rump
motorradtraeger
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Welche AGM Batterie 1, 2


Longtail am 19 Feb 2015 16:46:22

Hallo!

Bin neu hier und möchte gerne in mein Hymer Womo AGM Batterien verbauen. Nachdem ich nun einiges teils negatives darüber gelesen habe bin ich mir nicht sicher, welche AGM ich nehmen soll.

Man hat mir kostengünstig Banner Running Bull AGM 92Ah angeboten (Starterbatterie, welche auch für leichte zyklische Anwendungen geeignet ist so die Aussage) und auch Banner Traction Bull Bloc AGM (reine AGM Versorgungsbatterie).


Wie sind eure Erfahrungen damit?

Ich tendiere eher zur reinen Zyklen AGM aufgrund meiner doch intensiven Nutzung.


Danke für eure Antworten.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 19 Feb 2015 17:01:39

Mal ne Frage:

Warum überhaupt der Wille zu AGM?
Welche Kapazität willst Du einbauen?

Liebe , Alf

rolf51 am 19 Feb 2015 17:09:50

Hallo,
wenn Du schon einiges gelesen hast und Du die Voraussetzungen für AMG Ladung hast oder einrichtest spricht nichts dagegen für eine Traktion.

Anzeige vom Forum


xbmcg am 19 Feb 2015 17:17:40

Ich tendiere im Moment zu dieser hier:

--> Link
Soll wohl zyklenfest sein (dickere Platten) und auch tiefer entladbar, angeblich für WoMos und Boote gebaut.

Von den Maßen her ist sie genau so groß wie die Banner.

Willst Du sie zusätzlich einbauen oder die bestehende nur austauschen?

Wenn Du zwei Batterien parallel betreiben willst (ohne Trennschalter / Umschalter), dann sollten sie gleiche Bauart und gleich alt sein.
Mischen ist nicht gut.

Ich plane eine 2. Batterie zu der Running Bull 95Ah zuzuschalten, allerdings getrennt über den iManager von NDS:

--> Link
--> Link


Der soll sogar Batterien unterschiedlichen Typs und Leistung in einem System verwalten können.

SaharaJoe am 19 Feb 2015 18:20:27

xbmcg hat geschrieben:Ich tendiere im Moment zu dieser hier:

--> Link
Soll wohl zyklenfest sein (dickere Platten) und auch tiefer entladbar, angeblich für WoMos und Boote gebaut.



Ich mache mittlerweile die Qualität der Batterie am Gewicht aus. 25 kg für 100 Ah deuten auf nichts gutes hin.
Gute fangen da bei so ca. 30 kg für 100 Ah an, halbwegs brauchbare liegen so bei 27 kg, aber 25 kg?
Aufgrund meiner Erfahrungen schätze ich die Batterie auf (deutlich) unter 200 Zyklen bei 50% Entnahmetiefe.

Jochen

Longtail am 19 Feb 2015 18:28:57

Hallo!

Danke für eure raschen Antworten.

Meine alte Blei Säure Batterie hat den Geist aufgegeben und aufgrund der Wartungsfreiheit und besserer Zyklenfestigkeit tendiere ich nun zu einer AGM. Banner kenne ich von meinem PKW von daher bin ich zuerst auf die gestoßen, aber danke für den Link zu Winner Batterie.

Von der Größe her hätte ich entweder 2 Running Bull mit 92Ah oder gleich eine größere Traction Bull mit 240Ah tendiert. Das Ladegerät sollte in der Lage sein die Batterien zu laden, habe auch einen Temperaturfühler angeschlossen.

Habe mal gelesen es sei besser eine große Batterie zu verbauen als 2 in Parallelschaltung wegen unterschiedlicher Belastung und den notwendigen Verbindungsleitungen. Stimmt das?

Die Tendenz zur Traction Bull im Vergleich zur AGM Starterbatterie namens Running Bull ist die bessere Zyklenleistung. Bin so der Typ wer billig kauft kauft letztendlich teuer und will nicht alle 2 Jahre Batterie wechseln und mittlerweile auch zu faul um ständig die Säure zu kontrollieren.

Liebe

TeXas am 19 Feb 2015 18:35:24

Hallo Longtail,

da ich selber eine AGM (Optima) und die dazu gehörige Ladetechnik verbaut habe, würde ich dir grundsätzlich von allen AGM´S abraten!!!

Sie sind Alle dein Geld nicht Wert!!!

Installiere lieber zwei ordentliche Nassbatterien die zyklenfest (600) sind und gut ist.

Der Vorteil: die aktuell verbaute Ladetechnik lädt diese Batterien ohne Probleme, man kann Ihren Ladezustand mit einem Säureheber messen, ein Regenerations-programm beim laden fahren und zum guten Schluss kosten sie gerade einmal 100€.

Kiss-Prinzip: Keep ist simple / stupid

Viele

TeXas

Longtail am 19 Feb 2015 18:49:27

Danke Texas für deine Meinung,

Aber ist es besser 2 kleine Batterien parallel zu verkabeln oder doch gleich eine Batterie mit mehr Kapazität zu nehmen?

Beim PKW habe ich noch nie gesehen, dass bspw. 2 50Ah parallel geschaltet wurden, da ist dann gleich eine 100Ah Batterie verbaut, oder irre ich mich.


Ich habe grundsätzlich auch gute Erfahrung mit normalen Blei Versorgungsbatterien gemacht, dachte mir aber keine Wartung und auch noch mehr Zyklen das wär doch toll. Wenn dem aber nicht so ist...

kintzi am 19 Feb 2015 18:59:46

Na ja, okay, wenn Entlüftungsmöglichkeit fehlt --> Verschlossene. Ich bin zur Zeit wieder zu Gel zurückgekehrt, Standardbatt Exide 900ES z.Zt. noch 155€.
Wundere mich, warum hier häufig Batts exotischer Marken empfohlen werden?
Habe mit Exide/Moll/Varta gute Erfahrungen gemacht,obwohl hier auch nicht immer so ganz raus ist, woher sie stammen.
Die "deutschen" Marken haben den Vorteil, daß Reklamationen weniger im Sande verlaufen, achten doch etwas mehr auf ihren Ruf.
Man muß halt sehen , daß man keine verstaubten kriegt (Camping-Händler).Am besten frisch v. der Werkspalette= Händler mit hohem Durchsatz.
Bei AGM aufpassen, daß man echte zyklenfeste oder Semitraktions-Batt bekommt u. keine Starterbatt. f. Start-Stop. Da kann man bei den Gels sicher sein. Bei den Nassen auch Vorsicht.
Gr. Richi

kintzi am 19 Feb 2015 19:07:06

Sog. Ladeverteiler sind bei 2 parallelen Batt. m. E.nicht notwendig, bei mehr, sollte man Leistungsdioden (Schottky)
an Plus haben, um Selbstschädigung der Batt untereinander bei einer defekten zu vermeiden. Gr. Richi

Gast am 19 Feb 2015 19:17:56

2 Batterien parallel zu schalten ist eine Unsitte ohne jeglichen technischen Vorteil.

Also ganz klar Tendenz zur 240 Ah!

Liebe , Alf

bert am 19 Feb 2015 20:03:50

Longtail hat geschrieben:Danke Texas für deine Meinung,
Aber ist es besser 2 kleine Batterien parallel zu verkabeln oder doch gleich eine Batterie mit mehr Kapazität zu nehmen?
Beim PKW habe ich noch nie gesehen, dass bspw. 2 50Ah parallel geschaltet wurden, da ist dann gleich eine 100Ah Batterie verbaut, oder irre ich mich.


Ford macht es bei den heckgetrieben Transit so.
Zwei 60Ah unter dem Fahrersitz.
Beim starten parallelgeschalten, danach nur mehr die vordere Batterie für div. Ford Verbraucher.
So kann die Startbatterie nie leer werden.
Für mich bewundernswert, die Kiste springt auch nur mit einer 60Ah Batterie an.

Wenn jedoch eine größere Möglich ist würde ich es eher so machen.

bert

TeXas am 19 Feb 2015 20:05:06

KudlWackerl hat geschrieben:2 Batterien parallel zu schalten ist eine Unsitte ohne jeglichen technischen Vorteil.Also ganz klar Tendenz zur 240 Ah! Liebe , Alf


Hallo Alf,
da hast du natürlich vollkommen Recht!!! Es hängt aber immer von den örtlichen Gegebenheiten und vom Gesundheitszustand / Alter ab. :mukkies:

Zwei 100er lassen sich leichter bewegen als eine 240iger. :D



TeXas

Gast am 19 Feb 2015 20:21:02

Dafür hat Mann Sohn.

:D

Alf

Longtail am 20 Feb 2015 08:40:41

Habt alle Dank für eure schnellen Antworten.

Ehrlich gesagt bin ich aber jetzt teilweise noch unsicherer geworden...
Einmal wurde mir von allen AGM abgeraten und andererseits bin ich noch unsicherer wegen Parallelschaltung oder doch lieber eine größere Batterie.

Einerseits ist es eine technische Unsitte zwei Batterien parallel zu schalten (Kudl Wackerl), Ford macht es aber (die sollten es doch wissen) und auch Kintzis Meinung war dass es bei zwei Batterien kein Problem gibt.

Mein Bauchgefühl sagt mir aber ich werde die große Banner AGM mit 240Ah nehmen. Dies war mein erstes Gefühl sowie auch der Rat vom Händler, welcher in diesem Fall auch Hersteller ist (ich kaufe direkt bei der Banner Niederlassung in Bayern). Die Batterie ist somit absolut frisch und ohne Staubschicht. Ist dann sogar billiger als 2 kleine Batterien und der Kabelverbindung.

Vom Gewicht her stimmt es, da wären 2 Batterien besser zu handhaben, doch dank Wartungsfreiheit muss die große Batterie ja nur 2 mal gehoben werden (beim Einbau und am Lebensende:-))


Liebe !

xbmcg am 20 Feb 2015 10:03:50

Also zunächst was zu Batteriebänken:

Es ist durchaus üblich, Batterien zusammenzufassen zu einer größeren Bank.

Es ist sowohl Reihenschaltung als auch Parallelschaltung üblich. Natürlich haben diese Varianten Ihre Vorteile -
sonst würde man es ja nicht machen - die werden aber durch andere Nachteile erkauft.

Auch eine veschlossene Batterie ist eine Parallelschaltung (der Platten in der Zelle) und eine Reihenschaltung
(Der Zellen zu einer Batterie). Die entstehenden Probleme sind einfach erklärt:

Wenn der Innenwiederstand eine Zelle sich vom Innenwiederstand seiner Nachbarzellen unterscheidet
(z.B. Größer wird), ist der Spannungsabfall über dieser Zelle größer - mit der Folge, dass diese Zelle
stärker geladen wird, als die Nachbarzellen. Die Folgen sind, die Gesamtkapazität der Batterie sinkt,
da die anderen Zellen nicht voll werden - und die eine Zelle mit dem höheren Wiederstand wird überladen
und gast - die Batterie wird mit der Zit zerstört. Hat man 2 Batterien in Reihe (um z.B. 24V bereitzustellen),
genügt ine Defekte Zelle um beide Batterien zu zerstören.

Bei Parallelschaltung ist es ähnlich, nur, dass die "gesunde" Batterie zunächst ordentlich geladen wird
(Stromteiler) und die andere nicht. Auf Grund der unterschiedlichen Ladung gibt es Ausgleichsströme
zwischen den Batterien, so dass die Gesunde Batterie im Stand über die defekte entladen wird und damit
sich dem Verschleißzustand an die schlechtere anpasst.

Wenn man 2 oder mehr gleiche Batterien (Technologie, Bauart, Größe, Alter) zusammenschaltet, altert der
Block gemeinsam - und ist ein guter Kompromiss zwischen Handhabbarkeit und Kapazität.
Wenn die Zellenspannungen überwacht werden, kann man defekte Batterien erkennen und leichter austauschen,
man muss nicht den ganzen Block ersetzen.

Bei den LiFeYPO4 ist der Zelldrift noch kritischer, dort wird genau das gemacht und die einzelnen Zellen
aufwendig überwacht - bei den Bleibatterien wäre der Aufwand zu groß im Vergleich zum Nutzen.

Dem Schlamassel kann man entgehen, indem man die Batterien getrennt betreibt, so dass eine defekte Batterie die andere(n)
nicht herunterzieht. Das geht am einfachsten durch einen Batterieumschalter, automatisch kann man das
bewerkstelligen dur 4 Leistungs-Dioden : Der Ladestrom wird über 2 Dioden auf die beiden Batterien verteilt,
auf der Verbraucherseite wwerden die Batterien über 2 Dioden zusammengeführt.

Die Vollere Batterie wird den größeren Anteil am Strom liefern und die leerere bekommt den höheren Ladestrom.
Der Nachteil ist der Spannungsabfall über die Dioden von 0.7V, die Laderegler müssen den kompensieren, damit die
Batterien voll werden.

Um das zu umgehen, kann man abr auch ein Spannungsgesteuertes Trennrelais verwenden, das ab einer Spannung von 13.5V
die Batterien zusammenschaltet und unter 12.8V wieder trennt. So kann der Laderegler sein normales Programm
abspulen und den Block laden, beim Verbrauch / im Ruhezustand sind die Batterien voneinander getrennt.
(Ist Standard im Fahrzeugen bei Startbatterie und Aufbaubatterie, sogar in unterschiedlicher Technologie: Nass/AGM oder Nass/GEL ).

Das Gerät oben (iManager) macht genau das, nur werden die Batterien auch noch ab 80% Füllung getrennt voll geladen,
so dass sogar Nas, GEL und AGM Batterien mit unterschiedlichen Kapazitäten und Alter zusammenarbeiten können.
Bei hohen Lasten werden die Blöcke zusammengeschaltet, um die Einzelbelastung klein zu halten.

Vorteile Batteriebank:

- Platz individueller wählbar (kleinere Ausmaße, z.B. 2 Batterien unter Beifahrersitz)
- Gewicht der einzelnen Batterie besser handhabbar
- Gewicht besser verteilbar
- Bei intelligenter Zusammenschaltung und Ausfall einer Batterie funktioniert die andere weiter
- Einzeln austauschbar

Vorteile Einzelbatterie mit großer Kapazität:

- Keine Ausgeichsströme
- geringer Innenwiederstand

Nun zur Technologiewahl:

Nassbatterien gehören nicht in den Innenraum (Gasung der Batterie beim Laden - Wasserstoff / Knallgas,
Überlaufen von Säure), bleiben GEL und AGM übrig. GEL Batterien sind ideale Versorgungsbatterien,
wenn es darum geht, kleine Ströme über lange Zeiträume bereitzustellen. Dadurch, dass der Elektrolyt
in GEL gebunden ist, ist die Bewegung der Ladungsträger (Ionen) in der Batterie mechanisch gebremst,
was zu niedrigen Strömen und damit hohen Innenwiederständen führt. Starke Verbraucher lassen die
Batteriespannung stärker einbrechen - man braucht also für den sicheren Betrieb solcher Verbraucher Batterien
mit einer wesentlich höheren Kapazität, der Ladevorgang dauert sehr lange, bis die Batterie wieder voll ist.

AGM Batterien haben einen agileren Elektrolyten (Säure), der in Glasfasermatten eingebettet ist.
Die Platten sind enger beieinander und es können sehr hohe Ströme fließen. Vorteil: Für kurzzeitige
starke Lasten (Wechselrichter mit Kaffeemaschinen / Fön oder Anlasser) kann eine Batterie mit geringerer
Kapazität genutzt werden. Durch die Dicke der Platten und das Design + Glasflies wird eines Säreschichtung
ähnlich wie bei der GEL Batterie entgegengewirkt, so dass eine verstärkte Sulfatierung am Boden vermieden
wird, und so auch Zellschlüsse verzögert werden. Durch Wahl der Plattenstärke kann man entsprechend
designte AGM Batterien auch tiefer entladen, als Blei Batterien - die Spiralzellen können sicher zu 90..100%
der Kapazität tiefentladen werden. Bei richtiger Handhabung und Ladung sollen AGM Batterie 3-4 mal länger
leben als Blei-Säure, nur die GEL Batterien schaffen in etwa eine doppelte Lebensdauer gegenüber der AGM.

Also ist Deine Wahl gar nicht so schlecht.

- Durch AGM ist die Batterie schneller wieder voll (Solar, Kurzstrecke...)
- Du kannst bei geringer Kapazität starke WR betreiben
- Preislich ist die AGM in Etwa 50% teurer als eine Nassbatterie, aber auch die Lebensdauer ist besser
- Wichtig ist eine passende / passend eingestelte Ladetechnik.

kintzi am 20 Feb 2015 10:20:56

Banner AGM mit 240Ah (Running Bull) ist mir unbekannt.
Bekannt ist mir nur eine 230Ah als nachfüllbare Naßbatterie (Energy Bull). Hat zwar Taschenseperatoren
mit Glasvlies (zur Verstärkung), ist aber keine AGM! Lt.Datenblatt max. Ladespannung 13,8V !??!
Da würde ich mich nochmal erkundigen.

Ad KudlWacker: In vielen Womos geht eine Kapazitätserweiterung aus Platzgründen nur über Parallelschalten
kleinerer Einheiten, z. B.bei Einbau unter den Sitzen. Beim generellem Umbau ist es oft schwierig, guten u. großen Platz mit vernünftig
kurzen Kabelwegen zu finden.
Habe im Knaus Doppelboden einen Batt. Schlitten mit Platz f. 2 100er, hervorragend f. Service bei Nassen, aber auf 21 cm höhenbeschränkt, so daß nur die 19,5cm hohen hineinpassen u. nicht die 23cm.
Die Gesamthöhe der obigen Banner beträgt 24cm. Gut , nach Schlittenausbau wäre Höhe da, aber
die 63kg zum Wassernachfüllen immer rumwuchten???!!!
Nee , am Parallelschalten führt oft kein Weg vorbei.Auch auf Schiffen muß parallel geschaltet werden,
wobei Bänke aus 2 Einheiten noch überschaubar sind. Bei mehr Einheiten Diodenbeschaltung auf Plus oder beidseitig. Gr. Richi

Longtail am 20 Feb 2015 10:32:18

Hallo!

Danke sehr für die sehr ausführliche Beschreibung.
Ich werde wohl bei meine Wahl bleiben da ich auch über Wechselrichter durchaus hohe Ströme, wenngleich für kurze Zeit entnehme.

adKintzi:
Running Bull AGM ist eine Starterbatterie für Fahrzeuge mit Start Stop Technik
und die Traction Bull Bloc AGM ist eine Versorgungsbatterie (Tiefentladefest und dicke Platten), so haben die mir das erklärt.

Anbei der Link zu den Traction Bull Bloc AGM falls es dich interessiert. Im Menüpunkt Download erscheint ganz unten die AGM Batterien.
--> Link

TeXas am 20 Feb 2015 10:47:06

xmbcg:Nassbatterien gehören nicht in den Innenraum (Gasung der Batterie beim Laden - Wasserstoff / Knallgas, Überlaufen von Säure)


Hallo xmbcg,

es einfach so zu pauschalieren ist nicht richtig. Vorausgesetzt das die Nassbatterien in einem Kunststoffgehäuse und mit einer Entgasungsleitung, die nach außen verlegt worden ist spricht überhaupt nichts dagegen.

Der Vorteil der ich kann jede Zelle auf Ihre Funktion hin überprüfen und schon frühzeitig erkennen, ob diese den Geist aufgeben wird. Das geht zwar bei den anderen verschlossenen auch, aber nur einmal und mit einer Flex. :D

Für AGM-Batterien inkl. der teuren Ladetechnik, könnte ich mehrere Nassbatterien kaufen. Das gleiche gilt für Gel-Batterien mit dem großen Nachteil der langen Absorbtionsphase (bis 12h)?

Und großer Wasserverlust bei Nassbatterien das war einmal zu Antimon Zeiten.

Viele


TeXas

TeXas am 20 Feb 2015 11:00:42

Longtail hat geschrieben:Traction Bull Bloc AGM ist eine Versorgungsbatterie (Tiefentladefest und dicke Platten), so haben die mir das erklärt.


zwinker schon klar, die wollen verkaufen!!! Ich will jetzt hier kein Banner bashing beginnen, jedoch solltest du bevor du dir eine Banner kaufst, die Berichte hier im Forum zu diesen Batterien lesen und dir dein eigenes Urteil bilden.



TeXas

xbmcg am 20 Feb 2015 11:23:25

Der Platz und das Budget eintscheiden am Ende. Es gibt reine AGM Starterbatterien, Start-Stop Batterien,
zyklenfeste und tiefer entladbare AGM Versorgungsbatterien mit dickeren Platten und dann noch die
Spiralzellen von Optima / Winner und andere, die das nachbauen. Die Spiralzellen sind wohl das Beste
bei der AGM-Technik was Bleimasse, Leistung, Tiefentladung und Zyklenfestigkeit angeht, sie haben aber
blöde Abmessungen, so dass sie nicht unter den Sitzen passen und eine Nenn-Kapazität von "nur" 75Ah.

--> Link
--> Link

Doch da man sie tiefer entladen kann, sind sie vergleichbar mit einer tiefentladbaren konventionellen
AGM Versorgungsbatterie mit 100..120Ah (bei 60-70% Entladung)

Da ich unter den Beifahrersitz verbauen will, passen nur 2 Batterien mit je 353 x 175 x 190mm rein, also
maximal die 100Ah AGM, bisher ist keine Entlüftung drin, ich will auch den Unterboden nicht anbohren für
Schläuche - kommt also nur wartungsfreie Technik in Frage (AGM oder GEL), wegen nur weniger Sonnenstunden
( Solaranlage ) und kurzen Fahrzeiten (max. 5-6 Stunden am Tag) und dem Ziel Landstrom unabhängig zu sein,
scheidet GEL aus (lange Absorbtionsphase) - bleibt nach dem Ausschlußprinzip nur die AGM übrig.

300€ für 2 Neue Batterien alle 6 Jahre ist ein vertretbarer Aufwand, durch den iManager werden die Batterien
getrennt betrieben und geladen, so dass ich sie auch bei Bedarf einzeln tauschen kann. Wie gesagt, das ist
meine Strategie, angepasst an mein Nutzungsverhalten - kann bei anderen anders sein.

Bonus bei der Lösung: Versorgungssicherheit durch 2 getrennte unabhängige Batterien.

Longtail am 20 Feb 2015 11:25:31

Zu einem Hersteller mag jeder seine eigene Meinung haben...

Mir ist aber grundsätzlich lieber die Wertschöpfung bleibt zumindest in Europa als in den USA oder China.
Von daher kommen für mich nur mehr wenige in Frage, aber mag sein dass ich da altmodisch bin. Von den großen Konzernen habe ich genug.

ad Texas:
Habe die Berichte gelesen - wenn gleich nicht alle - und 3 wesentliche Dinge für mich mitgenommen:

- Bei vielen war eine ungeeignete Ladetechnik die eigentliche Ursache

- Viele hatten scheinbar AGM Starterbatterien verbaut mit 95Ah oder 92Ah (Running Bull) und keine Versorgungsbatterien (sind halt im ersten Moment günstiger, aber meine Einstellung zu vielen Dingen in meinem knapp 60 Jahren: wer billig kauft, kauft letztendlich teuer)

- große Womo Hersteller haben ab Werk Banner verbaut, klar dass deren Batterien dann überdurchschnittlich oft auffallen. Wenn in 9 von 10 Fällen ab Werk eine Batterie dieser Marke verbaut ist fällt statistisch gesehen in 10 Fällen 9 mal eine solche aus. Ist für michwie mit der Pannenstatistik. Deutsche Autos liegen absolut gesehen immer ganz vorne, und die "billigen China Fahrzeuge" findet man gar nicht. Rückkehrschluss: Bauen die Chinesen nun bessere Autos als wir Deutschen?
Nur mal so zum Nachdenken.

Ist zwar auch meine subjektive Meinung möchte aber keine Markenfrage lostreten, das führt vermutlich zu keinem Ende. Da gibt es kein richtig oder falsch. Ich denke das Forum ist eh bereits gut gefüllt mit Markenfragen.

Liebe

xbmcg am 20 Feb 2015 11:38:06

Nicht überall wo deutsch drauf steht ist auch deutsch drin. Es sind wenige große Marken, die fast alle
Batterien herstellen, die meisten werden in Asien gefertigt, viele Batterie-Namen sind nur Handelsmarken.

Johnson Control (Optima Batteries)
VARTA Consumer Batteries GmbH & Co. KGaA - ein Unternehmen der Spectrum Brands Inc., USA
VARTA Storage GmbH - Unternehmen der Montana Tech Components AG, Schweiz
EXIDE - USA
...

--> Link

Longtail am 20 Feb 2015 11:45:09

Ja, genau darum habe ich mich ja für ein Produkt von den Nachbarn entschieden.

kintzi am 20 Feb 2015 12:16:48

Und falsch entschieden. Lies mal den 1. Satz in Deinem Link:
"Die Traction Bull Bloc beinhaltet Blei-Säure-Batterien mit einem flüssigen Elektrolyt und in Geltechnologie."
Nix AGM. Gr. Richi

TeXas am 20 Feb 2015 12:45:11

Longtail hat geschrieben:Ja, genau darum habe ich mich ja für ein Produkt von den Nachbarn entschieden.


Wenn deine Entscheidung gefallen ist, dann können wir uns ja diesen Tröt sparen. :D Wir müssen hier ja nicht immer wieder alles Gebetsmühlenartig durchkauen.

Es ist schon so wie xmbcg geschrieben hat, es kommt auf die örtlichen und persönlichen Gegebenheiten an.

Welche Ladetechnik hast du verbaut?



TeXas


ps:
Und nur mal so zum Schluss: Ein großer Teil der Batterien verlieren merklich an Kapazität, wenn sie im Winter im kalten Fahrerhaus stehen. Meine werde ich diesen Sommer in den Aufbau verbauen. Somit ist auch gewährleistet, dass sie nicht die hohen Sommer-Temperaturen aus dem Fahrerhaus abbekommt.
Was tut man nicht alles für seine Optima. :D

Longtail am 20 Feb 2015 13:05:03

Ja, habe meine Entscheidung getroffen dank eurer Hilfe. Danke sehr.

ad Kintzi:
Nur der Vollständigkeithalber:
Es sind AGM Batterien. Du musst bei dem Link im Menüpunkt Downloads den Folder Traction Bull Bloc AGM öffnen. Da steht im ersten Satz:
...sind ventilregulierte Bleibatterien für zyklische Anwendungen. ...Durch den Einsatz der Absorbent Glass Matt Technologie (Mikrofaservlies) ist der Elektrolyt gebunden, so dass die Batterien wartungsfrei und auslaufsicher sind.



Als Ladegerät habe ich ein Fraron mit Temperaturfühler und 20A Leistung.

TeXas am 20 Feb 2015 13:25:05

Longtail hat geschrieben:Ja, habe meine Entscheidung getroffen dank eurer Hilfe. Danke sehr.


Nicht böse gemeint, an dieser Entscheidung will ich keinen Anteil haben. :D



TeXas

kurt2 am 20 Feb 2015 13:31:27

Hallo longtail,
schön, dass Du fündig geworden bist. Diese Fred`s sind auch für Laien immer wieder interessant zu verfolgen.

Aaaaber Dein Nick :oops: :oops: (oder hast Du einen großen Hund) :D :D :D :D

xbmcg am 20 Feb 2015 13:41:55

Ja dann Glückwunsch und berichte mal später über Deine Erfahrungen - bin gespannt.

Das sind nasse Batterien für den industriellen Einsatz in Staplern und Golfwagen, die werden schon was aushalten - entsprechen von der Technik
vermutlich der Energy Bull. Die andere Variante ist eine GEL Batterie.

Die "Freizeit" AGM von Banner ist die gekapselte Dual-Use Start-Stop / Versorgungsbatterie "Running Bull AGM" (Ladespannung bis 14.8V)
oder alternativ die nasse Energy Bull mit Glasflies und zentraler Entgasung (Achtung: Ladespannung 13.8V).

Bei der offenen nassen AGM "Traction Bull Block" stehen keine Ladespannungen dabei :-(

Freeliving am 20 Feb 2015 13:51:21

Hallöchen Gemeinde,

vorweg, verstehe ich nicht ganz warum so viele WoMo Fahrer Geld verbrennen. Es gibt dermassen viele Beiträge zum Akkus und stetig werden Eigenschaften wild durcheinander gewürfelt. Bei den meisten weiss man aber nicht im Ansatz ob vll. die ganze Ladetechnik oder Verkabelung zum positiven oder auch negativen Erfahrungsbericht des jeweiligen Akkutyps geführt haben. Das Ladegerät und der Querschnitt der Verkabelung ist massgeblich für die Haltbarkeit und Ausbeute der Akkus entscheidend, wird aber wenig hinterfragt. Weiter fahre ich das dritte Gefährt mit Eigenbau autark Versorgung (1x Wohnwagen und 2x Wohnmobil). Da ich fast das ganze Jahr im Rollhaus unterwegs bin, habe ich natürlich auch hohe Ansprüche aber bin nicht gewillt tausende an Euro dafür auszugeben ;) ...

Im Netz werden reichlich Akkus aus Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen usw. verkauft die meist nur auf Standby 1-3 Jahre am Netz hingen, mit besten Ladegeräten erhalten wurden und nur ein paarmal Ent- und Geladen wurden. Habe nun das zweite mal auf solch ein Angebot zurückgegriffen und 3x 110AH AGM von Northstar aus einer Telekom Anlage erstanden. Zusamen für 200€ inkl. Versand. Das ganze wird mit einem 50A Xantrex Lader / 150W Solar geladen und ist Parallel geschalten. 4-5 Tage autark (2x Senseo Kaffee über WR am Tag / Licht / Truma 6002 24h / Router 24h / Ladegeräte Ipad / Macbook / Laptop / 2x Iphone / Pumpe / und am Tag duselt der TV sicher 3-5h zur Nebenberieselung) ... Diese Konstellation läuft seit nunmehr 6 Monaten ohne Verluste der Leistung. Im Mobil davor, hatte ich zwei gebrauchte 125AH AGM aus einer USV welche 3-4 Tage autarkheit leisteten ... Ergo, würde ich mir letztlich nie überteuert neue Akkus kaufen, so lange gesetzlich vorgeschrieben aus Brandmelde-, Sicherheits- oder USV-Anlagen die absolut topgepflegten Akkus nach 1-3 Jahren getauscht werden und so meist dann dem gebraucht Markt zugeführt werden.

Im Wohnwagen hatte ich übrigens eine einzelne Nassbatterie die nach einem Jahr trotz Pflege und korrekter Ladung über den Jordan war ... daher schwöre ich persönlich auf wartungsfreie AGM Akkus. Auch das Thema fehlende Gasung und Einbau in allen Lagen finde ich gegenüber gasenden Akkus vorteilhaft. Bei den AGM muss ich schlicht garnichts beachten ausser eben die korrekte Ladekennlinie einzusetzen ... ansonsten Ruhe.

LG Freeliving

TeXas am 20 Feb 2015 14:43:13

Freeliving hat geschrieben:Im Netz werden reichlich Akkus aus Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen usw. verkauft die meist nur auf Standby 1-3 Jahre am Netz hingen, mit besten Ladegeräten erhalten wurden und nur ein paarmal Ent- und Geladen wurden.


Vom Ansatz her auch ne Lösung, sofern der Verkäufer vertrauenswürdig ist.

Aber bei den meisten scheitert es an der Bauhöhe. Solche Batterien sind höher und wiegen fast das doppelte. 100 ah wiegen schon mal 40-50 kg.

Nenn doch bitte mal ein paar Daten.




TeXas

deralte am 20 Feb 2015 15:07:44

Prüfe erst dein Ladegerät wie hoch die Endspannung ist und wieviel die AGM braucht um voll zu werden.
Die Ladestadionen haben oftmals 14,3 V die AGM brauchen 14,8 V . Erst prüfen und dann entscheiden.
Ich fahre gerne mit vollen Batterien.
Viel Glück

kintzi am 20 Feb 2015 15:58:27

Tatsächlich, die 240er AGM v. Banner gibt es, vielen Dank . Aber ich finde nirgends Angaben über die Ladeschlußspannung u. den höchst zulässigen Ladestrom? Wo findet man die ? Gr. Richi

viking92 am 20 Feb 2015 16:07:56

Würde da BANNER mal direkt anschreiben. Sie scheinen recht zeitnah zu antworten.


deralte am 20 Feb 2015 17:51:05

Bei Winner bekommt man auch telefonisch eine schnelle Auskunft
Ich habe lange gesucht um eine Entscheidung zu treffen :idea:

Freeliving am 20 Feb 2015 18:25:14

An > Texas < hier die techn. Daten zu jenen die ich verbaut habe, siehe Anhang.


TeXas am 20 Feb 2015 22:17:15

Freeliving hat geschrieben:An > Texas < hier die techn. Daten zu jenen die ich verbaut habe, siehe Anhang.

Schöne Batterie, allein die Höhe von 287mm ist für viele nicht unter dem Beifahrersitz zu verstauen, ohne das dieser ewig den Kopf einziehen muss. :D

Das es nur eine C10 Angabe gibt stört nicht weiter, weil sie dort schon ihre 101 Ah bringt! Für nen "Gebrauchtkauf" nicht schlecht für nen 100er.

Eine Angabe der Ladeendspannung fehlt.



TeXas

rkopka am 21 Feb 2015 02:03:59

Bei Parallelschaltung ist es ähnlich, nur, dass die "gesunde" Batterie zunächst ordentlich geladen wird (Stromteiler) und die andere nicht.

Ja, aber was hat das mit dem Endergebnis zu tun. Die Ladung geht ja nach der Spannung und die ist immer gleich über beide Zellen, also haben sie am Ende die gleiche Spannung und somit den gleichen Ladezustand (dem Alter und ihrer derzeitigen Maximalkapazität entsprechend). Auch spielt der Innenwiderstand am Ende bei wenig Strom nur noch eine geringe Rolle.

Auf Grund der unterschiedlichen Ladung gibt es Ausgleichsströme zwischen den Batterien, so dass die Gesunde Batterie im Stand über die defekte entladen wird und damit sich dem Verschleißzustand an die schlechtere anpasst.

Am Ende der Ladung haben sie zwangsläufig die gleiche Spannung. Nur sinkt die Spannung der schlechteren schneller. Das entlädt auch die andere. Kritisch wird das aber erst, wenn die Batterien lange Zeit ungeladen stehen. Sonst ist das einfach eine schwache Dauerentladung, die beim nächsten Ladezyklus einfach wieder ausgeglichen wird.

RK

memorie am 21 Feb 2015 08:52:12

moin moin
also ich muß jetzt mal ne lanze brechen für die banner batterien,
meine sind jetzt auf den tag 2 jahre alt, und ich kann absolut nix feststellen, dass da was schlecht wäre,
geschweige denn schon ganz im a.....es mag schon viel zu tun haben mit der ladung, und selbst wenn 14,8
zuviel wären, schaden scheint es auf keinen fall, eher umgekehrt, wie schon vielfach beschrieben,
ich kann meinen mppt regler auf agm einstellen, und da kommt schon jede menge dampf runter,
ich meß da nicht so viel, aber ein druck aufs kontroll-paneel zeigt schon oftmals anschlag , also knapp 15 volt,
wogegen auf der anderen scala die starterbatterie grad 13 volt anzeigt.
also ich bin mit dem preis-leistungsverhältnis voll zufrieden, und würd mir wieder diese batterien kaufen,
schade, dass keine größeren unter die sitze passen, aber 2 x 95 ah, da kann man schon was reißen..
gruß karl

Heimdall am 21 Feb 2015 09:34:50

Hallo Karl,
ich kann dich nur bestätigen. Meine 2 Banner AGM sind 4 Jahre alt und kürzlich gemessen haben sie immer noch 90% ihrer Kapazität. Wie du sagst es liegt sicher an der Ladung, sie mögen einfach keine Tiefentladungen. Deshalb habe ich das CTEK auch fix eingebaut ohne Solar.

andwein am 22 Feb 2015 17:01:44

KudlWackerl hat geschrieben:2 Batterien parallel zu schalten ist eine Unsitte ohne jeglichen technischen Vorteil.

Na, na, also ganz so einfach sollte man das Thema nicht abtun. Es gibt viele Gründe, Batterien parallel zu schalten. Alle Notstromversorgungen arbeiten so, und sie arbeiten zuverlässig. Die haben alle keinen "Umschalter"
Und die Sitzkonsolen haben Abmessungen, und das Einsetzen/Ausbauen benötigt Kraft, und mit zwei Batterien hast du mindestens eine gute.......... und so weiter.
Nur meine Ansicht, Andreas

xbmcg am 22 Feb 2015 18:40:02

Ja, Parallelschaltung ist durchaus gebräuchlich. Die Empfehlung der Hersteller
nur gleiche Batterien mit gleicher Historie direkt zusammenzuschalten ist im
Interesse der Lebensdauer und der Leistungsfähigkeit des Pakets ernst zu nehmen.

Einte getrennte Verschaltung bringt mehr Versorgungssicherheit.

TrendFahrer am 22 Feb 2015 18:56:22

Außer Exide Gel Batterie kommt mir nichts in das Mobil, taugt bei Landstrom, taugt bei Lichtmaschinenstrom taugt bei Solarstrom.
Also taugt was !
Und das ist mir ein paar Euro mehr wert wenn ich Tag und Nacht Verlässlichkeit habe.

von der Costa Blanca
peter-josef

a.miertsch am 22 Feb 2015 19:18:29

TeXas hat geschrieben:Hallo Longtail,

da ich eine AGM (Optima) und die Ladetechnik verbaut habe, würde ich von AGM´S abraten!!!


Installiere zwei ordentliche Nassbatterien
Der Vorteil: die verbaute Ladetechnik lädt diese Batterien ohne Probleme, man kann Ihren Ladezustand mit einem Säureheber messen, kosten sie gerade einmal 100€.

Viele

TeXas


Dem ist grundsätzlich absolut garnichts entgegen zu halten. Es sei denn, man braucht die letzten 5-8% einer 100Ah Batterie um die Senseo zu betreiben. Tut mir leid, aber die Stromfuchserei in einem Freizeitvergnügen ist schon sehr grenzwertig.
Wer viel Strom braucht, sollte seine Garage ausräumen. :lach: :lach: :lach:

Den Beitrag von Texas habe ich jetzt Dank der unseligen Zeichenregel so verstümmeln müssen, dass wohl niemand mehr den Sinn erkennen kann .Ich erkenne den Sinn auch nicht, meine aber die Zeichenreglung. Hat sicher eine Berechtigung im "Labertröt, aber wenn es um technische Fragen geht, ist das nicht sehr hilfreich. Sollte man mal darüber nachdenken lassen!!
Albert

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Bord-Batterien unterschiedlicher Größe und Leistung einbauen
Knaus VanTastik 550MD: Problem bei leerer Batterie.
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt