wolfherm hat geschrieben:Zumal ich als Back up meinen schweizer Würfel habe, der dann anspringen würde.
Was ist denn das?
Was ist denn das? Suche mal hier nach Ecomat 2000.
Ah ja, danke Wolfgang
Gut, dann halt 4 ... :razz: Wir haben aber nix "konserviges" an Bord ... da kommen nur ein paar Kosmetiks (die Flüssigseife !! Iss uns auch schon ... das war eine Sauerei :roll: ), Gewürze und Naschzeugs (wegen der Mäuse/Ungeziefer) raus ... das geht wirklich flott :)
Was manche so im Womo haben ;D Wie groß sind denn bei Euch die Temperaturunterschiede zw. wärmster und kältester Stelle im Mobil? Bei größeren Unterschieden gibt es doch ein Tauwasserproblem in den kälteren Zonen, oder? fragt sich Dirk
Grundsätzlich gelten doch die gleichen Spielregeln in Bezug auf Taupunkt und Kondenswasserbildung wie in Gebäuden. Auf der zweiten Seite dieses Threads gibt es ein Foto, das genau die Problematik zeigt. Die Unterschiede in den Temperaturen und damit die Begünstigung von Tauwasserbildung sind abhängig von der Isolation, der Beheizung und der Belüftung. In einem beheizten Wohnmobil, das zudem regelmäßig gelüftet wird, müssen die Luftaustrittsdüsen auch die kritischen Stellen (Wärmebrücken) erwärmen, dann passiert so schnell nichts. Je mehr warme Luft zirkuliert umso besser. Daher kann man Deine Frage so pauschal nicht beantworten. Das ist von WoMo zu WoMo und von Besatzung zu Besatzung unterschiedlich. Wenn man die bauphysikalischen Zusammenhänge und "seine" kritischen Stellen kennt, kann man dagegenarbeiten.
und die Temperatur sinkt in rasender Geschwindigkeit. Haben uns um 23°° bei 20°C hingelegt und sind um 6°° bei Minus 1° C aufgewacht. Wann die Heizung auf Störung ging kann ich nicht sagen......haben ja geschlafen. Aussentemperatur war Minus 8° C. Kabine war von Clou! Noch ein Tipp für Standbetrieb: Es gibt Lüftungsgitter, die kann mann bei KaWa und Teilint. bei den Frontfenstern einsetzen. Zusätzliche Lüftungshilfe gegen Kondenswasser. Dani |
Anzeige
|