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Ausgangspunkt meiner Überlegungen war es den Greencontroller im Wohnmobil als zentrale Baugruppe für die Steuerung der Energieversorgung zu verwenden. Alle Lade- / Entladeströme und die Zellüberwachung werden von einem Gerät gesteuert. Der Greencontroller ist Solarregler(MPPT), Booster(Lima), Landstromversorgung und Batteriecomputer in einem. Alles wird von einem abgesetzten Display programmiert und angezeigt. Die Ladekennlinie kann einfach per Programmierung am Display angepasst werden. Es findet eine vollkommene Trennung von Starter- und Aufbaubatterie statt, das ist für den Einsatz im Sprinter ab Bj.2011 notwendig. Eine Überwachung per GSM ist möglich. Die 'Nachteile' sollen hier nicht verschwiegen werden. Der maximale Ladestrom des Akkus beträgt(genügend Solarenergie vorrausgesetzt) immer 30A. Die Ströme der einzelnen Ladequellen addieren sich nicht, es gibt ja nur den einen Ladecontroller. Der EBL hängt direkt am Lastausgang des Controllers und es ist ein Eingriff in den Wechselrichter notwendig. Nun zu den Kosten: 1 Stck greencontroller 399 EUR 1 Stck Displayfolie 10 EUR 4 Stck LiPro1-1 RS485 190 EUR 1 Stck 48V-Netzteil 74 EUR 2 Stck Dc-DC Wandler 16 EUR 1 Stck I Sensor 200A 70 EUR 1 Stck 30A-Relais 7 EUR Kleinteile 30 EUR Macht rund 800 EUR für alles, ohne Batterie und ohne Solarzellen. Das ist nicht teurer als ein billiger MPPT-Regler plus Ladebooster plus Zusatzschaltung für BMS plus Batteriecomputer. Wie aus der obigen Schaltung zu ersehen gehen alle Ladequellen auf den Paneleingang des Greencontrollers. Das 48V-Netzteil Link zum eBay Artikel für Landstrom und die Solarpanele sind nur über eine Diode getrennt, an ihr ensteht eine maximale Verlustleistung von 4W. Das geht für die LimaLadung nicht, da fließen 30A Strom und es würden schon 15W Verlustleistung in Wärme umgesetzt. Deshalb ist dort ein Relais eingebaut was mit D+ den Solareingang des Greencontrollers von den Panelen/Netzteil weg zum DC-DC-Wandlerausgang schaltet. Als Wandler kommen 2 Stück Astec AEO20A48N-L 1 zum Einsatz. Die kann man z.B. hier Link zum eBay Artikel recht günstig erwerben. Da diese Teile eigentlich für höhere Spannungen entwickelt wurden sind einige Veränderungen notwendig. Der Widerstand (1) ist zu entfernen und zwischen den Punkten (3) und (4) muß eine Verbindung gelötet werden. Dann funktionieren die Wandler von 8V-16V Eingangsspannung bei einer Ausgangsspannung von rund 2,2V bis 20A, beide parallel also 40A. Bei den benötigten 30A habe ich einen Wirkungsgrad von ca. 90% gemessen, d.h. es müssen rund 7W Wärme abgeführt werden. Teil (2) kann entfernt werden, muss aber nicht. Die 2 hier als 'Booster' eingesetzten Spannungswandler werden am besten direkt neben der Starterbatterie montiert und ebenfalls mit D+ eingeschaltet. Die 2,2V addieren sich dann zur LimaSpannung und man kommt in einen Spannungsbereich in dem der Greencontroller arbeiten kann. Ein Relais ist nicht erforderlich, beide ziehen ausgeschaltet zusammen einen Ruhestrom von rund 10mA. Die Entladeströme werden einmal durch den Strom am Lastausgang im Greencontroller selbst und für den Wechselrichter durch einen I_Sensor_200A um das Stromkabel erfasst. Der Balken im Display zeigt dann direkt den Ladezustand an. Der I_Sensor ist nicht eingezeichnet mir ging leider die Fläche aus. Auch die RS485-Verbindung ist nicht als Bus gezeichnet. Ich hoffe die Fachleute verstehen trotzdem was gemeint ist. Der Wechselrichter ist intern um ein Relais erweitert. Damit schaltet er aus wenn die Unterspannungsabschaltung des Greencontrollers auslöst und man braucht kein 200A-SSR. Bilder vom Aufbau gibt es im nächsten Beitrag.
Brauchst Du nicht zwei Sensoren, um den vom EBL kommenden und zum EBL fließenden Strom in dem einen Kabel des EEBL auswerten zu können?
uwet am 18 Mär 2015 09:20:11
Hi, alle Ladeströme kommen über den Paneleingang des Greencontrollers und werden intern direkt erfasst. Alle Entladeströme die über den EBL gehen werden am Lastausgang des Controllers erfasst. Bleiben nur die dicken Entladeströme, z.B. vom Wechselrichter, die extra gemessen werden müssen. Den I_Sensor von ECS habe ich noch nicht bestellt, der ist mir eigentlich zu ungenau(1% vom Endwert sind +/- 2A) und braucht auch relativ viel Ruhestrom. Da bei mir noch der Shunt vom VictronBC drin ist versuche ich erst mal mit einen INA198 den Strom zu erfassen und zum Greencontroller zu übermitteln.
Der im Schaltplan eingezeichnete Shunt ist übrigens der am Starterakku. Damit wird dessen Ladestrom erfasst und unter einem leider unbekannten Wert geht die Lima in einen Schlafzustand und senkt die Ladespannung auf 13,??V. Bei geschlossenem Trennrelais(hatte ich früher auch) fließen dann plötzlich während der Fahrt 24A aus dem Aufbauakku in Richtung Lima/Starterakku bis irgendwann(nach 1-2h Fahrt) wieder ein Ladevorgang beginnt. Wie man in der Schaltung sehen kann habe ich die beiden parallelen DC-DC-Wandler direkt am Starterakku angeschlossen, das geht wegen der Potentialtrennung zwischen Ein- und Ausgang, und simuliere somit für den Sprinter einen Batterieladestrom(Starterakku) so lange die Aufbaubatterie geladen wird und hoffe das die Lima dann auch nicht schlafen geht. Das ist noch nicht Langzeitgetestet.
Uwe
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lisunenergy am 18 Mär 2015 20:32:20
Hallo Uwe, Ich finde es toll , was Du für Ideen hast. Mir ist es persönlich wichtig das jeder die Chance hat sich dieses System einzubauen. Natürlich sind es Die Profis die mit neuen Ideen wieder Serienprodukte erfinden. Mach weiter so ! Und immer viel gelben Superstrom unterwegs.
uwet am 23 Mär 2015 14:38:49
Hallo sonnentau3, Danke für die Blumen. Schaltungstechnik ist wohl meine Stärke, anschließend einen Beitrag draus machen eher nicht. Hier ein paar neue Bilder: So sieht der Einbau des DC-DC-Wandlers im Batteriekasten aus. Die Sicherungen sind natürlich sonst abgedeckt. Aus dem blauen Isolierschlauch kommt D+ vom EBL und geht Limaspannung+2,2V zum Solarcontrollereingang. Der kleine graue Kasten am Minuspol ist der Stromsensor den Mercedes an der Starterbatterie anbringt. So sieht dann das abgesetzte Display des Greencontrollers aus. Der obere Balken zeigt den Ladezustand der Batterie in % berechnet an Hand der ein- und ausgehenden Ströme an, der untere Balken Lade- bzw. Entladestrom, die Endwerte sind -30A und +30A.
rossifumi am 23 Mär 2015 21:02:13
uwet hat geschrieben: Es findet eine vollkommene Trennung von Starter- und Aufbaubatterie statt, das ist für den Einsatz im Sprinter ab Bj.2011 notwendig.
Kannst du da die Hintergründe nennen?
Rossi
lisunenergy am 24 Mär 2015 06:50:26
Das ist aber komisch, wenn in einen Starter Akku 24 Ah Ladestrom fehlen !? Da kann man eigentlich nur ein spannungsgeführtes Trennrelais verwenden. Z.B. Victron cyrix
uwet am 24 Mär 2015 09:59:03
Guten Morgen sonnentau und rossifumi,
irgendwann im Jahr 2011 haben die Mercedesleute das kleine graue Teil oben im Bild an den Minuspol gebastelt. Seit dem schickt das Powermanagement des Motors die Lima irgendwann in den Schlafzustand der irgendwo bei 13,??V liegt. Sind jetzt beide Batterien über das Trennrelais verbunden, werden sie halt gemeinsam entladen bis die Lima wieder anfängt. Das habe nicht nur ich mit dem BC neben dem Fahrersitz festgestellt, man kann es auch im Sprinter-Forum nachlesen. Dort waren Mischformen von LiFe für Aufbau- und Blei für Starterbatterie im Einsatz. Bei mir tritt das Problem natürlich noch schneller auf weil der Li-Starterakku schon nach kurzer Zeit keinen Ladestrom mehr zieht. Zu letzt hatte ich als Trennrelais ein SSR(DD60D200) mit Überwachung des Spannungsabfalls drin. Das wurde automatisch geöffnet wenn die LimaSpannung unter die der Aufbaubatterie sank. Dann lädt natürlich auch nichts von der Lima(nur noch Solar), aber es geht. Die Schaltung hatte ich in Sonnentaus Thread veröffentlicht. Damit bin ich 1 Jahr rumgefahren ohne Probleme. Einziger Mangel ist die Verpolungsschutzdiode im SSR, die verbindet natürlich beim Motorstart die beiden Batterien weil die Spannung der Starterbatterie da kurzzeitig einbricht. 2.Problem, wird die Starterbatterie tiefentladen fließt dann der Strom weiter über diese Diode aus dem Aufbauakku. Da ich sowieso die BC-Funktion des Greencontrollers nutzen wollte ist die Einspeisung über den Paneleingang am effektivsten, ein 30A- Booster für 30 EUR. Andere Ansätze für diese Einspeisung hatte ich ebenfalls bei Sonnentau veröffentlicht, die waren allerdings teurer und durch ihren geringen Wirkungsgrad entstand viel Wärme. Die oben beschriebene Lösung erzeugt aus der Limaspannung 2,2V/30A mit 90% Wirkungsgrad das sind rund 7W Wärme. 14V Lima plus 2,2V vom DC-DC-Wandler mal 30 A ergeben rund 500W Leistung zum Greencontroller, mit 7W Verlust sind das für diese Einheit fast 99% Wirkungsgrad. Mit dem Wirkungsgrad des Greencontrollers bei dieser geringen Differenz von Ein- und Ausgangsspannung liege ich bei einem Gesamtwirkungsgrad von 94% von Lima bis Aufbauakku. Das macht kein herkömmlicher Booster, die schaffen 80% für den vollen Strom was im obige Berechnungsbeispiel 70W mehr Verlustwärme erzeugt. Ich hoffe ich langweile hier keinen. Man hat halt "ein" Gerät an dem wirklich alles abgelesen und eingestellt werden kann, natürlich auch eine Ladekennlinie für Bleiakkus. Wie ich den Starterakku aus Solar/Landstrom lade reiche ich noch nach, ist aber genau so wie ich schon in Sonnentaus Thread beschrieb. Diese Steuerung erfolgt an Hand der Panelspannung durch einen Ausgang des Greencontrollers, die Lastzuschaltung für einzelne Geräte(z.B. el. Zahnbürsten) im Fahrzeug mache ich ebenfalls damit, in Abhängigkeit von der Aufbaubatteriespannung. Ist lange wenig Sonne und der Akku nicht voll gibt es bestimmte Funktionen nicht. Die Werte kann man halt durch ein paar Tastendrücke am Greencontroller variieren. Begrenzt man z.B. den Ladestrom auf 20A, fliegt auch eine 2A-Sicherung am CP nicht raus. Die Anlage wirkt als Puffer, entnimmt kurzzeitig über den WR mehr Energie aus der Batterie als die Steckdose am CP liefert, die dann langsam nachgeladen wird.
Uwe
lisunenergy am 24 Mär 2015 11:05:51
Die Idee ist schon mal sehr gut und setzt den Greencontroller voraus. Ich frage mich nur wie so etwas (egal Blei oder Lifepo4) vom Hersteller gemacht werden kann. Das bedeutet doch den Tod jeder Bleiaufbaubatterie. Ich überlege gerade wie sich da ein Ladebooster verhält.?
OscRa am 06 Apr 2015 18:05:39
uwet hat geschrieben: Dort waren Mischformen von LiFe für Aufbau- und Blei für Starterbatterie im Einsatz. Bei mir tritt das Problem natürlich noch schneller auf weil der Li-Starterakku schon nach kurzer Zeit keinen Ladestrom mehr zieht. Zu letzt hatte ich als Trennrelais ein SSR(DD60D200) mit Überwachung des Spannungsabfalls drin.
Hallo Uwe, genau mit diesem Problem bin auch ich konfrontiert. Die Starterbatterie ist eine Original-Blei-Säure und wenn die LiFe-Batterie annähernd voll ist fliest ein Entladestrom von ca. 5A bei laufender LiMa. Auf die Dauer ist das ein vorzeitiger Tod der Batterie. Meine erste Idee waren Sperrdioden in beiden Ladeleitungen der Batterien, habe aber nichts unter 0,45V Spannungsabfall der Diode gefunden. Zudem wird auch die Gesamtspannung runter gezogen. Du hattest einen SSR zur Trennung benutzt, wie hast Du den angesteuert? Gibt es einen Link zur Verschaltung des SSR? Oder gibt es eine andere Lösung? Danke und viele , Oskar
lisunenergy am 06 Apr 2015 19:38:12
Wenn dieses Phanomen eintritt empfehle ich ein Spannungsgeführtes Trennrelais . z.B. cyrix von Victron.
OscRa am 06 Apr 2015 22:59:31
sonnentau3 hat geschrieben:Wenn dieses Phanomen eintritt empfehle ich ein Spannungsgeführtes Trennrelais . z.B. cyrix von Victron.
Sieht gut aus, werde austesten.
uwet am 07 Apr 2015 08:45:34
Hallo Oskar, hast Du auch die Spannungswerte wenn der Rückstrom aus dem Aufbauakku in die Motorelektrik auftritt ? Das müsste doch ebenfalls am BC ablesbar sein. Ein spannungsgeführtes Trennrelais wie von Sonnentau angesprochen kann das Problem lösen, allerdings liegt die Spannung bei der das Relais die Batterien trennt unter 12,8V, ein Wert der eigentlich von der Lima nie auftreten sollte. Ich würde dann eher diesen Ladestromverteiler(ECL) vom DC-Kit der Waeco-Klimaanlage nehmen. Damit kann man Ein-und Ausschaltwert getrennt einstellen eventuell auch modifizieren. Irgendwo hab ich noch so ein Teil rumliegen. Meine damalige Lösung erfasste die Spannungsdifferenz über dem SSR im mV-Bereich hat also erst bei Gefahr eines Rückstroms getrennt und auch sofort wieder zugeschaltet. Das geht nicht mit mechanischen Relais, die halten bei dem hohen Gleichstrom nicht lange. Wie ich sehe fährst Du Fiat, ich denke die haben das Problem mit der sinkenden Limaspannung nicht ?
Uwe
OscRa am 07 Apr 2015 15:38:49
Hallo Uwe, danke für die Antwort. Wenn ich mich recht erinnere waren beim Ausgleich die Spannungen über 13 V. Habe ein Cyrix-ct bestellt, werde erst mal testen wie es damit geht. Zur Zeit kann ich keine Messungen machen weil das originale Trennrelais lahm gelegt ist und somit kann von der LiMa nicht geladen werden. Das Teil ist bei mir im Ladegerät integriert und nicht ohne Weiteres wieder aktivierbar, muß alles demontieren. Sobald ich neue Erkenntnisse habe, werde ich berichten. Das mit dem Ladestromverteiler behalte ich im Hinterkopf.
Danke und viele , Oskar
OscRa am 18 Apr 2015 21:14:26
uwet hat geschrieben:Hallo Oskar, Ein spannungsgeführtes Trennrelais wie von Sonnentau angesprochen kann das Problem lösen, allerdings liegt die Spannung bei der das Relais die Batterien trennt unter 12,8V, ein Wert der eigentlich von der Lima nie auftreten sollte. Ich würde dann eher diesen Ladestromverteiler(ECL) vom DC-Kit der Waeco-Klimaanlage nehmen. Uwe
Hallo Uwe,
habe (nach einer längeren Zwangspause) erst mal den Fehler für die sehr hohen Ströme bei laufender LiMa gefunden. Der Shunt war in der Nähe der Aufbaubatterie verbaut und die Masse der Starterbatterie somit auf der "Verbraucherseite" des Shunts (wer viel mißt, mißt nur..., ist auch mein Lieblingsspruch). Seit dem der Fehler beseitigt ist wird auch ganz normal geladen, ob LiMa oder Landstrom. Habe das Cyrix verbaut, kann allerdings einen Unterschied zum originalem Trennrelais nicht feststellen. Bei über 12,8 V wird gekoppelt, genau so wie mit dem altem Relais. Was eine Trenderkennung ist wird nirgendwo beschrieben, ???. Und spannungsgeführt ist das alte Relais auch, oder? In wie fern ist der Ladestromverteiler vom DC-Kit in der Funktion anders, wenn man von den einstellbaren Schaltschwellen absieht? Wäre glaube ich immer noch besser als bei 12,8 V koppeln. In diesem Zusammenhang noch eine andere Geschichte. Wird aus der Starterbatterie entnommen, z.B. Entriegeln, Tür auf, Licht an, wird automatisch auch aus der Aufbaubatterie entnommen. Andersrum wird wohl genau so sein, kann nur beobachten was aus der / in die Aufbaubatterie fliest. Frage ist, ob es den beiden Batterien auf Dauer gut tut und um wie viel die Alterung dadurch beschleunigt wird? Ich denke besser wäre wenn nur gemeinsam geladen, aber getrennt entnommen würde.
, Oskar
uwet am 23 Apr 2015 14:48:49
OscRa hat geschrieben:Hallo Uwe, ....... Ich denke besser wäre wenn nur gemeinsam geladen, aber getrennt entnommen würde.
, Oskar
Hallo Oskar, das ist genau das was meine oben beschriebene Schaltung tut.
Grundsätzlich sehe ich ein Problem bei festen Spannungswerten das Trennrelais ein/auszuschalten weil im eingeschalteten Zustand ja beide Batterien verbunden sind und somit gleiche Spannung haben. Lege ich jetzt einen bestimmten Wert fest bei dem die Batterien getrennt werden sollen, entladen sich auch beide bis zu diesem Punkt ehe die Trennung erfolgt. Hier --> Link hatte ich mal beschrieben wie man es macht in dem man den Spannungsabfall über dem Trennrelais auswertet. Ist die LimaSpannung größer als die der Aufbaubatterie kann das Trennrelais eingeschaltet werden, sinkt die LimaSpannung unter einen Wert von 'Aufbaubatteriespannung + 19mV' geht es aus bzw. lässt sich nicht einschalten. Diese Schaltung funktioniert zuverlässig weil sie nicht mit festen Werten arbeitet. Bei einer Hysterese von ca. 19mV schaltet sich das natürlich im Grenzbereich, wenn Lima- und Aufbauakkuspannung fast gleich sind, ständig AN/AUS. Hatte ich gut 1 Jahr drin.
Uwe
OscRa am 25 Apr 2015 09:53:59
uwet hat geschrieben:Hallo Oskar, das ist genau das was meine oben beschriebene Schaltung tut.
Grundsätzlich sehe ich ein Problem bei festen Spannungswerten das Trennrelais ein/auszuschalten weil im eingeschalteten Zustand ja beide Batterien verbunden sind und somit gleiche Spannung haben.
Hallo Uwe, genau hier sehe auch ich das Problem. Die Ruhespannungen beider Akkus sind vom Haus aus unterschiedlich, werden beide Gekoppelt, muß eine von beiden leiden. Habe auch noch festgestellt das aus der Aufbaubatterie im Ruhestand kontinuierlich 0,2 A in die Starterbatterie fließen weil da die Bordelektronik etwas verbraucht und solange 12.8 V vorhanden sind, ist das TR angezogen. Es gibt mittlerer weile einen Ladestromverteiler auf FET-Basis von Victron, für 2 oder 3 Batterien. --> Link Der Vorteil ist, Trennung die Akkus sowohl beim Laden wie auch beim Entladen. Wichtiger noch, sehr kleiner Spannungsabfall. Hat auch einen Steuereingang den man ev. für OVP nutzen könnte. Mir ist nur noch nicht ganz klar wie das 230V-Ladegerät und Solar eingebunden werden kann. Ich meine ob alle Ladequellen parallel am Eingang des Verteilers verschaltet werden können, oder jede einzeln an die Akkus angeschlossen werden muß. Im zweitem Fall müßte das LG und Solarregler zwei getrennte Ausgänge für zwei Akkus haben und das OVP würde auch nicht funktionieren (was nicht so schlimm wäre). Was wäre Deine Meinung dazu?
Oskar
OscRa am 26 Apr 2015 09:48:58
Hallo Uwe, Die Frage mit dem Anschluß hat sich erledigt, da die vorhandene Kabelführung nur den Einbau an der LiMa zuläßt. Muß auf jeden Fall ein neues Kabel ziehen damit die Aufbaubatterie einen eigenen Stromkreis bekommt. Ist nicht ganz so einfach wie auf den ersten Blick, aber immer noch besser als die Variante Trennrelais mit ständigem Ausgleich.
, Oskar
KaeptnBlaubaer am 05 Jun 2015 10:29:48
Ich häng mich mal an Deinen Thread dran, da es bei mir ja grundsätzlich um einen ähnlichen Aufbau handelt. Ich hab jetzt den vorläufigen Aufbau fertig (Ich habe vier 160Ah Winston-Zellen mit aktiven LiPros von ECS am GreenController und ein 330 WP Hauspanel) und schon die erste Frage in die Runde:
Ich habe die Standardeinstellungen des GreenControllers für LiFeYPO4 übernommen und da hat er eine Absorption Voltage von 14,8V und eine Float Voltage von 13,6V, er lädt den Akku auch bis 13,6V auf. Ist das nicht zu wenig?
uwet am 08 Jun 2015 08:13:59
KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Ich häng mich mal an Deinen Thread dran, ... Ich habe die Standardeinstellungen des GreenControllers für LiFeYPO4 übernommen und da hat er eine Absorption Voltage von 14,8V und eine Float Voltage von 13,6V, er lädt den Akku auch bis 13,6V auf. Ist das nicht zu wenig?
Hi, lies mal im Photovoltaik... bei Speichersystem LiFePO4 nach. Da wurde das Thema ausgiebig diskutiert. Der Entwickler von ECS macht da auch mit. Man kann natürlich in den Einstellungen des greencontrollers den Wert verändern, aber mehr als 0,05V pro Zelle ist schon grenzwertig für die Lebensdauer der Akkus. Das ist jedenfalls die dort vertretene Meinung. 3,7V dauerhaft pro Zelle verringert die Lebensdauer dramatisch für 5% mehr Kapazität. Allerdings ich das alles Theorie, Langzeiterfahrungen(>10Jahre) hat noch keiner.
Uwe
uwet am 08 Jun 2015 08:53:26
So, nun noch einige Erfahrungen mit dem Ausgangsprojekt nach 3 Wochen Urlaub ohne CP und Landstrom. Bei den Tests der Anlage im Vorfeld fiel einer der Wandler für die Erhöhung der LimaSpannung aus. Ich habe ihn ersetzt und am Ausgang noch zusätzlich eine 5V Suppressor Diode 160A 1500W zum Schutz angelötet. Ob es ein Materialfehler war oder die gespeicherte Energie des Eingangskondensators vom greencontroller beim Umschalten auf Lima den Ausfall hervorrief weiß ich nicht, jetzt hat alles durchgehalten. Die Batteriecomputerfunktion des greencotrollers funktioniert wenn die Last an seinem Ausgang hängt sehr gut. Die Abweichungen zum gleichzeitig angeschlossenen VictronBC sind +/- 0,1% . Den Strom des Wechselrichters hatte ich nur als festen Wert eingerechnet, das ist natürlich sehr ungenau, da arbeite ich noch dran.
Uwe
KaeptnBlaubaer am 08 Jun 2015 16:52:55
Danke Uwe - mit ECS bin ich in Kontakt.
lisunenergy am 08 Jun 2015 21:05:31
3.6 Volt pro Zelle für die Vollladung ist völlig ok. Danach auf Erhaltung von 3.5 volt oder tiefer ist völlig ausreichend. Wie gesagt bei mir am Tag 14.2 bis 14.6 volt im Winter. Ich frage mich immer wo diese Meinungen oder Aussagen herkommen ? Es gibt doch keinen der den Beweis dafür bringt. Ich habe noch die volle Kapazität nach fast 5 Jahren. Uwe : welchen peukert wert hast du eingestellt ?
KaeptnBlaubaer am 09 Jun 2015 10:24:48
Also wäre nach deiner Erfahrung die Absorptions-Spannung OK so und die Float könnte man auf 3,4 = 14,0 anheben?
Acki am 09 Jun 2015 10:53:39
KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Also wäre nach deiner Erfahrung die Absorptions-Spannung OK so und die Float könnte man auf 3,4 = 14,0 anheben?
Das wären dann aber eher 13.6 Volt ... :gruebel: Habe mein Ladegerät auf 13.5 V programmiert!
biauwe am 09 Jun 2015 12:49:32
Alle Li-Akkus, die ich bis heute benutzt habe, laden ihre "Hauptenergie" bei einer Spannung von bis zu 13,7 V, danach geht nur noch wenig nachzuladen. Um aber die Akkus ab und zu mal anzugleichen, ist es mit fest programmiertem System notwendig die Balancerspannung zu überschreiten, aber wieder nicht so gut für die Lebensdauer der Akkus.
KaeptnBlaubaer am 09 Jun 2015 15:48:35
Sorry Acki - Rechenfehler. 3,5 je Zelle natürlich...
KaeptnBlaubaer am 09 Jun 2015 18:08:25
Sonnentaus Zahlen von oben wurden mir grade im Telefongespräch von ECS bestätigt.
Ansonsten weiß ich jetzt, wo bei mir (zunächst :razz: ) die Einstellungsprobleme liegen. Morgen werde ich mich mal an die Optimierung begeben. Wenn alles läuft, wie's soll, gebe ich natürlich Feedback.
Acki am 10 Jun 2015 07:22:30
KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Sorry Acki - Rechenfehler. 3,5 je Zelle natürlich...
Warum eigentlich so hoch? Nach der Absorptionsphase ist die Zelle voll. Ihre Ruhespannung beträgt etwas zwischen 3.34 und 3.38 Volt. Also wird sie doch mit 3.5 Volt dauernd "gestresst" ... :gruebel: Oder was meint Ihr? :?:
biauwe am 10 Jun 2015 08:16:33
Ich halte mich an die Kurve von 123Electronic:
Szopi am 10 Jun 2015 11:31:46
Hallo! Wenn ich mir jetzt den Test der Prager ansehe.. Da wurde 13000 mal oder so auf 4,0 geladen? Was sagt mir das? bzw. warum 3,xxx hin oder her wenn doch anscheinend alles unter 4,0 o.k scheint? Unwissender auf Wissenssuche
lisunenergy am 10 Jun 2015 21:48:49
Wer es mal genau liest wird feststellen ,das das Bms die Spannungsdiferenzen sehr spät erkennt. Mann merkt es auch das in den Grenzbereichen der Drift zu erkennen ist. Ladegeräte wie die von GWL gehen bis 14,6 volt. Dies ist aber nicht gut, da die Balancer aktiv werden und das Ladegerät nicht abschaltet. Starke Ladeströme bei Kälte bekommt dem Akku nicht so richtig. Was man aber auch sagen muss ist, das durch die Patente lifepo4 nicht gleich lifepo4 ist. Bei winston sehe ich überhaupt kein Problem zwischen 14.0 und 14.6 volt. Steht das Mobil lange rum kann man gut mit einer Zeitschaltur den Akku bei Laune halten. Bei Wikipedia sieht man es auch wie sich der Akku verhält.
Szopi am 10 Jun 2015 22:05:17
Ja das verstehe ich. Mann sollte den Akku natürlich nicht immer im Grenzbereich betreiben. Aber meistens liest es sich halt als ob es absolut tödlich wäre über zum Beispiel 3,7 Volt zukommen. Danke
KaeptnBlaubaer am 11 Jun 2015 10:13:13
Ich bekomme die Kommunikation mit den LiPros nicht hin. Der -sehr gute- Support von ECS ist zwar auch dran, aber ein paar mehr Meinungen und Ideen können ja auch nicht schaden... Ich hab LiPro1-6 active auf Winston 160Ah verbaut. Verkabelung wurde gecheckt und crossgecheckt, die sollte OK sein (Ich häng aber vorsichtshalber noch 'n Bild an). Bei Anschluss des RS485-Konverters (Notebook mit Windows8, KommTool installiert) an den letzten LiPro, die anderen via Flachbandkabel verbunden, kann keine Kommunikation aufgebaut werden. Schließe ich den Konverter an die LiPros einzeln und nacheinander direkt an, werden sie erkannt, ich kann die neue Slave-Adresse vergeben und die Kommunikation läuft. Habe ich das bei allen vieren durchgeführt und stelle wieder die ursprüngliche Verkabelung her, bekomme ich folgende Einträge im Log des KommTools:
Cell 1 COM: Wait for data COM: Wait for data COM: Wait for data COM: Wait for data COM: Wait for data COM: Answer Time out
Ich interpretiere das so, dass zumindest die Kommunikation mit LiPro 4 funktioniert. Da aber jetzt das RS-485 Kabel an LiPro 1 angeschlossen ist, müsste das doch bedeuten, dass die Flachbandkabel auch einwandfrei funktionieren, oder wie seht Ihr das? Irgendwelche Ideen??
Und bevor der Mecker los geht ;-) Anstelle der Lüsterklemme kommt noch die erforderliche Sicherung ins Versorgungskabel, der Halter ist nur noch in der Post. Das zweite rote Kabel ist die provisorische 12V-Versorgung des 5V-Konverters, bis der Load-Ausgang des GreenControllers funktioniert. Das frei liegende Datenkabel ist die Verbindung zwischen LiPros und GreenController, sobald die Konfiguration abgeschlossen ist und die Kommunikation steht. Die fehlenden Sicherungen auf dem Foto sind natürlich wieder drin, die waren zum Zeitpunkt des Fotos noch draußen um laut ECS die eindeutige Ansprache des einzelnen LiPros zu gewährleisten.
Acki am 11 Jun 2015 10:32:41
Bei mir ist immer Zelle 1 diejenige beim Minuspol und 4 beim Pluspol. Lässt sich mit dem CellLog8 verifizieren: Der zeigt auch nur an, wenn die Reihenfolge stimmt
KaeptnBlaubaer am 11 Jun 2015 10:58:21
Ich stell das mal um - laut Anleitung ECS ist es aber ausdrücklich egal, ob RS485 am 1. oder letzten LiPro angeschlossen wird.
KaeptnBlaubaer am 12 Jun 2015 13:48:35
An der Nummerierung der Kanäle lag's sicher nicht. 2 und 3 hatten unerklärlicherweise beide die gleiche Slave-Adresse (ich hatte die Programmierung fotodokumetiert, da ist kein Fehler zusehen), das ist geändert und die funzen jetzt. LiPro 1 ließ sich mit keinem Trick ansprechen, der ist jetzt eingeschickt und wird geprüft.
Ich werde weiter berichten - wenn's fertig läuft im 'Verwirklichte Anlagen-Thread'...
KaeptnBlaubaer am 22 Jun 2015 20:18:04
Bei dem LiPro war was defekt. Die Kommunikation zwischen den LiPros und dem KommTool geht jetzt. Dafür will der GreenController immer noch nicht mit den LiPros. Den hab ich nach ausführlicher gemeinsamer Fehlersuche jetzt auch zur Überprüfung eingeschickt...
uwet am 28 Jul 2015 15:12:05
Hallo, ich habe das Projekt wieder mal etwas weiter entwickelt. Ausgangspunkt war ohne SSR oder andere Schalter für LVP/OVP/Lastabwurf auszukommen und gleichzeitig den greencontroller noch als Lima-Booster, BC und Steuerzentrale zu nutzen. Bis auf die BC-Funktion war mir das auch schon gut gelungen. Da gab es das Problem das der Strom des WR, der ja direkt an der Batterie hängt noch als Verbrauch zu erfassen war. Meine ursprüngliche Idee das Steuersignal der LeistungsFET zu nutzen und aus dem Tastverhältnis EIN/AUS eine Spannung zu erzeugen musste ich aufgeben. Das war einfach zu ungenau. Deshalb kam Plan B zum Einsatz. Jeder WR hat eine Überlastabschaltung, die erfolgt im allg. durch eine Strommessung auf der 230V-Seite. Das wird bei einigen Geräten z.B. zur Lastanzeige mittels einiger LED's genutzt. Diese geringe Spannung habe ich durch die folgende Schaltung gesiebt und auf das Niveau des greencontrollers verstärkt. Das heißt 50A Strom auf der 12V-Seite entsprechen 5V Ausgangsspannung. Hier die Versuchsschaltung Hier das Endergebnis Mit den Einstellregler vorn kann man noch genau eichen. Eingang4 des greencontrollers stellt man auf 100A Stromsensor. Materialkosten sind so um die 2 EUR.
Uwe
wowo68 am 31 Jul 2015 08:41:39
Hallo
Uwe, Dein Schaltbild von Seite 1 ist mir soweit klar. 3 Fragen habe ich jedoch 1. Wozu hast du den BC237 und die Widerstände R2 und R3 drin? 2. Warum hast diu die 3 Kondensatoren am "Booster" Ausgang? 2. Wozu ist der Spannungswandler für den Sens Eingang vom Greencontroller? da sollte man doch direkt an die Akkus gehen
Viele Wolfgang
uwet am 31 Jul 2015 10:56:14
wowo68 hat geschrieben:1. Wozu hast du den BC237 und die Widerstände R2 und R3 drin? 2. Warum hast diu die 3 Kondensatoren am "Booster" Ausgang? 2. Wozu ist der Spannungswandler für den Sens Eingang vom Greencontroller? da sollte man doch direkt an die Akkus gehen Viele Wolfgang
Hi, die Astec-Wandler kann man zwar mit positiver oder negativer Logik bestellen, billig bei eBay waren aber nur die die sich mit Minus einschalten lassen.
zu1. Der Transistor und die Widerstände sorgen dafür das die Wandler nur angehen wenn D+ aktiv ist(Leerlaufstromaufnahme ca. 280mA). Ist D+ aus, d.h. der Motor steht, werden sie disabled und ziehen nur noch 10mA aus der Starterbatterie. Man kann auch den Schalteingang fest auf Minus legen und mit einem Relais Plus des Wandlers zuschalten, dann fließt im ausgeschalteten Zustand gar nichts. Dicke Relais wollte ich aber nicht.
zu2.Die Wandler schalten mit 200-300KHz, bischen sieben kann nichts schaden, da kommen doch noch Leitungen bis zum Solarcontroller. Ein Kondensator reicht sicher auch. Ich habe impulsfeste Kondensatoren aus einem alte Motherboard aus gelötet. Die später beschriebene Suppressordiode nicht vergessen.
zu3.Dieser Festspannungswandler hängt an der Verbindung +Pol-Akku zum Sens-Eingang des Solarcontrollers. Er stellt die 5V bereit für die RS485-Verbindung(Optokoppler) der Balancer zum greencontroller.
Bis jetzt funktioniert alles zuverlässig und nach dem letzten Umbau des Wechselrichters stimmen auch die Kapazitätsanzeigen(Akku) von BC und greencontroller überein. Den BC könnte man also jetzt ausbauen. Einziger Schönheitsfehler, die Balkenanzeige des greencontrollers für den Laststrom ist bei 30A voll, es wird aber als Zahl daneben der richtige Laststrom = Lastausgangsstrom + Wechselrichterstrom(als Spannung am Eingang4) angezeigt. Wenn der BC 60A(Toaster an) sieht, stehen die am greencontroller auch. Den Strom des Luftfederkompressors erfasse ich nicht, die paar Sekunden gehen in die Berechnung eh nicht ein.
Uwe
wowo68 am 23 Jan 2016 16:53:30
Hallo, ich bin nun im Zuge des weiteren Ausbaus meines Sprinter Kastenwagen dabei meinen lifepo4 Akku über die Lima zu laden. ich habe als spa nungserhöhung jedoch die murata teile verwendet. 1. Problem: die Leerlaufspannung liegt bei ca 18,5v aber bei anschalten an den greencontroller sinkt sie auf ca 13,4 Volt ab. der Controller ist natürlich so nicht arbeitsfähig. komischereise zischt das teil beim Anschluß an die Spannungsversorgung unregelmäßig, obwohl poweron noch gar nicht angeschaltet ist. selbst beim einschalten ändert sich nichts. hat jemand eine Idee?
2. problem ich verwende ein cbe pc210 panel wie kann ich das richtig betreiben? bzw wie schließe i h es richtig in Verbindung mit dem greencontroller an? B2 ist klar, aber ich kann ja b1 nicht anschließen weil ja dann b1 und b2 über d+ gerückt werden und somit der greencontroller außen vor geht. ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
danke für antworten
grüße wolfgang
mjackdaw am 24 Jan 2016 12:34:59
Hallo, ich kann diese "klugen" Köpfe nur bewundern, die hier so tolle Schaltungen entwickeln. Meine Hochachtung!
Inzwischen sind schon viele "moderne" Fahrgestelle im Einsatz, bei denen die Lichtmaschine in den Schlafmodus geschickt wird, sobald kein Bedarf vorhanden ist.
Wie wird dieses Problem denn bei den Aufbauern gelöst? Im Grundsatz ist es doch erstmal egal, ob Blei- oder LiFeYPO4 - Akkus verwendet werden.
uwet am 25 Jan 2016 09:27:15
wowo68 hat geschrieben: die Leerlaufspannung liegt bei ca 18,5v aber bei anschalten an den greencontroller sinkt sie auf ca 13,4 Volt ab. der Controller ist natürlich so nicht arbeitsfähig. grüße wolfgang
Hallo Wolfgang, stell doch bitte mal ein Bild von Zusammenbau der beiden Murata ein. Als erstes würde ich den maximalen Ladestrom im Greencontroller auf 10A stellen um zu schauen ob es dann lädt. Einer der parallel geschalteten Murata könnte ja defekt sein und einer allein schafft die 30A des Greencontrollers nicht. Eventuell schicke mir mal die Teile zu.
Gruß Uwe
wowo68 am 25 Jan 2016 19:56:30
Hallo Uwe Danke für deine Antwort. hier mal Bilder. ich werde mal morgen die beiden murata trennen.