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CI Meridien 314-Schlafgerät ohne Landstrom?


Kaktusse am 28 Nov 2014 23:31:27

Wer hat Erfahrung mit sog. "Schnarchkiste"??? Wenn man ohne Landstrom stehen möchte, wie wandelt man den Strom auf 12 Volt?Und wie berechnet man den Batteriebedarf?

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diper am 28 Nov 2014 23:58:25

Über einen Wechselrichter bekommt man (kurzzeitig) 230V. Für die ganze Nacht eher nicht...
Was verbraucht das Gerät denn?

Gast am 29 Nov 2014 00:02:16

Z.b. meines von omnia hat sowieso 12V. Einfach in die 12v Steckdose.

Bei 9 mbar verbraucht es ca. 30 Ah je Nacht.

Alf

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filischeif am 29 Nov 2014 00:41:15


Globalrider am 29 Nov 2014 11:20:35

KudlWackerl hat geschrieben:Z.b. meines von omnia hat sowieso 12V. Einfach in die 12v Steckdose.

Bei 9 mbar verbraucht es ca. 30 Ah je Nacht.

Alf


"Einfach in die 12v Steckdose"; da würde ich aufpassen, wie empfindlich das Gerät auf etwas mehr als 12 Volt reagiert. Ich habe mir so ein Gerät ruiniert und habe nun ein extra-Stromkabel von einer 12V-Steckdose zum 12V-Anschluss des Geräts, weil mein Gerät ziemlich genau 12 Volt benötigt und die 12 Volt-Steckdose liefert auch schon mal 13,5 V. Das gibt dann einen Defekt = Totalschaden.

Martin

Mover am 29 Nov 2014 11:38:07

Seit zig Jahren schließe ich meine Schlafmaschine bei fehlendem Landstrom an einen 100 W-Wechselrichter an - und schlafe wie in Abrahams Wurschtkessel. Verbrauch pro Nacht: 25 Ah. Habe zwei Aufbaubatterien mit 190 Ah, als genügend Kapazität.

Gogolo am 29 Nov 2014 12:12:18

Für den Gebrauch in unserem Gogolobil habe ich mir so ein Gerät angeschafft - --> Link

Vorteil: ich bin völlig unabhängig und brauche nachts auch nicht die Bordbatterien. Ich habe es mit dem Akku P8, der reicht gut für zwei Nächte. Unterwegs oder tagsüber lade ich den Akku über das Bordnetz (12V) aus den Batterien bzw. Solar oder Lichtmaschine wieder auf und habe auch einen Anschluß für 230V, wenn wir irgendwo mit Stromanschluß stehen. Innerhalb das Gogolobils brauche ich auch nachts keine Kabel ziehen, die Energieversorgung des wirklich kleinen Geräts (Maße 11 x 8 x 4,2 cm) kommt von einem kleinen externen Akku. Das alles passt bei mir locker in ein Kästchen im Alkoven.

Der Nachteil: das Ding wird von keiner Krankenkasse bezahlt, ich musste also selbst ca. 700€ löhnen. Aber für meinen guten Schlaf ist mir das Geld nicht zu schade!


Habe die Ehre

Gogolo

Mann am 29 Nov 2014 12:17:59

diper hat geschrieben:Über einen Wechselrichter bekommt man (kurzzeitig) 230V. Für die ganze Nacht eher nicht...
Was verbraucht das Gerät denn?


ich betreibe meins über den Wechselrichter wenn kein Landstrom vorhanden ist, es läuft die ganze Nacht problemlos, auch nach einem langen warmen Fernsehabend, als Bordbatterie habe ich 90ah.

gerhardo am 29 Nov 2014 15:31:30

Hallo,

ich habe das Somnia 3.
Zuhause läuft es mit dem Netzteil 230V/12V=

Im Womo betreibe ich es entweder mit einem vom Hersteller gelieferten Kabel (Extra) an einer 12V-Steckdose oder an meinem 150W Wechselrichter mit dem Standardnetzteil. Der Wechselrichter liefert keinen reinen Sinus.

Beides völlig problemlos.
Ich habe 2 x 95Ah Batterien und selbst wenn die Heizung läuft gibt es kein Problem mit dem Ladezustand der Batterien.

gerhardo

Maggie am 29 Nov 2014 15:44:11

filischeif hat geschrieben:https://www.wohnmobilforum.de/w-t79503.html


In dem verlinkten Thread stehen wirklich fast alle Infos, die man braucht.

Wir haben ein Netzgerät/Umwandler vom Hersteller und haben schon 3 Tage frei gestanden, ohne dass die Batterie auch nur ansatzweise in die Knie gegangen wäre. Zugegebenermaßen im Sommer, also praktisch kaum andere Verbraucher an.

Kaktusse am 30 Nov 2014 20:32:59

Vielen Dank für die Antworten, war mein Erstkontakt im Forum und hat mir gut gefallen.man bekommt umfassend Ideen und Lösungsansätze.Danke Danke

a.miertsch am 01 Dez 2014 18:10:23

"Einfach in die 12v Steckdose"; da würde ich aufpassen, wie empfindlich das Gerät auf etwas mehr als 12 Volt reagiert. Ich habe mir so ein Gerät ruiniert und habe nun ein extra-Stromkabel von einer 12V-Steckdose zum 12V-Anschluss des Geräts, weil mein Gerät ziemlich genau 12 Volt benötigt und die 12 Volt-Steckdose liefert auch schon mal 13,5 V. Das gibt dann einen Defekt = Totalschaden.

Martin[/quote]


Wo kommen die denn her? Du wirst doch nicht im Schlafen fahren. Bei Landstrom gibt es so einen Spannungsregler für kleines Geld, der schafft 80W und müsste gehen. Hab ich, aber noch nie benutzt.
Wir machen das schon seit zig Jahren mit der Bordspannung und immer wieder geht das. Fürs Mittagsschläfchen mit Solareinspeisung könnte ich mir das vorstellen, will das aus Unwissenheit aber nicht behaupten, weil sowas gibt es bei uns nicht. :lach:
Den Verbrauch von 30-40Ah / Nacht kann ich bestätigen.
Albert

Gast am 01 Dez 2014 18:11:04

Gogolo hat geschrieben:Für den Gebrauch in unserem Gogolobil habe ich mir so ein Gerät angeschafft - --> Link

Vorteil: ich bin völlig unabhängig und brauche nachts auch nicht die Bordbatterien. Ich habe es mit dem Akku P8, der reicht gut für zwei Nächte. Das alles passt bei mir locker in ein Kästchen im Alkoven.



Das kann ich nur bestätigen. Mein Mann hat das gleiche Gerät, bloss nicht CPAP sondern APAP (ist nur ein med. Unterschied). DAs Ganze ist bei uns mittels einer 12 V Steckdose in das Schränkchen über seinem Bett eingebaut. D.h. wir mussten einfach nur eine 12 V Steckdose legen lassen. Der Akku schafft die ganze Nacht ohne Probleme. Zu Hause arbeitet das Resmed Gerät. Von daher muss man nicht immer hin- und her schleppen. Die Anschaffung hat sich echt gelohnt.

Gogolo am 01 Dez 2014 19:25:42

fionasmama hat geschrieben:Zu Hause arbeitet das Resmed Gerät. Von daher muss man nicht immer hin- und her schleppen. Die Anschaffung hat sich echt gelohnt.



Das ist m.E. ein ganz wichtiger Vorteil. Ein Gerät zu Hause und das andere Gerät im Wohnmobil. Die Um- und Ausbauerei hat ein Ende!

Wobei ich sagen muss, dass ich sogar zwei Geräte im Gogolobil mit dabei habe. Das andere ist ein "Altgerät" und nur für die absolute Reserve gedacht, da wir rd. 300 Nächte im Jahr mit dem Fahrzeug unterwegs sind. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass wir irgendwo in der Wallachei oder auf einer Überwinterungsfahrt unterwegs sind und das Gerät wird defekt. Mit der dann folgenden Tagesmüdigkeit ohne Schlafgerät (und dem Sekundenschlaf während der Fahrt) würde ich Angst davor haben, das Gogolobil zu fahren.


Habe die Ehre

Gogolo

Gast am 01 Dez 2014 19:47:17

Das mit dem einfach rein in die 12 Volt Steckdose ist schon richtig. Bei einer angegebenen Nennspannung von 12 V ist die Bemessungsspannung 20% höher. Also bis zu 14.4 Volt halten unsere Geräte mit CE Zeichen problemlos aus.

Chinesische Geräte ausgeschlossen.

Liebe , Alf

Globalrider am 01 Dez 2014 20:16:17

KudlWackerl hat geschrieben:Das mit dem einfach rein in die 12 Volt Steckdose ist schon richtig. Bei einer angegebenen Nennspannung von 12 V ist die Bemessungsspannung 20% höher. Also bis zu 14.4 Volt halten unsere Geräte mit CE Zeichen problemlos aus.

Chinesische Geräte ausgeschlossen.

Liebe , Alf


Mir hat es bei meinem Somnia 3 den Stromeingang auf der Geräteplatine zerstört bei "einfach rein". Deswegen der Tipp mit dem speziellen Autokabel von Kfz-12-V auf reguliertes 12-V. Ich steh jedenfalls nicht unterwegs und das Ding ist defekt.

Martin

ralfs am 01 Dez 2014 20:19:40

Hallo, ich benutze ein Somnia 3 und habe mir das 12V Anschlusskabel gegönnt. Ich denke nicht, dass das Gerät mit etwas mehr Spannung Probleme haben sollte. Das Kabel hat extra nochmal eine Absicherung gegen Überspannung. Ist leider nicht gerade günstig, aber bei den CPAPs ist ja selbst ein Plastikteilchen sehr teuer - ja medizinische Gerätschaften :) :).

Was das Ding allerdings zieht kann ich nicht sagen, den Befeuchter habe ich bis jetzt auch nicht angehabt.

Gast am 01 Dez 2014 20:22:51

Wieso klagt ihr alle über die Kosten? Zahlt die Krankenkasse.

ralfs am 01 Dez 2014 20:25:14

KudlWackerl hat geschrieben:Wieso klagt ihr alle über die Kosten? Zahlt die Krankenkasse.


Hm, 12V Anschlusskabel für's Wohnmobil? Da muss ich doch direkt mal nachfragen. Ist zwar jetzt eh zu spät, aber falls ich mal ein anderes/neues brauche...

a.miertsch am 01 Dez 2014 20:36:39

KudlWackerl hat geschrieben:Wieso klagt ihr alle über die Kosten? Zahlt die Krankenkasse.


Was natürlich ein Irrtum ist. Das spezielle Kabel zahlst du selbst, und wundere dich nicht, was das kostet. Vor mehr als 6 Jahren hat der
Vertreter von H&L dafür einen Preis von ca. 120 € -!!!-Du hast dich nicht verlesen!- genannt. seitdem betreiben wir das Gerät mit einem "anderthalbmarkfuffzich" Kabel direkt an der Aufbaubatterie und- Dumme haben Glück- es funzt seit mehr als 6 Jahren mit inzwischen dem 3. Gerät. Austausch wegen Zeitüberschreitung im Gebrauch.
Zu sagen wäre auch noch, dass unser neues Gerät, 3 Monate alt, das mit Abstand beste und leiseste Gerät ist. Wie viel es an Strom zieht, habe ich noch nicht gemessen.
Albert

Gast am 01 Dez 2014 20:44:52

Welches hast du aktuell? Will demnächst wieder neu ...

Gast am 01 Dez 2014 20:55:25

Das eine Gerät zahlt die Kasse. (bei meinem Mann das Resmed, inkl. eine neue Maske jedes Jahr). Das andere, das auch Gogolo hat ist "Privatvergnügen". Aber was solls. Die Sicherheit und der endlich bessere Schlaf (für beide!!!) ist es wert. Ich hatte meinen Mann jahrelang (!!!) bearbeitet: Du schnarchst...du hast Aussetzer...VIELE!!! EEEWIG LANGE!!!. Ich bin ins Gästezimmer zum Schlafen. Hat alles nix genützt. Erst der Zahnarzt meinte, er könnte eine spezielle Schiene anpassen, mein Mann sollte aber vorher ins Schlaflabor. Dort hat sich dann das katastrophale Ergebnis gezeigt. Seither, mit Schnarchkiste, ist alles Tutti.
So, schön aus dem privaten Nähkästchen geplaudert... wenn er das liest...hihi :oops:

Und zum Thema: Der Akku, den man dazukaufen muss, schafft das locker über die Nacht. Ohne Landstrom ist also für uns gar kein Problem. Aber auch ohne den Akku sollte das machbar sein, braucht ja nicht viel.

a.miertsch am 02 Dez 2014 11:16:30

KudlWackerl hat geschrieben:Welches hast du aktuell? Will demnächst wieder neu ...


Hallo, wenn Du mich meinst, es ist das Somnia3.
Nutzer bin nicht ich, sondern meine frühere Verlobte.

ät fionasmama,
wenn dem so ist mit dem kleinen Akku und dem geringen Verbrauch, kann man doch auch darauf verzichten. Oder ist das
anschlussseitig problematisch?
Albert

Gast am 02 Dez 2014 21:03:03

Den Akku lädt man auf, dann hat der für die Nacht genug Saft. D.h. du beziehst den Strom alleine aus dem Akku. Ansonsten Strom über die Bordbatterie (12V-Steckdose) und das ist nicht viel. Ich kann jetzt nicht genau in Zahlen ausdrücken, wie der Verbrauch für eine Nacht ist, aber es hat die Bordbatterien nicht nennenswert belastet. Mein Mann wollte den Akku eben dazu, für den Fall der Fälle... nicht dass nächtens mal einer erstickt... :eek: Im Prinzip braucht man den Akku eig. nicht.
Hier nochmal zum Nachlesen: --> Link

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