Hallo, ich habe heute bei dem Hersteller des V3 noch einige Punkte geklärt.
1. Es ist möglich die vier Leitungen vom V3 abzusichern, jedoch nicht zwingend ervorderlich. Je nach gewähltem Kabelquerschnitt und verwendetem Akku sollten die Sicherungen angepasst werden. Da der Balancestrom schon bis 3,4A sein kann, empfiehlt sich ein Sicherung von > 5A.
2. Die Angebotenen Relais sind 120A AC! und nicht mit 120A DC gleichzusetzen. Es muss sich also jeder selbst überlegen, wie viel und was er von den Relais schalten lässt. Da die Relais aber nur im Notfall schalten, ist die Schalthäufigkeit eher gering, sollte aber trotzdem berücksichtigt werden.
3. Ich hatte mir überlegt auch den Minus des V3 vor den Shunt anzuschließen. Hier könnte es dann eventuell zu Messungenauigkeiten kommen und der
verbrauch ist auch sehr gering. Werde ich also nicht ändern.
4. Der beim Test ausgelöste Schaltvorgang ist sehr kurz. Die Frage war, ob das auch länger geht. Geht, macht aber für den Hersteller keinen sind, da es bei der Qualitätskontrolle sonst zu lange dauern würde. Schade, aber auch kein Problem. Es ist nur so, dass bei der kurzen Schaltzeit der OVP, 230V an den Ladegeräten, UVP am EBL nicht schaltet und die Funktion nur am Messgerät zu sehen ist. OVP D+ und UVP Wechselrichter schaltet mit dem Test. Im Notfall fällt das Relais natürlich länger ab und alles schaltet sauber durch. Eine längere Simulation UVP soll auch mit dem abklemmen eines der vier Balancerkabel von + erreicht werden.
5. Es war auch noch offen, ob nach einer Abschaltung OVP/UVP wieder zurückgeschaltet wird, wenn die Parameter wieder im Rahmen liegen. JA.