|
Hallo alle die ihr einen Narren an Hunden gefressen haben und vielleicht auch noch neben dem Womourlaub auch ab und zu eine Flugreise macht. Viele von euch kennen bestimmt die Möglichkeit der Flugpatenschaft für einen Hund um ihm aus einem Tierschutz im Ausland mit nach Deutschland zu bringen. Viele kennen diese Möglichkeit nicht deshalb möchte ich euch kurz diese Möglichkeit vorstellen. Das wichtigste zu erst, sie kostet euch nichts außer ein paar Minuten Zeit. Viele haben bestimmt schon das Elend der Straßenhunde im Ausland gesehen und wenn jemand helfen möchte ist dies eine Möglichkeit den Tierschutzorgas zu helfen. Diese Orgas bringen euch den Hund (oder auch Katze) an den Flughafen und holen in auch dort direkt wenn ihr aus dem Zoll kommt wieder ab. Ihr gebt praktisch nur euren guten Namen die Orga bezahlt das Ticket des Hundes. Was sein kann ist dass ihr am Zoll kurz warten müßt wenn der Flughafenveterenär geholt wird um den Chip auszulesen und die Papiere zu kontrollieren. Kommt vielleicht in 10% der Fälle vor und wenn man zu der Sache steht opfert man auch gerne diese 15 Minuten. Interessiert dann findet ihr viele Infos im Netz hierzu. Wenn ich kann beantworte ich auch gerne eure Fragen. Ich habe es gerade wieder getan :razz: und es war ein Hund aus einem Nicht EU land was etwas schwieriger ist aber nicht einmal beim Zoll eine Frage nach ihm. So noch zu denen die Sagen in Deutschland gibt es auch Tiere in Tierheimen, Ja ich weis und es tut mir auch unendlich leid um sie. Ich denke ich kenne alle diese Argumente. Sind auch sehr oft Züchterhunde. Ich war bis eben der Meinung ich hab mich hier im Wohnmobilforum angemeldet. Irgendwie muss ich da einem riesengroßen Irrtum unterliegen :gruebel: Ja da liegt du sogar richtig! Und wenn du nochmal schaust siehst du die Rubrik in der der Beitrag steht!
Der Irrtum liegt wohl hier nicht in der Antwort sondern sitzt vor dem Bildschirm die Rubrik heisst Haustiere, dass ist richtig! Aber ob das für einen Aufruf für den Import von verwahrlosten Tieren aus dem Ausland gedacht ist...? Schönen auch von meiner Katze! :wink: Wie kommst du auf verwahrloste Tiere? Hier ist aber nicht das Hundefreundeforum!!!!
Vielleicht wird Dir ja hier geholfen: --> Link Klick Dich mal da durch. Irgendwo findest Du sicher Hilfe bei der Auswahl des für Dich richtigen Forums. :wink: Moderation:Hier geht es um Haustiere. Und wenn der Kollege etwas über Flugpatenschaften erzählen möchte, lasst ihn doch bitte. Ihr könnt euch ja anderer Stelle über Dinge unterhalten, die euch wichtig sind. Ein wenig Toleranz wäre angebracht.
"Viele haben bestimmt schon das Elend der Straßenhunde im Ausland gesehen" möchtest du mich mit der Frage auf den Arm nehmen? :wink: Ich lach mich schlapp :kuller: Heinz-Jürgen, der Beitrag/Antwort war gut. LG Mary Was verstehst du unter verwahrlost? Wenn du damit meinst abgemagert, fast verhungert, von Parasiten befallen. ok. Dann siehst du dass bei Menschen in Elends- Flüchtlingslagern bestimmt auch so. Die haben oft den gleichen Zustand. die geliebten Schosshündchen werden wohl nicht gemeint sein! Den armen Tieren wäre mehr geholfen, wenn man das resultierende Resultat nicht ausser Landes schafft, sondern das Problem vor Ort behandelt! :wink: At Pipendekel Du hast doch bestimmt den Titel dieses Threats gelesen. Wieso klickst DU überhaupt hier rein? :? Thomas 56 Da geb ich dir vollkommen recht. Nur da dran können wir leider nur schwer etwas ändern. Man versucht es allerorts was zu bewirken aber nur langsam ändert sich etwas. Warum müssen aber darunter die leiden die nichts ändern können und darunter leiden. Es ist wie beim Elend mit den Menschen. Genau dasselbe Problem die schwächsten leiden immer unter den Entscheidungen von oben. Ps. Wenn es darum geht das es Hunde sind und du keine magst kann ich dich bestens verstehen ich war bis vor 5 Jahren kein wenig Hundefreund. War auch immer ein Katzenmensch. Hab zu unsrem "Straßenhund" auch noch zwei Maine Coone Hallo, Thomas grundsätzlich hast Du Recht. Den Tieren wäre mehr geholfen, wenn sie da weiter lebe könnten, wo sie herkommen. Viele Tierschutzorgas gehen mittlerweile auch dazu über, vor Ort Kastrationsaktionen durchzuführen und Möglichkeiten aufzutun, die Hunde im eigenen Land versorgen zu können. Es hat sich in den letzten Jahren auch in´den Köpfen der Menschen dort einiges getan und es gibt Verbesserungen. Aber es ist ein langer Weg. Also versucht man den Hunden hier eine Chance zu geben. Aber auch hier wieder das Problem der verschiedenen Orgas. Während die eine sachlich arbeitet, Hunde gar erst ausfliegt, wenn sie hier keinen festen Platz haben, gibt es auch die, wo es heißt, "Hauptsache raus aus dem Land" - was ich auch den falschen Ansatz finde. Ich glaube auch, dass man hier in einer Diskussion kaum auf einen grünen Zweig kommt, denn selbst in den Hundeforen ist das ein Thema, was sehr sehr kontrovers diskutiert wird. Aber ganz verzichten kann man nicht auf den Auslandstierschutz und Flugpaten sind sehr wichtig für die Tierschützer vor Ort. Deshalb finde ich es gut, den Hinweis zu geben. Übrigens, wer in den Süden fährt und Platz im Womo hat, es werden auch immer Leute gesucht, die Futterspenden, Handtücher usw. mit runter nehmen. :D
auch wenn es einem selber weh tut, einfach mal der natürlichen Auslese den freien Lauf lassen! Vor 3 Jahrzehnten wurde in Spanien schon davor gewarnt freilaufende Katzen zu füttern, weil hochgerechnet jeder Pauschaltouri in 14 Tagen durch seine gutgemeinte Fütterung wieder 200 unterernährte Tiere "gezeugt" und hinterlassen hat!
Ich kenne da eine gute Seite… --> Link Hallo sini 2000 ich sehe du hast dich auch schon mit dem Thema befaßt bist vielleicht sogar irgendwo tätig. Es ist genau wie du sagst. Wir waren bis vor einer Woche in der Türkei und haben dort einiges gesehen was ich nicht erwartet hätte. Man hat dort schon viele Hund kastriert und an ihren angewohnten Stellen belassen. Meiner Meinung nach der einzig richtige Weg aber noch leider nicht überall. Den Hund den wir mitbrachten wurde auch gleich an seine neue Familie weiter gebracht. Auch nur das würde ich unterstützen. Mit natürlich auch Begutachtung und Hilfestellung durch die Orga. thomas 56 Sehr oft ist es gar nicht das Futter das die Touristen den Tieren auf der Straße geben das große Problem. Der Müll der durch die Touristen in den Touristengebieten erzeugt wird und die darin enthaltenen Essenreste und die Art und Weise der Müllentsorgung ist ein Problem
Spätestens jetzt sollten alle Urlaubsfahrer ein schlechtes Gewissen bekommen und sich entschuldigen jemals dieses Land besucht zu haben! So hat Happy das nicht gemeint Thomas. Und das weisst Du auch. Das was er sagt, war einfach ein Fakt. Und das ist auch nicht das Problem der Touristen. Sondern dass der jeweiigen Urlaubsregion. Servus Wir sind selber Hundehalter ....aber ich würde nie auf die Idee kommen einen Hund aus dem Ausland zu holen. Es gibt in unseren Tierheimen jede Menge liebe Hunde die es Wert sind ihnen ein neues Zuhause zu geben. Und ja , unsere Lizzie ist aus dem Tierheim.... und sowas von Gutmütig und Kinderlieb ![]() Hallo, finde eure Arbeit für die Tiere fantastisch. Lass euch von den dummen Bemerkungen nicht ablenken. Das sind die gleichen gleichgültigen Menschen, welche sich nicht nur Tieren sondern auch Menschen gegenüber so verhalten. Mit zunehmendem Wohlstand ist da auch das soziale auf der Strecke geblieben,- oder war erst gar nicht vorhanden. Weiter so ! Ich kümmere mich auch wo immer es geht um Mensch und Tier ! Herzlichen Und das war ein "verwahrloster" Straßenhund. Aufgelesen in Griechenland! Kinderlieb, verträglich mit Hund und Katze. Logisch die Tiere aus den hiesigen Tierheimen sollten möglichst auch vermittelt werden. ![]()
Ich gebe Dir völlig recht das in unseren Tierheimen genug Hunde, Katzen etc. untergebracht sind die ein neues Zuhause verdienen. Der Unterschied ist nur, das die Auslandshunde meist aus Tötungsstationen stammen und es den Tieren in unserem Heimen "relativ gut geht". Im Ausland ist man mit der Spritze sehr schnell dabei. In einem anderen Thread habe ich schon etwas geschrieben wie diese Tiere gerettet werden können --> Link Bei der von mir angesprochenen Organisation werden nur Hunde vermittelt die entweder aus der Tötung kommen oder in den Bergen ihrem elenden Schicksal überlassen wurden. Diese Tiere kommen vor der Vermittlung hier in Deutschland in Pflegestationen, werden aufgepäppelt incl. aller gesundheitlichen Maßnahmen und erst nach Begutachtung und Entrichtung einer Schutzgebühr ihren neuen Besitzern übergeben. In dem zu unterzeichnenden Vertrag ist die Klausel enthalten, daß das Tier nicht verkauft werden darf sondern nur an die Orga zurückgegeben werden kann. Damit soll jeder Mißbrauch verhindert werden. Über die angesprochenen Flugpatenschaften ist jedes dieser Tiere dankbar. Ich selbst bin erst durch das Engagement meiner Frau auf diese Problematik aufmerksam geworden und kann nur meine Bewunderung und Hochachtung für den Einsatz der betreffenden Personen ausdrücken. Es gibt sehr viel Elend auf dieser Welt. Billig finde ich diskussionswürdige Kommentare statt Hilfe. Wenigstens wird hier etwas getan und nicht einfach nur weggesehen. Bernd ps. Wir haben selbst zwei Cairn-Terrier und meistens noch einen Plegehund dabei. Wir empfinden es nicht als Last, im Gegenteil - es ist schön zu sehen wieviel Liebe und Freude die kleinen Vierbeiner uns schenken. :daumen2: Unser Bobby kam auf die genannte Weise zu uns. Wir sind froh, dass es die Flugpaten gibt :daumen2: Frank Ich war früher Pflegestelle für spanische Inselhunde. Ich hab in der Zeit ca. 40 Hunde bis zur Vermittlung aufgepäppelt, die alle per Flugpaten gekommen sind. Gut, dass es Menschen gibt, die ein Herz für diese armen Geschöpfe haben. Auch unser Bruno kam aus Lanzarote, und er hat uns 15 Jahre begleitet, und wir sind froh und dankbar, dass wir ihn hatten. Und wenn wir einen weiteren Hund geplant hätten, wärs auch wieder ein Auslandshund geworden. Aber wir sind ungeplant und zufällig über Carl aus Reichshof gestolpert.... :D Zuerst einmal: Ich bin kein Hundehasser, noch sonst Tierhasser. Ich habe selber schon immer Katzen und Hunde gehabt. Habe auch viel mit sozialen "schwachen" Menschen zu tun. spez. Asyl. Schwach ist in Anführungszeichen weil sie hier bei uns gar nicht Schwach sind. Denoch würde ich nie für einen Hund soviel Aufwand betreiben und die Umwelt so stark Belasten durch diese Rumfliegerei. Für einen Menschen währe das ok. Ich war in vielen Ländern und mir wurde auch schon Hund zum essen vorgesetzt. Leider ist den Hunden durch sollche aktionen nicht geholfen. Für jeden der Ausgeschaft wird, kommen neue. In der Türkey erlitt ich wegen sollchen Hunden auf der Autobahn ein Schleudertrauma, weil wir voll abbremsten um ihnen das leben zu retten. Wir sind wohl die einziegen die das da machten. Das Auto hinter uns schoss uns voll ab. Dann sind sie bei uns nicht wirklich sozialisiert meist mit schwirigem Trauma, so dass die Bestitzer damit schnell überfordert sein können. Dann kommen sie wieder woanders hin. Es gibt überall Elend aber wir können nicht alle Weltprobleme lösen. Darum finde ich das jeder für seine Region zuerst Verantwortung übernehmen soll. Denkt nur einmal daran, was wir mit unseren Eltern machen, schicken sie ins Alterseim. Nicht alle wollen das. Ist das Menschenfreundlich? Ich glaube, du hast das System der Flugpatenschaften nicht verstanden. Da fliegt keiner extra wegen eines Hundes rum. Sondern jemand, der mit dem Flieger im Urlaub ist, nimmt auf dem Rückflug eine Flugbox auf sein Ticket.
HAllo, :daumen2: :daumen2: :daumen2:
Genau so sehe ich das auch, wir haben hier auch Tierheime und brauchen nicht 1500km zufahren um ein aus dem Heim zb. in Sizilien zu holen! Vernünftige Entwicklungshilfe ist besser als Armutsflüchtlinge.. aber solange es mit der Entwicklungshilfe vor Ort - auch in hohem Maße wg. der politischen Verhältnisse vor Ort - nicht richtig funktioniert, werde ich Armutsflüchtlingen immer hilfsbereit beiseite stehen. Vernünftiger Tierschutz ist besser als notleidende Tiere nach Deutschland zu schaffen. ... aber solange es keinen vernünftigen Tierschutz in den entsprechenden Ländern gibt - was auch bedingt durch das fehlende Bewusstsein der Bevölkerung vor Ort so ist - werde ich immer für diese im Ausland geretteten und nach Deutschland gebrachten Tiere spenden und - wenn es die Situation ergibt, ein solches Tier bei mir aufnehmen. (Mein Hund ist ein Streuner aus Italien, eine meiner Katzen ebenfalls, die zweite Katze ist aus einem Tierheim in Deutschland...(und ich habe versucht mich kurz zu fassen, drum habe ich die Begriffe "vernünftig","Armutsflüchtlinge" und "Bewusstsein" nicht genauer definiert.) Detlef Genau es gibt überall Elend. Und was gar nicht hilft ist weg zu schauen oder immer nur zu denken andere lösen schon die Probleme oder die Probleme lösen sich von alleine. Hauptsache weit weg. Keinen Schritt in irgendeine Richtung hilft keinem. Flugpatenschaften für die Tiere sind nur ein winziger Teil des Ganzen und um nicht mehr sollte dieser Thread sich nicht drehen. Es gibt Hunger auf der Welt, Krankeheiten und Elend. Auch in Deutschland, wohl war. Wer nichts tut und in seiner eigenen kleinen Welt zufrieden ist ok. Andere wollen das einfach nicht. Sie versuchen zu helfen egal auf welche Weise. Aber das ist der Unterschied sie versuchen zu helfen ob Mensch oder Tier. Mir geht es auch nicht nur um Tiere ich persönlich versuche auch den Menschen zu helfen. Aber das wäre dann ein andere Thread geworden. Was ich in diesem Thema gar nicht verstehe ist was das mit Eltern und Altersheimen zu tun hat. Es muss keiner nach Sizilien fahren um einen Hund zu holen. Ich denke, das Eingangsposting wurde falsch verstanden, also lest es doch bitte nochmal. Und natürlich können wir die Welt nicht retten, aber jeder kann ein klein bisschen helfen, damit sie für alle ein wenig besser wird. Und was nun die Altersheime damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Ich hoffe mal niemand wird die Eltern abschieben, wenn er die Möglichkeit hat, das Problem anders in den Griff zu kriegen. Bei uns musste jedenfalls keiner ins Heim. Und auch im Bekanntenkreis hab ichs noch nicht erlebt, wobei es bestimmt auch schwierige Fälle gibt, die man zuhause nicht mehr händeln kann, sondern fachliche Rundumbetreuung nötig ist. Aber wie gesagt, wir sind hier bei den Hunden. Aber bitte liebe Tierschützer, vergesst dabei nicht die andersdenkenden Kulturen. Wir kommen da mit unserem westlichen Denken und meinen wir müssten allen unsere Standards und Ansichten rüberbringen. Oft habe die eine völlig anderes Verständnis als wir. Und wenn sie uns dabei zusehen wie wir an einem handikapierdem Bettler vorbeilaufen und dafür einem Tier helfen, verstehen die die Welt nicht mehr. (Wenn du zb. in Karapalpakistan einen Hund einfängst, kommen die Einwohner dir zu hilfe und bedanken sich. Danach kriegst du ihn Serviert.) Esst lieber weniger Fleisch, dann habt ihr fielen Tieren und auch Menschen gehholfen. Aber ich respektiere jeden der aus seiner Gutmütigkeit helfen wil. Besser als die vielen Egoisten auf dieser Welt. Doch die Hilfe hat viele Gesichter. Man kann auch helfen in dem man nicht hilft. (Wir habe soviel in der "dritten" Welt geholfen aber nicht wirklich viel erreicht. Das gleiche wird beim Tierschutz sein.)
Yes! "Best of" Aber helfen indem man nicht hilft! Schöner Satz! Aber damit können die am Ende der Kette nichts anfangen. Du hilfst auch keinem hungernden Kind wenn du sagst Selbsthife ist das beste. Nein es hat nichts davon. Hallo Rene, ich hatte ja oben schon geschrieben, dass zum Einen immer mehr Tierschutzvereine anfangen, erstmal vor Ort tätig zu sein, was auch der richtige Weg ist und zum Anderen es leider auch da Weizen und Spreu gibt, sprich welche die nur Tiere nach Deutschland schicken, die eine Stelle haben und andere die auf Teufel komm raus alles ausfliegen. Und genau diese sind es, die das alles in Misskredit bringen. Deshalb gebe ich Dir auch dahingehend Recht, dass für jeden Hund der hier landet, dort einer nachrückt. Aber ich gebe Dir nicht Recht, dass die alle zwingend traumatisiert sind, denn dem ist nicht so. Zum Glück erleben sie nicht alle nur Negatives im Ausland. Ich habe auch nicht geschrieben das jeder traumatisiert ist sondern meist = Vielfach. Unter hilfe indem ich nicht helfe meine ich auch nicht einem hungerndem nichts zu essen zu geben. Doch in unserm land habe ich noch keine hungernde gesehen. Deshalb ist auch dein zitat von mir aus dem zusammenhang gerissen mit einem extremem Beispiel. Was ich under anderem damit Meine ist: Ich komme selber von ganz weit unten mit (22Jahren war ich 55Kg und 178 Gross) und bin heute froh das wir damals nicht so eine Sozialindustrie hatten. Währe mir zuviel geholfen worden, würde ich vermutlich noch immer zuunterst in der Nahrungskette (Deutschsprachiger Raum) sein. Ich habe dadurch gelehrt selber für mein Leben Verantwortung zu nehmen. Aber helft nur den armen Tieren wenn ihr spürt, dass das eurer Auftrag ist.
Da wir alle hier in einem Wohnmobilforum sind, liest sich das paradox. Gerade wir sind doch diejenigen, die viele viele km rein zu ihrem Vergnügen fahren. hokeyas Aber bitte liebe Tierschützer, vergesst dabei nicht die andersdenkenden Kulturen. Wir kommen da mit unserem westlichen Denken und meinen wir müssten allen unsere Standards und Ansichten rüberbringen. Oft habe die eine völlig anderes Verständnis als wir. Und wenn sie uns dabei zusehen wie wir an einem handikapierdem Bettler vorbeilaufen und dafür einem Tier helfen, verstehen die die Welt nicht mehr. (Wenn du zb. in Karapalpakistan einen Hund einfängst, kommen die Einwohner dir zu hilfe und bedanken sich. Danach kriegst du ihn Serviert.) Ich finde es ja gut Rene wenn man sich für vieles einsetzt aber das obige kann ich absolut nicht teilen. Ich lebe nach meiner Einstellung zu Tieren und die ist überall auf der Welt gleich. Ich toleriere es weder, dass Tiere in widerlichsten Käfigen gehalten werden zur Fabrikation von Pelzen etc noch das man Hunde oder Katzen z.B, lebend in kochende Brühe wirft um das Fleisch vor dem Verzehr zart zu machen. Und da ist es mir Sch..... eagl ob die Einwohner des jeweiligen Landes das schon immer so gemacht haben, weil würde ich da ein Tier retten wollen, geht es mir um das Tier und nicht den Magen der Einwohner dort. Und ich habe einen Hund aus einer ungarischen Tötungsstation eine Katze aus dem Sizilianischen Straßengraben und nehme jeden Urlaub so viel Futter mit wie ich finde, weil es für mich eine der schönsten Sachen ist in die dankbaren Augen der Tiere zu schauen die dann mal satt werden. Zusätzlich haben wir auch mit einem Tierarzt ein Abkommen, dass wir jede Sterilisation dort unten mit 40 € bezuschussen und erzählen das auch im Dorf rum um so zu helfen.
So ist es. Meine Hündin durfte zum Glück mit einem Flugpaten mitreisen. Ich bin froh, dass sich einige Reisende zu dieser Mühe entschließen und helfen. Hallo, wenn jemand einen Hund aus diesen Ländern mit nach Hause nehmen will - Bitte, warum nicht. Aber: Die bessere Lösung ist die dass die Hilfsorgnaisationen in den entsprechenden Ländern so ausgestattet werden dass sie die Hunde kastrieren lassen können. Eine Spende an die entsprechenden Stellen kann viel bewirken. Ein gesegnetes Weihnachtsfest Euch Allen Reifram
Nur wenn du einmal fliegst, verbrauchst du wohl fast soviel Sprit für Jahre. Ausserdem sind Womos heute viel Umweldfreundlicher. Oder haben Flugzeuge auch schon Katalisatoren und Partikelfilter? Ausserdem bezahlen die mitfliegenden Hunde ja auch, da man sie ja nicht auf den Schoss nehmen kann. Die kommen ja in eine Box. Da geht es ja nur darum das jemand von den Passagieren zuständig ist und das Tier dann auch abholt. Sonst könnte man ja auch bei Menschen sagen die mitfliegen: Der Flieger fliegt ja sowieso. Jochen: Ich bin auch gegen diese Art der Tierquäler. Aber ich meine ja auch nicht diese extrembeispiele. Ich esse ja auch kein Hummer. Aber alleine in Deutschland gibt es immernoch misserable Zustände in der Tierhaltung und hormon - antibiotika Mässterei. Dann fangt doch auch mal da an das zu ändern. Wir in der Schweiz sind da um einiges weiter. Und jeder der Tierschützer der solchen Fleisch isst, ist für mich genauso Paradox. |
Anzeige
|