KudlWackerl hat geschrieben: Wie ist es denn, wenn nur ein Aufbruchversuch erfolgt aber aufgrund der Zusatzsicherungen gar nichts gestohlen wird? Zahlt dann die Teilkasko den Fast-Aufbruch-Schaden?
Selbstverständlich zahlt die Versicherung.
Selbstverständlich zahlt die Versicherung. im Baumarkt gibt es kleine Sirenen, die, wenn sie eingeschaltet sind, einen ordentlichen krach machen. Funktioniert über Magnetschalter und sind nicht sehr teuer. Krach macht bekanntlich andere Hellhörig. Hab ich an meinen Kellerfenstern angebracht. Die können entweder angeschraubt oder geklebt werden. Ein- Ausschalten nicht vergessen.
Bei den "Gummi-Ohren" wird ja auch nichts verpasst :-D ![]() Moin an alle, bevor Ihr euch so viel Gedanken macht über eure Türen und wie man sie absichert denkt mal an euren gesamten Aufbau, Fenster, Dachluken UND den Aufbau selbst. Vor einigen Jahren jobbte ich bei einem Campingservice, eine meiner ersten Aufgaben war eine Außengassteckdose einzubauen, als ich Zweifel hatte wo ich sie außen anbauen sollte, kam der Chef nahm einen Schraubendreher haute ihn durch den Aufbau und sagte hier kommt er hin. Also, komm ich nicht durch die Tür, komm ich durch den Aufbau. aus dem Norden Ralf Na, dann viel Spass bei unserem Aufbau..... :D Meine Erfahrungen: Egal wie man mechanisch sichert: Die Täter kommen rein. Evtl. entscheiden sie sich, wenn sie die Auswahl haben, für ein leichter aufzubrechendes Objekt. Ich habe daher konsequenterweise (gegen den Rat, den die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in bezug auf "Das sichere Haus" geben) sowohl den Wohntrailer als auch mein Haus elektronisch gesichert. Die Eingangstüren und erreichbaren Fenster sind mit Kontaktmeldern versehen und das Innere mit Bewegungsmeldern. Die Bewegunsmelder kann ich separat ausschalten, so dass man nur auf "Außenhautsicherung" stellen kann. Die Sirene im Trailer wirkt nach Außen, die in der Wohnung im Flur. Beide Alarmanlagen geben den Alarm über Telefon (SIM-Karte) weiter und lassen sich auch über Telefon fern steuern. Moin, wir haben ja auch diverse Hürden eingebaut. Beispiel vor zwei Wochen in Sirmione. Beim Womo neben uns wurde die Scheibe hinten förmlich herausgerissen, uns haben sie zum Glück verschont. Klar ist der Schaden bei mir höher, wenn einer rein will. Aber wenn man selbst schon mal in der Situation war, spielt das sichere Gefühl eine wichtigere Rolle als der monetäre Aspekt. LG Fred Unsere Sicherungsmaßnahmen ![]() ... ich habe auch die Heckleiter abgebaut, man weiß nie wofür das gut ist, ich brauch die sowieso nicht. Ist ja alles schön und gut,aber wer in ein Womo rein will kommt rein.Je mehr Sicherungen überwunden werden müssen desto größer der Schaden am Fahrzeug.Ich benutze das Zusatzschloß nur wenn ich im Womo bin um nicht überrascht zu werden,bei Abwesenheit nur das Serienschloß.Wenn die rein wollen dann bitte ohne größere Schäden,dann kann ich meinen Urlaub fortsetzen ohne mit einem zerfledderten Auto nach hause zu müssen,den Rest regelt die Inhaltsversicherung. Arno Heute eingebaut. Verankerung an der Türe montiert direkt neben B-Säule. Kette ist gespannt. Ich hoffe das schreckt ab, da von aussen gut Sichtbar. ![]() Wenn Du ganz sicher gehen willst, dann spannst Du die Kette zwischen den Sitzen noch ab. :!:
Warum? Ist doch so völlig ausreichend. , Christian
wer diese Kette im Fahrzeug noch spannen will, hat noch nie eine Kette im Fahrzeug gespannt!
Wer die Kette als Allheilmittel sieht ist auf dem Holzweg....jeder professionelle Einbrecher wir in in ein Womo einsteigen, ganz egal was man an Abwehr einbaut, ist halt keine Festung! Es geht ja auch nicht darum eine Festung zu bauen... Ich finde die Idee seht gut. Kann auch die Argumente verstehen, die größeren Schaden bei der Überwindung fürchten, aber da könnte man dann ja auch gleich die Türen angelehnt lassen, macht ja auch keiner. Ich gehöre zwar nicht zu der Fraktion derer, die versuchen anderer Leute Hab und Gut anzueignen, unterstelle aber den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn "die" also erkennen viele Mühen auf sich zu nehmen, würde ich meinen, daß es sinnvoller erscheint ein anderes Objekt anzusteuern. Ich für meinen Teil habe noch keinerlei Zusatzsicherungen, die das "Aufbrechen" erschweren sollen...schaue noch. Aber für den Fall, daß ein Einbruch erfolgt wenn ich im Fahrzeug schlafe habe ich mir Kontaktwarner gekauft (4er Set 10 Euro) Die werden zwischen Tür und Holm angebracht, nachts scharf gestellt. Wird eine Tür geöffnet gibt es Alarm. 1 Sekunde Alarm reicht um mich aus dem Schlaf zu reißen. Ob das sinnig ist ähnelt der Frage nach Aufbruchsschutz im Allgemeinen. Für die mögliche direkte Konfrontation mit Einbrechern gibt es sicher auch unterschiedliche Berichte. Die Vor- und Nachteile muß wohl jeder für sich klären. Aber abschließend möchte ich Hans weiterhin ermuntern weitere Ideen weiterhin einzustreuen. Die anschließende Pro- und Contradiskussion spiegelt ja immer nur Einzelmeinungen wider. Das sollte nicht demotivieren. Manfred Der Zweck der Kette ist ja nicht nur der Einbruchschutz, sondern soll auch abschreckend wirken. Gerade das es keinen Schaden gibt. Denn was geht mir als Einbrecher durch den Kopf? "Was habe ich da sonst noch zu erwarten?" "Ich suche mir doch lieber ein anderes." Willst du seine Auswahl sein? :oops: Die Aufbautüre habe ich Original belassen. Eben wegen den Schäden. Fals dann doch, erwartet ihn ..... Das verate ich nicht! Ist ja jedes Jahr die gleiche Diskussion. Was ist sicher? Sicher ist, dass nix sicher ist. Dass die Kastenwagen/Transporter- Führerhäusertüren, respektive deren Schlösser nicht das Non plus Ultra der Sicherheit sind ist bekannt. Ketten oder Seile zwischen den Türen bringen nur mehr Schaden als Abschreckung. Die Möglichkeiten für einen Einbruch zu minimieren ist die Maßnahme, die uns bleibt. Wenn es dann doch passiert, sollte der Schaden so gering wie möglich sein. Abschrecken kann man die Bande nur durch ein System, das sie nicht kennen und das gibt es nicht. Sie wissen eben, das Fenster ist die Schwachstelle. Aber da muss schon eine gewisse Begehrlichkeit geweckt worden sein. Und das ist das Problem. Herumliegende, vermeintliche Gegenstände von echtem oder vorgetäuschten Wert, sind häufig der Auslöser für einen Einbruch. Auch das auffällige Verstauen der Wertsachen in den Rucksack oder die Handtasche zur mitnahme ist untauglich, denn man weiß nicht, hat der Dieb das nun gesehen ,oder nicht. Der nächste Dieb mit Sicherheit nicht. Wir sind auch schon "überfallen" worden, allerdings mit sehr mäßigen Schaden. Warum? unser Mobil hat nur eine Tür im Aufbau, sonst nix. Das haben die Diebe gemerkt und uns an einer Ampelkreuzung bei Rot versucht über das Fenster zu bestehlen. Die Fliegenklatsche meiner Frau hat schon genügt, sie abzuwehren. Ich nenne das "Passive Sicherheit". Wie das allerdings auf einem belebten Parkplatz in unserer Abwesenheit ausgehen würde, mag ich mir nicht vorstellen. Albert mein Hund gibt mir 100% Sicherheit wenn wir im Fahrzeug sind, sonst sind wir versichert...
Albert, das ist gar nicht die Frage - Diskussion. Sondern: Einfacher u. billiger Einbruchschutz. Da sind Vorschläge gefragt und nicht alle unterschiedlichen Meinungen. Die kennen wir ja schon alle. Die Lösung ist einfach, kostengünstig und gut, zumindest für das Fahrzeug des TE. Bei meinem 88 Transit habe ich das auch so gemacht. Wohnmobile heutiger Produktion haben zuviel Plastik an den Türinnenseiten, da kann man fast keine Öse mehr haltbar verschrauben. Andreas |
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