xbmcg hat geschrieben:Und der WR hängt auch nicht über den EBL dran, sondern direkt an der Batterie - er hat bestenfalls eine eigene Schutzeinrichtung..
OK, quält eure Akkus weite.
OK, quält eure Akkus weite.
Erstaunlich! Meine Nespresso hat 1260 W. Der Batteriemonitor zeigt 125A bei der Benutzung. Batteriespannung 13.2V. Abfall 0.4V Wenn man noch den Wirkungsgrad des Wechselrichters einbezieht, stimmen die Angaben wohl recht präzise! R (Max 3kW) echter Sinus an 95Ah Banner AGM. Vor einem Jahr gingen noch zwei Latte nacheinander, jetzt musste ich schon bei der ersten die Startbatterie dazu schalten. War aber erwartet - nach dem Tod der AGM kommen 300Ah LiFePO4 rein. Solarregler etc. sind dafür schon ausgelegt...
......und spätestens dann kannst Du Latte brühen bis Dir schwindelig wird :D
das wären rund 1650W, also ca. 30% WR-Verluste. Vielleicht ist mein Aldi-Messgerät zu ungenau, oder die Zeiten sind zu kurz um vom Billiggerät erfasst zu werden. :nixweiss:
Ja, wenn wir alle von einer AGM-Starterbatterie sprechen. Aber eigentlich sollten im Aufbau ja Verbraucherbatterien sitzen. (sorry, wieder Technik: und die haben einen C 10 oder sogar C100 Wert). Eine Starterbatterie ist extra für starke Strombstossbelastungen gebaut, einbe Verbraucherbatterie für niedrige Selbstentladung und konstante Strombelastung. Ich halte mich an meine Faustformel, die anderen sorgen für den Umsatz in der Bleiindustrie Andreas
das sind in Zahlen bei 150A Stossentnahme, 1.000 (Eintausend) Ah. Also ca. 0,3 Tonnen Gel-Akku.
...danke für den und den obigen Beitrag, genau so ist es! , Harald Nachdem ich das alles gelesen habe, verstehe ich eigentlich überhaupt nicht mehr, warum bei uns seit nunmehr 3 Saisons die Herstellung von PAD-Caffee mithilfe eines WR und 2 X 95 AH Batt´s reibungslos funktioniert, ohne dass Batterien oder anderes ausgetauscht werden mussten oder Ermüdungserscheinung zeigen. Liegt vielleicht daran, dass ich von all den Theorien nix verstehe, da kann ich auch keine Angst davor bekommen. Und gerade fällt mir ein, dass der Vorgänger unter der gleichen oder sehr ähnlichen Konfiguration (ich glaube die 2 Batt´s hatten nur 90 AH) auch keine Probleme gemacht hat, zumindest 3 Jahre lang nicht. Vielleich mache ich ja was falsch. Tom
Es gibt sicher verschiedene Lösungsansätze zur Beantwortung dieser Frage: Eine davon hast Du bereits selbst gegeben: Theorie und Praxis! Da werden jeweils Theorien in den Raum gestellt und dann immer wiederholt - z.T. von Leuten, die auch nichts davon verstehen und noch nie eine Nespressomaschine in der Hand gehalten haben. Beispiel: Immer wieder liest man, dass diese nicht mit sinusähnlichem Strom läuft - ICH hab meine über Jahre mit einenm "Sinusähnlich-Inverter" betrieben ... Hauptproblem bei den wie hier gelagerten Fällen dürfte ja wohl die falsche Ladetechnik der Batterie sein (v.a. AGM und zu niedrige Absorptionsspannung). Die Batterie hat nie eine vollständige Ladung und gibt ihren Geist auch vorzeitig auf! Die Theorie spricht natürlich von der 20% Regel (bei LiFePo4 sind es 10%) - also grob: für einen 1500W-Wechselrichter braucht es 300Ah Akku-Kapazität - Aber es funktioniert halt auch mit weniger - q.e.d. - vielleicht halt etwas weniger lang ... P.S. Seit Jahrzehnten wird verbreitet, dass Spinat einen sehr hohen Eisengehalt hat. Der ist genau so hoch, wie bei jedem anderen Grünfutter. Aber irgend eine Sekretärin hatte damals die Kommastelle falsch geschrieben. Und seither wird diese Info munter so weitergegeben - selbst von Leuten, die keinen Spinat essen ... P.S. 2: Der Erbsenzähler wird schon kommen und sagen Watt und Amperestunden - was soll das. Ist korrekt: eigentlich müsste man Kapazität auch in Wh angeben - aber grob stimmt es beim Faktor 1.2 (und dieser ist ja auch schon wieder nicht korrekt, bzw. nicht konstant) schon mit 1500W und 300Ah ... :wink:
Ich versteh auch nix mehr............ und vertrau meinem Händler jetzt einfach mal. Trotzdem - herzlichen Dank für den regen Austausch. Eigentlich ist es ganz einfach: Es gibt 5 gebräuchliche Varianten der (autarken) Stromversorgung mit 220V: 1.) Landstrom 2.) Generator (Moppel) mit Diesel, Benzin, Gas in Verbindung mit Wechselrichter: 3.) Brennstoffzelle (EFOY) 4.) Solaranlage 5.) Batterien a) Blei-Säure Nass (kurzzeitig hohe Ströme, moderate Selbstentladung, dest. Wasser nachfüllen) Startbatterie b) Blei-Gel (Wartungsfrei, schwache dauerhafte Entnahme, langsame Ladung, nicht Hochstromfest, zyklenfest bei geringer Entladetiefe) Bordbatterie c) AGM Akku (Wartungsfrei, kurzzeitig hohe Ströme, schnelle Ladung, geringe Selbstentladung, schwache Dauerlst, zyklenfest bei geringer Entladetiefe) Einsatz als Startbatterie und Bordbatterie möglich, für WR Betrieb gut geeignet. d) AGM Spiralzell-Akku (Optima YelloTop, BlueTop) alle Vorteile der AGM + sehr geringer Innenwiederstand, Tiefentladefest, Zyklenfest, Start/Bordbatterie e) LiFeYPO4 (Wartungsfrei, Zyklenfest und langlebig, leicht, hohe Energiedichte, schnelle Ladung, Hohe Ströme, aber teuer, spezielle Ladetechnik nötig, Über- / Unterspannungsempfindlich), Einsatz überwiegend als Bordbatterie
Das solltest Du zunächst mal von einem Elektriker überprüfen lassen:
Für hohe Lasten / starke WR eignen sich entweder AGM / Blei-Säure / LiFeYPO4 Akkus mit einer moderaten Kapazität oder GEL Akkus mit sehr hohen Kapazitäten, da diese die starken Ströme nicht so gut wegstecken, die Spiralzellen-AGM und LiFeYPO4 haben für diesen Einsatzfall klar die Nase vorn. Bei reinen Beleuchtungsaufgaben / Multimedia-Unterhaltung, Gebläse etc mit Dauerentnahme schwacher Ströme hat die GEL Batterie ihre Vorteile, die langen Ladezyklen stehen ihr aber wieder im Weg, da sie selten vollständig durchlaufen werden (kurze Fahrstrecken, Solarzeiten...), sie ist eher geegnet, wenn man häufig an Landstrom hängt und nur gelegentlich das Bordnetz über Batterie versorgen will.
Aber auch hier ist wieder die Crux: Theorie und Praxis: In der Theorie läuft ein Gerät mit einer Regelelektronik nicht mit "sinusähnlicher Spannung" Aber in der Praxis gehts dann doch, weil sinusähnlich" nicht gleich sinusähnlich" ist. Der Affe ist auch "menschenähnlich, aber es gibt hunderte von Arten. Wenn die nebeneinander stehen sind sie sich nicht mehr ähnlich. Schau mal auf diese Seite (nach unten scrollen zum Thema Wechselrichter), da sind "sinusähnliche Spannungen" dargestellt. --> Link Andreas Ja, die Trapez-Wandler kommen dem Sinus recht nahe und funktionieren auch recht gut mit vielen Geräten, einige Stromversorgungen / Schaltnetzteile sind tolerant gegen unsaubere Spannungen. Die Treppen-WR haben da eher ein Problem, da zu wenig Leistung übertragen wird. Die Leistungsausbeute ist bei reinen Sinuswandlern am besten. Diese Effekte, dass ein Gerät nur 900W zieht, obwohl es 1250W hat, können auch auf ein WR weisen, der keine saubere Sinuswelle produziert und das Gerät eben nicht ordentlich versorgt wird und so seine normale Leistung nicht voll entfalten kann (braucht für die Aufgabe länger als am Landstrom, verhält sich wie bei zu niedriger Spannung). ![]() Der Flächeninhalt der Kurven zur Masse (Mittellinie) zeigt die Energiemenge, die bei einer Schwingung übertragen wird, Sinuswelle und Trapez (bei richtig gewählter Steilheit von Anstieg und Abfall haben einen ähnlichen Wirkungsgrad, bei den Treppen-gepulsten WR wird meist weniger Energie übertragen, auch hängt es ab von der Schaltung des Verbrauchers ab, ob er mit solchen steilen Flanken umgehen kann (Oberwellen, Störungen, Phasenanschnitts / Phasenabschnittsregelung / Schaltnetzteile...) Ohmische Lasten (wie Glühbirnen) oder Induktive Lasten (klassische Trafos) ist das in der Regel egal, die können damit gut umgehen.
Es liegt daran, das Kaffee-Pad-Maschinen keinen Kompressor haben weil das Wasser einfach nur durch Dampfdruck durch das Pad gedrückt wird. Die Nespressomaschine drückt mit einer 19-Bar Hochdruckpumpe mit hohem Anlaufstrom.
Prima - dann bin ich ja raus ;D ........... der Händler redet immer von Pad-Maschinen und wir nutzen die Nespresso. .....danke für die hier sehr sachlich geführte Diskussion zum Thema mit den sehr qualifizierten Beiträgen (siehe z.B. xbmcg, manniruffo oder Andreas), die das Problem - nach meinen bisherigen, langwierigen und aufwändigen Recherchen zu der Sache - sehr gut darstellen. Um es dann noch etwas komplizierter zu machen: bei meinem Victron Wechselrichter ist die Sinuskurve perfekt - aber ganz offensichtlich spielt hier noch eine gewisse Trägheit des Systems zu Fehlern bei. Die Nespressomaschinen arbeiten rein elektronisch und steuern in kürzesten Intervallen (z.T. im Millisekundenbereich) Kompressor, Heizung und was sonst so noch zu einer guten Tasse notwendig ist. Es gibt Wechselrichter, die das wohl abkönnen - wie z.B. mein ehemaliger Waeco 1500, den auch Thomas noch hat! Der Victron 1600W scheint hier ganz offensichtlich zu träge zu sein und es kommt von daher zu Aussetzern. Victron versucht in meinem Fall zur Zeit, dieses Problem zu lösen! Für die Spezialisten hier habe ich mal die Messkurven angehängt, das verdeutlicht etwas das oben laienhaft dargestellte Problem: ![]() url=https://www.wohnmobilforum.de] [/url]![]() ![]() Das sieht sehr nach zu hohen Leitungswiederständen oder Innenwiederständen im WR aus. Offenbar bricht die Spannung auf 173V ein, da ist auch ein Überschwingen auf 290V zu sehen, wahrscheinlich beim Ausschalten einer induktiven Last (Pumpe?). Zunächst mal die Kabelquerschnitte und Kabellängen Batterie - Wechselrichter ansehen. Ist das Verhalten auch messbar, wenn die Maschine direkt am WR angeschlossen ist (ohne Verlängerungskabel / Zwischenstecker etc..?) Man könnte ja mit einem 1000W Halogenstrahler / Heizlüfter / Föhn / Heizplatte oder ähnliche Ohmische Last den WR belasten und die Kurve messen, ob da die Spannung auch so in den Keller geht.
Nein, bist du nicht, die Nespresso-Maschinen verursachen den Stress für die Batterien wegen des hohen Anlaufstroms für den Kompressor. Im Eingangsthread wurde auch von Nespresso-Maschine gesprochen. Natürlich kann auch die Pad-Maschine eine zu kleine Batterie stressen. Ich kenne da den Wert nicht, wieviel die verbraucht. 1000W (4,5A bei 220V) wären für normale Batterien auch zu viel, sind immerhin 80A bei 12V. ...danke für die Rückmeldung: mit anderen Geräten kein Problem, als Test wurde über eine Stunde ein Industriestaubsauger mit 1500 W angeschlossen und dann noch - zur bewussten Überlastung und Test des Überlastschutzes des Wechselrichters noch zusätzlich ein Heißluftföhn! Ergebnis: kein Problem!!! (Eher eine Sensation, dass das der Wechselrichter und die LiFePo4 so klaglos mitgemacht hat - waren zeitweise immerhin satte 200A Belastung!!!) Wie gesagt, es muss am Wechselrichter selbst liegen (habe vier Pixie nacheinander getestet mit dem immer gleichen Ergebnis!!!). Wird der Wagen ans Festnetz angeschlossen, ist alles O.K.! Kabellängen und - querschnitte sind es sicher nicht, wurde schon von Victron überprüft! , Harald Da wird die Pixie wohl recht hohe Stromspitzen in ihrem Schaltnetzteil produzieren, wo der WR erschrocken gegenregelt. :eek: Hast Du eine Kabeltrommel mit 20m oder mehr? Du kannst sie ja mal Spaßeshalber zwischen WR und Pixie im aufgerollten Zustand (als Spule so zu sagen) zwischenschalten und noch mal probieren, ob die Pixie sich dann brav verhällt. Ist ein alter Trick, wenn man Maschinen mit hohen Anlaufströmen hat und die Sicherung beim Einschalten fliegt, um diese Ströme zu begrenzen. Die Induktivität der Spule wirkt dem hohen Einschaltstrom entgegen, da dar Aufbau des Magnetfeldes eine Selbstinduktion verursacht und diese dem Strom entdegenwirkt (in den Induktivitäten sich die Ströme stets verspäten :P ) Damit könntest Du dem WR eine Atempause beim Einschalten der Pixie gönnen und die Schwingungen ausbügeln - wenn das die Ursache Sein sollte. Ist aber nur zum Testen, nicht als Dauerlösung sehen, die Trommel kann sich erwärmen! Es kann auch sein, dass der WR eine "Soft-Start" Funktion hat, die sich mit der Pixie beißt. (Moderne WR haben das, um zu vermeiden, dass die Sicherung fliegt, wenn starke Lastspitzen beim Einschalten entstehen) Hi Zusammen, ich habe auch eine Latissima am Waeco-WR für 1500/Sinus hängen. Meine Batterien haben je 95 AH/Gel (2x). Wenn ich die Kaffemaschine über den WR betreibe, gehen die Batterien gerade zu Anfang auf ca. 12 Vlt. runter, erholen sich aber recht schnell während des Betriebes wieder auf 13,2 Vlt. Das meine Kaffemaschine aber anders läuft als am Landstrom konnte ich nicht feststellen. Bisher haben meine Batts das mitgemacht, ohne irgendwelche Schwächen zu offenbaren. Die Batts sind von 2011 und ich habe nicht den Eindruck, dass die schwächeln. Ich meine, dafür ist das Alles gebaut und sollte das können. Was ich evtl. bei Gelegenheit ändere ist statt zwei kleinen, eine Große Batterie. Platz habe ich genügend. Dann hats eine Verbindung weniger.
Was sind das für Batterien, die während des Bezuges auf 13,2V stehen? :gruebel: Wird sich wohl verschrieben haben, muß wohl 12,2V heißen u. wäre glaubhaft. 13,2V gibt's bei Gel nur frisch geladen u. unbelastet. Aber vielleicht hat er LiFeYPO? Gr. Richi Ansonsten gefallen mir versch. Beiträge in diesem Thread ausnehmend gut, begründet, bebildert usw. Das ist ein beispielhaftes Niveau, allerdings für einen Teil evtl. zu hoch. Die können dann ja abschalten, anstatt gelegentlich unqualifiziert u. rechthaberisch solche Gedankengänge mit Quatschbeiträgen zu stören. Gespannt bin ich auf das Statement von Victron, die Fa. war bisher für mich das Maß aller Dinge, müßte sie auch bei den Preisen sein. Richi
Was sind das für Batterien, die während des Bezuges auf 13,2V stehen? :gruebel:[/quote] Nene, hab mich nicht verschrieben. Wenn ich die Machina anmache, geht die Anzeige auf 12 - 12,1/2 Volt runter. Wenn sie "gebootet" hat geht die Anzeige wieder auf 13-13,2 Volt hoch. Beim Bezug von Kaffee oder Latte geht die Anzeige wieder auf 12 - 12,5. Anschließend hat´s wieder 13 oder auch mal 12,8. Bis jetzt bin ich locker drei Tage ohne Landstrom ausgekommen. Dann muß ich aber Strom tanken. Übrigens am 3. Tag gehts schon mal Richtung 11,7 wenns eine Latte werden soll :-)) Ihr werdet es nicht glauben, es sind excide gel. Die hängen, wenn ich zuhause bin permanent am Lader. Der Lader ist das Laika Serienteil von 2011. Weiß der Geier, von wem das ist. Habe noch keine Bat-Probleme gehabt. Warum also soll das im Alpa anders sein? Mein WR von Waeco hat 1500 dauer und glaube bis 2000 kurz. Kabel werden handwarm und erst beim 2. Bezug kommt der Lüfter mal kurz. Auf jeden Fall funktionierts. Mach das nächste mal Fotos von der Anzeige. GEL Batterien sind bauartbedingt träge, was die Ströme angeht, sie können geringe Ströme über lange Zeit gut ab, sind relativ zyklenfest, aber Spitzen (z.B. durch große Verbraucher an WR) können sie nicht so gut ab, wie eine AGM Batterie oder Optima YellowTop, von LiFeYPO4 mal ganz zu schweigen. Die GEL Teile brauchen auch viel länger, bis sie wieder voll sind, haben einen höheren Innenwiederstand, deshalb fließen auch nicht so große Ströme, das GEL bremst die Ladungsträger einfach aus beim Laden / Entladen.... Deswegen sind die Spannungseinbrüche bei Last auch durchaus erklärbar / vollkommen normal. ich habe jetzt den 3. Satz gebrauchte Exide Gel min. 2x210 Ah. Wenn ich bei 13,2V einen Kaffee gezogen habe ist die Spannung max. bei 12,9V geblieben und kam ohne Nachladung da auch nicht mehr drüber! xdings, Allerdings ist bei Gel das Fehlen von Spannungseinbrüchen nicht erklärbar. Ausser durch einen gut gedämpften Anzeiger. Liebe , Alf Der Spannungseinbruch (wie auch der Innenwiederstand) verhält sich ja umgekehrt proportional zur Batterie-Kapazität. Wenn man 2*210Ah Parallel hat, wird die Spannung bei 100A Entnahme nicht so stark einknicken wie bei 2*95Ah oder bei nur 95Ah. Ist ja auch irgendwie logisch, dass eine größere aktive Platten-Fläche einen kleineren Widerstand zur Folge hat und damit der Spannungsabfall bei gleichem Strom kleiner ausfällt. Früher hat man den Innenwiederstand der Zellen zur Beurteilung der Batterieladung / Zustand der Zellen mit so was geprüft: ![]() Zelle wird mit 80A belastet und der Spannungsabfall gemessen. Je größer der Spannungsabfall (geringer Zeigerausschlag), um so leerer / (defekter) die Zelle. Die ganzen Batterieprüfer mit den LED Anzeigen für die Zink-Kohle Batterien im Handel machen auch nichts anderes. Es wird der Spannungsabfall bei Last ermittelt und damit der Innenwiederstand der Zelle. Je größer der ist, um so leerer (oder defekter) die Zelle. Die Dinger sind für eine bestimmte Kapazität geeicht, für unterschiedliche Nennkapazitäten müsste man andere Shunts (Ströme) einsetzen - das da ist so ein Teil für Blei-Säure LKW Nassbatterien.
....Volltreffer: an dieses Thema hat auch Victron gedacht und bezieht das in ihre Überlegungen zur Fehlersuche mit ein! (Wenn wir hier noch ein bisschen weitermachen, wird Victron arbeitslos :D , was mir aber nicht unbedingt ungelegen käme, da mir dort zuviel Zeit ins Land geht :( ) , Harald
....mit den Beiträgen sehe ich genauso!!! Die Preise sind nicht ohne, das stimmt! Wenn dann mal alles funktioniert, kann das Maß dann auch Bestand haben :wink: , Harald Seit 9 Jahren an einer 230 Ah Blei Nassbatterie ein 1500 W Sinus Wechselrichter daran eine Nespresso. Täglich 6 Expressis. Batterie wie neu. 1 Espresso 1-2 Ah. Also wo ist das Problem ? Gruesse Franz ich hätte nun auch gedacht, dass ein bestimmte Leistung erforderlich ist. Scheint ja alleine nicht ausschlaggebend zu sein, wenn der 1500W-Waeco ausreichend ist und der Victron es mit 1600W nicht schafft. Der Inverter Honda 20i mit 1600W-Dauer ist bei den Maschinen auch sofort auf Störung gegangen.
Kein Problem, weil Nassbatterie. Vermutlich Starter-Batterie? Schreib mal den genauen Typ. Diskussionen hier über Wechselspannungsseite sind vollkommen irrelevant in Bezug auf das Problem des TE. Problem ist auf 12 Volt Ebene. Dass der Wechselrichter zusätzlich unterdimensioniert fur die Nespresso und die Batterie des TE dadurch beschädigt wurden steht schon ganz vorne. Liebe , Alf Moll Solarbatterie Blei Säure 230 Ah. Keine Starterbatterie ! Franz Wir haben uns eine schöne Kaffeekanne mit so einem Drücker im Deckel gekauft. Das macht man dann so mit dem Wechselrichter. Wasserkocher auf den Gasherd und Flame auf maxi. IPad Ladegerät kann während der Wassererwärmung im Wechselrichter geladen werden. Wenn das Wasser kocht, Wasser in die Kanne mit einem Esslöffel Kaffeepulver je 2 Tassen füllen. Zwischenzeitlich kann man auf dem IPAD surfen oder den Tisch decken. Nach 5 Minuten den Kaffee runter drücken und genießen. Das Ganze geht auch ohne IPAD, mit dem Nachteil, dass bei diesem Verfahren der teuer erworbene Wechselrichter nicht zum Einsatz kommt. :lol: Sehr schöner Beitrag! Leider wird er weder dem TE weiterhelfen, noch wird er bei einem passionierten Nespresso-Trinker mehr als ein Kopfschütteln auslösen können ... :gruebel: Was sind das für Batterien, die während des Bezuges auf 13,2V stehen? :gruebel Hallo Thomas, meine Batterien gehen auch auf 13,2 v runter. Auch nach 10 Kaffee habe ich noch nie unter 13 v gesehen :D LiFeYPo4 :ja: ......richtig.. :D |
Anzeige
|