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Erst einmal ein :hallo: in die Runde, ich habe schon immer die Kapitäne der Landstraße mit ihren mobilen Eigenheimen bewundert und mich gefragt wie das wohl so ist wenn man völlig frei die Welt bereisen kann. Nun habe ich es tatsächlich geschafft für diesen Sommer eine Testreise mit einem Mietmobil durchzusetzen. Der Zeitraum ist Anfang August 11 Tage, zwei Erwachsene ein Kind (Mädchen 10 Jahre ). Wir haben ein Alkoven Mobil hinten mit Festbett Dusche, WC. Und jetzt beginnen die Probleme auch schon. Der Plan ist den Norden Frankreichs zu besuchen ( kenne ich ein bisschen aus einem früheren Camping Urlaub, außerdem glaube ich aus dem Forum herausgelesen zu haben das sich diese Region für Neueinsteiger besonders eignet ). Der Vorteil eines Wohnmobils besteht in meinen Augen darin das man relativ planlos in eine Region fährt die einen interessiert und bleibt so lange man möchte. Wenn ich aber hier im Forum Reiseberichte lese dann bekomme ich das Gefühl das die Stellplatz bzw Campingplatz suche einen erheblichen Teil der Planung ausmacht. Ich sehe keinen Sinn darin mich jeden nachmittag in eine Reihe von wildgewordenen wohnmobilisten einzureihen die alle auf der suche nach dem letzten oder besten Stellplatz sind. Und das beste ist das das ganze dann auch ganz schnell mal 30 Euro die Nacht kostet um auf einem Teerparklatz mit einer Türbreite Abstand zum Nachbarn zu stehen. Ich höre jetzt schon wie meine Partnerin sagt" ein Parkplatz wie romantisch". Nun meine Frage : wie schätzt ihr die Chancen für einen Neueinsteiger ein das er ein par schöne Plätze findet und gleichzeitig das ganze manegment mit VE usw hinbekommt? Ich freue mich auf eure Ratschläge Mfg Daniel PS: wenn ich Fehler gemacht habe lasst mich bitte leben ,das ist mein erstes Forum und auch mein erster Beitrag. Danke Das mobil zu managen ist mit einer vernünftigen Einweisung des Vermieters meines Erachtens weniger ein Problem als zur absoluten Peak Season in Frankreich ein einsames Plätzchen zu finden. Nehmt euch für die wenigen Tage nicht allzu viel vor (Anreise wie lang, wieviele Etappen?.) deshalb, ab von den Hauptrouten ,, lieber da stehen bleiben wo es passt und die Lütte auch ihren Spaß hat. Anfang August ist natürlich die vollste Zeit, aber wir haben noch nie vorgebucht und immer etwas gefunden in Frankreich. Ja, in der Hauptsaison kam es auch schon mal vor, dass wir vor einem vollen Campingplatz standen, aber das war selbst im Juli die Ausnahme. Insofern würde ich einfach ganz locker losfahren. Vielleicht nicht bis abends spät warten sich nach einem Stellplatz umzusehen, sondern kleinere Etappen planen und somit auch mal ohne Panik zu kriegen in der Lage sein ein Dorf weiter zu fahren. In Frankreich ist es aber auch echt kein Problem mal frei zu stehen, sollte man wirklich mal keinen Platz finden. Viel Spaß! Guck mal unter Camping municipale in Frankreich, die sind kaum teurer als ein Stellplatz, du hast schöne Plätze mit viel Platz um dich rum, meistens für die Lütte ein Schwimmbad und direkt andere Kinder und Anschluss und diese Plätze sind meistens direkt an den Orten, die man dann besichtigen kann oder lecker essen am Abend. Ich mag nicht Tür an Tür stehen auf einem Parkplatz, wo ich jeden Schnarcher aus dem anderen Mobil mit hören muss. Und wild irgendwo stehen hab ich schlicht weg Angst, wir haben nämlich keinen Hund dabei. Hallo Daniel, für Eure Tochter wird das sicher ein schöner Urlaub, wie es für Euch wird habt ihr selbst in der Hand. Ich denke für das was ihr plant ist Deutschland besser geeignet. Schaut kurz vor dem Urlaub auf den Wetterbericht und dann gehts dorthin wo es am schönsten ist. Schon einige Routen / Wunschorte planen. In Deutschland ist es einfacher "irgendwo" frei zu stehen (gerade für Frischlinge wie Euch). Nicht zu lange fahren, Eure Tochter ist es egal ob sie im Atlantik badet oder in der Ostsee. Macht Urlaub und keinen Stress!!! Genießt die Zeit miteinander. Dieter
Wenn es geht, würde ich die Buchung stornieren. Spart dir und deinem Umfeld bestimmt viel Geld und Nerven! Hallo Daniel, wenn ihr nicht unbedingt am Meer übernachten wollt, dann lohnt es sich bestimmt auch mal zu einem CP im Inland zu fahren. Also tagsüber an der Strand, oder was ihr sonst so ansehen wollt und dann nachmittags weiter rein ins Inland zur Übernachtung. Hallo Daniel, ich weiß nicht, welche Reiseberichte du im Vorfeld gelesen hast?!! :oops: Wir müssen berufsbedingt auch immer zur Hauptsaison fahren - oft nach Frankreich, weil es uns dort einfach super gefällt. Wenn wir einen Ort zwecks Übernachtung ansteuern, hat es bisher meistens geklappt auf dem anvisierten Platz noch unter zu kommen. Allerdings haben wir auch immer einen Plan B im Gepäck. Hilfreich ist ein guter Stellplatzführer - wenn ihr die franz. Sprache halbwegs beherrscht, kann es auch ein franz. SP-Führer sein. Natürlich kann man auch einen Camping municipale wählen, die i.d.R. für kleines Geld oft überraschend gute Plätze sind. Wie schon weiter oben geschrieben, ist es in F kein Problem mal irgendwo zu stehen (über Nacht). Die Franzosen kennen die Mobilisten und sind eh alle wesentlich entspannter, als wir Deutsche. Sucht euch eine Region als Ziel aus (vorher Wetterbericht ansehen, fahrt nicht jeden Tag zuviel, denkt auch an die Tochter), kommt rechtzeitig an und dann habt ihr auch Zeit euch die Umgebung anzusehen. Wenn es euch gefällt, bleibt, wenn es nicht so euer Ding ist, fahrt ihr halt am kommenden Morgen weiter. Die Technik im WoMo wird bei der Einweisung erklärt. Wenn dies alles für euch neu ist, wird dein Gedächtnis nicht alles behalten. Na und? - frag halt im Zweifel den Nachbarn! Jeder von uns hat mal angefangen und hat auch mal mit gleichen / ähnlichen Problemen gekämpft. Wir Mobilisten werden jederzeit gern helfen!! Wie heißt es in einer Kindersendung: Nur wer nicht fragt, bleibt dumm!!! Sonnige Zeiten gerwulf Guten Morgen Daniel. Mach Dir bloß keine Gedanken. Freu Dich auf die Reise und fahrt ins schöne Wetter. Das Schöne ist ja das Unbekannte, was den Reisemobilisten erwartet. Für die Kids ein noch größeres Abenteuer. Sven Vielen Dank für die zahlreichen Tipps und die moralische Unterstützung! Ich wäre gerne erst mal in Deutschland geblieben aber die Ansage meiner Freundin war ganz klar : wenn dann Frankreich! Ich habe die Art des Urlaubs ausgesucht, sie das Ziel, das ist doch halbwegs gerecht ;D . Wir werden natürlich das Wetter beobachten und dann doch ein wenig flexibel entscheiden, das ist ja der RIESEN Vorteil vom Wohnmobil. Das wird der erste Urlaub wo ich nicht bibbern und hoffen muss das es zur Zeit dann auch schön ist, wir können der Sonne folgen :ja: Im Notfall geht es halt Richtung Süden! Vielen Dank auch für die links das ist sehr interessant für mich! so nun ist das einzige Problem das der Sommer noch ein bisschen hin ist, aber Zeit vergeht ja bekanntlich schneller als man denkt ;D Viele Daniel Hallo, fahre seit 20 Jahren Wohnmobil. Die Zeiten, in den fast überall problemloses Übernachten (ohne lange Stellplatzsuche, ohne beengte Stellplätze, ohne Verbotsschilder und und und) sind längst vorbei. Fast alles ist reglementiert und das ist bei der Masse der jetzt zugelassenen Fahrzeuge leider auch notwendig. Hinzu kommen noch Probleme mit Fahrzeugaufbrüchen, die Gefahr mit Überladung gewogen zu werden und für Mautvergehen bestraft zu werden usw.. Zudem sind offizielle Stellplätze, sofern überhaupt etwas frei und nicht mit Dauercampern einer bestimmten Altersklasse belegt ist, auch nicht mehr gerade billig. Zwischenzeitlich ziehe ich deshalb Campingplätze vor und und mache Motorradtouren. Die Fernsehwerbung mit dem "problemlosen Caravaning" ist fast schon eine Farce. Trotzdem viel Spaß beim ersten Versuch. Mach dich nicht verrückt...Frage mich natürlich auch welche Reiseberichte du gelesen hast... Wir durften Auch immer jahrelang zur Hauptsaison reisen...wir haben uns immer bemüht möglichst frühzeitig auf dem nächsten Stellplatz zu sein. Wenn du am Abend anfängst zu suchen wirst du oft nur volle Plätze vorfinden. Vielleicht wäre für die erste Tour auch Campingplätze nicht schlecht. Nimm dir einen Campingplatzführer mit und reserviere dir doch immer von einem Abend auf den anderen einen Platz. So bist du die Sorge des übernachtens los. Die routinierten Womo- und Freisteherfahrer machen sich nicht verrückt...die gehen wenn alle Stricke reißen auch mal auf nen Parkplatz...das weiß man allerdings auch wenn man auf diese Art durch die Lande reist. Wir haben es, wenn wir nix gefunden haben, immer so gehalten das wir zu einer Taverne ( z.B. in Giechenland) gefahren sind, gefragt haben ob wir übernachten dürfen und haben dann dort gegessen und unseren Wein getrunken. Man muss nur flexibel sein und darf nicht mit zu hohen Anforderungen los fahren...dann wird es auch was - viel Glück Wir haben vor Jahren auch mit diversen Mietmobilen begonnen. Wichtig ist die Zeiteinteilung. Auch wenn in einem Mietwagen schon das notwendige Equipment vorhanden ist, darf man die Zeit nicht unterschätzen, die es braucht, um Persönliches einzuladen. Druckt Euch eine Packliste aus! Womo abholen und los, ist nicht! Ebenfalls dürft Ihr das Ausräumen und reinigen nicht unterschätzen. Zieh von Euren 11 Tagen zwei ab. Dann noch An- u Abreise. Also das Ziel sollte nicht gar soweit entfernt liegen. Wenn Ihr das berücksichtigt, wird die Reise auch kein Stress! Ansonsten gehören wir zu den Menschen, die ausser in den Skiferien, niemals einen CP ansteuern und nach Möglichkeit auch Stellplätze meiden. Wenn man die Augen nicht erst um 20 Uhr öffnet um einen Platz zu finden, gibt es überall Möglichkeiten über Nacht zu stehen. Man muss nur für sich herausfinden, was man mag. Wir bevorzugen eine Übernachtungsmöglichkeit, wo wir für uns sind. Allerdings sind wir auch keine "Camper"! Markise auf, Stühle raus, Grill an, ist nicht unser. Wir stehen frei, nehmen die Räder oder die Füsse und verbringen die Zeit an den sehenswerten Orten. Abends geht es dann erst zurück zum Womo. Halt nur ein Gläschen Wein, Nachrichten und dann Koje. Das ist auch zur Hauptreisezeit kein Problem. Machen wir schon ewig so und userer Tochter (12) gefällt das auch immer noch. Vielleicht habe ich tatsächlich die falschen Berichte gelesen aber die Stellplatz bcw Campingplatzsuche spielt doch eine große rolle. Wann sollte man denn in etwa mit dem suchen anfangen bzw um wieviel Uhr? Ich finde den Tipp mit den den Camping muncipals generell nicht schlecht bzw ein Stück ins Landesinnere zu fahren, schließlich ist man ja mobil. Was haltet ihr davon?
Das geht aber nur, wenn es auch Stellplätze nah an interessanten Orten oder mit entsprechender Infrastruktur gibt. Sonst steht man den halben Tag irgendwo herum. Nicht jeder ist noch so gut beieinander, daß er alles mit dem Fahrrad machen kann oder will. Bei den Sehenswürdigkeiten hat man dann auch nur den halben Tag zur Verfügung, da da meist nichts zum Übernachten ist. RK Hallo helmi, schaut, dass ihr so gegen 15 Uhr am Übernachtungsort seit. Dann ist es i.d.R. kein Problem noch einen Platz zu finden. Außerdem bleibt genung Tageslicht, um die Umgebung (Ort, Stadt) und die Lage des nächsten Bäckers zu erkunden :razz: Bedenke auch , dass in Frankreich viele Stellplätze nicht über Strom verfügen. Wenn ihr den also zwingend braucht, schrängt das eure Planung etwas ein. Sonnige Zeiten gerwulf Wir fahren oft nach Frankreich, dieses Jahr wieder. Übernachten tun wir 95% auf Campingpätzen, überwiegend Munucipal oder in der Nachsaison auch ACSI Ich würde die Etappe so wählen das man ca.um 16 Uhr wieder auf einen Platz steht. Da hab man Zeit zum relaxen und ein bischen die nähere Gegend zu Fuß erkunden. Hier sind alle Municipal Plätze, mit Ausstattung und Preise. --> Link Dieter Danke Dieter, genialer link wenn ich da nichts finde bin ich selber schuld!
Hallo starlight, was soll das denn? das ist doch reine Panikmache von Dir. Liest Du zuviel BILD-Zeitung oder woher rühren Deine "Wahrnehmungen"? In all den Jahren ist unser Mobil noch nie von der Polizei gewogen worden, nie ist in unser Mobil noch bei einem unserer Nachbarn eingebrochen worden und Mautvergehen werden nur dann bestraft, wenn man die Maut nicht gezahlt hat. So what?? Welche Stellplätze sind "nicht mehr gerade billig"? Die, die nicht mehr kostenlos sind? Hätte ich Deine Einstellung, hätte ich schon lange mein Mobil verkauft, Volker :roll: ...er fährt doch jetzt auf Campingplätze..... :) Also Daniel, wenn es denn unbedingt der Norden von F sein muss, hast Du Dir ein sehr schönes Ziel ausgesucht. Aber!! Denke daran, dass ist das "Russland" von Frankreich( Aussage eines Gendarmerie _ Offiziers), bei dem wir den Diebstahl unserer Satanlage meldeten. Die Leute dort sind arm und dazu werden ihnen auch noch jede Menge Asylanten aufgebürdet. Du wirst es unschwer an den Parkplätzen wahrnehmen. Bist Du erst an der Küste, ist das schon ganz anders. Es ist das reinste Paradies, liebliche Dörfer, Strände vom Allerfeinsten, liebe, nette Franzosen, schöne Stell- und Campingplätze. Du wirst es genießen! Viel Freude und allzeit Gute Fahrt. Albert Hallo Volker, wie bist Du denn drauf ? :nixweiss: :ton: Dieter Also Angst habe ich generell erstmal nicht, ich stelle mich einfach immer neben ein par größere Womos und falle so gar nicht auf :happy: ich habe jetzt mal wegen Strom nachgesehen und festgestellt das es Plätze gibt die die mögliche Abgabestromsärke beschränken! Ich wollte meine kleine Kapsel Kaffeemaschine mitnehmen,die benötigen aber bekanntermaßen schon eine Menge Strom, kann ich mir das sparen oder macht das jemand von euch auch? Unsere Senseo ging bis jetzt immer überall wo wir waren ohne das eine Sicherung flog. Dieter Jetzt wo der Urlaub schon wieder eine Weile vorbei ist will ich wenigstens kurz mal über die ersten Erfahrungen berichten. Aus der einwöchigen Fahrt in den Norden Frankreichs ist am Ende eine mehr als zweiwöchige an die Cote Azur geworden. Das Reiseziel durfte ja meine Freundin aussuchen, meine Bedenken wegen Hochsaison wurden nicht akzeptiert. Die Fahrt ging über den Reschenpass zum Gardasee von dort nach Mailand wo wir einen Tag auf der Expo zugebracht haben und dann zum Meer. Das war der geplante Teil (ich habe viel hier im Forum gelesen und auch unsere erste freie Übernachtung war ein Tipp von hier). Ab dann sind wir am Meer entlang Richtung Frankreich gefahren, dort wo es uns gefallen hat haben wir uns einen Platz gesucht. Meine Bedenken von wegen überfüllten Plätzen waren völlig unbegründet wir haben immer einen schönen Platz gefunden und wenn mal wirklich einer voll war dann eben nebenan beim nächsten! Auf die Weise sind wir dann bis Antibes vorgedrungen wo wir dann aufgrund des schönen Platzes und der vielen Möglichkeiten ( sehr schöner Strand, perfekte Zug Verbindung nach Monaco und Nizza) ein par Tage geblieben sind. Zurück ging es dann über die Schweiz mit einer Übernachtung am Lago Maggiore. Als Fazit kann man nur sagen: so viel habe ich noch nie in einem Urlaub gesehen, und trotzdem alles ganz entspannt. Ich denke wir werden ganz sicher wieder mit dem Wohnmobil verreisen, allein schon die Unabhängigkeit vom Wetter und Orten ist das Geld wert. Ein bisschen Beneide ich alle die ein eigenes Womo haben, aber vielleicht ergibt sich das für uns ja auch eines Tages. Bis dahin vielen Dank für die vielen Tipps hier aus dem Forum und die Mühe die dahinter steht Sonnige grüße Daniel Na das klingt aber klasse. Toll, wenn die Reise gut lief - und speziellen Dank für die Rückmeldung danach... :) Kannst dich ja gern weiter hier tummeln - dann bleibt das Interesse auch lebendig. Hallo, Eier sind meistens gegen 14 Uhr auf dem Stellplatz. Weil meine Frau dann "Rote Rosen " sehen muss. Ich lade dann schon mal die Fahrräder aus und unterhalte mich mit den Nachbarn. Rudi
Nach einigem Nachdenken hab ich mir was ausgedacht, was es heißen sollte... es gibt schon spannende Vertipper (war ja sicher nicht ernst gemeint, oder?) ;) Na ganz hezlichen Glückwunsch Daniel so hats bei mir auch angefangen mit Miete und Frankreich und was hab ich jetzt davon ?? :roll: :roll: Mein eigenes Wohnmobil auf dem Hof und die schönsten Urlaube erlebt. Bis letztes Jahr haben wir jedes zweite Jahr Mietwomourlaub gemacht das Jahr dazwischen war Standarturlaub und somit ein vergeudetes Jahr. Seit diesem Jahr ist nur noch Womourlaub auf dem Plan und ich bekomm schon ein grinsen wenn ich im Womo in der Halle sitze :mrgreen: :mrgreen: Ihr habt das schönste Reisen entdeckt das man erleben kann ich wünsch euch viel Freude damit :top: :top: :top: Daniel, Eure erste Tour hört sich ja richtig toll an, so soll eigentlich Caravaning sein. wart ihr überwiegend auf Stellplätzen oder eher auf Campingplätzen? Also das ist wirklich der erste Urlaub gewesen wo ich mir die Bilder ansehen musste um all die Eindrücke nochmal aufnehmen zu können! Wir haben in Italien immer auf Stellplätzen gestanden weil sie günstiger und auch gut gelegen waren. In Frankreich waren es nur Campingplätze irgendwie habe ich da in Meeresnähe keine Stellplätze gefunden. Aber auf den Campingplätzen haben wir sehr gut gestanden auch wenn es etwas teurer war. Ich bin mal gespannt wie es sich entwickelt habe meine Holde neulich dabei beobachtet wie sie nach Stell/Campingplätzen in der Toskana gesucht hat :razz: Ich habe es erstmal unkommentiert gelassen wer weiß was sich da entwickelt! |
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