|
Hallo, mir brennt es gerade unter den Nägeln, da bei uns in letzter Zeit die Einbrüche scheinbar zunehmen. Hier wird ja öfters diskuttiert, wie man sein Womo am besten schützt. Aber lauert nicht eher die Gefahr zu Hause, wenn ihr weg seid? Im Womo gibt es ja auch viel weniger zu holen, nehme ich an. Wir haben uns beispielsweise angewöhnt, unser Womo nicht vor dem Haus einzuladen. Das ist sicher umständlicher. Aber so weiß keiner direkt, ob wir zu Hause sind oder nicht. Das Telefon wird auch umgestellt, so dass wir immer über das Festnetz erreichbar sind. Mittlerweile haben wir auch eine Alarmanlage installiert. Was macht ihr um euer zu Hause zu schützen. Viele Claus Hallo, wir haben eine aufmerksame Nachbarschaft.Außerdem bewachen 2 Nachbarn das Haus täglich zu den unterschiedlichsten Zeiten. Vor 2 Jahren wurde während unserer Abwesenheit von der unbewachten Terrassenseite aus,eingebrochen.Die Einbrecher wurden aber gestört, konnten somit keinen Schaden anrichten,außer ein aufgebrochenes Fenster.Derzeit sind am ganzen Haus einbruchsichere Fenster verbaut.Toi,Toi,toi ist bisher jetzt Ruhe.Auch verfahren wir mit den Vorbereitungen für eine anstehende Reise ähnlich wie Du es beschrieben hast. Viele Inga Bei mir hängt die Bayern-Fahne auf 3m. Da hauen die meisten eh gleich ab. wer bei mir einbricht .... der wird Tränen des Mitleids vergiessen und hoffentlich ein Trinkgeld da lassen :D Jan Wir sagen den Nachbarn, dass wir nur wegfahren und nicht wegziehen. (Nur für den Fall, dass ein Möbelwagen vorfährt und unser Haus ausgeräumt wird :eek: ) Zeitung wird abgestellt und den Briefkasten versorgt unsere Tochter. Ansonsten haben wir eine Hausratsversicherung, die wir hoffentlich nie in Anspruch nehmen müssen. Wir wohnen in einer Sackgasse mit nur 7 Häusern und da schaut jeder schon, wenn dunkle Gestalten unsere Strasse beobachten. :lol: . Bis jetzt keine Probleme. :) Runo Aufmerksame Nachbarschaft, Womo nicht am Wohnhaus, diverse Sicherungsmaßnamen, so etwas noch --> Link über Bewegungsmelder aktivieren Denkt auch mal daran, dass wir hier unsere Reisevorhaben mit Angabe des Reisezeitraumes posten :eek: Wir für unseren Teil leben in einem kleinen Dorf wo noch der Eine auf den Anderen aufpasst. Da auch die Fluchtwege aus dem Dorf begrenzt sind, es hier vor Jägern nur so wimmelt sollten eventuelle " Interessenten" schon im Vorfeld den Spaß verlieren...Besser iss das.... Wir haben hier zum großen Glück noch ein intaktes Dorfleben. Weiterhin wissen die rundum wohnenden Nachbarn bescheid und mit unserem Homesitter ist auch nicht zu spaßen. Auch gut das einer unserer Nachbarn eine Hundepension betreibt und selber einiges an ausgebildeten 4füßern besitzt. Also ICH wollte hier auf so einem Dorf nicht der Einbrecher sein. Falls doch mal einer reinkommen sollte, es ist nix zu holen und die Videoaufnahmen sollten auswertbar sein. Problematischer sehe ich es da in Städten, oder Regionen mit guter Autobahnanbindung. Da weiß ich schon berufsbedingt was abgeht. Lasst nichts zu Hause was wertvoll ist. Informiert Nachbarn, lasst Briefkästen leeren. Bei Wohneigentum, Videoüberwachung mit externer Aufzeichnung. Am besten, besorgt Euch einen Homesitter der Euer Zuhause bewohnt / bewacht. Einfach mal um die Ecke denken. Vielleicht freut sich jemand in Eurer Gegend mal etwas Urlaub zu machen :ja: . Videokameras kosten heute nicht mehr viel. Ein Einbruch und der Ärger sind teurer. Was die Foren angeht, vermeidet präziese Angaben WANN ihr unterwegs seid. Am besten aber ist, das Heim ist bewohnt. Wohnen im Dorf , Sackgasse , aufmerksame Nachbarn , Briefkasten wird geleert , tägliche Kontrolle , Alarmanlage und wenn es dann doch passiert Hausrat und Gebäudeversicherung. Wir haben sehr aufmerksame Nachbarn und wohnen Zaun an Zaun mit der Bereitschaftspolizei, also die laufen nachts Streife. Rolläden und Türen sind natürlich zusätzlich gesichert. Mehr kann man nicht tun. Uns hatte es in 2012 "erwischt" .. erfolglos zum Glück ! Auf dem Schaden bleibt man trotzdem sitzen .. :( Ab Seite 2 unten gibt´s noch Tipps zu Vermeidung .. wenn man´s denn vermeiden kann .. :nixweiss: --> Link Tja, gute Frage. Wir haben zwar eine große Wohnung unterm Dach, also interessant für Einbrecher, aber quasi keine Wertsachen. Also keinerlei Schmuck o.ä., nie viel Bares im Haus, keine Ölschinken, keine aufwendigen HiFi-Geschichten. Einen Einbruch hatten wir schon mal, die haben nichts gefunden, was sie mitnehmen wollten. :lol: Nicht mal meinen damals nagelneuen Laptop, der auf dem Couchtisch lag. Einbruchszeit ca. 14:00, unter der Woche, wir auf der Arbeit. Die Typen haben etwa 20 min am Schloss aufgebohrt, Nachbarn haben den Lärm gehört, hatten ihn aber als von der Baustelle im Nebenhaus kommend verortet. Den größten Schaden hat die Polizei mit dem Fingerabdruckzeug veranstaltet. Da wir eine Hausautomation haben, können wir beliebig Außenjalousien mit Lichtprogrammen kombinieren, alle Fenster sind mit Öffnungssensoren bestückt, als nächstes kommt irgendwann eine Webcam in den Flur... und das, wo wir doch dann mit unserem kompletten Geld, äh, Wohnmobil in Urlaub sind. :oops: Ansonsten haben wir einen sehr großen und sehr sehr schweren Safe für wichtige Papiere und die Geschäftsunterlagen meines Mannes. VG Harriet Unsere EG Wohnung haben wir vermietet und fahren seltenst gleichzeitig weg. Somit ist das Haus nie "alleine". Ansonsten kommen täglich die Eltern oder Nachbarn zum Rollis hoch und runter machen, Post leeren etc. Und im Wohnzimmer geht abends selbsttätig das Licht an. Kevin allein zu Haus für Arme :D Nichts. Wir haben nichts wertvolles zu Hause. Alles was von Wert ist liegt in einem Schließfach. Den Rest, wenn den einer haben will, kann er von mir aus mitnehmen. Computer gibt es nicht da wir den mit haben. Fernseher ist alt und die Bose geht auf die 20 Jahre zu. Udo A propos Hausratversicherung: Sobald eine Wohnung länger als 60 Tage unbewohnt bleibt *), werten dies viele Versicherer als Gefahrerhöhung. Wird das Versicherungsunternehmen nicht über die Reise informiert, kann es sich im Schadensfall auf eine Vertragsverletzung berufen und die Zahlung verweigern. Dann geht der Versicherte leer aus, obwohl er im Besitz einer Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung ist. *) Es muss mindestens einmal in der Woche jemand in der Wohnung übernachten um nicht als unbewohnt zu gelten. Die meisten Versicherungsunternehmen werden für die Zeit der Abwesenheit einen Risikozuschlag erheben, so dass der Schutz gegen Aufpreis bestehen bleibt. Im Zweifelsfall gilt es, im Hausrat- oder Wohngebäudevertrag nachzulesen. Manche Policen bieten bis zu 180 Tage Absicherung, ohne dass ein vorübergehendes Unbewohntsein des versicherten Objektes angezeigt werden muss. Es gibt aber auch Versicherungen, die das Risiko einer längeren Abwesenheit generell nicht versichern, auch nicht durch Risikozuschlag (z.B. HUK, Bayer. Versicherungskammer). Bitte schaut in eueren persönlichen Versicherungsbedingungen nach, nicht dass ihr im Fall der Fälle auf dem Schaden sitzen bleibt. Wir sind von derartigen Versicherungsklauseln auch betroffen, da wir ca. 300 Tage/Jahr unterwegs und im Winter über 4-5 Monate überhaupt nicht anwesend sind (manchen Sommer allerdings auch!). Aufgrund des rumgezickens der verschiedensten Versicherungen, die ich konkret dazu angeschrieben und um schriftliche Stellungnahme gebeten habe, wurde von mir die bestehende Hausratversicherung GEKÜNDIGT und auch keine neu abgeschlossen, da keine Versicherung bereit war unser persönliches Risiko aufgrund unseres "Abwesenheitsverhaltens" zu übernehmen - auch nicht duch Risikozuschlag. Jetzt passen halt unsere Nachbarn ganz besonders auf unsere Wohnung auf. Und ich spare mir auch noch Geld. Außerdem haben wir nichts wertvolles zuhause.... Habe die Ehre Gogolo Da es bei uns momentan auch viele Einbrüche gibt haben wir eine Alarmanlage mit Sofortruf zu einer Alarmzentrale und eine Videoanlage auf die wir von überall per Handy zugreifen können. Ich denke aber das eine aufmerksame Nachbarschaft die größte Hilfe ist. hallo, unser Wohnmobil steht seitlich neben dem Haus, also sichtbar von 3 Seiten. Vor 3 Jahren im Spät Herbst, weggefahren nach Bad Dürrheim zecks Kur , Zwischenhalt noch in Emmendingen. Übernächsten Tag morgens um 6.00 früh, Anruf dass bei uns eingebrochen wurde. Sofort zurück. Schlafzimmerladen wurde hochgedrückt, grosses Fenster mit einem Knüppel eingeschlagen. Alles durchwühlt und Beute : 1 goldener Ehering aufgetrennt, weil er nicht mehr passte und Spardose von den Enkelkindern. Wurden offensichtlich gestört, denn beim Rückzug haben die eine Maschendraht Zaun über 3 m Länge niedergetrampelt, obwohl sie diesen 30 m weiter mit einer Leiter überwunden hatten Materieller Schaden an den Flügel- Fenstern mit Provisorium : 1200 € davon hat die Versicherung nur 3/4 übernommen. Wir haben fast den ganzen Tag gebraucht um alles wieder einzuräumen. Seitdem haben wir ein mulmiges Gefühl wenn wir mit dem Wohnmobil verreisen wollen A+ gary32 Hallo! Wir haben auch über und unter uns vermietet (und zwar "gut" :D ), das Klima im Haus ist gut und man passt gegenseitig auf, Post leeren, ..... Speziell in Bezug auf "Wohnmobil": - wir haben (obwohl wir massig Platz haben!!!!!!) das Wohnmobil bewusst in einer angemieteten Halle "versteckt", wir fahren mit dem PKW hin, räumen um und los gehts! :) - "digitale Info zum Urlaub" wird vermieden, d.h. Fatzebook, Forum, ...... aber auch die Info auf der (Geschäfts-)Homepage, (Geschäfts-)Anrufbeantworter, ... ist bei uns wohlüberlegt! 8) => wir haben viele Bekannte die das Mobil vor der Türe haben, eine bessere "Einladung" gibt es ja wohl kaum :eek: => gerade hier im Forum kann man oft genug klare Rückschlüsse auf die Abwesenheit der Member finden (Live aus..., Aufkleber entdeckt in ..., oder nur durchs Nicht-Schreiben z.B. im Blödel-Tröd, z.B. von Dauerschreibern) dann noch die Homepage mit dem akribisch ausgefülltem Impressum verlinkt und alles ist im Lot! :evil: Aufmerksame Nachbarschaft finde ich gut, dürfte aber relativ unwirksam sein. Meist werden die bösen Buben ja dann einsteigen wenn es niemand bemerkt. Das kann nachts sein oder tagsüber wenn alles auf Arbeit ist. Auch werden Einbrecher dank Google-Maps und Co. vorher schauen, wo man evtl. ungestört Zugang zum Haus findet (Terassentür hinterm Haus...) Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mittlerweile habe ich ein unguteres Gefühl, auch dann wenn wir zu Hause sind. Früher habe ich darüber nicht mal nachgedacht. Wenn man dann mitkriegt, was ein Einbruch dann oft für einen seelischen Schaden hinterlässt, wird man schon nachdenklich. Vermutlich eine Folge von zuviel Aktenzeichen XY. Die Brutalität von Überfällen ist da schon erschreckend. Eine Kamera, was hilft die, wenn ein Kapuzzenman kommt? Hallo, die wichtigste Absicherung ist die Einbruchhemmung von Fenstern und Türen, dafür bekomme ich 10% Rabatt von der Versicherung. Zusätzlich noch eine Alarmanlage eingebaut die mich über Handy informiert welche Türe oder Fenster geöffnet wurde. Glaubt nicht, dass der Einbruch nur dann stattfindet wenn ihr mit dem Womo unterwegs sind. Etwas für Leute die auch mal 2-3 Drähte nach Anleitung verschalten können um eine häusliche Anwesenheit zu simulieren: Die hier erhältlichen Audiodateien Amazon Link kann man auch in dieses Stereo-Verstärkermodul mit MP3-Wiedergabe --> Link via USB Stick oder SD Karte einspielen. Das Modul hat den Vorteil, dass es mit der Wiedergabe der Sounddateien startet, sobald es mit 12V versorgt wird ( d.h. es muss kein Startbefehl ausgeführt werden). An den NF Ausgang noch 2 entsprechende Lautsprecher anschließen und die Anwesenheit kann simuliert werden. Funzt sowohl im häuslichen als auch im WOMO Bereich. Das Modul spielt fortlaufend die MP3 Dateien ab, solange es mit Spannung versorgt ist und beginnt beim Neustart mit der zuletzt abgespielten Datei. Es gibt sowohl für den 12V Betrieb als auch für 240V ja Bewegungsmelder die man in die Spannungsversorgung vorschalten kann. ( Im Womo kann man es bei Abwesenheit auch im Dauerbetrieb verwenden ) Auf die Idee kam ich, als ich von diesem Produkt gelesen habe Amazon Link welches aber offensichtlich nicht an die Realität herankommt welche ich hier verwende. Wir haben hier auch sehr liebe Nachbarn, die aber Nachts auch nicht mitbekommen haben als bei einem Nachbar ausgeräumt wurde. Nicht mal, als im eigenen Gartenhäußchen das Werkzeug geholt wurde um beim Nachbar einzubrechen. Am Besten man hinterlässt so ein Chaos, daß jeder Einbrecher denkt, sein Kollege war schon da. ;-) Horst, der auch nix wertvolles zu Haus hat Bei uns hörts nachts der Nachbarhund, wenn irgendwas ist/sein sollte. Hier ist kein Durchgangsverkehr, und die Hunde kennen alle Geräusche. Selbst unser Carl meldet schon alles, was er noch nicht kennt. Bei uns ist schon in der gesamten Nachbarschaft eingestiegen worden, durch Keller- und Terrassentüren in die Häuser und in Garagen. Ich glaube, wir gehören zu den Wenigen, wo noch nichts passiert ist. Ich fahre seid ein paar Jahren mit ungutem Gefühl mit. Auch wenn bei uns nicht viel zu holen ist -die paar Wertsachen sind im Bankschließfach-, aber auf ein durchgewühltes Haus haben wir auch keine Lust. Und dazu muss man noch feststellen, was überhaupt weg ist. Man hat ja dermaßen viel Zeug in der Bude und in den Schränken. Bis vor 4 Jahren waren die Kinder zuhause, jetzt sind alle ausgezogen. Unser Sohn hab gottseidank die Angewohnheit, im Sommer in unsere Hütte zu ziehen, weil es dort kühler ist als in seiner Dachgeschosswohnung. Zudem haben wir einen Garten, wo man es gut aushalten kann, wenn es warm ist. Die Grillmöglichkeit auf der Terrasse ist auch nicht zu verachten. Und wir sind froh, dass jemand da ist und nach dem Rechten schaut. Ich hoffe, dass er diesen Sommer wieder kommt und aufpasst. Mit einer guten Versicherungen und den Wertsachen im Tresor. Fertig.
Nein, keine Folge von "XY", sondern Statistiken. Gegen die materiellen Schäden sind die Meisten versichert. Gegen die immateriellen Schäden gibt es keine Versicherung. Viele Menschen, die denken es geht dabei nur um Kohle o.ä. stellen erst nach einem Einbruch fest, was für eine Erschütterung so etwas bedeuten kann. Nach einem Einbruch vor gut 8 Jahren Umbau zur Minifestung,außer dem sehr gute Nachbarn. Arno Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die lieben Nachbarn wegen einem bellenden Hund die Polizei holen. So ein Einbruch dauert ja bei relativ ungeschützten Häusern nicht mehr als 30 Sekunden. Teilweise nahezu lautlos, denn Fenster und Türen werden einfach aufgehebelt. Evtl. fährt ein Kompize dann mit lautem Gerät vorbei "Motorrad, lautes Auto" um abzulenken. Und wenn dann mal ein Hund bellt und man dann zum Fenster rausschaut, sind die Einbrecher schon im Haus. Dann war es halt der Fuchs... Mittlerweile bin ich auch bei Minifestung. Versicherung habe ich auch, aber mir geht es nur rudimentär um den finanziellen Schaden. Ich hatte nach dem Einbruch bei mir 2 Tage zu schuften bis das Haus wieder auf " Vordermann " war,das möchte ich nicht noch mal erleben. Schade das man nicht alles einbauen darf was es gibt,so ein paar hübsche Claymores draussen auf dem Grundstück oder ein paar aus der Schweiz würden die Einbrecher schon vor dem Haus abwehren. Arno Ja, die "soziale Kontrolle" auf dem Dorf hilft hier wirklich :-) Und dass das Haus / die Wohnung bewohnt aussieht, z. B. Licht an und aus zu unterschiedlichen Zeiten. Potentielle Einbrecher sind auch im Internet unterwegs. Daher am besten auf Infos zu Wohnort, Wohnlage und Abwesenheit verzichten. CU Anne-Liese servus, bei uns wird das "sek" (senioreneinsatzkomando ) aktiviert ! nachbarn schauen und leeren briefkasten. die gute alte zeitschaltuhr (7 tage stellbar) kommt in 3 zimmern zum einsatz,! pkw's am haus werden regelmässig " umgeparkt " 8) ich glaube mehr kann und will ich nicht machen! ps.meine grösste sorge bei einem einbruch ist ,das ich in meiner " burg" nicht mehr sicher bin! :( , darum es lebe die nachbarschaft- die kinder - die eltern und die kothauffen unserer hunde!! Obwohl ich im Haus war, gabs vor einigen Wochen den Versuch, nachts via Terrassentür ins Innere zu kommen. Weder Bewegungsmelder, noch sichtbare Kameras haben die Typen abgehalten :eek: Dass es beim Versuch blieb, ist vor allem der relativ simplen Rolladensicherung von Abus zu verdanken. thatslife huhu wir wohne net alleine , unser vermieter unter uns und er hat grossen bösen hund , hier traut sich net mal der postbote drauf .. und gleichzeitig sind wir auch nie weg .und nachbarn sind auch scharf auf fremde seit im nachbarstrasse eingebrochen wurde , ansonsten haben wir auch keine wertsachen Petra Hi, das Womo steht auf dem Grundstück. Sicherungsmaßnahmen: - Dorfgemeinschaft, keine Tageszeitungen, Briefkasten wird täglich von dem im Dorf lebenden Sohn geleert, Lichter im Haus werden mit einer Zeitschaltuhr bedient, flacGastcht für das Fernsehen, trotzdem immer ein blödes Gefühl (ca. 10 min) wenn wir losfahren. gruß georg Wir lassen dann immer die Schwiegermutter bei uns wohnen. da kann man ruhig losfahren Hallo, vielleicht bin ich einfach nur zu sorglos: Wenn wir mit dem Womo unterwegs sind, kommt mir kein Gedanke, an einen Einbruch zu Hause. Auch auf unseren Reisen habe ich nur ganz, ganz selten ein ungutes Gefühl. Wenn die bösen Buben oder Mädchen reinkommen wollen, dann kommen sie rein ... Heißt jetzt aber nicht, dass wir grob fahrlässig die Gauner einladen - die "normalen" Sicherheitsvorkehrungen (zu Hause: Keine überquillenden Postkästen, Kinder kümmern sich um das Haus, Nachbarn sind auch noch da, etc.) (im Womo nichts liegen lassen, zusperren, achten wo man sich hinstellt etc.) beachten wir natürlich schon. Ansonsten wie gesagt: Keine Angst und keine längeren Gedanken, was sein könnte ... lg Rupert Bei uns lohnt sich kein Einbruch, wir haben schon überlegt eine Spendendose aufzustellen, falls doch mal einer einbricht. :loldev:
ha,ha das war gut :ja: Hallo, wir legen 500 Euro in 100 Euro Scheinen auf einen Tisch, wo das auffällt. Dazu einen Brief: Lieber Einbrecher, wir wissen, Sie tun das nicht aus Bösartigkeit. Sie haben sicherlich Not und können sich nicht anders helfen. Das sehen wir ein und haben hier 500 Euro hingelegt. Die sind für Sie. Bitte nehmen sie die an und tun sie uns einen Gefallen, machen sie nichts kaputt oder schmutzig und verlassen sie die Wohnung wieder so, dass Türen und Fenster geschlossen sind. Sie wissen ja, ein geöffnetes Fenster kann Diebe anlocken. Wir wünschen Ihnen ein guten Tag und genießen sie die 500 Euro. die Bewohner dieser Wohnung damit haben wir die besten Erfahrungen gemacht. Rudi
Hallo Rudi, warum? Wie oft ist bei euch schon eingebrochen worden?
... nur wurde sie leider noch nie geklaut! :versteck:
Wahren die 500 wirklich schon weg gewesen? Und in wievielten Sprachen liegt Dein Brief da? Horst
Cool, die werden bestimmt öfters auf das Angebot zurückkommen. Vielleicht schreibt ihr auch auf den Zettel, wann ihr nicht zu Hause seid und wann der nächste Batzen säuberlich auf dem Tisch liegt. Evtl. macht ihr noch einen Gaunerzinken an die Tür "Hier gibt’s was zu holen"
Das ist dann wie ein Gehalt. ;-) Horst Unser Haus steht am Hang, freistehend in einer Sackgasse. Allein der Weg dahin ist schon eine Strafe. Das Haus wird entsprechend durch Bewegungsstrahler erhellt und falls tatsächlich jemand den Weg findet der lernt unseren imposanten Nachbarshund kennen. Ansonsten haben wir keine Reichtümer im Haus. Lohnt sich also überhaupt nicht. |
Anzeige
|