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In Norwegen ist das Übernachten auf Rastplätzen verboten. Ich übernachte daher in der Regel auf den Campingplätzen, es kommt aber schon mal vor, daß ich auf einem Rastplatz über Nacht stehen bleibe und habe deswegen auch noch nie Ärger bekommen. Außerdem beobachte ich, das einige Rastplätze sehr beliebt für's freie Stehen sind. So sind zum Beispiel am Oscarshaug (an der Sognefjellstraße) und hinter Grotli, an der Kreuzung nach Geiranger, eigentlich immer Wohnmobile anzutreffen die dort übernachten.
Wie haltet Ihr es damit, welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Hallo,
also ich gehöre zu den deutschen Spießern, die sich an die Regeln halten. Wenn es ein Verbot gibt halte ich mich dran, auch wenn sich andere nicht dran halten. Ich möchte nicht der "Depp" sein wegen dem höhere Strafen oder schärfere Kontrollen eingeführt werden. Ich ärger mich sogar über so Leute die dann in ihren Reiseberichten prahlen, daß sie obwohl es eigentlich verboten ist doch dort übernachtet haben, nicht erwischt worden sind und die 20 Euro für den Campingplatz gespart haben. Die Konsequenz wird dann nämlich die berühmte Teppichstange sein, daß ich das Wohnmobil noch nicht mal mehr abstellen kann um die Stadt oder die Sehenswürdigkeit zu besichtigen. Urlaub kostet nun mal Geld und wenn es mir zu viel ist, dann muß ich halt für 300 Euro 2 Wochen Allinclusive nach Malle fliegen.
Sehr gutes Statement!!! :daumen2: so halten wir es auch, wie bastelwastel. Wenn es nicht verboten ist, übernachten wir auch schon mal auf Rastplätzen. Steht aber ein ausdrückliches Verbot oder ist es generell her vom Land nicht erlaubt, gehen wir auf einen CP. Die Gebühr ist immer noch niedriger, als ein Protokoll. Sehr gut bastelwastel.
Die Toleranz gegenüber freistehenden Womos nimmt ja nicht nur in Norwegen seit Jahren immer weiter ab. Das haben wir denjenigen Kollegen zu verdanken, die nach der hoppla-jetzt-komm-ich-Methode unterwegs sind. Und nun sage mir nur keiner, daß dies immer nur die Fahrer von Leihmobilen seien. Da sehen meine Erfahrungen ganz anders aus. Mobi Moin!
Grundsätzlich halte ich mich an gesetzliche Vorgaben, hier und in Fremdstaaten. Wenn ein Durchfahrtsverbot besteht - fahre ich nicht durch, ist Parken/Übernachten verboten - suche ich mir einen legalen Platz! Letztendlich sind es aus meiner Sicht doch diese "Regelüberschreiter" die für nochmehr Verbote verantwortlich sind! Das betrifft ja nicht nur den Mobilbereich, auch als Motorradfahrer bekomme ich immer wieder die (mehr oder weniger notwendigen) Durchfahrtsverbote präsentiert - meist weil andere Biker in der Vergangenheit sich zu egoistisch/rücksichtslos verhalten haben...... Sehr gut Mobi
Aber leider nicht nur in Norwegen da musst du gar nicht weit Fahren. Hallo,
wir stehen nur auf C-Plätzen, egal wo wir uns gerade rumtreiben. Ist einfach bequemer, ordentliches Porzeladen unter dem Hi.... und Platz in der Dusche. Nur schade ist das wegen einiger schwarzer Schafe alle die Suppe auslöffeln müßen. Aber die paar fallen eben besonders unangenehm auf. Viele !
Das ist so nicht richtig :!: Es ist nur verboten, wenn dort ein entsprechendes Schild aufgestellt ist. Dieses Schild kann dann für alle Fahrzeuge, oder auch speziell für Womos gelten. Wenn es kein Schild gibt, darf ich dort auch übernachten - genauso wie ein Brummi-Fahrer. Persönlich ziehe ich gerade im Hochsommer Campingplätze vor, besonders, weil wir oft an einer Stelle 2 oder 3 Nächte bleiben. Und dann kann ich mich nur auf dem CP richtig ausbreiten - eben Camping. Zumindest in Südskandinavien geht es aufgund des Urlaubsbetriebes auch fast nicht mehr anders. Im Norden Skandinavien bleibe ich - unter Berücksichtigung der geltenden Regeln - auch mal einen oder zwei Tage in freier Wildbahn, wenn es sich gerade so ergibt und ich niemanden störe. Dieter Also ich bin auch eher der Campingplatz Typ. Es ist einfach toll mal zwei oder drei Tage an einem Ort zu bleiben. Wenn das Wetter gut ist wird die Markiese ausgefahren, der Grill aufgebaut und dann wird abends schön vor dem Kasten gesessen, gegrillt und ein Weinchen getrunken. All das geht auf Stellplätzen nicht.
Auf einem Stellplatz übernachte ich eingentlich nur, wenn in der Nähe (z.B. vom Großstädten) keine Campingplätze sind, aber dann dienen diese wirklich nur der Übernachtung. Am nächsten Morgen geht es weiter. Ich schätze halt auch die Annehmlichkeiten der Campinplätze. Vor allem Duschen in denen man sich auch bewegen kann. Ich kalkuliere das Geld für die Übernachtungen halt gleich von vorneherein mit ein. Ach so, ich gehöre auch zu denen die Kochen im Wohnmobil ätzend finden. Erstens mag ich nachts nicht im Schnitzeldduft schlafen und zweitens ist mir dann doch zu wenig Platz. Also wird gegrillt oder Essen gegangen. Das gehört für mich zum Urlaub einfach dazu. Ohne das wäre es nur halt so schön. Hallo,
ich kann mich auch nur zu 100% den Ausführungen von Bastelwastel anschließen. Wir nutzen außer C-Plätzen allerdings auch legale Stellplätze, wenn sie in dem jeweiligen Land angeboten werden. Hängt jedoch verstärkt vom Wetter ab, da wir uns auf Stellplätzen nie "campingmäßig" einrichten. Bei gutem Wetter sitzen wir schon gerne bei dem bereits erwähnten Glas Wein vorm Womo. Was ich bei den "Nur-Freistehern" ohnehin nicht verstehe, jedes Urlaubsland hat doch mehr zu bieten, als das was im Umkreis von ein- oder zweihundert Metern vom Womo zu erreichen ist. Man kann Wanderungen machen, Rad-/Boot fahren, mal abends in eine Kneipe gehen usw. Das geht doch alles nicht, wenn ich irgendwo frei in der Gegend rumstehe. Zumindest würden wir uns nicht zutrauen einen ganzen Tag das Womo dort unbeaufsichtigt stehen zu lassen. Das kann doch nur bedeuten, daß ich als Freisteher übernachte und jeden Morgen weiterfahre. Das verstehen wir nicht unter Urlaub. Roman 8) Wir bevorzugen in Norwegen das sogenannte "Freistehen" .
Wenn es entsprechende Verbotsschilder gibt , dann halten wir uns daran , weil wir nicht gerne negativ im "fremden Land" auffallen möchten . Wir sind halt "nur" Gast im Land . Es gibt natürlich Ecken in Norwegen , wo man auf einen Campingplatz fahren muß . Dieses tun wir dann auch . Campingplätze werden von uns auch zum Entsorgen angesteuert . Wir kippen unseren Mist (Fäkalien / Abwasser) nicht in die Natur . Von einem generellen Verbot , wo das Übernachten auf Parkplätzen nicht erlaubt ist , ist uns "alten Norwegerhasen" nichts bekannt . Das hängt wohl eher von den örtlichen Gegebenheiten ab . Aber das wurde hier ja schon berichtet .
Ich habe das bisher auch immer angenommen. Das man sich nicht dort hinstellt wo ein Verbotsschild steht, ist mir schon klar, würde ich auch nie machen - finde es aber trotzdem ganz toll, daß hier nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen wird. Aber lest mal hier: --> Link Also ich werde in Zukunft nicht mehr auf den Rastplätzen übernachten. Ich habe das sowieso selten getan und kann darauf auch gut verzichten. Das Problem, daß in Südnorwegen aufgrund der steigenden Anzahl an Wohnmobilen ein freies Stehen kaum noch möglich ist, habe ich ebenfalls schon erkannt und kann Dieter da nur zustimmmen. Campingplätze gibt es dort ja auch genug und sind zudem meißt noch sehr schön gelegen. @Rudi Roehrich Von einem generellen Übernachtungsverbot auf Parkplätzen ist mir auch nichts bekannt, hier geht es nur um die Rastplätze. Unter Deiner aufgeführten Internet-Adresse steht folgendes :
Wohnwagen / Wohnmobile Es ist verboten, sich mit Fahrzeugen jeglicher Art abseits der öffentlichen oder privaten Straßen zu bewegen. So lange das Fahrzeug kein Hindernis für andere Fahrzeuge darstellt und sofern dadurch nicht Regeln oder Vorschriften, die durch Schilder angezeigt sind, gebrochen werden, darf am Straßenrand geparkt werden. In einigen Städten gibt es spezielle Parkplätze für Wohnmobile. Campingtoiletten oder anderer Müll dürfen nicht in die Natur entsorgt werden. Rastplätze und Entsorgungsstellen für Campingtoiletten sind auch im Norwegischen Campingguide vermerkt. Bitte benutzen Sie ausschließlich die Entsorgungsstellen ! Außenspiegel sind - speziell für Wohnwagengespanne - vorgeschrieben. Wenn das Fahrzeug nicht im Verkehr ist, müssen sie eingeklappt oder abgenommen werden. Campingwagen und Wohnmobile bis zu einer Breite von 2,55 m sind in Norwegen zugelassen, solange am Straßenrand oder in den Straßenlisten keine Einschränkungen genannt sind. Die zulässige Höchstlänge beträgt für Wohnmobile 12,5 m und für Wohnwagengespanne 18,75 m. Fernsehantennen dürfen während der Fahrt nicht an der Seite des Campingwagens hervorragen. Rastplätze : Entlang norwegischer Fernstraßen gibt es zahlreiche schöne Rastplätze, die aber nur für kurze Zwischenstopps und Ruhepausen gedacht sind. Dort soll nicht übernachtet werden. Die Rastplätze sind im Norwegischen Campingguide (RBL, --> Link) eingezeichnet. Somit dürfte das Problem wohl geklärt sein :wink: Hallo,
ich möchte mein Senf auch noch dazu geben. Wir fahren seit 1999 nach Skandinavien, ein paar Jahre mit dem Wohnwagen und nun mit dem WoMo. Wie schon geschrieben sind wir auch zum Teil Eurer Meinung, halten uns aber auch an die Vorschriften. Für unsere Urlaubsplanung nehmen wird auch zum Teil einem Reiseführer, in dem Übernachtungsplätze beschrieben sind, auch CP stehen bei uns auf der Liste. Es gibt auch offizielle Plätze z.B. Bergen, Ålesund und Trondheim. Ver.- und Entsorgen kann man z.B. auf etlichen Tankstellen und einigen Bußstationen. Also doch kein offizielles Übernachtungsverbot! Ich fasse dann mal zusammen: Das Übernachten auf Rastplätzen, vor allem in touristischen Gebieten, wird nicht gern gesehen. Es besteht aber auch kein generelles Übernachtungsverbot, sofern keines ausgeschildert ist! Mit einem Platzverweis oder gar einer Strafe ist somit nicht zu rechnen, wenn man sich anständig verhält. (Was unter unanständig zu verstehen ist, brauche ich hier wohl nicht näher zu erläutern.) Fazit: Wie gehabt werde ich weiterhin überwiegend auf den Camping- oder ausgewiesenen Wohnmobilplätzen übernachten. Gegen eine Zwischenübernachtung auf einem Park- oder Rastplatz in Gegenden, in denen es nur sehr wenige oder keine Campingplätze gibt, ist aber auch nichts einzuwenden, wenn dort kein ausdrückliches Übernachtungsverbot herrscht. Ansonsten bleibt noch zu sagen, daß ich dem Großteil Eurer Meinungen zustimmen kann. Ich verstehe Womo-Fahrer wie Rudi, die gerne tagelang abenteuerlustig durch die nordische Wildnis streifen und nur zum Boxenstop auf einem Campingplatz zu sehen sind, ebenso wie Norbert (dem Troll), der es bequem mag, lieber "ordentliches Porzellan unterm Hi..." hat (geht mir oft auch so) und deshalb immer einen Campingplatz aufsucht. Es hat sich gezeigt, daß es viele Möglichkeiten des mobilen Urlaubs gibt. Jeder verbringt eben die schönste Zeit des Jahres so wie er mag. Die Gesetze und Verbote sollte man aber auf jeden Fall immer beachten, egal wo man gerade ist. Ich danke allen, die zu diesem Thema etwas beigetragen haben. :gut: Hallo zusammen!
In einem anderen Forum habe ich das Statement der Norwegischen Straßenbaubehörde gefunden: --> Link Die Übersetzung hierzu lautet (auch aus dem anderen Forum): Positive Haltung der norwegischen Straßenbaubehörde bezüglich der Übernachtung auf Rastplätzen. Bitte im Handschuhfach mitführen und bei Bedarf vorlegen. „Rastplätze sollen Autofahrern eine Pause während ihrer Fahrt ermöglichen. Dies gilt sowohl für eine kurze als auch längere Rast; oft auch in Kombination mit der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten. In einzelnen Fällen sind diese auch für spezielle Fahrzeuge mit vorgeschriebenen Ruhezeiten vorgeshen. Es gehört zu den wichtigen Verkehrssicherheitsregeln, dass die Verkehrsteilnehmer regelmäßige Pausen während einer längeren Autofahrt einlegen. Ein Rastplatz besteht normal aus einer befestigten Fläche mit einer Eingrünung. Nach § 17.nr3. ist das Parken auf solchen Flächen erlaubt, so weit hierdurch nicht eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer entsteht. Nach § 4 Naturschutzrecht ist das Parken in unmittelbarer Umgebung eines Rastplatzes auch erlaubt, soweit hierdurch nicht eine Schädigung oder Gefährdung der Umwelt erfolgt. Mit der Einrichtung von Rastplätzen ist deren Nutzung auch im Falle einer längerfristigen Rast erlaubt. Während die Berufskraftfahrer Pausen einhalten müssen, nutzen Wohnmobilisten diese auch gerne zur Übernachtung. Beides ist erlaubt. Die Straßenbaubehörde hat betont, dass, soweit im Einzelfall eine Womo-Übernachtung verhindert werden soll, dies nur durch Verhängung eines entsprechendes Parkverbot erfolgen kann. Dies trifft dann jedoch alle Verkehrsteilnehmer. Parkvorschriften beinhalten keine Campingregeln. Ein zusätzlich angebrachtes Schild „Camping verboten“ ist somit unwirksam. Im weiteren weist die Straßenbauverwaltung darauf hin, dass Parkvorschriften nicht zur Verhinderung von Womo-Übernachtungen auf Rastplätzen zu missbrauchen sind. Auch der Womo-Fahrer hat aus Verkehrssicherheitsgründen das Recht auf eine Pause, ggf. auch Übernachtung. So weit im Ausnahmefall eine Beschränkung oder ein Verbot einer Übernachtung ausgesprochen wird, so hat dies in Verbindung mit einem Hinweis auf einen nahegelegenen Campingplatz zu versehen. Die Kommune hat das Recht, im Einzelfall das Campen im Außenbereich unter Berücksichtigung maßgeblicher gesetzlicher Grundlagen zu regeln. Diesbezügliche Infos sind unter anderem auch auf den Rastplätzen zu veröffentlichen; dies betrifft jedoch nur die Nutzung der freien Natur. Die Infos sind nur für die Nutzer des Rastplatzes, nicht für den fließenden Verkehr vorzuhalten. Aufgrund der Zulässigkeit eines längeren Regenerationsaufenthaltes kann eine hiermit verknüpfte weitere charakteristische Nutzung, wie der Gebrauch von Campingutensilien, Spielzeug und ähnliches, gleichfalls nicht unterbunden werden. Nutzungscharakter und Ausstattung der Rastplätze begrenzen auf natürlichem Weg ihre Nutzungsmöglichkeiten; das Thema „Grillen“ fällt unter das Verbot zum Gebrauch offenen Feuers in der Natur. Nach Auffassung der Straßenverwaltung ist eine rücksichtsvolle und umsichtige Nutzung der Rastplätze durch alle Verkehrsteilnehmer; auch der Wohnmobilfahrer, der Garant für die Freude an den vielen schönen Plätzen auf dem Straßennetz. Sollten Konflikte jedoch anderweitig nicht vermieden werden, ist mit dem Erlass entsprechender restriktiver Regelungen zu rechnen.“ Danke Ludwig,
sehr interessant. :) Andreas Hallo, also ich bin neu hier und möchte mir im Juni ein Womo mieten und damit nach Norwegen fahren. Jetzt habe ich gehört das in Nw. das Übernachten auf Parkplätzen verboten ist. Letztes Jahr in Frankreich war das kein Problem, abends hingestellt und morgens weider. Wie ist das in Norwegen, ist es dort verboten auf irgendwelchen Plätzen zu übernachten oder nur dort wo Verbotsschilder stehen? Ansonsten was kostet ca. ein Stellplatz ( Womo 2 Erwachsene)
Danke Cisco Hallo Cisco,
in N kannst du sozusagen überall stehen, solange es keine Verbotsschilder gibt. Stellplätzte, wie man sie in D kennt, gibt es hier sehr selten. Wenn man höflig fragt, kann man aber an Yachthäfen einen Platz mit Strom kriegen. Oft sehr schön gelegen. Wie in meinem letzten "Kurzreisebericht" beschrieben, kostet ein Platz mit Strom in Stavern ca. 12€. Ansonsten kannst du auch Campingplätze ansteuern, was aber nicht nötig ist wenn du lieber frei stehst. Wünsche euch eine gute Fahrt Habe mich 2003 während unserer 3monatigen Skandinavienfahrt bei der Polizei in Narvik erkundigt. Ich erhielt die Auskunft, dass ich überall dort wo es nicht ausdrücklich verboten sei und ich andere störe, übernachten dürfe. An diese Auskunft haben wir uns gehalten, haben überwiegend frei gestanden, hatten nie Probleme und genossen einen wunderbaren Skandinavienaufenthalt.
Werden in 14 Tagen wieder zu einer Skandinavienfahrt aufbrechen, nur wird es diesmal über Polen und das Baltikum gehen. brawo, der sich schon gewaltig auf die Abfahrt freut :razz: im südlichen Norwegen, spezeill entlang der E6 bis etwa Lillehammer, ist es in der Tat nicht gerne gesehen, wenn man die Rastplätze zum Übernachten mit dem Womo benützt. Dort ist in der Regel auch viel mehr Verkehr als weiter nördlich, d.h. die Rastplätze werden auch mehr frequentiert. Wenn es die Möglichkeit gibt, sollte man eher auf CP ausweichen.
In Nordtröndelag, Nordland und Finnmark ist es in aller Regel kein Problem, die Rastplätze zum Übernachten zu nutzen. Allerdings sollte man auch dort nicht sich häuslich niederlassen und den Rastplatz als Basisstation für einen längeren Aufenthalt missbrauchen, das versteht sich eigentlich von selbst. Jürg, der sich schon sehr auf den nächsten skandinavischen Sommer freut. Ich wohne in norwegen und frage mich ob ess wirklich nicht erlaubt ist auf rasteplassen zu ubernachten.
For so weit ich weiss ist es uberall wo es erlaubt ist zu parkieren auch rlaubt zu ubernachten. (so es nicht ein schild gibt den das ausdrucklich verbietet) seh fex her --> Link es wird aber nicht angeraten es zu tun da uberfallen mit gas auch in norwegen plass finst --> Link |
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