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Reinigung Wassertank 1, 2


Gast am 27 Nov 2014 13:44:37

Selber auf Sp in Bad Reichenhall erlebt:
Wäre als Nächster an der Reihe fürs Frischwasser gewesen.....wenn da nicht ein WoMo mit Italienischen Kennzeichen erst vergeblich versuchte den Schlauch über den Auslaß/Wasserstutzen für die WC-Kassette (!!!!) zu schieben um danach (aufgeklärt von einem flugs herbeieilenden Hilfsbereiten) mit EXAKT unverändertem Handlungsdrang -und leider auch unverändertem Schlauch- direkt an die Frischwasserzapfe zu gehen und dort sein Glück zu versuchen......

Auf das eilig gerufene STOPP wurde nur verständnislos reagiert....aber da war es eh bereits "zu spät".


Ergo: Kein Wasser für mich an dem Tag :-)

Seitdem führen wir immer ein Fläschen Sterilisationsflüssigkeit mit um uns wenigstens das Gefühl zu geben, die Zapfe ist etwas besser als zuvor.....

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Allradmobilist am 27 Nov 2014 17:22:13

Scout hat geschrieben:...wo befinden wir uns denn eigentlich?
Im Dschungel, wo wir verseuchtes Wasser aus Tümpeln zu Trinkwasser aufbereiten müssen?
Oder in einem Kulturkreis wo wir einwandfreies Wasser aus den Zapfstellen tanken? ...

Na ja, an Entsorgungsstationen würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen für die einwandfreie Qualität der Trinkwasserausgabestelle. :wink: leider nehmen es einige Leute mit der Hygiene nicht so genau. Außerdem sind manchmal die Leitungen bis zur Entnahmestelle nicht eben kurz und das Wasser hat schon eine Weile darin gestanden.

Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich bei jeder Wasseraufnahme Chlordioxid zugebe. In der Halle, wo unser Womo steht, gibt es keinen Wasserhahn und auch nicht in unmittelbarer Nähe. D.h. Wasser ist kostbar (vor allem im Winter, wenn man die beheizten Wasserstellen mit der Lupe suchen muss). Außerdem tut es mir in der Seele weh, wenn ich lese, dass viele nach jedem Wochenendausflug das Restwasser verwerfen (jeder soll es so handhaben, wie er möchte - ich will niemanden missionieren!). Ich möchte das halt nicht und deshalb gebe ich Chlordioxid zu. Das so behandelte Wasser bleibt wochenlang frisch und schmeckt super! Wir trinken es - auch noch nach Wochen - und kochen nicht nur Kaffee und das Essen damit.

pwglobe am 27 Nov 2014 20:31:34

Ich finde es immer interessant was die Leute so in ihre Tanks oder in ihr Trinkwasser kippen, immer mit dem Hinweis auf Hygiene.
Wir sind Schmuddelkinder, Tank und Leitungen werden „nur“ zweimal im Jahr gereinigt und ins Wasser kommen keine Zusätze,
weder Silber noch Chemie. Komisch dabei ist, wir leben noch und haben uns nicht mit dem Tankwasser vergiftet.

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wohnmobilbenutzer am 27 Nov 2014 20:52:23

pwglobe hat geschrieben:Ich finde es immer interessant was die Leute so in ihre Tanks oder in ihr Trinkwasser kippen, immer mit dem Hinweis auf Hygiene.


Hallo,

mit der Sicherheitsdesinfektion ist das halt im Prinzip ähnlich wie mit dem Sicherheitsgurt im Auto. In 99,99 % aller Fälle (Fahrten) braucht man den auch nicht. Wenn man dann aber mal Pech und einen Unfall hat, wird man dankbar dafür sein.



Gast am 27 Nov 2014 20:58:22

Ist es nicht am besten, das Brauchwasser einfach nach jeder Nutzung komplett abzulassen? Ich mach das so, dass ich auf der Rückfahrt sobald ich sicher bin kein Wasser mehr zu brauchen alle Hähne öffne und das Geschaukle sorgt für Restentleerung.

Alf

Allradmobilist am 27 Nov 2014 21:07:39

Klar, kann man machen. Ist nur überflüssig, vorausgesetzt, man hat wirklich Trinkwsserqualität im Tank.

wohnmobilbenutzer am 27 Nov 2014 21:09:54

KudlWackerl hat geschrieben:Ist es nicht am besten, das Brauchwasser einfach nach jeder Nutzung komplett abzulassen? Ich mach das so, dass ich auf der Rückfahrt sobald ich sicher bin kein Wasser mehr zu brauchen alle Hähne öffne und das Geschaukle sorgt für Restentleerung.

Alf



Hallo,

ist in jedem Fall sinnvoll, da hiermit die Keimvermehrung in unbehandeltem Wasser während der Standzeit und damit die Biofilmbildung minimiert wird. Nur nützt einem das nix, wenn man während des Urlaubes mal verkeimtes Wasser tankt.




Allradmobilist am 27 Nov 2014 21:13:03

Sehe ich auch so. Gerade fällt mir auf, dass von Brauchwasser die Rede ist. Brauchwasser wird mit Chlordioxid zu bestem Trinkwasser, das man eben auch tatsächlich trinken kann, ohen es abzukochen. Das ist halt der Unterschied. :)

Scout am 27 Nov 2014 23:19:46

[quote="Allradliebhaber]Na ja, an Entsorgungsstationen würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen für die einwandfreie Qualität der Trinkwasserausgabestelle. :wink: leider nehmen es einige Leute mit der Hygiene nicht so genau. Außerdem sind manchmal die Leitungen bis zur Entnahmestelle nicht eben kurz und das Wasser hat schon eine Weile darin gestanden. [/quote}

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen.
Man kann eigene Schläuche verwenden, man kann auch das Wasser vorlaufen lassen um Stagnationswasser auszuspülen, oder wie oben geschrieben die Zapfstelle reinigen.
Das ändert nicht daran, dass bei uns an den Übergabestellen einwandfreies Trinkwasser zu bekommen ist.

Chlordioxid hat desinfizierende und oxidierende Wirkung. Das heißt, dass es mit anderen Stoffen chemische Verbindungen eingeht und dabei verbraucht wird. Das bezeichnet man als Zehrung.
Die Masse der Bakterien, nicht die Anzahl, ist im Trinkwasser gering. Sie erzeugen nach der Wasserentnahme an der Übergabestelle keine messbare Zehrung. Fremdstoffe die mit Chlordioxid reagieren sind im Trinkwasser an der Zapfstelle nicht vorhanden.
Wenn nun jemand durch Messungen im Wassersystem des Womo einen Verbrauch an Chlordioxid feststellt, kommt das nicht mit dem Trinkwasser.
Dessen Wassersystem ist einfach versifft, der sollte es erst mal richtig reinigen.

In Wasserwerken wird eine Verkeimung auch nicht Zehrungsmessungen, sondern durch Keimzahlbestimmungen ermittelt.

Wenn man im Womo Chlordioxid mit 0,3 mg/l verwendet und dabei im Wasser keine Keime feststellt bedeutet es nicht, dass keine Biofilme in den Schläuchen vorhanden währen. In den Biofilmen entwickeln sich die Keime lustig weiter. Da hilft nur mal richtig kräftig putzen.



Scout

Allradmobilist am 27 Nov 2014 23:46:49

Scout hat geschrieben:...Wenn man im Womo Chlordioxid mit 0,3 mg/l verwendet und dabei im Wasser keine Keime feststellt bedeutet es nicht, dass keine Biofilme in den Schläuchen vorhanden währen. In den Biofilmen entwickeln sich die Keime lustig weiter. Da hilft nur mal richtig kräftig putzen. ...

Oder eine Tankreinigung mit Chlordioxid in deutliche höherer Konzentration. Nur Chlordioxid ist in der Lage, Biofilm aufzubrechen und zu lösen. Es wirkt - im Gegensatz zu Danklorix etwa - auch in der Gasphase. Bei einem stets mit Chlordioxid gepflegten Wassersystem sollte es gar nicht erst vorkommen, dass Schläuche versiffen.

kintzi am 28 Nov 2014 01:26:17

Und dabei ist Chlordioxid noch ein Heilmittel (MMS=MultieffektMineralSolution, s.Jim HUMBLE), gut gegen Malaria, Schwermetalle, Krebs, Multiple Sklerose bis hin zu Autismus, grammweise zu horrendendem Preis paramedizinisch oral u. rektal eingesetzt. So gut, daß die Inkorporation in USA v. der FDA verboten wurde (ein gesicherter Todesfall, Dunkelziffer jedoch vermutet). Die Landesregierung Sachsen verbot den Einsatz als Medikament vor einiger Zeit ebenfalls, andere Bundes-Länder wollen folgen.
Doch nicht ganz so harmlos, auch 0,3 mg/l nur dann, wenn wirklich notwendig. Übrigens: Schnaps z.B.in Goldwasserqualität desinfizert auch u. schmeckt viel besser :razz: . Gr. Richi

deedee am 28 Nov 2014 05:05:07

.... rektal eingesetzt .... :irre: :rofl: huuiiiiiiiiiiiiiiiiii
Aber Danklorix iss very gut gegen Mundgeruch und schlechten Geschmack im Äsgefach .... weiß ich, weil ich Anfang dieses Jahres ein wenig zu wenig nachgespült hatte.
Nu gut, wir trinkens nicht, duschen und putzen allenfalls die Zähne mit.
Aber richtig weiß sind se auch nicht geworden .... :lol:
Mach im Frühjahr trotzdem nochmal, den Tank mit dem Zeugs desinfizieren .... werde nur etwas mehr nachspülen ....

Scout am 28 Nov 2014 12:06:34

Allradliebhaber hat geschrieben: Bei einem stets mit Chlordioxid gepflegten Wassersystem sollte es gar nicht erst vorkommen, dass Schläuche versiffen.

Und warum dann noch mit dem Testkit messen, wenn durch die ständige Anwesenheit von Chlordioxid sowieso nicht passieren kann?

Das folgende hat nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun.
Ich gebe zu meinem Trinkwasser im Womo keinerlei Zusätze.
Ich desinfiziere jährlich mit Chlorbleichlauge das Trinkwassersystem und vernichte vorhandene Keime, hoffe ich jedenfalls. Ob das gelungen ist habe ich messtechnisch nie ermittelt. In meinen 30 Jahren Womozeit mache ich dies erst die letzten 10 Jahre mehr oder weniger sorgfältig. Früher habe ich das System nie desinfiziert. Ich habe OnTour Micropur zugegeben.
Nun bin Ich in einem Alter von dem man sagt, dass das Immunsystem schwächeln könnte. Ich habe davon noch nichts bemerkt, was vom Trinkwasser ausgehen könnte. Wenn ich unterwegs mal die Flotte Lotte bekomme, habe ich zu viel Fett gegessen. Ich schiebe es dann nicht aufs Trinkwasser des jeweiligen Landes.

Bei diesen Diskussionen nervt mich der prophetische Eifer verschiedener Zeitgenossen uns von ihrer Methode, der einzig Wahren, überzeugen zu wollen.



Scout

rkopka am 28 Nov 2014 12:21:41

KudlWackerl hat geschrieben:Ist es nicht am besten, das Brauchwasser einfach nach jeder Nutzung komplett abzulassen? Ich mach das so, dass ich auf der Rückfahrt sobald ich sicher bin kein Wasser mehr zu brauchen alle Hähne öffne und das Geschaukle sorgt für Restentleerung.

Ich möchte aber das Klo bis zum Ende benutzen können. Auch Wasser zum Abwaschen oder für dies und das. OK ist nicht so das Problem. Allerdings ist das Füllen bei mir recht umständlich. Erstmal bis hinten in die Wohnanlage fahren, dann Schlauch aus dem Keller durch mehrere Türen, Gänge und ein Fenster rauslegen. Das möchte ich sicher nicht ständig machen. Davon abgesehen, daß dann irgendwann sicher jemand wegen der Kosten anfängt.
Fürs Trinkwasser ein kleiner Extrakanister frisch gefüllt und das Brauchwasser braucht nicht so sauber sein.

RK

wohnmobilbenutzer am 28 Nov 2014 14:34:52

Hallo,

es kann ja jeder machen was er will und es soll auch niemand bekehrt werden. Da es aber der Sinn eines solchen Forums ist, Erfahrungen und Kenntnisse auszutauschen, will ich doch noch einige Worte zu diesem Thema schreiben. Wenn es jemand nicht interessiert, dann einfach schnell weiterklicken und nicht aufregen :mrgreen: .

Zitat Scout:
"Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen.
Man kann eigene Schläuche verwenden, man kann auch das Wasser vorlaufen lassen um
Stagnationswasser auszuspülen, oder wie oben geschrieben die Zapfstelle reinigen."

meine Meinung:
Hundertprozentige Zustimmung - ganz wichtige Vorsichtsmaßnahmen. Ergänzend kann ich
noch empfehlen, beim Kauf eines eigenen Schlauches auf eine trinkwassergeeignete
Ausführung zu achten. Die kosten nicht viel mehr und sind heutzutrage sogar schon in gut
sortierten Baumärkten zu bekommen.


Zitat Scout:
"Das ändert nicht daran, dass bei uns an den Übergabestellen einwandfreies Trinkwasser
zu bekommen ist."

meine Meinung:
Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung- siehe nächster Absatz.


Zitat Scout:
"Chlordioxid hat desinfizierende und oxidierende Wirkung. Das heißt, dass es mit anderen
Stoffen chemische Verbindungen eingeht und dabei verbraucht wird. Das bezeichnet man
als Zehrung.
Die Masse der Bakterien, nicht die Anzahl, ist im Trinkwasser gering. Sie erzeugen nach
der Wasserentnahme an der Übergabestelle keine messbare Zehrung. Fremdstoffe die mit
Chlordioxid reagieren sind im Trinkwasser an der Zapfstelle nicht vorhanden.
Wenn nun jemand durch Messungen im Wassersystem des Womo einen Verbrauch an
Chlordioxid feststellt, kommt das nicht mit dem Trinkwasser.
Dessen Wassersystem ist einfach versifft, der sollte es erst mal richtig reinigen."

meine Meinung:
Es ist richtig, dass, wenn man sich z. B. ein paar Fäkalkeime an der Zapfstelle einfängt,
diese nicht zu einer messbaren Chlordioxid-Zehrung führen. Das ist auch nicht von
Bedeutung, da diese ohnehin durch das Chlordioxid abgetötet werden. Ich habe trotzdem
schon zwei mal Fälle von deutlicher Chlordioxidzehrung nach dem Tanken erlebt. Darunter
einmal auf einem SP in Süddeutschland. Der hatte eine keineswegs optimale
Service-Station, bei der das Wasser nach dem Geldeinwurf ohne Regelmöglichkeit mit
vollem Druck aus der Leitung schoss. Möglicherweise hatte sich dort nach längerer
Nichtbenutzung in der Zuleitung ein Biofilm gebildet, der dann teilweise ausgespült wurde.
Bei bestimmten älteren Rohrmaterialien (PVC mit viel Weichmacher) bildet sich wegen
dem Nährstoffangebot relativ schnell ein Biofilm.
Mein Wassersystem ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht versifft, da
ich, was ganz wichtig ist, von Anfang an Desinfektion betrieben habe. Mein Womo gehört
auch zu der neueren Generation, bei der die problematischen Rohrmaterialien schon nicht
mehr eingesetzt wurden.


Zitat Scout:
"In Wasserwerken wird eine Verkeimung auch nicht Zehrungsmessungen, sondern durch
Keimzahlbestimmungen ermittelt."

meine Meinung:
Prinzipiell richtig. Nur sind die bei den Wasserversorgern eingesetzten Methoden der
Keimzahlbestimmung für Wohnmobilisten nicht praktikabel und zu teuer. Ich habe halt
darauf hingewiesen, dass sich bei Verwendung von Chlordioxid ein Zusatznutzen durch die
Möglichkeit der einfachen Konzentrationsmessung ergibt. Das die Genauigkeit nicht mit
den Profimethoden mithalten kann, ist natürlich klar. Aber man erhält dadurch wertvolle
Hinweise - auch auf Biofilme in den eigenen Leitungen- die man halt nicht ohne weiteres
optisch erkennen kann . Und diese Hinweise hat man bei anderen, prinzipiell
womo-geeigneten Desinfektionsmitteln nicht.


Zitat Scout:
"Wenn man im Womo Chlordioxid mit 0,3 mg/l verwendet und dabei im Wasser keine
Keime feststellt bedeutet es nicht, dass keine Biofilme in den Schläuchen vorhanden
währen. In den Biofilmen entwickeln sich die Keime lustig weiter. Da hilft nur mal richtig
kräftig putzen."

meine Meinung:
Richtig. Chlordioxid kann zwar prinzipiell Biofilme aufbrechen - das funktioniert aber nicht
mehr, wenn sich durch längere unzureichende Pflege richtig dicke Biofilme gebildet habe.
Die kann man in der Tat nur noch durch vorherige mechanische Reinigung beseitigen. Da
das aber in den verzweigten Rohrleitungen im Womo praktisch fast nicht mehr möglich ist,
empfehle ich, die Biofilmbildung durch permanente Zugabe eines Desinfektionsmittels und
Leerung der WV-Anlage bei Nichtbenutzung von Anfang an zu verhindern.


Schlußbemerkung:
Damit hier nicht durch diese Diskussion ein falscher Eindruck entsteht - Trinkwasser muss
gemäß der Trinkwasserverordnung keinesfalls keimfrei sein. Es muss nur keimarm sein
und darf keine pathogenen (gesundheitsschädlichen) Keime enthalten.
Die mesten Keime sind für den Menschen vollkommen harmlos. Ohne bestimmte Keime,
wie etwa die Darmkeime, könnte der Mensch überhaupt nicht leben. Das Problem besteht
halt darin, dass sich Keime im Trinkwasser unter bestimmten ungünstigen Umständen
rasant vermehren können und man oft nicht ganz ausschließen kann, dass sich darunter
auch pathogene Keime befinden.
Zuhause trinke ich Wasser direkt aus dem Wasserhahn ohne Bedenken. Dieses Wasser
vom wird von meinem Versorger keimarm aus tiefem Grundwasser gefördert und nicht
desinfiziert. Da es über ein professionell unterhaltenes und gut durchflossenes
Wasserleitungsnetz verteilt wird, ist das Risiko daran zu erkranken, annähernd Null.
Im Wohnmobilbetrieb sind die Voraussetzungen leider nicht immer so günstig. Deshalb
betreibe ich durch die beschriebenen Maßnahmen in eigener Verantwortung eine
Risikominimierung. Wenn man sich damit befasst hat und weiß, wie man es macht, ist der
Zeit- und Kostenaufwand dafür m. E. wesentlich geringer als für die Pflege der Außenhaut
des Womos. Und das sollte es einem wert sein, auch wenn man das Ergebnis der
Bemühungen nicht so schön erkennen kann, wie nach dem Schrubben der
Womo-Außenwand. Aber das muss halt jeder selbst entscheiden.



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