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Hallo, hab über die Suche nichts gefunden, deshalb eine kurze Frage: Wenn ich das Womo zuhause über den Aussenstromanschluss an 230V hänge, wird dann automatisch auch die Fahrzeugbatterie (+Aufbaubatterie) geladen? Oder ist das nicht Standard und von Womo zu Womo unterschiedlich? Ist wohl unterschiedlich, mein WoMo lädt mit Landstrom nur die Aufbaubatterie. Roland Bei den Dethleffs mit Schaudt EBL: ja! Allerdings mit mäßigem Ladestrom. Trotzdem dürfte praktisch jede (nasse, offene Blei-) Starterbatterie innerhalb 8-12 Stunden ziemlich voll werden. LJS Und praktisch begabte Zeitgenossen schnappen sich ihr Voltmeter und sehen nach ob sich an der entsprechenden Batterie spannungsmäßig was ändert, wenn der Landstrom angesteckt ist. Das geht dann meistens schneller als im Internet zu suchen. Mein Wohnmobil hat eine Eieruhr die ausschlägt und die Batteriespannung schätzen lässt, wenn ich einen Kippschalter mal so oder mal so drücke. Daher gewann ich die Erkenntnis, dass beide Akkus geladen werden. Ich dachte das sei immer so, weil es sinnvoll ist. Hallo LJS, Danke! hab jetzt in meiner Bordmappe die Schaudt-Anleitungen gefunden. Es ist die EBL 20 (911.480) verbaut. Instrumententafel IT 20 (930.620) In der Bed.-Anleitung zu EBL 20 steht u.a. Starterbatterie Ladestrom Erhaltungsladung mit max. 2A Das heisst, bei Landstromanschluss wird meine Fahrzeugbatterie (+Aufbaubatterie) zumindest mit-geladen, oder? Edit:
Ich bin schon praktisch begabt, aber ein Voltmeter hatte ich noch nie :eek: Muss mich wohl in Zukunft doch mehr mit den As und Vs usw. beschäftigen. Vielleicht krieg ich ja zu Weihnachten ein Voltmeter :snowman: Ja, oder? Laut diesem Hinweis soll es so sein. Wenn es lebenswichtig ist muss man selbst messen gehen. Die Funktion könnte auch gestört oder defekt sein, daher ran ans Voltmeter und flugs nachgemessen.
Genau das - die Aufbaubatterie kriegt den Hauptanteil vom EBL, die Starterbatterie immerhin noch 2A. Bei schätzungsweise 70Ah im 230er Duc ist die im schlimmsten Fall nach 24 Stunden wieder randvoll (wenn nicht, ist sie eh kapott) und nach spätestens 8 Stunden wieder startfähig. Obwohl eigentlich Starterbatterien gaaaaanz selten so weit entladen werden, dass derartig lange Ladezeiten nötig sind (immerhin kriegen die den Strom von der Lichtmaschine direkt und kaum gebremst beim Fahren). Für eine Erhaltungsladung (bei einer nassen, offenen Bleizelle - also bei Startern Standard für alles, was kein Start/Stop hat) reicht es auf jeden Fall. Nur der Elektrolyt-Füllstand sollte stimmen - mindestens einmal im Jahr nachschauen und ggf. mit destilliertem Wasser nachfüllen. LJS
Bei lebenswichtigen Anwendungen wie RTL Empfehle dringend einen kapazitiven Batterieprüfstand! Für wenige tausend Öre lässt sich damit jede Batterie-Paranoia besänftigen... Für alle anderen: Ordentliche Ladetechnik, bei begründetem Verdacht die Batterie(n) gegen preiswerte, zur verwendeten Ladetechnik passende, tauschen und glücklich sein. Die gesparten Nerven (und im pathologischen Fall "Batterieprüfstand" auch die gesparten Euros) in Glücksmomente investieren, lohnt sich. Wenn die Batterie doch mal auf der Reise verreckt: Na und? im nächsten Kaff gibt es Ersatz! Entspannt gewinnt! LJS
Yeaaahhh.................... So isses................!!!! :daumen2: Beste TeXas
Manchmal hab ich auch richtig gute Nachrichten. Du wirst dch als normaler Wohnmobilist nie mit As (Amperesekunden) oder Vs (Voltsekunden) befassen müssen. Aber die Ah (Amperestunden) und die V (Volt) und auch die kW (kiloWatt) und kWh (kiloWattStunden) solltest du dir zu Freunden machen.
Du bist kein Klugscheisser - Du weisst es einfach wirklich besser! :D :D :D :D :D Ich halte das Aufladen der Starterbatterie durch Landstrom eigentlich für überflüssig. Der Entlade- / Lademechanismus bei der Batterie des Womos ist im Prinzip nicht anders, als bei der eines normalen PKW oder LKW, bei denen es diese Möglichkeit auch nicht gibt. Am Ende der Lebensdauer der Batterie kann einem das Laden noch über ein paar Tage hinweghelfen, was ja auch mal nützlich sein kann. Na ja, wenn das Womo wie bei mir z.Zt. seit 3 Wochen wegen Schlechtwetter/Zeitmangel usw. steht und bei derzeit Aussentemperatur unter 0° ist's vielleicht schon sinnvoll, mal den Stecker dranzuhängen.
Längere Standzeiten wurden schon genannt. Ein weiterer Punkt ist z.B. das Autoradio, das über längere Zeit am CP immer wieder läuft und an der Starterbatterie hängt. Oder Licht und anderes, wenn man die Türen öffnet oder offen läßt. Ich hab schon PKW am CP mit leerer Starterbatterie gesehen, die sonst keine Verbraucher dranhängen hatten, bei denen aber z.B. bei jedem Aufperren ein ganzes Programm ablief, von Licht, Blinker bis zu Spiegel(?). Manchmal wird dann auch schon etwas von der Motorelektronik angeworfen. RK Hundefreund , google mal -Schaudt EBL Bau - und Bedienungsanleitung -, musst aber schauen was du für ein EBL da drin hast . Bevor du hier durch alle Meinungen und Gegenmeinungen durch bist, hast du Kopfschmerzen und nichts mehr drin , jedenfalls nicht mehr als du vorher schon wusstest . Das ist der Nachteil dieser Expertenforen. Giovanni. TI Statt KAPUZE.
Das hat er schon vor einigen Beiträgen geschrieben ! RK
:top: Der schnellste & sicherste Weg. Denn selbst wenn der EBL die Ladung unterstützt, ist nicht sichergestellt, das der Aufbauhersteller diese Option auch nutzt. moin, ich weiss gar nicht mehr, bei wieviel Volt sollte man eine Säure-Starterbatterie nachladen? Hatte gestern 12, 5V, da nukkelt wohl Radio und Fahrtenschreiber. Moin Thomas, wenn möglich, dann lade nach. Denn die Temp. heute früh zeigen, das der Winter nicht mehr lang hin ist :wink: Und spätestens dann geht sie vollends in die Knie. ropka, stimmt doch und zwar immer wieder bei jedem Thema . Mir geht es jedenfalls so , wenn es zu dem immer wieder gleichen oder manchmal vollkommen unterschiedlichen Meinungen kommt bin ich genervt und sehne mich nach vernünftigen Aussagen. Das ist garnicht auf den Einzelnen bezogen , sondern trifft die Masse der Beiträge mit manchmal sehr unterschiedlicher Erklärung. Wenn du nun sagst : Guck nicht hin , dann stimmt das zwar , ist aber für ernsthafte Menschen keine Lösung . Ändern kann man aber auch nichts , das ist mir klar , dafür ist es ein offenes Forum. TI statt Zipfelmütze. Giovanni.
Ich nehme an, ich bin gemeint, kapiere nur den Sinn nicht. Was ich meinte war: du sagst, er soll schauen, was für ein EBL er hat. Dabei hat er einige Beiträge drüber genau gesagt, was er hat und was in der Anleitung steht. Nur die Interpretation war ihm nicht ganz klar.
Zipfel is it !!! RK Ich weiß es! 13,8 Volt als Dauerladung und es gast dabei nichts. Dafür gibt es Netzteile mit fester Spannung und hoher Strombelastbarkeit (15-20 A). Habe einen Chausson. Da muss bei Landstrom zusätzlich der Hauptschalter am Meldetableau (Aufbau) eingeschaltet sein, damit die Fahrzeugbatterie mitgeladen wird. Ist aber bei anderen Womos anders. Voerdi Hallo, bei unserem RMB muss das Ladegerät manuell zugeschaltet werden. Wann, das zeigt die Anzeige in der "Elektrozentrale" oder der vielbeschworene Voltmeter. 12,36 Volt bedeutet ungefähr 25% Entladung 12,10 Volt " " 50 % " (Bei Blei/Säure) Batterien sind wie Kinder. Da muss ( sollte...) man immer ein Auge drauf haben. Wer das ignoriert, was ja auch legitim ist, bei dem/der ist es wie mit Zahnschmerzen. Meistens zu den unpassendsten Zeiten ( z.B. Urlaub), auf jeden Fall ist Unbill programmiert und/ oder ein Urlaubstag am A..... Da hab ichs lieber wenn mir die Batterienthematik bekannt und unter Kontrolle ist. Verwundert bin ich schon oft gewesen dass das bei nicht wenigen so stiefmütterlich behandelt wird. Amüsiert bin ich schon oft gewesen wenn dann, bei Totalausfall o.ä, der grosse Aktionismus rund ums Womo unübersehbar wird. Vg Rainer "Das ist der Nachteil dieser Expertenforen. Giovanni. TI Statt KAPUZE." Das ist weder ein "Expertenforum" und diese Nachteile hat man in jedem Forum. Man kann es so sagen: Jeder WoMo-Hersteller macht es anders, bei meinem werden zuerst die Aufbaubatt. geladen und wenn die voll sind, geht das Ladegerät in die Erhaltungsladung über und davon bekommt die Motorbatterie 1 A ab, und in aller Regel genügt das auf Dauer. Das radio und alle andere Technik bekommen eh den Saft aus den Aufbaubatterien. Gutes Nächtle! Für das Radio in meinem Knaus ist ein Schalter zuständig: Stellung I Betrieb über die Autobatterie Stellung II Betrieb über die Aufbaubatterie Stellung 0 Außer Betrieb. Das zum Thema Radio. aus NI Beim Radio wäre ich mir nicht so sicher, das gehört normalerweise zur Basis-Fahrzeug Verkabelung und nicht zum Aufbau. Wenn man nicht selbst was ändert, hängt das Radio mit DauerPlus (Klemme 30) an der Starterbatterie (zum Erhalt des Senderspeichers) und über Klemme 15 (Zündung) als Plus nach dem Einschalten. Viele bauen es aber um (z.B. mit einem Schalter), damit man über die Bordbatterie bei "Zündung aus" Radio hören kann. Hallo, ich nochmal! :) Habe vor 2 Tagen das Womo an Landstrom angeschlossen, um die Batterien zu laden. Seit gestern läuft auch die Heizung. Hintergrund ist, daß ich heute Besuch bekomme und den beiden das Womo zum Übernachten kuschelig warm machen wollte. Jetzt ist es allerdings so, daß am Panel die 230V-Leuchte nicht leuchtet. Auf den 230V-Dosen ist aber Strom :-o Die Batterieanzeigen im Panel gingen kontinuierlich zurück auf schon unter 12V. Der Schalter am EBL ist an. Ich hab jetzt als Notlösung erstmal den Motor 15min. laufen lassen(sprang grade noch so an), jetzt stehen beide Batt.-Anzeigen wieder auf ca. 12,5V Was kann der Fehler sein? Sicherung? Wieso wird nicht geladen, obwohl die 230V doch wohl im Womo ankommen(Steckdosen)? Hy Thomas, der Netzstecker steckt fest im EBL? Ist dort Spannung drauf? Ansonsten wird's wohl hoffentlich nur die interne Sicherung sein. Hi, Danke für die schnelle Antwort! Der Netzstecker scheint fest. Ob da Spannung drauf ist? Weiss nicht. Muss mir demnächst mal so'n Prüfgerät besorgen. Interne Sicherung? Ist das die hier -> im Schema links(internes Lademodul)? Darf ich die einfach mal so ziehen, ohne vorher den Netzstecker rauszutun? Sorry, bin was Elektrik angeht totaler Laie :eek:P.S. Was käme für nen Anfänger wie mich für ein Prüfgerät in Frage, mit dem ich grundlegende Sachen checken kann, ohne daß mich das Gerät total überfordert? Hy Thomas, es gibt noch eine interne Sicherung im EBL (für die 230 V Seite). Am besten, Du holst Dir ein einfaches Multimeter, wie es bei CONRAD & Co. für grade mal ~10 Eur angeboten wird. Das reicht für "unsere" Zwecke vollkommen aus. Hallo, damit es nicht zu unübersichtlich wird, mach ich einen neuen Faden auf. Im ursprünglichen Thread -> --> Link hatte ich ja schon von meinen Problemen berichtet. Also, das Schaudt-EBL lädt bei angeschlossenem Landstrom die Batterien nicht, aber 230V sind auf den Steckdosen. Ich hab jetzt die Batterien mit externem Ladegerät nachgeladen. Ich hoffe, das war o.k. so.
Am EBL ist links eine gelbe Sicherung(internes Lademodul), die die Bezeichnung 20A/32V hat :eek: -> siehe Bilder, die scheint o.k. Hab versuchsweise die andere gelbe 20A-Sicherung(el.Trittstufe/hab ich nicht!) ausprobiert. Keine Änderung. Also, ich bin damit überfordert. Selber messen hab ich versucht, und dazu dieses Multimeter --> Link bei Conrad gekauft, nach dem Hinweis von viking92 -> Anscheinend war's aber doch ein Fehlkauf, ich kann ja damit nicht mal die Spannungen an den Batterien messen :( . (Messbereich Gleichstrom bis 200mA) Welche Anforderungen sollte so'n Multimeter erfüllen? Falls ich nicht selber weiterkomme, sollte ich eher zum Womo-Händler hier gehen(Seltenhofer/Lanzinger) oder lieber Bosch-Dienst? ![]() Wie komm ich da ran? Muss ich das EBL dazu ausbauen? Und würden die Steckdosen im Womo überhaupt noch funktionieren, wenn diese 230V Sicherung geflogen wär? Kann ich weiterhin(als Notlösung) die Batterien mit meinem alten externen Ladegerät laden? Sollte der EBL-Schalter dann auf AUS stehen, oder ist das egal? Darf/soll am Panel die 12V aktiviert sein? Sorry, 1000 Fragen....
Also ich denke, wenn Du nicht mal mit der Bedienungsanleitung zum Multimeter klar kommst wird es schwierig. Die 200mA ist einer der Strommessbereiche, Du sollst die Spannungen messen oder die Sicherung auf Durchgang prüfen, um zu sehen ob sie kaputt ist. Ich glaube, Du fragst mal jemanden in Deinem Umfeld, ob er Dir mal das Multimeter erklären kann und Dir bei der Suche mal hilft. Man muss schon ein Grundverständnis von Strom, Spannung und Wiederstand etc. haben, wenn man so einen Fehler suchen will. Aus der Ferne kann man leider sehr schlecht helfen, man müsste bei den Grundlagen der E-Technik anfangen... :roll: Sorry, aber ich befürchte, dass Du es noch schlimmer machen könntest und 220V sind nicht ungefährlich. Moderation:Ich habe die Beiträge mal zusammengeführt. Sonst wird es unübersichtlich.
Obs so jetzt wirklich übersichtlicher ist? :?: -> Soviel zum Thema Bed.Anleitung :( Du hast natürlich Recht, ich hab keinen blassen Schimmer von der Materie, und die Verwirrungsanleitung machts auch nicht besser :cry: Ich weiss ja nichtmal, worauf ich den Schalter stellen soll, um die Batteriespannungen an den Polen zu messen. Wo ist da 12V? Thomas, egal, aber wir können hier nicht für jedes Problem mehrere Themen eröffnen. Was passiert, wenn in beiden Themen weitergeschrieben wird? Da wird die Verwirrung riesengroß......... Das meine ich ja eben. Schalter auf 10 Uhr stellen Messbereich V=20 (Volt, also Spannungsmessung, Gleichspannung, Messbereich 0..20V weil Du gemessene Spannungen um die 12..14V erwartest, ist doch ganz einfach.) :D Die A- Bereiche sind links für die Ströme, die vergiss ganz schnell, die sind zu klein für die Ströme im Auto. Der Bereich unten (Omega, Symbol für OHM, das ist die Masseinheit des Wiederstands) kann man für die Messung von Wiederständen benutzen und Das Symbol ganz unten mit der Diode ist für die Durchgangsprüfung, dann piept das Gerät, wenn Durchgang vorhanden ist.
Hab das jetzt genau so ausprobiert, an beiden Batterien. Beide Male bekomme ich die Anzeige: 1. Will mich das Gerät versch...ern? Am Panel sind die Anzeigen bei knapp über 12 und ca.12,5V. Wenn du es vorher schon versucht hattest die Spannung in Schalter stellung mA zu messen wirst du ein neues Multimeter kaufen oder die integrierte Sicherung wechseln mussen. Liebe , Alf Das MM scheint schon zu funktionieren(also Sicherung o.k.) Hab grad auf der 1.5V Einstellung paar AA-Akkus getestet. Hatten so zwischen 2.60 und 2.85V Eine AA-Zelle hat nominell 1,5V, woher kommen die 2,6-2,8 V? Das ganze bekommt langsam eine humoristische Seite. Ich kenne das zur Genüge: Versucht man einem `elektrischen Laien´ solche Themen abstrakt zu erklären führt das unweigerlich zu sollchen unfreiwillig komischen Situationen. Aus meiner Erfahrung: Such Dir einen geduldigen `elektrischen Fachmann´ und spiel alles alles mit ihm vor Ort in Ruhe durch, auf die schnelle geht sowas nur schief. Zum Thema `Kein Ladestrom trotz Landstrom und 230V auf den WoMo internen Steckdosen´: Si für 230V EBL ausgelöst, Si für 12V Ladestromleitung EBL -> Batt ausgelöst (kann eigentlich nicht sein da Batt.-Ladung bei Motorlauf), Ladegerät im EBL defekt. Ein ext. Batterladegerät direkt auf die Batteriepole geklemmt ist als Sofortmaßnahme ohne weiteres möglich. Michael Was schreibt denn die Bedienungsanleitung zum Thema 1.5V Messbereich / Batteriprüfgerät? Da werden doch sicher Spannungsabfälle über einen Messhunt gemessen und nicht die Batterie-spannung. Die Werte dienen der Rest-Kapazitätsabschätzung von 1.5V Zellen. Das ist kein Volt-Messbereich, genausowenig wie der mit dem 9VAkku.!!! Bitte Anleitung lesen, wofür die Messbereiche sind und was da gemessen wird. Im übrgen wählt man bei Messungen immer einen größeren Bereich als den erwarteten Messwert, wenn man gar nicht weiss / ahnt wie groß der Messwert sein könnte, fängt man immer mit dem größten an und schaltet dann auf die kleineren herunter, bis es passt. Für den Nicht-Elektriker: Wenn Du eine Strecke von 85cm messen willst, nimmst Du den Zollstock (mit 2m) und nicht das Lineal mit 10cm. Und wenn Du die Länge nicht abschätzen kannst, dann nimmst Du die große Rolle (10m Maßband) und liest den Wert ab. Wenn der Wert über 2 Meter liegt (z.B. etwas über 3m) dann nimmst Du das Bandmass mit 5 Meter, (liegt er z.B. unter 2m, tut es auch der Zollstock) es hat ja die Millimeter-Einteilung und Du kannst den Wert genauer ablessen (z.B. 3.252m), was du im Messbereich des 20m Bandes nicht hättest ablesen können - wäre die Länge nur wenige cm - müsstest Du ein feineres Messgerät verwenden um eine höhere Genauigkeit zu erreichen (z.B Schieblehre mit 1/10 mm Einteilung). So ist es auch beim Strom / Spannung vom "groben" zum "feinen". Da Du bei der Spannung auf 1-2 Nachkommastellen genau messen willst, ist ein 200V Messbereich eher zu groß (100m Rolle), der 2V Messbereich ist zu klein (Schieblehre zum Messen der 3,252m)
Eine 1 bedeutet i.A. einen Überlauf, d.h. zuviel Spannung/Strom. Ohne Anschluß müßte da 0 angezeigt werden. Wenn der Spannungsbereich stimmt (20V oder 200V) und du bekommst eine 1 bei 12V, dann ist das Gerät hin. Und nur die V= Bereiche sind da interessant, V~ ist nur für Wechselstrom. RK P.S. das m hat auch was zu bedeuten, das steht für "milli" Auf der linken Seite des Ausschalters sind deine Gleich-Spannungsbereiche von unten nach oben: 200mV (=0.2V), 2000mV (=2V), 20V, 200V, 250V Auf der rechten Seite des Ausschalters sind die Wechselspannungen 250V~ und 200V~ |
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