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Aufbaubatterien - was ist sinnvoll ?


cmwIZ am 16 Aug 2014 11:16:06

Moin,

mein bester Kumpel steht grad bei uns auf der Auffahrt mit seinem Concorde.
Nach nun 12 (!) Jahren ist der Batteriensatz hin ( Deta Solar Gel )

Er hat 3 x 145 Ah verbaut.

Nu schauen wir grad im Netz nach Ersatz.

Die Überlegung IST auf 2 x 210 AH Exide umzurüsten - oder ist es Sinnvoll wieder 3 x 140 Ah zu nehmen ?

Bei 2 x 210 AH würde er fast 150€ günstiger wegkommen...

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

epmp am 16 Aug 2014 12:01:04

hallo zmwIZ
wenn ich eine batterielösung welche 12 jahre funktionierte tauchen würde würde ich an der installation nichts ändern batterien sind ein nie enden wollendes thema auch im forum
mfg epmp

tober am 16 Aug 2014 12:29:55

Unabhängig von - never change a running system - wird bei 2 Batterien die "Fehlerquelle" prozentual gesehen drastisch gesenkt. Ne 210er wiegt halt mehr aber sooo oft sollte sie ja nicht rumgetragen werden. Eigentlich heisst es lieber 1 grosse statt 2 kleine. Je weniger desto besser.
Allerdings ob bei 3x140Gel hohe Ströme (sofern vorhanden, und wenn wie hoch tatsächlich) besser verkraftet werden als aus 2x210 :oops:

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kintzi am 16 Aug 2014 13:34:11

Wenn's von den Abmessungen her paßt, klar 2x210Ah! Gr.R

Nögel am 16 Aug 2014 13:43:46

Hallo,
Ich würde die gleichen wieder nehmen oder auf Lifeypo4 Akku umrüsten. Kosten etwas mehr, halten dafür 2- bis 3-mal solange wie GEL. Ein 300Ah Li Akku hat die gleich Kapazität wie Deine alten Akkus und wiegen nur 1 drittel. Schau mal hier --> Link

Hanton

Gast am 16 Aug 2014 14:22:48

LiPo ist hier Quatsch, weil viel zu teuer und komplett neue Ladetechnik, Balancer und mehr angeschafft und eingebaut werden muss. Wenn die Gel-Batterien 12 Jahre gehalten haben, müssten die Lipos 24-36 Jahre halten. Das hat noch keiner geschafft ;-))

Falls große Verbraucher wie Kaffemaschine, Fön Staubsauger Mikrowelle u.ä. betrieben werden, empfehlen sich eher drei Batterien als zwei, um die Last besser zu verteilen. Falls nur kleinere Verbraucher dran hängen, würde ich zwei Gel-Batterien kaufen. Die Ladetechnik bleibt unverändert.

cmwIZ am 16 Aug 2014 15:20:51

Moin,

danke für die Antworten.

Wir haben nun bei einem Internet Händler 2 x 210 Exide Gel bestellt.

Gewicht wird auch gespart, Platz im Concorde Doppelboden ist vorhanden.

Andere Batterietechnik einzusetzen - kommt nicht in Frage - dafür ist das Womo zu alt... Unser Freund wohnt ca. 220 - 230 Tage im Jahr in dem Womo, alles alltägliche wird genutzt - die Haltbarkeit der alten Batterien waren schon klasse. Wurden nur per Solar oder Generator geladen.

Da die 3te Batterie nicht im selben Bereich steht, wird darauf verzichtet.

Jetzt habe ich hier grad gelesen, das sich eine höhere Stromaufname auf 3 Batterien besser verteilt als auf 2 Stück ? Trotz größere Leistung der Batterien ?

Umformer ist an Bord, 2000 Watt für Kaffee Automat etc.

Bei 2 großen Gelbatterien sollte das eigentlich kein Thema sein - oder ?

kintzi am 16 Aug 2014 17:42:51

Zitat:
..Jetzt habe ich hier grad gelesen, das sich eine höhere Stromaufname auf 3 Batterien besser verteilt als auf 2 Stück ? Trotz größere Leistung der Batterien ?..

Quatsch! Schließt aber diagonal an, +Batt1zum 12VNetz, +Batt1 zu + Batt2,
- Batt1 zu - Batt2., - Batt2 zu 12V Netz. Dioden nicht nötig, aber ab 3 Batts parallel zu empfehlen. Gr.R

cmwIZ am 20 Aug 2014 22:45:19

Moin,

Danke für die Infos.

Die Batterien sind gestern per Spedition geliefert worden, unser Freund hat sie gleich eingebaut - und ist heute nach 30 Stunden an Landstrom wieder auf die Piste gegangen.

Die Umrüstung von 3 auf 2 Batterien war kein Problem. Nu sollte er wieder eine zeit Ruhe haben ;-)

Gast am 21 Aug 2014 00:11:41

Von Kintzi habe ich auch schon sinnvollere Beiträge gelesen als
kintzi hat geschrieben:Zitat:

Quatsch! ...


Nett wäre gewesen, wenn du den Grund für deine flapsige Antwort mit geliefert hättest.

Nach meinem Kenntnisstand sind Gel-Akkus nicht so gut für kurzzeitige hohe Stromentnahme geeignet, wie z.VB. AGM. Deshalb findet man sie auch selten als Starterbatterien. Eine Parallelschaltung von drei Batterien zieht aus jeder einzelnen Batterie nur etwa ein Drittel des Verbraucherstroms. Und das ist besser als bei einer Parallelschaltung von zwei Batterien. Immerhin fließen bei Volllast etwa 170 A.

Gast am 21 Aug 2014 07:12:21

longo hat geschrieben:Eine Parallelschaltung von drei Batterien zieht aus jeder einzelnen Batterie nur etwa ein Drittel des Verbraucherstroms. Und das ist besser als bei einer Parallelschaltung von zwei Batterien. Immerhin fließen bei Volllast etwa 170 A.

....kannst du das mal erklären bitte warum das so sein soll?

Kintzi liegt doch da richtig !

tober am 21 Aug 2014 08:25:47

Ich hatte ja in meinem Beitrag indirekt gefragt ob eben dies (hohe Ströme bei Gel) besser auf 3 verteilt werden oder rechnerisch zu lösen ist. 3x140 oder 2x210 ergeben rechnerisch dasselbe. 1 Drittel Leistungsentnahme aus 3 140er ergibt genausoviel "Strom" wie 1 Drittel aus 2 210er. Anscheinend funktioniert zumindest das mal einfach :D

WomoKindi am 21 Aug 2014 08:34:56

Ihr liegt doch im Prinzip alle richtig, nur redet ihr hier mal wieder aneinander vorbei. :roll:

Der Strom teilt sich immer auf alle zusammen geschalteten Batterien einer Bank auf,
für die Batterien ist dabei die Belastung wenn die Kapazität des gesamt Pakets dabei gleich ist also auch gleich "Stressig".

longo,
je größer die einzelne Batt. dabei ist, desto größer ist auch ihre mögliche Stromabgabe, der "Stress" ist also dann gesamt gesehen wieder der selbe.
Es macht zB. daher kein Unterschied ob ich zwei 150Ah oder drei 100Ah Batt. zusammen schalte.
Wenn ich es Platz mäßig mit zwei 300Ah oder drei 200Ah hin bekommen hätte, hätte ich keine sechs 100Ah verbauen müssen, hätte mir also Verkabelung sparen können, ging aber nun mal nicht.

Das Problem/Risiko eines Ausfalls einer Batt. eines Pakets geht schon mit zwei zusammen geschalteten los, wer Angst hat es nicht zu merken, einfach an jede Batt. eine Thermofühler,
wird eine deutlich wärmer ist sie hinüber (Plattenschluss),
und sollte aus dem Paket entfernt werden.



WK

cmwIZ am 21 Aug 2014 10:56:34

Moin,

die alten 3 Gelbatterien haben nun ja 12 Jahre gehalten, und das mit überdurchschnittlicher Nutzung - trotz Umformer mit Fönnutzung und Kaffeemaschine - beides an vielen Tagen im Jahr.

Die Gelbatterien sind anscheinend nicht so empfindlich - wie oft genannt wurde.

Bei Marco werden diese auch nur während der Fahrt, per Solar oder per Gaspirini - der keine Ladekurve hat geladen.

Die Gelbatterien sehen nur 230 V im Sommerurlaub auf dem Campingplatz - sonst nicht... - und es hat 12 Jahre lang funktioniert ;-)

Mal sehen ob die Batterien heute noch die selbe Qualität haben...

aus IZ

Christian

andwein am 26 Aug 2014 17:45:31

Hallo,
Viele Ratschläge, aber keine Frage was das eingebaute Ladegerät kann (Nass/Gel/AGM) oder ob es auch ausgewechselt werden soll. Was gibt das Ladegerät den für eine "Ladeendspannung".
Danach sollte man dann die Batterie auswählen um eine lange Lebensdauer zu erhalten.
Nur eine kleine Anmerkung meinerseits, Andreas

gespeert am 26 Aug 2014 18:16:53

Das ist richtig,
welche Ladeendspannung liefert die vorhandene Technik.

Zwecks Haltbarkeit:

Wenn ich aus zwei Batterien 50% Kapazität entnehme, aus 3 aber nur 30% (aus Sicht der Einzelbatterie), so verringert sich die Zyklenbelastung und erhöht sich die Lebensdauer.
Es sollten dann aber schon Dioden zur Entkoppelung der Blöcke verbaut sein. Das verlängert nochmals die Lebensdauer (keine Ausgleichsströme bei unterschiedlicher Alterung).
Auch kann man so bei einem Ausfall die defekte Batt. einfach abklemmen.

Für hohe Stoßstrombelastung ist eine AGm-Batterie vorteilhafter

bestager am 26 Aug 2014 19:33:44

Moin,

wenn Du aus 2 x 210 Ah = 420 Ah Gesamtkapazität 210 Ah entnimmst, entspricht es 50 % ,
d.h. 105 Ah/Akku, heißt 50 %/Akku.
Wenn Du aus 3 x 140 Ah = 420 AH Gesamtkapazität 210 Ah entnimmst, entspricht es 50 % ,
d.h. 70 Ah/Akku, heißt 50 %/Akku.
Wenn Du Dioden empfiehlst, dann erkläre doch bitte, wie der Spannungsverlust kompensiert
werden soll.
Warum soll man einen Akku ohne Dioden nicht abklemmen können ?

, Charly

underdog am 26 Aug 2014 19:38:05

Warum soll man einen Akku ohne Dioden nicht abklemmen können ?


Genau!

Vorschlag: Die schnellen Klemmen nehmen die man von Hand auf bekommt und notfalls den Minuspol der defekten Batterie herunter nehmen.

Hat mal jemand ein Beispiel für diese berühmten Dioden? Wie sollen die verschaltet werden? Ich bin nur neugierig, ich fahre nicht so viele Akkus spazieren, ich brauche keine spezielle Technik.

viking92 am 26 Aug 2014 19:55:15

andwein hat geschrieben:Hallo,
Viele Ratschläge, aber keine Frage was das eingebaute Ladegerät kann (Nass/Gel/AGM) oder ob es auch ausgewechselt werden soll.
Danach sollte man dann die Batterie auswählen um eine lange Lebensdauer zu erhalten.

Hy,
wozu? Die Alten haben 12 Jahre durchgehalten, dann wird die Ladetechnik schon passen. Neue rein und gut is :D


andwein am 28 Aug 2014 11:46:04

Ja, natürlich, aber die gleichen. Dann ist allerdings die Frage unnötig!
Grins, Andreas

viking92 am 28 Aug 2014 12:15:45

Ich hattte es aus dem Anfangspost so rausgelesen: alte Gel gegen neue Gel getauscht. :wink:


gespeert am 28 Aug 2014 20:52:12

at bestager

Der Strom wird vorher auf zwei Batterien aufgeteilt und zieht aus jeder 50% der entnommenen Gesamtstromstärke.
Nachher wird der Strom auf je ein Drittel sinken (3 Batterien parallel), also entspr. Aufteilung der entnommenen Gesamtmenge.

Alle Annahmen unter Vernachlässigung der Verluste und unter Annahme definierte Innenwiderstände bzw. gleichen Batteriezustands als Überschlag.

Aufgrund der Dioden hat man max. 0,7V Verlust, die Ladegeräte sind ja direkt auf die Batterien geschalten.
Somit kein Ausgleichsstrom über die Verbraucherabgänge. 0,7V Verlust (Standarddiode) sind vernachlässigbar

bestager am 28 Aug 2014 23:20:25

Moin,

erst Kapazität, jetzt Strom, aber auch hir liegst Du falsch.
Die Belastung in %/Kapazität bleibt gleich. Ein wenig Physik täte gut. :ja:

Den Rest kommentiere ich jetzt nicht weiter, denn dafür ist mir meine Zeit jetzt zu
kostbar.

Ab morgen früh bin ich erstmal weg und zum Glück "offline". :ja:

, Charly

WomoKindi am 29 Aug 2014 01:06:59

gespeert hat geschrieben: 0,7V Verlust (Standarddiode) sind vernachlässigbar


Das erzähle mal dem Wechselrichter, der spätestens bei 10,5V wegen Unterspannung abschaltet, :roll:
wer den an rund 200-300Ah Batt. Kapazität betreibt und dann mit nem Kaffeeautomaten mit nur etwa 1300W belastet,
zieht die Spannung ganz schnell an den Batt. Polen auf etwa 11,2V runter,
dazu noch der Spannungsabfall der Kabel zum WR,
nicht jeder hat das Glück den WR direkt neben die Batt. zu schrauben, oder mal 100mm² Kabel zu legen.
Und nun denke noch mal bitte über Deine Aussage da oben nach.
Und auch ohne WR ist 0,7 Volt ne Hausnummer, bei nem normal vom Hersteller verdrahteten Womo,
haste von der Batt. bis zB. 12V Anschluß im TV Schrank, bei ner Last von nur 2,5A eines sparsamen LED-TV schon meist 0,7V Spannungsabfall Dank der langen Wege der vielen Klemmstellen und der dünnen Kabelquerschnitte die original da verbaut sind.
Da biste dann auch mit Deinen Dioden ganz schnell im Abschaltbereich vieler dieser TVs,
ganz besonders wenn wie meist auf dieser Leitung auch noch andere Verbraucher hängen.

gespeert hat geschrieben:Der Strom wird vorher auf zwei Batterien aufgeteilt und zieht aus jeder 50% der entnommenen Gesamtstromstärke.
Nachher wird der Strom auf je ein Drittel sinken (3 Batterien parallel), also entspr. Aufteilung der entnommenen Gesamtmenge.


Auch hier vergisst Du immer wieder wie auch schon Charly schrieb,
das die Gesamtkapazität hier in dem Fall gleich groß ist,
es nun mal überhaupt keinen Unterschied in der effektiven Belastung der Batt. darstellt,
egal auf wie viele Batt. man die Gesamtkapazität nun aufgeteilt hat.

Ich frage mich wirklich ernsthaft, wer diesen Dioden Blödsinn mal in die Welt gesetzt hat.

Vernachlässigbar sind aber die 0,0xxA Ausgleichströme die kurz nach nem abgeschlossenen Ladevorgang durch eventuell unterschiedliche Ruhespannungen von meist unter 0,1V der Batterien ganz kurze Zeit fließen. :wink:
Fließt da mal mehr, dann nur durch Zellenschluß einer Batt. im Paket
(macht dann 2,xV Spannungsunterschied, und da fließen dann Ströme,)
und das merkt man ganz schnell an der Gesamtspannung der Anlage, und an der Temperatur der Defekten Batt.

Wer meint so einen Schaden anhand der niedrigeren Gesamtspannung nicht zu erkennen,
kann also ganz einfach je Batt. ein Thermometer mit Fernanzeigen verwenden,
zB. so was Link zum eBay Artikel
oder hier Link zum eBay Artikel
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berny2 am 29 Aug 2014 01:14:49

cmwIZ hat geschrieben:... - und es hat 12 Jahre lang funktioniert ;-)
Mal sehen ob die Batterien heute noch die selbe Qualität haben...

(Auch) meine Gedanken...

kintzi am 29 Aug 2014 02:53:06

Ad gespeert:
Irrtum, wie bestager schon sagte.

Nochmals zur Verdeutlichung:

Installation 1: 3x 200Ah = 600Ah, Entnahme gesamt 300Ah, pro Batt= 100Ah = 50%
Installation 2: 2x 300Ah = 600Ah, Entnahme gesamz 300Ah, pro Batt= 150Ah = 50%.

Ad bestager:
Ordentliche(r) EVS/ Lader hat Batt.-Sense-Einrichtung,d.h. mißt Spannung an Batt/bank u. gleicht Spannungsverlust
im Ladekabel/hinter Trenndiode aus.
Um geringe Spannungsverluste zu haben, nimmt man Schottky-Dioden mit 0,3 V Verlust im Gegensatz zu normal 0,7V.
Dimensionierung mindestens nach max. Ladestrom, z. B. Motorola MBR 30045CT (30-80$), mit 300A für größere Yachten, für uns nat. viel zu viel, max. 100A f. 600Ah-Anlagen gebräuchlich. Auch in sog. Ladeverteilern (Sterling/Philippi) verbaut.

Diese "Trenndioden", auf Kühlkörper montiert, verhindern, daß in Bänken parallel zusammengeschaltete Batterien sich bei Abschaltung der Ladungsquelle rückwärts bei Defekt/Teilschluß einer anderen entladen können. Bei Blöcken ab 3 in Marine zwingend, um auf See Befeuerung/Funk/ Navigation/Radar /evtl. Steuerung nicht ausfallen zu lassen. Gr.R

shorty am 29 Aug 2014 08:12:28

Die Sache ist lange erledigt und neue Batterien wurden verbaut. :D

.....und nun schaut Euch mal an was Ihr aus diesem Tread gemacht habt. :evil:

Es gab mal eine schöne Zeit da wurde Hilfesuchenden hier im Forum kompetent geholfen.

Es ist wirklich schade und peinlich :roll:

kintzi am 29 Aug 2014 09:28:15

Ja,dem TE ist doch schon lange geholfen, es ging jetzt hier aber um Richtigstellungen v. falschen Behauptungen u. Erklärung.
Brauchst ja nicht zu lesen oder Beitrag als störend markieren oder zu melden.
Ewige Nörgelei, Maulkorb erteilen u. selbst kaum was liefern.

shorty am 29 Aug 2014 15:33:40

kintzi hat geschrieben:Ja,dem TE ist doch schon lange geholfen, es ging jetzt hier aber um Richtigstellungen v. falschen Behauptungen u. Erklärung.
Brauchst ja nicht zu lesen oder Beitrag als störend markieren oder zu melden.
Ewige Nörgelei, Maulkorb erteilen u. selbst kaum was liefern.


...da hat aber einer ein dünnes Fell :D ....ich denke mal ich habe hier schon so einiges geliefert .


Ich habe eine komplett andere Batterietechnik verbaut und konnte demnach dem TE nicht helfen. :)

rkopka am 29 Aug 2014 21:52:22

kintzi hat geschrieben:Um geringe Spannungsverluste zu haben, nimmt man Schottky-Dioden mit 0,3 V Verlust im Gegensatz zu normal 0,7V.
Dimensionierung mindestens nach max. Ladestrom, z. B. Motorola MBR 30045CT (30-80$), mit 300A für größere Yachten...

Nur haben die bei 150A (z.B. WR) auch schon 0,7V Abfall. Das ist kein fixer Wert sondern steigt mit dem Strom. Außerdem wird das Teil dann auch noch ziemlich warm: 0,7V * 150A = 105W !!! Das ist schon eine ordentlich große Glühbirne als Vergleich der Wärmeleistung oder ein dicker Lötkolben.
Jetzt kann man argumentieren, daß sich das auf 2-3 Batterien aufteilt. Wenn aber eine wesentlich besser ist, liefert die entsprechend mehr Strom.

RK

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