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Schlafdach?! Sonnendach?! Dachluke?!


jan2211 am 08 Feb 2006 16:26:54

Ohje jetzt ist die Idee des Schlafdaches aufgekeimt.
Vorteil:
1.Man hat im Wohnraum stehhöhe.
2.Man kann oben schlafen und hat mit der Unordnung unten nix am hut

Wer kennt noch Nachteile(, außer den Kosten?!)?
Ist das Dach noch belastbar für Surfbretter und Segel?

Leider bin ich total unsicher wie ichs machen soll. Habe über ein Sonnendach eines PKWs nachgedacht und finde die Idee eigentlich gut. Ein schlafdach wäre aber auch toll. Nur kostet dies bei Reimo 2539,--Euronen und das find ich nicht gerade günstig. Oder kennt jemand ein Schlafdach (zum klappen) was nicht so teuer ist. Ein festes Hochdach kommt für mich nicht in Frage, da ich den Wagen nicht nur zum campen nutze.
Na und ob ich jetzt ein kleines Loch oder ein Riesen Loch im Dach hab ist letzten Endes auch egal, wenns undicht ist regnets rein:-)

Ich bin über jede Antwort dankbar!


J@n

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conga am 08 Feb 2006 17:21:43

Willkommen Jan!

Da gibts viel zu sagen...
Wenn ich Dich recht verstehe meinst Du mit Schlafdach: Hubdach.
Dachträger gibts für Hub- und Hochdächer. Die Modelle findest Du auch im Reimo Katalog.
Leider gibts Dächer eigentlich nur bei Reimo zu kaufen, ich habe zwar den Produzent ausfindig gemacht, die vermutlich für die meisten Ausstatter bauen, aber die dürfen natürlich nicht direkt verkaufen. Also um den Preis kommst Du wohl nicht drumherum.
Zum Einbau: nur Mut, machbar.
Warum kein festes Hochdach im täglichen Gebrauch? Stört nur in der Tiefgarage (und nur beim ersten mal :-))
Ein festes Hochdach hat folgende Vorteile:
Stauraum (auch zB fürs platzraubende Bettzeug),
immer Stehhöhe (kannst die Neoprens also während der Fahrt an den Kleiderbügel zum Trocknen hängen),
besser isoliert,
stinkt nicht (weils nicht feucht eingepackt werden kann).

Vorteile Hubdach:
vielleicht flexibler,
?ger,
mehr Platz wenn hochgeklappt.

Ich hatte bei meinen beiden VW-Bussen auch immer wieder diese Überlegung, aber bin beim festen Hochdach gelandet. Wegen Stauraum, Isolierung, immer Stehhöhe.


Detlef

Troll am 08 Feb 2006 19:09:54

Hallo Jan,
ersteinmal ein herzliches willkommen im Forum.
Zu Deinem Problem kann ich folgendes sagen. Ich hatte einen VW-Bully mit Aufstelldach. Geschalfen haben wir aber unten denn im Dach wurde es ziemlich kalt. Auch hatten wir einige Stock-Flecken am hinteren Ende des dachs da wo immer das Schwitzwasser hingelaufen ist. Die Stehhöhe war schon klasse aber sonst würde ich ein festes Dach auch vorziehen.
Da Du aber das Auto auch so nutzen willst fällt mir als Lösung für Dich ein Dachzelt ein. Schau doch mal hier, vielleicht ist das die Lösung.

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Ich denke das reicht. Bei google gibt es noch viel mehr.

Viele !

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Eddy am 08 Feb 2006 21:06:48

Hallo Jan,

also wenn du dich für die Version mit dem Dachzelt entscheidest, brauchst du dir um Zuschauer aus anderen Mobilen keine Gedanken machen, die sind alle da.

Ich habe erst einen Dachcamper gesehen auf einem SP in den Dolomiten, bei schlechtem Wetter. Erst mal im Normal-Pkw umgezogen in den Nacht-Zwirn, dann die Leiter rauf. Und wohin mit den Schuhen? Also nochmal runter Schuhe mit rein. Was ist mit der Leiter, kann ja nachts einer fensterln kommen? Also Leiter auch mit rein.
Nachts drückt dann nach dem Vino rosso die Blase, also Leiter anschlagen, Schuhe anziehen und in die Büsche und dann alles wieder retour.

Kauf dir lieber ein Hochdach ob fest oder klappbar, das kann man noch überlegen, ich würde das Festdach nehemn. Man hat mehr davon.


Eddy

jan2211 am 09 Feb 2006 12:29:20

Also ich denke auch nicht das ich mit nem Dachzelt glücklich wäre. Aber trotzdem danke für den Tip. Jetzt habe ich einen Opel Vivaro und ich habe bisher nur ein festes Hochdach für diesen Wagen gefunden. Jedoch steht in der Beschreibung,"...für Bett ungeeignet...", gut aber wozu dann ein Hochdach?! Ins Klappdach kann man anscheinend ein Bett einbauen, aber ins Hochdach nicht?!

Vorteil festes Hochdach sind natürlich auf der Hand; Immer stehhoch. Wirklichen Wohnmobilcharakter...
Aber was ist mit CW wert? Ist der Spritverbrauch auf 2 Jahre gerechnet den man mehr braucht (bei mir dann ca. 80.000km) nicht um einiges höher als ein Klappdach kosten würde?! Oder vielleicht brauch ich das auch alles gar nicht?!
Ich möchte mit meiner Freundin im Sommer eine Spanien, Portugal, Marokko Reise mit dem Wagen machen. Wir fahren zu zweit und haben Unmengen an Surf und Kite kram dabei. Ich baue fest auf gutes Wetter in dieser Gegend um diese Jahreszeit, jedoch weiß man es halt nicht immer. Die Tour ist ca. 8000 km lang und wir planen so 4,5 - 5 Wochen ein.
Wenn wir mal länger irgendwo stehen plane ich den Aufbau von unserem kleinen Busvorzelt (dauert mit windfest verzurren ca. 10min). Sonst wird einfach spartanisch im Bus gehaust. Aber es ist ein Vivaro und kein Sprinter hoch lang! Und der Ausbau ist so angelegt, dass das Surfmaterial eigentlich komplett im Bus ist---> wenig Platz zum leben.
Ich gebe zu die Segel + Bretter könnte man auch auf dem Dachträger festmachen. Naja es ist halt keine leichte Endscheidung. Hat sich vielleicht jemand schonmal mit diesem Thema für seinen Bus auseinandergesetzt?!

und nochmals vielen Dank für Eure Antworten!!!

J@n

conga am 09 Feb 2006 15:08:32

Hi Jan,
ich melde mich nochmal zu Wort.
"Hand aufs Herz", Ihr müsst Euch wirklich überlegen, wie Ihr den Urlaub verbringen wollt, was Euch wichtig ist, wieviel Bequemlichkeit Ihr braucht und wollt.
Klingt jetzt zwar blöd, aber "Ihr seid ja noch jung". Wenn ich die paar Jährchen zurück denke, da hatte ich einen alten T2 mit einer Kiste und Schaumstoff drin, das hat mir gereicht. Wollte ich heute aber nicht mehr, wobei ich immer noch "nur" VW-Bus fahre.
Außerdem (liebe Wohnmobilforums-kollegen, nehmts mir nicht übel) sind hier doch schon Einige etwas älter als Ihr, haben sich an mehr Ausstattung und Platz gewöhnt und wollen nicht viel weniger haben. Für uns ist es da vielleicht etwas schwer, Euch den ultimativen Rat zu geben.
Eine Möglichkeit wäre, einfach mal ein paar Fahrzeuge beim Händler oder auf der nächsten Messe anzuschauen, sich reinzusetzen und darin zu bewegen. Und dann geht Ihr wieder nach Hause zu Eurem Vivaro, setzt Euch darein, träumt vom Urlaub und überlegt, wie Ihr Euch wohl fühlen würdet. Wollt Ihr überhaupt etwas ändern, was könntet Ihr aus anderen Womos abschauen, ...
Dann muss halt noch der Blick ins Portemonnaie gemacht werden ...
Der erste Schritt wäre, Bretter und Segel aufs Dach zu bringen, der nächste ein anderes Dach (aber welches???) + Dachträger, ein anderes Womo, Auto mit Hänger + Zelt,...
Da müsst Ihr in Euch reinhorchen.

Detlef

Beduin am 09 Feb 2006 16:24:00

Hallo Jan

angefangen habe ich auch mit einem T2 mit Klappdach, fand ich damals toll. Konnte damit in die Tiefgarage fahren.
Aber, in England zur Hauptsaison war es teilweise so sau kalt das wir heizen mussten, da ging natürlich viel wärme verloren.

Wenn dich der Virus mal richtig hat, dann willst du nicht immer nur wenn das Wetter schön ist weg, dann willst du weg wenn du Zeit hast.

Was mich weiterhin extren gesört hat, bei normalen Parken auf einem normalen Parkplatz, nur mal um zu kochen oder dem Baby die Windeln zu wechseln, musste immer das Klappdach hoch, ergo sah es immer gleich wie "Campen" aus, was manchem lieben Mitbürger ganz schön gestört hat.

Dann kam mein T3 mit festem Hochdach und zwar mit einem das auch über das Führerhaus ging, so das da auch noch Stauraum war. Da waren die Komplette Küchenutensilien drin.
Diese "Luxus" immer Stehhöhe zu haben und vergleichsweise riesigen Stauraum, der war mir die paar Liter die er mehr an Sprit brauchte wert.

Für euch mit dem ganzen Surf gedöns, würde ich auch nur Festes Hochdach empfehlen.

Karl-Udo am 11 Feb 2006 22:36:56

Hallo Jan,

ich hatte bis vor 2 Jahren einen alten T3 mit Klappschlafdach. Oben geschlafen hab ich einmal, ansonsten war mir die Kraxelei da hoch doch zu anstrengend, und die Breite des Bettes ist doch recht schmal. Im Stand kriegt man aber ein wenig der Unordnung von unten nach oben.
Zu dem Zeitpunkt bin ich auch noch surftechnisch viel unterwegs gewesen.
Es gibt speziell für die alten Klappschlafdächer Winkelschienen, die in der Regenrinne abgestützt werden und an denen Du normale Dachgepäckträger befestigen kannst. Ich hatte auf diese Weise auf dem Bullidach dann rechts die große Ikea Dachbox mit ca. 220 x 70 cm, und links 2 Surfbretter. Wenn das Dach geschlossen ist macht das Gewicht nichts, nur im aufgeklappten Zustand sollte man die Scharnieren nicht überlasten, ich hab dann von innen zugesägte Metallstangen zur Abstützung genommen.
Vorteil des Klappdaches ist der doch relativ niedrige Schwerpunkt, beim Hochdach mit zusätzlicher Dachbox wirds dann bei Seitenwind schon recht schwierig.
Bei meinem jetzigen Transit mit mittelhohem Dach wird im Frühjahr ein Hubdach nur für den Türbereich eingebaut, so daß ich da dann stehen kann.
Für VW-Busse gibt es die alten Klappschlafdächer oft günstg in diversen Versteigerungshäusern, ein anpassen an andere Fahrzeuge ist meist machbar, nur sollte man versuchen eine ABS oder Einbauanleitung zu bekommen.
Spezielle Anbieter, ich glaube SCA liefern aber Klappdächer für fast jeden Transporter.
Viele GRüße, Karl-Udo

Transafrica am 13 Feb 2006 12:20:44

hallo jan,

tja wenn man einmal blut gelekt hat ;-)

wir haben ebenfalls ein hubdach auf unserem "camper" (siehe unten).

ich muss sagen ich war anfangs vehement dagegen. hauptsächlich wegen der kosten. dabei ist die variante für die autos, die ihr hier diskutiert ja noch regelrecht ein schnäppchen. unser umbau kostet schlappe 6.000 EUR - na ja letztlich überwiegen aber doch die vorteile. vor allem die höhere felxibilität und was escht nicht zu verachten ist, ist die tatsach im auto aufrecht stehen zu können. macht z.b. beim kochen, umziehen etc. einfach wesentlich mehr spaß. und wenn man mal ein paar tage irgendwo steht und draussen geht gerade die welt unter (sandsturm, monsum etc.) ist es angenehm sich im auto nicht nur geduckt bewegen zu können.

klar ist aber, daß niemand beim wiederverkauf den umbau bezahlt!!!

letztlich kommt es aber stark drauf an was du mit deinem Womo vor hast. für einmal im jahr 10 tage an den plattensee reisen, macht wohl ein solch teurer umbau wenig sinn.

so long

bernd


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