedermann zugänglich sind, wie soll man sich sonst an sie halten?....

markensammler am 14 Feb 2006 01:25:15

hi tobi7212

nun sieht die Sache hier ein wenig anders aus. Du brauchst in Deutschland für die Errichtung von elektr. Anlagen die fachliche Qualifikation. Einen s.g. Meistertitel und dann noch bei den EVU´s den Eintrag.

Ansonsten kannst Du z.B. keinen Hausanschluss und die damit verbundenen Installationen im Haus vornehmen.

Die VDE regelt haarklein jegliche Vorschrift dieser Installation.

Alle selbst ausgeführten Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmittel die Du als nicht Fachmann ausführst sind fahrlässig und können eben nicht fachgerecht ausgeführt tödlich sein. Für Dich und andere.

Ein FI-Schutzschalter ist kein Allheilmittel.

Suche Dir einen Fachbetrieb, schilder denen Dein anliegen. Viele helfen Dir gerne wenn Sie dann gegen Bezahlung selbstverständlich eine Prüfung nach VDE für die fertige Installation vornehmen können. Du kaufst bei denen das Material, die zeichen Dir einem Wirkschaltplan, Du installierst und wenn Du fertig bist bekommst Du dann noch ein Prüfprotokoll. So kannst Du dann beruhigt in Urlaub fahren.

Tip vom Fachmann :idee: :idee: :idee:

Dieter

tobi7212 am 16 Feb 2006 20:10:47

markensammler hat geschrieben:Du brauchst in Deutschland für die Errichtung von elektr. Anlagen die fachliche Qualifikation. Einen s.g. Meistertitel und dann noch bei den EVU´s den Eintrag.



Hmm wie soll ich das denn verstehen? :abgelehnt:

Was ist denn mit den ganzen selbstausbauern? Sollen die alle ins Gefängnis?
:steinigung:

Neee das glaub ich nicht!

Aber nicht aufregen bitte. Mit etwas Glück hab ich in nem halben Jahr schon mal n Vordiplom, is doch schon mal etwas?
Und wenn ich mir mal nicht sicher bin, dann frag ich dich!

bastelwastel am 17 Feb 2006 07:44:43

@tobi

markensammler meint damit Hausanschlüsse.
Selbst mein Vater der Dipl. Ingenieur der Elektrotechnik ist und in unserem Haus die Elektrik selber gemacht hat brauchte zur Endabnahme einen Elektromeister.

Und das Vordiplom ist nicht das Allheilmittel, sonst könnten wir alle nach dem Vordiplom mit dem Studieren aufhören. Richtig interessant wird es nämlich erst danach.

peterhubertus am 17 Feb 2006 09:29:26

bastelwastel hat geschrieben:... Und das Vordiplom ist nicht das Allheilmittel, sonst könnten wir alle nach dem Vordiplom mit dem Studieren aufhören. Richtig interessant wird es nämlich erst danach.


aber die Hammerfächer kommen i.A. schon im Vordiplom dran. Nicht alle, aber doch die meisten. Da wird ausgesiebt. Ist auch gut so, sonst studiert einer bis kurz vor Schluss und muss dann doch Steine klopfen gehen :tot:

Viele Inschinöre können noch nicht mal 'nen Nagel ins Holz hauen. Gut, dass die keine Installation *praktisch* durchführen dürfen.

tobi7212 am 17 Feb 2006 14:31:38

Hallo peterhubertus und bastelwastel !

Alles richtig was ihr da sagt. Seh ich auch so. Hab auch schon n paar praktika gemacht ua als elektroinstallateur und hab da auch gesehen was man alles für scheiße bauen kann und dass die leute das auch immer wieder schaffen. Dann mußten wir aber auch massenhaft Lampen anbauen oder Lichtschrankenhaustürlampen installtieren oder zeitschaltuhren. Das kann man doch der fitte Heimwerker selbst in die Hand nehmen!
Is auch vollkommen richtig, dass E-Technik studenten zu einem großen Teil keine Ahnung von Praxis haben! man man man was ich da schon gesehen habe! Gibt sogar leute, die mit ihrem ersten eigenen multimeter mal den Strom messen wollen, der aus dem einene Steckdosenloch raus kommt und ins andere wieder zurück fließt! :explodieren:
Aber es gibt auch viele nette Leute, die Ahnung haben und einem weiter helfen können wenn man unsicher ist. Und wenn man gut überlegt und mit Hilfe vorgeht, dann kann man doch einiges allein hin bekommen finde ich.
ohne ne Fachwerkstatt .. die können nämlich auch Fehler machen. Und die ewige spaarerei führt auch oft zu Fehlerquellen bei gewerblichen installationen. Da kann es durchaus besser sein das Geld in die sache selbst zu investieren.

Lothar May am 17 Feb 2006 16:35:39

Hallo Markensammler,
ich hab noch keinen Fachbetrieb für Elektroinstallation im Womo gefunden. Boschdienste? Bis jetzt nur Nieten gezogen. Geht soweit, daß mir 2,5mm² Kabel als 10mm² verkauft werden sollte!
Der von dir angesprochene Meisterbetrieb für Hausinstallation?
Die haben von 12V Versorgungsnetzen soviel Ahnung wie ich vom 5KV Netz.
Also ist Tobi hier völlig richtig. Hier gibt es nämlich diese Experten. Und wenn ein "Scheinexperte" Blödsinn verzapft, wird es min. von 3 anderen richtig gestellt.
Also nix für ungut, aber ich hab schon viel mehr Mist und Gefahrenpotential in den Arbeiten sogenannter Fachbetriebe gesehen als fehlerhaft installierte Elektrikanlagen in Selbstbauwomos.
Hauptsache man macht es gewissenhaft, spart nicht am falschen Ende (Querschnitte und Sicherungen) und macht sich schlau. Z.B hier.
Lothar May

markensammler am 20 Feb 2006 14:42:21

Hallo Lothar

sicherlich hast Du recht mit den s.g Fachbetrieben. Dieses trifft aber in allen Bereichen des Handwerk zu. Es geht auch nicht um die, die meinen es zu können. Es geht um das grundsätzliche Wissen. Wenn einer hier fragt wo drauf ich bei einer E-Installation im Womo zu achten habe, gehe ich davon aus dass eine Laie diese Frage stellt. Wo soll man da anfangen, wo aufhören. Alle gut und sicherlich fachlich fundierten Ratschläge die hier gegeben werden; müssen immer noch umgesetzt werden.

Und da sehe ich die Schwachstelle.

Bin ich mir als Laie im sicher das Richtige getan zu haben.


Dieter

Lothar May am 20 Feb 2006 16:33:21

Hallo Dieter,
da sind wir sicher einer Meinung. Und wer nicht weiß, was eine Adernendhülse ist oder AC nicht von DC unterscheiden kann, dem sollten wir an dieser Stelle immer sagen: " Vergiß das Selbstmachen!".
Was nutzen die besten Tipps, wenn die eigenen Fähigkeiten nicht mithalten. Das gleiche gilt m.E. erst recht für die Gasanlage. Hier sollte man sich auch nicht auf den abschliessenden Gastest vom Fachmann verlassen. Unsachgemäß angeschlossene Leitungen können nach kürzester Zeit undicht werden und einen Gastest macht man alle 2 Jahre.
Also vor dem Basteln wirklich schlau machen und sich gewissenhaft fragen, ob man technisch und handwerklich der Sache gewachsen ist.
Lothar

tobi7212 am 21 Feb 2006 19:39:39

peterhubertus hat geschrieben:.....aber die Hammerfächer kommen i.A. schon im Vordiplom dran. Nicht alle, aber doch die meisten. Da wird ausgesiebt. Ist auch gut so, sonst studiert einer bis kurz vor Schluss und muss dann doch Steine klopfen gehen :tot: .....


Hey, hab heute erfahren, dass ich die Klausur "Grundlagen der Elektrotechnik bestanden habe und zu den glücklichen 34% gehöre. nun noch eine Klausur und ab der nächsten Woche hab ich endlich Zeit und es wird einen Monat lang im Akkord der Wagen ausgebaut. Dann kann ich bestimmt wieder eure Hilfe gebrauchen.

tobi7212 am 05 Apr 2006 20:34:53

Hallo, hab endlich wieder mal eine Frage an euch. Bin mal wieder bei der Elektrik-Planung jetzt überleg ich wo welche sicherungen eingebaut werden sollten.
Erst mal ne Auflistung was ich hab.

Geräte:
Tauchpumpe max 2A
Kühlschrank
Radio, 12VSteckdose(beides vorn im Auto, wär gut, wenn nur ein Kabel)
Inverter(hat ne 25A Flach drin und schaltet bei überlast automatisch ab)
2mal 8W leuchtstoff
4 kleine led strahler (ins gesammt etwa 0,2A)
selbstgebauter stromreglerschaltung für 5 mal 10 leds mit step up schaltragler auf 32V. hab also 5 mal 32V leitungen mit 0,02A, die ich aber vor dem Regler absichern würde
1 kleiner pc lüfter für absorber Kühlschrank

das wars fürs erste



an Sicherungen hab ich

60A Hochleistungs sicherungen für Starterakku Boardakkus....

5 mal 10A fliegende sicherung aus dem telekomunikationsbereich. sehen sehr gut aus

einen alten sicherungskasten aus dem auto, in dem platz für ca. 25 Flachsicherungsn ist und einige relais


Jetzt die Fragen:
im 230V Ladegerät ist eine fliegende Sicherung, da muß ich doch zum laden nicht noch eine hinter machen oder?

komm ich vielleicht nur mit den 5 mal 10 A fleigenden sicherungen aus, wenn ich

eine für radio, 12V steckdose
eine für kühlschrank, lüfter, pumpe
eine für lampen
eine für lampen (damit ich nicht im dunkeln stehe wenn was ist)
eine für den rest
inverter direkt angeschlossen (25A intern. Der ist direkt am verteiler/Panel)wenn ich da noch ne flachsicherung einbau, ist es wohl kaum besser


oder ist es besser praktisch alles einzeln abzusichern mit jeweils einer flachsicherung?

oder beides? erst die fliegende 10A sicherung für mehrere Geräte und dann noch jeweils ne flachsicherung? dann würde ja vielleicht die fliegende zuerst raus fliegen, die hat nämlich genau genommen:Ue=DC 80V Ith=9,5A, DELAY=52
wie fix sind denn die schmelzsicherungen?

joa .... sagt doch mal eure Meinung damit ich auch nicht :explodieren: :wall:


:dankeschoen:

Lothar May am 06 Apr 2006 08:24:58

Hi, wichtig ist folgendes:
Du sicherst nicht die Verbraucher sondern die Zuleitungen!
Die Verbraucher benötigen keine Sicherung wenn sie ordnungsgemäss arbeiten, und wenn sie zuviel Strom brauchen weil sie defekt sind, dann hilft die Sicherung Ihnen nicht mehr. ALso kommt es darauf an, bei defekten Verbrauchern oder durchgescheuerter Isolation o.ä. den Strom auf der betroffenen Leitung kleiner als den Maximalstrom eben dieser Leitung zu halten.

Klemmst du beispielsweise 10 Lampen auf eine 10A Sicherung, dann muß jedes einzelne Kabel zu jeder noch so pupsigen LED-Lampe auch diesen 10 A gewachsen sein, ohne abzurauchen. Das sollte immer die wichtigste Überlegung bei der Sicherungsplanerei sein.
Was mir auffiel: Der Kühlschrank hat meist 2 12V Anschlüsse. Einen für vorhandene Elektronik (Zündung u.s.w.) der permanent anliegt und einen zum Kühlen, der nur anliegt, wenn der Motor läuft (über Trennrelais). Bei neuen Absorbern ist das Trennrelais manchmal mit eingebaut.
Und Radio und Steckdose vorn? Sind die im Amaturenbrett?
Warum dann nicht einfach von der Starterbatt. aus?
Wieviel Stunden Radio hörst du denn ohne das mal der Motor läuft?
Wäre immens weniger Verdrahtungsaufwand.
Lothar

dieter2 am 06 Apr 2006 10:50:21

Hier ist auch noch was zum lesen über Autoelektrik und Kabelqerschnitte.

--> Link

Dieter

tobi7212 am 09 Apr 2006 23:32:29

Danke für die Erklärung und den Link!

Also meine dünnste Leitung wird 1qmm haben, für die LEDs, wo im Normalfall 20mA durch fließen.

Aber sone 1qm leitung kommt mit 10A ja zur not auch gut klar, laut Tabelle Imax=20A. Und dann würde ja auch schnell die Sicherung raus sein.

Also wenn ich die Sache jetzt richtig verstanden habe kann ich an EINE 10A Sicherung so viele Verbraucher dran hängen wie ich will, solange
diese zusammen nicht über 10A verbrauchen(dann würde die Sicherung ja schon im Normal betrieb rausfliegen)
und jedes einzelne Kabel über 10A verträgt.
richtig?

klar, um so mehr dran hängt, desto schwiriger ist der Fehler zu finden.

hab ich jetzt die Sache Verstanden?

bert am 10 Apr 2006 09:42:10

Stimmt,

die Kabeln sollen aber nicht "so zur Not klar kommen" sondern eigentlich
leicht die Leistung vertragen.
Wenn du später irgenwas dazu baust ist eine Reserve immer gut.
Preislich ist ja fast kein Unterschied.
Normalerweise gliedert man die Kreise nach Beleuchtung ( auch mehrere Gruppen) Kühlschrank....
Ein ev. Hauptschalter über ein Relais ist auch ein Vorteil, dann kannst du
alles auf einmal abschalten. Bei mir funkt dann nur mehr die Beleuchtung bei der Aufbautür.

Bert

tobi7212 am 11 Apr 2006 20:50:39

jup, von den kabeln her werd ich wohl keine probleme bekommen.
hab
8 X 1qmm litze
5 X 2 qmm litze
4 X 6qmm litze

wollte für die ladeleitung von der lima aus die 4 adern zusammen nutzen und dann auf 24qmm kommen.
für die kleinen lämpchen und so, wo nur mA durchfließen jeweils eine 1mm leitung... da bleiben noch genug adern über, wenn ich später noch was dazu baue....
für große geräte sollte wohl 6qmm oder 12qmm top sein, wie kühlschrank

hab echt n riesen berg kabel .. über 200 m kann ich nie verwenden
hab auch einige 30A autorelais..
aber sicher ist sicher..... wollt für die ladeleitung 70A Trennrelais nehmen und mit 60A absichern...
hab nämlich mehrere akkus (leider oder gut?!) da hab ich mir ne ausgefuchste lade schaltung ausgedacht. (ist auch im schaltungssimulationsprogramm gestestet)
naja
ich sag dann wenn ich mit dem einbau los lege.... dann könnt ihr mich noch mal hier und da kontrollieren damit ich nicht in die luft gehe :-)

markensammler am 12 Apr 2006 10:05:25

hallo tobi

ich möchte ja nicht Dein Tatendrang stoppen, nur lasse Dich bei Deiner Planung bitte fachlich beraten.

Die Leitungen zusammendrehen, das geht nun garnicht. Wie willst Du die Adern zusammenfügen, Es entstehen unterschiedliche Übergangswiderstände. Desweiteren erfolgt der Transport des Stromes, laienhaft gesehen nicht flächig, sondern ringförmig außen am Leiter. Weiter ergeben 4*6 mm/2 nicht 24 mm/2 das ist elektrotechnisch bedingt.


Dieter

bastelwastel am 12 Apr 2006 10:24:55

Endlich spricht mal jemand das aus was ich mir schon lange bei dem Thema denke und auch schonmal angesprochen habe, aber dafür abgewatscht worden bin.
Selbst wenn man E-Technik studiert ist man nach dem Vordiplom nicht der Held. Ich spreche da aus Erfahrung. Während meines Studiums dachte ich auch daß ich die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte, weil meine Klausuren alle gut waren. Was da wirklich auf mich zu kam, mit allen kleinen Tücken das habe ich erst im Berufsleben gelernt.
Und gerade mit der Elektrik, da raucht schneller was ab als einem Lieb ist.
Wasser selber machen ist ja nicht schlimm. Im Schlimmstenfalle läuft das Womo voll. Aber an Elektrik und Gas gehören Leute die sich wirklich damit auskennen.

Jambo45 am 14 Apr 2006 12:13:11

Hallo Tobi,

das liest sich so, als wenn du mehraderiges Kabel verwendest.
Ich finde es wesentlich besser, für jeden Zweck eine eigene Leitung zu nehmen und alles in Kabelkanälen und Verteilerdosen , freilich streng getrennt nach 12 und 240 V , zu verlegen. Nimm die Kanäle ausreichend groß, später muss doch plötzlich immer noch eine Ader mehr mit dazu.

Ich denke immer auch an den Störfall. Hab mal nen Defekt einem mehraderigen Kabel. Dann muss alles raus. So tauscht du nur eine Leitung.
Wenn du ein 24-mm²-Kabel brauchst, dann kauf dir halt eins. Kostet nicht die Welt.

Ich verstehe auch die ganze Expertendiskussion nicht. E-TEchnik hat für diesen Zweck ein paar wichtige Regeln und Sicherheitsaspekte. Das ist genau wie beim Gas. Beides birgt zwar ein hohes Gefahrenpotenzial, ist aber nicht besonders schwierig zu begreifen und zu machen. Bei sorgfältiger Arbeit dürfte nichts passieren.

Asse und Flaschen gibts bei den Laien wie bei den Experten Da hat man schon Pferde kotzen sehen. Ich denke da an den Klempnermeister aus dem Nachbarort, der sein Haus vor Jahren mit seiner eigenen, falsch installierten Gastherme in die Umlaufbahn geschossen hat. Ich hab sowas nie gelernt und bei 3 Selbstbauten in 25 Jahren keinen einzigen Störfall gehabt.



Jambo

tobi7212 am 17 Apr 2006 17:30:17

OK OK OK,

die fachliche Beratung kommt von euch, ersten Punkt erledigt.

2. "der Strom fließt ringförmig im Leiter" ??? ist das bei gleichstrom auch so??? ich dachte der Skin-Effekt gilt nur bei Wechselstrom??? und sowieso nur bei sehr hohen frequenzen wenn man mal n paar zahlen in die formel einsetzt??? oder ist was anderes gemeint??


3. warum kann ich nicht mehrere litzen am ende zusammen drehen und dann zusammen pressen oder jede einzeln einen Steckverbinder setzen und alle zusammen stecken?
Ich bedenke dabei: jede einzelne Leitung würde schon den Maximal-Strom aushalten, für den sie auch abgesichert ist. Ich tue das nur um den Spannungsabfall geringer zu halten.

4. an Kabel hab ich n haufen Schlauchleitungen, die dürfen ja so verlegt werden im Auto. Ist da noch ein weiterer Kabelkanal nötig?
Also wenn ich da mal in die Karosserie schaue, wie da vom Autobauer die Kabel verlegt sind, zt ohne nichts drum.....


also erklärt mir doch noch mal genau worauf es ankommt und warum vorallem. ich lass mich gern überzeugen.... .und noch hab ich ja nix angefangen.

tobi7212 am 18 Sep 2006 20:51:06

Fast Fertig!
Elektrik is komplett fertig.
Spüle mit 2 x 30 L Kanister.
n Gasherd kann man auf den Küchenblock stellen.
Ne Kühlbox elektrisch.
Haben gerade 4 Wochen Urlaub gemacht und alles hat perfekt geklappt.

nur einen Gaskasten haben wir noch nicht. Momentan muß die Gasflasche zur Fahrt abgeschraubt werden und als Transportgut angesehen werden, aber wenn noch eine Gaskühlbox folgen soll muss wohl n gaskasten her. und für die Wohnmobilzulassung die jetzt möglichst schnell folgen soll kanns ja auch nicht schaden.

hab da noch ne Frage zu:
ich muss ein Loch in den Boden sägen. Wie komm ich am besten durch die Bodenplatte und den Blechboden durch?
sollt ich versuchen erst mit der Stichsäge von ober die Bodenplatte durch zu kriegen ohne gegen das darunter liegende Blech zu kommen und dann mit der Flex, die ich nicht besitze.
von unten hab ich keine Chance, da ist klein platz ran zu kommen (Tank und Welle sind so dicht daneben)
Ich sollte es aber wenigstens schaffen von unten ein loch zu bohren, damit ich auch die richtige Stelle treffe(nicht der Tank!)

Hat jemand genau die selbe Arbeit schon mal gemacht und kann mir sagen wie es gut geht (oder wie mans auf jeden Fall nicht machen sollte)

Vielen Dank im Voraus.

oldi am 18 Sep 2006 21:21:45

wie groß soll das loch sein?

gruß peter

bert am 18 Sep 2006 21:53:15

Ich habs bei meinem Ex- Bulli mit einem Dosen oder Lochfräser für Elektro-Hohlwanddosen gemacht. Der hat 76mm, bohrt Holz und Metall.
Innen ordentlich den Übergang und das Holz mit Sikaflex verschmiert und fertig.
Ist ein sauberes Loch, hab nur mehr das Moskitogitter rübergeschraubt.
Bin mir aber nicht sicher ob das Loch nicht 10x10cm haben muß?

Bert

Theo77 am 19 Sep 2006 00:44:40

wenns für nen gaskasten sein soll, muß es 100cm² sein, also 10 x 10 cm oder rund so um die 13 cm durchmesser. Dafür gibs bei reimo zb extra son plaste kragen, damit man alles richtig dicht bekommt.
um das loch in den boden zu bekommen, hab ich von oben ein loch gebohrt und dann mit ner stichsäge die bodenplatte und den fahrzeugboden in einem stück durchgesägt. mußt natürlich schauen, dass da nix drunter is, also tank oder ähnliches vorher abbauen oder abhängen.
normale stichsäge, langes blatt nicht zuviel vorschub, sollte kein problem sein, der fahrzeugboden is auch nur dünnblech.

tobi7212 am 19 Sep 2006 12:44:53

Ja, wenn's mit Stichsäge klappt wär toll.
Als ich vor ner Weile im Baumarkt geschaut habe, hab ich nur ziemlich kurze Sägeblätter gefunden. Die für Metall waren immer so 4 oder 5 cm. Wenn das Blatt so lang wär, wie die meisten Holzsägeblätter, dann würde es wohl reichen.
War das nur ein blöder Baumarkt, oder wo muß ich da schauen
Also Boden Platte ist 2cm, darunter ne Xtremmatte 1cm und dann das Blech, welches ja so wellig ist, vielleicht etwa 2-3 cm.
Kommt etwa auch 5-6 cm.
Naja, ich werd mir das demnächst noch mal ganz genau anschauen, vielleicht komm ich ja gerade so noch mit dem kurzen Metallsägeblatt durch.

Dann schau ich mir das Loch mal an. Wenn der Zwischenraum zwischen Bodenplatte und Belch zu riesig ist verkleide ich rings rum mit wasserfestem Sperrholz und sonst mit ner ordendlichen Ladung Silikon voll matschen.
Dann irgend ein Metallgitter drauf. Sieht man ja später nicht mehr.
is das Wohl OK so?

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