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Hallo, nachdem ich nun eine ganz Zeit lang nicht mehr in diesem Forum geschrieben habe, will ich ein paar Beiträge nachholen und euch an dem Um- und Ausbau meines MAN teilhaben lassen. Kurz nach Weihnachten 2013 lag ich mit einer Magen Darm-Grippe so richtig falsch und konnte mich ein paar Tage lang keine 20 Meter vom Klo entfernen. Das konnte meinen Chef jedoch nicht davon abhalten mich trotzdem zwischen den Feiertagen für ein paar wichtige (private) Aufgaben in die Firma zu beordern. Auch mein Hinweis auf meine Krankheit war für Ihn kein Grund. Darüber habe ich mich im Nachgang so geärgert, dass ich ein bisschen über meine Zukunft und meinen Job nachgedacht habe. Schon lange hatte ich den Plan, so früh wie möglich in Ruhestand zu gehen und dann als Rentner zu reisen. Nur leider ist das noch mindestens 23 Jahre hin. Nach langem Überlegen sagte ich mir, dass ich nicht mehr so lange so weitermachen kann wie bisher. Letzendlich verheitze ich mich für meinen Chef und bekomme im Prinzip statt Dank und Anerkennung dann doch eher ?tritte. Und so entstand die Idee. Warum nicht ein bis ein paar Jahre Pause machen und ein bisschen Leben, dann noch ein paar Jahre arbeiten und dann in Ruhgestand? Schon seit einigen Jahren faszinieren mich Allrad getriebene LKW als Wohnmobil. Doch irgendwie haben mich die hohen Preise immer abgeschreckt und ein gebrauchtes, mit einem für mich brauchbaren Ausstattungspaket und Grundriss war entweder nicht bezahlbar oder auffindbar. Als ich nun krank auf dem Sofa lag, überlegte ich mir, ein solches Fahrzeug nach meinen Wünschen selbst zu bauen. Das hatte nicht nur den Charme, dass es bezahlbar ist, sondern ich das Fahrzeug eben genau nach meinen Wünschen und Aufteilung bauen könnte, zudem noch jede Schraube und jeden Winkel persönlich kenne und im Notfall auch selbst reparieren kann. Ich begann also mit der Suche. Ich wusste genau welches Fahrzeug es werden sollte, da ich in den vergangenen Monaten immer schon mal nach einer passenden Basis gesucht hatte. Und es dauerte nur ein paar Stunden, bis ich im Netz das passende (jedoch echt seltene) Fahrzeug fand. Einen MAN TGM 13.240 4 x 4 BL ohne AdBlue. Also vor 2009 gebaut. Trotzdem mit Euro4. Manuelle Schaltung, Untersetzung und Differentialsperren, kurzes Fahrerhaus und langer Radstand (für eine möglichst große komfortable Kabine) und natürlich möglichst wenig Kilometer. Der Händler etwas südlich von Hannover machte am Telefon einen kompetenten Eindruck und hatte neben dem gewünschten Fahrzeug gleich mehrere vergleichbare LKW unter anderem von MAN und Mercedes auf dem Hof stehen. Kaum war ich wieder gesund, setzte ich mich in die Bahn und besichtigte das Fahrzeug. von den 4 Fahrzeugen die auf dem Hof standen und alle vergleichbare Laufleistung hatten, suchte ich mir das beste aus und kaufte es. Ihr könnt euch nicht vorstellen mit welchem Grinsen ich nach Hause fuhr - schließlich hatte ich gerade den ersten Schritt getan um meinen Traum, eine Weltreise zu machen, umzusetzen. Direkt im Anschluss setzte ich mich daran und zeichnete die von mir gewünschte Kabine und machte eine Ausschreibung bei allen mir bekannten Ausbauern. Ernüchterung....! Nicht der Preis holte mich auf den Boden zurück, sondern die Tatsache, dass alle Hersteller von Kabinen Lieferzeiten von mehr als 18 Monaten hatten. Preislich hatte ich 2 Hersteller ausgemacht, von denen ich bereits Fahrzeuge gesehen hatte, die mir zusagten. Einer davon war die Firma ProCAB in Leverkusen. Der Chef Herr Jung rief mich wenige Tage später an und druckste ein wenig herum. Er wolle mich nicht unter Druck setzen, aber im sei ein Kunde abgesprungen und somit ein Slot für 2014 frei geworden. Mein Projekt würde dieses Loch gut füllen. Ich hatte stundenlange Gespräche mit Herrn Jung und wir wurden uns im Prinzip schnell handelseinig. Das Auftragspaket umfasste neben der eigentlichen Kabine mit doppelter Dreipunktlagerung auch ein paar Arbeiten am Chassis (neue Tanks, Demontage der Pritsche, Lackierung von Fahrerhaus und Astabweiser). Nun fuhr ich mein Fahrzeug abholen und überführte es direkt nach Leverkusen. Die nächsten Monate zogen sich mit Warten, Warten, Warten (wie ihr vielleicht merkt gehört Geduld nicht zu meinen Stärken!).......... In der Zwischenzeit bekam ich immer wieder Detailfotos vom Fortschritt der Arbeiten, die ich euch nun präsentieren möchte. Lieben Martin So sah "TURTLE" (offizieller Projektname :-) ) im Januar aus, als ich es abholte. weitermachen :!: Setze Lesezeichen :ja: :gut: Als erstes musste nun bei ProCab erst einmal die alte Pritsche runter, die mit 7,5 Meter Länge schon echt ein Riesending war. Ich war froh das Herr Jung das übernahm. Eine extra Rechnung bekam ich dafür nicht, aber durfte die Pritsche "vermarkten". Erwartungsgemäß sah das Chassis im Bereich des Zwischenrahmens nicht so prickelnd aus. Das Fahrzeug war ein paar Jahre für ein Gerüstbauunternehmen im Baustellenverkehr unterwegs gewesen. Und die gehen nicht zimperlich mit dem Material um. Herr Jung und ich vereinbarten, daß das gesamte Chassis entrostet wird und danach mit original Chassislack neu lackiert wird. Wenn dann gleich richtig. So sah das Chassis ohne Pritsche aus. Die verzinkten Teile sind schon die Aufnahmen für die Kabine also im Prinzip der Zwischenrahmen. Aber nun zwischendurch ersteinmal eine Liste mit der zukünftigen Ausstattung und den Arbeiten die gemacht werden sollen, damit Ihr schonmal einen Eindruck von dem Projekt bekommt: 2 x 400 Liter Diesel Tank mit beheizten Separfiltern und Umschaltanlage 3,5 Kw Generator 3 x 180Ah LI-Ionen Akku 7000 Watt Sinus Konverter 1200 KwP Solaranlage 700 Liter Frischwasser 200 Liter Abwasser 130 Liter Schwarzwasser Zerhackertoilette (Keramikausführung) Wasseraufbereitung mit Aktivkohle, Keramik und UV Patrone Entsalzungsanlage Miele Ofen/Mikrowelle, Induktionskochfeld Aussenküche im Staukasten mit Gas 2+2 Schlafplätze Isringhausen Comfortsitze für Fahrer & Beifahrer Dieselheizung mit Wasserkreislauf Boiler 25 Liter Dieselheizung Luft KCT Fenster Lackierung Fahrerkabine und Fahrgestell Leistungssteigerung auf 290 PS LED Scheinwerfer-Bars mit insgesamt 40.000 Lumen LED Arbeitsleuchten rundherum Rückfahrkamera, Dachkamera Seitenkameras für 360° Rundumüberwachung Satanlage mit Internet GPS Ortungsystem mit Notfallalarm Alarmanlage Astabweiser und Rammschutz Reserveradhalter für 2 Kompletträder mit Kran Reifendruckanlage (ohne Regelung im Fahrbetrieb) zusätzlichen Kompressor 24 Volt Doppeldruckluftfanfare neue Bereifung Schneeketten Bergeausrüstung 2 große Kissen + diverse Gurte Schlingen, Schäkel 6 Sandbleche mit Haltern redundantes Navigationssystem Multimediapaket mit Apple Mac Pro Waschmaschine Aussendusche Vorzelt (Einzelanfertigung mit 2 Stützmasten) Sortimo-System in Heckgarage für Werkzeug und Ersatzteile Holzfußboden Möbelbau mit Echtholzfronten Schaltpanele mit Anzeigen schwenkbarer Unterfahrschutz hinten Komplettservice bei MAN alle Flüssigkeiten und Bremsbeläge neue Innenverkleidungen für das Fahrerhaus Geräuschdämmung und Isolierung Fahrerhaus Hohlraumversiegelung und Fahrzeugrahmen Rostschutz Und so sieht das ganze dann später mal aus: Tolles Projekt. Was hast Du denn als Budget angesetzt und wie schwer wird das Ganze? Dolle Sache!! Bin gespannt wie es weitergeht. :ja: Ab nun war schleifen und Rostschutzbehandlung angesagt, bevor es zur Lackierung gehen konnte. Wie man den Bildern entnehmen kann, war es schon Mai als die Arbeiten nun endlich weitergingen..... Wie ich warten hasse! Aber währenddessen konnte ich mich schonmal um das Zuhause für Turtle für nächsten (geplanten 18 Monate) während des Ausbaus kümmern. Garnicht so einfahc eine bezahlbare Halle mit 4 Meter Tor zu finden. Jedenfalls habe ich eine gefunden, die mir nun nicht nur für Turtle ein guter Platz ist sondern auch gleich für all die naderen Spielzeuge. Nur leider unbeheizt, aber das hätte den finanziellen Rahmen echt gesprengt.
Naja das Budget wird schon sechsstellig. Angepeiltes Gewicht sind 9,3-9,6 to mit allen Tanks voll und inklusive Möbeln etc. Reisegewicht wird denke ich bei 10,5 Tonnen liegen Mittlerweile war das Chassis dann auch soweit. Das Heck wurde um rund 40 cm gekürzt um den Überhang zu reduzieren. Zudem habe ich mich entschlossen aus Gewichtsgründen die Anhängerkupplung gegen eine leichte Bergekupplung zu ersetzen, da ich nicht vorhabe auf der Reise mit Anhänger zu fahren. Die Druckluft- und Elektroanschlüsse werden jedoch wieder hergestellt somit bleibt die Anhägerkupplung als Option erhalten. Nun war es Zeit die neuen Tanks anzuprobieren. Gott sei dank ist bei dem Radstand von 4250 mm ordentlich Platz, so daß später noch reelle Staukästen Platz finden. Mit 2 x 400 Litern sollte das Fahrzeug eine Reichweite von 3.500 bis 2.000 (bei Geländefahrt) haben. Die Tankumschaltung erfolgt über einen Schalter am Armaturenbrett. Durch umlegen wird die originale Tankuhr ebenso umgeschaltet. Sehr komfortabel. Moin moin, ein wirklich tolles Projekt. Ich hab nur Mühe mir vorstellen zu können, dass so ein Individualaufbau kostengünstiger als ein Gelände-Womo "von der Stange" sein kann. Mit besten n Wolf Wie man sieht ist das Fahrerhaus mittlerweile um lackiert worden. :eek: Warum darf ich Deine Bilder nicht mehr sehen? Irgendwas schief gelaufen ? :roll:
keine Ahnung :roll: Wir sehen nur das ... :cry: ![]()
Hallo Wolf, das ist tatsächlich schwer zu sagen und ich behaupte mal es hängt einfach davon ab wieviel man selbst macht / machen kann. Den Kofferbau hätte ich mir durchaus zugetraut, aber wie so oft im Leben fehlt mir die notwendige Zeit um alles selbst zu machen. Und natürlich das notwendige Werkzeug. Die Chassisarbeiten hätte ich aber auch durchführen können, nur leider komme ich wenn der Aufbau drauf ist nicht mehr so schön dran. Ein Freund von mir ist Tischler, der baut mir die Möbel (soll er nicht umsonst machen) und den Rest mache ich dann selbst. Martin Ist ja ein tolles Projekt. Michael [quote="Lancelot"]Wir sehen nur das ... :cry: wenn ihr mir sagt wo ich das einstellen kann, dann mache ich das gern. Kommt ihr auch nicht in meine Galerie? Vielleicht müssen die Admins was freigeben, weil mich das System als Spammer einstuft?
Doch doch .. :ja: Bisher ging´s ja auch .. die ersten Bilder. Irgendwas ist jetzt anders ... Im Juni war es dann endlich soweit! Mit dem Kabinenbau wurde losgelegt, während parallel das Chassis wie bereits oben geschrieben vorbereitet wurde. Der Aufbau der Kabine ist wie folgt: Innen 2 mm GFK gelcoatet, 55 mm PU Hartschaum, Aussen 3 mm GFK mit Gewebeeinlage für extreme Durchstossfestigkeit. Das ganze wird innen und Aussen mit GFK Winkeln zusätzlich verklebt. Im Boden (Aufbau 3mm GFK, 80mm PU Schaum 15mm Multiplex, 2mm GFK gelcoatet) ist der eigentlich tragende Rahmen verbaut. Der sichtbare Rahmen stellt im Prinzip nur die Verbindung zu den Gelenken auf dem Chassi her, hat aber im Prinzip keine tragende Rolle. Hast Du die Bilder in Deiner Galerie (die neuen) gesperrt für allgemeine Betrachtung ?
Sorry, dann weiss ich auch nicht.... Wo sperrt man die? oder besser entsperrt die? siehst du denn die letzten Bilder wieder? Ja, die letzten Bilder sind jetzt zu sehen! Der eigentliche Kabinenbau ist relativ unspektakulär, aber endlich bekommt meine Idee eine dreidimensionale Form :mrgreen: Dann hab ich wohl falsche Links kopiert..... Ich bin richtig angefixt! Endlich mal wieder ein richtig interessanter und spannender Beitrag. Da wird uns doch wohl die Technik jetzt keinen Streich spielen :evil: klasse arbeit...rispetto !! Ralf ...quatsch nicht immer zwischen :evil: Erst im Oktober war die Kabine soweit, dass lackiert werden konnte. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie aufgeregt ich war, je näher der Abholtermin rückte. Wie ein 6 jähriger vor Weihnachten habe ich fast 2 Wochen lang nicht richtig geschlafen. Stattdessen stundenlang im Kopf Konstruktionen entworfen Schaltpläne erdacht, Einkaufslisten gemacht. Das war echt schlimm..... :eek: Nach dem Lackieren ging es dann aber Gott sei Dank recht fix. Es waren mittlerweiel alle Fensterrahmen und Klappen vorbereitet. In die Rückwand wurde eine zusätzliche Verstärkung eingearbeitet, so dass der Heckträger später entweder ein Rad und ein Motorrad oder 2 Ersatzräder aufnehmen kann. Ein bisschen Sorge bereiteten mir die etwas filigranen Tankkonsolen. Schliesslich sollen die auch nach hunderten von Kilometern Rüttelpiste nicht abfallen und 400 Lieter Tank wiegen nun mal mit Konsolen und Füllung und Schellen etc fast ne halbe Tonne!!! Aber kein Problem für die Jungs von Procab. Die Konsolen wurden ein bisschen gepimpt. :-) Nun verteilt sich die Lasteinwirkung deutlich besser. madden...einen Tipp noch...auch wenn du vermutlich genügend Gewichtsreserven hast...baue immer so stabil wie nötig ....aber auch so leicht wie möglich. Ich spreche da aus eigener Erfahrung...man hat ganz schnell 500kg mehr auf der Waage wie unbedingt notwendig wären. Wochenlang versuchte ich einen Termin zu finden um die Arbeiten zumindest teilabzunehmen. Leider macht mir mein Chef immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Kurz vor der Hochzeit war ich dann aber doch noch einmal in Leverkusen und war im Großen und ganzen recht zufrieden. Klar was zu meckern gibt es immer wenn man so viel Geld in die Hand nimmt. Aber am Ende sind dann alle Sachen zufriedenstellend und ohne lange Diskussion erledigt worden. Schon ein tolles Gefühl, wenn man dann das erste mal die Kabine betritt, die bald für mehrere Monate das Zuhause sein soll. Im Inneren habe ich übrigends die Nasszelle gleich mit einkleben lassen. Das gibt dem Korpus an sich mehr Stabilität und ist meines Meinung nach für die Nasszelle das Bestematerial. Verwendet wurden hier Platten mit 2mm GFK 35 mm PU und nochmal 2 mm GFK. Bei der Fertigung der Platten habe ich gleich Leerrohre für Kabel einziehen lassen, damit ich ohne sichtbare Kabel auch Deckenleuchten einbauen kann.
Das ist mir klar. Und einer meiner Grundsätze. Die richtige Balance zwischen Gewicht und Stabilität entscheidet letztendlich über die Geländetauglichkeit. Aber es ist nicht mein primäres Ziel die Sahara auf Luftlinie zu durchqueren oder das Fahrzeug bis zu den Tankstutzen im Schlamm zu versenken. :lol: Wollt ihr noch mehr oder Schluss für heute? :lach: Schluß ... :nein: Gib ALLES :ja: ok! Vielleicht hat der ein oder andere die Aufnahmen für den Dachgepäckträger schon entdeckt. Hier nochmal ein paar Details davon. Der Dachgepäckträger hat mehrere Aufgaben. Zum Einen Dachgepäckträger. Hier kommen eine Kiste für Bergematerial (Gurte etc.) und das Vorzelt. Zum anderen wird die Internet-Satelliten Anlage hier ihren (geschützten) Platz finden. Zweitens Astabweiser für tiefhängendes Gestrüpp. Und zu guter Letzt ist der Träger gleichzeitig ein Tropendach, welches das Aufheizen der Kabine etwas mindert. Am 23. Oktober war es dann endlich soweit. Fahrzeug und Koffer gingen eine (hoffentlich) untrennbare Beziehung miteinander ein. Hochzeit!!! Wie man auf den Bildern vielleicht sieht, gibt es bis auf die kleinen Radläufe keine Fahrzeugspezifischen Anpassungen am Koffer. Ich hoffe das der Koffer so lange hält, das ich vielleicht später nochmal einen Umzug auf ein anderes Fahrgestell machen kann. Aus diesem Grund sind auch sämtliche Tanks in Koffer (weiß, grau und scharzes Wasser) geplant und der Eingang ist nicht tiefgezogen. Somit sollte die Auswahl zukünftiger Fahrgestelle recht groß sein. Die kleinen Radkästen waren dennoch nötig um Platz für Reifen bis zur Dimension 14.00 R 20 aufzunehmen. Die jetzigen 365/80 R 20 sehen da etwas verloren aus. Es ist fast geschafft :-) Nach der Überführung habe ich dann festgestellt, das die gewählten Sitze aus dem Zubehör zwar günstig aber unbequem waren ;D |
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