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An die Hundefreunde - Flugpatenschaften 1, 2, 3


camperfrau am 01 Dez 2014 00:52:58

OmG... 8)
hokeyass
Mir scheint, du hast das ganze Thema irgendwie nicht verstanden, und von dem was du schreibst, verstehe ich kein Wort... :roll:

Ja, haben Flugzeuge auch (Partikelfilter und dergleichen)... :D
Und man bedenke, wieviele Menschen doch in so einem Flugzeug sitzen. :roll:


Zitat:hokeyass
Ausserdem bezahlen die mitfliegenden Hunde ja auch, da man sie ja nicht auf den Schoss nehmen kann. Die kommen ja in eine Box...


:?: :?: :?:
Hä?????... :mrgreen:
Der Flieger fliegt, weil die Menschen mitfliegen. Würde niemand mitfliegen, würde der Vogel doch wohl gar nicht abheben.
Was hat das jetzt damit zu tun, das die Hunde in die Box kommen.
Selbst wenn der Hund nicht mitfliegen würde, würde der Mensch (Flugpate) ja trotzdem fliegen.
Oh man... :roll:

hokeyass hat geschrieben:Aber alleine in Deutschland gibt es immernoch misserable Zustände in der Tierhaltung und hormon - antibiotika Mässterei.
Wir in der Schweiz sind da um einiges weiter. Und jeder der Tierschützer der solchen Fleisch isst, ist für mich genauso Paradox.


Ach... Und in der Schweiz gibt es sowas also nicht... 8)
Da gibt doch noch viel mehr... Werden bei euch nicht auch Hunde und Katzen verzehrt? :eek:

Zum Thema...
Ich finde das mit den Flugpaten auch eine tolle Sache.

Wie andere hier schon schrieben, muss natürlich auf lange Sicht auch in dem jeweiligen Land ein Umdenken stattfinden.
Das geht aber nicht von heute auf morgen und deshalb muss man helfen wo man helfen kann.
Auch wir haben immer Futter für Streuner dabei und es ist mir echt egal, was andere darüber denken.
Ich kann ein Tier das hungert nun mal nicht leiden lassen, sondern helfe.
Und wenn ein Tier verletzt ist, dann bringe ich es zum Tierarzt.
Für einen Menschen tue ich das doch auch, warum denn bitte nicht für ein Tier, was sich nicht alleine helfen kann?

Und wenn ich fliegen würde, wäre ich auch Flugpate!

Anmerkung: Das mit dem zitieren ist ja hier nicht so einfach...
Es darf nicht verschachtelt sein, dann war es zu lang... Puh... :roll:

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schnecke0815 am 01 Dez 2014 05:55:46

hokeyass hat geschrieben:Wir in der Schweiz sind da um einiges weiter.


ja nee is klar (dürfen Nicht-EUler an der Diskussion teilnehmen?)

Good old Germany kann nicht in allen Dingen Weltspitze sein. :D

sini2000 am 01 Dez 2014 08:20:37

Könntet Ihr beim Thema bleiben. Es geht um Flugpatenschaften - ich habe den Titel mal entsprechend erweitert - und auch um erweitert um Tierschutz.

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jochen-muc am 01 Dez 2014 09:02:07

Da hast Du vollkommen Recht Rene, auch in diesen Bereichen (Massentierhaltung etc) sollte man schauen und auch vernünftig drüber nachdenken, und ich bin der meinung das muss nciht bedeuten dass man Vegetarier wird :D

Nur das eine schliesst das andere nicht aus, der Urlauber sitzt ja so oder so im Flieger und nimmt halt einfach einen Begleiter mit (wobei die ja in der Regel im Frachtraum sitzen, oder )

Was mich mal interessieren würde, ist dieser Transport dann billiger als wenn man den Hund einfach als "Gepäck" verschickt und er von der bekommenden Organisation am Flughafen abgeholt wird, oder warum macht man das überhaupt ?


Ach ein kleiner Seitenhieb Richtung Schweiz muss dann doch sein, lübster Rene was musste ich lesen 3 % aller Schweitzer essen ..... ? :cry: :( und das wo ihr doch eigentlich weiter seid ?

Was ich übirgens im Grundgedanken auch glaube, weil es in einem kleinern Land wohl auch besser umsetzbar ist

Variophoenix am 01 Dez 2014 09:57:14

In meinen Zeilen habe ich nichts von EU Feindlichkeiten geschrieben. Ich liebe auch Deutschen erhlich gesagt mehr als die Schweizer.

Die Idee mit der Flugbegleitung ist sicher super, da ich nun darauslesen konnte, dass es kostensparend ist.

Ja es gibt sie wohl bei uns die noch Katzen und Hunde essen gerade da wo ich wohne in Appenzell. (Bei euch sicher auch, nur weis es niemand) Ich selber kenne aber keinen.

Aber Hasen werde ja auch gegesen, wo ist da der Unterschied? Die sind für mich genauso niedlich.
Auch schiesst man immer wieder Rehe und Hirsche ab. Auch unsere Kultur. Dann sperren wir die Hühner in Kafige um möglichst billiges Fleisch zu essen. Ist das etwa io. (Das ist bei uns wenigstens nicht mehr so. Das habe ich damit gemeint.)
Kühe werden in riesen Masstproduktionen zur Milchproduktion zusammengepfercht und sehen da das ganze "leben" lang. usw.
Wir sind allso nicht besser.

Ihr seit Tierfreunde ich auch. Aber auf meine Art. Und keine ist die BESSERE.

Nur wenn du die hungernden Tiere im Ausland fütterst, dann vermehren die sich, und das nächste mal hat es mehr. Ist dem dann geholfen.
(Hilfe in dem man nicht hilft) Ich muss zugeben, ich mache es auch manchmal.

Also liebe Tierfreunde lasst eure Gemüter nicht Aufregen nur weil es andere Hilfsarten gibt. Es kann ja nicht sein das wir unsere Tiere lieben aber unsere Mitmenschen nicht.

"Vor einer Woche verwarloste Katze mitem auf einem landweg auf der strasse gesesen. Hat sich vor kälte nicht mehr bewegt. Wir haben angehalten und nachgeschaut. Ihr Fell war hinten zerkreult und steinhart. Wir haben uns um sie gekümmert. Ins Dorf zu einem Arzt bringen lassen. Ev. hat der sie Eingeschläfert."

xbmcg am 01 Dez 2014 10:20:43

Ich denke, so ein verwahrloster Hund in einem nicht-EU Land hat wenigstens ein artgerechtes Leben in Freiheit.
Warum sollte man die Tiere in ein Hunde-Knast in D einsperren (Tierheim) - ist das Euer Verständnis von Tierliebe?

Und wer will schon einen verhaltensgestörten, verkorksten Hund im Haus? Wenn die Tiere nicht von klein auf
im Haus leben und erzogen werden, sind die Probleme vorprogrammiert. Dann reißt das Tier, wenn man mal nicht
hinschaut, Nacbars Katze oder beißt ein wehrloses Kind auf dem Spielplatz und muss eingeschläfert werden, nur weil
das Tier seinen natürlichen Trieben und erlernten Überlebensstrategien mal nachgibt.

Für ein Tier, dass die Freiheit kennt, ist ein Anlegen an die Leine einfach nur Folter.

Ich würde eine Flugpatenschaft eher für unsere Tiere in den Tierheimen übernehmen, wenn sie in anderen Ländern
ausgewildert werden würden und damit ein Rest-Leben in Freiheit verbringen können. :denk:

wolfherm am 01 Dez 2014 10:23:27

Du kennst dich aber nicht wirklich aus?

xbmcg am 01 Dez 2014 10:30:53

Ich habe keine Haustiere - aus reiner Tierliebe. Und Kastrationen würde ich auch nicht finanzieren.
Sollen sich doch die Tierschützer erst selbst kastrieren lassen, bevor sie das den Tieren antun.

Wieso maßen sich diese Menschen an entscheiden zu dürfen, wie ein Tier zu leben hat und ob es
sich in Freiheit vermehren darf oder nicht?

Tipsel am 01 Dez 2014 10:52:25

Moderation::ton:


Jonah am 01 Dez 2014 11:25:57

xbmcg hat geschrieben:Wieso maßen sich diese Menschen an entscheiden zu dürfen, wie ein Tier zu leben hat und ob es
sich in Freiheit vermehren darf oder nicht?


Naja, eine Hündin in "Freiheit" hat selber leider keinerlei Entscheidungsfreiheit, ob sie nun gedeckt werden möchte oder nicht. Solche Gedanken sind für mich Schönfärberei, denn auch der Lebensraum dort bietet keine natürlichen Futterquellen für ausgesetzte Hunde.

jochen-muc am 01 Dez 2014 11:42:46

xbmcg Ich denke, so ein verwahrloster Hund in einem nicht-EU Land hat wenigstens ein artgerechtes Leben in Freiheit.
Warum sollte man die Tiere in ein Hunde-Knast in D einsperren (Tierheim) - ist das Euer Verständnis von Tierliebe?

Und wer will schon einen verhaltensgestörten, verkorksten Hund im Haus? Wenn die Tiere nicht von klein auf
im Haus leben und erzogen werden, sind die Probleme vorprogrammiert. Dann reißt das Tier, wenn man mal nicht
hinschaut, Nacbars Katze oder beißt ein wehrloses Kind auf dem Spielplatz und muss eingeschläfert werden, nur weil
das Tier seinen natürlichen Trieben und erlernten Überlebensstrategien mal nachgibt.

Für ein Tier, dass die Freiheit kennt, ist ein Anlegen an die Leine einfach nur Folter.

Ich würde eine Flugpatenschaft eher für unsere Tiere in den Tierheimen übernehmen, wenn sie in anderen Ländern
ausgewildert werden würden und damit ein Rest-Leben in Freiheit verbringen können. :denk:



Guckst Du :

--> Link

xbmcg am 01 Dez 2014 12:12:27

Jonah hat geschrieben:Naja, eine Hündin in "Freiheit" hat selber leider keinerlei Entscheidungsfreiheit, ob sie nun gedeckt werden möchte oder nicht. Solche Gedanken sind für mich Schönfärberei, denn auch der Lebensraum dort bietet keine natürlichen Futterquellen für ausgesetzte Hunde.


Viele sind gar nicht ausgesetzt, sondern frei geboren von besagter Hündin, und die finden ihr Futter oder verhungern. Das nennt man Natur. Die Population regelt sich
durch das Nahrungsangebot und den natürlichen Feinden. Die Wild-Hunde / Katzen finden ihre Nahrung schon, sie jagen im Rudel, durchwühlen die Abfälle und werden von Touris gefüttert.

Was ist mit den Zugvögeln, die fängt man doch auch nicht ein vor dem Winter, fliegt sie mit dem Ferienflieger in ihr Winterquartier, und holt sie im Frühjahr wieder ab...
Der Flug in den Süden kann sehr gefährlich sein, und viele überleben den nicht...

Der Mensch kann nicht jedes Tier retten und er sollte nicht in die Natur zu sehr eingreifen.

Die einzigen, die von diesen Aktionen profitieren sind die "Hilfsorganisationen" selbst.

camperfrau am 01 Dez 2014 12:31:26

An xmbcg:

Du kennst dich anscheinend gar nicht aus.. Straßenhunde sind aber keine Natur! Hunde sind keine Natur! Der Hund wurde von dem Menschen praktisch geschaffen, ist eine ganz eigene Art. Laut Natur würde es Hunde gar nicht geben. Und die meisten Hunde können sich ebend nicht selbst versorgen, zumindest, wenn sie vorher in einer Familie lebten. Sie verlassen sich auf fütternde Touris und Abfälle, die wenigsten könnten erfolgreich jagen.. Ein Hund ist immer in einer liebevollen, konsequent erziehenden, ihn verstehenden und genügend Auslauf beschaffenden Familie glücklicher als auf den Straßen der Städte alleine um sein Überleben zu kämpfen.

Der Hund ist domestiziert, er ist (selbst wenn er von ihm abstammt und er noch in ihm steckt) längst kein Wolf mehr! Er tut auch Dinge für den Menschen, weil er ihm gefallen möchte. Der Wolf würde das nur für etwas zufressen tun, ausschließlich, da kannst du dir sicher sein. Und es ist eher Tierquälerei einen Haushund auszuwildern, als einen Streuner bei sich aufzunehmen.

Variophoenix am 01 Dez 2014 12:33:17

Nach mir kommt nun die nächste Herausforderung. :lol: Auch diese Argumente haben seine Berechtigung.
Mein Husky habe ich ohne Leine erzogen. Er folgt mir aufs Wort, lässt die Katzen in ruhe. ( musste ich wegen der Gesellschaft so erziehen.)
Bin mit ihr durch ganz Paris mit Fahrad gefahren alles ohne Leine. sie blieb schön auf dem Gehsteig.

Fremde Katze

jochen-muc am 01 Dez 2014 12:36:22

Er sagt es doch selber Petra, er hat keine Tiere ( Gott sei Dank :!: ) inosfern was hat es für seinen Sinn mit so jemanden zu diskutieren :roll:

Übirgens werter Herr oder Frau XMBCG deinen netten Rat mich selber zu kastrieren würde ich sofort nachkommen wenn Du ein Nachkommen von mir wärst ;D

Variophoenix am 01 Dez 2014 12:37:52

camperfrau hat geschrieben:Straßenhunde sind aber keine Natur! Hunde sind keine Natur! Der Hund wurde von dem Menschen praktisch geschaffen, ist eine ganz eigene Art. Laut Natur würde es Hunde gar nicht geben.


Da stimme ich dir voll zu.

Variophoenix am 01 Dez 2014 12:40:27

Leute seit doch nett zueinander und beisst euch nicht in den hintern. Verhaltet euch wie Menschen und nicht wie Tiere. :lol:

camperfrau am 01 Dez 2014 12:54:00

An xmbcg:

Gänse sind Wildtiere, Hunde aber nicht mehr. Mag sein, sie stammen von einem ab, wir jedoch auch. Sie sind domestiziert, das vergisst du wohl, und du kannst den Hund mit keinem anderen Haustier vergleichen. Klar hat er noch Instinkte und es weist noch einiges auf ein Wildtier hin. Er ist ja auch ein Raubtier, jedoch von der Art her kein Wildtier mehr.

Und bei Streunern regelt sich die Population, wie du so schön schriebst, ebend nicht von alleine. Viele Hunderte Streuner in einer Stadt im Ausland auf engem Raum. Jede Hündin wird 2 mal jährlich läufig. Unsere Hunde leben deutlich länger als Wölfe, wobei gesagt werden muss, dass da auch nur die Leitwölfin Welpen bekommen darf.

Tut mir leid, das ist auch alles nicht böse gemeint :-)

Jochen-muc
Recht hast du... ;-)

trecke am 01 Dez 2014 13:37:15

Mir geht der Kamm hoch !!

WIR Menschen haben den Wolf und die Katze domestiziert.
Wir haben sie aus der angestammten Heimat zu uns ins Haus geholt und ausgenutzt.
Wir waren es, die die ihnen angeborenen Instinke und Verhalten weggezüchtet haben.

Wir sind es, die einem "wilden Hund" der noch Urinstinkte hat und im Wald auf Nahrungssuche gehen muß, als Räuber ansehen und ihn vernichten - obwohl dort genug "Fressen" rumläuft. Aber nein, das ist alles für den Menschen reserviert.

Über tausende von Jahren hat der Hund als Hüte- Jagd und Schutzhund uns treue Dienste geleistet. Ohne Katze hätte sich das "Abendland" nicht so entwickeln können, weil große Anteile der Ernte von Nagern gefressen wurde (so auch noch heute weltweit)

Die alten Ägypter wussten genau, warum ihnen die Katze heilig war.

Der Mensch hat die ganze Natur aus dem Gleichgewicht gebracht - wir sind es, die das Hundeelend verursacht haben.
Natürliche Auslese? Dann müssen wir erst einmal die Vorausetzungen dafür schaffen. Müllkippen sind keine Natur.
Darum ist es unsere Pflicht hier wenigstens helfend einzugreifen.

Natürlich wäre es besser, vor Ort die Situation zu verbessern - das geht leider nicht so schnell.
Wenn nach mir ginge, würde kein EU Staat Geld bekommen, wenn er seine Tierschutzgesetze nicht umsetzt. Auch Deutschland, das immer noch unnötige Tierversuche zulässt. Wir fliegen tausende Tonnen Gemüse um den Globus, da sollte doch noch ein bisschen Flugbenzin für Hunde übrig sein.



Jürgen

xbmcg am 01 Dez 2014 14:03:52

Den ersten Satz habe ich editiert, weil er beleidigend war den Kleinhundehaltern gegenüber. - Ingrid (sini2000)

Wer ein Haustier hat
und es halbwegs artgerecht hält, soll doch damit glücklich werden. Wenn er damit leben
kann dass er ein verhaltensgestörtes Tier zu verantworten hat. Hunde sind Rudeltiere,
genau wie ihre Vorfahren, das "Ersatzrudel" ist die Familie in der sie domestiziert werden.

In besagten Ländern leben die Hunde nicht im Haus und werden auch nicht immer angekettet
oder in den Zwinger gesperrt, sie sind Nutztiere für die Schäfer oder bewachen das Haus,
manche laufen auch im Dorf frei herum. Die haben auch noch nie einen Tierarzt gesehen.

Wenn sie läufig sind, vermehren sie sich, manche werden mißhandelt und laufen auch mal weg.

Es geht nicht um den deutschen Schoßhund, der im Urlaub ausgesetzt wurde - diese Tiere sind in
diesem Umfeld geboren und aufgewachsen, sie wissen, wie es in der Natur zugeht...

Diese Länder sind nicht Deutschland, wo der Hund steuerpflichtig ist und der Halter eine
Haftpflichtversicherung für ihn abschließt, wo Tiere regelmäßig zum Tierarzt gebracht werden,
wenn der Stuhl mal etwas weicher ist, und die nur von Dosenfutter oder Pellets leben.

Sie kriegen den Abfall vom Mittagessen vorgeworfen und nicht wie bei uns - erst kommt der Hund
und Herrchen bekommt den Rest.

Wir können doch nicht unsere Maßstäbe an diese Gesellschaften anlegen. Die meisten Hunde werden
sterilisiert oder kastriert, damit die Züchter reinrassige Zuchten verkaufen können, und nicht weil uns
das Wohl der Tiere soo sehr am Herzen liegt.

Variophoenix am 01 Dez 2014 14:06:27

Ich mache euch einen Vorschlag:
Wenn wir alle wenigstens die hälfte Fleisch essen und dafür doppelt so teures artgerecht gehaltenes Fleisch kaufen, dann haben wir schon viel für die Tiere getan.

Variophoenix am 01 Dez 2014 14:09:10

xbmcg hat geschrieben:
Wir können doch nicht unsere Maßstäbe an diese Gesellschaften anlegen. Die meisten Hunde werden
sterilisiert oder kastriert, damit die Züchter reinrassige Zuchten verkaufen können, und nicht weil uns
das Wohl der Tiere soo sehr am Herzen liegt.


Auch das stimmt.

xbmcg am 01 Dez 2014 14:11:16

Da geb ich Dir Recht. Solange wir die Massentierhaltung praktizieren, brauchen wir uns
über streunende Hunde im Hindukusch nicht zu unterhalten.

Wir produzieren genug Probleme vor der eigenen Haustür.

camperfrau am 01 Dez 2014 14:40:41

Was hat eigentlich die Massentierhaltung und Veganer mit Flugpatenschaften zu tun?

Nichts!!!

Und xbmcg...
Von welcher Natur schreibst du denn hier ständig?

Gib mal aus "Spass" In Google folgendes ein:

Strassenhunde Rumänien und klick dann einfach mal auf Bilder...

Meinst du die Natur?

Kopfschüttel

Und ihr meint, die Tiere hier werden kastriert, damit die Züchter reinrassige Zuchten verkaufen können?

Wo habt ihr das denn her?
Noch mehr KOPFSCHÜTTEL

xbmcg am 01 Dez 2014 14:57:33

Strassenhunde in Rumänien interessieren mich nicht, und wenn Rumänien damit ein Problem hat,
dann sollen die es lösen. Was soll denn das bringen, die Tiere nach D zu holen und in ein Tierheim
zu sperren? Wenn die weg von der Straße sind, vermehren sich die verbleibenden um so stärker wegen
der fehlenden Nahrungskonkurrenz.

Wenn ich das Tier nicht selbst behalten will, dann fliegt es auch nicht mit mir mit. Die Tierheime
in D sind voll von ausgesetzten oder abgegebenen Tieren, die auf einen neuen Halter warten und die
sind nicht verwildert.

Die Russen wollten ja auch vor den Spielen in Sotchi die Streuner einfangen und kastrieren oder beseitigen,
da gabs auch ein riesen Aufschrei.

Wir schaffen es nicht mal den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten angemessenes Asyl zu gewähren,
Menschen ertrinken im Mittelmeer oder stapeln sich in Flüchtlingslagern, und wir wollen verwilderten
Haustieren - die sich selbst ganz gut versorgen können - in einem überfüllten Tierheim ein Zuhause bieten.

Das widerstrebt mir zutiefst, so was kann ich nicht unterstützen.

schnecke0815 am 01 Dez 2014 15:03:52

xbmcg hat geschrieben:Die einzigen, die von diesen Aktionen profitieren sind die "Hilfsorganisationen" selbst.


Genau. Deshalb mußten wir uns nach der ersten Saison im Wohnmobil auch schon ein längeres kaufen, wir wissen einfach nicht mehr wohin mit der ganzen Kohle.
Hoffentlich stehst Du nie neben mir, nicht das Dich meine Bestien noch zerreissen.

Ich kann mich dem Dir schon gegebenen Tipp nur anschließen: Einfach mal die ........halten.
Und sprich bitte nicht von wir, ich möchte mich nicht auf Dein Niveau hinab begeben.

Wie sieht denn Dein Beitrag zur Menschlichkeit aus?

jochen-muc am 01 Dez 2014 15:07:17

xbmcg hat geschrieben:Wenn ich das Tier nicht selbst behalten will, dann fliegt es auch nicht mit mir mit. .


Du fliegst doch eh nicht....... ist doch Umweltbelastend,
insofern kann es Dir doch eigentlich wurscht sein :roll:


Könnte mir jemand bitte jemand erklären warum man diese Art der Beförderung nutzt, statt eines normale "Versendens" sind es tatsächlich die Kosten ?
Oder dürften diese armen Geschöpfe sonst vielleicht nicht einreisen ?

Tipsel am 01 Dez 2014 15:15:09

Aus Rumänien z.B. kommen die Hunde mit klimatisierten Transportern. Die Tiere werden auf dem Transport gut versorgt und die Streckenabschnitte kurz gehalten.

trecke am 01 Dez 2014 15:24:59

der Landweg nach Rumänien ist auch nicht so weit.

Nur wie organisiert man es auf dem Landweg von den griechischen und spanischen Inseln?
Da werden Flüge die preiswerteste und schonendste Lösung sein.



Jürgen

camperfrau am 01 Dez 2014 15:51:48

jochen-muc
Alleine im Flugzeug reisen, dürfen Haustiere nicht.
Also werden sie bei einem Flugpaten mit auf dessen Ticket gebucht. Da fallen dann auch nur die Mehrkosten an.
Ein andere Möglichkeit wäre ein Tiertransport via Cargo, aber das wird dann wohl teurer sein.

Ja, aus Rumänien gibt es Transporte per Auto. War auch nur ein Beispiel, warum die Tiere aus dem Ausland gerettet werden.

xbmcg, warum interressieren dich die Hunde aus Rumänien nicht? Ach, das sind ja auch nicht die Hunde die du meintest. Die, die sich selbst versorgen können, bzw. die Reste von Herrchens Teller bekommen... Und die gemütlich durch das Dorf spazieren und ab und zu auch mal weglaufen. :roll:
Und Rumänien und alle anderen Länder sollen ja laut dir auch ihre Streunerprobleme selbst lösen.

Warum interessieren dich dann Flüchtlinge und Asylanten?
Sollen die doch ihre Probleme auch selbst lösen, was haben wir damit zu tun?
Oder was?

xbmcg am 01 Dez 2014 16:03:27

Rumänien hat ganz andere Probleme, als streunende Hunde.

Schaut euch mal an, wie da viele Menschen in den Slums leben müssen, wie Waisenkinder oder Behinderte behandelt werden...
Was passiert denn mit den vermeintlich "geretteten" Tieren?

Sie werden kastriert, in den Tierheimen eingesperrt, wenn sie Glück haben, werden sie gegen ein Entgelt "vermittelt" oder
irgend wann vielleicht eingeschläfert oder zum Zweck von Tierversuchen verkauft. Lohnt sich sicher, Beschaffung ist
spendenfinanziert und der Erlös bleibt in der Org.

Ich würde nicht den Tierschutz über den des Menschen stellen.

Wer einen Hund einführt, sollte sich auch um ihn kümmern, als Schleuser gebe ich mich dafür nicht her.

Rudieins am 01 Dez 2014 16:14:40

Hallo,

erstaunt bin ich über die Blauäugigkeit vieler Hundeliebhaber. Mit diesen Importen sind schon Hundekrankheiten in Deutschland eingeschleppt worden, die früher nicht da waren, wie Babesiose und Ehrlichiose.

Auch werden mit diesen Hunden oft Leihmaniose mitgebracht, die beim Hund ein Leben lang behandelt werden muss.

Viele weitere Krankheiten, die auch Zoonosen auslösen können, werden oft nicht beachtet.

Sehr nette Wohnmobilfahrer habe ich in Emden getroffen, die hatten einen Hund aus Bulgarien mitgebracht. Er war damals noch jung und hatte sehr viel Angst. Aber die ist nicht „ausgewachsen“ sondern noch stärker geworden. Ich glaube, man tut sich mit so einem Hund keinen Gefallen und mein Vater hat immer gesagt: "Wenn Du dir einen Hund anschaffst, nimm den Besten den Du bekommen kannst. Du bist 14 Jahre damit verheiratet".

Viele Menschen machen sich das unheimlich schwer, ein Wohnmobil zu kaufen, aber einen Hund, den man nicht wieder abgibt, da ist alles egal. Ich kann das nicht verstehen und die anders denken, haben es auch nicht anders verdient. Es gibt immer welche, die wollen alle Ungerechtigkeiten der Welt retten, aber das geht nicht, das hält keiner aus. Aber das ist behandelbar. Man kann das im Internet unter „Helfersyndrom“ googlen.

Rudi

sini2000 am 01 Dez 2014 17:02:07

Jeder Mensch setzt im Leben seine Prioritäten. Wir könnten uns jetzt die Köpfe einschlagen, wirklich ändern werden sich die Meinungen nicht. Und da ist auch ok. Es gibt viele Orgas, die Menschen helfen und es gibt Orgas die Tieren helfen. So what. Sie haben alle ihre Daseinsberechtigung.

Es ist für mich absolut ok, wenn jemand sagt, er rettet zuerst Menschen und dann Tiere. Das ist sein gutes Recht. Aber ich erwarte im Gegenzug dass auch respektiert wird, dass es auch Menschen gibt, die zuerst an die Tiere denken.

Es gibt Menschen, die möchten sich ihren Hund selbst versauen (bitte mit Augenzwinkern lesen) und holen ihn beim Züchter, andere nur im Tierheim und wieder andere möchten den Auslandstierschutz unterstützen.

Und keiner von denen ist besser oder schlechter als andere.

Zu den Mittelmeerkrankheiten Rudieins: Das ist so nicht ganz richtig. Es braucht zweierlei: Den kranken Hund UND den Parasit. Die Übertragung von Hund zu Hund erfolgt, indem ein kranker Hund von einer Sandmücke (bei Leishmaniose) gestochen wird und anschliessend sticht die den gesunden Hund, dann kriegt der das auch. Das ist jetzt sehr platt ausgedrückt, Leishmaniose kann sich im Einzelfall auch über offene Wunden übertragen, ist aber eher selten. In der Regel braucht es die Mücke. Und bei Babesiose die Zecke. Die kommen aber nicht mit den Hunden. Die kommen mit den Fliegern, die sind mit im Gepäck und die können hier nur überleben, wenn es das entsprechende Klima hat. Die Zunahme ist auf die Klimaerwärmung zurück zu führen, nicht auf die Hunde aus dem Süden.

Du hast Recht, dass eine Leishmaniose ein Leben lang Probleme macht, während man die anderen relativ gut behandeln kann. Ich hatte eine Hündin mit Filariose und Babesiose, einen Rüden mit den selben Krankheiten und ich würde wieder das Risiko eingehen und einen Hund aus der Region aufnehmen.

Ich möchte aber auch drauf hinweisen, dass hier aus dem Forum bestimmt sehr viele nach Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, Süddeutschland fahren ohne ihre Hunde vorher zu schützen und dass auch der deutsche Tierheimhund und der Hund vom Züchter dann vor Ort die Möglichkeit haben, sich mit diesen Krankheiten anzustecken.

Ich gebe Dir Recht, dass da immer noch zu wenig Aufklärung herrscht, dass ein Hund der im Süden war, egal ob von dort kommend oder auch nur im Urlaub am Besten 6 Monate nach Rückkehr auf Mittelmeerkrankheiten getestet wird.

Acki am 01 Dez 2014 17:20:23

Ich misch mich hier ja nur ungern ein, aber ...


Jonah am 01 Dez 2014 17:32:37

Rudieins hat geschrieben:Hallo,

erstaunt bin ich über die Blauäugigkeit vieler Hundeliebhaber. Mit diesen Importen sind schon Hundekrankheiten in Deutschland eingeschleppt worden, die früher nicht da waren, wie Babesiose und Ehrlichiose.

Auch werden mit diesen Hunden oft Leihmaniose mitgebracht, die beim Hund ein Leben lang behandelt werden muss.


Hallo Rudi, das ist jetzt aber eine ganz olle Kamelle. Seit vielen Jahren ist das Problem ja nun bekannt, Sini hat es treffend beschrieben...

sini2000 hat geschrieben:Ich möchte aber auch drauf hinweisen, dass hier aus dem Forum bestimmt sehr viele nach Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, Süddeutschland fahren ohne ihre Hunde vorher zu schützen und dass auch der deutsche Tierheimhund und der Hund vom Züchter dann vor Ort die Möglichkeit haben, sich mit diesen Krankheiten anzustecken.


Auch Freunde von mir sind jahrelang nach Frankreich gefahren, ohne sich selber und ihren Hund zu schützen. Da habe ich mir erfolglos den Mund fusselig geredet. Außerdem ist es inzwischen ja schon lange bekannt, dass es die Sandmücken bereits nach Deutschland geschafft haben.

Meine Mutter war Imkerin, da wurde vor vielen Jahren die Varroamilbe aus dem Ausland eingeschleppt, so wie in Australien die Kaninchen, usw. usf., aktuell ist Ebola ein unbeliebtes Mitbringsel. Reisen ist nun mal nicht immer problemfrei, egal ob mit dem Womo, oder dem Flieger.

mv4 am 01 Dez 2014 18:55:05

das Thema Streunenden Hunde in Südchina existiert dort kwasie nicht...

camperfrau am 01 Dez 2014 21:22:20

mv4
Soll ich jetzt mal über deinen Satz lachen ????

Er stammt ja noch nicht mal von dir ...

kwasie schreibt man übrigens quasi :wink:

Variophoenix am 01 Dez 2014 23:12:01

Warum benehmen sich die meisten hier wie Primaten?
Ihr Tierschützer seit so was von Reizbar.
Warum könnt ihr andersdenkende Menschen nicht einfach stehen lassen und akzeptieren, dass ihr nicht die einzigen seit auf dieser Welt die richtig Denken.
Für mich ist das kein Problem wenn ihr weiterhin zu tausenden solche Hunde hierherschleppt.
Aber lasst doch einfach einmal die Argumente der anderen so im Raum stehen wie sie sind.

Und ja ich mache auch viele Rechtschreibfehler, weil ich in der Schule immer der schlechteste war. Ich kann damit leben, die frage ist ob ihr das auch könnt.

Also hört bitte auf jeden anders Denkenden Menschen hier anzugreifen. Schütz besser einmal euere Gedanken und euer Verhalten.

wolfherm am 01 Dez 2014 23:16:50

René,

lies dir doch bitte noch einmal alles durch und überlege dann noch einmal, wer hier die Intoleranz hereingebracht hat. Es ging hier um eine einfache Information über Flugpatenschaften und entbrannt ist ein Kleinkrieg über Sinn und Zweck von Tierschutz. Mit sehr unfeinen Kommentaren.

Variophoenix am 01 Dez 2014 23:22:38

Die waren aber von gegenseitiger Anmache. Nur weil hier Leute zum Ausdruck bringen wollen, dass sie das nicht gut finden wird man gleich zerissen.
Ich denke es ist jedem sein gutes Recht seine Meinung hier dazuzuschreiben.
Aber nicht alle können solche Meinungen einfach stehen lassen.
Man wird dann einfach als Tierhasser abgetan. Und das finde ich nicht richtig.
Ein bisschen Toleranz wäre angesagt.

thomas56 am 01 Dez 2014 23:23:04

hokeyass hat geschrieben:Für mich ist das kein Problem wenn ihr weiterhin zu tausenden solche Hunde hierherschleppt.

solange sie die Hundesteuer aus ihrer Tasche zahlen und nur auf dem eigenem Grundstück Gassi machen!
Wer aber in so einem Thread auf Schreibfehlern rumhackt, ist schon kwaasieh am Ende!

wolfherm am 01 Dez 2014 23:25:11

Das war mir klar......

thomas56 am 01 Dez 2014 23:35:08

wolfherm hat geschrieben:Das war mir klar......

mir auch!!!

camperfrau am 01 Dez 2014 23:46:49

So, dann will ich mal aufklären...

Ich hacke hier nicht auf Schreibfehlern herum...

mv4 hat das Wort nicht falsch geschrieben, er hat es kopiert.

Hier im Forum gibt es noch einen anderen Thread, wo über diesen Thread hier gefrotzelt wird.

Scheinbar ist der dafür auch extra gedacht. Meinetwegen, sollen sie doch machen.

Aber dann sollen sie auch dableiben!

In diesem anderen Thread schrieb jemand dies:

frauke hat geschrieben:[]vl schreibt mal jemand, dasz das thema der streunenden hunde in südchina kwasie nicht existiert... 8)



Es hat sich jemand getraut… :D

mv4 hat geschrieben:das Thema Streunenden Hunde in Südchina existiert dort kwasie nicht...


Seite 3785

Frage: Was soll das?

Ich finde das nicht lustig.

Schade dass man hier nicht ernsthaft über ein solches Thema diskutieren kann...

Schönen Abend noch

wiebke am 01 Dez 2014 23:53:47

Moderation durch wiebke:es ist schon mehrfach erwähnt worden, hier geht es um Flugpatenschaften für Hunde im Bereich Haustiere


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