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ich bin aus der Umgebung von Regensburg. Bisher waren wir (2E+2K) beim Camping mit einem T4 Multivan und Dachzelt unterwegs. Seit 3 Wochen sind wir jetzt Besitzer eines Colorado-Womo EZ 2001 und habe Undichtigkeit(en) im GFK (Aufgefallen bei der Suche nach Wassereintritt, Zusammenfassung ganz am Ende). Entschuldigt, dass ich zu diesem Thema schon Posts in anderen Foren habe - Crossposting ist ja eig. nicht die feine Tour - aber ich habe den Eindruck, dass ich hier besonders Hilfe zum Thema GFK-Reparatur bekommen könnte.
Das gravierendste Problem habe ich in der Nähe der beifahrerseitigen Positionsleuchte. Dort muss das Fahrzeug mal angefahren worden sein. Das ist ein durchgehender Riss (mit Druckluftpistole geprüft). An dieser Stelle komme ich auch von innen gut hin.
Zusätzlich gibt es Spannungsrisse am Verbindungsprofil der linken Seite. Ich hoffe zwar, dass das evtl. nur den Gelcoat betrifft, aber kenne mich da nicht so aus. Die Risse sind evtl. schon ein bisschen "klaffender" als auf den üblichen Bildern von Gelcoatrissen. Es könnte sein, dass da auch Wasser reinkam. Da komme ich von innen nur mit sehr hohem Aufwand hin, da ich die Toilettenkabine ausbauen müsste. Das möchte ich natürlich vermeiden.
Daraus stellen sich für mich ne Menge Fragen: 1. Muss ich den durchgehenden Riss mit GFK-Matten neu laminieren, oder ist eine Reparatur evtl. mit spaltüberbrückenden Mitteln möglich (Cpt. Trolley etc, das wäre mir natürlich am liebsten, wenn es haltbar ist)? 2. Wenn laminieren, muss ich von außen und innen gleichermaßen laminieren? Wie groß wählt man die GFK Matte? Wie viele Schichten? 3. Die Stelle an der Positionsleuchte ist ja gewissermaßen ein "chipartiges" Bruchstück. Muss das ganz rausgebrochen werden zum Laminieren? Ich will da natürlich nichts verschlimmern. 4. Die Risse enden (bzw. beginnen) unten alle im Verbindungsprofil (Profilquerschnitt wie ein "H") von Oberschale und Unterschale bzw. Seitenteil. Dort wo das GFK im Profil verschwindet komme ich mit GFK-Matten natürlich nicht hin. Andereseits ist dort eine Zierleiste drüber. Ist es sinnvoll, GFK dort zu reparieren, wo man hinkommt, und den Rest großzügig mit Dekalin zuzukleistern? (Ist ja eh unter der Zierleiste) 5. Ist es realistisch diese Reparaturen bei aktuellem Wetter im Carport durchzuführen, evtl. mit Heizlüftern? Ich habe jetzt die Innenverkleidung des Alkovens mit Dichtmatten drunten und würde die Sache gerne gleich endgültig lösen. 6. Anderenfalls: Welche Maßnahme für 1/2 Jahr bietet sich an? Sollte ich irgendwelche Entlastungsbohrungen machen?
Vielen Dank im Voraus für jeden Ratschlag! eichhofener
Anbei Fotos von außen und innen. Durchgehender Riss:
Situation von innen: Der Riss ist durchgehend, wo über dem Dreckfleck eine Art Stufe im GFK ist. Dort wohl besonders dünn.
die beiden anderen Stellen:
PS: Zum Wassereintritt Ich hatte Wassereintritt wahrscheinlich wegen einer undichten Lüftungshaube (kein Problem, dichte ich neu ab). Gegenwärtig ist das Wohnmobil wieder trocken und steht unterm Dach. Bei der Kontrolle weiterer Karmann-Schwachstellen (Positionsleuchten) sind mir die Risse an der Unterkante der Oberschale aufgefallen und die Risse auf der linken Seite. Ich hatte auf der Seite das Wasser im Wohnmobil, ich denke zwar, dass das meiste über die genannte Dachhaube reinkam und innen am schrägstehenden Womo zur Seite lief (Fahrzeugdach war innen Feucht, WC-Kabinenoberteil auch), kann aber nicht ausschließen, dass auch an der Seitenleiste (evtl. an den Rissen) was reinkam.
entschuldigt bitte! Mir gelingt es nicht, die Bilder einzubinden. Ich lade die Bilder hoch, bekomme den Bilderlink, kopiere diesen in den Text, aber es erscheint nach wie vor kein Bild. Was mache ich falsch?
Mein Eintrag im Text: [ url=https://www.wohnmobilforum.de][ img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobil-bilder/Posleuchte_0732.JPG[ /img][ /url]
(Um den Link sichtbar zu machen, habe ich nach der eckigen Klammer das Leerzeichen per Hand eingefügt)
DigiMik am 24 Jan 2015 15:52:14
OT: Die Bilder sind sichtbar... Wenn Du sie nichts siehst, läuft bei Dir ein Werbeblocker? Wenn ja, hier abschalten...
Zum eigentl. Thema kann ich leider nichts sagen...
Anzeige vom Forum
eichhofener am 24 Jan 2015 16:08:44
Danke, es war der Adblock. Es hat mich irritiert, weil ich die Bilder in der FAQ sehen konnte, wo andere das gleiche Problem schilderten. Dort waren die Bilder auf dem Server aber auch nicht in einem Ordner "Werbebilder" abgelegt, was wohl die Ursache für das Einschreiten des Adblock ist. Sorry für den überflüssigen 2. Beitrag.
eichhofener am 24 Jan 2015 16:14:59
Hier noch ein besseres Bild vom durchgehenden Riss:
lg eichhofener
hapeha am 24 Jan 2015 17:41:19
Hallo Für Reparaturen nimmt man kein Polyesterharz sonden Epoxiharz,ist viel besser.Auch keine Matte sondern Glasfasergewebe,und zwar auf beiden Seiten vom Riss gut anschleifen,vorher gut trocknen.Innen und aussen laminieren.Hier gibt es eine gute Beschreibung. --> Link der Linden.de
svenhedin1 am 24 Jan 2015 17:43:17
Hi die Colorado werden anders repariert wie Du vorgehen willst. Ganz grundsätzlich gesehen gerade an der Stelle, an der Du repaieren willst/musst - nämlich der verbidnugn der einteiligen Dachschale mit den Wänden bzw dem Alkovenunterteil.
Ich schreibe jetzt nur, wie es gemacht wird von Fachleuten/gemacht werden muss - das beinhaltet aber nicht, ob dieses Reparatruverfahren an den gealterten angesprochenen Bauteilen noch durchführbar ist oder ob z. B. die gelbe gleich genannte Leister dabei defekt geht/zerreisst wg Materialversprödugn oder wegen Dreckkrusten, die die regelrecht sozusagnen einzementiert haben.
Also: an der oben genannten Verbindugn Unterkante Dachschale zu Wänden bzw Unterteil Alkoven ist ja waagerecht umlaufend eine graue Kunststoffabdeckleiste, in der mittig eine gelbe Leiste wie so eine Art Kederleiste ist. Diese gelbe Leiste ist so eine Art Schlüssel. Sie muss vollständig längs auf Leiterhöhe waagerecht aus dem grauen umlaufenden Kusntstoffprofil nach hinten herausgezogen werden (dazu nehme vorher alles was da längs dran säubern hilft - säubern, auskratzuen + Massen an WD 40 bzs Silikonspray da rein sprühen + reinigen udn dann mal versuchen, ob sie sich bewegen läßt - ggf anfönen usw - viel Glück dabei -wenn Dir das gelingt, ist 95% !!! der Arbeit getan). Danach kann man die graue umlaufende Verblend-Kunsstoffleite komplett leicht abnehmen. Und dann hat man das Aluprofil vor sich, in das von unten die Wände bzw das Alkovenunterteil mit Sika weiss verklebt sowie eingenietet sidn - und kann an dieser Nahtstelle dann voll zugänglich von aussen froh dran herumreparieren , da alles zugänglich vor Augen z.B. fehlender Sika nachtragen/nachnieten (unter dem Aluprofil Schweachstelle, weil in Produktion oft hier an Stellen zu wenig Kleber aufgetragen undudn) - oder wie in Deinem Fall halt ein Randsegment der gebrochenen GFK-Schale nachlaminieren.
Dazu braucht man nur das zerstörte GFK-Material raus fräsen , seidenähnliche Glasvliesmattenstücke lochgerecht zurecht schneiden auf die Rep.-Stelle passend + mit Poliesterharz tränken udn das Lage um Lage - midnestens 8 bis 10 Lagen übereinander bis so dick wie Dachslale selbst. Dann ggf neue Nieten setzen. Dann von innen rund um die Lampe alles neu dick mit weissem Sika auspressen. Aussen rausgequollenes abschneiden/ausschneiden für die graue Schiene. Graue Schiene udn gelbe Verschlussschiene perfekt säubern - ebenfalls die GFK-Sitzrille von beidem. Graue Schiene anhalten, gelbe von hinten wieder rein schieben - graue Kunststoffecken Eckprofile drauf - fertig.
Ich versuche mal, wenn es mir gelingt (bin da nicht so kundig) , ein Bild einzustellen (am Tag der offenen Tür bei Eura in Sprendl gemacht) zu, wie es unter der grauen Kunststoffschien aus sieht. Wenn es mir gelingt, siehts Du genau, was Dich unter der grauen Schiene erwartet , wie das alles sehr gut zugänglich vor Dir liegt udn gut machbar ist alles. Ab Alkoven ist allerdings ein anderes Aluprofil verbaut wie ab Hinterkante Fahrertür nach hinten. Viel Glück beim Herausziehen der gelben Leiste. Da liegt der Hase bei im Pfeffer.
svenhedin1 am 24 Jan 2015 18:08:05
Nachtrag - die Zeit zum editieren war um. Auf den Fotos nach rechts ist Richtung nach hinten (Längsseite). Ganz links am Rand im ersten Bild (nach links gedacht ist dort Alkovenbeginn), siehsts Du, wenn Du genau hin schaust, eine kleinere, nicht so große Aluprofilleiste anstossend. Dort auf dem Bild links die letzten Zentimeter beginnt nach unten gedacht (statt einer Seitenwand) im Sandwich also ein "kleineres" Aluverbindugnsprofil für das Unterteil des Alkoven/+Dachschale im Vergleich zu dem größeren Alu-Profil von da nach rechts zu sehen . Und wenn du die gelbe Leiste heraus bekommst, dann kannst Du gleich noch "Überall" auf "ganzer" Länge beim Aluprofile nach schauen, ob überall genug ! Kleber angebracht wrude/ist bei der Produktion rund um die Leisten, sprich überall herausquellend wie in Bild 2 - aus der Produktion eines halbfertigen Colorados seinerzeit mal gemacht usw (sosnt cleanen/primern/nackleben) - das ist da ja die einzige Schachstelle am Aufbau - der ist ja sonst holzfrei, innen mit PU-Schaum + auch innen GFK + Teppich - und hält ansonsten EWIG
Kajakus am 24 Jan 2015 18:25:24
Hallo Eichhofener, da hast Du ein sehr dickes Problem vor Dir, das ist auch bei diesen Temperaturen draussen nicht zu lösen. Heute fehlt mir die Zeit, Dir im Detail einiges zu Erklären. Das vom "Fachmann" empfohlene einsprühen mit Silikon oder WD 40 vergiss besser gleich, auf den so behandelten Oberflächen bekommst Du dann kaum noch etwas fest. Das gesamte Teil ist nicht ordentlich gebaut worden. Du wirst sicher erst mal alles auseinander nehmen, und die Anbauteile entfernen müssen. Danach wird es wahrscheinlich großflächig ausgebessert werden müssen. Schöne , Kajakus.
svenhedin1 am 24 Jan 2015 18:26:09
und in der kantigen Mittelfuge dieser rundum laufenden Alu-Profilleiste sitzt die breite graue Kunststoffleiste aus Deinen Fotos. Und mittig in dieser grauen Kunststoffleiste sitzt die gelbe Leiste (mittig in die dort von hinten hinein geschoben) und verkailt quasi die graue Kunststoffleiste in der mittigen Aussparung der Alu-Profilleiste. Erst dadruch ! "hält" die graue umlaufende Kunstsoffleiste dort oben. Deshalb habe ich auch geschrieben, die gelbe Leiste ist quasi der Schlüssel zu allem. Aber ich habe gehört, selbst bei neuem Leistenmaterial, das vollkommen sauber ist usw, läßt sich die gelbe Leiste nur sehr schwer in die graue Abdeckleiste hinein schieben. deshalb vesuchen alles vorher so gut wie nur irgend möglich zu säubern und quasi in Silikonspray udn ähnlichem regelrecht zu ertränken - damit Du überhaupt eine Cance hast , dass die gelbe Leiste evtl herausgeht (ggf auch versuchen, für den Zusammenbau gleich eine NEUE Leiste bei Karmann/Eura zu bekommen - so es sie noch gibt)
eichhofener am 24 Jan 2015 19:04:15
Hallo Svenhedin1
Vielen Dank für Deine ausführliche Mail. Das ist für mich sehr hilfreich. Offenbar hast Du viel mehr Ahnung als ich davon (ich habe das Womo ja auch erst seit kurzem).
Ganz verstehe ich es aber noch nicht. Zumindest vorne am Alkoven muss die Leiste noch ein bisschen anders verbaut sein.
Ich habe mal das Foto von mir mit dem Foto von Dir verglichen.
Wie man sieht überlappt die Oberschale - zumindest im vorderen Bereich des Alkovens die Profilleiste. An anderen Stellen (auf Deinem Bild) liegt die Leiste auf dem Laminat auf. Muss man nicht unterscheiden nach Stellen wo Laminat über und wo Laminat unter der Leiste liegt?
Du schreibst, ich könnte nach Freilegen der Leiste am GFK neu laminieren. bzw. Undichtigkeiten ausbessern. Wie ist das zu verstehen? Bezogen auf Dein Bild (hinterer Teil): Muss dazu die Leiste runter? An den Nieten ausbohren oder so? Sonst kann ich doch kein Laminat unter die Leiste bringen. Das stelle ich mir nicht so einfach vor.
Ist es denn zu umgehen, von innen an die Stellen zu kommen?
Vielen Dank schonmal für Deine Hilfe lg eichhofener
eichhofener am 24 Jan 2015 19:17:54
Kajakus hat geschrieben:einsprühen mit Silikon oder WD 40 vergiss besser gleich...Das gesamte Teil ist nicht ordentlich gebaut worden
Hallo Kajakus,
auch Dir vielen Dank für Deine Hilfe. Ich hoffe natürlich, dass es nicht ganz so dramatisch ist, wie Du es schreibst.
Das Vorgehen, die graue Leiste abzubauen (inkl. Schmieren mit Silikon/Öl und Erwärmen) habe ich auch von anderer Seite so schon gehört. Im Profil selbst will ich eigentlich auch später nichts befestigen und ich würde glauben, das auch später wieder mit Benzin oder so entfetten zu können.
Bist Du sicher, beurteilen zu können, dass das ganze Womo falsch zusammengebaut wurde? Immerhin ist die Schadstelle vorne höchstwahrscheinlich auf einen Rempler zurückzuführen (weil auch das Plastik der Pos.leuchte gebrochen ist). Es bleiben die abgebildeten Risse an der Seite. Aber lassen die bei einem 14 Jahre alten Womo wirklich einen so dramatischen Schluss zu?
Ich nehme Deinen Rat wirklich ernst. Z.B. glaube ich auch nicht ernsthaft, dass ich bei diesem Wetter was erreichen kann, es wäre aber sehr nett, wenn Du mir noch genauer beschreiben könntest, wie ich Deiner Meinung nach vorgehen muss.
Beste eichhofener
eichhofener am 24 Jan 2015 21:00:39
Hi svenhedin1, Hi Kajakus,
es ist ja nachvollziehbar, dass ich sommerliches Wetter für die Reparatur brauche. Ich muss also in den Apfel beißen, die Alkovenverkleidung später nochmal abzubauen. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich das Problem erstmal provisorisch angehe, um so bis zum Sommer zu kommen? Es sollte aber möglichst eine Urlaubsfahrt aushalten. evtl. Aqua Stop oder so?
Vielen Dank eichhofener
svenhedin1 am 25 Jan 2015 10:28:26
Hi also zunächst mal vorab: Ich habe vor langer Zeit mal so ein Mobil neu gekaut und einige Jahre mit großer Freude genutzt. Also habe ich damals mal vor/nachher alles an Infos aufgesogen, was über das Mobil zu erhalten war. War dafür auch mal am Tag der offenen Tür bei Karmann/Eura in Sprendlingen und habe dort teilfertige Colorados direkt am Band en Detail fotografieren und teils mit anwendenden Mitarbeitern, die exakt den fertigten, detailiert befragen können. Und so wie ich das mit der gelben Leiste usw beschrieben habe - in der Art und Weise wurde der Colorado halt am Band nach Auskunft der Mitarbeiter dort produziert.
Nun zu Deinen neuen Fragen in den beiden Absätzen direkt unter Deinen Bildern.
Du schreibst in dem ersten Absatz folgendes ......" Wie man sieht überlappt die Oberschale - zumindest im vorderen Bereich des Alkovens die Profilleiste. An anderen Stellen (auf Deinem Bild) liegt die Leiste auf dem Laminat auf. Muss man nicht unterscheiden nach Stellen wo Laminat über und wo Laminat unter der Leiste liegt?..........
Meine Antwort: Es ist alles richtig was Du hier schreibst udn natrülich muss man unterscheiden, wo das GFK/Laminat vor *) oder hinter der Leiste liegt. Aber Du sorry jetzt musst meine schon gegebenen Infos schon ""gründlich"" lesen - die liegen Dir nämlich dazu vor. Ic hatte Dir an den Bildern geschrieben, wo es Richtugn Alkoven geht (nach vorne bzw was vorne ist) udn wo es Richtung Heck geht. Danach hätte Dir klar sein müssen, dass an den beiden Mobilseitenwänden + dem Heck die Aluprofilleiste VOR dem GFK oder wie Du dazu nennest Laminat liegt und laut dem Bild nach vorne udn ganz um den Alkoven herum liegt die Profilleiste offentlich dahinter. *) Mein Bild musste ich verkleinern, um es ins Forum einstellen zu können. Dabei ist links vom Rand etzwas zu viel abgeschnitten worden bezüglich der Infos für Dich aus dem Bild. Ich versuche jetzt, das Bild jetzt noch mal neu einzustlelen, nun aber mit links etwas merh Überblick. Wenn es mir gelingt, dann wirst Du auf dem neuen/alten Bild sehen, dass die Profilleiste, die ab der Stossstelle nach vorne usw rund um den Alkoven geht, nur ganz am Anfang noch 2 Nieten hat. Ansonsten aber das GFK dort ""rundum"" bis auf den abgesenketen Mitten-Bereich (in dem die graue Abdeckleiste eingeklemmt wird) VOR der Alkoven-Leiste liegt. **) Wie diese ""Alkoven"-Aluprofilleiste HINTER dem GFK, also innen aus sieht, ist mir nicht bekannt (denn ich hatte die Innenverkleidung nie abgenommen). Dir aber wohl. Denn Du hast ja geschrieben so ich das richtig gelesen habe, dass Du innen im Alkoven schon die dortige Innenverkleidugn bis auf das GFK abgebaut hast. Dann liegt dort ja alles unter einer hellen Lampe genau vor Dir.
Nun zu Deinem 2. Absatz unter dem Bild. Du schreibst in dem 2. Absatz folgendes:" ........"Du schreibst, ich könnte nach Freilegen der Leiste am GFK neu laminieren. bzw. Undichtigkeiten ausbessern. Wie ist das zu verstehen? Bezogen auf Dein Bild (hinterer Teil): Muss dazu die Leiste runter? An den Nieten ausbohren oder so? Sonst kann ich doch kein Laminat unter die Leiste bringen. Das stelle ich mir nicht so einfach vor......."
Meine Antwort. Auch hier muss ich Dich noch mal deutlich bitten, meine schon gegebenen Infos dazu gründlich zu lesen- sonst macht das hier keinen Sinn. Du schreibst en Detail....."Bezogen auf Dein Bild (hinterer Teil): Muss dazu die Leiste runter? An den Nieten ausbohren...." Wieso hinterer Teil???? Dein Schaden liegt doch wenn ich das richtig sehe wegen einem Alkoven-Anrempler VORNE RECHTS. Und niemand hat gesagt, dass Du Dir das einfach vorstellen sollst oder es einfach ist. Dass wird ein knifflige Angelegenheit, dei eine vgeschic kte hand verlangt. Aber die neu aufzulaminierdede Stelle/das GFK liegt ja nach Abnahme der grauen Kunststoffleiste ja dann genau vor Dir udn ist dann so schuätze ich das ein gut zu machen. Und ob dazu auch Nieten ausgeborht udn später neu nachgesetzt werden müssen, all das muss während der Reparatur entschieden werden, wenn der ganze Schadensumfang dann ersichtlich wird. Ich denke, jetzt hast du die Infos, die Du brauchst. Gutes Gelingen
svenhedin1 am 25 Jan 2015 10:52:34
der Karamann Colorado ja war von einer andere Mobile weit überragenden Konstuktionsqualität (jetzt mal die Fertigungsqualität etwas aussen vor gelassen). Da waren z.B. auf der Dachfläche von oben gesehen vorne und hinten keine Teil-Dachstücke mit bezüglich "nachaltiger" Wasserdichtheit riskater Klebe-Querfuge-Technik angestückelt/angebabbt wie aber sonst fast überall üblich. Vielmerh war das GANZE Dach/die Dachschale ein EINZIGES in einer serh teuren Form handlaminiertes Stück. Die Mobile waren ja auch etwas teurer. Und das war wohl alles auch nur deshalb so, weil einer der Eigentürmer, der versorbene Wilhelm, Karmann über die Karmann Wohnmobilproduktion ich sag mal eine schützende Hand hielt -was auf jeden Fall eine dies ehrende Erinnerung rechtfertigt/verdient. Nach seinem Tod begann dann auch bald verkauft halt aus meiner Sicht in jeder Beziehung der mobilmäßige Untergang .....Deshalb hatte ich auch nur einen (der letzten) in Rheine gefertigten gekauft
eichhofener am 25 Jan 2015 10:56:02
Hi svenhedin1, Vielen Dank für deine Mühe. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, deinen Beitrag oberflächlich zu lesen und habe das auch nicht getan. Dein neues Bild ist für mich noch aufschlussreicher, denn da sieht man, dass die vordere Leiste (ich hatte die schon als solche erkannt) tatsächlich hinter der Oberschale liegt. Auf dem alten Foto könnte man einen anderen Eindruck haben, weil man nur den Anschlussbereich sieht und da wahrscheinlich ein paar Sika Reste einen falschen Eindruck vermitteln. Du hast schon recht. Hauptschadensstelle ist vorne (ich habe da jetzt alle Infos), ich fragte nur nach der hinteren Situatio , weil ich ja zusätzlich hinten zwei Risse habe die im schlechtesten Falle ebenfalls durchgängig sind. Und :Ja ich stelle es mir nicht so einfach vor.Vielleicht hatte ich im ersten Moment durch deine Aussage "Abbau der Verkleidungsteile=95% der Arbeit" den falschen Eindruck. Nochmal: Vielen Dank! deine Infos sind super. ich hoffe ich kriege das hin. Lg Eichhofener
hapeha am 25 Jan 2015 11:19:37
Hallo Svenhedin Der Link hat leider nicht geklappt.Es ist die Fa. von der Linden GmbH . Wenn die selbsternannten Fachleute mit Polyesterharz ung Glasmatten reparieren ist das Pfusch. Polyestergarz schrumpft nach,dies ergibt Spannungen an den Verbindungen.Glasmatten haben fast keine Zugfestigkeit. Man nimmt Epoxyharz und Glasgewebe. Durchgehende Risse werden auf jeder Seite ca. 2cm breit ausgeschliffen,in der Mitte immer tiefer. Bei 2mm Wandstärke genügen 4 Lagen Glasgewebe ca. 150 g/m². Mindesttemperatur (je nach Harz) 12°C,und das Laminat muss absolut trocken sein.Ich glaube bei der Tischlerei Behn gibt s es auch gute Rep. Anweisungen.Komme vom Bootsbau.
svenhedin1 am 25 Jan 2015 11:28:44
na ja - 95%. Gut. Aber mit der Anfangs Aussage ging es mir darum: wenn Du erst mal die gelbe Leiste ab, also AUSGEZOGEN bekommst (im GANZEN, denn sie kann zerreissen/zerbrechen/zerbröseln dabei, dann hättest du da eine hohe Anzashl an gebrochenen gelben Leistenstückchen in der engen Pressfuge undund es ist fraglich, ob es die gelbe noch neu produziert gibt undudn). Wenn Du die aber mal raus hast, ab dem Moment wird es dann eher übersichtlich REPARABEL - (mit etwas Mühe) natrülich von einem selber - der bei geschicktem Vorgehen und sicher auvch etwas "Leiden-Schaaft sicher viiiiiel billiger und auch gar etwas besser macht wie anonyme Werkstätten. Und "hinten" an den Wänden würde ich je nach Umfang dann, wenn das gar notwendig würde, anders das GFK ""hinter"" der Schiene nicht zu reparieren wäre, ein Stückchen der Aluprofilschieen auch senkrecht ausschneiden , dann die GFK-Schadstelle nach den Dir hier gegebenen Fachtipps anderer Fachleute hierzu reparieren und dann das ausgeschnittene Profilschienstück wieder einnieten/einkleben. mal so grob angedacht. und zu den Details der GFK-Reparatur ob Polyester oder was anderes bin ich kein Fachmann - das war nur die Richtung grob skizziert
Svenhedin hat recht, nur nicht mit Rheine, in Rheine haben sie reihenweise Mist gebaut, nicht nur beim Colorado, Missouri, sondern schon weit verne weg bei den Distance. Auf Grund der ememsen Nachbesserungen begannen sie zu lecken. Aber nun zurück um Thema, damit Polyester-Gelcoat aushärtet, brauchst du Temperaturen zwischen 20-30 Grad, wenn dieser Bereich nicht eingehalten wird, kommt die Aushärtung zum Stillstand und der chem. Prozess ist abgestorben, also kommt nicht wieder in Gang :!: An den Leisten wirst du verzweifeln, denke ich, versuche vorher neue zu bekommen, waren nicht so teuer. nach so vielen Jahren sind diese mehr als knochig.
Bergbewohner1 am 25 Jan 2015 14:55:33
Nachtrag,Habe geade noch mal deine Bilder vergößert, bei dem Bild, übern Fenster, sieht man eine Art Wellenlinien im Hintergrund, hast du diese "Erscheinung" noch großflächiger in der Wand :?:
eichhofener am 25 Jan 2015 19:05:10
Hallo Waldtroll, meinst Du das letzte Bild meines 1. Posts (direkt über "PS: Zum Wassereintritt")? Und da die feine Linie, direkt überhalb der grauen Kunststoffabdeckung, die die beiden Risse kreuzt? Wenn ja: Das ist nur Schmutz. Das konnte ich gerade wegwischen.
(Wie konntest Du wissen, dass da das Fenster ist?) Lg Eichhofener
eichhofener am 26 Jan 2015 03:12:14
Hallo beisammen,
nachdem ich hier so viel Rat bekommen habe, will ich euch meine Planung mitteilen. Einwände/Ergänzungen sind natürlich jederzeit willkommen. (Vielen Dank auch für die Tipps zum GFK laminieren selbst, die Links werde ich alles noch fleißig lesen).
Nach genauer Untersuchung der Schadstelle am Alkoven stellt sich mir die Situation so dar:
Die Dachschale weißt innen eine Profilierung auf, offenbar damit die Aluschiene flächig aufliegen kann. Nur im oberen Eck ist der Riss durchgehend. Es scheint so, als sei nur dort das GFK vollständig beschädigt, weil es dort am dünnsten ist.
Für eine fachgerechte Reparatur des GFK muss man, soweit ich verstanden habe von beiden Seiten laminieren.
Das ist hier schwierig, weil dazu die Aluleiste entfernt werden müsste. Ich hatte überlegt, ob man die Leiste nur am Eck lösen kann, und durch Unterlegklötze ~1cm vom GFK wegdrückt, ist m.E. aber problematisch, weil die ganze Leiste mit Dekalin unterspritzt ist, und man die weggedrückten Teile hinterher neu abdichten müsste. Ich glaube aber, dass man an altes Dichtmittel nicht anschließen kann (ist jedenfalls meine Erfahrung mit Sanitärsilikon). Herausflexen eines Teils der Leiste wäre noch eine Option ist aber auch eine echt invasive Maßnahme.
Da aber unter dem Riss scheinbar noch große Teile des GFK intakt sind, plane ich folgendes: 1. Von außen alles freilegen (gelben "Inlay" und graue Leiste) 2. Gelcoat abschleifen 3. GFK anschleifen, bis die Risse herausgeschliffen sind 4. Auf der Innenseite, soweit es die verbaut bleibende Leiste zulässt auch anschleifen 5. Dann von außen auf das alte angeschliffene GFK große und innen kleinere Glasfaservliese mit Epoxy auflaminieren. 6. Sauber verschleifen, danach Gelcoat aufbringen.
Die Abweichung von der reinen Lehre ist also, dass ich den kompletten Riss nicht öffne, sondern nur anschleife und auf altes GFK auflaminiere. Wenn das nicht halten sollte, kann ich ja die eigentlich vorgesehene Methode immer noch nachholen (mit den dann auftretenden Komplikationen wegen der Aluleiste).
Da ich das erst im Sommer machen kann, werde ich bis dahin die Stellen mit Karossieriefolie abdichten. (Alternativvorschläge gerne willkommen). Wenn ich die eigentliche Reparatur mache, liefere ich gerne Bilder.
Beste eichhofener
Kajakus am 26 Jan 2015 13:29:54
Hallo Eichhofener, mit Deiner Skizze kann ich den Schaden schon besser einordnen. Zur genauen Schadensanalyse müsste ich mir das Teil natürlich ansehen. Da das wohl nichts wird, hier mein Vorschlag. Alle um die Schadensstelle außen angebauten Teile entfernen. Die Nieten zum hinteren Aluprofil abschleifen oder ausbohren. Falls nötig, Teile des Plastikkeders herausziehen, dazu eventuell Spülmittel (aus der Küche) als Schmierung verwenden. Wenn diese Plastikkeder gezogen werden, werden sie schlanker als wenn man sie schiebt. Die Schadensstelle großzügig mit Wasserschleifpapier, Körnung ca. 800 , anschleifen. Danach die Reparaturstelle mit groben Schleifmittel, Körnung ca 40, bis in die Glasfasern gut anschleifen. Ich würde bei der Auswahl des Harzes im System bleiben, also mit Polyester und Armierung. Als erste und letzte Lage nimmst Du Glasmatte, dazwischen wäre eine Verstärkung mit Glasgewebe nicht schlecht. Die Glasmatte muss das Gewebe gut überdecken, dann ist es möglich die Übergänge zum Dach ganz flach zu Schleifen. Danach wird das Laminat mit Topcoat oder Fahrzeuglack wieder wetterfest gemacht. Eine Reparatur ist natürlich auch mit Epoxy-Harz möglich, dann muss allerdings mit Gewebe als Armierung gearbeitet werden, das ist meist bei diesen Rundungen deutlich schwieriger hinzubekommen. Wenn Du solche Stelle nur von Außen reparieren kannst, ist diese Reparatur nicht unsichtbar zu machen, mit etwas Mühe und Geschick fällt es wenig auf. Es soll ja hauptsächlich funktionieren. Die kleine Haarrisse sind nicht besonders problematisch. Die müssten im Bedarfsfall ein wenig aufgeschliffen und mit Topcoat gefüllt werden Danach nietest oder schraubst Du alles wieder zusammen. Ob dann diese Kunststoffleiste noch gebraucht wird kannst Du entscheiden. Viel Spaß bei der Planung wünscht vorerst, Kajakus.
eichhofener am 26 Jan 2015 15:59:33
Hallo Kajakus,
vielen Dank. Da lieferst Du mir auch wertvolle Tipps. Die Empfehlung doch Polyester zu nehmen, um im System zu bleiben klingt völlig schlüssig. Auch auf die Idee den Leisteneinsatz zu ziehen anstatt ihn zu schieben wäre ich alleine nicht gekommen. Ich stelle mir vor, es kommt darauf an, wie flexibel der Einsatz noch ist. Wenn er schon weitgehend ausgehärtet ist, ist beim Ziehen die Wahrscheinlichkeit größer sich Brüche einzuhandeln und umgekehrt wird sich dann der Einsatz beim Schieben nicht so verdicken/verkeilen. Ich werde beides ausprobieren, erst vorsichtig und dann immer rabiater werdend. Ich wurde allseits schon darauf vorbereitet, dass das eine knifflige Sache wird. Wie Du schon schreibst, ist die Optik hier nicht erstrangig. Der Schaden befindet sich ja auch auf einer Höhe, die man nicht unmittelbar im Blick hat und wird zu einem gutem Teil auch von der Abdeckleiste überdeckt. Danke auch, dass Du mir aufzeigst, wie die einzelnen Arbeitsschritte beim Laminieren konkret durchgeführt werden müssen.
lg eichhofener
Bergbewohner1 am 26 Jan 2015 18:20:24
eichhofener hat geschrieben:Hallo Waldtroll, meinst Du das letzte Bild meines 1. Posts (direkt über "PS: Zum Wassereintritt")? Und da die feine Linie, direkt überhalb der grauen Kunststoffabdeckung, die die beiden Risse kreuzt? Wenn ja: Das ist nur Schmutz. Das konnte ich gerade wegwischen.
(Wie konntest Du wissen, dass da das Fenster ist?) Lg Eichhofener
Es ist eines der letzten Bilder mit, wo die aus der Aluleiste das Dichtungsmittel/Kleber aus den Löschern quillt, da oben rechts - Fensterausschnitt - sind kleine Wellenlinien zuerkennen- die meine ich.
eichhofener am 26 Jan 2015 19:21:08
Das ist ja keines der Bilder von mir, sondern eines der Bilder von svenhedin1, die er im Eura Werk in Sprendlingen vom Neubau eines Womo gemacht hat.
Beste eichhofener
hapeha am 26 Jan 2015 21:26:19
Hallo Eichhofener Da will wieder einer mit Polyesterharz und Glasmatte reparieren.Das sind Methoden aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.Mache das bloss nicht. Epoxy und Glasgewebe und nichts anderes. Guck mal den obersten Link von Kurt an,wie die das runde Loch reparieren.Nimm das gleiche Harz das ist sehr gut,mit dem langsamen Härter,dann musst Du nicht so schnell arbeiten.Nicht die aufgeschraubten Mischspritzen wie dort gezeigt. Ich mische für kleine Mengen immer mit Artzspritzen,2cm³ Härter und 10cm³ Harz.Beide Seiten anschleifen ist nicht unbedingt nötig.Eine Seite wie der rot markierte Bereich,aber nicht ganz durchschleifen.Ich mache das immer mit der Flex,aber wer keine Übung hat am besten mit einem kleinen Dreieckschwingschleifer. Und nicht wie im Film alle Lagen nebenan aueinanderlegen,das sind Profis die müssen an die Zeit denken.Die angeschliffene Stelle mit Harz einstreichen,dann eine Lage Glasgewebe auflegen dann mit einem Pinsel die Luft ausstreichen(das sieht man ),dann wieder etwas Harz auftragen ,dann die nächste Lage Glasgewebe usw. Und am Schluss ein Abreissgswebe auflegen.Und nicht alles auf einmal,vielleicht nur 20 bis 30 cm breit ausschleifen.Mache vielleicht vorher irgendwo ein Probestück.
eichhofener am 26 Jan 2015 22:16:29
Vielen Dank! Ich denke immer mehr darüber nach, alles abzubauen und vorzubereiten und dann das Womo zu einem Bootsbauer zu fahren. Für so jemanden ists wahrscheinlich eine relativ leichte Übung. Ich nehme an, hier an der Donau gibt es Reparaturbetriebe. Ich glaube in Kelheim gibt es auch eine Werft. Vielleicht muss ich das GFK Handwerk nicht ausgerechnet an diesem Beispiel erlernen. Ich habe ja noch Zeit darüber nachzudenken. beste eichhofener
Kajakus am 26 Jan 2015 22:36:01
Hallo hapeha, Das sind nicht die Methoden aus dem letzten Jahrhundert, das wird nach wie vor praktiziert. Mit Epoxiharz arbeite ich auch, und kenne die Vorteile. Da ich nun etwa 50 Jahre mit diesen Werkstoffen umgehe, habe ich auch einige Erfahrung damit. Warum sollte eine ordentlich ausgeführte Reparatur mit Polyesterharz hier nicht ihren Zweck erfüllen ? Wer absolut keine Ahnung von diesen Werkstoffen und den Umgang damit hat, sollte sowieso zum Fachmann gehen. Der freut sich ohnehin immer über die völlig vermurksten Eigenversuche, die er dann wieder richten soll. Schöne , Kajakus.
hapeha am 27 Jan 2015 17:48:35
Hallo Eichhofener Nicht zu einem Bootsbauer fahren.Traue Dich,ist kein Hexenwerk.Weitere Infobroschüren gibt es auch z. B. bei Voss-Chemie und Farbwerke International.In verschiedenen Baumärkten gibt es von West sog. Reparaturpacks oder Juniorpacks, ca. 20 bis25.-€. Kaufe sowas und übe im Winter,z. B. Risse in der Gartenbank verschliessen oder Stuhlbein locker oder ein Stück abgebrochenes Holz wieder ankleben oder für das Womo aus Sperrholz eine Kruschelkiste bauen .Spätestens dann weisst Du wie es geht.