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Ich kann nur sagen, das, ganz unabhängig vom Strom, Gleichspannung erheblich gefährlicher ist als Wechselspannung. diesmal dann tschüß Ludo Gell Kudi.........ist doch VIEL schöner...............
So sieht die Warheit aus: Wechselstrom mit 50 Hz kann bei einer Stromstärke ab ca. 50 mA und bei einer Einwirkdauer länger als einer Sekunde zu Herzkammerflimmern führen. Bei der in Europa üblichen Frequenz von 50 Hertz wirkt der Wechselstrom 100 mal pro Sekunde auf den Herzmuskel ein, wobei hier die etwa 15 bis 20 % der Gesamtperiode eines Herzschlages andauernde „vulnerable Phase“ als kritisch gilt. Bei Unfällen mit Gleichstrom sind Stromstärken von bis zu 300 mA nötig, um tödliche Verletzungsfolgen herbeizuführen. Unser Wiederstand ist zwischen 0.5 und 3KOhm. So nun kannst du mal rechnen. Fazit: Wechselstrom ist gefährlicher. meinetwegen..............ich komme dann zu Deiner beerdigung.............. tschüß Ludo
Ich hoffe doch nicht mein lieber Ludo. Geht es dir nur darum das du recht hast, dass du sogar meinenen Tot in kauf nimmst? Nein wohl kaum. Ich arbeite immer wieder mit Starkstrom auch zu hause. Bis jetzt habe ich jeden Stromschlag überlebt. Ausserdem ist vieles gefährlich und trotzdem machen wir. Ich mach das nicht "Hobbymäßig" zuhause, sondern Berufsmäßig seit meinem 16. Lebensjahr......... Ich kann Dir nur raten einen 2-Poligen Trennschalter am mittleren Modul anzubringen (wenn Du denn auf Reihenschaltung bestehst), dann kannst Du vor Wartungs/Reparaturarbeiten den Kreis auftrennen, dann gibts keine höhere Spannung mehr als die 35Volt. Auch vor Abgabe in die Werkstatt etc. unbedingt den Stromkreis auftrennen, Hinweisschilder (Blitzpfeile) nicht vergessen. Ob das Ganze überhaupt StVZO konform ist wag ich jetzt hier einfach mal zu bezweifeln. ciao Ludo Ludo, Einen Trenner auf dem Dach? :D Liebe , Alf Nein, die Leitungen alle einzeln runter legen, (dann kannste auch mal Einzelspannungen messen), und erst kurz vorm Regler über einen Trennschalter zusammenführen. DAS ist saubere Arbeit. ciao Ludo Ich würde nicht so viel Wirbel machen. Und nun die Begründung: Im Wohnmobil ist 220V~ verlegt, es ist üblich mit solchen Spannungen in der Werkstatt umzugehen, Wohnmobile haben auch Wechselrichter an Bord, z.Teil automatisch umschaltende. Man muss immer davon ausgehen, dass diese Leitungen spannungsführend sein können. Werkstätten sind überdacht (Halle), da scheint selten genug Sonne, um gefährliche Solarströme Indoor zu erzeugen. Die Leitungen sollten in separate Kanäle verlegt werden (Vorschrift zur Installation beachten, Kabeldurchführung sorgfältig ausführen, Scheuerstellen vermeitden, Solarkabel mit dicker Isolation / UV beständig verwenden etc..) Der Vorteil der Reihenschaltung sind die geringeren Kabelquerschnitte / Stöme, man kann die Module natürlich auch parallel mit einem MPPT Regler ankoppeln, der Spannungshub reicht locker aus, um den Regler auch bei ungünstigen Verhältnissen effizient arbeiten zu lassen, man kann dann auch einen MPPT Regler mit 50V Eingangsspannung nehmen. Das war aber nicht die Ausgangsfrage. Die 220V stehen aber nicht an, wenn das Fahrzeug nicht an Landstrom hängt. Die Werkstattbeleuchtung reicht LÄSSIG um die Leerlaufspannung (bei voller Batterie) zu erzeugen............. Wie gesagt : meines Erachtens NICHT StVZO konform ! ciao Ludo Wechselrichter brauchen keinen Landstrom, dafür sind sie ja da, um die Geräte zu versorgen, wenn kein Landstrom vorhanden ist. Es ist auch nach StVZO nicht verboten im Aufbau 220V zu verwenden, du kannst Deinen WR auch während der Fahrt nutzen, um Akkus zu laden oder sonst was anzustellen. Die Xenon Scheinwerfer werden mit Hochspannung betrieben, die Zündkerzen haben mehrere tausend Volt Spannungen anliegen, und die Anlage hat gar nichts mit dem Straßenverkehr / Bordelektrik dafür zu tun. Du durftest ja auch sonst kein Rückfahrmonitor mit SW Röhre im Fahrzeug verbauen, hier sind auch Hochspannungen am Werk für den Elektronenstrahl. Genau das verlegen aller Kabel wird durch die Reihenschaltung vermieden. Ludo! Liebe , Alf lauter blödsinnige Ausreden.......... ciao Ludo
Jetzt sind wir uns einig! Liebe , Alf
Für die Bequemlichkeit (kaum Mehraufwand im Gesamtumfang) würdest Du also auf 100% Sicherheit verzichten ? Schlechter Deal. ciao Ludo
100% Sicherheit gibt es nie ! Das muß man sich einfach klar machen. Man kann den Wert immer nur etwas verbessern. Ob einem der Aufwand das Wert ist, muß jeder für sich entscheiden. Inzwischen sind WR mit 230V sogar schon bei einigen PKW fix eingebaut. Es braucht keine Werkstattbeleuchtung für Probleme. Oft genug wird an Womos auch draußen gearbeitet, wenn das Wetter paßt, keine Hebebühne nötig ist und drinnen schon alles voll ist. Die 230V Anlage im Womo ist aber auch nach den Standards verbaut: dicke Kabel, berührungssichere Dosen, Klemmen... Wenn die Spannung der Solar so hoch ist, muß man da ebenfalls nach diesen Standards arbeiten und nicht einfach ein paar Drähte verzwirbeln :-) Serienschaltung spart Kabel bei gleichem niedrigen Strom. Bei entsprechenden Längen wieder etwas Gewicht. Vor allem müssen auch die Durchführungen genug Platz für alle Kabel bieten. Andererseits kann man durch die niedrigere Spannung der Einzelverkabelung da etwas einfacher bauen. Allerdings darf man sie dann nicht unten in Serie schalten, weil dann erst wieder hohe Spannungen auf den Kabeln von oben liegen. D.h. es ist egal, wo die Serie geschaltet wird, man muß in jedem Fall alles auf Hochspannung auslegen. RK
Nach öfnnen des Trenners liegen mit 100%iger Sicherheit keine Spannungen über 35,x Volt (Einzelmodul-Leerlaufspannung) an........... ciao Ludo
Was ist bei einer Beschädigung des Kabels und einem Kurzschluß, wodurch du wieder mehr Spannung hast... Oder jemand kennt sich nicht aus und schließt das Teil. Es ist immer eine Frage der Wahrscheinlichkeit, die vermutlich gering ist, aber 100% sicher ist kaum etwas. RK Oder das Hallendach fällt runter............... ciao Ludo
Genau so ist es nur, dass es nicht Hochspannung heist sondern Niederspannung (bis 1000 Volt). Aber es ist ja richtig gemeint und allgemein verständlich. Das übliche Installationsmaterial was wir im Baumarkt kaufen können ist nach DIN und VDE sowieso dafür (max. 1000 V) ausgelegt. Vielleicht teilt der TE noch mit ob er sich für die Verwendung der üblichen wasserdichten Solarstecker entschieden hat oder ob die Module vielleicht sowieso schon bei der Lieferung damit ausgerüstet sind? Das wäre aus meiner Sicht das Wesentliche in Bezug auf die Sicherheit der Anlage. ![]() Da die Solarkabel nicht geerdet sind, muss nur vermieden werden unten sprich am Ende der Reihenschaltung beide Anschlüsse blank anzufassen. Dort sollte auch eine Trennstelle vorgesehen werden, weil manche MPPT ungehalten reagieren wenn die Batterie abgeklemmt wird. In dem Fall dann vorher einen Pol der Solarleitung abtrennen ... z.B. mittels eines solchen Solarsteckers ... Liebe , Alf
Weicht von der Richtigkeit gering ab :ja: :ja: Kleinspannung ist alles was Spannungsmäßig unter den Starkstromanlagen (ehemalige Bezeichnung), heute als Niederspannungsanlagen bezeichneten. Für Niederspannungsanlagen gelten folgende Bereiche: „1. Gleichstrom (DC) 50V bis 1000V und Wechselstrom (AC) 75V bis 1500V“. Siehe --> Link Stromspannungsmäßig einsortiert werden Kleinspannungsanlagen unterhalb und Hochstromspannungsanlagen oberhalb der Niederspannungsanlagen. Viele Nun ist das Thema voll richtung Sicherheit abgedriftet. Meine Eingangsfrage war aber eine andere. Aber danke für alle die Warnungen. Es gibt eben Sicherheitsmenschen und Risikomenschen. Ich zähle zu den letzten und Ludo zu den ersten. Aber keine Angst um mich. Ich benutze die Stecker die vorhin gezeigt wurden und doppelt isoliertes Kabel. Vor dem Regler mache ich einen 13A Sicherungsschalter mit dem Verweis Achtung 150V Spannung. Ich installiere zuerst alles und am Schuss mache die Stecker auf dem Dach zusammen bei Dämmerung. Mein Projekt steht fest und alles ist bestellt. Der Hauptvorteil für mich sind die viel geringeren Spanungsverluste, da die gesamtleitung je ca. 10m sein werden. Was ich noch am überlegen bin ob ich die Solarmodule so befestige das ich sie bei bedarf spez. im Winter aufstellen kann. Ich muss aber nicht. Du machst so alles richtig! Und Ludo ist eigentlich kein Sicherheitsmensch. :D Liebe , Alf Hallo Rene, hast Du einen Link zu den Modulen. Hallo Rene, danke. Der Preis ist sehr gut für die Leistung 8) Ja das kann man sagen. habe 3 Bestellt. Porto ist dann ca. 69.- Aber immer noch günstiger wie andere. Habe die Sache für Februar ins Auge gefasst. Denke auch an 600 W. Schön wäre eine bebilderte Anleitung von deinem Einbau. Dann kann ich schon mal sehen wie Du die Details gelöst hast. OK Kommt dann. Ich habe noch ein 120W panel vorn auf dem Dach. Das schliesse ich vorne an die 24V Batterie an. Leitung dazu die hinten unterdem Sitz ist habe ich schon gefunden. Nur 1.5mm2. Werde ein 2.5mm2 dran hängen und das dünne Kabel so raus ziehen. Sind schön in Rohren Verlegt. Prima, Danke. :ja: Hi, was man jetzt noch zum Thema sagen müsste ist, das der Wirkungsgrad des Solarreglers um so größer ist je dichter Ein- und Ausgangsspannung beieinander liegen. Der eingesparte Verlust über die Zuleitung hebt sich wahrscheinlich durch den geringeren Wirkungsgrad beim Wandeln von ca. 120V zu ca. 14V wieder auf oder der Wandlerverlust ist sogar größer. Hierbei ist nicht die Suche nach dem MPP gemeint, sondern der Verlust beim Step Down. Um die 90% Wirkungsgrad sind real. Uwe Ja das mag sein. Habe ich auch bedacht. Allderdings sagten mir die von Victron dass der Verlust sehr klein ist und somit vernachlässigt werden kann. Ich habe auch ein Diagram eingefordert wo das ersichtlich ist, aber die konnten das nicht bieten. Aber auf 10 meter ist der Spannungsverlust doch auch gross. Und 25mm2 Kabel wil ich auch nicht verlegen. Ausserdem habe ich in Serie noch den Vorteil das früher geladen wird und auch bei sehr divusem Licht. Die einzigen die mal so ein Diagramm veröffentlicht haben war morningstar. Der Verlust ist auf keinen Fall vernachlässigbar, ob 98% oder 90% sind bei 100W Eingangsleistung fast 8W mehr die im Regler als Wärme anfallen. Und vor allem der schlechtere Wirkungsgrad bei hoher Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung ist immer da, der hohe Verlust über die Leitungen mittags bei voller Sonne wenn zufällig mal gerade viel Strom benötigt wird. Normalerweise tritt dieser Fall aber nicht auf weil im Sommer bei Sonnenschein mit fast 600W Solarleistung die Ladung schon 1 Stunde nach dem Frühstück beendet ist. Bei wenig Licht ist weniger Strom, die Spannung am Eingang bleibt hoch und der schlechte Wirkungsgrad schlägt zu. Wenn Du die Module flach aufs Dach klebst fließen bei allen 3 parallel maximal so um die 10A. Bei 6mm2 Kabelquerschnitt über 20m hast Du dann rund 3% Verlust. Uwe Nun ich werde es vor installation Testen bei Parallel und Serie. Kabellänge je 10m mit 6mm2, Gleiche Bedinungen mit gleicher Last. Dann haben wir Fakten. Ich habe nochmals die Holländer angeschrieben und nach dem Wirkungsgrad gefragt bei 37V und bei 111V. Die sollten das doch wissen. Wenn nicht habe ich da meine Fragezeichen.
Bei den paar Ampere wird der Spannungsabfall nur theoretisch vorhanden sein. ciao Ludo Es sind 5A bei Parallel und 15A bei Serie. Also 3x mehr. Aber wie gesagt ich werde messen dann haben wir Fakten.
Hallo Rene, so sehe ich das auch. Die Theorien sind schön und gut, aber in der Praxis sieht vieles anders aus. Bin gespannt wie die Messungen ausfallen. :daumen2:
Du meinst sicherlich 5A wenn die Module in Serie(Reihe) und 15A wenn sie parallel geschaltet sind, also genau umgekehrt. Sind die Module flach auf dem Dach erreichst Du in unseren Breiten maximal 70% der Leistung und zwar mittags im Sommer wenn die Sonne am höchsten steht, 100% am Äquator wenn die Sonne genau von oben kommt. Google mal nach Sonneneinstrahlungswinkel. Uwe
So sehe ich das auch... :D Man kann sich das wunderbar (theoretisch) im Vorfelde ausrechnen und wird dann feststellen das der Strom sehr viel grösser sein müsste damit die Spannung am Ziel merklich abfällt... Die 15A sind aber erst ab der Zusammenführung vorhanden.........und die sollte kurz vor dem Wandler sein... ciao Ludo Die von euch "Spannungsverluste" genannten Leistungseinbußen sind bei der Reihenschaltung geringer als bei der Parallelschaltung! (der Spannungsabfall ist gleich) Da es nun sofort wütende Einwände geben wird wie "alles falsch!" oder "Nein, nur ungefähr richtig" oder andere thematisch nicht passende Zitate aus dem Internett, erlaube ich mir, Euch das Ohmsche Gesetz in Erinnerung zu rufen: Bei Reihenschaltung hat der TE angegeben dass es ca. 10 m Leitung braucht. Er führt den Nennstrom eines Panels über dem Ohmschen Widerstand der 10 m Leitung. P = U * I ; U = I * R also P = i * i * R Die Verlustleistung ist das Quadrat des Stromes mal dem ohmschen Widerstand der Leitung. Mit I = einfacher Panelstrom und R aus 10 m Leitung. Werte brauchen wir nicht, Kann natürlich jeder Spezialist mit den genauen Werten nachrechnen, Danke. :lol: Wie Udo so schön doziert hat, würde er die Panel parallel schalten und die Leitungen nach unten ziehen. Das bedeutet also dass jedes Panel 10m Meter Leitung speist. Der Strom in jedem Strang ist gleich dem einzelnen Panelstrom also auch gleich dem Strom in Reihenschaltung! Also wieder je Strang (!) P = I * I * R mit I = einfacher Panelstrom und R aus 10 m Leitung. Die gesamte Verlustleisung ist bei 3 Strängen: 3 * P = 3 * I * I * R cogito ergo sum Die Verlustleistung ist bei Parallelschaltung und verdrahten aller Stränge nach unten 3 fach höher als bei der vorgesehenen Serienschaltung. Deshalb und wegen der aufwändigen Verkabelung macht das kein Fachmann. :!: Liebe , Alf P.S. Gerne rechne ich Euch auch die Variante nach "kurze Einzelleitung bis zum Knoten auf dem Dach und dann mit dickem Querschnitt nach unten". Oder mit realen Werten bei verschiedenen Querschnitten und für alle möglichen Panel. (Da ich nicht Wikipedia bin und deshalb nicht ehrenamtlich arbeite, bitte ich um Bestellung per KN) Doch, der "Fachmann" macht das aus zwei Gründen genauso : 1. enstehen keine gefährlichen Spannungen 2. können die einzelnen Modul-Spannungen jederzeit nachgemessen werden 3. ist "vermutlich" der Regler mix 50V Eingangsspannung billiger als der mit 150V bei 10 Meter 1,5mm² "hochflexibel" und 5A erhälst Du einen Spannungsabfall im Millivoltbereich, folglich eine Verlustleistung von einigen Milliwatt -> VERHEREND :lol: "Knoten" natürlich im zugänglichem Bereich, NICHT auf dem Dach. tschüß Ludo
Nein, da hat er schon recht. Man würde oben parallel zusammenschalten und dann mit einem dickeren Kabel runter gehen. Bei mehreren dünnen hast du flexiblere Kabel (wenn man es braucht), dafür in Summe viel mehr Isolierung und das Kabelziehen ist auch aufwendiger.
Stimmt schon, aber wie oft mußt du die einzelnen Panele messen ? Dann kann man auch aufs Dach steigen. Allerdings braucht man dann dort eine wasserdichte Kabeldose oder wasserfeste Steckverbinder zum Panel.
10m 0,12Ohm, da hin und zurück 0,24Ohm -> 5A: 1,2 V ! Und das ist nur 1 Strang. Die 6W sind kein Problem, aber die 1,2V sind je nach Spannung der Solarzelle schon nicht mehr so nett. Andererseits treten die nur auf, wenn die Sonne voll runterknallt und dann hat man meist genug Spannung. Wenn das Licht sowieso schwach ist, ist auch der Strom geringer. RK
Dazu kann man nur noch ergänzen wir reden hier von Modulen mit einer MPP-Spannung von ca. 38V und die 5A fließen in D nie. Rarallel schalten und alles ist gut. Das der Hersteller des Solarreglers die Daten zum Wirkungsgrad nicht bekannt gibt, sondern nebulös von bis zu 98% redet ist das übliche Verkaufsgebaren. Man wirbt ja schliesslich mit der hohen maximalen Eingangsspannung. Uwe
Mach das so wie du es dir vorstellst. Alles hat Vor- und Nachteile. Aber der oben zitierte Satz ist im Zusammenhang mit Parallel/Serienschaltung nicht richtig. Richtig ist, das bestimmte Solarpanelfertigungstechniken (polykristalline Dünnschichtmodule) bei diffusem Licht mehr Ertrag abgeben. Aber es ist dabei egal (wenn man eventuelle Abschattungseffekte ausser acht lässt) wie sie am Ausgang verschaltet sind. Andreas Rege disskusion aber was soll's, wie in der Politik, alle haben recht uns alle auch nicht. Schlussendlich haben beide Seiten der Argumentgebern gute Einwände, warum man was so machen sollte. Aber ich komme vermutlich am Sommer sowieso nur auf max. 2/3 (350-400W)Leistung und im Winter auf max. 1/3 (150/200W), ob Parallel oder Serieschaltung. Vermutlich reden wir hier sowieso nur von ein Paar zentel watt. Auf den Modulen gehen ja bereits schon 200-400W durch die Hitze am Sommer und durch die schlechte Ausrichtung am Winter verloren. Also reist euch deswegen nicht die Köpfe ab. Ich habe mit diesen theoretischen 585W genügend Reserve eingerechnet. Und wenn das nicht reicht, mache ich das gleiche nochmals aufs Dach. |
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