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Frankreich von Norden nach Süden (oder umgekehrt)


luna2111 am 23 Feb 2015 20:53:11

Hallo,
mein Partner und ich überlegen eine acht wöchige Tour durch Frankreich im Sommer 2016 zu unternehmen. Die Strecke sollte über Paris (Versailles) und die Bretagne (Strecke möglicherweise Rouen-Honfleur-St. Malo-Dinan-Concarneau-Vannes), die Atlantikküste (u.a. Nantes, Piriac, Bordeaux) verlaufen bis über die gesamte Mittelmeerküste (u.a. St. Tropez, Antibes, Monaco,..) und Provence (u.a. Orange, Avignon, Nimes, Aix, Arles). Nach dem Lesen einiger Themen und Beiträge, hab ich das Gefühl das ist möglicherweise zu viel. Wir möchten lieber auf Campingplätzen sein, da wir auch in dieser Hinsicht sehr unerfahren sind. Was die Reisezeit betrifft, überlege ich ob es besser ist im August/September (Nord -> Süd) oder im Juni/Juli (Süd -> Nord) zu fahren. Und bis dahin müssen wir uns auch noch ein Wohnmobil besorgen. Ist es in diesen Zeiten möglich Stellplätze auf Campingplätzen zu bekommen? Ist das Programm überhaupt realistisch? Man könnte möglicherweise auch Campingplätze ansteuern, welche in der Nähe von Bahnhöfen oder Bushaltestellen sind, um den Übernachtungsort nicht jeden Tag wechseln zu müssen. Ich würde mich über Tipps und Meinungen dazu freuen.
VG Luna

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wohnmobilbenutzer am 23 Feb 2015 22:16:40

Hallo,

im Juli und vor Allem im August ist mir persönlich in Frankreich zu viel Betrieb auf den CP. Wenn es unbedingt in diesen Monaten sein muß, würde ich das eher im Norden als im Süden machen. Demnach ist die erste Variante August/September von Nord nach Süd eher günstiger.

Öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich benutze ich eher ungern. Ist natürlich Geschmackssache und es kommt auch auf die Französischkenntnisse an. Ich denke, daß man mit eigenen Verkehrsmitteln (Fahrräder/Roller) wohl besser fährt.



Gast am 24 Feb 2015 10:15:31

hallo,

die franzosen haben im juli und august ferien.
da würde ich südfrankreich eher meiden.
von daher passt beides, juni süden und juli norden oder august norden und september süden.
kommt drauf an, welche jahreszeit euch lieber ist.
im juni ist die provence noch frischer als nach einem heissen sommer.

ein gut angebundener ausgangspunkt ist zb. isle sur la sorgue.
mit dem rad/bus vom cp zum bahnhof, dann nach nimes, avignon, pont du gard oder marseille.
keine parkplatzprobleme.
der cp ist von super netten deutschsprechenden inhabern geführt.
die zugverbindungen kann man sich von deutschland schon mal ansehen und vor ort gibt es kleine verbindungshefte für die wichtigsten strecken.
cp avignon und zug geht auch.

grüsse espumas und viel freude beim planen

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Gast am 24 Feb 2015 11:19:01

Also für acht Wochen passt das schon, ich würde die Tour von Süd nach Nord machen, also erst in die Provence runter und dann gegen den Uhrzeigersinn wieder hoch und zwar im Juni/Juli.
Juli/August ist es im Süden ziemlich voll, das kann schon mal schwierig werden.
Ansonsten gibt es ohne Ende Stellplätz in Frankreich und natürlich auch Campingplätze - eine preiswerte Lösung sind die Camping Municipals die oft nur wenig teurer als ein Stellplatz sind
--> Link

Kai

Mover am 24 Feb 2015 11:31:00

Besucht auch die Invasionsstrände und die sehr guten Museen zum Thema D-Day.

Gast am 24 Feb 2015 11:43:16

Ich würde ebenfalls die Süd- Nord Varianten empfehlen.
Geradewegs runter ans Mittelmeer die Ecke abklappern und dann entlang Canale Du Midi rüber an den Atlantik in den Hochsommer hinein.
Mittelmeer Im Ausgust September muss man sich nicht antun.

Anne42 am 24 Feb 2015 15:10:51

ich würde an eurer Stelle wenn ihr es könnt im Mai Juni fahren, da ist überall noch Platz genug und nicht zu heiß!!!!!!

Gast am 24 Feb 2015 18:04:55

Moinsen, da kann ich Anne42 nur beipflichten. Ab Juni bis ende August möchte ich nicht ans Mittelmeer fahren. Campingplätze sind voll bis zum Anschlag.
Ich würde die Normandie,Bretagne,den Atlantik bis zur span. Grenze bereisen und zwar ab Juni.
Wenn man die Halbinseln besucht, das Hinterland und an der Dourdogne zurückfährt,sind die 8 Wochen stressfrei vergangen.
Als Buchtipp empfehle ich die Bücher aus dem WOMO-Verlag,"Mit dem Wohnmobil in die Normandie,Bretagne,Atlantikküste Nord/Süd.
Als Einsteiger sind die Bücher "goldwert".

Rudi

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