Urlaub vom Reisestress – so lautet das Motto unserer diesjährigen Sommer-/Herbstreise. Sie führt uns über Österreich nach Ungarn und weiter nach Norditalien und Südtirol. Eigentlich wollte ich ja gar keinen Reisebericht darüber schreiben, weil es zum einen nichts spektakuläres zu berichten gibt, zum anderen weil die Gegenden, die wir bereisen allseits bekannt sind. Aber mich haben so viele eMails und Nachrichten erreicht mit der Frage was denn wohl mit uns los sei und warum wir nichts mehr berichten, so dass ich wohl oder übel einen kleinen, zusammenfassenden Bericht abgebe.
Wir brauchen etwas Erholung von unseren Reisen! Sind wir doch rund 300 Tage im Jahr auf Achse. Ständig unterwegs in neuen, für uns meist unbekannten Gefilden mit vielen, manchmal zu vielen Eindrücken. Überall gibt es etwas zu besichtigen, zu erleben, zu fotografieren. Oft meinen wir, unsere Köpfe müssen sicherlich noch etwas wachsen um all diese Gedanken und Erinnerungen aufzunehmen und zu speichern. Gottseidank führt Gogoline ein handschriftliches Reisetagebuch (das „Gogolobilbuch“ – mittlerweile gibt es davon schon drei Stück!) und ich fotografiere so viel wie möglich um die Eindrücke und Stimmungen fest zu halten.
Aber irgendwann muss man wohl einen Gang zurück schalten, bevor das Hirn sagt: „es wird mir jetzt zu viel, ich kann mir nicht mehr alles merken, ich brauche eine Pause“. Und so haben wir beschlossen, jetzt einmal rund drei Monate „Urlaub vom reisen“ zu machen – zumindest: wir versuchen es... Aus diesem Grund lassen wir es gaaaanz gemächlich angehen und fahren immer in kurzen Etappen zuerst ins Salzkammergut, dann ins österreichische Most- und Weinviertel bis wir schließlich am wohl in der jetzigen Ferienzeit überlaufenen Neusiedlersee landen. Von dort aus geht nach einem kleinen Aufenthalt zu einer längeren Badekur-Phase nach Sárvár in Ungarn. Dort werden wir so richtig die Seele baumeln lassen. Natürlich haben wir dieses mal auch unseren Roller mit auf dem Anhänger dabei um genügend schöne Ausflüge machen zu können.
Nach der „Kur“ starten wir in Richtung Dolomiten und zu den norditalienischen Seen. Wo genau, das wissen wir noch nicht – wir lassen uns „treiben“. Schließlich wollten wir eigentlich diese Reise in Südtirol beenden, wenn dort die herbstliche Törggelezeit mit den vielen gemütlichen Buschenschanken Einzug hält. Aber bekanntlich kommt alles etwas anders als geplant... Gegen Ende Oktober/Anfang November werden wir auf alle Fälle wieder nach Hause kommen (und dann evtl. Anfang Dezember nach Marokko zur Überwinterung fahren).
Die Fahrt nach Marokko ist aber noch ungewiss. Ursache: mich zwickt etwas die rechte Hüfte und ich fürchte, da muss in absehbarer Zeit mal ein neues Hüftgelenk hinein. Das würde unsere Reispläne wohl durcheinander werfen. Aber was solls, man wird halt älter und es drückt mal hier, es zwickt mal dort und es spannt mal auf der anderen Seite. Auch zum Augenarzt müssen wir beide beim nächsten Heimatstopp mal gehen, denn die Sehschärfe hat sich doch verändert und neue Brillen sind notwendig. Wir sind schon an den Überlegungen zu „Plan B“ sollte Marokko nicht klappen. Schaun ma moi, was letztlich daraus wird.
Aber jetzt geht es los:
Vor unserer Abfahrt zur jetzigen Reise mussten noch Arzttermine (Routinechecks) wahrgenommen werden und auch beim Gogolobil wurde der defekte Fahrradträger repariert. Und natürlich wurden auch – wenn wir schon einmal (selten) zu hause sind – die sozialen Kontakte gepflegt.
Das Gogolobil wurde aufgetankt mit Diesel, Gas und Wasser, die Vorräte sind schon lange aufgefüllt und ergänzt, der Rolleranhänger mit Roller hinten fest befestigt, die Haustüre abgesperrt – es kann los gehen.
Die letzten 5-10 Tage zu hause waren total langweilig. Alles war schon fertig für die Abreise. Wir wären schon früher los gefahren, aber unser Neffe hat geheiratet. Und da darf die Patentante und der Patenonkel natürlich nicht fehlen. Aber selbst da war das Gogolobil unentbehrlich, weil wir damit zur Hochzeitsfeier gefahren sind und anschließend vor Ort darin absolut ruhig und angenehm übernachtet haben. So konnte ich auch etwas Alkohol zu mir nehmen, ohne polizeilich auffällig zu werden und den Führerschein für unsere nächste Reise zu gefährden.
Die schön gelegene, barocke Wallfahrtskirche St. Marinus und Anian zu Wilparting ist sicherlich bekannt, sieht man sie doch schon von weitem auf der rechten Seite malerisch stehen, wenn man auf der A8 über den Irschenberg nach Süden fährt. Dort fand die Trauung statt. Was sicher weniger bekannt ist, dass die nebenan gelegene Gaststätte „Zum Moar“ eine wirklich ausgezeichnete Küche hat und man mit dem Wohnmobil auch dort stehen kann, wenn man etwas verzehrt (natürlich vorher beim Wirt fragen). Belohnt wird man mit einem prächtigen Ausblick vom Womo auf die Voralpen.

Zwei Tage später geht es nach einem gemütlichen Frühstück endlich auf die Autobahn in Richtung Salzburg zu unserem ersten Tagesziel - von Rosenheim aus nur ein Katzensprung. Schon kurz nach Salzburg verlassen wir die A1 und fahren nach Henndorf am Wallersee/Salzkammergut. Die Tagesetappe war nur 100km, ich habe ja gesagt: wir lassen es gaaaanz gemächlich angehen. Dort ist am schön gelegenen CP (Strandcamping-Fenninger-Spitz) eine liebe Bekannte (Marion), die wir im letzten Winter mit ihrem Wohnmobil und ihren zwei Hundis auf den kanarischen Inseln kennen gelernt haben. Natürlich haben wir auch LecGast für die kleine „Lola“ und den Windhund „Rintintin“ dabei. Mit solchen Leckerchen haben wir sie schon im Winter recht verwöhnt.
Auf den letzten Kilometern vor der Ankunft merkte ich, dass beim bremsen etwas sehr laut schleift aber wir fuhren zunächst zum CP um ein paar Tage zu geniessen. Faulenzen, Schifferl fahren auf dem See, mit dem Roller ein paar Ausflüge, alles ganz gemütlich. Bei Waltraud und Manfred (Eltern von Marion), die in der Nähe wohnen, hatten wir einen schönen Abend. Das Wetter war „gemischt“, aber warm. Marion zeigte uns auch noch die Stadt Salzburg aus der Sicht einer „Eingeborenen“. Schön wars.




Die Gedanken an die Bremsen des Gogolobils liessen mich nicht los. Gottseidank ist gleich in der Nähe, in Eugendorf, ein riesiges Iveco-Zentrum. Gut dass ich das gemacht habe, denn es stellte sich heraus, dass der linke vordere Bremssattel sich gelockert hat und eine Halteschraube abgebrochen ist. Bei der Inspektion der Bremse wurde auch festgestellt, dass die Bremsklötze bald gewechselt werden müssen und dass die Dichtmanschetten bei den Bremskolben porös sind. Ich habe gleich alles wechseln lassen, denn bei den Bremsen (und bei der Lenkung) kann man nicht vorsichtig genug sein. Kostenpunkt: 555€.
Vom Wallersee ging es dann schnurstracks nach Wien zum dortigen neugebauten Stellplatz am Südrand der Stadt. Mit einem 24-Stunden-Ticket für U- und S-Bahn haben wir am nächsten Tag Wien unsicher gemacht und einiges besichtigt obwohl wir Wien schon von früheren Reisen kannten. Natürlich den Stephansdom wegen der tollen Aussicht, aber auch Hofburg, Naschmarkt und Prater standen auf dem Programm. Am Abend gings nach Grinzing zum Heurigen, Backhendl und Wiener Schnitzel. Tagsüber war das Wetter gut, nach der Rückkehr zum Stellplatz fing es dann an zu regnen, aber das war uns dann egal, wir waren im trockenen Gogolobil.




Nur 70km weiter war unsere nächste Station für einige Tage: Podersdorf am Neusiedler See. Rollerausflüge nach Illmitz, St. Andrä am Zicksee und Frauenkirchen. Fünf Nächte verbrachten wir hier obwohl der CP von Podersdorf übervoll war.



Die erste große Station unserer Urlaubsreise ist nach 80km erreicht: das Heilbad Sárvár. Hier wollen wir 17 Tage bleiben, da der dortige Campingplatz unmittelbar an die Therme angeschlossen und im Preis inbegriffen ist. Wir hatten gottseidank schon vorher reserviert und so bekamen wir auch unseren Wunschplatz mit über 120qm.
Jeden Tag gingen wir in die Therme zum relaxen und schwimmen. Im großen Schwimmbecken haben wir mit 15 Minuten täglichen Schwimmens begonnen und uns täglich um 5 Minuten gesteigert bis ein Stunde Dauerschwimmens voll war. Oft gingen wir zum Essen und auch sonst genossen wir die ungarischen Spezialitäten wie „Kürtöskalács“ (eine Art Baumkuchen vom Grill) und Langos (ausgebackene Fladen mit unterschiedlichem Belag, am besten mit Knoblauch). Auch besuchten wir das örtliche Arboretum und die Burganlage in der gerade eine Veranstaltung von Jagdgesellschaften war. Da genügend Zeit neben dem täglichen schwimmen war, musste nicht nur ein Waschtag eingelegt werden, auch die Solaranlage wurde gereinigt. Ebenso stand Haareschneiden und Fußpflege auf dem Pflegeprogramm. Dabei ging ich auch zur Pediküre zum „Doctor fish“. Dort knabbern kleine Fischlein die Hautschuppen von den Füssen. Das kitzelt zwar ein wenig, aber die Füße werden sagenhaft glatt. Das werde ich wohl öfters machen (lassen). Das Wetter war die gesamte Zeit über sehr warm, mal sonnig, mal bewölkt und ganz vereinzelt hat es geregnet.
Hier gibt es keine Fotos ....
Wir haben Ungarn in Richtung Südwesten verlassen und sind über die Steiermark nach Kärnten zum Faaker See gefahren. Unmittelbar vorher war dort ein riesiges Biker-Treffen mit ca. 65.000 Teilnehmer, vorwiegend Harleys. Am Tag unserer Anreise war aber für die Teilnehmer schon wieder Abreise. Es waren ausgesprochen tolle und aufgemotzte Fahrzeuge dabei mit dicken, fetten Hinterreifen. Wir hingegen mit unserem kleinen Roller konnten da nicht mithalten. Aber schöne Ausflüge haben wir trotzdem gemacht, u.a. auf die Taborhöhe mit einem schönen Ausblick auf den türkisfarbenen Faaker See.

Jetzt geht es in die Dolomiten. Über den Plöckenpass sind wir nach Tolmezzo, Campolongo, Auronzo die Cadore und Misurinasee hinauf auf den Parkplatz bei der Auronzo-Hütte auf 2300m Höhe gefahren. Den Platz kann man als Ausgangspunkt für einige Wanderungen benutzen und auch über Nacht stehen bleiben, aber die mautpflichtige Straße kostet heftig Geld: 36€. Von dort oben, am Wandfuß der Drei Zinnen, hat man eine wunderbare Aussicht auf die umliegenden Berge und die Nacht war absolut ruhig. Am Morgen gab es ein kostenloses Frühstückspanorama bei gutem Wetter. Ent- und Versorgen konnten wir das Gogolobil am Stellplatz beim Misurinasee.



Wir sind weiter gefahren. Zunächst nach Cortina um über den Falzaregopass zu fahren, aber es gab ein Hinweisschild mit einer Höheneinschränkung auf 3,20m. Da passt das Gogolobil leider nicht durch. Also mussten wir umdisponieren und fuhren über Toblach zum Kronplatz bei Bruneck. Aber hier unten wollten wir nicht bleiben sondern wir fuhren rauf auf den Furkelpass und blieben auf einem Parkplatz beim Peres-Lift stehen. Zwar war dort ein Schild „Parkverbot für Wohnmobile“ aber das gilt sicher nur in der Zeit des Liftbetriebs. Wie dem auch sei, wir haben ruhig, sicher und unbehelligt gut geschlafen.
Nachts hat es mal geregnet und am Morgen war es ziemlich bewölkt. Auch der Wetterbericht versprach keine wesentlich Wetterbesserung. Damit war eine weitere Fahrt durch die Dolomiten mangels Sicht nicht gerade prickelnd. Nochmals umdisponiert: wir fahren in Richtung Süden, mindestens bis zum Gardasee, besser noch nach Monzambano am Südrand des Sees. Und das machten wir auch so.
Der Stellplatz in Monzambano ist gut belegt und wir waren froh, dass wir trotz eines „großen Einkaufs“ bei einem Zwischenstopp in Affi schon am frühen Nachmittag dort ankamen und uns noch einen schönen Platz sichern konnten. Es muss hier in Monzambano in den letzten Tagen sehr schlechtes Wetter und viel Regen gewesen sein, denn überall auf den Feldern steht das Wasser und der kleine See am Stellplatz ist weit über seine Ufer getreten. Am Abend kommt wieder ein heftiges Gewitter mit Starkregen und kleinen Hagelkörnen – es prasselt so lauf auf dem Dach, dass man fast sein eigenes Wort nicht versteht. Auch der Ton des Fernsehers geht im Regenlärm total unter.
Aber schon am nächsten Tag scheint wieder die Sonne, einem Rollerausflug steht nichts im Wege: Valeggio sul Mincio, Castellaro Lagguselle und Solferino (alles im Hinterland des südlichen Gardasees) standen auf dem Programm.



Auch der nächste Tag war wieder schön und das mussten wir ausnutzen zu einer Rollerfahrt nach Mantua. Die Altstadt hat uns außerordentlich gut gefallen, es gibt schöne Plätze und alte Palazzi. Am Hauptplatz haben wir uns etwas zu trinken gekauft und die Atmosphäre, die dieser alte Ort verströmt, genossen. In Monzambano gingen wir am Abend noch in die Pizzeria Giglio, wo es supergute Pizzas gibt.



Aber jetzt kommt die Erholung: wir fahren zum Lago di Idro, unserem Lieblingssee westlich des Gardasees, zwischen den Bergen gelegen. Wir haben einen Platz direkt am See, genau so wie wir es mögen. Man merkt, die Saison geht zu Ende. Und es ist sehr ruhig – Urlaub halt...
Aber nur rumsitzen ist auch kein rechter Urlaub und so machen wir mit den Walkingstöcken Ausflüge, wobei ich merkte, dass meine rechte Hüfte doch ziemlich schmerzt und ich mich zu Hause dringend zu einer Untersuchung begeben sollte. Aber wir haben ja auch noch den Roller mit dabei und nutzen das gute Wetter. Und damit ging es auf den Monte Stino hinauf zu einer alten Stellung aus dem ersten Weltkrieg. Wir waren vor ein paar Jahren auch schon mit dem Gogolobil dort oben und haben auch übernachtet – jetzt steht eine Gaststätte (Rifugio) dort oben auf dem Platz und auch der Weg hinauf ist ziemlich überwuchert.


Ein weiterer Ausflug führte uns mit dem Roller auf kleinen, stellenweise geschotterten Straßen vom Lago di Idro über Anfo hinauf zum Passo Maniva (1700m). Früher sind wir den Weg schon mit dem Geländemotorrad gefahren...
Wir waren ja einige Zeit hier am Lago di Idro und besuchten nicht nur den wöchentlichen Markt im Ort (köstliche Pescadini, gegrillt Calamari, frisches Gemüse, gereifter Parmesankäse,...) sondern fuhren auch hinauf übers Capovalle ins Valvestino bis nach Cima Rest. Eine wirklich sehenswerte Gegend, die Dörfer sind wie ausgestorben aber alles ist recht gepflegt.



Und ansonsten waren die Tage geprägt vom „gepflegten Faulenzen“, dazwischen ein paar kleinere Wartungs- und Reinigungsarbeiten.
Wir wollten eigentlich noch ein paar Wochen in Südtirol verbringen. Gottseidank habe ich vorher alle mir bekannten Campingplätze dort angerufen mit dem Ergebnis: alles total belegt und reserviert. Was tun? Kurz umdisponiert: wir fahren Richtung Süden nach Cinque Terre. Genauer gesagt nach Levanto zum CP Aqua Dolce. Per eMail reserviert, damit alles klappt.
Und es hat geklappt. Auch wenn die Einfahrt zum CP durch ein 3,50m hohes Tor führt, mit 3,45m sind wir sicher unten durch gefahren. Auch einen sehr schönen Platz haben wir erhalten, groß, sonnig und an einer ruhigen Stelle. Auch das Wetter war anfangs sonnig und warm und somit für Ausflüge gut geeignet, ab der Mitte unseres Aufenthalts wurde es wechselhaft mit Gewitter. Wir müssen aber nichts überstürzen, denn wir haben hier drei Wochen Aufenthalt.
Auf dem Wochenmarkt gibt es Mittwochs u.a. regionale Spezialitäten, Obst und Gemüse sowie frischen Fisch. Aber auch die Gaststätte am CP ist hervorragend und immer gut besucht (auch von uns).
Neben uns stehen ein paar Tage lang nette Leute, die unser Fahrzeug aus dem Internet (--> Link) kennen. Gleich kamen wir ins Gespräch und an den Abenden wurden einige Flaschen Wein „geköpft“.
Wenn man schon in der Cinque Terre ist, dann sollte man auf alle Fälle einen Ausflug mit dem Schiff der Küste entlang machen. Von dort aus hat man die beste Sicht auf die schönen, pastellfarbigen Orte des bekannten Gebiets. Wir sind von Levanto aus mit dem Schiff bis Riomaggiore, dem südlichsten Ort der Cinque Terre gefahren. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann in kurzen Etappen zurück mit Stationen in Manarola und Vernazza. Vom letzteren Ort dann mit dem Zug wieder nach Levanto. Das Wetter war sehr schön und die Orte sind wirklich total malerisch – wären da nicht die vielen Menschen (stellenweise in riesigen geführten Scharen), das hat uns nicht so gut gefallen.




Wanderungen gab es natürlich auch. Gogoline ging u.a. auch den alten Weg nach Bonassola (und ich holte sie von dort mit dem Roller ab). Meine Hüfte schmerzt schon ziemlich und ich werde wohl oder übel etwas kürzer treten müssen – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin neugierig, was der Orthopäde dazu sagt und ob ich die geplante Tour zur Überwinterung in Marokko machen kann oder unters Messer muss. Wie dem auch sei, wir geniessen momentan unseren Urlaub vom reisen...
Ab ca. 20. Oktober geht es wieder heimwärts.
Viele in die Heimat
Habe die Ehre
Gogolo

